Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren b2s Cloud Drive Photos Microsoft Surface Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
95
4,7 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:19,99 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 26. Dezember 2003
"What's Eating Gilbert Grape" handelt von dem jungen Mann Gilbert (Johnny Depp), der ein tristes Leben in der Kleinstadt Endora führt. Da sein Vater vor einigen Jahren Selbstmord beging, muss er sich nun allein um die übergewichtige Mutter (Darlene Cates), die das Haus seit Jahren nicht mehr verlassen hat, seinen geistig behinderten Bruder Arnie (Leonardo DiCaprio), der laut der Ärzte schon lange tot sein sollte und seine beiden Schwestern kümmern. Ganz schön viel für einen jungen Mann, der das Leben doch eigentlich noch vor sich hat! Auch wenn er es sich nicht anmerken lassen will, ist Gilbert doch sichtlich überfordert mit der Situation. Er liebt seine Familie, besonders seinen Bruder, doch sie sind ihm auch eine schwere Last. Ohne Zukunftspläne trottet Gilbert so durchs Leben, bis er die aufgeweckte Betty (Juliette Lewis) kennenlernt und sich in sie verliebt...
Ein toller Film mit einfach grandiosen Schauspielern! Vor allem Johnny Depp, von dem ich schon länger Fan bin, hat mich (wieder) sehr überzeugt. Er spielt die Rolle großartig, sodass man sich total in ihn hineinversetzen und mit ihm mitfühlen kann. Aber auch Leonardo DiCaprio, den ich sonst nicht besonders mag, hat in diesem Film wirklich sehr gut gespielt. Man nimmt ihm den Behinderten wirklich 100%ig ab.
Meiner Meinung nach ein Muss für alle Fans von sentimentaleren Filmen, die zwar nicht so viel Action bieten, einen dafür aber um so mehr berühren!
Die DVD an sich bietet verschiedene Sprachoptionen, aber leider keinen Trailer, kein 'Making Of' und auch keine Interviews o.ä. Das fand ich persönlich sehr schade!
Noch ein Tip von mir: Auf Englisch klingt der Film 10x besser (zur Not mit deutschen Untertiteln), als mit den deutschen Synchronstimmen.
0Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2006
„Gibert Grape“ ist ein Film, dessen Bekanntheitsgrad nicht allzu hoch ist.

Und das obwohl zwei extrem populäre Schauspieler – Johnny Depp und Leonardo di Caprio – hier in sehr anspruchsvollen und auch unterhaltenden Rollen zu sehen sind.

Anspruchsvoll ist dieser Film auch in seiner Aussage. Vor allem ist er aber eines: kurzweilig.

Erzählt wird das Leben der Familie Grape in einer amerikanischen Kleinstadt, die so abgeschieden ist, dass das Durchfahren einer Karawane von Vans zum Beginn der Urlaubssaison zu den aufregendsten Erlebnissen des Jahres zählt. Zu dieser Familie Grape zählt etwa der geistig behinderte Arnie – von di Caprio so eindrucksvoll verkörpert, das er für einen Oscar nominiert wurde. Regelmäßig klettert Arnie zum Leidwesen der Kleinstadtbewohner auf einen leider viel zu hohen Turm und muss anschließend, immer unter reger Anteilnahme seiner Mitbürger, von Polizei und Feuerwehr heruntergeholt werden.

Eher marginal beleuchtet werden die zwei Schwestern, die auch zu den Grapes gehören.

Johnny Depp als Gilbert Grape, der die Erzählperspektive des Films weitgehend inne hat, ist verantwortlich für seinen sehr hilfsbedürftigen Bruder und so etwas wie der Ersatz für den Vater, der sich vor langen Jahren aufgehangen hat. In schöner Regelmäßigkeit klettert Arnie nicht nur auf den Turm, sondern spielt auch den Tod des Vaters am Strang nach – sehr zum Entsetzen der Mutter. Jene Mutter wiederum ist seit dem Tod ihres Mannes so dick, dass man nicht weiß, ob man lachen oder Mitleid empfinden soll. Überhaupt hat man dieses Gefühl sehr oft während des Films.

