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am 4. Juli 2009
Der Name Christer Hermodsson sagt jetzt einem nicht so wirklich was. Wenn es aber darum geht, was er bisher so gemacht hat, sollte man den Namen nicht so schnell wieder vergessen. Christer Hermodsson ist seit vielen Jahren bereits Keyboarder bei S.P.O.C.K. und nebenbei in diversen anderen Projekten verwurzelt. So hat er bereits an so einigen Projekten u.a. für Covenant, And One und Cat Rapes Dog mitgewirkt. Jetzt hat er mit BIOMEKKANIK sein eigenes Projekt nach mehreren Startversuchen verwirklicht.

Das erste Album trägt den Titel State of perfection" nach der ersten offiziellen BIOMEKKANIK-Veröffentlichung auf dem Elektrixmas-Sampler 2007. Dort war Christer mit selbigem Song in Erscheinung getreten. Die erste eigene Veröffentlichung war dann die digitale Single Enemy" im Dezember 2008 und schraubte die Erwartung für das erste Album gewaltig hoch. Doch entgegen jeglichen Vorahnungen, nach denen man früher schon oft nach der ersten VÖ auf dem Album bitter enttäuscht wurde, wird man auf State of perfection" von BIOMEKKANIK erst voll infiziert.

Das Album startet mit dem geheimnisvollen aggressiven Track Heaven awaits". Ein dramatisches Intro mit Monosequenzen bei denen ich erst befürchte, dass da was schief gelaufen ist. Der Track nimmt aber gewaltig an Fahrt auf, dass er sich gleich in die Hirnwindungen einbrennt. Weiter geht es dann auch gleich mit der Single Enemy". Treibende Beats und eine fette Bassline. Ebenso wie der Opener des Albums eine gewisse Priese an Aggressivität. Für mich ein genialer Floorburner. Rock solid" kommt mit Realdrums und Gitarrensamples daher. Eine Mischung, die das Ganze auch ein wenig roher klingen lassen. Die Grenze zwischen EBM und Rock wird ein wenig verschoben und gegeneinander aufgemischt. Bei Evil" fühle ich mich ein wenig an die gute alte Zeit erinnert, als Oomph! Noch gute Platten gemacht haben. Schmeckt ein wenig nach Plagiat. Nur schlecht, wenn das Plagiat, wie in diesem Fall besser ist, als das Original.

Das absolutete Highlight für mich ist der Titeltrack des Albums. Zwar hat State of perfection" mittlerweile schon einige Tage auf dem Buckel. Rockt mich aber immer noch weg. Für mich ist es bis jetzt immer noch ein Rätsel, dass dieser Track bis jetzt keine besondere Beachtung gefunden hat.

Insgesamt ist State of perfection" eine Debütplatte, die sich jede Band wünschen kann. Man merkt schon, dass Christer Hermodsson sein Handwerk beherrscht und auch eine genaue Vorstellung hat, wie sich BIOMEKKANIK anhört. An keiner Stelle des Albums wird improvisiert oder gar in die Banalität abgedriftet. Bleibt nur zu hoffen, dass Christer Hermodsson auch der Erfolg gegönnt sein wird, den er mit diesem Album erarbeitet hat.
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am 18. September 2009
Was mich an der Soloscheibe von S.P.O.C.K. Mastermind Christer Hermondsson am meisten begeistert hat, und auch dazu geführt hat, dass ich mal wieder (gerne) meine Vorurteile über Bord werfen musste/durfte/konnte: Skandinavier haben's drauf und können mehr als perfekten Synthiepop und wenig haltbare Möbel...
Da wo Covenant düster und hart werden, S.P.O.C.K. sich im feingliedrigen Popkosmos verlieren, tritt Christer selbstbewusst an die Front und begeistert mit Gitarre und eingängigen Melodien und einer Stimmgewalt, die mich streckenweise an Scott Stapp erinnert, seines Zeichens Frontmann von Creed, die sich, nebenbei bemerkt, endlich wiedervereinigt haben und mit einem fantastischen neuen Album aufwarten ('Full circle')...
'State of perfection' habe ich in den German Web Charts entdeckt... auch wieder so'ne Platte, auf die man aufmerksam machen muss, denn sie ist abwechslungsreich, elektronisch und absolut herausragend in ihrer Eigenständigkeit.
Gitarre und Synthiebeats werden viel zu selten miteinander verschmolzen aber Titel wie 'Licence to live', 'Heaven awaits' oder das fantastische Titelstück beweisen wie gut beides harmoniert.
Mein absoluter Lieblingstitel ist jedoch 'Enemy', der richtig nach vorne geht und so gut ist, dass er auch von Daniel Meyer stammen könnte.
'State of perfection' darf nicht überhört werden, absolute Kaufverpflichtung!

Anspieltipps: Enemy, Be Like Us, F**k The Pain Away
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am 29. Dezember 2009
Auf das Soloprojekt von Christer Hermodsson bin ich vor kurzem auch nur durch Zufall gestossen. Irgendwie war ich wieder auf der Suche nach was Neuem von S.P.O.C.K (bitte kein "." nach K ;-)), aber um die ist es in den letzten Jahren leider sehr ruhig geworden. Da ich schon lange ein großer Fan dieser Band bin und sie auch schon auf Konzerten gesehen habe, war es für mich eine große Freude zu sehen bzw. zu hören, dass es zumindest von einem Bandmitglied wieder Nachschub gibt. Der Titel "Enemy" (in voller Länge als Video bei Amazon verfügbar) hat mich gleich dermaßen überzeugt, dass ich sofort das MP3-Album quasi blind gekauft habe, was sich dann auch als Glücksgriff erwiesen hat: Auch vom Album bin ich durch und durch begeistert! Die musikalische Verwandtschaft zum S.P.O.C.K-Sound lässt sich nicht verleugnen (warum auch?), das Album klingt insgesamt leicht düster aber dennoch frisch und treibend: EBM vom Feinsten und wie sie mir gefällt! Beim Titel "Come and see my World" musste ich sofort an die Band "mind.in.a.box" denken, dass Biomekkanik-Interessierten auch gefallen könnte...
Alles in allem für mich eines der besten Alben dieses Jahres nicht nur für S.P.O.C.K-Fans - Bitte mehr davon!
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am 24. Dezember 2009
Schon lange nicht mehr so ein geiles Album gekauft, was man von vorn bis hinten durchhören kann. Nicht ein Track den man überspringen müsste - durchweg schön. Wer VNV-Nation u.ä. mag, für den ist der Kauf fast ein Muss...
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