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46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gute Wahl !!
vorab als Hinweis: Ich bin engagierter Hobbyknipser und kein Profifotograph.

vor zwei Wochen habe ich alle verfügbaren Photozeitschriften auswendig gelernt und stieß bei meiner Suche nach einer robusten hochwertigen Spiegelreflexkamera immer wieder auf die Pentax K-7. Kurzum bestellte ich - auch aus zeitmangel das Bundle ( alles andere ist aus...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von Andreas Menschik

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen An sich eine Gute Kamera, ABER!
Nach berreits einem Jahr begannen die Ausfälle.
Die Belichtung lässt sich nicht mehr korrekt einstellen weil das Rad nichtmehr richtig übersetzt.
Der Blitz löst enweder zu früh oder zu Spät aus.
Die Blende ist nicht schnell genug, sodass immer ein schwarzer Streifen auf den Fotos mit einer Belichtungszahl über 1/200...
Vor 16 Monaten von Travelfreak veröffentlicht


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46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gute Wahl !!, 25. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
vorab als Hinweis: Ich bin engagierter Hobbyknipser und kein Profifotograph.

vor zwei Wochen habe ich alle verfügbaren Photozeitschriften auswendig gelernt und stieß bei meiner Suche nach einer robusten hochwertigen Spiegelreflexkamera immer wieder auf die Pentax K-7. Kurzum bestellte ich - auch aus zeitmangel das Bundle ( alles andere ist aus Kostengründen Blödsinn) bei Amazon. Das Paket war in 1,5 Tagen da.

meine kaufentscheidenen Kriterien waren:

- kompakte Bauweise - ich möchte die Kamera griffbereit am -Gürtel tragen können. In diesem Zusammenhang kann die Foto-Tasche Loewe-Pro TLZ-Mini empfehlen. Die Kamera ist deutlich kompakter als die Nikomn, Olympus, Canon Konkurrenz und nebenbei beim Bundle Kauf deutlich günstiger, auch ein Argument.

- Wetterfestigkeit - Žauspacken, wenn andere einpackenŽ. vor ein paar Tagen habe ich gemäß diesem werbeslogan in Arles/Provence die Kamera in einem ultimativen Regenguß ausgepackt und mutig wunderbare Stimmungsbilder geschossen, die Kamera war fast gebadet und hat den Einsatz klaglos überstanden. Den anstehenden Einsätzen mit dem Fahrrad, Motorrad, als Wanderer, Skifahrer und Paddler sehe ich nun gelassen entgegen.

- einfache Bedienung - Technik muß sich mir erschließen, nicht ich möchte der Technik dienen müssen. Ich hatte noch keine Zeit, mich in die Bedienungsanleitung einzuarbeiten und ich fürchte, das wird auch nicht mehr passieren. Alle Informationen erschließen sich auf dem sehr übersichtlichen Display sehr groß und für mich lesebrillenträgergerecht. Jeder Laie kann im grünen Modus, oder mit der Programmautomatik sofort schöne Bilder schießen, mit viel Freude entdecke ich immer neue Funktionen wie Sv-Automatik, mit der man den Isowert vorwählen kann, Themen wie Weißabgleich, Farbsättigung etc...Das Display dreht sich übrigens immer mit der Kamera auf Quer- oder Hochformat- das kannt ich bisher nicht.

- sehr angenehme Blitzfuntion- , der Blitz geht nur, wenn man den Blitz ausklappt, er funktioniert verblüffend gut und, leuchtet auch im Weitwinkel gut aus und bietet diverse nützliche Funktionen an.

- gute Bildqualität - die Kamera wird in der Presse ziemlich verrissen aufgrund eines hohen Rauschwertes ab ISO 400 aufwärts. Man kann dem Effekt sehr einfach begegnen, indem man einfach nur bis ISO 400 fotografiert, oder bei höheren Werten in RAW speichert. In meiner Praxis hat sich dieser Umstand bisher nicht negativ ausgewirkt.

- lange Batterielaufzeit - nach einer Woche im täglichen Einsatz mit Videos+Bildüberspielungen etc. ist der Akku noch mehr als halbvoll - ich hätte das kompakte Ladegerät nicht mitnehmen müssen...

- HDR-Funktion- hierbei schießt der Fotoapparat drei Bilder und verrechnet die Hell- und Dunkelanteile intelligent miteinander. Das funktioniert wunderbar, allerdings sollte man solche Bilder möglichst mit einem Stativ schießen, ich werde mir hierfür noch ein Einbeinstativ anschaffen, das auch bei Filmschwenks helfen kann.

- Videofunktion - Ist möglich, hiermiut komme ich aber nicht gut mit zurecht. Der Hobbyfilmer sollte bei einer Videokamera bleiben. Für Landschaftsschwenks, kleine auflockernde Sequenzen zur Diashow reicht es aus.

