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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2014
Anti-Flag – The People or the Gun (2009)

Nach dem musikalisch, für Simple-Punk-Verhältnisse, versierten The Bright Lights of America rudern Anti-Flag nach ihrem Wechsel „zurück nach Hause“, also zu einem kleinen Label, stark zurück. Bahn frei für eine 30-minütige, drei-akkordige Rückbesinnung der alten Anti-Flag-Schule.

Die allgemeine Aufmachung sollte klar sein. Vier Leute. Laute Gitarren, viel Schlagzeug-Gedresche, 16tel-Bass-Staccato-Penetration und permanente Powerchord-Huldigung. Das hat im Punk schon immer funktioniert und das funktioniert auch hier. So kann man gut abgehen zu Songs wie We are the One und jeder Punk-Fan wird im daraus resultierenden Circle-Pit zufrieden umher springen. Dabei sollte man die allgemeine Produktion loben, denn diese versteht es gekonnt das rotzige, dahingeschluderte Ambiente zu bewahren, während es gleichzeitig niemals billig klingt.

So klassisch präsentiert sich das gesamte kurze Album. Gut funktioniert die krachende Formel, wenn in Sodom, Gomorrah, Washington D.C. (Sheep in Shepherd's Clothing) Chris #2 sich die Stimmbänder wund schreit, die Geschwindigkeit und Aggression im richtigen Verhältnis stehen und Justin Sane sogar ein beeindruckendes, rasantes Solo spielt. Hätte man dem Mann gar nicht zugetraut.

Wenn ebener Mr. Sane dann wieder sein Händchen für gute Melodien beweist, ohne sich dabei am ach so verhassten Mainstream einschmeicheln zu wollen, dann funktioniert das sogar richtig, richtig gut. The Economy is suffering... Let it die ist dafür ein Beispiel. Ebenfalls gut funktioniert die zaghafte Verwendung anderer Elemente, wie ein Disco-inspirierter Rhythmus in On Independence Day.

Das war es dann aber schon an anderen musikalischen Einflüssen. Das mag den Die-Hard-Oldschool-Punk und Ablehner der „bösen, kommerziellen“ Vorgängeralben nicht stören, doch brachten diese doch wirklich klasse Abwechslung, weitere schmissige Melodien und richtig harte, einprägsame Hymnen. Das alles fehlt dieser Platte, was sie irgendwie austauschbar erscheinen lässt. Die Melodien zünden nicht wirklich (The Great Depression oder The Old Guard) und Songs, in denen man sich nur auf Geschwindigkeit verlässt, wie das ein-minütige Gedresche You are fired (Take this Job, ah, **** it) können nie wirklichen Tiefgang oder Nachhaltigkeit erreichen. Wollen sie wahrscheinlich auch nicht. Da werden stark verzerrte Gitarren, durchgängiges Up-Tempo und Zwiegesang zwischen den Shoutern Chris #2 und Justin Sane wie auf der Single When all the Lights go out auch keinen musikalischen Preis gewinnen. Dieses Album will punken, nichts weiter.

Textlich befindet sich Anti-Flag wieder einmal, wenig überraschend, auf der sicheren Seite. Sämtliche politischen Statements sind hammerhart und lyrisch gut gelungen. Die Spannbreite reicht nach Bush's Abgang von Religionskritik zu Anti-Kriegs-Liedern (No War without Warriors (How do you sleep?)) und sogar lebensbejahenden Titeln wie das schmissige, relativ melodiöse This is the First Night. Textlich wird jeder Fan voll auf seine Kosten kommen.

Fazit: Wer ein weiteres, einigermaßen (im Punk-Rahmen) aufwändiges inszeniertes und produziertes Werk hat mit einem Gespür für den richtigen Mix aus repetitiven Powerchords und Melodien sowie einem hohen Anteil an Hymnen erwartet hat, wird auf jeden Fall enttäuscht. Die Melodien sind austauschbar und Hymnen sind erst gar keine vorhanden. Dafür wird eben kompromisslos gepunk-t, was sicherlich Fans der alten Platten gefallen könnte.

Wertung: ***
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am 8. Januar 2010
Eins ist mal klar: In den letzten Jahren gab es kein Album von ANTI-FLAG, das es nicht wert gewesen wäre zu kaufen. Das gilt auch für dieses Album. Textlich wie immer ganz stark, musikalisch auf hohem Niveau.
Dem Vergleich mit seinen zwei direkten Vorgängern hält es m.E. aber nicht stand. "The Bright Lights Of America" (2008) und vor allem "For Blood and Empire" (2006), das meines Erachtens eindeutig beste Album der Band, sind einfach eingängiger, hymnischer, besser. Trotzdem ist das Album ein klarer Kauf.

