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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Den Spieß umdrehen
Genau das macht eine junge Frau, die von einem Mann über geraume Zeit heimlich beobachtet wird. Als sie ihn auf frischer Tat ertappt, reagiert sie zunächst ängstlich irritiert, jedoch zunehmend interessiert an dem verstört wirkenden Robert. Bald ist er es, der sich von Jenny, seinem ursprünglichen Objekt der Begierde, die sich gerade von ihrem...
Veröffentlicht am 11. Februar 2012 von Joroka

versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aber warum?
"Ich liebe Dich, Robert." Dieser schlichte Satz von Jenny(Julia Stiles) hat eine Menge Zündstoff in sich. Denn: Jenny war eigentlich das Opfer von Roberts(Paddy Considine) Begierden als Voyeur. Der ausgebrannte, zur Zeit in der schwierigen Scheidung von seiner Ehefrau Nicki(Caroline Dhavernas) steckende Ingenieur, sucht immer wieder das Haus von Jenny auf und...
Veröffentlicht am 8. Juli 2009 von Thomas Knackstedt


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Den Spieß umdrehen, 11. Februar 2012
Von 
Joroka (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Schrei der Eule (DVD)
Genau das macht eine junge Frau, die von einem Mann über geraume Zeit heimlich beobachtet wird. Als sie ihn auf frischer Tat ertappt, reagiert sie zunächst ängstlich irritiert, jedoch zunehmend interessiert an dem verstört wirkenden Robert. Bald ist er es, der sich von Jenny, seinem ursprünglichen Objekt der Begierde, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hat und sich wie eine Klette an ihn hängt, verfolgt fühlt. Jenny äußert, dass sie Robert liebe. Doch dieser mochte sie eigentlich nur in der scheinbar heilen Welt, die er durch das Küchenfenster erspähte.
Ihr sitzengelassener Freund Greg möchte sich mit der neuen Situation nicht abfinden und verhält sich äußerst feindselig gegenüber Robert. Als er nach einer Prügelei an einem Fluss spurlos verschwindet, fällt natürlich der Verdacht unvermittelt auf Robert, der sich einem zunehmenden Druck durch sein berufliches und nachbarschaftliches Umfeld ausgesetzt sieht. Ebenso die Freunde von Jenny verhalten sich unmissverständlich ablehnend den beiden gegenüber. Zunehmend unklar wird auch die Rolle seiner Exfrau, von der er gerade frisch geschieden ist. Die Schlinge um Robert beginnt sich zu zu ziehen.....

Für mich wirkte dieser Thriller nicht nach den üblichen Mustern konzipiert. Wenn auch manche Beweggründe der Agierenden im Dunkeln bleiben und Anlass zur Spekulation bieten, wartet der Verlauf doch mit der einen oder anderen Überraschung auf. Ich kenne das Buch von Patricia Highsmith nicht und kann entsprechend nichts bezüglich der Umsetzung des Stoffes sagen. Der Film an sich ist spannend, wenn auch teilweise etwas verwirrend im Handlungsverlauf.

Paddy Considine als Robert bringt die verletzliche Seite seiner Rolle gut herüber. Sein Gesicht war mir bisher noch nicht aufgefallen. Interessant, dass er auch Regisseur bereits Preise gewonnen hat.
Mit der Verkörperung durch Julia Stiles bekommt Jenny eine geheimnisvolle, fast mystische Komponente. Wodurch ihre eigene seelische Verwundung ausgelöst wurde, bleibt jedoch im Dunkeln.

Extras: Recht ausführliches 'Making of' (über 20 Minuten; die Darsteller kommen zu Wort), Kurzvita Patricia Highsmiths (sehr kurzer Text, auch zur Buchvorlage), Trailer

Fazit: Wie die Rezensionen nahelegen, kann man bezüglich der Bewertung des Filmes durchaus strittiger Meinung sein. Ich war, trotz keiner Abstriche, positiv überrascht und gebe deshalb klare 4 Sterne.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlicher Thriller, 5. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Schrei der Eule [Blu-ray] (Blu-ray)
Mit dem Namen der Autorin Patricia Highsmith verbindet man elektrisierende Hochspannung und darin könnte der Grund liegen, dass der Film "Der Schrei der Eule" die Zuschauer spaltet. Wer einen Thriller erwartet, der die Welt in Gut und Böse einteilt und schnurstracks auf einen nervenaufreibenden Showdown zumaschiert, der wird hier enttäuscht werden.

