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102 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Serie - Der Fluch der Wissenschaft
Die Serie Fringe bestätigt was trauriger Fakt ist und uns die Geschichte lehrt:
Sämtliche Errungenschaften der Menschheit und seien sie zu noch so gutem Zweck werden missbraucht um Menschen zu schädigen.

Fringe (zu deutsch: Grenzwissenschaften) spielt mit der Idee, dass revolutionäre technologische und wissenschaftliche Experimente...
Veröffentlicht am 8. Juli 2009 von the dying poet

versus
23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer dramaturgischer Totalausfall
Ich habe mir aus Langeweile die erste Staffel von Fringe angetan. Was ich erwartete war eine glaubhafte und unterhaltsame Sci-Fi Serie, die mich längerfristig fesseln kann. Diese Hoffnung hat sich nur teilweise erfüllt und auch wenn ich anerkennen kann, dass andere mit dieser Serie glücklich werden, werde ich mir keine weitere Staffel antun. Warum...
Veröffentlicht am 5. Februar 2012 von S0T


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102 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Serie - Der Fluch der Wissenschaft, 8. Juli 2009
Die Serie Fringe bestätigt was trauriger Fakt ist und uns die Geschichte lehrt:
Sämtliche Errungenschaften der Menschheit und seien sie zu noch so gutem Zweck werden missbraucht um Menschen zu schädigen.

Fringe (zu deutsch: Grenzwissenschaften) spielt mit der Idee, dass revolutionäre technologische und wissenschaftliche Experimente kriminell eingesetzt werden und in der ganzen Welt ohne Rücksicht auf zivile Opfer getestet werden. Das FBI nennt diese Vorgänge "Schema" und eine Sondereinheit beschäftigt sich mit der Aufklärung dieser Fälle.

Hauptfigur ist die Agentin Olivia Dunham, der durchgeknallte wenn auch geniale Wissenschaftler Walter Bishop (eine Art moderner Frankenstein) und sein hochintelligenter Sohn.

Fringe ist eine TV- Serie aus Hollywood, u.a. von J.J.Abrams mitentwickelt, dessen Name allein schon Qualitätgarantie ist.
In wie weit er tatsächlich für die Serie verantwortlich ist, oder das nur ein Marketingtrick ist, weiß ich nicht.

Jedenfalls verspricht die Staffel viel: Spannung, Humor, Mysterie, Verschwörung und eine ganze Menge offener Fragen.

Ob man die Serie mag oder nicht, liegt daran, wie sehr man sich auf die Idee der Grenzwissenschaft einlässt.
Wer das nicht kann, sollte die Finger davon lassen, sonst wirkt Fringe absurd und zu weit hergeholt.
Wenn man jedoch nicht zu skeptisch ist und die wissenschaftlichen Erklärungen gutgläubig akzeptiert, dann hat man seinen Spaß mit der Serie.

Die Schauspieler sind durch die Bank sehr gut besetzt. Eine Sonderstellung nimmt John Noble ein, ohne dessen Rolle ich Fringe wohl nicht so konsequent geschaut hätte.

Zu Gute kommt der Serie, dass trotz eigenständiger Folgen ein Spannungsbogen gegeben ist, der sich durch die gesamte Serie zieht. Somit hängen alle Folgen zusammen.
Es ist seltend, dass in einer Serie jede Folge auf konstant hohem Niveau abläuft. Diese Serie ist so ein Fall.

Gute und spannende Unterhaltung ist garantiert.

Warum ich trotzdem "nur" vier Sterne vergebe liegt an der Tatsache, dass ich mich nie hundertprozentig mit der Hauptfigur anfreunden konnte. Trotz gut ausgearbeitetem Charakter und guter Schauspielerin ist Agent Dunham für mich zu sehr Standartfigur und hat es schwer neben den viel interessanteren Nebenfiguren zu bestehen. Aber das ist mein subjektiver Eindruck.
Zudem wirkt manche Folge arg konstruiert und leidet an dem selben Übel wie die Fringe-Welt: am Schema. Zu schematisch wirkt oftmals der Handlungsablauf. Ebenfalls der Humor, der einzig und allein von Walter Bishop beigesteuert wird. Ich habe oft gelacht, aber irgendwann ist das kein running gag mehr, wenn er in den unmöglichsten Situationen an Belanglosigkeiten wie Essen oder Austreten denkt.

Dennoch ist das Meckerei auf hohem Niveau.