ANTI-FLAG sind auch regelmäßig in Deutschland unterwegs und wer die Chance hat, sie live zu sehen, sollte darauf nicht verzichten. Klar, das Durchschnittsalter des Publikums ist relativ niedrig aber im Moshpit treffen sich spätestens ab Konzertmitte nur noch die Erwachsenen :-)
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am 19. Juli 2012
Meiner Meinung nach ein solides Album. Kann man gut beim Autofahren hören. Es ist gewohnt politisch, melodisch, zwar nicht besonders innovativ, aber geeignet um ein wenig revolutionäre Stimmung in den Raum zu bringen. Musikalisch knüpft es an "For Blood and Empire" an, allerdings sind die Lieder auf dieser Platte austauschbarer, ganz besonders : "We are the one" und "You're fired". Mit "Great Depression", "This is the first Night" und "The old Guard" schlagen die Jungs auch ruhige und versöhnliche Töne an und das ist eher neu. Richtige Anhänger dieser Band(so wie ich) werden es sowieso kaufen, allen Anderen kann ich sagen: Man kann sein Geld definitiv schlechter anlegen!

Die einzelne Trackbewertung würde ich so vornehmen:

01. Sodom, Gomorrah, Washington D.C. (Sheep in Shepherds Clothing) [4/5]
02. The Economy is Suffering... Let It Die [3/5]
03. The Gre(A)t Depression [3/5]
04. We Are The One [3/5]
05. You Are Fired [3/5]
06. This Is The First Night [3/5]
07. No War Without Warriors (How Do You Sleep?) [3/5]
08. When All The Lights Go Out [5/5]
09. On Independence Day [3/5]
10. The Old Guard [3/5]
11. Teenage Kennedy Lobotomy [2/5]
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am 29. September 2009
Das Album inst im Gegensatz zu Bright Lights Of America weniger fluffig, aber nicht weniger rockig.
Anti-Flag Geht mit dieser Scheibe wieder "Back2Roots" und ist gerade für frühere Fans ein Must-Have!
Absolut empfehlenswert!!!
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am 4. Juli 2009
Das erste mal anhören war schwierig! Ich wusste nicht was ich davon halten sollte! So kannte Anti-Flag noch nicht! Es ist neu und klingt auf eine Art und Weise anders als die vorherigen Alben! Trotzdem sind sie ihrem Stil treu und irgendwo ist es nach dem 2 mal hören so endgeil das man es nicht mehr ausmachen kann!
Lohnt sich!!!!!!!
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am 13. Mai 2009
Dieses Album übertrifft alle Vorgängeralben!!!!Sie haben wieder zu den alten Wurzeln gegriffen.Ich empfehle allen THE PEOPLE OR THE GUN vorzubestellen ;). Schneller,dynamischer Politpunk aus Pittsburgh PA.
Der viel mehr als 5***** verdient.

Für mich beste Songauschnitte:

We are the One
No War without Warriors
When all the Lights go out

P.S: zu der Rezension oben: The Bright Lights of America war zwar nicht soo schnell,politisch und dynamisch aber es haben viele Gründe Einfluss auf das Album gehabt^^.Und für diese Hintergründe ist dieses Album echt gut grworden.
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am 18. Januar 2010
Alles was ich dazu sagen kann geiles Album geile Band.

Absolute Kaufempfehlung
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am 31. Mai 2014
Kann man nur empfehlen. Sehr gute Musik. Bis auf 1-2 Liedern eine gute CD. Würde ich immer wieder Kaufen. Danke
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am 13. Mai 2009
Absolut geiles Album! 11 Songs sind zwar ein bisschen wenig für meinen Geschmack, aber dafür haben sies in sich!

Nach dem letzten, eher enttäuschenden Album kann ich "The People or the Gun" nur empfehlen!
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am 4. Juli 2009
Nach The Bright Lights of America hab ich nicht viel erwartet und bin trotzdem enttäuscht worden.
Haut mich nicht grad von den Socken. Es kann einfach nicht mit den alten Alben "Underground Network", "The Terror State" und "Die For the Government" mithalten. Kaum neues, die Länge von 31 Minuten und 11 Tracks - ohne Worte, 3 innovative neue Lieder: The Gre(A)t Depression, No War Without Warriors und Teenage Kennedy Lobotomy ansonsten nur alte Musik zu neuen Texten (die wie immer Anti-Flag-tastisch sind), musikalisch besonders enttäuschtend Titel 1, 2 und 4. Als Liveband ist Anti-Flag absolut genial aber momentan tut sich wohl nicht so viel.
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