- Motivprogramme gibt es nicht, aufgrund der einfachen Bedienung vermisse ich diese auch nicht. Man kann sich dennoch wunderbar auf alle denkbaren Lichtsituationen einstellen. Endlich kann ich nachvollziehen, was die Kamera eigentlich macht. Motivprogramme lassen mich zumidestens immer im Unklaren darüber, was eigentlich passiert.

- Abblendfunktion, das Spiel mit der Blende ist hervorragend möglich. Der brillentaugliche große Sucher ermöglicht eine sehr schöne Bildbewertung und macht für mich den ŽLive-ViewŽ Modus überflüssig. Die Abblendtaste ist direkt am Auslöser und super zu bedienen.

- Blendweite 27-300mm (Kleinbildbezug) im Bundlekauf. Eine gute Wahl. Die Objektive sind kompakt und leicht zu bedienen. Der häufige Wechsel der beiden Objektive und das Tragen im Rucksack sind etwas lästig, hier werde ich mir noch einmal ein hochwertiges reisezoom leisten. Bei dem gebotenen Preis-Leistungsverhältmis ist die Anschaffung dennoch absolzut lohnenswert. Ich konnte vor drei Tagen mit dem Tele wunderschöne Aufnahmen von Flamingos in der Camargue machen- toll!

nun werde ich weiter auf Entdeckungsreise gehen und sehen, was man mit diesem schönen Werkzeug sonst noch alles anstellen kann...

Fazit: ein guter Kauf, ich bin sehr zufrieden !
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56 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Kamera mit tollen ersten Ergebnissen!, 22. Dezember 2009
Vor drei Wochen habe ich auch die K-7 erstanden, nachdem ich wirklich einige Monate mit genauester Vor-Recherche zugebracht habe, viele Modelle abgewogen habe und mich letztlich aus ganz bewussten Gründen für die K7 inkl. der WR-Objektive 18-55 und 50-200 entschieden habe.

Zu Beginn: Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt, bislang wurde ich noch in keinem Punkt enttäuscht.

Die K-7 ist eine wirklich hochwertige Kamera, die im Vergleich zu vielen Konkurrenzprodukten sehr hochwertig und top-verarbeitet wirkt. Das war auch einer der Hauptgründe für mich. Ich bin urlaubstechnisch gerne in Afrika unterwegs und da wird die K-7 sicher keine Probleme haben, hinsichtlich Hitze, Staub und Schmutz!
Das Top-verarbeitete Gehäuse hebt sich z.B. deutlich nochmal gegenüber der Nikon D90 ab, die ich auch in die engere Wahl gezogen habe.
Bin extra auch nochmal in einen Technik-Markt um mir nach meinem Kauf die anderen Modelle nochmal anzusehen und zu vergleichen, auch da wurde ich voll bestätigt!

Vor ein paar Tagen kam die Kamera bei Minus 15 Grad zum Einsatz und ich habe herrliche Winterbilder erhalten. Die K-7 hat einen EInsatzbereich bis Minus 10 Grad, was bei den meisten Kameras nicht der Fall ist.

Die Bedienung ist denkbar einfach, schön finde ich es, dass man bei den Menüs nicht scrollen muss, sondern mehrere Reiter eingebaut wurden, zwischen denen man sich durchklicken kann. Wirkt für mich übersichtlicher als bei der Konkurrenz.

Super ist auch der ins Gehäuse eingebaute Bildstabilisator. Das erwarte ich, wenn ich mehr als 1000 Euro hinlege, hat auch die Konkurrenz meist nicht.

Begeistert bin ich auch von der ausführlichen Bedienungsanleitung. Verständlich, alles wird genau erklärt, ein richtiges Nachschlagewerk!

Nicht so toll finde ich den Umhängegurt der Kamera, der wirkt ein wenig billig, auch wenn er sehr stabil und robust ist. Ist natürlich Geschmacksache und auch sicher nicht kaufentscheidend!

Das in einigen Tests bemängelte höhere Rauschen bei hohen ISO-Werten kann ich nicht feststellen. Ich habe einige Bilder bei schwierigen Lichtsituationen gemacht und bin sehr zufrieden. Für mich ist das Jammern auf hohem Niveau. Vielleicht merkt der Profi das, mich stört und beeinträchtigt es nicht.
Pentax legt mehr Wert auf Detailtreue und daher akzeptiert man traditionell das etwas höhere Rauschen. Ist mir auch lieber als ein weichgewaschenes Bild der Konkurrenzkameras mit wesentlich weniger Detailreichtum. Das Rauschen kann man nachträglich auch notfalls noch bearbeiten, fehlende Details aber nicht mehr ins Bild reinretuschieren...

Positiv ist auch, dass die Kamera super in der Hand liegt, einfach ein gutes Gefühl beim Fotographieren gibt und sympathische Abmessungen hat.
Würde mich jederzeit wieder so entscheiden. Leider findet man die Pentax K-7 recht selten im Laden, da der Markt hauptsächlich von den üblichen Mainstream-Herstellern bestimmt wird...
... noch ein Grund mehr, mal etwas gegen den Strom zu schwimmen und zur K-7 zu greifen! Manchmal entdeckt man dadurch ein Highlight mehr, als wenn man sich der üblichen Mehrheitsmeinung angeschlossen hätte!