Fringe bietet das was es verspricht: Spannung, Humor, Mysterie, Verschwörung und eine ganze Menge offener Fragen.
Eine kurzweilige Serie.
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Akte X oder doch mehr?, 20. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ob Fringe jetzt nur eine neue Variation von den "X-Files" ist, oder doch mehr, das soll jeder selbst beurteilen. Parallelen gibt es einige, das Hauptproblem ist mit Sicherheit, dass Anna Torv und Joshua Jackson nicht an den Charme von Gillian Anderson und David Duchovny herankommen. Die präsentierten Fälle sind ganz einfallsreich, jedoch teils sehr unglaubwürdig, vermutlich bewusst, um sich so doch etwas von Akte X abzuheben. Fringe kommt eher langsam in fahrt, die Charaktere sind anfangs eher uninteressant und führen nicht zu dem Verlangen sich mit ihnen zu identfizieren geschweige denn mit ihnen mitzufiebern, doch das ändert sich im Laufe der Staffel und man entdeckt doch liebeswerte Macken und Züge an ihnen. Fringe allein nach dem Piloten zu beurteilen, ist in etwa so, als würde man einen Film nach den ersten 10 Minuten beurteilen und deutet mehr auf Inkompetenz, Ignoranz und Destruktivität hin, als auf den Willen ein solide Kritk zu erstellen. Gibt man der Serie eine Chance, so erhält man einige spannende, unterhaltsame und bisweilen skurrile Folgen, die vor allem auf eines Lust machen: mehr davon! Erfreulich für alle Star Trek Fans: In der letzten Folge gibt es ein kurzes Wiedersehen mit "Spock" Leonard Nimoy, dessen Part in Staffel 2 deutlich größer sein soll.
Dass der Ton nur in 2.0 vorliegt(genauso wie der französische und spanische Ton; 5.1 gibt es nur im englischen Original) mag für manchen ein Drama darstellen, ist prinzipiell aber nebensächlich und rechtfertigt vielleicht einen Punkteabzug, aber deswegen nur einen Stern zu vergeben führt das Bewertungssystem ad absurdum.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Bann der Grenzwissenschaften - einfach eine irre gute Serie!, 5. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst war ich skeptisch! Mehrere Rezensionen verglichen Fringe mit der altbekannten Serie Akte X, sollte mich hier tatsächlich lediglich eine Nachahmung der X-Akten erwarten? Schon bald stellte sich heraus, dass Fringe weit mehr ist:

Im Zentrum des Geschehens steht die FBI-Agentin Olivia Dunham, die in der Abteilung für Grenzfälle (Fringe Division) tätig ist. Zusammen mit ihrem Team geht sie den sonderbarsten Fällen nach, auf die es zunächst keine logische Erklärung zu geben scheint. Dabei greifen die ErmittlerInnen oftmals zu unkonventionellen Methoden...

Handlungstechnisch beginnt die Staffel schon recht rasant. Der Langeweile wird in den 20 Episoden keine Chance gegeben. Manche Fälle sind recht bizarr, vieles bewegt sich aber tatsächlich in einem Bereich, der Übernatürliches mit herkömmlich wissenschaftlichem Denken vereint. So ist man sich als ZuseherIn oft nicht ganz sicher, ob das eine oder andere Phänomen nicht vielleicht doch möglich ist (oder irgendwann sein wird). Die ErmittlerInnen sehen sich konfrontiert mit außergewöhnlichen Viren, mutierten sowie gentechnisch veränderten Geschöpfen, Teleportationsphänomenen und alternativen Realitäten. Das mittlerweile schon zu Tode bearbeitete Thema der Außerirdischen wurde hier zum Glück nicht umgesetzt.
Dass man freilich nicht immer alles hinterfragen darf, da man bei manchen Themen vergeblich nach Schlüssigkeit und Logik sucht, liegt wohl in der Natur der Sache. Bei einem Mix aus Sci-Fi-, Mysterie- und Kriminalgeschichte sollte man manches einfach hinnehmen können, ohne groß nach fehlenden Logikzusammenhängen suchen zu müssen.

Anna Torv verkörpert die Protagonistin der Serie, sie wirkt anfangs einfach nur farblos und unscheinbar. Den gezeigten Gefühlen von Agent Dunham schenkt man kaum Glauben, diesen Umstand scheinen auch die Macher erkannt zu haben. So wird im Laufe der Staffel allmählich auch die Privatperson Olivia mehr und mehr greifbar gemacht, was sich positiv auf die Entwicklung des Charakters auswirkt. John Noble, Lance Reddick sowie Joshua Jackson können in ihren Rollen überzeugen.

Die DVD-Box ist stabil, das Entnehmen der Disks geht problemlos (was ja leider bei so manchen Serien keine Selbstverständlichkeit ist). Allmählich dürften sich auch Booklets wieder durchsetzen, das hier beigefügte Booklet enthält neben einer Serienübersicht auch eine ansprechende Gestaltung mit unterschiedlichen Bildern zu den Episoden.

