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4.0 von 5 Sternen Ordinary rendition
What's notable about 'The Ghost' was the quality of Robert Harris's writing. I've read a lot of books recently and, within a few pages of starting this one, it became clear that he has a huge skill in narrative and description, I was immediately hooked into the story. It's also interesting to see how he changes the sorts of books he writes - from 'Enigma' set in World War...
Veröffentlicht am 6. Januar 2009 von Helen Hancox

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Well, we all have certain days
As another reviewer, I very much looked forward to the new novel of this outstanding author (I mean, the fact that he has not written a zillion of novels but only a very fine few, speaks loudly for him). Actually, I had my whole weekend structured around my purchase of the new Harris. Now, this book is not actually bad, but in no way is it in the same league as Imperium...
Veröffentlicht am 20. April 2008 von P. Gurris


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordinary rendition, 6. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Ghost (Taschenbuch)
What's notable about 'The Ghost' was the quality of Robert Harris's writing. I've read a lot of books recently and, within a few pages of starting this one, it became clear that he has a huge skill in narrative and description, I was immediately hooked into the story. It's also interesting to see how he changes the sorts of books he writes - from 'Enigma' set in World War II to 'Pompeii' set in the time of the Romans, with 'The Ghost' we are reading a modern day political story about a ghostwriter who finds he's taking on rather more than he expected in assisting with the memoirs of former Prime Minister Adam Lang. Lang's previous ghostwriter died as an apparent suicide but as the new ghostwriter (who is never named) settles into the house in which Lang and his entourage are staying in Martha's Vineyard he starts to uncover some strange evidence and it begins to look as if his own life isn't entirely safe.

Adam Lang, the politician, bears a marked similarity to Tony Blair and some of the issues in the book (UK collusion with the USA's extraordinary rendition and the war on terror) are still very significant. There was less politics in the book than I expected but there were some interesting insights into the work of a ghostwriter and the setting in Martha's Vineyard was well researched.

There are still a few unanswered questions by the end of the book and in some ways I felt that the end was a slight letdown. The story isn't at the standard of Enigma or Pompeii but it's still a much better read than most thrillers and Harris's facility with language is great to read.

Originally published for Curled Up With A Good Book © Helen Hancox 2009
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Ghost, better than most, 10. Dezember 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Ghost: A Novel (Gebundene Ausgabe)
Das Buch hat einen verstörenden Plot, der sich erst allmählich entwickelt. Der Protagonist, ein etwas naiver und dem Alkohol zugeneigter Ghostwriter von Autobiografien berühmter Zeitgenossen, streut in seine Geschichte Hinweise ein, die seiner nachträglichen Einsicht zu verdanken sind. Dies macht die Geschichte für den Leser sehr spannend und trägt zur bedrohlichen Stimmung des Buches bei. Die Idee zur Geschichte ist sehr mutig, handelt sie doch vom gefährlichen Treiben von Personen der Zeitgeschichte, Tony und Cherie Blair. Spannend und viel besser als Pompeii!!
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5.0 von 5 Sternen Eine bedrückende Quintessenz, 26. Mai 2014
Von 
Gerhard Mersmann "GM" (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Ghost Writer (Taschenbuch)
Neu ist sie nicht, die Erkenntnis, dass Literatur durchaus imstande ist, Geschichte zu antizipieren. Dazu gehören allerdings Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die etwas mitbringen von der Fähigkeit, die der extravagante Tom Wolfe einmal als going into the dirt beschrieben hat. Genau er hatte die Erfahrung gemacht, als er in die verschiedenen, abstrusen und skurrilen Milieus der Stadt New York abtauchte, um aufzusagen, was er in dem Fortsetzungsroman Jahrmarkt der Eitelkeiten spann. Das Projekt wurde ein Welterfolg und viele Leser wunderten sich, dass später Dinge eintrafen, die vorher schon in einer Folge thematisiert waren.

Robert Harris ist Brite und nicht so ein Freak wie Tom Wolfe, aber das going into the dirt ist ihm bei einem Roman tatsächlich ganz besonders gelungen. Es handelt sich dabei um den Roman The Ghost Writer, der Harris persönliche Abrechnung mit dem einstigen Freund und britischen Premierminister Tony Blair wurde. Erst bei der Lektüre wird hier vom Kontinent aus deutlich, wie viele Menschen und Weggefährten über den späteren Kurs des Erfolgspolitikers Tony Blair gelitten haben müssen. Vor allem unter dem, was dieser für sie bedeutet hatte und dem, was er später tat.

