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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen32
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 9. Oktober 2007
Ich habe Status Quo über die Jahre immer wieder verfolgt, aber schon lange keine CD mehr gekauft. Bin erst wieder mit der DVD Just doin it live eingestiegen. Jetzt liegt das neueste Werk vor und ich muss sagen - HUT AB !! Die " alten" Knaben lassen so richtig die Rockn Roll Sau raus.
Eine Klasse CD die sofort ins Ohr geht. Quo liefern das was ihre Fans erwarten und ich finde auch den Bonustrack : One by one sehr gelungen.
Absolute Kaufempfehlung.
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am 2. November 2007
Die letzten Veröffentlichungen von Staus Quo waren nicht schlecht, aber es kam auch nicht das typische Quo-Feeling rüber. Anders bei In Search Of The Fourth Chord. Hier fängt der Fuß zu wippen an, ohne das man etwas dagegen tun kann. Mein Highlight ist "Bad News". Ein Song der sich nicht vor alten Quo-Klassikern verstecken muss. Das Album macht das, was es soll - Gute Laune verbreiten.
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am 14. September 2007
Mit dem 2002 Release HEAVY TRAFFIC hatte ich meine Jugendliebe QUO (auch live on Tour )wiederentdeckt und bin seitdem wieder glühender Fan der Band. Die neue Scheibe rockt solide ab, scheint mir aber in der zweiten
Hälfte etwas nachzulassen ( ist bei 14 Tracks auch kein Wunder ), wobei
aber keine echten "Stinker" auszumachen sind. Quo sind und bleiben Quo,
beweisen mit dem Albumtitel mal wieder Humor und sind in dieser Verfassung
auch weiterhin unverzichtbar. There is no better way.
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am 8. Oktober 2007
ich bin erst seit kurzem fan der band! Ich dachte nach 40 Jahren Musikkariere,diese CD kann nicht gut sein! aber als ich reingehört,hab ich sie mir am nächsten tag sofort geholt!!! der erste titel ist schon irre!!! freue mich schon aufs konzert!!!
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am 11. März 2014
Das Produkt ist sehr gut, aber es ärgert mich ungemein, dass ein Kommentar erforderlich ist. Ich beurteile, die Lieferungen deshalb sehr selten und werde bei fortgesetzter Praxis gar keine Bewertungen mehr vornehmen!
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am 23. Dezember 2014
Der vierte Akkord ist gefunden. Sanfte Songs und heftigere, aber immer astreiner Rock & Roll. Das ist Status Quo, wie wir sie seit über 40 Jahren kennen.
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am 19. September 2007
Genau! Kann man nicht anders sagen.

Ich hatte, ehrlich gesagt, keine sehr großen Erwartungen an die neue CD von Quo. "Heavy Traffic" fand ich vom Songmaterial total super und vor allem endlich "Back To The Roots", allerdings ein wenig dünn produziert, "The Party Ain't Over Yet" war viel besser produziert, allerdings gefielen mir die meisten Songs leider nicht. Von daher habe ich auf diesem Album auch nicht wirklich tolle Songs erwartet. Aber zum Glück wurden meine Erwartungen enttäuscht!

Schon der erste Riff macht eine ordentliche Ansage. Völlig typischer Quo-Sound, der an die goldenen 70er erinnert. Und so geht es auch weiter. Super Songs, Quo-typisch und doch abwechslungsreich. Auch der zuerst sehr "eierlos" wirkende Schlagzeuger Matt, scheint sich so langsam in Quo einzufinden und taut auf. Doch der Gitarrensound der Platte ist wirklich top. Dreckig, roh, einfach Vintage! Die Platte klingt generell sehr rund und druckvoll. Das einzige Manko (deshalb "nur" 4 Sterne) ist die an einigen Stellen leider viel zu poppig und viel zu überladen-geratene Produktion. Status Quo brauchen einfach einen simplen, rohen Sound mit ein paar Schüppen Dreck drauf, sonst droht ihr Sound immer in die Richtung Oldie-Party abzudriften.

Zum Glück passiert das auf dieser Platte eher selten. Im Gegenteil, auf "In Search Of The Fourth Chord" zeigen sich Status Quo so frisch und treibend wie schon lange nicht mehr. Man hat den Eindruck, daß es seit "Heavy Traffic" wirklich bergauf mit der Band geht. Von daher, für alle Fans und die es noch werden wollen, große(!) Kaufempfehlung.
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am 16. Juli 2008
Nanu? Reden wir hier wirklich über das gleiche Album? Ich habe es mir nicht zuletzt aufgrund der begeisterten Rezensionen hier gekauft (meine erste Quo Platte seit Back to Back) und bin etwas enttäuscht. Es fängt mit "Beginning of the End" und "Alright" ja recht vielversprechend an, aber dann kommt "Pennsylvania Blues Tonight" - grauenhaft! Fehlt nur ein deutscher Text, dann könnten sie damit den Musikantenstadl beglücken. Den absoluten Tiefpunkt haben wir damit zum Glück überstanden, aber die übrigen Titel kommen leider auch nicht über das Mittelmaß hinaus. Gepflegte Langeweile, das Album ist einfach viel zu glatt und zu brav. Hier fehlen ein paar Songs vom Schlage "Down Down", "Ring of a Change" oder "What you're proposing".
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am 16. November 2012
Diese CD gehörte zu einer Großbestellung. Ich hatte mir mal zum Geburtstag selber einen Wunsch erfüllt und alle CDs von Status Quo auf einen Schlag gekauft. Die einzigen Ausreisser von den Einzel-CDs waren 2 Doppel-CDs die allerdings Originalscheiben enthalten. 1. "On the Level" und "Quo"; 2. "In the Army now" und "Ain't Complaining"
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am 30. November 2007
Der Titel hat Programm. Ihre vier Griffe beherrschen Quo (oder was von Quo übrig geblieben ist) mit knapp 60 immer noch.
Ein seltsames Album. Bei weitem nicht so gut wie die hammerharte "Heavy Traffic" von 2002 aber besser als der Vorgänger "The Party Ain't Over Yet".

"Beginning of the end" besticht durch harte Gitarren, aber schwachen Refrain.
"Pennsylvania Blues" fängt witzig mit Bongos an, dann meint man eine schlechte NDW-Band sei am Werk, wieder geht der Refrain voll in die Hose stat ins Ohr.
"I Don't Want To Hurt You Anymore" ist ein typischer Quo-Rocker, alles schon mal gehört.
"Electric Arena": ganz neue Töne! Gitarre klingt ja fast nach Santana. Aber mit den Refrains haben sie's diesmal wirklich nicht...
"Gravy Train": der Soßenzug? Schunkelt fast wie ZZ Top.
"Bad News" hat schön schrille Gitarren, fast schon heavy.
"Tongue Tied" sollte wohl eine Ballade werden, genauso der Bonus Track "I Ain't Wasting My Time".

Wer wirklich was Geiles (auch fürs Auge) haben möchte, dem empfehle ich die DVD "Just Doin' It" live im NEC, Birmingham 2006.
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