So drohen Teile des Hauses der Grapes einzustürzen, weil die Mutter mit ihrem Gewicht die Balken brechen lässt. Diese registriert das nicht einmal.

Der Film erzählt das alles nicht im Stile des Slapsticks, sondern immer berührend und mit meist eher leisen und oft kleinen Gesten. Berührend ist die Zärtlichkeit des Mädchens bevor sie Gilbert das erste Mal küsst. Dieses Mädchen (Juliette Lewis), das in der Kleinstadt mit dem Auto stecken blieb, scheint das einzige positive zu sein, was Gilbert widerfährt.

All die Missgeschicke, die geschildert werden, wirken nie beklemmend, weil die scheinbaren Verlierer sich unterstützen und lieben.

Der Versicherungsvertreter, den Gibert mit seiner Frau betrügt bevor er das Mädchen kennenlernt, versucht Gilbert eine Versicherung aufzuschwatzen und ist völlig blind gegenüber dem Techtelmechtel. Er ertrinkt bald im Pool, dessen Tiefe 30 cm beträgt.

Die Familie des Vertreters ist wohlhabend, aber unglücklicher als die Grapes.

Sehr witzig ist auch der junge Leichenbestatter, der im Ton der glückseligsten Heiterkeit von seinen Geschäften (Toten) redet und auf weitere geradezu schmachtend hofft.

All die lustigen Momente aufzuzählen, würde hier den Rahmen sprengen.

Ein Film, der nachdenklich macht, einen zum Lachen bringt und der letztlich in erster Linie lebensbejahend ist.

Und eine Masterleistung vor allem von Depp und di Caprio und dem Regisseur Lasse Hallström.
0Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. März 2006
Familie Grape ist alles andere als gewöhnlich: Sie leben in einem freistehenden, fast zerfallenen Haus, die nächsten Nachbarn sind weit entfernt. Der Vater hat sich vor langer Zeit das Leben genommen, deshalb wurde die Mutter aus Gram fettsüchtig. Neben zwei relativ normalen Töchtern gibt es noch zwei Brüder, die in diesem Jugend-Melodram im Vordergrund stehen: Der geistig behinderte Arnie (Leonardo di Caprio), der sehnsüchtig auf seinen achtzehnten Geburtstag wartet und der stille, verantwortungsbewusste und allzu ernste Gilbert (Johnny Depp).
Während Arnie aufgrund seiner Behinderung gnadenlos verwöhnt wird und alle seine Launen ausleben darf, arbeitet Gilbert in einem Laden als Ausfahrer, um die Familie zu ernähren. Er kümmert sich rund um die Uhr um seinen behinderten Bruder, der ihm manchmal auch arg auf die Nerven geht. Dann lernt Gilbert ein Mädchen kennen, das seine Einstellung zur Umwelt und zu sich selbst verändert ...
Der Regisseur Lasse Hallström hat dem Stoff sein unverwechselbare Handschrift gegeben: pastellartige Farben, starke Kontraste, ausgeklügelte Einstellungen (vor allem während der Dialoge), wunderbar atmosphärische Landschaftsaufnahmen und sorgsam ausgewählte Schauspieler, die gar nicht zu spielen, sondern die Figuren selbst zu sein scheinen. Hallström hat einen sensiblen und gleichzeitig ironischen Blick auf die Realität. Obwohl die Handlung des Films langsam und traurig ist, gibt es viel zu lachen. Teilweise wirkt das Melodram fast wie eine gute Komödie, wenn nicht im Humor noch ein Schuss Melancholie versteckt wäre.
In der Irving-Verfilmung ,Gottes Werk und Teufels Beitrag' hat Hallström in der Zusammenarbeit mit Irving seinen Stil zur Vollendung geführt. ,Gilbert Grape' ist weniger spektakulär, birgt aber genau besehen fast noch mehr gesellschaftlichen Zündstoff als die Geschichte um Homer Wells und die Abtreibung. Nicht umsonst geht am Ende Gilberts ganze tragikomische Welt in Flammen auf, um ihm Platz zu machen für seine Zukunft.
Wer Leonardo di Caprio in einer wirklich ungewöhnlichen Rolle sehen will, dem sei dieser herrlich echte, einfühlsame Film empfohlen. Doch auch alle anderen Hauptakteure liefern darstellerische Leistungen ab, die unabhängig vom Drehbuch Emotionen und Aussagen an den Zuschauer bringen. Ich halte diesen Film für einen der besten der Neunziger Jahre. Er hat sehr viel Tröstliches an sich, weil so viele der liebevoll gefilmten Situationen zeigen, dass über Ländergrenzen und Generationen hinweg die grundlegenden Probleme und Werte die gleichen bleiben werden: Verantwortung, Behinderung, Trauer, Angst vor dem Leben, die Liebe zu anderen Menschen und trotz aller Einschränkungen und Lächerlichkeiten die Freude an kleinen, aber wichtigen Ereignissen und Dingen. ,Gilbert Grape' ist ein notwendiger und wichtiger Film, den ich jedem empfehlen möchte, der mehr erwartet als simple Unterhaltung.
0Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. April 2012
Der Film zählt zu meinen Lieblingsfilmen, ohne Frage, habe mir die DVD mehrfach zu Gemüte geführt und bin nach wie vor von dem Film begeistert - speziell die sehr authentische Darstellung des handicaped boys durch den sehr jungen Leonardo DiCaprio.