Was nicht heißen soll, das der Film nicht spannend ist, im Gegenteil. Aber er nimmt sich Zeit für seine Charaktere, deren psychische Defizite der Auslöser sind für eine fatale Verkettung von Ereignissen, über die keiner der Protagonisten mehr die Kontrolle hat. Der Film ist modern und unterkühlt inszeniert, ohne eine Sekunde steril zu wirken. Er vermeidet Klischees und genau die daraus resultierende Uneindeutigkeit halte ich für eine der großen Stärken des Films, neben brillanten Schauspielern und den großartigen Bildern. Vieles spielt sich zwischen den Zeilen ab und zeichnet ein komplexes Bild unseres Alltags, mit all seinen Irrungen und Lebenslügen.

Eine düstere Geschichte mit Sogwirkung, in der keine der Figuren glücklich ist. Ich mag auch, wie der Film feste Vorstellungen ins Wanken bringt, z. B. die, das ein Mann, der regelmäßig ein Haus aufsucht, um heimlich eine Frau zu beobachten, nur Böses um Schilde führen kann...

Die Blu-ray bringt die ausgesuchte Farbkomposition des Films wunderbar zur Geltung und gibt mit ihrem detaillierten Bild keinerlei Grund zur Beanstandung. Ich habe "Der Schrei der Eule" mittlerweile zum dritten Mal gesehen und das war bestimmt nicht das letzte Mal. Eine Empfehlung für alle, die auch mal über den Tellerrand des Genres hinwegschauen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Highsmith-Verfilmung., 6. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Schrei der Eule (DVD)
Diese Verfilmung zeigt, dass die Romane von Patricia Highsmith zeitlos gut sind. Das Buch ist von 1962, aber selbst die Adaptionen, um die Handlung in die heutige Zeit zu verlagern, nehmen ihm nichts von seiner Spannung. Highsmith hat schon über Stalking geschrieben, als es das Wort in diesem Zusammenhang noch gar nicht gab. Und gut übertragen fand ich auch den Ansatz, aus geringfügigem Anlaß echte Katastrophen erwachsen zu lassen. Es sind diese feinen Beobachtungen des Alltags, die Highsmith immer ausgezeichnet haben. Und die man auch im Film wieder findet. Das sehr gute Schauspieler-Ensemble rundet die Leistung des Regisseurs ab. Sehr zu empfehlen, nicht nur für Highsmith-Fans!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein verkanntes Meisterwerk?, 11. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Schrei der Eule [Blu-ray] (Blu-ray)
Vorab sei gesagt, dass ich das Buch von Patricia Highsmith nicht kenne und dementsprechend unbefangen die Blu Ray schauen konnte.

Film 10/10

Es dauert zwar bis die Handlung dieses Thrillers Fahrt aufnimmt, da der Film aber sehr spannend erzählt ist, kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf.

Die beiden Hauptcharaktere werden einfach grandios dargestellt. Insbesondere Julia Stiles, die sich nach ihrem Auftritt in der 5. Season von Dexter zu meiner Lieblingsschauspielerin gemausert hat und ehrlich gesagt der Hauptgrund war, warum ich mir diese Blu Ray mehr oder weniger blind zugelegt habe, scheint die Rolle der psychisch labilen Jenny auf den Leib geschneidert zu sein.
Paddy Considine, der die männliche Hauptrolle übernimmt, steht ihr in nichts nach.

Der Film hat mich ziemlich mitgenommen, ich hatte danach sogar Probleme einzuschlafen, was mir zuvor wegen eines Films noch nie passiert ist (außer vllt. mal als Kind). The Cry of the Owl wollte mir einfach nicht aus dem Kopf gehen.

