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Ich muss sagen, dass ich sehr anspruchsvoll bezüglich der Bildqualität einer Digitalkamera bin.
So hatte ich es nie leicht eine akzeptable Kamera zu finden, jedoch bisher immer im Kompaktbereich.
Aktuell habe ich eine Fuj F40, davor eine Sony DSC-V1.

Ich habe schon länger mit dem Kauf einer DSLR geliebäugelt aber mich durch, mehr oder weniger qualifizierte, Aussagen abschrecken lassen, wie "da sieht man kaum einen Unterschied zu einer guten Kompaktkamera" oder "die Standardobjektive kannst Du vergessen, um wirklich gute Bilder zu machen brauchst Du auch Objektive für mehrere Hundert Euro...".

Als ich jetzt aber aktuell eine A230L inklusive 18-55er Objektiv im Angebot sah, konnte ich nicht mehr widerstehen.

Natürlich war ich etwas skeptisch aber ich bin kein Profi und habe mir einfach eine bessere Bildqualität und bessere Möglichkeiten als mit meiner Kompakten versprochen.

Zuhause die Kamera ausgepackt war ich angenehm überrascht (gut, ich muss zugeben, dass ich Sony schon etwas zugetan bin bzw. sehr viele Sony Produkte besitze, das hat aber auch seinen Grund: Qualität).

So auch die A230L.

Obwohl aus Kunststoff macht die Kamera einen sehr hochwertigen Eindruck.

Doch nun zum eigentlichen, der Bildqualität.

Nachdem ich einige Fotos (zunächst nur im Automatik-Modus) gemacht und diese am PC angesehen habe, war ich mehr als begeistert. So eine gute Bildqualität hatte ich mir zwar erhofft aber nicht erwartet.

Macht meine Fuji F40 schon wirklich gute Bilder, so sind die Bilder der 230L um Klassen besser.
Sie wirken einfach professioneller und besser.

Auch gelingt fast jedes Foto (so wie damals in den 80ern mit meiner Canon EOS 620).

Schon der eingebaute Blitz hat einen sehr guten Wirkungsgrad.

Auch Aufnahmen aus der Hand, ohne Blitz, abends bei Zimmerbeleuchtung sind sensationell. Der Bildstabilisator leistet hier gute Arbeit.

Auf weitere Details will ich nicht weiter eingehen, dass wurde schon in anderen Rezensionen ausführlich gemacht.

Kurz und gut; die Sony A230L ist für einen wie mich, der sehr hohe Ansprüche an die Bildqualität stellt aber doch nicht ganz der "Profi-Fotograf" ist, perfekt, ich würde sie mir sofort wieder kaufen.
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am 24. Januar 2010
Ich habe die Kamera seit 3 Monaten und kann nur sagen: klasse Teil!
Die Bildqualität ist ausgezeichnet; sie ist schnell, vielseitig und hat zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, die jedem DSLR-Einsteiger vollends ausreichen, aber auch anspruchsvollere Fotografen zufrieden stellen sollten. Das einzige Manko für mich: der Griff ist etwas zu klein geraten, was allerdings durch die angenehme Gummierung (fast) wieder wettgemacht wird, aber das ist Geschmackssache. Für manchen ist der Griff vieleicht genau richtig, das muss jeder für sich selbst heraus finden. Den fehlenden Live View kann ich nicht negativ anrechnen. Ich habe ihn bisher nicht vermisst; wer allerdings auf Live View nicht verzichten möchte sollte sich lieber die größeren Schwestern A350 oder A380 zulegen. Positiv sind vorallem die zwei Kartenslots für SD(HC) und MS Pro(-HG) Duo (lassen sich nicht gleichzeitig beschreiben), der ins Gehäuse integrierte Verwacklungsschutz, der mit jedem Objektiv funktioniert, wodurch man echt einen Haufen Geld bei Objektiven spart, weil sie keinen eingebauten Bildstabilisator brauchen und das geringe Gewicht. Das Menü ist übersichtlich und die Knöpfe sind am Gehäuse gut erreichbar und aufgeräumt angebracht.
Alles in allem kann man für diesem Preis wohl kaum eine bessere Kamera bekommen.
5 Sterne!
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am 21. Oktober 2009
Ich habe die Kamera jetzt gut 3 Wochen. Für den Einsteiger absolut empfehlenswert, da nicht so viel Schnick-Schnack drin und dran ist. Nach einigen Probeaufnahmen ist es auch sehr wichtig für mich, die Kamera mit Ihren Funktionen noch besser kennenzulernen. Nur das Automatik-Programm zu nutzen, ist auf Dauer auch nicht das, was man mit so einer Kamera ausprobieren möchte. Im Automatik-Programm sind die Bilder hervorragend. Für den Preis liefert die Kamera sehr gute Fotos. Mich hatte auch der Kauf bewogen, da man hier entweder Memory-Sticks oder SD-Cards benutzen kann. Die Kamera ist sehr leicht und reagiert sehr schnell. Bin also absolut begeistert. Und habe mich schon daran gewöhnt, wieder durch den Sucher und nicht auf das Display zu gucken. Im Sucher sind alle wichtigen Daten vorhanden, um dann gute Fotos machen zu können. Das Display ist kristallklar und schaltet ständig auf Energiesparmodus. Daher hält der Akku gut durch. Habe bisher noch nicht die Kamera gefordert. Aber ich denke, dass sie für den Einsteiger wirklich erschwinglich ist und sehr viel zu bieten hat, wie zum Beispiel Verwacklungsschutz und der ist in der Kamera und nicht im Objektiv, so dass man hier später zu günstigen Objektiven greifen kann. Das zugehörige Objektiv stößt doch sehr schnell an seine Grenzen. Weitere Objektive konnte ich noch nicht testen.Sony DSLR-A230L SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, 2,7" Display) Kit inkl. SAL 18-55 Objektiv