Auf den Disks gibt es immer wieder Specials, die das Making-Of einer Szene zeigen, sich um die Besetzung drehen oder sogar einen Einblick in verpatzte Szenen zeigen.

Fazit: Fringe bietet gut durchdachte Unterhaltung, Spannung, Action und oft auch Gänsehaut, präsentiert sich somit - aus meiner Sicht - auch rasanter, als es die X-Akten taten. 5 Sterne und meine volle Kaufempfehlung!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Mystery-Serie, 7. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Fringe - Die komplette erste Staffel [Blu-ray] (Blu-ray)
Fringe ist meiner Meinung nach eine sehr spannende Kriminalserie, die stark in das Mystery- und Sci-Fi-Genre mit eintaucht. Ein dreiköpfiges Team, bestehend aus einer passionierten FBI-Agentin, einem brillianten, aber verwirrten Wissenschaftler und seinem Vormund - seinem hochbegabten Sohn - löst in jeder Folge einen mysteriösen Vorfall, der meist auf den früheren Vorschungen des Wissenschaftlers beruhen. Sehr gut gefallen mir an der Serie die wunderbar dargestellten Hauptpersonen, deren Charakterzüge deutlich im Vordergrund der Serie stehen. Weiterhin ist der "große Feind" ein positives Element der Serie, da so ein roter Faden durch alle Folgen hindurch gesponnen wird.

Das Bild lässt für meinen Geschmack nur wenig Wünsche offen, da es sich hierbei jedoch um eine Serie und keinen Film handelt, vergeb ich dennoch 5/5 Punkte. Der Ton ist in der dt. Spur leider nur in 2.0 Stereo vorhanden und auch im engl. Original nicht in HD auf der BD zu finden - für eine Serie gerade noch zu verkraften, aber 5.1 hätte ruhig auch in dt. dabei sein können - deshalb nur 4/5 Punkte.

Alles in allem kann ich die Serie mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Utopie, 8. November 2013
Flug 627, der Pilotfilm zur Serie 'Fringe' war ein wirklicher Schocker, der den Zuschauer sprachlos zurückließ. Damit war natürlich die Neugier auf die
nächsten Folgen geweckt. Die kamen dann in unterschiedlicher Qualität, manche waren sehr spannend, manche eher abstrus. Dazu kam noch, dass Walter, der
'verrückte Wissenschaftler', der immer ein wenig bekifft wirkende Peter, der ein wenig nervende Charlie, der coole Lance Reddick und besonders die doch
sehr geheinmisvolle Nina Sharp recht gewöhnungsbedürftig waren. Es war auch nicht so schlimm, wenn man mal eine Folge verpasste. Doch mit der Mitte der ersten Staffel änderte sich all das schlagartig, man war gefangen, Gegenwehr war nicht mehr möglich. Alle Charaktere, besonders die vernünftige Olivia
und die immer verkannte Asterix (?), Astaraoth (?), oder vielleicht doch eher Astrid waren von größtem Interesse, man wollte möglichst alles über sie
wissen. Und was war das mit dem 2. Universum und mit William Bell und seiner Firma Massive Dynamic?
Nie zuvor hat eine Fernsehserie es so geschafft, mich zu faszinieren, ich habe wirklich auf jede Folge gewartet. Die Serie ist eine gelungene Mischung von
Science Fiction, Horror, Krimi und Mystery, und was das Tollste ist - in all dem Wirrwarr erkennt man plötzlich eine logische Ordnung. Die Personen, die
einen vorher verärgert hatten, sind plötzlich wie alte Bekannte. Die Pause zwischen der ersten und zweiten Staffel war für mich eine Zumutung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FRINGE macht Lust nach mehr, 25. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich dachte nach Akte X und ein paar Serien dazwischen u.a. LOST wird es keine weiteren sehr gute Mystery Serien geben, ABER ich kaufte mir Fringe und bin mit der 1. Staffel vollstens zufrieden - 2. und 3. Staffel habe ich mir bereits besorgt.

John Noble überragt in dieser Serie voll heraus, vom Genie bis zum Wahnsinn und dazu noch Humor vom Feinsten - verrückter Professor allemal. Bei Herr der Ringe mochte ich ihn zwar nicht, weil er als König von Gondor einfach aufgeben wollte - aber diese Rolle spielte er schon genial.

Joshua Jackson ist endlich aus seiner Teenie-Rolle von Dawson's Creek endlich mal weggekommen und harmoniert mit John Noble sehr gut - Vater und Sohn einfach genial.

Diese Serie kann ich gerade für damalige Akte X und ähnliche Serien nur weiter empfehlen.

Wer auf Bild und Ton eher achtet, ich konnte bei den DVD's keine Fehler entdecken oder das die Qualität schlecht wäre.
Die DVD-Box für 7 DVD's ist sehr gut aufgebaut, jede DVD kann man problemlos herausholen und wieder reinlegen - die sind nicht gestapelt wie es leider mal bei Akte X war, sehr schön gelöst haben die das bei der Box.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingert Tipp für SciFi- und Mystery-Fans, 16. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1) zu Fringe: Wer die Serie im Fernsehen versäumt hat kommt hier auf seine Kosten. Wen die Story mit ihren schönen Anspielungen über mehrere Folgen Hinweg gepackt hat ist gerne bereit mal eine Auge zuzudrücken, wenn es vom wissenschaftlichen Standpunkt her etwas wacklig wird. Das ist - im Rahmen der außergewöhnlichen Visionen der Macher - seltener nötig als man erwartet. Ich bin (als Physiker) jedenfalls begeistert von der Mühe um akzeptable Begründungen für eigentlich unmögliches. Die Schauspieler, allen voran der psychisch kranke Wissenschaftler W. Bishop werten die Serie weiter auf.

2) die DVD selbst: Wenig, was wirklich begeistern könnte. Aber es gibt zu fast jeder Folge ein kleines making of und manchmal auch ein ziemlich bescheidenes Gelaber der Autoren oder Produzenten (nicht vollständig von mir abgehört). Schade: die im Original enthaltenen Schwarzweißbilder (Frosch, Hand mit 6 Fingern...), die, über die Folge verteilt, jeder Folge ein Codewort zuordnet, fehlt unverständlicherweise!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, mysteriös und lustig zugleich - einfach Perfekt, 15. Dezember 2009
Wer das spannende, mysteriöse und unerklärliche liebt, für den ist diese Staffel genau das Richtige.
Als ich die Serie im Fernsehen gesehen hatte, dachte ich mir gleich....die muss ich haben.
Eine echt gelungen Staffel und obwohl es immer um seltsame, mysteriöse und teilweise richtig gruselige Fälle geht, kommt der Spaßfaktor durch "Walter Bishop" nie zu kurz. (Geniale Idee mit dem verrückten Professor!)
Den Schauspielern sind die Rollen perfekt auf dem Leib geschneidert und somit ist das TV-Erlebnis ein Hochgenuss. Weiter so!
Ich freue mich schon auf die zweite Staffel!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pure Begeisterung !, 6. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ein begeisteter Serienfan, und kenne ähnliche Serien zur Genüge, aber soviel wie Fringe machen andere Serien selten richtig:

Die Darsteller sind allesamt top, die Hauptdarstellerin sehr sympathisch und interessant. Die Effekte sind 1 A, könnten bei einem Blockbuster Film nicht besser sein. Die story um das "Schema" wird interessant erzählt, man will ständig wissen wie der Hauptstrang der Geschichte weitergeht. Nach 3/4 der season 1 nimmt die story nochmal gehörig an Fahrt auf, hier werden bekannte Themen (z.B. Dimensionswechsel)so gekonnt in Szene gesetzt, daß sie frisch und unverbraucht wirken. Am Ende der Season 1 kann ich es kaum erwarten bis es weitergeht. Ich hoffe daß die 2. season ebenso gut wird, denn besser gehts kaum. J.J. Abrams und sein team sind geniale Geschichtenerzähler.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesehen - Gekauft, 22. April 2010
Von 
Ich bin seit Start der Serie ein großer Fan. Aus diesem Grund musste ich mir sofort nach Erscheinen der 1ten Staffel diese auch kaufen. Ein Vorredner hat kritisiert das Amazon die Audioausstattung in der Produktbeschreibung falsch angibt. Und zwar Deutsch in DolbyDigital 5.1. Dort steht aber genau - "Französisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)."
Vielleicht wurde es seitdem aber schon geändert. Ich habs gesehen, und hab die Staffel gekauft. Wenn man nur nen normalen Fernseher (wie ich) ohne Soundanlage hat, dann fällt es eh nicht auf. Zum Inhalt muss ich denke ich mal nichts sagen. Wem Akte-X gefallen hat (Staffel 1-5 wohlgemerkt) der wird Fringe auf jeden Fall auch mögen. Mir persönlich hat sie sogar noch besser gefallen, aufgrund der vielen Witzigen Sprüche und Anekdoten :-). Ich freue mich schon riesig auf die zweite Staffel und wünsche/hoffe mir das noch ein paar Staffeln gedreht werden. Und dass das Ende nicht so ruhmlos wie das von Akte-X sein wird.
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