--> Kaufempfehlung!
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68 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin begeistert!, 1. September 2009
Als Umsteiger von einer Pentax K10D bin ich begeistert von den Möglichkeiten der neuen K-7. Allgemein gesprochen ist alles besser als an der K10D (nunja genau das erwartet man ja auch).
Ich werde hier keine technischen Daten aufzählen, sondern mal meine Eindrücke (vor allem im Vergleich zur K10D) schildern.

Die K-7 ist kompakter und liegt sehr gut in der Hand. Durch die ausgeprägtere Mulde für den Mittelfinger hat man jederzeit Kontrolle über die Kamera. Der kleiner Finger hat unten zwar nur halb Platz, trägt aber zum Halten sowieso nicht wesentlich bei.
Einige Bedienelemente sind anders, aber ergonomisch angeordnet. Man gewöhnt sich recht schnell daran. Der Schalter für die Shake-Reduktion wurde eingespart, das Umschalten läßt sich jedoch durch die neue Direktverstellung per Info-Taste auch recht schnell erreichen (zugegeben nicht ganz so schnell wie mit dem Schalter der K10D).
Der Autofokus sitzt wesentlich zuverlässiger als bei der K10D. Das dort beobachtete Korrigieren um einen schon von einem vorherigen Foto sitzenden Fokuspunkt ist fast vollständig verschwunden. Auch dem AF-C-Modus vertraue ich nun mehr als bei der K10D.
Die neue hohe Serienbildgeschwindigkeit macht Spaß, vor allem auch weil das Auslösegeräusch nun leiser und wesentlich sanfter ist. An die Stelle, wo die Geschwindigkeit einbrechen soll, bin ich noch nicht gekommen, da ich immer nur kurze Serien schieße.
Die Belichtung ist sehr zuverlässig. Es kommt vor, daß ein auf dem Kameramonitor als fast "mißlungen" eingeschätztes Bild (zu dunkler Vordergrund vor hellem Hintergrund, ohne Blitz) sich am PC betrachtet dann doch als brauchbar erweist. Die neue Funktion der Spitzlichtkorrektur kann ich als sinnvoll und brauchbar einschätzen, vermag sie doch große überbelichtete Flächen zu vermeiden, ohne daß der Rest des Bildes leidet. Nur kleine Spots (z.B. klitzekleine Reflexionen der grellen Sonne in Chromteilen) bleiben "rot-blinkend" (überbelichtet) erhalten, was jedoch dem Bild nicht schadet. Die Schattenkorrektur hatte ich noch nicht aktiviert.
Der Weißabgleich ist, abgesehen von zusätzlichen Presets, vergleichbar mit der K10D. Bei Indoor-Fotos (Glühlampen- oder Sparlampenlicht) stelle ich den Weißabgleich sowieso auf einen der Presets oder fotografiere in RAW-Einstellung, so daß ich zur Weißabgleich-Automatik unter jenen Bedingungen nichts berichten kann. Eine neue Funktion hat es mir jedoch besonders angetan: Angenommen man kommt von drinnen (Weißabgleich steht auf Glühlampe) und geht ans Tageslicht, ohne den Weißabgleich umzustellen (passiert mir recht oft, einfach vergessen). Mindestens das erste Bild ist dann normalerweise für die Tonne. Nun jedoch der Hammer: bemerkt man den Fehler rechtzeitig, kann man den Weißabgleich nachträglich umstellen und das letzte Bild mit diesen neuen Einstellungen neu abspeichern! Das funktioniert NUR mit dem letzten Bild (wohl weil dessen RAW-Daten noch im Kamera-Speicher sind), aber hat mir in der kurzen Zeit schon etliche Bilder gerettet.
Die JPG-Bilddateien werden wesentlich größer als bei der K10D. Waren es dort noch in der ***-Einstellung 3 bis 4 MiB, sind es nun fast immer über 6 MiB pro Bild (RAW-Datei im PEF-Format 14 bis 16 MiB). An der Bildqualität gibt es nichts zu meckern, jedoch bin ich kein "Tester", sondern beurteile die Bilder nach eigenen Kriterien ;)
Den Video-Modus habe ich nur kurz ausprobiert. Anzumerken ist schon, daß die Videodateien riesig werden: für 17 Sekunden (Einstellung 1280x720 ***) werden schon knapp 100MiB benötigt.
Die "Echtzeit-Anzeige" (Liveview) habe ich schon verwendet, um die Belichtungssituation einzuschätzen (da dort auch Histogramm und Hell-Dunkel-Stellen mit angezeigt werden können). Den Kontrast-Autofokus in diesem Modus empfinde ich allerdings als schlicht schneckenlangsam (aber wenn er mal fertig ist, sitzt er).

Ich verwende die K-7 zur Zeit mit den Objektiven DA* 16-50 und dem neuen DA 50-200 WR.