Für den Anfänger absolute Kaufempfehlung.
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66 Kommentare| 61 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2010
Die Sony Alpha 230 ist ganz klar eine Einsteiger Spiegelreflex.
ASP-C, statt Vollformat, Größe und alleinschon der Preis machen dies deutlich.

Aber nach einem halben Jahr in meiner Benutzung frage ich mich wieso ich als Hobby-Fotograf (für Profis gilt das natürlich nicht) deutlich mehr Geld für eine "bessere" Kamera alá Canon EOS 550D ausgeben sollte.
Denn die A230 ist ein Purist:
Sie tut genau was eine Kamera auch tun sollte. Fotografieren.
Kein HD-Video Schnick-Schnack, kein Live-View, keine Wifi-Übertragung der Bilder.

Und wissen Sie was?! Ich brauche den ganzen Kram auch gar nicht.
Will ich HD-Videos, kaufe ich mir eine ordentliche HD-Videokamera. Will ich "Live-View" bleibe ich bei den handlichen Digi-Cams. Und Wifi-Übertragung brauch sowieso keiner.

Deshalb wird sich dieser Artikel auch genau um zwei Sachen drehen:
Die Handhabung und die Bildqualität.

HANDHABUNG

Die Kamera hat für meinen Geschmack mit Kit-Objektiv genau das richtige Gewicht.
Ich spüre das sie in meiner Hand liegt und kann sie bewusst und ruhig halten, ohne jedoch nach längerer Zeit einen Krampf im Arm zu bekommen.
Die Größe der A230 ist gleichzeitig Vor- und Nachteil. Einerseits ist sie praktisch in Taschen unter zu bringen und ist nicht so ein Klöpper wie eine Canon 5D Mark II. Andererseits ist sie, vor allem mit nur einer Hand, nur etwas unbequem (den kleinen Finger unter die Kamera klemmen) zu tragen. Was aber mit einer anderen (schwereren) Kamera ohne Handschlaufe überhaupt nicht ginge.

Die Bedienung der Kamera erfolgt intuitiv und einfach. Ich wüsste nicht was ich mir mehr wünschen sollte.
Einziges Manko: Das Sucherbild weicht etwas von dem geschossenem Bild ab. Daran gewöhnt man sich, ärgerlich ist es aber trotzdem.

BILDQUALITÄT

Auf den ersten Blick toll. Hautfarben werden weich und natürlich wiedergegeben, der Weißabgleich funktioniert eigentlich immer einwandfrei. Die Schärfe reicht für den Otto-Normalverbraucher auch. Nur wenn man auf 100% ranzoomt sieht man, wo teurere Objektive und Kameras mehr leisten. Selbst bei größeren Ausdrucken (50 x 75 cm) ist die Schärfe völlig in Ordnung. Nur wenn man mit Bearbeitungsprogrammen nachschärft, gewinnen sie deutlich an Qualität. Sieht man nur das Original fällt es nicht auf.

FAZIT:
Klein, wahnsinnig billig und tolle Qualität für Hobby-Fotografen. Empfohlen!
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am 5. Februar 2010
Bin leider noch Einsteiger, was die Fotografie mit der DSLR Technik angeht.
Aber eins kann ich ganz klar sagen, der Unterschied zwischen einer normalen Kompaktkamera zu dieser, ist enorm.
Gekauft habe ich Sie vor ca. 1 Woche.
Die Bilder sind sehr klar und auch sehr scharf, auch was Bilder während einer Bewegung angeht.
Die Menuführung ist sehr einfach gestaltet und dank der Hilfe bzw. Tipps die sich einblenden, ist es auch für Leihen möglich, auch mit anderen Einstellung außer der Autofunktion sehr gute und schöne Bilder zu gestallten.