Dass dieser Film scheinbar so polarisiert und meiner Meinung nach von einigen verkannt wird , kann nur daran liegen, dass einige Fragen offen bleiben und man auch viel selbst hineininterpretieren kann und muss. Dabei ist es genau dies, was mich so gefesselt hat.

Kurz noch zur technischen Umsetzung der Blu Ray.

Am Bild habe ich abgesehen von einer gelegentlich unnatürlichen Blässe der Schauspieler ( was zum Teil an der direkten Sonneneinstrahlung gelegen haben kann) nichts zu meckern.
Bild : 7/10

Ähnlich verhält es sich beim Sound. Er ist mir weder positiv noch negativ aufgefallen und ist damit vollkommen zweckmäßig.
Ton : 6/10
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was so harmlos anfängt......, 22. Juni 2009
Von 
SkyShootZ - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Schrei der Eule (DVD)
.....und doch in einem Desaster endet!
Kleiner,feiner Thriller,der ohne die üblichen Ladungen von Kunstblut und deren vorangegangenen Metzeleien auskommt.Der männliche Hauptprotagonist,der sich gerade im Scheidungskrieg befindet,hat auf seinen Heimwegsfahrten von der Arbeit das einsame Haus mitten im Nirvana entdeckt.Neugierig täuscht er am Straßenrand eine Panne vor,um mal einen Blick durchs Fenster zu riskieren!Dort entdeckt er die junge Jenny!So findet er Gefallen daran,ihren glücklichen Gesichtsausdruck während der Hausarbeiten zu sehen und findet dabei selbst ein wenig Frieden.Ergo kommt er täglich wieder.Leider kommt dann der zukünftige Ex von Jenny mit ins Spiel,der noch eine tragende Rolle einnehmen wird.Derweil ist das nächste Problem,daß sich die Ex des Spanners auf einmal nicht mehr wirklich scheiden lassen will!Erschwerend kommt hinzu,daß Jenny den besagten Spieß ein wenig umdreht!Wie diese vier Personen nun in obskure Verstrickungen miteinander geraten und was so alles im Leben eines normalen Menschen passieren kann,wenn man falscher Verdächtigungen bezichtigt wird,zeigt dieser Psychothriller in gelungener Form!

Fazit: Handwerklich gut gemachtes Movie,bei der auf die üblichen Action (Krach - Bumm - Bäng Einlagen) verzichtet wird und was dennoch nicht ohne Leichen bleibt!Hier wird in herrlicher Form im wahrsten Sinne des Wortes aus der besagten Mücke ein riesiger Elefant gemacht!
Klare Kaufempfehlung!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aber warum?, 8. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Schrei der Eule (DVD)
"Ich liebe Dich, Robert." Dieser schlichte Satz von Jenny(Julia Stiles) hat eine Menge Zündstoff in sich. Denn: Jenny war eigentlich das Opfer von Roberts(Paddy Considine) Begierden als Voyeur. Der ausgebrannte, zur Zeit in der schwierigen Scheidung von seiner Ehefrau Nicki(Caroline Dhavernas) steckende Ingenieur, sucht immer wieder das Haus von Jenny auf und beobachtet diese aus der Dunkelheit.

Eines Tages fliegt der "Spanner" Robert jedoch auf. Aber als Jenny ihn entdeckt, ruft sie nicht die Polizei, sondern bittet ihn herein. Der abweisende Robert erzählt ihr schuldbewusst von seinen Depressionen und Problemen. Jenny, die sich gerade von ihrem Freund Greg(James Gilbert) trennen will, erwärmt sich für den labilen Mann. Als Robert Jennys Haus verlässt, ist der Vorfall für ihn eigentlich erledigt. Aber weit gefehlt. Obwohl Robert auf Distanz zu Jenny geht, belagert sie ihn regelrecht. Sie stellt ihm nach, erscheint sogar auf seiner Arbeit und Robert weiß nicht mehr, wie er sich verhalten soll. Als dann auch noch Greg mitbekommt, was zwischen Jenny und Robert läuft, kommt es zum Eklat. Wie diese Situation dann dazu führt, dass Robert zum Mittelpunkt polizeilicher Ermittlungen wird, die sich immerhin mit Vorwürfen wie Fahrlässiger Tötung und Mord befassen, dass können sie sich bei -Der Schrei der Eule- ansehen.