Sonstige Kleinigkeiten, die einer Erwähnung verdienen:
Die Aufhängung des Gurtes ist nun so, daß dieser nicht abknickt, wenn die Kamera samt schwerem Objektiv schräg nach unten hängt. Andererseits hängt einem dadurch schonmal der "linke" Gurt-Teil beim Hochkant-Fotografieren auf der Nase (wahrscheinlich nur eine Frage der Handhabung bzw. Gewöhnung).
Die elektronische Wasserwage ist durchaus zu gebrauchen (die Horizont-Korrektur habe ich jedoch noch nicht getestet).

Ganz kleine Rückschritte (aus meiner persönlichen Sicht):
Die Verriegelung des Programmwahlrades empfinde ich als eher hinderlich, jedoch scheint es wohl auch eine Zielgruppe dafür zu geben...
Die Arretierung des Akkus sieht viel filigraner aus, es wird sich zeigen wie lange das hält. Auch der Auswurf der Speicherkarte ist fummeliger geworden.

Fazit: Alles in allem habe ich schon bei den ersten Praxiseinsätzen gemerkt, daß sich die Anschaffung der K-7 für mich vollständig gelohnt hat! Dies schmälert nicht die Qualitäten der bisher benutzten K10D, jedoch ist der Fortschritt mit der K-7 enorm. Dies bedeutet volle Punktzahl und 100%ige Weiterempfehlung!
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste APS-C Sensor Gesamtpaket, 6. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Pentax K7 SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, LiveView, 7,6 cm (3 Zoll) Display, HD-Video, Auto-HDR) Kit inkl. DA 18-55mm WR (Elektronik)
Die K-7 benutze ich jetzt seit zwei Monaten und für mich kann ich sagen: Es passt.
Mein Einstieg in die DSLR Welt erfolgte vor noch nicht allzu langer Zeit mit der geschenkten Canon 500D. (Siehe auch 500D Meinung auf Amazon)

Ich möchte keinem Canon Nutzer zu nahe treten, aber das war nicht meine Welt. Das Gehäuse der 500D ist very plasticy (ja, ich weiß dass es ab den zweistelligen wesentlich besser wird) die BQ very clean, aber auch bei Herumprobieren mit allen möglichen Parametern, nicht das meinige, weil ICH es nicht geschafft habe, der Kamera einen vernünftigen Umgang mit Lichtern und Textur beizubringen. Ja, das kann (natürlich) an mir gelegen haben.

500D wurde also verkauft.

Dann folgten Begegnungen mit verschiedenen Kameras, wobei ich einiges an Kameras unterschiedlicher Firmen ausprobierte, um auch wirklich sicher zu sein, dass ich mir die Kamera kaufe, die zu MIR passt.
Ich fuhr zur Begutachtung nach Düsseldorf und Aachen (in Mönchengladbach gibt es leider keine guten Foto-Läden) und nahm von Canon die 50D, die 7D, die 5D in die Hand, von Nikon die 90er, 300s und die 700er, von Sony die 700er und die Pentax K-7.

Ich entschied mich daraufhin dann "relativ" (für meine Verhältnisse) schnell für die K-7.

Aus welchen Gründen: Die K-7 ist ein sehr gut verarbeiteter Handschmeichler. Ich erwartete vor dem Anfassen und Ausprobieren, dass ich mit der Größe der K-7 bei der Größe meiner Hände (ich bin 1,98m und habe recht große Hände) Schwierigkeiten bekommen würde. Das war und ist nicht der Fall. Ich komme mit der Cam hinsichtlich Ergonomie sehr gut klar. Für mich schon fast ideal.

Die K-7 ist exzellent verarbeitet und vieles, was man braucht ist direkt durch Knöpfe anwählbar, die teilweise frei belegbar und ergonomisch sehr sinnvoll angeordnet sind. Der Body und die Bedienknöpfe sind bei der K-7 sehr liebevoll und wertig gestaltet. Kleine Details: Der Blitz klappt sehr smooth und satt hoch, der Moduswahlknopf ist nicht einfach bedruckt sondern die Symbole sind erhaben ausgearbeitet und zusätzlich lackiert. Alle Bedienelemnte sind aus Metall.
Der 3 Zoll Monitor ist kratzfest, hell und gut ablesbar.

Die Menüführung ist logisch. Das Design der Anzeige ist ein wenig altbacken oder aber professionell, je nachdem, wie man es auslegen möchte. Die Möglichkeiten der manuellen Einstellungen sind so vielfältig, wie bei keiner anderen Semi-Pro und ihre Schilderung im einzelnen würden eindeutig den Rahmen dieses Berichtes sprengen. Wichtig ist allein, dass man bei irgendeinem Bedürfnis der Anpassbarkeit der Kamera in besonderen Situationen, wohl sehr schwer an Grenzen stoßen wird.