Das äußere der Kamera macht einen guten Eindruck.
Leider ist das Gehäuse Komplett aus Kunststoff, wahrscheinlich um den Preis zu drücken.

Mit einer Akkuladung kann ich bis zu ca. 300 Fotos machen.
Je nach dem wie oft der Blitz in Verwendung ist.

Auf jeden Fall ist die Kamera eine klare Kaufempfehlung für Einsteiger.
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am 2. September 2010
Habe mir vor 3 Jahren mal eine Bridgekamera zugelegt, jedoch konnte diese damals nicht für das Hobby Fotografie begeistern und sie deshalb nach kurzer Zeit im Schrank verstauben lassen und schlussendlich wieder verkauft.

Hab mich dann vor ein paar Tagen überreden lassen es doch mal mit einer DSLR zu versuchen. Nach kurzer Recherche in Netz und Fotozeitschriften bin ich auf die A230 gekommen. Vor 2 Tagen ist sie dann gekommen und sofort nach einigen Test Schnappschüssen war ich absolut begeistert, die Kamera hält einfach was sie verspricht.

Die Verarbeitung ist, obwohl aus Plasitk, robust und liegt meiner Meinung gut in der Hand. Die Qualität der Fotos ist für ne Einsteigerkamera richtig gut, kaum Rauschen (Was mich eben an der Bridgekamera gestört hat, starkes Rauschen schon im niedrigen ISO Bereich.) Durch die gute Qualität der Aufnahmen hab ich die ersten "Erfolgserlebnise" erlebt was mich jetzt dann richtig für dieses Hobby begeisterte :)
Funktionen die Fehlen, wie LiveView oder die Ablendtaste braucht man glaub ich als Anfänger nicht.

Fazit: Ich kann diese Kamera jedem ans Herz legen der mit dem Hobby Fotografie anfangen möchte. Die besagten "Erfolgserlebnise" kommen schnell und es steigert die Lust das Hobby weiter zu verfolgen. Und für diesen Preis bekommt sehr viel Qualität.
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am 8. März 2010
Vor zwanzig Jahren begann ich mit einer analogen Spiegelreflexkamera. Aber zuletzt setzte ihre Mechanik aus und ein digitaler Ersatz musste her. Wegen der Objektive bin ich zu Sony gelangt und dachte zuerst an eine fortgeschrittene Ausstattung. Da sich aber die DSLR-Technik derart rasant fortentwickelt, gelangte ich zu der Überzeugung, es mit einem preiswerten Einsteigermodell zu versuchen. Daß es die Sony DSLR-A230L wurde, ist einem günstigen Angebot geschuldet. Der CCD-Sensor 10.2 MPixel liefert sehr schöne Bilder, die geringe Bildwiederholrate und mäßige Kapazität des Akkus stören mich nicht. Die älteren Objektive aus der Analogzeit geben allesamt etwas unscharfe Aufnahmen, ist evtl. zu verschmerzen. Die Mitnahme des SAL 18-55 ist zu empfehlen, da kaum ein Preisaufschlag zu zahlen ist. Übrigens ist die Sony A230 mit dem SAL 18-55 so leicht, daß man sie sich ganz nebenbei mal einsteckt, um hier und da zu fotografieren. Ich wollte kein schweres Vollzoom montieren, dann doch lieber eine separate Tele- und Makro-Ergänzung mitnehmen, falls Bedarf besteht. Die Bedienung der A230 ist einfach und erscheint nach einiger Übung übersichtlich. Noch bremsen mich meine Bedienfehler zu sehr, um sagen zu können, wo Schwächen der Kamera vorliegen. Noch eine erfreuliche Sache, der Bildstabilisator. Er arbeitet zuverlässig, auch beim Tele 70-300mm, nicht immer beim Einsatz eines Telekonverters und bei Makroaufnahmen.
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am 8. Juli 2010
Eine schöne Kamera, bei der man gar nicht merkt, dass sie, bedingt durch den niedrigen Preis, im Vergleich zu anderen die eine oder andere Einschränkung hat.
Die Bildqualität ist ausgezeichnet; sie ist schnell, vielseitig und hat zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, die eigentlich jeden Fotographen zufrieden stellen sollten.