Die BluRay ist qualitativ eine Verbesserung des immerhin auch schon leicht betagten Films und scheint keine simple Hochskalierung der DVD zu sein - soweit ich das mit meinen "analogen Augen" beurteilen kann.

Dennoch: Hat die DVD zur englischen Tonspur auch entsprechende Untertitel, vermisse ich diese auf der BluRay. Sie wären vor allem bei dem "thick accent" von Juliette Lewis und bei dem (wirklich hervorragend gespielten) behinderten Bruder hilfreich.

Alles in allem lohnt sich die Anschaffung der BluRay - die Farben sind einfach knackiger (z.B. der Sonnenuntergang mit kleinen Nebelfetzen - einfach herrlich).
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Dezember 2006
"Gilber Grape - irgendwo in Iowa" ist einer dieser stillen ruhigen Filme, die einem - man weiß nicht recht warum - ewig im Gedächtnis bleiben. Nicht die Spur von Special Effects, kein Computer-CGI rückt die Natur der aufgenommenen Bilder gerade, keine Action verspricht Breitenwirkung. Und doch: eine Geschichte voll Menschlichkeit, menschlicher Unvollkommenheit und dem Willen, selbst aus einem kleinen Leben in der amerikanischen Provinz das Beste zu machen berühren einen tief im Innersten und führen die wahren Werte des Lebens vor Augen. Gilbert Grape führt als Spross und Mann im Haus einer ärmlichen Familie nicht gerade ein "erfolgreiches kleines Familienunternehmen" sondern eher einen chaotischen Haufen namens Verwandtschaft; was aber in keiner Weise seine Liebe zu seinem geistig behinderten Bruder und seiner fettleibigen Mutter schmälert. Geistige oder körperliche Behinderung wird als nicht änderbarer, rein äußerlicher Umstand akzeptiert und es zählt allein der innere Wert des Menschen.

Nichtsdestotrotz ist auch Gilbert nur ein Mensch mit Bedürfnissen und Schwächen - eine davon ist seine Affäre zu einer verheiratetene Frau seines Städtchens. Und seine Hingezogenheit zu einem Mädchen, dessen Familie im Wohnmobil begrenzt Station macht in Gilberts Welt. Beides also Lieben ohne Zukunft wie das ganze Leben a.A.d.W. in Iowa: man wird geboren als Niemand, man lebt als Niemand und man wird sterben als Niemand - aber dazwischen kann man auch in Iowas ländlicher Provinz ein guter Mensch, ein guter Sohn und Bruder sein.

