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5.0 von 5 Sternen Wie gewohnt mal was anderes
Wie man das von Priest gewohnt ist, kriegt man hier nicht einfach irgendein Livealbum, sondern schon etwas besonderes. Natürlich könnte man kritisieren, das man die volle Spielzeit nicht ausgenutzt hat, aber die Masse liegt einfach nicht im Sinn dieser Platte. Mal ehrlich, wenn ich ein ganzes Konzert der letzten Tour hören wollte, kann ich mir problemlos...
Veröffentlicht am 11. Juli 2009 von Mister D

versus
32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur für Fans!
Die Freude war groß, als vor einigen Jahren der Interimssänger Tim Owens bei Judas Priest gegangen und gegen den einzig wahren Rob Halford ersetzt wurde. Die folgende Tour war gut besucht und die Pflichterfüllung Angel of retribution wurde wohlwollend bis begeistert aufgenommen. Die Welt für die Fans der Birminghamer Metallegende war wieder in...
Veröffentlicht am 1. Juli 2009 von Mario Karl


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie gewohnt mal was anderes, 11. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Touch of Evil-Live (Audio CD)
Wie man das von Priest gewohnt ist, kriegt man hier nicht einfach irgendein Livealbum, sondern schon etwas besonderes. Natürlich könnte man kritisieren, das man die volle Spielzeit nicht ausgenutzt hat, aber die Masse liegt einfach nicht im Sinn dieser Platte. Mal ehrlich, wenn ich ein ganzes Konzert der letzten Tour hören wollte, kann ich mir problemlos eines der Hunderttausend Bootlegs vom Netz runterladen.. oder auch alle wenn man die Schnauze gar nicht voll kriegt;) Und was wäre da zu hören? Zu 50 Prozent Songs, die auf allen anderen offiziellen Liveplatten auch drauf sind.
Hier hat man gezielt ein paar bestimmte Songs der letzten beiden Touren ausgesucht und sie durchdacht aneinander gereit. Dadurch hört man es nicht wie ein Konzert, sondern mehr wie ein Studioalbum, nur das die Songs eben Live sind...
Und die Songs sind absolut grandios. Auf die Songauswahl will ich nicht näher eingehen, da man sie erstens in der Produktbeschreibung lesen kann und sie zweitens für sich spricht.
Der Sound ist super und fett, es klingt alles sehr natürlich, sowie Priest eben auf der Bühne klingen.
Die Performance ist ebenfalls einwandfrei. Das Rob Halford seine Kopfstimme nicht mehr so beherrscht wie noch vor 10 Jahren ist deutlich zu hören, trotzdem bringt er die Songs einfach auf den Punkt, die hohen Schreie werden gezielt eingesetzt und sitzen dann auch.
Priest sind 2009 immer noch eine absolute Macht auf der Bühne, und das wird hier eindrucksvoll demonstriert. Es ist nicht nur eine schöne Erinnerung für jemanden der auf den Konzerten dieser Touren war, sondern einfach eine super Metal-Platte die einfach Spaß macht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geile Live-Scheibe in gewohnter Priest-Qualität!!!, 15. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: A Touch of Evil-Live (Audio CD)
Es ist da - das lang erwartete, heiß ersehnte neue Live-Album der einzig wahren Metal Gods!!!
...und ich muß sagen, das Teil kann überzeugen: Druckvoll fetter Sound, tolle Songauswahl, geiles Booklet und eine Band die es mittlerweile 40 Jahre gibt in Bestform. Hut ab vor Vorarbeiter Rob Halford und seinen gestandenen British Steelworkers!!! Ich habe Priest dieses Jahr im März in Frankfurt und Stuttgart von der ersten Reihe aus live erlebt und war restlos begeistert! Alles Geunke über einen schwachen Shouter und fehlerhaftes Geschrammel und Gekloppe wurde mit einer Leichtigkeit ad absurdum geführt, daß einem die Freudentränen in die Augen schossen!
Jungs, macht weiter so! Diese Scheibe ist genau so geil wie der Vorgänger Nostradamus und Euer "Comeback"-Album Angel of Retribution! Ihr seid die Besten!!!
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur für Fans!, 1. Juli 2009
Von 
Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: A Touch of Evil-Live (Audio CD)
Die Freude war groß, als vor einigen Jahren der Interimssänger Tim Owens bei Judas Priest gegangen und gegen den einzig wahren Rob Halford ersetzt wurde. Die folgende Tour war gut besucht und die Pflichterfüllung Angel of retribution wurde wohlwollend bis begeistert aufgenommen. Die Welt für die Fans der Birminghamer Metallegende war wieder in Ordnung. Aber das sollte nicht durchgehend so bleiben. Mit dem ambitionierten und von vielen falsch verstandenen Nostradamus spaltete man das Fanlager in zwei Hälften. Und auch live musste man immer mehr Federn lassen und Kritik einstecken. Denn die körperliche wie stimmliche Verfassung von Aushängeschild Halford schwankte doch zu sehr. Man denke nur an die Selbstdemontage auf dem Bang-Your-Head Festival 2008 (s. Bericht). Ob es da eine gute Idee war ein Livealbum der weltumspannenden Touren 2005 und 2008 herauszubringen?

Ein solches namens A touch of evil: Live liegt jetzt vor und präsentiert eine Zusammenfassung dieser Rundreisen. Elf Songs mit einer Spielzeit von einer Stunde sind darauf zu finden. Ein bisschen wenig vielleicht. Aber Band und Produzent Tom Allom, der erstmals seit 1988 für die Band wieder hinter den Reglern saß, hatten den Anspruch, den Fans nur Songs zu präsentieren, welche noch nicht auf einem Livealbum zu finden waren - zumindest nicht in diese Form. Denn auf den Liveaufnahmen mit dem Ripper und der Live-DVD Rising in the east gab es "A touch of evil" oder "Hellrider" auch schon zu hören. Aber seien wir mal nicht so kleinlich. Die Trackliste an sich liest sich schon ganz fein und man darf froh sein, nicht noch ein weiteres Mal "Living after midnight" oder "Another thing coming" um die Ohren gehauen zu bekommen.

Kümmern wir uns lieber um das Thema Sound und Performance. Ersteres ist schon mal ganz in Ordnung. Recht roh und unbehauen, dafür an mancher Stelle etwas drucklos und grobschlächtig, dafür auch wieder authentisch. Und das ist etwas, das man nicht von allen Livealben mit Halford am Mikro erwarten kann. Hi-Fi-Fetischisten werden trotzdem nicht ganz zufrieden gestellt werden. Der Opener "Judas rising" dröhnt aber gleich gut durch die Lautsprecher und macht Laune. Positiv ist, dass der Song, genauso wie sein Albumkollege "Hellrider" nicht so steril und lebendiger als in der Studioversion klingt, was auch für die beiden Nostradamus-Titel "Death" und "Prophecy" gilt, welche die CD in ein etwas düsteres Licht rücken. Auch wenn man es hier mit einen Zusammenschnitt von vielen Konzerten zu tun hat, konnte man es keinesfalls kaschieren, dass Halford in den letzten Jahren stark nachgelassen hat. Die bissigen Höhen von früher fehlen stellenweise sehr und machen die Aufnahme von "Dissident aggressor" doch ziemlich zahnlos. Bei "Painkiller" kann man sich dem Eindruck nicht verwehren, der Sänger wäre seinem Todesröcheln nahe. Die Band kommt ihrem Frontmann auch des Öfteren entgegen und man meint förmlich sie spiele mit angezogener Handbremse, um die Unzulänglichkeiten zu kaschieren. Aber bei "Riding on the wind" hat sich der Fünfer bestens im Griff und die stimmungsvolle Megaballde "Beyond the realms of death" ist nach wie vor ein Highlight.

