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367 von 391 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Excellente Einsteigerzahnbürste
Die Oral-B 500 ist eine sehr gute Einsteigerzahnbürste mit dem wahrscheinlich besten Preis Leistungsverhältnis im Oral-B Elektrozahnbürstensortiment.

Wir haben die 500 als Ersatz- und Reisezahnbürste gekauft. Unsere Triumph 5000 (absolut Top, aber auch entsprechend teuer) ist in Reparatur. Nun ist das mit der Elektrozahnbürste so eine...
Veröffentlicht am 26. April 2010 von Stephan Wilms

versus
46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lange Lade-, kurze Laufzeit
Ich hatte schon mehrere Oral-B-Zahnbürsten von Braun und war immer zufrieden. Mit der Pro Care 500 hat sich das etwas geändert. Die Reinigungswirkung scheint mir gut zu sein, über den Sektoren-Intervall-Timer kann man geteilter Meinung sein.

Kritikpunkt ist aber die Laufzeit: das Teil will 18 Stunden (!) geladen werden; dafür kann ich die...
Vor 21 Monaten von Tokoloshi veröffentlicht


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367 von 391 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Excellente Einsteigerzahnbürste, 26. April 2010
Von 
Die Oral-B 500 ist eine sehr gute Einsteigerzahnbürste mit dem wahrscheinlich besten Preis Leistungsverhältnis im Oral-B Elektrozahnbürstensortiment.

Wir haben die 500 als Ersatz- und Reisezahnbürste gekauft. Unsere Triumph 5000 (absolut Top, aber auch entsprechend teuer) ist in Reparatur. Nun ist das mit der Elektrozahnbürste so eine Sache: hat man sich einmal damit angefreundet, dann möchte man nicht mehr zurück zum Handbetrieb. Also musste Ersatz her. So haben wir nun den direkten Vergleich: Topmodell zu günstigem Modell.

Nach einer Woche intensiven Oral-B 500 Einsatzes muß ich sagen: ich bin beeindruckt und zufrieden. Das Reinigungsergebnis ist sehr gut. Ein einfacher aber brauchbarer Putz-Timer ist ebenfalls eingebaut. Der Akku hält 4 Tage locker durch (bei 3 mal Zähneputzen pro Tag (ich einmal, meine Frau 2 mal)). Die Lade- und Basisstation ist angenehm klein und somit sehr gut reisegeeignet.

Die Verarbeitung ist sehr gut und hochwertig. Die 500 ist rundum wasserdicht und somit nach Gebrauch unter fließendem Wasser abwaschbar. An Bedienelementen gibt es eine normalen Ein/Aus Schalter, einen Ein/Aus Schalter für Zähneputzen mit Timer, und eine kleine LED für den Zustand des Akkus. Der Timer verwendet als Zeitsignal überigens den Motor der Zahnbürste, was recht rafiniert ist. Alle 30 Sekunden ruckt der Motor sanft aber deutlich hörbar. Dann wechselt man im Mund zum nächsten Bereich.

Alles in allem ist die Oral-B ein klarer Preis/Leitungs Sieger. Daher hat sie die 5 Sterne auch klar verdient. Wer einen günstigen Einstieg in die elektrische Zahnpflege sucht findet hier ein hervorragendes Produkt. Andere Modelle bieten sicher mehr Feature, das aber auch zu deutlich höheren Preisen.

Abschließend ein Tip: die 500 wird geliefert mit einer "Precision Clean" Bürste. Unserer Meinung nach sind die "Micropulse" Bürsten aber deutlich besser und kaum teurer. Probieren Sie es doch mal aus.
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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lange Lade-, kurze Laufzeit, 1. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Braun Oral-B Professional Care 500 elektrische Zahnbürste (Badartikel)
Ich hatte schon mehrere Oral-B-Zahnbürsten von Braun und war immer zufrieden. Mit der Pro Care 500 hat sich das etwas geändert. Die Reinigungswirkung scheint mir gut zu sein, über den Sektoren-Intervall-Timer kann man geteilter Meinung sein.