Was das rein Handwerkliche betrifft, so begeistern Johnny Depp als Gilbert und viel mehr noch Leonardo die Caprio als sein behinderter Bruder Arnie extrem. Aber auch alle weiteren Rollen fallen nicht ab und geben dem Film diese eindrucksolle Tiefe, die ihn still und leise zu einem echten Meisterwerk macht. Alles andere als ein Blockbuster - ein Film der keine aufwändigen Kulissen, sondern die schlichten Wahrheiten des Lebens zeigt.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. August 2009
Dieser Film ist grandios sowohl seitens der Handlung als auch seitens des schauspielerischen Könnens der Beteiligten.
Insbesondere überzeugt mich jedes Mal aufs Neue das Spiel von Leonardo Di Caprio als geisitg behinderter Jugendlicher. Ich denke, hier spielt er mehr als nur eine Nebenrolle.
Die Darstellung von Gilbert Grape durch Johnny Depp ist auch unglaublich überzeugend. Man spürt die Zerrissenheit der Person - zum einen die Aufopferung für die Familie (und insbesondere für den Bruder) und zum anderen der Drang nach eigener Freiheit und Selbstverwirklichung.
Dieser Film besitzt eine angenehme melancholische Stimmung bis zum letzten Gesprochenen Wort und bis zum letzten Bild. Dennoch strahlt er eine unglaubliche Lebensfreude aus.
Wirklich eine grandiose Leistung und vielleicht ein Vorbild für viele pseudorealistischen Filmen aus dem deutschen Produktionsbereich.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2002
Eine Familie irgendwo in Iowa, fristet ihr 5-köpfiges Dasein auf dem Land, in einem von Vater Grape einstmals gebauten Holzhaus, in dem dieser sich vor Jahren umgebracht hatte. Die Mutter versuchte wohl seither den Verlust zu verkraften, indem sie Unmengen an Essen verschlang, bis sie mehrere Zentner wog. Seither verläßt sie aus Scham das Haus nicht mehr. Der Vater hinterließ 2 Söhne und 2 Töchter. Der jüngere Sohn ist geistig behindert und sollte, nach Angaben der Ärzte, eigentlich schon tot sein. Die Kinder kümmern sich gemeinsam fortwährend um den Haushalt, wobei es v.a. Gilbert's Aufgabe ist, sich um Arnie zu kümmern. Gilbert lernt eine junge Durchreisende kennen und verliebt sich in sie. Er denkt daran, vielleicht mit ihr den Ausbruch aus dieser für ihn trostlosen Welt zu schaffen. Doch da gibt es noch eine andere und vor allem - Arnie!
Als ich "What's Eating Gilbert Grape?" damals als sneak-preview im Münchner Cinema OmU gesehen hatte, fragte ich einen Freund: "Meinst du der Arnie wurde gespielt oder war der echt behindert?" Damals war mir di Caprio noch kein Begriff. Heute weiß ich, daß er es war der den Arnie so spielte, daß ich obige Frage stellte. Mehr Lob kann ein Schauspieler nicht bekommen. Interessanterweise führte aber di Caprio's schauspielerische Leistung nicht dazu, daß die anderen Mimen "untergingen". Wohl deshalb, weil der Regisseur es weise und gekonnt zu vermeiden verstand, dieser Figur zu viel Raum zu geben und sie überzubetonen. Alle Schauspieler glänzen auf ihre Weise, v. a. durch gutes Zusammenspiel.
Ich sah den Film nun nach vielen Jahren, erstmals auf DVD, wieder, wobei mir dabei die Filmmusik etwas mißviel. Sie wirkte auf mich neuerdings wie ein amerikanisches Pendant zu bayerischer Schunkelmusik. Aber irgendwie passt sie auch wieder, da sie eben die Trostlosigkeit des Landlebens gut wiederspiegelt.
Empfehlung: OmU oder OoU angucken. Amerikanisch, das dem Film seinen besonderen Reiz verleiht, kann nicht "übersetzt" werden.
