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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zur Musik möchte ich hier nichts schreiben, dazu ist bei Amazon schon alles bei der Erstveröffentlichung geschrieben worden. Was hier wichtig ist, ist die Frage: lohnt es sich diese Remaster Version zu kaufen oder nicht. Und dazu ghibt es von mir ein klares Ja. Die Remaster Version klingt in den Höhen wesentlich klarer und freier, die Mitten sind präsenter, was vor allem den Gitarren zu Gute kommt ( nie klangen die Solos bei Down By The River und Cowgirl In The Sand so fett ). Und auch der Bass geht tiefer und ist konturierter.
Alles in allem also eine klare Kaufempfehlung.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2001
Kaum zu glauben, aber schon sein zweites Soloalbum überhaupt, zugleich das erste mit Crazy Horse, war, ist und bleibt eines der besten Neil Young-Werke überhaupt. Auf jeden Fall das beste aus den 60ern, neben "Tonight's The Night", "Zuma", "Rust Never Sleeps", "Freedom" und "Ragged Glory" aber auch das beste bis in die 90er! Zeitloser Meisterklassen-Gitarren-Rock mit solchen "Evergreens" wie "Cinnamon Girl", "Down By The River" und "Cowgirl In The Sand" - um nur die bekannsten (und auch längsten!) zu nennen. Daneben Interessantes wie "Round And Round" (3 Akustik-Gitarren und 3-stimmiger Gesang) und Besonderes wie "Running Dry" (Einbeziehung einer herrlich unter die Haut gehenden Geige in den E-Sound von NY & Crazy Horse... Wirklich genial! - Kennt man aus dieser Zeit ansonsten nur noch von Velvet Underground - John Cale an der Viola - und von Frank Zappa und seinen Mothers of Invention - Sugar Cane Harris auf "Hot Rats" und auf "Burnt Weeny Sandwich"...) Und das ganze innerhalb kürzester Zeit 1969 (überwiegend "live" im Studio) eingespielt und veröffentlicht. Unglaublich frisch nach mehr als 30 Jahren!
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2003
Das zweite Album vom 23-jährigen Neil Young ist ein weiteres Meisterwerk mit ganz grossen Klassikern und wunderschönen Balladen.
"Cinnamon Girl" leitet das Album ein, eigentlich ein Rockklassiker, der heute noch genauso frisch wie vor 33 (!) Jahren klingt. Ebenso zu hören (sehen) auf der Red Rocks Live von 1999 - der Vergleich lohnt sich!
"Everybody Knows This Is Nowhere" als Titelsong ist melodiös leicht eingänglich, lockerer Folkrock, eben NY vom Feinsten.
"Round & Round (It Won't Be Long)" ist eine typische melancholische NY Ballade, die schöner nicht sein könnte. Abgesehen vom Text, kann hier jeder für sich seine (Liebe-)Geschichte oder das Alleinsein dazu fühlen (siehe auch unter seinem ersten Album "Neil Young").
"Down By The River" ist wie eine Hymne auf die Landstrasse, wenn Du alleine mit deinem alten Käfer runter fährst zum Fluss, um deine Gedanken zu ordnen ...
"The Losing End" ist wieder einer der typischen Songs um die Einsamkeit, im Kampf um Traurigkeit und Hoffnung ...
"Running Dry (Requiem For The Rockets)" - Neil Young kommt aus Kanada und hat sich sehr viel mit der Geschichte der Indianer befasst. (Siehe auch "Pocahontas" auf "Rust never sleeps", "Unplugged" und "Year of the Horse"). In diesm Lied hat er sein Gefühl für die verlorene Welt schon ausgedrückt, aber wie immer nie ohne Hoffnung.
"Cowgirl In The Sand" ist am Schluss dasnn der "Abräumer". Hätte es damals schon den Ausdruck "Grunge" gegeben, wäre dies eine Hymne geworden. Gitarrenrock vom allerfeinsten, frisch und spielfreudig. Allein deswegen ist es diese CD schon wert !!!!!!!!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Danny Whitten, Billy Talbot, Ralph Molina und 2 andere Typen gründeten 1963 die Tanz- und Gesangsgruppe DANNY AND THE MEMORIES. Sie trugen grüne Samtpullover und schwarze Hosen und gingen, wie man im Englischen sagt, nirgendwohin. 1965 kamen sie nach San Francisco, nahmen eine Menge Drogen und beschlossen, inspiriert durch ein Konzert der BYRDS (bei denen der spätere Crazy-Horse-Hasser David Crosby mitspielte), Instrumente zu lernen. Sie schrieben eigene Songs und nannten sich THE PSYRCLE, was in einer Zeit, in der Plattenfirmenmenschen lieber keine eindeutigen Drogenanspielungen in den Namen der von ihnen unter Vertrag genommenen Bands haben wollten, nicht besonders karrierefördernd war. Sie brachten eine Single auf Lorna Records zustande, einem Label, das nach der großbusigen Russ-Meyer-Darstellerin Lorna Maitland ("Mudhoney", "Lorna") benannt worden war, gingen nach L.A. und dann wieder nirgendwohin. Danny Whitten spielte Gitarre, Billy Talbot Baß, Ralph Molina trommelte. Um sie herum war ein Kommen und Gehen, und am Ende war da eine Band namens THE ROCKETS. Sie machten eine Platte, kriegten es aber wiederum nicht hin, die Dinge für sie zum Laufen zu bringen.
Wie Neil Young und die Rockets nun wirklich zusammentrafen, weiß niemand so genau. Es gab bekiffte Jam-Sessions, die Neil Young das Gefühl gegeben haben müssen, mit diesen schratigen Gestalten nah an der Ursuppe des Rock'n'Roll zu sein.
Anfang 1969 begannen Whitten, Talbot, Molina und Young in Los Angeles mit den Aufnahmen zu "Everybody Knows This Is Nowhere". Im Rückblick hat Neil Young über dieses Album gesagt: "I started just trying to be real instead of fabricate something" - und "...fabricate something..." ist ziemlich genau eins der Dinge, die man über sein damals gerade ein Jahr altes erstes Album sagen kann. Ich habe "Everybody Knows This Is Nowhere" erst heute wieder gehört und war trotz der Tatsache, daß ich die Platte seit vielen Jahren sehr gut kenne, nochmal extra erstaunt, wie ungehobelt und nicht-produziert sie klingt (wird wohl am Ende noch am sehr guten 2009er Remaster gelegen haben, har, har)...wie, man möchte ja fast sagen: stumpf Ralph Molina einen Beat spielt; wie stoned sich Billy Talbots Baßspiel anhört; wie scharfkantig und doch hochgradig lässig Danny Whitten mit diesem relativ cleanen Sound Rhythmusgitarre spielt. Und in all dem: Neil Young und seine damals gerade neu erworbene schwarze Gibson Les Paul mit dem Bigsby-Vibrato, gespielt durch einen Fender Deluxe, über dessen Ich-stand-direkt-daneben-als-Neil-Young-diesen-Fender-spielte-Sound in Jimmy McDonoughs "Shakey"-Biografie haarsträubendes Legendenzeugs zu lesen ist.
"Down By The River" und natürlich "Cowgirl In The Sand" sind die Gründe, aus denen man sich "Everybody Knows..." kaufen muß. Jam-Stücke. Songs mit Strophen und Refrains in erster Linie (und verdammt gute Songs) - aber hier vor allem Trägermedien für "Big Pictures, wide open spaces" (wie Neil Young seine Musik mal beschrieben hat): Weite, offene Räume, in denen es vor allem eins zu hören gibt: Elektrische Gitarren! Neil Youngs Soli auf "Everybody Knows..." strotzen vor ungeschliffenem Elan und der naiven Chuzpe eines Wirrkopfes, dem es beim Musikmachen vor allem um zweierlei geht: Emotionen und Abenteuer. Wir können ihm zuhören, wie er sich gerade selbst erfindet. Er kümmert sich einen Dreck um Virtuosität (Das Solo in "Cinnamon Girl" besteht aus einem Ton.), sondern dreht einfach ab. Und Crazy Horse, von denen Manche sagen, sie wären gar keine Musiker, tragen ihn dabei mit stoischen Backbeats, die den Hörer in Trance versetzen und so gar nichts von puscheliger Flowerpower-Seligkeit haben. Crazy Horse klingen cool und Leck-mich-am-Ar*#!, als würden sie (und Ähnliches wurde über Dylan gesagt) aus alter Zeit kommen und ein Wissen bei sich tragen, das ihnen den gänzlichen Verzicht auf Mucker-Sperenzchen und Hippie-Gesäusel ermöglicht.
Auch die beiden Popsongs der Platte, "Cinnamon Girl" und das der aufgeblasenen Szene von L.A. freundlich den Mittelfinger zeigende Titelstück, beschränken sich auf das Nötigste und tönen damit direkt in unser Herz; allein das twängige Eröffnungs-Lick von "Everybody Knows Ths Is Nowhere": So direkt, so einfach, so beseelt, als wäre es schon immer da gewesen, und jetzt hat es endlich einer gespielt. Solche Platten machen geringere Geister, nachdem sie alles Andere durch haben und NUR NOCH MUSIK MACHEN WOLLEN. Dabei waren Crazy Horse doch nur ein Haufen Rüpel, die in Neil Young den passenden Kapitän...nein, "...gefunden haben..." kann man nicht sagen, denn das wäre zu aktiv für Crazy Horse. Nach dieser Platte verharrten sie die meiste Zeit in ihrer nach Haschisch stinkenden Garage und warteten, bis Neil Young sie für eine neue Platte zusammentrommelte. Anti-Rockstars. Anti-Musiker. Passiv-aggressive Soziopathen mit dem Herz am rechten Fleck, wenn es das gibt. "Everybody Knows This Is Nowhere" ist Punk, bevor es Punk gab.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Schon der Titel lässt eine inhaltliche Steigerung
gegenüber dem Debütalbum von Neil Young vermuten, und
die Vermutung bestätigt sich. Es scheint, als habe Neil
in der kurzen Zeit seit dem 1.Werk viel dazugelernt,
denn bereits die Nachfolgeplatte bietet alles, was ich
später so an ihm geschätzt hab. Das liegt wohl auch an
dem Sound, den die Songs der Crazy Horse-Band verdanken.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2006
...von der Soundqualität (wie fast alle seine Werke aus den 70ern) eine Zumutung! Einfach fürchterlich, wie das schöne "Cowgirl" aus den Lautsprechern krächzt und noch schlechter als von der LP klingt. Was soll das? Hat man keine Lust auf ein Remastering, wie es mittlerweile von fast allen Künstlern (Stones, Lou Reed, Dylan) der Dekade vorliegen? Oder hat Neil Young als CD-Hasser damit zu tun?
Hier sollte man definitiv ein Remastering bringen, um diese tollen Songs mal endlich auszupolieren!!! Und zwar schnell! In dieser technisch überholten Form würde ich kein Geld dafür ausgeben, schon gar nicht im Jahre 2006... Deshalb gibt es für dieses Teil "nur" 4 Punkte.
_________________________________________________
NACHTRAG August 2009: Es gibt mittlerweile ein Remaster. Mit diesem klanglichen Mist muss sich also niemand mehr abgeben!!!!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Album ist von 1969. Erstaunlich! So wie es klingt hätte es auch von 2008 sein können und wäre als erfrischendes, innovatives Rockalbum durchgegangen. Vielleicht kommt's ja 2009 nochmal neu auf den Markt, zum 40-jährigen Jubiläum. Als Blu-ray oder DVD-Audio. CD's mit ihrem kalten, sterilen Klang waren Neil Young immer zuwider. Verständlich, wenn man die Vinylplatten oder die DVD-Versionen hört, die deutlich besser klingen!
1969 war Neil Young 23 Jahre alt. Die USA landeten auf dem Mond und waren voller Optimismus und Tatendrang. Neil Young hatte Buffalo Springfield verlassen, wo er mit Stephen Stills ein ebenbürtiges Musikgenie an seiner Seite hatte, aber seltsame Indianeroutfits tragen musste.
Für sein zweites Album posierte er im Flanellhemd und Jeans, mit seinem Hund vor sich, an einen Baum gelehnt. Welch eine Idylle! Kurt Cobain war so eine schöne Zeit leider nicht vergönnt. 1969 war die Welt vielleicht wirklich besser als heute. Rolling Stones, Beatles, Led Zeppelin - alle noch unverbraucht und auf kreativen Höhenflügen.
The Rockets haben es nicht in diese Liga geschafft. Das hatte wohl auch Neil Young erkannt. Er warb die Mitglieder Whitten, Molina und Talbot ab und benannte die Band in Crazy Horse um. Zusammen mit ihrem Ex-Bandkollegen Bobby Notkoff haben sie Youngs Abschiedssong für The Rockets eingespielt: Running Dry (Requiem for the Rockets), ein Song der zu Youngs intensivsten und schönsten gehört, neben Will to love und Ambulance Blues.
Das Booklet verrät einiges über Youngs Verhältnis zu seinen Weggefährten. Er steht im Mittelpunkt, umringt von seinen Mitmusikern. So harmonisch war es bei Buffalo Springfiel oder CSN&Y nie. Sein Produzent und guter Freund David Briggs wacht, mit dem Gewehr in der Hand, über Youngs Karriere.
Die drei bekanntesten Stücke des Albums, allesamt Dauerbrenner bei seinen Konzerten, sind Cinnamon girl, Down by the river und Cowgirl in the sand. Alle drei hatte Young an nur einem einzigen Tag geschrieben, als er krank mit Fieber im Bett lag. Soetwas gelang ihm in den 80er Jahren erneut, als er alleine auf See Ordinary people, Sixty to zero und Days that used to be komponierte.
Die ultimativen Versionen von Down by the river und Cowgirl in the sand finden sich auf der Live CD/DVD Live at the Fillmore East 1971. Wenn ersteinmal die Archive komplett veröffentlicht werden, wird es Massen neuer Neil Young Fans geben, denn seine Liveaufnahmen und unveröffentlichen Songs zementieren seinen Ruf als eines der grössten Musikgenies aller Zeiten. Mehr noch als die Alben!
Erstaunlich an Down by the river und Cowgirl in the sand ist, dass sie eine Spielzeit von je gut 10 Minuten haben, aber so klingen wie 3-Minuten Songs. Das sind Lieder, die auch 30 Minuten gehen können, ohne zu langweilen. Zeitlose Klassiker! Musik, die Musiker und Zuhörer in Ekstase versetzt.

Wer wissen will warum Neil Young so treue Fans hat, obwohl er mit Heart of gold in seiner über 40-jährigen Karriere nur einen einzigen Nummer 1 Hit hatte, dem lege ich Everybody knows this is nowhere ans Herz. Bemerkenswerte Musik lässt sich mitunter nicht an schrillen Musikvideos, Chartsplatzierungen, Verkaufszahlen, Dauerpräsenz im Formatradio, aufdringlicher Werbung und Tourneen in Fussballstadien erkennen. Sie kann auch anders aussehen. Entspannt am Baum gelehnt etwa.

Anspieltipps: Everybody knows this is nowhere, Down by the river, Cowgirl in the sand
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am 18. August 2015
Um nicht missverstanden zu werden: das Wort "Schnulze" ist bei mir nicht von vorn herein negativ belegt.
Ich mag Schnulzen, gute natürlich, besonders wenn sie so zahlreich und gekonnt, wie auf diesem Album, daherkommen!
Manchmal geht's zwar in diesem Album hart an die Kitschgrenze, aber sie wird hier von N. Y. nicht wirklich überschritten,
wozu er ja durchaus in der Lage ist.
Ich sag nur: "Heart Of Gold"...
Ja, ich weiß, der Young kann auch ganz anders, aber darum geht's mir, an dieser Stelle jedenfalls, nicht.
Dieses Album mochte ich schon immer, aber stets mit dem Wermutstropfen der sehr mauen Klangqualität.
Ich habe das nie so recht verstehen können, wieso sich der sog. Garagensound bei einigen Zeitgenossen solcher
Beliebtheit erfreuen konnte und noch kann. Auch Anfang der 70er Jahre gab es schon erstklassige Aufnahmetechniken;
wozu also dieses Understatement?

Und jetzt, endlich, hat zwar ein paar Jahrzehnte gedauert, läuft mir diese neu gemischte CD über den Weg.
Hat er sich doch tatsächlich aufgerafft, der alte Zausel, und seine Abneigung gegen CD und neumodischen Kram überwunden.

Klar ginge es noch ein wenig besser, aber dieser unsägliche Watte-im-Ohr-Effekt, der das Vergnügen doch schmälerte,
ist durch das digitale Remastering deutlich reduziert worden.

Und das honoriere ich hier mit satten 5 Sternen!

Noch ein Tipp für die, die gute Schnulzen zu schätzen wissen: der Jagger kann das auch sehr gut:
Wer "Evening Gown", "Party Doll" oder "Angel In My Heart" kennt (zu finden auf diversen Solo-Alben), weiß was ich meine.
Leider sind die aber nicht auf einem Album zu haben.
Schade eigentlich ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2013
Erstklassige 180 g Pressqualität von Pallas aus Diepholz . Fold-Out Cover aus festem Karton - so hätte Vinyl schon immer sein sollen !
Absoluter Klassiker , Ich denke über Neil Young ( Crazy Horse ), bzw. das Album muß man kein Wort mehr verlieren :
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2013
Das Werk war schon seit 40 Jahren als LP vorhanden und sollte lediglich die CD-Sammlung vervollständigen. Über den Wert der Musik braucht man bei NY Liebhabern wohl kein Wort mehr verlieren!?
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