Kritikpunkt ist aber die Laufzeit: das Teil will 18 Stunden (!) geladen werden; dafür kann ich die Zahnbürste dann ca. 10-12 Mal je 2 Minuten verwenden. Das war bei den älteren Modellen definitiv besser (trotz enormer Fortschritte in der Akkutechnik in den letzten Jahren). Selbst für kurze Reisen muss ich mir eine batteriebetriebene Extra-Reisezahnbürste anschaffen, wenn ich auf Putzkomfort nicht verzichten will, oder habe noch ein Ladekabel im Gepäck.
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127 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Volkszahnbürste, 27. Dezember 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Braun Oral-B Professional Care 500 elektrische Zahnbürste (Badartikel)
Habe die einfachen Braun-Zahnbürsten bereits seit 2001 in Gebrauch. Allerdings ist diese schon mein drittes Exemplar, weil das Akku nicht lange hält. Nach einer gewissen Zeit muß die Bürste täglich aufgeladen werden, um genug Strom fürs tägliche Putzen zu haben. Nach dieser Phase gaben meine letzten beiden Bürsten selbst bei ständigem Laden keinen Mucks mehr von sich.

Dieses Modell ist aber wesentlich überarbeitet worden: Es gibt eine Erinnerung, wann endgültig aufgeladen werden muß (rotes Blinklicht und Warnsignal), während des Aufladens ein grünes Blinklicht und bei aufgeladenem Akku ein grünes Dauerlicht. Bisher gab es lediglich ein nichtsaussagendes, dauerleuchtendes oranges Licht. Es gibt auch, zusätzlich zur Zwei-Min.-Erinnerung, nun alle 30 Sekunden auch eine Kieferquadrantenputzwechselerinnerung.

Die Putzleistung dieser Bürste ist in Ordnung. Vergleiche kann ich nicht anstellen, da ich vorher nur Handbürsten hatte. Natürlich gibt es auch Superbürsten mit tausenden von oszillierenden, pulsierenden und massierenden und was weiß ich für Putzbewegungseigenschaften. Aber zum einfachen Reinigen der Zähne (leistet m.M. deutlich mehr als eine Handbürste) reicht sie völlig aus. Sie ist, im Vergleich zu ihren Vorgängerinnen, auch deutlich leiser geworden.

Tip: Nach dem Putzem mal mit dem sich auf der Zunge befindenden Zahnpastaschaum über die Zunge von hinten nach vorne bürsten. Sorgt für frischen Atem und hilft effektiv gegen Mundgeruch. Garantiert! Bürste danach aber unter heißem Wasser gründlich spülen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Haltbarkeit Note 6, 29. Januar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Braun Oral-B Professional Care 500 elektrische Zahnbürste (Badartikel)
Dank der extrem minderwertigen Akkutechnik von "vorgestern" hält diese Zahnbürste keine 2 Jahre.
Dies war der 3. Versuch mit Braun und definitiv der Letzte.
Im Grunde sollte der Verbraucherschutz hier mal eingreifen.
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63 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Braun Oral-B Professional Care 500 Elektrische Zahnbürste, 28. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Braun Oral-B Professional Care 500 elektrische Zahnbürste (Badartikel)
Die Braun Oral-B Care 500 ist für den momentan fälligen handelsüblichen Preis ein guter Kauf.
Nach meinem persönlichen Empfinden entfernt sie zügig Plaque und Zahnbelag.
Der Akku kann ständig am Netzteil hängen, die Bürste meldet sich aber auch mit blinkendem roten Licht, wenn Nachladen fällig ist.
Das gelieferte Netzteil ist allerdings minimalistisch, erfüllt aber seinen Zweck.
So vermisse ich Aufbewahrungsmöglichkeiten für weitere Bürstenaufsätze (für weitere Familienmitglieder) wie sie mein persönliches Vorgängermodell - auch eine Braun Oral - hatte.
Diese versah im Übrigen fast 8 Jahre klaglos ihren Dienst, was ich mir von der Braun Oral-B Professional Care 500 natürlich auch erwarte.
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220 von 257 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Saubere Leistung mit Schwächen, 10. Dezember 2010
Von 
Dr. Paul Versaeg "filmfan" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Braun Oral-B Professional Care 500 elektrische Zahnbürste (Badartikel)
Hallo!

[Dieses ist eine modifierte Rezension basierend auf der vom 10. Dezember 2010 und ergänzt um jüngste Erkenntnisse, da sich ein kleiner aber fataler Fehler eingeschlichen hat. Bei der in der NEUEN Generation der Oral-Bs verbauten Akkutype handelt es sich um 4/5AA und NICHT 4/5A wie in dem von mir zerlegten weiß-grauen Vorgängermodell. Notwendig sind Lötfahnen in U-Form, die man am Ende auf ca. 1mm Breite verschmälern muß. Diese Verkleinerung des Akkus von ca. 2200 auf 1200mAh ist natürlich unsinnig, weil vollkommen unnötig und ausschließlich Herstellungskosteneinsparungsmaßnahmen geschuldet - im Akkuhalter aus Polyamid sind Stege angespritzt, die den ansich vorhandenen Platz auf 4/5AA-Bauraum verkleinern!