Die DVD ist o.k.:
Sprachen: Englisch, Deutsch. Untertitel variabel ein-und ausblendbar: Deutsch, Englisch, Spanisch, Isländisch. Allerdings fehlen ausführlichere "making of"-Zusätze. Schade.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. September 2002
Dieser Film ist einer der besten, die es je gegeben hat und geben wird!
Johnny Depp spielt hervorragend, ebenso die Mutter und die beiden Schwestern...aber Leonardo DiCaprio ist einfach unschlagbar!
Mal ehrlich: Ich kann (konnte) diesen Typen nicht ausstehen, insbesondere wegen seinen Schnulzenrollen in Titanic usw. Aber in "Gilbert Grape" kann er von nichts und niemandem getoppt werden. Er war erst sechzehn, als dieser Film gedreht wurde. DiCaprio spielt den geistig behinderten Bruder von Gilbert, der alle auf Trab hält - und das ist einfach eine unbeschreiblich tolle Leistung von ihm. Es ist in einer Zeit, bevor er der große Teenie-Star war und so selbstsicher wurde. In diesem Film bietet er seine größte schauspielerische Leistung, total überzeugend und rührend ohne jeden Kitsch.
Johnny Depp ist natürlich auch nicht zu unterschätzen...er ist der geborene Gilbert Grape. Er spielt mit einer solchen Hingabe, dass man hin und wieder schon mal vergisst, dass "Gilbert Grape" eigentlich nur ein Film ist.
Der Film selbst ist natürlich sowieso überwältigend. Er ist völlig ruhig und ohne wirklichem Höhepunkt, aber auch nie langweilig. Man lebt total mit, mit diesem jungen Mann, der nie an sich denkt und alles für seine Familie tut, ohne, dass ihm je gedankt wird...bis er Becky (Juliette Lewis) trifft, die ihn darauf aufmerksam macht, dass er auch ein eigenes Leben hat.
"Gilbert Grape" ist ein viel zu unbekannter und unterschätzter Film...er sollte wirklich von jedem gesehen werden.
Fazit: Einzigartig, perfekt, berührend, oskarreif...ein Welterfolg in spe!
0Kommentar| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2012
Ich sah diesen Film vor Ewigkeiten einmal im Fernseh. Leider kannte ich den Titel nicht mehr. Dank Google fand ich den Titel wieder und bestellte mir den Film hier bei Amazon. Die Lieferung erfolgte dank Prime am nächsten Tag. Leonardo Dicaprio spielt seine Rolle sehr authentisch, er war damals noch wesentlich jünger. Obwohl der Film an einigen Stellen sehr traurig ist, muss man zwischendurch auch schmunzeln. Für mich ein Meisterwerk. Anschauen lohnt sich!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2010
"Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa" erzählt die Geschichte von Gilbert Grape, der sich aufopferungsvoll für seine Familie und seinen geistig behinderten Bruder Arnie einsetzt. Eigene Interessen werden stets in den Hintergrund gestellt. Als der Trailer einer Großstadtfamilie mit einem Motorschaden in dem Dorf liegenbleibt, verändert sich die prekäre Lage von Grund auf.

Der Regisseur Lasse Hallström ist es gelungen eine mitreißende Geschichte zu verfilmen, die einen ans Herz geht. Gute schauspielerische Leistungen, Szenen, die für sich sprechen, und authentische Dialoge machen den Film mehr als sehenswert.

Insgesamt bewerte ich die DVD mit vier von fünf möglichen Sternen. Der Film an sich ist herausragend aber die Möglichkeit den Zuschauern auf der DVD Extras anzubieten, wie z.B. Interviews mit den Hauptdarstellern, Entstehung des Films wurde nicht genutzt. Daher habe ich leider einen Stern abziehen müssen.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €