wintersale15_finalsale Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More madeinitaly Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen18
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CDÄndern
Preis:22,57 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. Juni 2009
Ich wusste nicht, soll ich kaufen oder nicht. War hin- und hergerissen. Was wird mich erwarten, wohin geht die Entwicklung seit der EP? Also, die musikalische Steigerung ist echt unglaublich. Hier ist alles drin was grosse Musik braucht: Gänsehaut, Metal, großartige Stimme, tolle Melodien, Top Schlagzeug, peitschende Rythmen und unschlagbare Gitarren! Schon beim Opener "Wings Of Light" ist klar was für ein Monster hier vorgelegt wird. Gänsehaut auf Gänsehaut jagt hier den nächsten Song voran. Die Ballade "The Fall" sollten sich so Filmemacher wie die von "Twilight" mal auf ihren Zettel schreiben zum nächsten Soundtrack. Super Melodien, super Stimme, verdammt grossartige Riffs, bombastische Keyboards, düster und überzeugend und sehr einfühlsam. Rhino, für mich der beste Schlagzeuger der Welt spielt auch mit. Wow! Sehr eigenständig! Das Album wird sicher einschlagen wie eine Bombe bei uns Fans, die sehnsüchtig gewartet haben darauf. Erstklassiger Sound aus den berühmten Galaxy Studios. Da sollten sich einige episch symphonische Kapellen schon mal warm anziehen... Mein Fazit: PEREFKT!
22 Kommentare14 von 15 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juni 2009
HOLYHELL habe ich im letzten Jahr entdeckt, und zwar live: ein grossartiges Erlebnis. Beeindruckend, was Frontfrau Maria Breon stimmlich zu bieten hat. Nach der EP (Apocalypse) wollte ich unbedingt mehr... Und das Warten auf das erste Album hat sich gelohnt!

Wer Gothic, Rock und/oder Metal mag, dem kann ich HOLYHELL nur empfehlen, denn sie bieten eine perfekte Mischung dieser Genres. Sie mit anderen Bands zu vergleichen faellt schwer, da sie (zum Glueck) einen sehr eigenen Stil haben.
(Ich denke, wer Evanesence, Nickelback, HIM, Placebo usw. mag, liegt bei HOLYHELL richtig) Man sollte einfach mal reinhoeren und sich ein Bild machen.

Wer bei Musik vor allem auf den Sound achtet, kann von rockigen Nummern ('Gates of Hell', 'Holy Water', 'Prophecy" ) bis zu grossartigen Balladen ('The Fall"!!) ein breites Spektrum toller Songs geniessen.

Wer bei Musik aber auch auf die Texte achtet (wie ich), der bekommt noch mehr, denn bei HH haben die Texte Tiefgang. Als Fan von Anne Rice, "Twilight" usw habe ich das Gefuehl, den Soundtrack zu diesen Buechern hoeren. Vor allem "The Fall" bringt nicht nur GAENSEHAUT PUR sondern klingt nach ganz grossem Kino (auf einem Level mit dem Aerosmith-Kracher aus "Armageddon").

Der Rest des Albums ist schneller und rockiger, was gerade live sicher wieder ein Erlebnis wird.
(werde ich am 18. Juli wissen, wenn HOLYHELL auf der Loreley spielen)