Man benötigt nicht einmal das Handbuch, um sich zurechtzufinden.
Selbstverständlich sind alle gängigen Möglichkeiten wie Zeit- und Blendenautomatik, manueller Modus, Langzeitbelichtung, Selbstauslöser, Serienaufnahmen usw. vorhanden.

Im Sucher sind alle wichtigen Daten ein zu sehen, das Display ist kristallklar, der Energiesparmodus ist, akkuschonend, einstellbar.

Das ständige, selbst fokusieren der Kamera nervt etwas, läßt sich aber leicht abschalten.

Meine Objektive aus der Analogzeit können alle verwendet werden, geben aber stellenweise etwas "unsaubere" Aufnahmen, was man aber verschmerzen kann.

Die Mitnahme des SAL 18-55 ist zu empfehlen, da kaum ein Preisaufschlag zu zahlen ist.
Die Sony A230, mit dem SAL 18-55 so leicht, daß man sie sich einfach mal einsteckt wenn es auf Reisen geht oder um "mal kurz was" zu fotographieren!

Als aller erstes kommt es bei einer Kamera auf die Bildqualität an und da kann die a230 punkten.
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am 6. Juni 2010
Ich habe seit ein paar Tagen die Alpha 230 mit dem 18-55 mm Objektiv. Nach langem Hin und Her, ob ich ein Freund der DSLR bin, habe ich einfach zugeschlagen. Auschlaggebend war für mich (als immer noch alten Freund der analogen Fotografie), dass die Kamera nicht mit so viel technischem Schnickschnack beladen sein sollte. Deswegen vermisse ich an der Alpha 230 auch nicht die Liveview-Funktion. Ein Bild komponiert man im Sucher! Es macht einfach Spaß, sich mit seinem Motiv auseinander zu setzen. Andererseits kann ich bei der Alpha 230 auch alle Einstellungen schnell und einfach vornehmen, die für das Fotografieren wichtig sind (Blende, Verschlusszeit, Art der Fokusierung und Belichtungs- und Blitzkorrektur). Dass die Sony keine Abblendtaste hat, kann ich verschmerzen. Die meisten Spiegelreflexkameranutzer ohne den Anspruch auf Professionalität beschreiben dieses Feature eh meist nur als Verdunkelung des Sucherbildes.
Weitere wichtige Vorteile dieser Kamera (eben wegen des Preises) sind:
- Möglichkeit des Einsatzes einer Vielzahl von (auch hochwertigen) Wechselobjektiven
- im Gegensatz zu Bridgekameras wesentlich größerer Sensor im APS-C Format; Das kommt der Bildqualität zu gute.
- umfangreiches (bezahlbares) Zubehör
- mechanischer Bildstabilisator; Macht auch den Einsatz günstiger Obejktive möglich, die keinen optischen Bildstabi. haben.
- geringe Größe und geringes Gewicht; Das will ich auf Reisen nicht missen.

Auch einige Nachteile sind zu nennen:
- Kit-Objektiv nicht sehr lichtstark (besser wäre 2,8 - oder: teuer 2,0 bzw. 1,4)
- kein eingebautes AF-Licht

Da die Nachteile bei dem Preis aber so gering sind, gebe ich der Sony Alpha 230 fünf Sterne.

Nachtrag: Nach zahlreichen Testaufnahmen kann ich nur meine Begeisterung für den eingebauten mechanischen Bildstabilisator ausdrücken. Mit einigermaßen ruhiger Hand schafft man es, selbst am Abend in mäßig hell beleuchteten Räumen OHNE Blitz und bei ISO Werten um die 100 bis 200 praktisch verwacklungsfreie Bilder zu machen. Dabei liegt die Belichtungszeit z.T. bei 1,5 Sekunden. Wirklich Wahnsinn.
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am 2. April 2010
Ich mache es kurz:
Die Kamera macht tolle Bilder, ist super verarbeitet und hält mit dem Akku lange durch. Die Bedienung ist kinderleicht, der Zoom flott und leise.

Sie besitzt alle wesentliche Einstellmöglichkeiten die man als Einsteiger auch überblicken kann. Das Beilegete Objektiv bietet einen soliden Einsteig aufgrund seiner breiten Nutzbarkeit und kompakten Abmessungen. Somit bietet Sie auch eine gute Alternative für Leute die einfach eine gute Gelegenheitskamera haben wollen, sich aber nicht mit einer Kompaktkamera zufrieden geben wollen.

Es ist keine Profilkamera, aber für knapp 300 kriegt man hier wirklich ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältniss.

Negative Punkt gibt es bei mir bislang keine.

P.S.: Ich rate dazu eine SD Speicherkarte zu nehmen, und keinen Memorystick. Dann kriegt man mehr für sein Geld und hat wesentlich bessere Kompatiblität.
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