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Kundenrezensionen

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am 29. Mai 2009
Diesen Film gibt es schon lange Zeit auf DVD, allerdings nur mit der englischen Tonspur! Jetzt endlich hält man es doch für nötig die deutsche Version rauszubringen, auf die sicherlich schon sehr viele warten.
Das ist ein Film der sich auf jeden Fall lohnt!
Es geht um zwei Indianer im Reservat die im Laufe des Films mit ihrem Schrottauto durch die USA fahren.
Einfach lustig und spannend zugleich.Der Cheyenne-Indianer Buddy Red Bow fährt mit seinem besten Freund Philbert in einem klapprigen Auto durch halb Amerika, um seine Schwester Bonnie Red Bow aus dem Gefängnis abzuholen. Unterwegs halten die beiden immer wieder bei geheiligten Stätten ihres Volkes an. So entwickelt sich ihre Fahrt auch zu einer Reise in die indianische Geschichte und Mythen. Der neu gewonnene Stolz auf ihre Herkunft und die damit verbundenen Traditionen ändern die Sichtweise beider Indianer.
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am 20. Oktober 2009
Roadmovies sind deswegen so simpel zu stricken, weil die Straße schon der beste und billigste Schauspieler ist. Dazu noch ein paar eingestreute Kurzauftritte etwas schräger Charaktäre,ein roter Faden und fertig ist der Film. "Zwei Cheyenne auf dem Highway" bedient sich dieses Stilmittels aus der indianischen Sicht der Neuzeit.
Der temperamentvolle Revoluzzer mit dem klaren Verstand bedient sich des einfältigen Träumers mit Sehnsucht nach den indianischen Traditionen, um seine Schwester zu befreien, welche am anderen Ende Amerikas unter einem Vorwand eingesperrt ist. Auf dem Weg dorthin entspinnt sich eine Geschichte, welche nicht nur anhand von Einzelschicksalen die Geschichte der Indianer streift, sondern auch auf wunderbare Weise den Zauber wiedergibt, den das Land der unbegrenzten Möglichkeiten auch Heute noch denen offenbar wird, welche das Herz und die Klarheit besitzen, es zu erkennen. Der Film ist familienfreundlich und sollte vor allen Dingen auch von denjenigen gesehen werden, welche Indianer ansonsten nur aus Western kennen.
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am 17. Juli 2010
Diesen Film endlich in der deutschen Version erwerben zu können, ist einfach toll! Viel zu lange hat diese Veröffentlichung auf sich warten lassen. Leider ist das Roadmovie total unbekannt, lief im deutschen Fernsehen auch nicht allzu häufig und war kaum beworben worden. Umso schöner, ihn jetzt archivieren zu können.

Für mich einer der besten Filme aller Zeiten, man denke nur an Philberts "kleines Pony", das nach und nach an Schönheit einbüßt. Es gibt so witzige Szenen (der Kauf des Autoradios z.B.) und auch so viel fürs Herz, wenn die Freundschaft zwischen den beiden Cheyenne zum Tragen kommt. Ein ganz wichtiges Zeugnis der Kultur und Lebensweise der Ureinwohner Amerikas in den USA.

Ein kleiner, aber äußerst feiner Film, der sicher nichts für Zuschauer ist, die auf Action und Effekte stehen. Aber wer mit Independent-Produktionen was anfangen kann und ruhige Filme mag, der sollte hier zugreifen. Eine Filmperle, die es zu entdecken lohnt!
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am 2. Dezember 2010
Habe den Film mal vor vielen Jahren im TV gesehen und wartete seitdem auf die Veröffentlichung als DVD. Der Film thematisiert die Selbstfindung eines scheinbar tumben Cheyenne. In dem roadmovie kommen sich zwei gegensätzliche Charaktäre näher, beleuchtet werden auch Zustände in einem Indianerreservat, der Umgang des heutigen weißen Amerika mit Indianern u.a. Sehr gute Schauspieler in einem Film ohne kitschige Verklärung - ragt aus der Massenproduktion der Filmindustrie deutlich herus.
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am 21. Juli 2012
Dieser Film ist kein Road-Movie nach einfachem Muster, sondern eine mehr oder weniger gut geratene Romanverfilmung des Buches POWWOW Highway. Go read the book, ich weiß nicht ob es übersetzt ist.
Buch und Film sind deshalb so beißend böse, lustig und gut, weil sie dem weißen Manne und auch den 'integrierten' Native Americans den wohlwollenden Spiegel vorhalten. Es geht nicht immer alles mit rechten Dingen zu und die schräge Art ist gewollt.
Die Darsteller sind tatsächlich echt, aber aus allen möglichen Stämmen zusammengewürfelt, teilweise bekannt aus anderen Indianerfilmen.
Sowohl Rassisten, wie auch Esoteriker und Romantiker kriegen hier ihr Fett ab und das alles mit dem, diesem Volk innewohnenden selbstironischen Humor, der hierzulande aber scheinbar gänzlich unbekannt ist und selten in einem Film zu sehen.(aber z.B. im Film 'Maverick').
Jedenfalls lieben meine kanadisch-indianischen Freunde dieses Buch und seinen trivial-poetisch-ironischen Stil und können bezeugen: alles darin ist im eigentlichen Sinne WAHR!
Ich sah diesen Film in den Neunzigern in einem amerikanischen Flugzeug und kaufte ihn hier glücklich zehn Jahre später als schlechtes Video. Wir haben ihn trotz übelster Qualität mindestens 20 x gesehen und könne ihn mitsprechen. Nun gibt es endlich die DVD!
Viel Spass bei diesem satirischen Indianermärchen.
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am 15. Juni 2014
Der Film schildert eine Episode im problematischen Zusammenleben zwischen Indianern und Weißen. Solange sie unauffällig vor sich hin vegetieren, sind sie geduldet. Aber wenn die Rothäute auf ihre Rechte pochen und sich mit den Großkopferten anlegen, weisen sie die Behörden in die Schranken.
Weil die Schwester Bonnie (Joanelle Nadine Romero) zu Unrecht verhaftet worden ist, ziehen der Aktivist und Vietnamveteran Buddy (A Martinez) und der Riesenklotz Philbert Bono (Gary Farmer) los, um sie zu befreien. Philbert ist schamanenmäßig unterwegs und hält Sitten und Gebräuche der Cheyenne am Leben, Buddy ist der kluge Kopf, dem es gelingt sich vorübergehend durchzusetzen.
Dass die Behörden hier zeitweise etwas neben der Spur sind, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie letzten Endes am längeren Hebel sitzen. Das Unternehmen der beiden Cheyenne ist ein Abgesang auf die untergehende Kultur der amerikanischen Ureinwohner. Noch einmal den bereits verlorenen Kampf kämpfen, ist ihre Devise. Wenn Buddys und Philberts Befreiungsaktionen mitunter Anleihen bei bewährten Methoden aus dem Western Genre machen wie z.B. die Rinderherde auf der Straße bei Verfolgung oder das Herausreißen des Gefängnisgitters mit einem alten Buick, den Phil sein Pferd nennt, zeigt das den allgemeinen Tenor der Films. Man sieht alles mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Da ist das Ende dieses großartig fotografierten Streifens richtig wohltuend. Mit Blick auf das brennende ‘Pferd‘ meint Buddy nur ‘Komm, lass uns gehen.‘ Abspann. Ende.
Der etwas andere Indianerfilm mit leiser Komik und ernstem Hintergrund.
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am 4. Oktober 2009
Endlich muß man nicht mehr in englischen oder amerikanischen Internet-"Kauf"-Portalen herumstöbern, um diesen Film auf DVD zu bekommen. Die Federn wurden erfreulicherweise nach Deutschland geweht. Für alle diejenigen Menschen, die sich für die Weisheit und die (traurige) Wahrheit der "Native American Indians" interessieren - im Filmstil der 1980er Jahre werden dem Zuschauer diese Elemente deutlich vor Augen geführt. Schauspieler und Schauplätze erwecken Emotionen für ein Volk, das sich mit Spiritualität, innerer Stärke, stillem Kampfgeist sowie einem Bruchstück an beabsichtigter Naivität immer noch gegen ein Land verteidigt, das ihnen alles genommen hat. Wer selbst schon einmal durch ein indianisches Reservat gefahren ist, wird diesen Film auch als Dokumentarbeitrag zur indianischen Wirklichkeit betrachten können. Also rauf aufs Sofa, eine Tafel Schokolade dazu und "Film ab".
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am 27. November 2011
Ich hatte diesen Fim vor über 10 Jahren bereits einmal im Fernsehen gesehen und fand ihn hier auf Amazon neulich wieder.
Der Film ist absolute Extraklasse. Er erzählt die Geschichte zweier Indianer in Amerika, die heute noch genauso wenig zu melden haben wie zur Zeit der Besiedelung durch die Weißen.
Die Indianer haben ihre Kultur größtenteils verloren und suchen sie aus Bruchstücken wieder entstehen zu lassen.
Ein Film voll hintergründigem Humor, Action und Rührseeligkeit, die Geschichte eines Mannes, der seine Welt aus realen Träumen und utopischer Realität baut.
Hier wird ein anderes Amerika präsentiert, als üblich.
Sehenswert!!
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am 16. August 2009
Der Film ist einer der wenigen, der die Realität der nordamerikanischen Natives ("Indianer") aus ihrer Perspektive durch sie selbst darstellt. Eine Geschichte der Freundschaft zwischen einem "Traditionalisten" auf der Suche nach seinen spirituellen Wurzeln (Filbert) und einem "Politischen" vom American Indian Movement (Buddy), der seinen Stamm vor dem Ausverkauf an Minen-Unternehmen bewahren will. Eine Tour durch die neuere Geschichte der Native Americans mit ihren Widersprüchen, Resignationen und immerwieder Lichtblicken der Solidarität, der Selbstbehauptung und Identitätsfindung. Vielleicht ein Stück moderner "Indianerromantik". Lief um 1990 in deutschen Kinos.
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am 10. März 2013
Über den Inhalt des Filmes möchte ich mich den meisten anderen Rezensionen anschließen. Außerdem ist es letztlich doch rein eine Geschmacksfrage...