Ich bin sicher, von HOLYHELL wird man noch viel hoeren! Ich freue mich schon!
0Kommentar5 von 6 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2011
Hab die Band im Vorprogramm von Manowar schon 2 mal live gesehen und war so schon auf die CD vorbereitet.Für ein Debüt.Album einfach ganz grosse Klasse.Jeder der Musiker beherrscht sein Instrument und das Ergebniss ist genial.Allen voran Maria Breon( göttliche Stimme)sowie der Ex.Drummer von Manowar - Rhino.Er bearbeitet seine Drums einfach mit gnadenloser Power.Einzelne Songs sind schwer hervorzu heben- die CDkann man am Stück hören.Klar wiederholen sich geringfügig einzelne Songstrukturen doch mich stört das nicht wirklich.Absolutes Sahnestück ist die obergeile Ballade-The Fall-.Hier zeigt Maria ihre ganze Bandbreite .Wer auf Nightwish und Co. steht unbedingt reinhören.Dieser Band gehört die Zukunft.Von mir gibt es daher 4 fette Sterne!Warum nur 4? Als Bonus wäre gut noch ,Phantom of the Opera, gekommen-vor allem in der wahnsinnigen Liveversion mit Manowar Shouter Eric Adams.Ausserdem lass ich mir so noch Luft nach oben.Mal sehen ob die nächste Scheibe diese hier noch toppen kann.Maria beweis es UNS!!!!!
Auf jeden Fall - Kaufen!!!
PS: Phantom of the Opera wurde auf die EP gepackt um den Kaufanreiz zu erhöhen da schon 3 Titel dieser CD darauf sind.Geldmacherei ?
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Zwei Jahre nach ihrer Debüt EP "Apocalyspe" kommt die US-Band Holy Hell endlich mit ihrer selbstbetitelten Scheibe an Land, die im schwarzen Jewel Case mit Prägedruck vorne und hinten recht edel aussieht. Drei Songs der EP sind mit dabei und haben als Co-Autor Joey De Maio, Manuel Staropoli (verwand mit dem Rhapsody Keyboarder) und David Feinstein (Feinstein). Joey nimmt die Band auch 2010 mal wieder auf Tour mit und pusht, wo es geht. Aber das ist auch in Ordnung, der Mann hat schon miesere Bands gefördert und immerhin spielt Ex- Manowar Drummer Rhino und US-Gitarrero Joe Stump (Reign Of Terror) in der Band. Die meisten Songs hat aber die Band geschrieben, wenn man von der coolen Coverversion "Resurrection" der Gothic Deather Godgory absieht. Frontfrau Maria Breon hat eine wirklich gute Stimme, ist aber nicht der zitierte Überflieger! Insgesamt punktet das Album mit gefälligen, abwechslungsreichen Songs, die teilweise recht simpel aber effektiv gestrickt sind. Die Produktion könnte einen Tick voluminöser sein und ist für die Musikrichtung zu trocken. Wer auf eine Schnittmenge aus bombastischen Melodic und Gothic Metal steht, kann hier nicht viel falsch machen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2011
Croweology (Acoustic Hits/Re-Recordings) (2CD)
Das Bild entsprach dem gewünschten Artikel, die schriftliche Beschreibung war von einer ganz anderen Gruppe und CD.
Bestimmte Gegebenheiten lassen sich bei Amazon eben nicht erklären, muß ja auch nicht.
Der Verkäufer napoleon62 hat mich umgehend kontaktiert und mich auf diesen Umstand aufmerksam gemacht, das wieso, wie schon gesagt,
muß man ja nicht verstehen, jedenfalls konnte sich die Sendung, nach Abklärung das es sich um die richtige handelte, auf den Briefpostweg machen,
was ich toll fand, weil Sie so nach Drei Tagen in meinem Briefkasten war, Warensendungen sind echt ätzend, man wartet und wartet.
Über die Mucke muß ich nichts sagen, das ist Geschmacksache, ich finde Hauptsache die Mucker haben Spaß an der Freud und beherrschen Ihr Instrument.
Was bei Holyhell der Fall ist, erste Sahne, richtig Rund!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2009
... wenn ein Produkt vorher nur 5-Sterne Rezensionen erhalten hat, und man dies dann ändert, stehen die Chancen gut, daß man Kritik einfährt ^^

So ganz nachvollziehen kann ich den Hype um Holyhell nicht. Von einem Kollegen empfohlen, habe ich mir das Album gegönnt und auch mehr als einmal gehört. Leider gehört es für mich zu der Sorte CD, die nicht schlecht ist, aber auch nicht gerade herausragend ist. So wird es nur mal gelegentlich hervorgekramt ...

Klar, Maria Breon hat eine tolle Stimme (und sieht gut aus hehe), aber das haben die meisten SängerInnen dieses Genres. Gerade, wenn sie mal etwas untypischer wie in Eclipse z.B. singt, wird ihre Stimme für mich interessant. Plus, die Texte sind ziemlich klischeehaft und wiederholen sich thematisch ständig.

Ansonsten wird die Musik getragen von jeder Menge Keyboards und Chören, welche zwar opulent daher kommen, aber oftmals nicht wirklich im Ohr bleiben wollen.

Gitarrentechnisch gibt's ebenfalls nichts wirklich interessantes zu vermelden. Die Rhythmusgitarre von "Shredlord" Joe Stump (von dem ich noch nie zuvor gehört habe) spielt kaum eine Rolle, und solistisch klingt er wie eine Yngwie Malmsteen-Kopie, allerdings eine, bei der man lieber das Original hören möchte ...