Da es sich bei den Beobachtungen in Sachen "schwächelnde Akkus" offenbar nicht um Einzelfälle handelt, habe ich in meiner Rezension zur "Braun Oral-B Professional Care 6000" und im Anschluß dieser Kritik eine detaillierte Anleitung zum DIY-Tausch der defekten Zelle gegeben. Dazu benötigt man außer Lötkolben/-zinn und ggfs. Entlötlitze nur ein wenig Geduld - ein Versuch kann sich insbesondere deswegen lohnen, da man 4/5AAs auf dem Markt schon für einen kleinen einstelligen Eurobetrag bekommt.]

Seit etlichen Jahren verwende ich und meine Familie etliche elektrische Zahnbürsten aus dem Hause Oral-B, die trotz einigen Neuerungen und Designänderungen dem aktuellen Modell "Oral-B ProfessionalCare 500" weitgehend identisch sind. Die (tadellose) Reinigungsleistung haben meine Vorredner bereits umfassend erörtert, daher will ich mich auf ein paar andere Punkte beschränken: Umweltfreundlichkeit und Reisetauglichkeit.

Ein regelmäßiges Ärgernis ist bei allen Akkumodellen der fest eingebaute und nicht ohne detailliertes Wissen (Erwärmen des Kunststoffteils im Backofen, prinzipielles Vorgehen nach der "Recyclinganleitung" jedoch mit größter Vorsicht) zerstörungsfrei auswechselbare NiMH-Akku, der bei regelmäßiger Benutzung im zahnärztlich empfohlenen Umfang (2-3x täglich, jeweils 2-5 Minuten) schon nach etwa 2 Jahren deutliche Kapazitätsdefizite (Laufzeitverkürzung auf unter 50%) zeigt. Im Unterschied zu frei verkäuflichen Markenakkus der gleichen Kapazität übrigens, die ich in ein derart schwächelndes Gerät einmal eingebaut hatte.

Ein entsprechendes Ersatzteil existiert [1] - warum die Wahl anstatt des weitverbreiteten Mignon-Formats ("AA") auf den Typ "4/5AA" [Ed: Hier stand vorher 4/5A - kleiner Buchstabe, große Wirkung. I. d. T. passen Akkus mit ca. 42-43mm Länge und 14mm Durchmesser!] gefallen ist, der sich neben einem höheren Preis dadurch auszeichnet, daß er zwar denselben Durchmesser hat, aber mit 42mm um gut 8mm kürzer ist als sein Pendant, erschließt sich mir jedoch nicht. Sparsame Naturen können AAA-Eneloops einbauen - dazu ist es aber notwendig kurze Drähtchen an den Polen anzulöten, denn das Original verlangt nach Lötfahnen in U-Form, die am Ende in ca. 1mm schmale Laschen münden. Allerdings nutzt man dann nicht die maximale Kapazität aus (die Micro-Eneloops haben ungefähr 800mAh, wohingegen es die 4/5AA auf rund 1200mAh bringen), bedingt durch die etwas höhere Systemspannung und die flachere Entladekurve könnte die nutzbare Kapazität aber sogar vergleichbar sein.

Zur Bauform: Nach eingehendem Studium der Entsorgungshinweise (Abdrehen des Fußteils mit der Nase an der Rückwand des Laders, wobei man das Handgerät erst im Backofen auf ca. 50-60° erwärmt es dann IM GEGENUHRZEIGERSINN dreht - Vorsicht: Das Unterteil mit der Ladespule ist federbelastet, d. h. das Handgerät mit etwas Druck auf der Demontagenase des Laders fixieren) und Blick in das Innere der Zahnbürste können Erwägungen des Bauraums jedenfalls nicht ausschlaggebend gewesen sein.

Auch ist mir nicht klar, warum das Design nicht analog der Oral-B AdvancePower 400 oder mit einem bajonettartigen Verschluß zum Auswechseln des Akkus durch Laien ausgelegt werden konnte, wie es jeder Hersteller von Billigtaschenlampen vormacht und man letztlich zum Kauf einer neuen Zahnbürste gezwungen ist, wenn man nicht - wie ich - mit einem Lötkolben umgehen kann und über das nötige Fingerspitzengefühl verfügt. Hier könnte man das System ebenfalls so auslegen, daß es mit den 1.2 Volt des NiMH-Akkus (frühere Oral-Bs waren bis vor kurzem noch mit einem NiCd-Akku ausgestattet) und notfalls auch Primärzellen zurechtkommt.