AF ist in allen Modi schnell und treffsicher. Auch bei Nachführung. Belichtung ist sehr gut und passt außer in Extremsituationen mit Spitzlichtern und vielen Schatten, in der ALLE Kameras Probleme bekommen, fast immer. Zwei Dinge also, die ebenso wie die Serienbildfolge von einigen Profis an den bisherigen Pentaxen nicht ganz so wohlwollend betrachtet wurden, sind verbessert. Hier ist gegenüber den früheren Pentaxen ein deutlicher Fortschritt zu verzeichnen und ein relativer Gleichstand mit Canikon. Im Vergleich mit z.B. einer Canon 7D schenken sich die beiden wenig. Die Serienbildfunktion der Canon ist schneller, die Belichtung und das Bildergebnis finde ICH bei der K-7 besser. Warum?

Die RAW Ergebnisse sind natürlich einwandfrei. Hier liefern alle Kamerahersteller bei technisch ähnlichen Voraussetzungen fast identische Ergebnisse. JPEG: Bis ISO 3200 liefert die Pentax sehr gute Bildergebnisse im JPEG Modus. Im Gegensatz zu anderen Kameraherstellern legt Pentax in seiner JPEG Engine mehr Wert auf Textur und Feinzeichnung. Dadurch bleibt ein etwas rauschigerer Eindruck bei den Bildern, die mehr Details aber eben auch mehr "Korn" enthalten.
Die Pentax rauscht ab ISO 3200 hinsichtlich Farbrauschen deshalb mehr als ihre direkten Konkurrenten. Mit externer Rauschentfernung (Neatimage z.B.) bekommt man da jedoch Ergebnisse, die ebenso clean, wie die der Nikon 300 oder Canon 7D sind, dann aber dementsprechend auch geringer in der Detailauflösung sind. Das ist ein Umstand, der alle Kamerahersteller betrifft: Weniger Rauschen bedeutet auch weniger Details. Die meisten bevorzugen hinsichtlich des Bildeindrucks weniger Rauschen. Zur Weiterverarbeitung sind mehr Details in manchen Fällen besser.

Insgesamt, und das ist an dieser Stelle wichtig zu sagen, sind die Ergebnisse der K-7 in RAW und JPG in allen Belichtungs- und Alltagssituationen nahe am Optimum.
Die hier auch von mir eingestellten Bilderchen bei Amazon werden dem tatsächlichen Ergebnis nicht ansatzweise gerecht, weil Amazon zur ohnehin schon erfolgten starken Kompression und Verkleinerung der Bilder zusätzlich noch Verschlimmerungen dazu packt.

Die Videoqualität der K-7 ist einfach superb. Die Blende ist fest einstellbar oder im Auto-Modus durch die Kamera anpassbar. Es stehen verschiedene Modi zur Verfügung, die von VGA Auflösung über 720p bis hin zu einem Pentax eigenen Format reichen, das etwas unterhalb der Auflösung von 1080p liegt.
Framerate ist bei 30 Bildern pro Sekunde, die einen flüssigen Bewegungsablauf gewährleisten. Es ist ein externes Mikrofon installierbar, welches dem excellenten Bild den adäqauten Ton liefern kann. Das interne Mikro ist brauchbar.

DAS Alleinstellungsmerkmal der K-7 ist für mich aber nicht die vielfach herausgehobene Wetterfestigkeit und Verarbeitungsqualität, sondern die Funktion des Bildstabilisators bei Video. Dadurch hat man selbst bei Telebereichen ein Bild, wie von einer Steady-Cam. Es gibt keine harten Bildruckler mehr. Das ist sehr beeindruckend. Dass die Schärfe nicht automatisch nachgeführt wird, sehe ich als Vorteil und nicht als den Nachteil der DSLR's allgemein, wie er so oft von denen bemängelt wird, die es von ihrem Camcorder nicht anders kennen. Durch das Spiel mit der Tiefenschärfe entstehen bei etwas Übung sehr professionell wirkende Filmchen. ICH muss da noch einiges Üben - aber auch das macht Spaß.
Speicherplatzbedarf bei Video in höchster Auflösung ist enorm. Man sollte eine schnelle SDHC Karte nehmen. Ich benutze eine Toshiba Professional Class 10. Funktioniert einwandfrei auch bei Videos und Serienbildern.

Die K-7 hat ein AF Hilfslicht und der eingebaute Stabilisator funktioniert natürlich auch bei Fotografie einwandfrei, was ich sehr wichtig finde und viel Spielraum in der Belichtungszeit lässt.

Das Kit-Objektiv ist hinsichtlich der optischen und mechanischen Qualität, auch im Vergleich mit teuren Linsen, empfehlenswert. Zusätzlich hat es Dichtungen gegen Wasser und Staub.
Außerdem, das sollte man, wenn man auf die Kosten für eine wetterfeste DSLR achtet oder achten muss nicht außer acht lassen, ;-) ist das Kit mit dem abgedichteten Objektiv bei der Pentax nur wenig teurer als der nackte Body und man hat so ein abgedichtetes Anfangs-System mit Stabilisation für einen relativ guten Preis.

Wieviel man oder frau für ein abgedichtetes Objektiv mit Stabilisator bei Canon, Nikon oder einem Fremdhersteller zahlen muss, weiß ich nicht. Wird aber wahrscheinlich einiges kosten.

Ich kann die Pentax K-7 also guten Gewissens empfehlen.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut alltags- und allwettertauglich, 14. April 2010
Ich muss beruflich - als Journalist - immer öfter auch selber fotografieren. Dabei kann man verschämt eine Kompaktkamera zücken und die Knipserei schnell hinter sich bringen (mit dem entsprechenden Ergebnis), oder man versucht, Bilder zu machen, die jenen der Fotografen nicht - oder nur wenig - nachstehen. Ich habe mich zu letzterem entschieden, denn nach einigen firmeneigenen Canon- und Lumix-Kompaktkameras nervte mich, wie schnell bei schlechten Verhältnissen die Grenzen erreicht sind.

Beim Sondieren des gehobenen Segments bin ich ständig nur auf Canon und Nikon gestoßen, ob im Fachhandel, in diversen Fotozeitschriften oder im Internet. Nichts gegen Canon und Nikon, aber ihre Marktmacht ist schon sehr groß, und mir wurde immer sympathischer, wie die kleineren Anbieter um ihre Marktanteile kämpfen und mit intelligenten Ideen aus dem Mainstream ausbrechen. Vor allem die Pentax K-7 mit ihrer eingebauten Shake Reduction und der Unmenge an Einstellungen und Bearbeitungsmöglichkeiten schon an der Kamera sagte mir zu. Dazu das relativ kleine, dabei sehr robuste und wetterfeste Magnesium-Gehäuse.

Im Jänner legte ich sie mir zu und bin mit der Entscheidung hochzufrieden, die K-7 liegt phänomenal in der Hand und ist in jeder Hinsicht hochwertig verarbeitet. Ich bin mit dem Probieren der unzähligen Modi noch immer nicht durch, was mir aber über all die Einstellmöglichkeiten hinaus ganz besonders zusagt: Bei der K-7 sind auch der ganz normale Automatikmodus und die Belichtungsprogramme sehr verlässlich, ich produziere auch in schwierigen Situationen nur wenig Ausschuss (und das liegt, glaube ich, nicht daran, dass meine Ansprüche so niedrig sind).
Apropos Ansprüche: Hauptkritik an der K-7 ist das Bildrauschen in den höheren Empfindlichkeiten ab ISO 400. Das wird allerdings erst in Vergrößerungen richtig störend, in denen ich nicht arbeite, und lässt sich in vielen Fällen deutlich verbessern, etwa durch die elektronische Rauschreduzierung, durch Speichern im RAW-Format oder durch lichtstarke Objektive.

Dazu braucht man allerdings die passenden Optiken. Und da wird's bei Pentax, wie es scheint, doch etwas teurer als bei anderen, weil die begehrten Stücke - vor allem die Limiteds - kaum als Schnäppchen im Internet auftauchen. Ich fotografiere meist mit einem Pentax DA 17-70/F4, das unglaublich scharfe Bilder macht und den Großteil meiner Bedürfnisse abdeckt. Tele brauche ich kaum, wichtiger für meine Zwecke ist aber ein lichtstarkes Allround-Objektiv, das auch als Porträtlinse einsetzbar ist. Ideal wäre das Pentax FA 43/1,9 Limited, das allseits hervorragend beschrieben wird, aber leider seinen Preis hat.

Fazit:
Die K-7 ist eine in jeder Hinsicht tolle und absolut alltagstaugliche Kamera. Mir fehlt zwar der direkte Vergleich mit anderen Marken, aber das Pentax-Topmodell kann unglaublich viel und ist trotzdem ideal für User geeignet, die diese vielen Möglichkeiten nicht ständig ausloten, sondern ganz einfach sehr gute Bilder machen wollen. Aber um tatsächlich sehr gute Bilder zu kriegen, muss man für die Objektive - vor allem, wenn sie von Pentax kommen sollen - nochmals ordentlich Geld locker machen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Handwerkerausrüstung und Künstlerwerkzeug, 26. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kamera mit den beiden Kit-Objektiven habe ich innerhalb von weniger als drei Tagen - also wirklich sehr schnell - von AMAZON zugeschickt bekommen. Ich hatte vorher auch ausgiebig nach für mich sinnvollem Zubehör recherchiert.

