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Kundenrezensionen

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am 10. September 2009
"OSS 117 - Der Spion, der sich liebte" ist eine wundervoll parodierte Hommage an die James Bond Filme der 60er mit allerhand Witz und Esprit.
Der Charme der 60er wurde hierbei so gekonnt wiedergegeben, dass man fast denken könnte man hat es mit einem Original aus der Zeit zu tun. Wenn Sie sich hier und da an Sean Connery in Bond erinnert fühlen, dann ist das kein Zufall. Nicht nur die Kleidung, Kulisse und Requisite sind wirklich bis in's kleinste Detail authentisch, man hat den Film zusätzlich noch auf altes Filmmaterial gebannt und auch die gute alte Blue Screen aus der Versenkung geholt.

Die Handlung ist in der Tat sehr simpel und schnell erzählt aber auch völlig zweitrangig. Im Vordergrund steht ganz klar die Person OSS 117, der Spion, der sich liebte (wohl wahr) und die unzähligen irrwitzigen Situationen, die er heraufbeschwört. Vollgespickt mit feinstem Humor und allerhand skurilen Szenen ist dieser Film ein echtes Sahnebonbon.

OSS 117, die französische Antwort auf 007, ist mit Jean Dujardin wirklich erstklassig besetzt, denn er verkörpert das Idealbild eines smarten Super-Helden der 60er Jahre nahezu perfekt. Hinzukommt das herausragende schauspielerische Talent. Dujardin verfügt über eine nahezu unerschöpfliche Bandbreite an Gesichtsmimik, die nicht unwesentlich zum Witz des Filmes beiträgt.

Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung! Wenn Sie die guten alten Bond Filme mochten, aber auch Spaß an Parodien haben wie z.B. Top Secret oder sogar Austin Powers, dann sind Sie hier goldrichtig.
OSS 117 garantiert 95 Minuten super Unterhaltung!
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am 27. Mai 2010
Wenn irgendjemand je mit den Briten in puncto imperialistische Selbstherrlichkeit konkurrieren konnte, dann die Grande Nation! Da chronisch instabile Imperien bekanntlich einer eifrigen Spionagearbeit bedürfen, schickt La France Geheimagent OSS 117 in die Wüste (Ägypten).

Folglich plappert und prügelt sich die französische Charmeoffensive Jean Dujardin durch seine bedeutsame Mission; und zwar nicht als HD-Daniel-Craig-Verschnitt (mein Segen für das herausragende Casino Royale), sondern in unwiderstehlicher Sean-Connery-Manier, mit bemerkenswerter Detailverliebtheit: nicht nur, dass Dujardin genau wie das Vorbild mit einer raffinierten Mimik Eindruck schindet und die richtige Mode trägt, er wird auch zeitgemäß in Szene gesetzt. Beleuchtung, Farbsättigung, Kameraeinstellung, Schnitt - der visuelle Stil ist in Vollendung auf die 60er abgestimmt, nichts verrät, dass die Produktion aus dieser Dekade datiert. Während 007 allerdings stets eine dem zeithistorischen Gewicht geschuldete Seriosität an den Tag legt, geht OSS 117 die Angelegenheit lockerer an und irritiert - herrlich erheiternd - seine Umgebung mit einem naiven Narzissmus. Zur weitern Belustigung des Zuschauers wird der skurrile Franzose mit dem Potpourri des Kalten Krieges konfrontiert: strebsame Freiheitskämpfer, nachtragende Nazis, skrupellose Industrielle, nervige Engländer bevölkern Kairo.

Dabei kann, wer keine Untertitel ausstehen mag, dem irrwitzigen Treiben durchaus in der gelungenen Synchronisation folgen, obgleich einem dann das unnachahmliche Gesäusel der französischen Sprache entgeht (was ohne Sprachfetisch vermutlich nicht weiter auffällt). Dass bis auf einen Kommentar kein Bonusmaterial mit von der Partie ist, muss man vielleicht als letzte Konsequenz des Authentizitätseifers werten.