Natürlich müßte dann eine andere Lösung für den Anschluß der Ladespule gefunden werden, die gegenwärtig mit vier äußerst dünnen Kupferlackdrähten erfolgt, aber auch das ist keine Raketenwissenschaft. Braun/Oral-B hält schlicht und ergreifend an einem 10 Jahre alten Konzept fest und wärmt es immer wieder mit neuen Designs auf. Das zeigt die Historie der von mir zerlegten Geräte ganz deutlich.

Für den Auslandsreisenden ist das Basismodell Oral-B ProfessionalCare 500 ebenfalls nicht verwendbar, da dessen induktive Ladestation auf 220-230V fixiert ist und nachweislich bei 110V nicht funktioniert. Eine "Braun Oral-B Reiseladestation" mit den Anschlußdaten 100-240 V 50-60Hz/2W kann nachträglich zum annähernden Preis des kompletten hier rezensierten Sets erworben werden [2], jedoch ist diese unverständlicherweise (vermutlich wegen der inkompatiblen Systemspannung) auf folgende Handstücke festgelegt: 3718, 3719, 3728, 4715, 4717, 4729, 4733, 4736 D 15/17/18/19er Serie D10511 OC 18er Serie S 18er Serie (Sonic Complete).

Besitzer einer "Volkszahnbürste" wie der ProfessionalCare 500 sind damit außen vor und sehen sich einer weiteren, kostspieligen Anschaffung gegenüber. Die Firmenwebsite (oralb.de) erwähnt die Existenz des o. a. Ladegeräts schlußendlich überhaupt nicht und geht in den "Weiteren Informationen" bzw. "Merkmalen" selbst des Spitzenmodells Oral-B Triumph 5000 mit keinem Wort auf dessen Reisetauglichkeit ein - der Benutzer soll sich wohl aus den kargen Informationen "Reise-Etui / Tragbares SmartPlug-Ladeteil" selbst einen Reim machen.

Eine Alternative könnte im mobilen Betrieb die mit knapp 20 Euro noch verschmerzbar günstige Oral-B AdvancePower 400 sein [3], jedoch läßt die Produktbeschreibung [4] "[...] Inkl. zwei Duracell® Batterien und Reiseschutzkappe für die Aufsteckbürste [...]" samt Abbildung zweier Primärzellen schon vermuten, daß es zwei (warum eigentlich zwei?) NiMH-Zellen wie die Sanyo Eneloop mit ihrer geringeren Systemspannung wohl nicht tun.

Ob die Reinigungswirkung, die Dimensionen und die Betriebsdauer der AdvancePower 400 der ProfessionalCare 500 vergleichbar sind, bleibt ebenfalls offen.

Noch ein Wort zur Selbstentladung: Neuere Modelle der oben beschriebenen Oral-B-Serie (diejenigen die mit der Ladezustands-LED blinken können oder eine gelbe statt grüne LED haben) erzeugen ein deutlich vernehmbares "Tickern" im Ruhezustand (d. h. ausgeschaltet und nicht auf dem Ladeteil). Aus naheliegenden Gründen muß man unterstellen, daß dort, wo Geräusche entstehen auch (unnötigerweise) Strom fließt. Strom, der den eingebauten Akku kontinuierlich entlädt und zusätzliche Ladezyklen aufzwingt.

Warum Oral-B statt diese Probleme zu lösen in drahtlose Displays, LCD-Anzeigen im Handteil und ähnliche Gimmicks Entwicklungsressourcen investiert, bleibt einigermaßen rätselhaft. Eine entsprechende Mail mit den obigen Kritikpunkten an das Unternehmen ergab folgende Antwort (Auszugszitat):

"[...] Für uns als Hersteller ist die Meinung der Benutzer unserer Produkte immer von großem Interesse, denn wir versuchen stets, aus Ihren Erfahrungen im praktischen Gebrauch zu lernen. Es freut uns, wenn sich unsere Kunden mit unseren Produkten auseinandersetzen. Dafür danken wir Ihnen und freuen uns, wenn Sie auch weiterhin unseren Produkten treu bleiben. [...]