Wovon ich eher enttäuscht bin, ist die Qualität des Filmmaterials ansich. Der Film ist im Format 4:3 (1.33) gehalten und sieht so aus wie im analogen Kino, was bedeutet:
- er hat analoge Bildstörungen (zufällig auftauchende weiße Punkte überall im Bild),
- schwachen Kontrast und
- ein Bildwackeln wie man es von einem Kinoprojektor her kenn.
Letzteres ist vorallem bei stehenden Bildelementen (z.B. dem Filmtitel selbst) stark bemerkbar.

- Der Film hat die Länge 1:31:17 (ca. 91 Minuten, auch auf der DVD-Hülle so angegeben), obwohl nach dem Abspann bei 1:27:00 (87 Minuten, im Internet auf diversen Seiten zu findende Angabe zur Länge des Films) nichts mehr zu sehen ist.
- Auch ist auf der Hülle das Bildformat mit 16:9 falsch angegeben.

Ich kann nicht sagen, ob die Orignal-Ausgabe der DVD von 1999 (Miramax Films) diese Fehler ebenfalls hat, ich weiß nur, dass diese Ausgabe von Spirit Media/KOCH MEDIA, 2009, sie hat.

+ Die Bildqualität hat einen gewissen Charm, der mit dem Film gut harmoniert und vermuchtlich dem Original entspricht.
+ Die DVD enthält neben der deutschen (in mono) auch die englische Tonspur (in stereo), die ich jedem, der der englischen Sprache mächtig ist, ans Herz legen möchte.

Der Film erhält von mir dennoch 5 Sterne, weil er einfach gut ist! Und es ist mir eigentlich egal, ob ein paar Angaben auf der DVD-Hülle falsch sind.
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