Patricia Highsmith gehört nicht gerade zu meinen Lieblingsschriftstellerinnen, aber da ihr Roman bereits 1987 von Claude Chabrol zum ersten Mal verfilmt wurde und bei der neuen Version von Jamie Thraves, der eigentlich als Videoclipregisseur gilt, Paddy Considine die Hauptrolle spielt, haben mich neugierig gemacht.

Thraves schickt uns mit sehr puristischen, klaren und sauber strukturierten Bildern in die Geschichte. Die hat einen wunderbaren Spannungsaufbau und bringt uns die Charaktere der einzelnen Rollen schnell und gekonnt nahe. Dabei ist das Thema "Frau verfolgt Mann" oder "Jäger wird zum Gejagten" nicht unbedingt neu. Paddy Considine und Julia Stiles spielen ihre Rollen perfekt, Caroline Dhavernas ergänzt die beiden als fiese Exfrau perfekt.

Mein Hauptkritikpunkt an der Story ist das Ende. Der Plot kommt wirklich stark rüber und fesselt einen an den Bildschirm, als sich die Puzzleteile der Geschichte zum Ende jedoch zusammenfinden, rief das bei mir nur eine Reaktion hervor: Schön erzählt, gut gespielt, aber warum handeln die Charaktere so? Was war der Sinn der ganzen Geschichte? Habe ich irgendwas verpasst?

So bleibt am Ende nur mein Fazit, dass -Der Schrei der Eule- bis kurz vor dem Ende ganz sicher ein Vier-Sterne-Kandidat für mich war. Beim Abspann war mir jedoch klar, dass ich gegen meine eigenen Prinzipien verstoßen werde. Heute heißt es nicht, zu Gunsten des Angeklagten vier Sterne, sondern: Aufgrund dieser Auflösung des Themas nur drei Sterne. Mit einem anderen Schluss wäre da sicher eine Menge mehr drin gewesen. Sie müssen das natürlich wieder einmal selbst entscheiden und dürfen dabei zu einem völlig anderen Ergebnis kommen.
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3.0 von 5 Sternen schlechter als erwartet, 24. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Schrei der Eule [Blu-ray] (Blu-ray)
Hatte mir den Film auf Grund des Trailers und der Bewertungen gekauft.
Bin auber leider enttäuscht worden.
Für mich war der Film zu "langweilig".
Taten und Handlungen mussten "mitgedacht" werden. - Und waren leider nicht immer nachvollziehbar. Bzw. führten zu weitern Fragen und noch mehr nachdenken. - War leider nicht mein Fall.
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5.0 von 5 Sternen Hätte Hitchcock diesen Film gemacht, wäre er für alle ein Meisterwerk, 1. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Schrei der Eule (DVD)
Ein Drehbuch mit Liebe zum Detail, eine ästhetische, aber nicht oberflächliche Kamera, unaufdringliche Regie, subtile Musik, die keinen Klischees verfällt, und Schauspieler, die sich im Understatement bewegen, fügen sich in diesem Werk in einer beunruhigenden und doch harmonischen Balance zusammen. Es geht um Gegensätze, um Gedachtes gegen Gefühltes, um die Subjektivität von Sein und Schein, um die Flüchtigkeit des Moments und des Glücks. Der Film ist meines Erachtens unterbewertet und wird es immer bleiben. Hätte Hitchcock Regie geführt, würden alle von einem Meisterwerk schwärmen und sich vor Lob überschlagen. So wird es ein Film bleiben, der gelegentlich und viel zu spät abends in den öffentlich-rechtlichen Sendern gezeigt wird.
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3.0 von 5 Sternen hat mich nicht so überzeugt, 23. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Schrei der Eule (DVD)
Nach seiner gescheiterten Ehe zieht der depressive Robert Forrester aufs Land außerhalb von New York, um dort Ruhe zu finden. Doch seit dem er einmal die hübsche Jenny gesehen hat, zieht ihn seine voyeuristische Neigung immer wieder zu ihr, wo er von ihr ertappt wird. Doch anstatt die Polizei zu rufen bittet sie ihn hinein. Fortan wird Robert von ihr belagert, sie trennt sich von ihrem Freund Greg und bedrängt ihn zu einer Beziehung. Eigentlich will Robert nur seine Ruhe, doch er ist bereits in ein Netz von Intrigen verwickelt. Die Polizei will ihm den Mord an Jennys Ex-Freund angehangen. Die Leiche wurde zwar nicht gefunden, doch er wird unbefristet beurlaubt und sein bester Freund wendet sich von ihm ab. Dann wird er selbst zur Zielscheibe, sein Leben wird zum Alptraum, aus dem es kein Entrinnen gibt.

die Figuren sind einseitig, sind nicht so spannend gemacht, das Drehbuch hat einige Wendungen aber keine spannenden, etwas ist der Film auch verwirrend was mir so gar nicht gefallt, Nicht zu verwechseln mit dem 1987 er Claude Chabrol Film vom Schrei der Eule. so gesehen ist das ein psychologischer Thriller mit Figuren die nicht dem Klishcee entsprechen also wieder gut, allerdings ist mir der Film langweilig vorgekommen.
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5.0 von 5 Sternen Gespenstisch, 17. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Schrei der Eule (DVD)
Diese Patricia Highsmith- Verfilmung ist sehr gelungen, die Inszenierung spricht das Dunkle im Zuschauer an und baut eine emotionale Brücke zum Hauptdarsteller auf. Kein Film für ausgesprochene Rationalisten, die sich alles erklären müssen und vielleicht verdrängen, was sie erlebt haben. Gleich zu Beginn lässt die Kamera den Blick aus dem hintersten und finstersten Winkel des Wagens (hier sitzt der Zuschauer) über Robert Forester (den Fahrer) auf das Armaturenbrett und die menschenleeren Straßen fallen. Es ist finsterste Nacht. Im Heckfenster ziehen die Lichter der Wohnhäuser vorbei wie Chimären. Ein Dracula am Steuer? Nein, dieser Typ ist in allem, was er tut oder lässt, ein Mensch, der nur von seinen eigenen Gedanken verfolgt wird. Frisch geschieden, lässt seine Ex- Frau Nikki nicht von ihm ab. Niemand weiß, was sie noch von ihm will, aber es ist so wie es ist, und er hat allen Grund, beunruhigt zu sein. Er tritt aus dem Dunkel und lernt Jenny kennen, eine junge Frau, die er gestalkt hat und die dieselben depressiven Neigungen hat wie er. Je zutraulicher das Verhältnis mit ihr, um so mehr entfremden sich die Beiden von ihren Freunden. Dann zieht Robert den Hass von Jennys Ex-Freund Greg auf sich und schlägt sich mit dessen Vater. Und dann der große Suspense- Moment, wo ein dickes Bündel Geld den Besitzer wechselt und klar wird, dass Roberts ärgste Widersacher gemeinsame Sache gegen ihn machen. Wie haben sie sich überhaupt kennen gelernt? Da ist eine Möglichkeit Wirklichkeit geworden, die dem ganz normalen Wachzustand zu fern steht, um überhaupt gedacht zu werden. Mitten im Showdown ist nicht klar, wer hier eigentlich normal und wer verrückt ist, nur dass Robert alias Paddy Consistine die Fäuste fliegen lassen muss, damit am Schluss wieder alles offen für ihn ist.
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Der Schrei der Eule
Der Schrei der Eule von Patricia Highsmith (DVD - 2009)
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