Als voll (und wertige) einsatzbereite Grundausstattung habe ich zusätzlich als empfehlenswertes Zubehör:
- Akku Li-Ion (passend für PENTAX K7 SLR-Digitalkamera)
- Batteriegriff für PENTAX K7 SLR-Digitalkamera (von Phottix)
- Infrarot Fernbedienung passend für PENTAX K7 SLR-Digitalkamera
- SanDisk Extreme HD Video SDHC 8 GB Speicherkarte (eine zweite Karte hatte ich noch nachbestellt)

Die Kamera als Handwerk(er)szeug:

Ich bin seit fast 20 Jahren als Bau- und Möbeltischler selbständig. Fotografieren gehört für mich zu meinem geliebten Handwerk. Mit Bildern dokumentiere ich und kann Nachweise schaffen. Das aussagekräftige Resultat muss für mich in kürzester Zeit - also sofort ! - in sehr hoher Qualität verfügbar sein.
Mein Werkzeug kaufe ich nicht von irgendwoher sondern vom Fachhändler meines Vertrauens. Ich verwende deshalb auch ausschließlich hochwertigste Markenwerkzeuge, die mir uneingeschränkte Zuverlässigkeit und dauerhafte Langlebigkeit im rauhen Baustellen- und Werkstatteinsatz gewährleisten. Die Qualität meiner Arbeit lässt somit auch Rückschlüsse auf die Qualität meiner Werkzeuge zu ( >zeige mir Dein Werkzeug, und ich sage Dir, wie Du arbeitest ...< ).

Meine Rezension bezieht sich deshalb vornehmlich nicht auf das überragende technische Innenleben der Kamera. Die inneren technischen Vorzüge wurden bereits sehr anschaulich und nachvollziehbar dargestellt. Ich möchte vielmehr Interessenten, die ebenfalls aus dem Handwerksbereich kommen und noch dazu fotografische Ambitionen haben, eben dieses Werkzeug aufgrund seiner Robustheit wärmstens empfehlen. Denn der Trend geht zur Dokumentation und Veröffentlichung auf einer eigenen Homepage als verkaufsfördernde Referenzierung der eigenen Leistung. Und genau das kann man wohl auch nur mit eben dieser Kamera so einfach (und vor allem zu dem gebotenen Preis-/Leistungverhältnis) erreichen:

- einfach in der Bedienung (auch der technische Laie wird sich sehr schnell zurechtfinden)
- zuverlässig in der Handhabung (die Kamera hält, was von ihr versprochen wurde)
- robust im rauhen Umfeld (Staub, Nässe, Erschütterungen und alle anderen typischen Baustellensituationen)
- und das alles mit einer zu diesem Preis unschlagbaren Abbildungsleistung

Die Kamera als Freizeit-Künstlerwerkzeug:

In meiner recht knapp bemessenen Freizeit gebe ich mich allgemein meiner Liebe zur Fotografie hin. Ich experimentiere auch gerne mit Bildern und versuche, ansatzweise Stimmungen durch nachträgliche Retuschen zu schaffen. Ob Architektur oder Portraits. Ob Natur- oder Landschaftsaufnahmen. Mein Auge sieht und die Kamera konserviert diesen Eindruck. Die Kamera sieht, was ICH sehe. Sie hilft mir, meine Emotionen zu konservieren, an denen ich mich dann jederzeit erfreuen kann. Nach mittlerweile mehr als 5.000 digitalen Bildern in den letzten drei Monaten habe ich den Kauf dieses Wunderwerks der Technik nicht bereut. Auch die Familie und Freunde sind von den Ergebnissen beeindruckt und begeistert.

Anmerkung zur vom Hersteller angebotenen Firmware-Software und andere Software-produkte für die Kamera:

Lt. Hersteller ist eine PC-Fernsteuerung (via USB-Kabel) für die K-7 nicht offiziell vorgesehen und somit auch nicht offiziell erhältlich. Für die in diesem Segment konkurrierenden Canicon-Produkte gibt es (nach meinen Rechrechen) allerdings so eine Software. Und das widerum hat einen versierten Techniker verärgert dazu getrieben, eine eigene Anwendung zu entwickeln. Und die läuft - als lizenzfreie PC-Freeware !! - unter Win XP, Vista, und Win7 wunderbar mit der K-7. Ohne Installation in das PC-System. Ich habe die Software testweise auf einem NetBook installiert. Probieren Sie das mal aus. Sie erweiteren damit nochmals die fantastischen Möglichkeiten der K-7. ...

Ich bin nicht sicher, ob ich hier für ein lizenzfreies Produkt werden darf. Auf persönliche Anfrage hin würde ich aber gerne den von mir recherchierten Download-Link weitergeben. Es sei denn, AMAZON gestattet mir die Veröffentlichung an dieser Stelle.

Ich wünsche allen Benutzern dieser Kamera noch viel Spaß und eine lange Zweisamkeit.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich eine wetterfeste Kamera in normaler Grösse, 30. Mai 2010
Von 
H. Puukka (Krems an der Donau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Pentax K7 SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, LiveView, 7,6 cm (3 Zoll) Display, HD-Video, Auto-HDR) Kit inkl. DA 18-55mm WR (Elektronik)
Ich bin von der Nikon D300 zur Pentax K-7 umgestiegen, weil sie die Einzige am Markt ist, die ein wetterfestes Magnesiumgehäuse mit kompakten Ausmassen verbindet. Das ergibt eine ausgezeichnete Haptik, man kann kleinere Kamerataschen verwenden und sie wirkt nicht so klobig und protzig wie die Konkurrenz.