Alors voilà mon verdict - Frankophile, 60s-Enthusiasten und Spionage-Fans werden bestens unterhalten mit dieser amüsanten Persiflage, die alle Geheimdienst-Parodien jüngeren Datums (Klamauk-Veteran Mike Meyers, Slapstick-Ikone Rowan Atkinson, auch den sympathischen Steve Carrell) an Charme & Esprit übertrifft.
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am 3. Mai 2010
...aber nur in der Originalfassung. Ich empfehle den Originalton mit deutschen Untertiteln den die Synchronisation lässt teilweise etwas zu wünschen übrig.

OSS 117 ist eine Parodie auf die (nur) in Frankreich bekannte (und damals ernstgemeinte) Agentenserie aus den 50ern um den französischen Bond-Vorläufer Hubert Bonisseur de la Bath.

Was vor 40 bis 60 Jahren noch durchaus ernst gemeint war, kann man heute nur noch als Parodie ins Kino bringen wobei diese Parodie einwandfrei gelungen ist. Jean Dujardin spielt den Agenten als eine Mischung aus schleimigem Macho und ungebildetem Spätkolonialisten wobei manche Witze erst so richtig rüberkommen wenn man nachliest was am Suezkanal in den 50ern so alles passierte.

Insgesamt ist OSS-117 eine intelligentere Variante von Johnny English.
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am 26. September 2009
Als ich den Film das erste mal sah, traute ich meinen Augen kaum. War das wirklich kein Film aus den Sechziger-Jahren? Absolut brilliant, wie originalgetreu diese Parodie gemacht wurde. Und ganz toll auch, das nun die deutsche Synchronfassung so angenehm entspannt den unglaublich coolen Humor des Originals rüberbringt. Ich habe mir die Special-Edition gekauft, da erzählt Oliver Kalkofe, der auch die Synchronfassung schrieb und die Hauptrolle spricht, in einem sehr feinen Featurette über die Hintergründe. Auch Drei???-Sprecher Oliver Rohbreck und der Synchronregisseur kommen zu Wort. Fazit: Klasse Film, super tolle Synchro und - hätte ich fast vergessen zu erwähnen - ohrwurmtaugliche Musik (es gibt auch den Soundtrack, den kaufe ich mir auch noch!) ...kann ich jedem, der das Besondere liebt, nur empfehlen!
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Dezember 2013
Mit der Stummfilmhommage "The Artist" begeisterte Michael Hazanavicius Kritik und Publikm und konnte u.a. fünf Oscars und drei Golden Globes gewinnen. Einen großen Anteil an diesem Erfolg hatten auch die beiden Darsteller Jean Dujardin (39,90) und Berenice Bejo. Die mit einer Überdosis Retro überzogene französische Spionagefilmkomödie entstand 2006 und geht zurücka uf die Romanfigur des Agenten OSS 117, von Schriftsteller Jean Bruce geschaffen und bereits in den 50er bis 70er Jahren immer wieder verfilmt. So als eine Art French James Bond. Während die alten Verfilmungen den Agenten der Grande Nation sehr ernst nahm, machte Hazanavicius einen eitlen, selbstverliebten, bornierten, dumpfbackigen Womanizer aus ihm. Und man merkt dem Macher an, dass er seine Materie liebt und selbst kleinste Details sind extrem überzeugend geraten, das Herz geht auf, wenn unsere beiden Hauptdarsteller mit dem heißen Schlitten durch die Wüste per Stop Motion fahren. Herrlich...auch die Kostüme und einzelne Szenen regen immer wieder zum Schmunzeln an, wie die Rückblenden von OSS 117, wenn er sich an seinen besten Freund Jack erinnert. Im Grunde ist "OSS 117" genauso wie "The Artist" perfekt gelungen, aber um international abzusahnen musste es vielleicht eher eine Hommage an den Stummfilm sein, denn Agentenparodien sind weniger einzigartig...wenngleich auch nicht jede so perfekt gelungen ist wie "OSS 117". Es beginnt rasant im Jahr 1945, dort gewinnt OSS (Jean Dujardin) gemeinsam mit seinem besten Freund Jack Jefferson (Philippe Lefebvre) die Oberhand im Luftraum und kann einem Nazi wichtigste Papiere abnehmen. Jahre später arbeitet er als Geheimagent und muss im Jahr 1955 mal kurz nach Kairo, um die Welt zu retten. Vorher gehts aber noch durch das Bett von Prinzessin Al Tarouk (Aure Atika). Verbindungsfrau im Krisenherd ist die attraktive Larmina El Akmar Betouche (Berenice Bejo) und ihm nicht nur die Hühnerzuchtfirma zeigt, die als Tarnung für den Spion, der sich selbst am meisten liebt, dienen soll...In grandioser Location wird hart um den Suezkanal gekämpft. Briten, Sowjets und Ägypter streiten sich um die Vorherrschaft, da muss Frankreich einfach gut vertreten sein. Die Frauenwelt liegt dem Charmebolzen zu Füßen, der die Gabe hat in jedes nur erdenkliche Fettnäpfchen zu treten. Aber immerhin sorgt er Nachts in der Metropole für Ruhe, denn dieser jammernde Gebetsruf durch die Lautsprecher ist doch arg störend. Auch musikalisch traditionell macht der Agent eine gute Figur. Eine sehr unterhaltsame Hommage, die richtig Spass macht - und dabei sehr feinsinnige Hommage ist. Ausserdem gibts viele Lacher auf Kosten der überheblichen Westmächte. Alles in allem ein sehr begeisternder Festtagsfilm. Die beiden Hauptdarsteller sind einfach genial.
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am 19. Dezember 2010
Immer wieder skeptisch überflog ich die DVD's der OSS117-Reihe. Bis ich dann doch den Mut fasste, und einen Silberling kaufte. Nach dem ich diesen Film gesehen hatte, bestellte ich anschließend die weiteren OSS117 Filme.