Insgesamt ist A touch of evil: Live eine etwas zwiespältige Sache. Einerseits hat man lauter grandiose Songs, noch dazu in spielerischer Klasse von einer äußerst souveränen Band dargeboten. Aber auf der anderen Seite muss man gesangliche Abstriche machen, was aufgrund des fortgeschrittenen Alters durchaus verständlich ist. Auch der Sound ist nicht das wirklich Gelbe vom Ei und im Endeffekt hat man nur einen Flickenteppich von einzelnen Songs ohne durchgehende Atmosphäre. Sieht man das ganze allerdings als eine Art Photoalbum der letzten beiden Touren, kann man durchaus glücklich werden mit der CD. Denn Spaß macht sie als Fan, und als solcher kann man sie sich ins Regal stellen. Wirklich braucht sie aber keiner, wenn man ehrlich ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live sind Priest einfach eine Macht, 19. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: A Touch of Evil-Live (Audio CD)
daran hat sich in den letzten 30 Jahren nichts geändert. Ob man diese Scheibe jetzt deswegen auch UNBEDINGT haben muss, weiß ich nicht. Besucher der letzten Tour mit Sicherheit, Gelegenheits-Priest-Fans oder Leute, die es werden wollen, sollten sich eher eine Best-of zulegen...;o))

Mir persönlich gefällt sowohl die Trackauswahl, als auch die Band-Performance sowie der typische Live-Sound richtig gut, darum gibt's 5 Sterne. Mir wäre allerdings ne DVD inkl. einer Live-CD als Rückseite lieber gewesen. Dann hätte man nicht nur die neuen bzw. selten gespielten Nummern, sondern auch noch üblichen Klassiker dabei. Ich weiss nicht, auch wenn ich von "Metal Gods", "Electric Eye" oder "Green Manalishi" bestimmt 25 Live-Versionen zu Hause habe, freue ich mich immer wieder auf die nächsten.;o)) Vielleicht kommt das ja noch...

Eine Anmerkung zu Rob Halford: Er ist sicher nicht mehr der alte und Ripper Owens der bessere Sänger, aber Halford ist und bleibt der Metal-Gott und hat im kleiner Finger mehr Charisma als so mancher hochgelobter Neustar. Auch ein Ian Gillan bringt Child in time nicht mehr so wie 1972 und falls in den letzten ein/zwei Jahren mal jemand die Herren Oliva oder Hetfield auf der Bühne gesehen hat... Nur bei Rob Halford wird mehr Wirbel gemacht als er es verdient hat. Der Mann wird bald 60 und Wunder sollte man einfach nicht erwarten...
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4.0 von 5 Sternen A Touch Of Evil...?, 22. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Touch of Evil-Live (Audio CD)
Der Titel der Scheibe bezieht sich auf einen Song aus dem legendären Painkiller-Album, aber man kann den Bezug des Titels natürlich auch komplett anders interpretieren. Aber ob Judas Priest im Laufe der Jahre nun wirklich so schwach geworden sind, das man gleich Übelstes (Evil) erwarten kann, dem kann ich als Fan gleich widersprechen. Und die CD beweist dann letztendlich auch das dem nicht so ist, um es mal geschwollen auszudrücken.

Judas Prist legten 2009 ihre insgesamt vierte Live-Scheibe auf, die dritte mit *uns* Rob Halford und setzten ihre Tradition fort. Es gibt Songs die auf den beiden Live-Scheiben *Priest... Live* und *Unleashed In The East* nicht enthalten waren, damit es keine Songüberschneidungen gibt, aber die Band greift dennoch Tief in die Trick- bzw. Hitkiste. Ältere Hammersongs wie *Dissident Agressor* und *Eat Me Alive* sind genauso enthalten wie ein Sack voll Killernummern aus dem Album *Painkiller*. Abgerundet wird die Scheibe mit den neuen Songs *Judas Rising* und *Hell Rider*, die sich lückenlos einfügen.

Allerdings finde ich das gerade Judas Priest eine einfache Einzel-CD nicht gerechnet wird. Im Falle von *A Touch Of Evil - Live* wäre eine Doppel-CD angebracht gewesen, wenn nicht sogar die Veröffentlichung einer fundierten Live-BOX. Aber wer weiss was nach der Abschiedtournee von der Band oder der Plattenfirma noch so alles an Archivmaterial ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt wird.