Von den Ergebnissen mit Programmautomatik bin ich sehr zufrieden. Die Standard jpeg Einstellung "leuchtend" sorgt für kräftige, eindrucksvolle Bilder. Lediglich bei Gegenlicht und bei der Langzeitbelichtung in der Nacht verträgt sie leichte Korrekturen.

Das Kitobjektiv ist sehr gut gefertigt, die Zoom-und Fokusringe gleiten sanft und gleichmässig, Metallbajonett und Dichtungen macht es zu einem gleichwertigen Partner zum Gehäuse.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Weiterentwicklung!, 31. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pentax K7 SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, LiveView, 7,6 cm (3 Zoll) Display, HD-Video, Auto-HDR) Kit inkl. DA 18-55mm WR (Elektronik)
Für mich hat die K7 das, was ich ich an der K20D vermisst habe oder als verbesserungswürdig erachtet habe:

Ein 100% Sucher (endlich auch bei Pentax digital)
Überschaubareres Menü als bei der K20D (war auch da schon gut)
optimal Angeordnete Funktionstasten und vor allem stabiler als bei den Vorgängern
handliche Kamera auch und vor allem mit BG

Das sind die Hauptpunkte die bei der täglichen Anwendung für mich sehr wichtig sind.
Die Videofunktion brauche ich zwar nicht war aber beim ausprobieren positiv überrascht (da ich aber von Videos wenig Ahnung habe ist dieses kein Kriterium). LV ist - nice to have - für mich allerdings nicht so wichtig.
Die HDR Funktion liebe ich jetzt schon, obwohl ich mir auch weiterhin den Spass des HDRs am PC zu erstellen nicht nehmen lassen werde.
Die Bildqualität ist mehr als überzeugend, die überschauliche Anordnung der Funktionstasten lässt blitzschnelle Änderungen der Aufnahme Modi zu.
Erstaunliche Bildergebnisse auch schon mit dem internen Blitz.
Das Gehäuse macht einen sehr wertigen Eindruck, selbst der aufklappbare Blitz ist sehr stabil und spritzwassergeschütz ist für mich ein muss.

Eine rundum gelungene Kamera, die seinen Preis absolut rechtfertigt. Die Möglichkeit der selbst zu wechselnden Sucherscheibe macht sie für mich für die nächste Zeit zu - der Kamera!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze Gesamtpaket zum kleinen Preis, 28. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pentax K7 SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, LiveView, 7,6 cm (3 Zoll) Display, HD-Video, Auto-HDR) Kit inkl. DA 18-55mm WR (Elektronik)
Habe mir die K7 als nachfolger meiner K20D geholt und muss sagen, dass die Abbildungsqualität einfach der Hammer ist. Sie belichtet Automatisch etwas dunkler als eine NIkon oder eine Canon, was den vorteil hat dass man mehr Kontrast hat, und es ist im nachhinein immer einfacher unterbelichtete Bilder zu Bearbeiten wie stark überbelichtete...Sehr schön finde ich auch dass endlich die Kit Linse abgedichtet ist, was bei der K20D nicht der fall war...

Nun zum "Streitthema" high iso bereich...hier wird natürlich die K7 in den Foren und Magazinen teilweise zerfetzt, dass sie ab iso 1600, iso 800 oder sogar iso 400 schon deutlich rauschen soll...Hier muss ich für mich ganz klar sagen, dass ich bisher noch an keine Grenzen gestoßen bin. Der dynamikbereich ist wunderbar, details sind der hammer und es amcht einfach spaß, die bilder über den angebauten HDMI ausgang am TV zu präsentieren...Man muss sich halt überlegen, ob man eine Kamera will, oder ein Nachtsichtgerät...oder ob einem dieses von den foren und diversen "fachzeitschriften" hervorgehobene high-iso "problem" einen mehrpreis zu einer K5 wert ist (die im übrigen nicht so viele details aufgrund der rauschunterdrückung abbilden kann wie eine K7, hat dann zwar weniger rauschen im bild, aber natürlich auch verwaschene Details).

Ich bin glücklich damit, weil das paket zu meinen ansprüchen passt, und die Kamera von der Haptik her so gut und sicher in der hand liegt wie keine andere Kamera bis jetzt!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine treue Begleiterin!!!, 16. Februar 2010
Habe mir im Dez.09 die Pentax K7 gekauft.Habe ein halbes Jahr lang alle Testberichte verglichen.
Also es kamen für mich in Frage die Canon Eos Mark II,die Nikon D700 oder...die Pentax K7,die Charakterkamera :super kreativ ,alles dicht und beste Qualität für den Preis.Habe 2000 Fotos gemacht...ja ,sie rauscht ab 800 Iso...aber sie ist unschlagbar in allen anderen Programmen,eine treue Begleiterin überall hin. Höchstpunktzahl und viel Freude damit.
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