Pro:
- Herrlich überzogene Arroganz des Hauptdarstellers
- Schöne Schauplätze
- Tolle Situations-Komik mit leichtem Hang der Ironie
- Jedes Klischee und jede Randgruppen werden aufs Korn genommen (ausnahmslos)
- Netter Soundtrack

Contra:
- lediglich auf der DVD selbst fehlt mir mehr Zusatzinfos zu OSS117

Fazit: Eine kleine lustige DVD-Reihe, die sicherlich einen Kultstatus erreichen wird, wenn diese in den Medien verstärkt in den Focus gestellt wird.
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am 4. Mai 2011
Eigentlich wurde über den Film schon alles gesagt....nur eines nicht:
OSS 117 ist KEINE Parodie auf James Bond, sondern auf die alten französischen OSS 117 Filme, die in den 60ger Jahren liefen!!!!
Das macht die Filme vielleicht für den einen oder anderen verständlicher.
Natürlich waren die sehr nahe an den James Bond - Filmen, aber sie waren eben in Frankreich eine ganz eigene Größe!
Im Übrigen würde ich beide Teile nur in französich mit deutschem Untertitel empfehlen. Hier kommt die Genialität des Ganzen dann doch noch viel deutlicher zum Vorschein!
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am 1. Januar 2014
Eine Parodie auf Agentenfilme. Als ich das las, zuckte ich erstmal zusammen. Bisherige Vertreter dieser Sparte, wie "Johnny English" oder "Austin Powers", zeichneten sich vor allem durch einen recht platten und albernen Humor und wenig Respekt vor der Vorlage (James Bond) aus.