Anhand einer gut überlegten Story, die den Auftrag an einen Ghost Writer beinhaltet, an der Autobiographie weiterzuarbeiten, die ein anderer, der unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen war, begonnen hat, wird das politische Leben des mittlerweile nicht mehr amtierenden Premiers noch einmal Gegenstand der Handlung. Vor allem die Kapitel seiner aktiven Laufbahn, die sich um die Kooperation mit den befreundeten USA und deren Kampf gegen den Terrorismus drehen, werden zu einem von Konspiration, Seichtigkeit und Wahnvorstellungen dominierten Szenario, aus dem der ganze Irrsinn dieses von George W. Bush deklarierten Krieges spricht. So ist es kein Wunder, dass der arme Ghost Writer bei seinen Recherchen über immer mehr Widersprüchliches und Eigenartiges stolpert, bis er selbst in die nicht unberechtigte Phobie abgleitet, er selbst sei mit Leib und Leben bedroht.

In überzeugender Weise beschreibt Harris die Vorgehensweise der amerikanischen wie britischen Geheimdienste, die aus der Traumatisierung der Anschläge von 9/11 einen politischen Blankoscheck erhielten und loszogen, wie sie es sich immer einmal gewünscht haben. Und siehe da, die ehe lakonischen, nebensächlichen Beschreibungen von Abhöraktivitäten, Überwachungen, Bespitzelungen bis hin zu martialischen Verhörmethoden sind nahezu präzise Beschreibungen dessen, was heute die Öffentlichkeit in manchem demokratischen Land in Rage versetzt. Harris Roman stammt aus dem Jahr 2007, das nur nebenbei, und vielleicht als Note in den Journalen der politischen Entrüstung.

Sicher ist, dass Robert Harris ein Schriftsteller ist, der sehr gründlich recherchiert und dessen Recherchen sich nicht beschränken lassen auf den Besuch von Bibliotheken. Daher verwundert es nicht, dass vieles so realistisch herüber kommt, was uns heute bewegt. Das Absurde und Beunruhigende an diesem Roman ist, dass ein Szenario, welches vor sieben Jahren noch als eine aus politischer Enttäuschung skizzierte übertriebene Handlung zu interpretieren versucht wurde, heute nahezu als eine Dokumentation durchgehen könnte.

Das ist eine Note – und damit sind wir bereits bei der Klassifizierung – guter Literatur. Die Fähigkeit nämlich, Tendenzen, die bereits existieren, so zu zeichnen, dass sie eine Materialisierung in der Zukunft vorwegnehmen. Wenn es dann noch, wie bei Robert Harris nahezu garantiert, hoch spannend und in einer exakten Sprache geschieht, umso besser. Ein sehr guter Roman, aber eine bedrückende Quintessenz.
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5.0 von 5 Sternen Buch und Film, 7. Oktober 2013
Von 
M. Tetzlaff "Progressiver Rock" (Arnsberg, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Ghost (Taschenbuch)
Zuerst hatte ich mir den Film der Ghostwriter angeschaut und war begeistert von ihm, dann musste ich für mein Studium mein Englisch aufbessern und meine erste Wahl war von RH dieses Buch "the Ghost".
Es ist in einem wirklich sehr schönen Englisch geschrieben und man versteht (abgesehen von ein paar Vokabeln) sofort was da geschieht und es fesselt einem ungemein. Klar wie jedes Buch ist es ärgerlich wenn der Film nur etwaige Details widerspiegelt, allerdings muss ich da sagen das der Film ziemlich genau das Buch widerspiegelt, aber warum es sich lohnt zu lesen ist ganz einfach:

EIN ANDERES ENDE!

Und das Ende ist eine Wucht!
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5.0 von 5 Sternen One of the best novel I have read in a long time, 9. November 2012
Von 
andante "peter_berlin" (Cologne, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Ghost Writer (Taschenbuch)
The novel is one of the best written I have read in the last couple of years. It is extremely readable. I could hardly put it down, was enthralled throughout and found the ending sobering – and quite convincing. It's up there with the very best by Forsyth, Follet and leCarre.
It is easily the best Harris has ever written, much more enjoyable than Fatherland and definitely more intelligent than Pompeji. It relates to political events, paints a very chilling picture of today’s politics and is utterly convincing in this respect.
Polanski turned this novel into a very good movie as well. First read the novel, then watch the movie. I have to say that Polanski’s ending is even better than Harris’, but let us not quibble about that. Once you start reading the novel, you won’t be able to stop till you get to the climax at the end. Then watch the movie. Both are excellent choices.
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4.0 von 5 Sternen Leben und Arbeit eines Ghostwriters im Kontext der Memoiren eines Ex-Premiers von Grossbritannien, 6. November 2010
Rezension bezieht sich auf: The Ghost (Taschenbuch)
Man stelle sich vor, Grossbritanniens Ex-Premierminister Tony Blair hätte Folterungen an mutmasslichen Al Quaida Terrorsiten angeordnet. Seit bekannt ist, dass sein engster Verbündeter Präsident der Vereinigten Staaten George Bush das 183malige Waterboarding am 9/11-Drahtzieher Chalid Scheich Mohammed persönlich angeordnet hat, scheint das gar nicht mehr so abwegig. Doch genau diese Nachricht wird dem fiktiven Ex-Premier Adam Lang in "Ghost" zum Verhängnis. Sein Ghostwriter kam dem bei den Recherchen für die Memoiren des Premiers auf die Schliche und fand noch etwas ganz anderes heraus: Lang wurde während seines Studiums in Cambridge von einem US Agenten zum CIA angeheuert und danach mit Hilfe der US Verbindungen auf den Posten des Premiers von Grossbritannien katapultiert. Für diese Erkenntnis musste der Ghost mit dem Leben zahlen. Absurd ? Wenn man bedenkt, wie eng die Achse zwischen den USA und Grossbritannien im umstrittenden Kampf gegen den Terror nach 9/11 war, ist das schon eine recht interessante These. Dieses spannende Thema wird aus der Sicht des Ghostwriters von Adam Lang geschildert, mit sehr schönen Einblicken in die Arbeit und das Leben in diesem Metier. Es wird auch beschrieben, warum von Ghosts geschriebene Memoiren meistens so langweilig sind. Ein unterhaltsamer und spannender Roman. Dass der sonst bei guten englischen Autoren immer präsente englische Humor in diesem Buch nicht so rüberkommt, könnte auch an der deutschen Übersetzung liegen, die ich gelesen habe.
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5.0 von 5 Sternen much better than any other "ghost" story I've ever read, 26. August 2010
Rezension bezieht sich auf: The Ghost (Taschenbuch)
I'll keep it short to avoid wasting precious time that could otherwise be spent by.... READING THIS BOOK!
Mr. Harris is a master of book-bondage. Once this book gets a hold of you, it just doesn't let go!
6 out of 5
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Everything you always wanted to know about ghost writing..., 28. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Ghost (Taschenbuch)
Adam Lang (or was his name Tony Blair?) has his memoirs written by a trusted ghost writer, who suddenly dies under mysterious circumstances. So a second ghost comes in to finish the job, only he can't make out, who Adam Lang is or what he stands for....
A good read, very British indeed! And yes, Robert: I wouldn't expect a Christmas card from Tony (Adam) this year.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselnder Thriller, 29. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: The Ghost: A Novel (Gebundene Ausgabe)
Harris' Buch ist ein fesselnder, nach allen Regeln der Kunst geschriebener Thriller. Typisch englisch sind nicht nur das Setting (London, USA-Ostküste/New York) und die Thematik (u.a. war on terror), sondern glücklicherweise auch der Humor. Der Thriller besticht durch die originelle Perspektive (erzählt aus der Sicht eines Ghostwriters), und Harris gelingt es, auf eher beiläufige Art und Weise spannende völkerrechtliche Themen zu streifen. Einen Punkt Abzug gibt es für die etwas vielen 'twists and turns' gegen Ende des Buches, die aber dem Lesevergügen keinen Abbruch tun.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Well, we all have certain days, 20. April 2008
Von 
P. Gurris (Münster Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Ghost (Taschenbuch)
As another reviewer, I very much looked forward to the new novel of this outstanding author (I mean, the fact that he has not written a zillion of novels but only a very fine few, speaks loudly for him). Actually, I had my whole weekend structured around my purchase of the new Harris. Now, this book is not actually bad, but in no way is it in the same league as Imperium or Pompeii. Everything seems, not quite false, but superficial. One wishes, he had gone deeper. I don't quite believe the main character and I don't really believe the plot. Not because I don't get hooked on a good ole conspiracy theory, the opposite is true, but rather because it seems too simple and too thin. The final twist, no, I don't buy it. Perhaps by any other author, the book would have felt alright. Being a Harris, however, it disappointed.
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