Das standardmäßig im Lieferumfang enthaltene Ladegerät (220-240V/50Hz) ist nicht geeignet um es im Ausland (Länder mit einer Spannung von 110 Volt) zu nutzen, da das standardmäßige Ladegerät keinen Smart-Plug-Stecker (automatische Spannungsanpassung) enthält. [...]

Die Teilenummer für das "Braun Ladeteil mini multi voltage" für die Professional Care 500 lautet 67040052. Sie benötigen ein Ersatzteil oder eine Reparatur? Wenden Sie sich bitte an einen unserer autorisierten Service-Partner, diese haben den kompletten Ersatzteil- und Reparaturservice für uns übernommen. Die Adressen, einschließlich der Telefonnummern finden Sie auf unserer Internetseite braun.com/de [...]"

Eine konstruktiv wirklich leicht vermeidbare Unzulänglichkeit beginnt erst bei längerem Gebrauch und etlichen verschlissenen Putzköpfen wirklich zu nerven: Die Zahnbürst sifft. Das Problem ist einerseits der Putzkopf, der auf halber Strecke ein kleines Löchlein mit Blick auf eine Edelstahlfeder und ein Schwingungsgewicht aufweist. Hier kann, wenn man das Gerät nicht nach oben abwinkelt, Speichel/Zahnpasta austreten, über das Handgerät, den Unterarm und den Ellenbogen laufen und Boden oder Bekleidung versauen. Natürlich putzen ordentliche Zeitgenossen stets im Bad, über dem Waschbecken - aber wer tut das schon? Außerdem ist der Spalt zwischen der Antriebsschaufel und dem Stutzen des Putzkopfs (also da, wo man die farbigen Ringe anbringen kann) nicht abgedichtet. Irgendwann gibt es da Spiel und... S. oben.

Statt lustigen Farbringen eine Nut, die einen Dichtring aus Silikon aufnehmen kann und eine eingeclipste Abdeckung des Lochs im Putzkopf und die Sache wäre geritzt. Nunja, vermutlich bin ich der einzige in 15 Jahren Oral-B-Produktion, dem sowas auffällt.

Das Fazit: Es gibt derzeit definitiv keine Zahnbürste die besser putzt. Wer nicht der Wegwerfgesellschaft (teure Bürstenköpfe aus Kunststoff und nicht auswechselbare Akkus im Handteil) angehören will, sollte sich den Kauf gründlich überlegen. Außerdem kommt man nicht umhin, auf mehrtägigen Auslandsaufenthalten außerhalb von 230V-Ländern weiterhin manuellen Zahnbürsten den Vorzug zu geben oder in einen Lader zu investieren, der den Anschaffungspreis annähernd verdoppelt.

Saubere Grüße!

P.S.: Zum Austausch der Akkus hier ein paar Tips, vielleicht führen die DIY-Ratschläge neben einer erheblichen Kosteneinsparung beim Anwender (ein neuer Akku kostet ca. 20% des Handgeräts) und Müllvermeidung auch zu einem langsamen Umdenken bei Oral-B, daß eine Designänderung auf Wechselakkus in AA-Größe endlich überfällig ist:

- Nach Festlegung des notwendigen Ersatzteils, d. h. ob 4/5AA (wahrscheinlich) oder 4/5A (sehr betagte Modelle) sollte man eine Internetrecherche zu günstigen Bezugsquellen riskieren [5]. Viele Lockangebote, die unter dem Titel "Ersatzakku für Oral-B" etc. firmieren, bieten ein Standardteil zu oft vollkommen überzogenen Preisen an. Idealerweise stellt man Preisvergleiche an und entscheidet sich für ein Markenprodukt von Sanyo/FDK, Varta oder Panasonic, mit denen ich bis dato recht gute Erfahrungen sammeln konnte.

Ideal wären LSD-("Low Self Discharge")-Modelle wie die weit verbreitete Eneloop, doch die wird in der 4/5-Größe nicht angeboten, man müßte die AAA-Variante (mit 800mAh) nehmen und kurze Kabel anlöten.

- Geeignet sind mit Lötfahnen in U-Form bedrahtete Versionen, bei denen das Kontaktende sich auf etwa 1mm Breite verjüngt. Breitere Laschen kann man mit der Elektronikzange nacharbeiten. Wer die leichte Lötarbeit nicht scheut, kann auch mit herkömmlichem Eletrokiklot unisolierte, verzinnte Kabel (Dicke um die 1mm) an "nackte" Zellen anlöten.