Doch "OSS 117 - Der Spion, der sich liebte" geht einen ganz anderen Weg. Man vergisst während des Films irgendwann beinahe, dass der Film nicht tatsächlich aus den 60ern ist. Aufbau des Bildes, Schnitt, Kamerafahrten, Kulissen, Ausstattung - das alles ist so liebevoll und akkurat an die James-Bond-Filme der 60er angelehnt, dass einem als Kenner und Fan dieser Filme wirklich das Herz aufgeht.
Dazu kommt noch der herrliche Charakter des OSS 117. Eine Parodie auf den frühen James Bond und wie dieser auch rassistisch, sexistisch, gewalttätig, ignorant und obendrein ein Arschloch. Dennoch gelingt es dem Film, seinen Hauptcharakter nie komplett unsympathisch erscheinen zu lassen. Das liegt zum einen an der sehr naiven, fast kindlichen Freude, die die Figur an einigen für sie fremden Dingen hat und zum anderen am genialen Jean Dujardin, der charmant und witzig wie selten spielt und den Zuschauer sofort in seinen Bann zieht.

Auch die absurde Handlung des Films, von der ich jetzt nicht zu viel verraten möchte, ist unglaublich skurril. Hühnerkämpfe, sowjetische U-Boote und Nazi-Archäologen ergeben zusammen eine extrem abgedrehte und witzige Handlung, die aber gar nicht so weit von den oft genauso absurden Geschichten der frühen Bonds entfernt ist.

Zuletzt noch ein Wort zur Synchronisation. Ich bin eigentlich ein Verfechter der Originalsprachen, aber Oliver Kalkofe macht hier einen unglaublichen Job. Die deutsche Synchronisation sprüht nur so vor Witz und man merkt hier wiedereinmal Kalkofes Liebe zu Filmen.

Insgesamt eine wirkliche Filmperle für alle Bondfans und diejenigen, die feine, liebevoll gemachte Filme zu schätzen wissen. Absolute Kaufempfehlung für Filmfans.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Juni 2012
Spion OSS 117 ist in der Filmlandschaft kein Unbekannter. Als die 007-Filme Anfang der 60er ihren Siegeszug antraten, folgten ruckzuck diverse Agenten. Darunter befand sich auch OSS 117.
Direkten Vergleichen mit dem Bond der Frühzeit geht man bei dieser Neuauflage von OSS 117 aber in einigen Dingen aus dem Weg. Der Film spielt 1955, einer Zeit, als Bond noch nicht im Kino aktiv war und OSS 117 wirkt in seiner Art mehr wie ein Inspektor Closseau. Ein Trottel, der von lauter Profis umgeben ist, sowohl auf der Seite der Guten, als auch der Bösen.
The Artist" Regisseur Hazanivarious bewies hier zumindest schonmal ein Händchen, einen Stoff in der Vergangenheit anzusiedeln, denn das 50er Jahre Setting passt. Und anders, als Bond, wird OSS 117 hier auch mit den politischen Dingen seiner Zeit konfrontiert, wie etwa Widerständlern, die eine nicht unerhebliche Rolle spielen.
Anspielungen an Bond gibt's natürlich trotzdem, etwa durch schöne Frauen. Gnadenlos veralbert wird hier aber das Womanzier-Verhalten Bonds, hält sich doch OSS 117 für unwiderstehlich und wirkt eher wie ein sich selbst überschätzender Macho, den man normal nur müde belächelt. Das Titeldesign des Films widerum erinnert gelungen an frühe Arbeiten von Bond-Künstler Maurice Binder.
Empfehlen kann man den Film aber letztlich nur jedem, der Peter Sellers als Inspektor Closseau oder Rowan Atkinson als Johnny English mag/mochte.
Die Bild- und Tonqualität ist einwandfrei, aber Bonis gibt's nur in Form von französischem und deutschem Trailer, die allerdings schnittgleich sind.
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am 22. Februar 2012
Für jeden Dujardin-Fan ein absolutes must-have! Habe zuerst den Film "Er ist sich selbst nicht genug" gesehen, und griff daher auch zu dieser älteren Version von OSS 117. Auf jeden Fall bin ich nicht enttäuscht worden! Auch die Lieferung war prompt und die Verpackung absolut in Ordnung. Jederzeit wieder!
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