Bass und Schlagzeug lassen sich am ehesten mit dem Wort "solide" beschreiben. Nicht schlecht, aber ziemlich 0815-einfallslos, wie bereits in Tausend anderen Bands gehört.

Letztendlich, die Songs. Auch hier wieder: nett, aber ohne wirkliche Höhepunkte. Zu oft hat man das Gefühl, den aktuellen Song schon vorher gehört zu haben. Als Anspieltipps kann man Wings Of Light, Eclipse, Last Vision angeben. An der Produktion der CD kann man nicht herummeckern, obwohl etwas mehr Ecken und Kanten vielleicht nicht geschadet hätten, aber das war ja zu erwarten gewesen :)

Bleiben mit einem zugedrückten Auge drei Punkte, die man einer talentierten Band mit auf den Weg geben kann, in der Hoffnung, daß sie etwas mehr Kreativität und Eigenständigkeit entwickelt.
0Kommentar11 von 16 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2011
Hier wird nichts neu erfunden, aber Albewährtes gut aufgewärmt. Die CD lässt sich in einem gut durchhören. Einige Songs hätte man kürzen können. Und eventuell hätte man nicht Sätze aus alten Manowar-Alben durchwürfeln und als neue Lyrics verkaufen sollen.
Neben der schönen Stimme kann man durchaus auch hervorheben, dass die Platte gut aufgenommen wurde und auch auf hochpreisigen HiFi-Anlagen Aufspielen kann. Das war beim letzten Manowar-Album ja weiß Gott nicht gegeben!
Von mir gute 3 Sterne.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. April 2011
Ich wollte mir das Scheibchen schon mal zulegen, hab es dann aber gelassen. Nun habe ich mich doch durchgerungen..., und war erstaunt. Das Teil ist richtig gut, die Titel bewegen sich zwischen gut und sehr gut. Mein absoluter Favorit jedoch, und ein echter Ohrwurm zugleich, ist "Armageddon"! Der bohrt sich in die Birne und setzt sich fest. Die Band hat Potenzial und die Stimme von Maria Breon kann sich hören lassen! Das ist mir auch 5 Sterne wert.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juli 2009
So, ich hab mir das Album jetzt oft genug angehört um ein kleines Review dazu zu schreiben. Ich will jetzt nicht direkt auf jeden Song einzeln eingehen, aber meine persönlichen Highlights ein wenig hervorheben.

Das Album HolyHell fängt direkt mit einem absoluten Kracher an: Wings Of Light. Der Beat und die Melodie sind phantastisch. Ohne dass man den Song kennt, kann man direkt mit grölen. Dazu verleitet der Song auch. Die Drums bei Wings of Light sind der Kracher. Das Gitarrensolo ist auch sehr gut.

Dann geht die CD mit Prophecy weiter. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich die Live Version mir schon gekauft hatte und von der schon mehr als begeistert war. Deswegen war ich bei Prophecy sehr skeptisch, ob der Song im Studio 'noch' besser sein kann. Und' Ich wurde überzeugt. Die Studioversion ist sowas von verschärft. Einige Parts der Lyrics werden von einer verzehrten Männerstimme verstärkt, was so den Song noch düsterer macht. Maria in Höchstform! Mit viel Sinnlichkeit und Ausdruck singt sie das Lied. Die Melodie ist genial und die Gitarrenriffs: Erste Sahne.

Eclipse: Auch hier dasselbe wie bei Prophecy. Ich hab den Song als Live Version und ihn auch schon drei Mal Live gehört. Eigentlich dachte ich, dass der Song mittlerweile ein wenig ausgelutscht bei mir sei. Doch siehe da: Falsch gedacht. Auch die Studioversion kann auf das Live nochmals einen drauf setzten und nun begeistert mich das Lied wieder von neuem.

Dann kommt plötzlich The Fall. So mir nichts dir nichts kommt da einfach die vielleicht beste Ballade seit langem. Da kann Maria mal so 100% zeigen was sie kann und beschert mir eine Gänsehaut der Superlative. Hier bin ich echt mal gespannt, wann ich den Song zum ersten Mal in irgendeinem Film oder so höre. Ich kann an dem Lied nichts Negatives finden. Im Gegensatz. Jedes Mal, wenn der Song läuft, entdecke ich was etwas neues. The Fall= Absolute Hammer Ballade!