Den Lötkolben braucht man später eh.

- Vor der Zerlegung sollte man das Handgerät reinigen, insbesondere im Bereich der Gummidichtung des Standfußes (mit der Einbuchtung für den Ladepin) und im Bereich der ringförmigen Abschlußkappe, die auch als Anschlag für den Putzkopf dient. Die Abschlußkappe kann man zur Spitze hin mit einem Schlitzschraubendreher wechselseitig abhebeln, dabei darauf achten, daß man die Gummidichtung nicht beschädigt.

- Anschließend sollte das Handgerät im Backofen auf ca. 50-60°C erwärmt werden, das macht den Kunststoff geschmeidig und das Bruchrisiko beim Abdrehen des Fußteils sinkt. Anschließend kann man den Ladefuß des Handgeräts mit sanftem Druck auf die "Recyclingnase" in der Rückwand des Laders (besser diese Nase nehmen als den zum Laden benutzten Zapfen, da der brechen kann und das komplette Ladegerät ausgetauscht werden müßte) schieben, so festhalten und im Gegenurzeigersinn (!) um etwa 90° drehen.

Dabei rastet der bajonettartige Verschluß aus und das federbelastete Unterteil des Handgeräts hängt nur noch an vier dünnen Kupferlackdrähten, die die Verbindung zur Elektronikplatine darstellen. Vorsicht: Das Bajonett ist zweiteilig, zur Wiedermontage muß der innere, konzentrisch drehbare Teil mit der Aufnahme für die Ladernase ganz in den - von hinten/unten gesehen - linken Anschlag verdreht werden. Nur dann kann man das Unterteil gewaltfrei gegen die Feder auf das Gehäuse drücken und den inneren Teil durch Drehung im Uhrzeigersinn fixieren.

- Das komplette Innenleben (incl. des daranhängenden Unterteils) geht durch sanften Druck auf die metallische Spitze durch die Umhüllung nach hinten auszutreiben.

- Anschließend den Metallbügel ausrasten, der den On-Off-Mikrotaster auf der Platine betätigt, ersterer ist mit je zwei kleinen Widerhaken an seinem Drehpunkt eingerastet. Ein kleiner Uhrmacherschraubendreher oder Pinzette reicht dazu aus.

- Im nächsten Schritt müssen die Anschlüsse für den Motor auf der Platine abgelötet werden, da bewährt sich eine Entlötsaugpumpe oder -litze und etwas Geduld. Man kann auch mit der Lötspitze erhitzen und dann mit einem passenden Schraubendreher hebeln.

- Nun wird der Akkuhalter mit aufgedeckelter Elektronikplatine von der Motoreinheit abgezogen, dazu die zwei seitlichen Rastnasen mit einem Schraubendreher eindrücken. Die Apparatur zerfällt nun in einen mechanischen und einen elektronischen Teil.

- Um den Akku auszubauen (vorher die Polung messen/notieren - meine Modelle hatten alle den Minuspol am Fußende) sollten zunächst aus Platzfründen die vier Kupferlackdrähte aus dem Kabelhalter am hinteren Teil des Akkuhalters ausgehakt werden. Dazu den Bügel leicht aufspreizen und die Drähte seitlich herausziehen. Dabei Vorsicht, die Drähte sind dünn und vertragen keine Gewalt bzw. allzuviele Biegezyklen.

- Der nächste Schritt ist etwas kniffelig: Es müssen die zwei gegenüberliegenden Akkufahnen ausgelötet und der Akku zur Fußseite des Halters durchgeschoben werden. Hier darauf achten, den Kupferlackdraht oder den Halter nicht anzukokeln. Auch hier kann man die Entlötsaugpumpe zum Einsatz bringen und evtl. mit dem Lötkolben anwärmen und gleichzeitig drücken. Wer vorsichtig vorgeht, hat eine nahezu 100%ige Erfolgschancen, für einen RC-Modellbauer ist die Sache ein Klacks.

- Nun den neuen Akku passend machen, ggfs. bedrahten und die ganze Sache rückwärts wieder komplettieren. Die Lötfahnen/Verbindungsdrähte anlöten (Pinzette/Flachzange ist hier Werkzeug der Wahl), die Motoreineit wieder aufschieben und anlöten, ggfs. etwas Silikonfett auf die Zahnräder geben.

- Anschließend die Kupferlackdrähte wieder einhaken und das Innenleben bis zum Anschlag in die nochmals angewärmte Plastikhülle schieben, dabei evtl. an der Spitze bis zum Anschlag ziehen. Danach den Bajonettverschluß in der vorgesehenen Endposition andrücken, das Innenteil im Uhrzeigersinn aufdrehen und damit fixieren. Ein Spritzer Fett oder Öl hilft bei der Abdichtung und macht das Gummi im Fußteil gleitfähiger.

- Keine Panik, wenn die Bürste beim Druck auf den Taster nicht startet. Das ist wohl eine Art "Transportsicherung" der neueren Modelle und soll verhindern, daß das Handgerät sich nicht in der Verpackung aktiviert oder durch den erhöhten Ruhestrombedarf (z. B. durch den, wie ein anderer Kunde bemerkte, sinnlos mitlaufenden "Spannungswandler") nicht schon tiefentladen beim Kunden ankommt. Ein kurzer Aufenthalt auf der Ladestation und die Bürste brummt wieder.

Wenn alles gutgegangen ist, hat man für einen niedrigen einstelligen Eurobetrag wieder eine neuwertige Zahnbürste, die voraussichtlich länger ihren Dienst tut als das Original mit ihrem minderwertigen Billigenergiespeicher. Der Prozeß dauert übrigens kaum länger als ich benötigt habe, um diese Rezension zu schreiben, man sollte von ca. 60 Minuten ausgehen und kann den warmen Backofen auch noch nebenbei für eine leckere Erfolgspizza nutzen. ;-)

[1] Google-Suche nach den Stichworten "nimh", "4/5AA" und "sanyo" bzw. "Panasonic" genügt.
[2] Braun Oral-B Reiseladestation bzw. Google-Suche nach "67040052" & "oral-b"
[3] Braun Oral-B Advance Power 400 Batterie-Zahnbürstenbürste
[4] Google-Stichworte: "Oral-B", "AdvancePower", "400"
[5] Passende Google-Stichworte wären "FDK/Sanyo Industriezelle HR-4/5AU / NIMH 201-4538" und "PANASONIC Industrieakku HHR-120AA 4/5 (Mignon) NiMH"
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Völlig veraltete Technik, 7. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Zahnbürste reinigt die Zähne gut. Aber insgesamt ist ihre Technik - wie leider auch bei den teureren OralB-Modellen - derart veraltet, dass das schon an bewusste Kundenverarsche grenzt. Der eingebaute NiMH-Akku hat eine elendig niedrige Kapazität. Sieben Tage (rund 14 Putzvorgänge) soll er halten, bei meinem Modell war nach acht Putzvorgängen der Akku leer. Die Dinger scheinen aber eine gigantische Serienstreuung zu haben. Denn nach zweimaligem Umtausch haben wir nun ein Modell erwischt, dass immerhin 13 Putzvorgänge schafft. Aber warum baut Braun nicht endlich Lithium-Ionenakkus ein, die länger halten und nicht schon nach ein, zwei Jahren entsorgt werden müssen? Philips macht das schließlich auch und selbst Billigsthandys haben heute diese moderne Akkutechnik. Peinlich für ein Braunprodukt ist es auch, dass die Drehzahl der Zahnbürste immer langsamer wird, wenn der Akku sich leert. Die in der Produktbeschreibung angegebene Drehzahl wird bei den letzten zwei, drei Putzzyklen nicht mehr erreicht und die Bürste reinigt somit schlechter. Ein elektronisches Centbauteil könnte das verhindern. Mein Braun-Elektrorasierer wird schließlich auch nicht immer langsamer, wenn der Akku sich leert.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Putzergebnis mit Abstrichen beim Komfort, 7. August 2011
Von 
plogg - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Oral-B Professional Care 500 ist meine erste elektrische Zahnbürste, die ich nach dem positiven Test in der Stiftung Warentest und nach dem Lesen der Rezensionen ausgewählt habe.

POSITIV
Die korrekte Handhabung der Bürste ist wirklich kinderleicht, wenn man sich einmal die kurze Anleitung durchgelesen hat. Bereits nach dem ersten Putzen hat mich die Reinigungsleistung im Vergleich zur bisherigen Handbürste absolut überzeugt. Die Zähne sind spürbar glätter und auch der Zahnstein lässt sich wesentlich besser entfernen.
Auch bei der Verarbeitung kann man nicht meckern, wirkt solide. Neben dem geringen Kaufpreis des Gerätes punktet Oral-B mit akzeptablen Preisen für Ersatzbürsten.

NEUTRAL
Der integrierte Timer ist nicht abschaltbar und kann je nach Putzverfahren störend sein. Auf der anderen Seite bekommt man so ein recht gutes Gefühl für das gleichmäßige Putzen aller Partien. Die Wahl, ob mit oder ohne Timer, sollte jedoch dem Nutzer überlassen sein.

NEGATIV
Bereits bei der Inbetriebnahme nervt die extrem lange Ladezeit von 18 Stunden. In Hinblick auf die kurze Betriebsdauer von ca. einer Woche, ist das auch langfristig ärgerlich, da man die Bürste somit einen Tag in der Woche nicht nutzen kann. Außer man stellt sie, wie in der Anleitung vorgeschlagen, täglich auf die Ladestation - was jedoch dem Ni-MH Akku sicherlich nicht gut tut. Leider kann der Akku nicht ausgetauscht werden, was ein akkuschonendes Ladeverhalten quasi erzwingt.
Wie bereits von vielen anderen Nutzern angemerkt, ist das Betriebsgeräusch wirklich laut und wird durch das Stottern vom Timer nicht gerade besser.
Die Anleitung verschweigt wissenswerte Details, dazu mehr im nächsten Absatz...

SUPPORT & DIE WAHL DER ZAHNPASTA
Bereits nach wenigen Tagen Nutzung lief beim Entfernen der Aufsteckbürste eine grau/schwarze Flüssigkeit aus dem Bürstenröhrchen. Die erste Mailanfrage beim Support wurde als Spam zurückgewiesen, die zweite dann doch freundlich beantwortet:

"Ihrer Schilderung nach verwenden Sie vermutlich eine Zahncreme mit abrasiven bzw. weißmachenden Substanzen.
Zahncreme mit Mitteln zum Aufhellen der Zähne können das Edelstahlgetriebe im Bürstenkopf angreifen. Dadurch gelangen sehr geringe Mengen an Metallpartikeln in die Zahncreme. Dies führt wiederum zu einer gesundheitlich unbedenklichen Verfärbung."

In der Anleitung steht unmissverständlich: "Sie können die Zahnbürste mit einer beliebigen Zahnpasta Ihrer Wahl verwenden."
Ok, man kann, sollte aber wohl lieber doch nicht. Sofern also übermäßiger Verschleiß vermieden werden soll, fällt ein großer Anteil von geeigneten Zahnpasten weg.

Des weiteren schreibt der Support: "Danach muss sie [die Aufsteckbürste] über Kopf stehen und trocknen."
In der Anleitung ist lediglich erwähnt, dass alles abgetrocknet werden soll, kein Wort von über Kopf.

FAZIT
Zwar gibt es diverse Negativpunkte, jedoch bekommt man für den verhältnismäßig geringen Preis wohl kaum eine Alternative, die ein vergleichbar gutes Putzergebnis mit geringen Folgekosten bietet. Es wäre wünschenswert, dass Braun bei einer zukünftigen Überarbeitung die eigentlich kleinen Makel ausbessert.
Unterm Strich erscheinen mir drei von fünf Sterne angemessen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen elektrische Zahnbürste, 12. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Braun Oral-B Professional Care 500 elektrische Zahnbürste (Badartikel)
Der Akku-Kapazität unserer alten Oral-B-Station war nach circa 5 Jahren so gering.
So kauften wir dieses neue Teil. Leider ist der Akku bereits nach ca. 6 - 8 Anwendungen wieder am Ende, obwohl er neu ist. Das finden mein Mann und ich eine Frechheit. Jede Woche hängt er mindestens 1 x am Netz.
Die Reinigungsqualität ist gut.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen laut aber sauber, 17. Juni 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nachdem wir zufriedene Besitzer der Volkszahnbürste für Kinder waren,
dachten wir, wir müssen auch so eine Erwachsenenversion anschaffen.
Im Prinzip eine solide Zahnbürste, jedoch finden wir sie sehr laut.
Auch die Aufladedauer von 18! Stunden ist länger als beim Kindermodell.
Reinigungstechnisch liegt sie weit vorne, an die Baustellengeräusche im eigenen Mundraum müssen wir uns noch gewöhnen.

Das Preis-Leistungsverhältnis ist jedoch ok.
Wir sehen die Bürste jetzt als Übergangslöung
und würden weitere Anschaffungen lieber vorher testen.
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Braun Oral-B Professional Care 500 elektrische Zahnbürste
EUR 29,99
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