FAZIT: starke Live-Scheibe, aber viel zur kurz...
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5.0 von 5 Sternen Oberhammer, 21. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: A Touch of Evil-Live (Audio CD)
Endlich mal wieder ein Priest Live Album mit Rob Halford. Das Tracklisting überzeugt: endlich gibt es Live Versionen von absoluten Highlights wie "Beyond the Realms Of Death" oder "Painkiller". Natürlich kann man wie die Kollegen von Iron Maiden auf Nummer Sicher gehen und die alten Hits erneut veröffentlichen. Priest haben hier aber an alle Fans gedacht, die schon die anderen Live Alben haben. Habe die Band seit ihrer Reunion 4x gesehen. Nach einem etwas schwächeren Start (Angel Of Retribution Tour) hat die Band zu alter Stärke zurückgefunden. Insbesondere stellte Halford unter Beweis, dass er der Metalgod ist und bleibt. Auch die Produktion ist positiv zu bewerten- klang das '87er Werk "priest....live!" etwas aufpoliert, so kommt diese Scheibe absolut authentisch rüber. Fazit: wer auf Priest und auf Live-Atmo steht, wird hier bestens bedient.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugend, 10. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: A Touch of Evil-Live (Audio CD)
Dieses Live Album treibt jedem Priest Fan die Freudentränen in die Augen. Die Songauswahl ist der Oberhammer, endlich sind auch mal Songs zu hören, die so noch nie live auf CD erschienen sind. Herausragend besonders "Riding On The Wind" und "Eat Me Alive". Rob "Metal God" Halford ist sicherlich nicht mehr der jüngste, aber er zeigt sich dennoch in Topform und ohne seine charismatische Stimme wäre Priest nicht Priest. Die CD ist ein fantastischer Tourmitschnitt, der in jede gutsortierte Metal-Sammlung gehört. Kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne für den Metalgod, 6. August 2009
Rezension bezieht sich auf: A Touch of Evil-Live (Audio CD)
...in der Tat: 5 Sterne für den Metalgod und nur für ihn! Was schon auf den Konzerten aufgefallen war, so ist Rob Halfords Stimme einfach in unglaublicher Verfassung - die amazon-Einschätzung, dass hier Schwächen zu hören waren, halte ich für nicht nachvollziehbar. Der Live-Sound ist auf der CD perfekt erfasst und zur Songauswahl für diese Live-Scheibe kann man Priest nur beglückwünschen.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Album, 11. August 2009
Von 
Ralf Cordes (somewhere over the rainbow) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: A Touch of Evil-Live (Audio CD)
Ich kann mich nur den positiven Rezensionen meiner Vorredner anschliessen und will eigentlich keine neue hinzufügen.
Nur einen Tipp noch: Ich habe mir die CD aus Japan zugelegt ( ist im Preis incl. Porto nicht viel teuerer als hier) enthält aber mit Worth fighting for und Deal with the devil zwei Japan -Bonus Tracks.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Druckvoll, 12. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Touch of Evil-Live (Audio CD)
Es ist ein Gerücht, dass Rob altersbedingt nachlässt. Ich habe ihn 2009 in Dortmund gesehen und war mir mit einer Menge anderer Priest Veteranen einig, dass wir Priest und Rob (ohne Teleprompter!) seit 20 Jahren nicht so gut gesehen habe. Absolut souverän begeisterte Priest die Massen - Heavy Metal Champions League.
Auch auf dieser CD sind die Jungs(!) in Topform. Allerdings hätte ich mir noch "I'm a Rocker", "Worth fighting for", "Revolution" und "Angel" gewünscht. Der Sound ist sehr druckvoll und authentisch. Es begeistert mich imemr wieder, welche Perfektion live geboten wird. Rob ist gut - manchmal sogar perfekt. Das von manchem kritisierte "Painkiller" ist - man muss es halt live erleben - der Gipfel der Extase. Das Rob dabei das letzte aus sich rausholt, macht ja gerade den Charme aus. Das ist Power ohne Rückscht auf Verluste.

Mein Fazit: Nicht unbedingt die CD für Einsteiger aber ein Muss für Fans.
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A Touch of Evil-Live
A Touch of Evil-Live von Judas Priest (Audio CD - 2009)
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