Angel of Darkness ist ein im mittleren Tempo angesigelter Song mit sehr düsterem Text und die Musik untermal das sehr eindrucksvoll.

Mephisto' Was soll man dazu sagen. Francisco kann hier mal zeigen was in Ihm steckt. Ein wunderschönes Piano solo. Anfänglich. Anschließen beweist er, was man alles mit einem Keyboard anstellen kann, wenn man sein Fach beherrscht.

Armageddon: Den Song hab ich zum ersten Mal auf der Myspaceseite von HolyHell gehört und war ziemlich enttäuscht. Warum weiß ich auch nicht. Es war auch der erste Song von dem Album der mir zu Ohren kam (neben den schon vorher bekannten). Die Atmosphäre kam nicht so wirklich rüber. Deswegen hab ich das Lied auch bewusst auf der CD einigemal übergangen. Allerdings lief Armageddon irgendwann doch. Ich wusste nicht was passiert war, aber der Song kam plötzlich ganz anders rüber als auf der MySpaceseite. Stars are falling, heaven's calling. Geil. Eindrucksstarke Melodien, guter Beats und verdammt gut gesungene Lyrics. Jetzt kann ich nicht genug von der CD bekommen.

Also die CD wirklich genial. Das lange Warten hat sich gelohnt, auch wenn es hart war ' . Qualitativ haben sie sich selbst eine sehr hohe Messlatte gelegt. Bin mal gespannt, ob sie das beim zweiten Album toppen können. Das Mixing und die Klangqualität sind übrings perfekt. Und dass ich auch glaub ich, einer der wenigen negativen Punkte. Hat man eine nicht so gute Anlage, kommt das Album irgendwie anders rüber. Die Tiefe der Songs fehlt dann mir ein wenig. Warum das so ist, kann ich nicht sagen. Dann könnte das Tempo stellenweiße ein wenig schneller sein. Das komplette Album bewegt sich so im unteren 'Midtempo' Bereich, was aber nicht heißt, dass das schlecht ist. So ein / zwei schnellere Songs wären aber cool gewesen.

Wenn mich jetzt jemand fragen würde, was mein Lieblingssong sei, müsste ich die Frage passen. Sonst hab ich bei einer CD direkt meinen Lieblingssong der häufiger läuft als die anderen, aber hier kann ich das überhaupt nicht sagen. Jeder nach Verfassung würde mal der eine oder der andere in Frage kommen.

So als Fazit kann man in kurzen Worten sagen: Eindrucksvolle und gänsehauterzeugende Melodien, gute Atmosphäre und ein technisch perfekt gespieltes / gesungenes Album! Ein sehr gelungener Einstieg! Maria, Joe, Francisco, Rhino und Jay haben wirklich gute Arbeit geleistet.
0Kommentar1 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2009
Zugegebenermaßen, als ich Holyhell 2007 das erste mal Live beim Magic Circle Open Air sah, fand ich sie nicht besonders toll. Die Songs waren komisch, der Sound schlecht und als eingespielte Band kamen sie mir auch nicht vor.
"Naja, von denen hört man sowieso nix mehr" hab ich gedacht.
2008 waren sie aber wieder da und ich war sehr angetan. Die Live Performance war um 100% besser und auch die Songs fand ich jetzt sehr gut.
Also war ich auf den ersten Longplayer sehr gespannt.
Und ich muss sagen: Wahnsinn das Teil!!!!!!!
Schon der Opener "Wings of Light" lässt einen die Gänsehaut bekommen. Maria Breons Stimme ist einfach der Hammer!!!
Gefühlvoll wenn es sein muss und doch mit enormer Power. Einfach super.
Der ehemalige Manowar Drummer Rhino bearbeitet sein Drumkit sensationell, auch wenn mir die Drums insgesamt zu sehr im hintergrund sind. Vielleicht bei der nächsten Platte mehr Augenmerk auf die Drums richten.
Das ist aber schon der einzige Kritikpunkt.
Ansonsten nur Highlits, für mich ist kein einziger Ausfall dabei, sogar das Instrumental "Mephisto" find ich sehr gelungen und ich bin wahrlich kein Instrumental Fan.
So eine saugute CD hab ich schon lange nicht mehr gehört.
Daumen voll nach oben.
0Kommentar1 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €