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  • Far
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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen27
4,6 von 5 Sternen
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Das ist ja wirklich eine außerordentliche gute Leistung, die Frau Spektor mit "Far" abliefert. In fast jeder Sequenz spürt man DAS, was vielen Künstlern sowieso und spätestens nach ersten Erfolgen fehlt: nämlich die Freude des Künstlers am Musikmachen, der Spass am innovativen Experimentieren; Biss und Sinn in den Texten. Es ist spannend, wie frisch und voller Freude die Dame die abwechslungsreichen Lieder interpretiert. Die vorangehenden Alben waren schon gut; aber es ist nun anspruchsvoller und besser geworden: Jedes Stück erzählt eine kleine Geschichte: Mal sanft, mal lustig, mal abgedreht, mal opulent, mal minimalistisch ... aber immer handwerklich hervorragend in Szene gesetzt. Miss Spektor begleitet ihre facettenreiche Stimme meist selber mit dem Klavier bzw. Flügel. Manchmal erinnert das etwas an die frühe Tori Amos.
Auch wenn ich ähnlich begeistert bin wie die ersten Rezensenten, so ist die Musik zum "Rumliegen" oder als Hintergrundmusik m.E. kaum geeignet. Sie "zwingt" zum Zuhören, hält wach, animiert zum Tanzen, Wippen, Rausgehen, Sporttreiben, Träumen, was auch immer. Klingt verrückt ? Na dann bitte mal Anspielen:
1. Dance Anthem Of The 80s - eine Dosis gute Laune inclusive
2. The Calculation - und weiter gehts, hopp, hopp, hopp ...
3. Eet - Gefühle in Klavier und Stimme gepackt ...
4. Laughing with (...God) - seufz, wie schön kann auch ein "schweres" Gefühl klingen
5. Folding chair - "...don't forge e e e e e ttt": das Leben ist schön !
Anspruchvolles Album für Musikliebhaber jenseits von Techno und Mainstream-Pop. Klasse !
Viel Spass - Dirk
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am 26. Juni 2009
Keinesfalls ist Regina Spektor nur eine in Rußland ausgebildete Klavierspielerin, die auch noch gut singen kann und dazu in New York lebt.
Vielmehr ist Sie eine eine Songwriterin, die spätestens seitdem sie 2003 im Vorprogramm von The Strokes spielte und sogar die B-Seite zu deren Single 'Reptilia' vom Album 'Room On Fire' mit aufnahm, einen Namen im Musikhimmel hat.
Mit dem nun fünftem Album meldet Regina Spektor sich nach drei Jahren Abszinens mit 'Far' zurück und macht genau da weiter, wo sie mit ihrem Durchbruch 'Begin To Hope' aufgehört hat. Bei 13 Songs und knapp fünfzig Minuten Gefühlsduselei weiß man was man an ihr vermisst hat und so ungeschlagen großartig findet: Klavierlastige Musik mit einer einzigartig schillernden Stimme und eine Emotionalitätskurve von ganz schwer (Eet, Blue Lips, Laughing with )bis leicht luftig erfrischend (The Calculation, Folding chair). Aber kein Wunder, dass das Album so Facettenreich ist: Für 'Far' arbeitete Sie zusammen mit bekannten Produzenten-Größen, wie David Kahne (The Strokes), Mike Elizondo (Maroon 5, Eminem), Garret "Jacknife" Lee (U2, R.E.M.) und sogar mit Rock'n`Roll- Legende und Produzent Jeff Lynne (Aerosmith, The Beatles, Joe Cocker und Tom Jones). Zudem ist die Dame textsicher und wird schon jetzt für die Textstelle "No one laughs at God in a hospital" (Laughing with) gefeiert.
Regina Spektor bereichtert uns mit 'far' mit allem anderen als braver Mainstream-Hintergundmusik: Die Songs sind frisch und aufgeweckt und Regina Spektors Stimme ist so wundervoll schillernd, wie man es von ihr kennt. Für den Einen ist es schlimmer Kitsch, für die Anderen Musik zum nachdenken, rumliegen oder einfach nur so.
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am 30. Juni 2009
Wie nennt man diesen Musik-Stil? Anti-Folk? Alternative-Folk? Keine Ahnung. Für mich ist dieses Album, mehr noch als "Begin to Hope", ein Pop-Album. Weit weniger kantig und experimentell als etwa "Soviet Kitsch". Schon beim ersten Hören brennen sich die Melodien dieses Mal ins Gedächntnis. Und dennoch ist "Far" typisch Spektor und mag sich letztlich doch nicht so ganz einem Genre zurechnen lassen. Immer dann, wenn man das Gefühl hat, man habe es mit einem klassischen Popsong zu tun (was auch immer das ist), gibt es plötzlich einen Bruch, der für eine Kehrtwende sorgt. Zugegeben, das ist keine sonderlich gute Beschreibung dessen, worauf ich tatsächlich hinaus will. Aber genau darin liegt die Faszination für die Musik von Regina Spektor. Ich kann nicht in Worte fassen, was ihre Lieder letztlich so beeindruckend anders macht.
Mein persönliches Highligt auf "Far": Dance Anthem of the 80s. Klassischer Regina Spektor Song, der gleichermaßen befremdet und fasziniert und schlussendlich tagelang im Ohr wurmt.

Pop? Anti-Folk? Alternative-Folk? Egal. Spekor: Unwiderstehlich!!!
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am 13. August 2009
Dies ist meine erste Rezension. Ich habe mich dazu entschieden, für dieses Album zu werben, weil man mittleweile sehr selten ein Album ohne einen einzigen schlechten Titel (wie z. B. "Rockin` the suburbs" & "Songs for silverman" von Ben Folds oder "Scarlet`s walk" von Tori Amos) findet. Die schon beim ersten Hören sehr einprägsamen, aber dennoch sehr komplexen Melodien wird man im positiven Sinne nicht mehr los. Die Arrangements sind sehr unterschiedlich und reichen von "ganz reduziert" bis "opulent". Im Gegensatz zu den Vorgängeralben sind sie noch ausgereifter und harmonischer und die Stimme wird nicht mehr zu übertrieben eingesetzt. Es ist wirklich schade, dass sich das neue Album von Emiliana Torrini aufgrund der zweifellos originellen Single "Jungle Drum" fast überall in den Top-Ten befindet (obwohl der Rest der CD im Vergleich zu den Vorgängeralben eher langweilig und farblos ist), während Regina Spektor noch nicht einmal in den Top-100 auftaucht. Man kann nur hoffen, dass die Plattenfirma nochmal die Werbung verstärkt - "Dance anthem of the 80`s" ist mindestens so hittauglich wie "Jungle Drum" und alle übrigen Songs sind besser als die von Amy Macdonald, Colbie Caillat und wie sie alle heißen. Man darf gespannt darauf sein, was da in Zukunft noch so alles von Regina Spektor zu hören und sehen sein wird.

Anspiel-Tips: Alle hintereinander weg

Viel Spaß mit diesem außerodentlichen Album
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am 10. Juli 2009
Regina Spektor hat mit ihrem neuen Album ein Seil zwischen ihren beiden letzten Alben gespannt. Ihr Erstlingswerk Soviet Kitsch zeichnet sich vor allem durch konsequent nihilistische Besetzung und spannende Gesangspassagen aus. Die Experimentierfreude der begnadeten Songwriterin ist vom ersten bis zum letzten Song nicht zu überhören. Soviet Kitsch wirkt insgesamt so spontan, irgendwo auch so unfertig produziert - und gerade darin liegt ja auch der Reiz dieses Albums. Das Nachfolgealbum Begin to hope bewegt sich leider mehr Richtung Mainstream-Pop, was meine Erwartungen nach Erscheinen des Albums leider etwas getrübt hatte.
Mit Far kehrt nun die Experimentierfreude von Regina Spektor wieder zurück, wie man es auch von Soviet Kitsch kennt. Interessante Melodieführungen, überraschende harmonische Wendungen und wechselnde Besetzungen sorgen durchgehend für Spannung. Jeder Song ist einzigartig: Folklore, Pop, Rock, klassische Elemente und ein bißchen mehr Elektro als gewohnt ziehen einen wechselseitig in ihren Bann. Regina Spektors Stimme hat sich weiterentwickelt und bezaubert mehr denn je. Für mich ist es das beste Album, das die junge Künstlerin bisher veröffentlicht hat. Absolut empfehlenswert!
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am 3. September 2009
Die Tendenz, die sich schon im Album "Begin To Hope" abzeichnete, setzt sich fort. Der sinnierend-erzählerische Stil von "Soviet Kitsch" wird noch mehr verlassen - in Richtung von noch mehr Plakativität und Einprägsamkeit und (besonders erfreulich) noch mehr Experiment! Die zum Teil lebhafteren Songs fahren unmittelbar ein. Hoffentlich führt diese "Unmittelbarkeit" icht irgendwann zu einem Verlust an Spektors bisher einzigartiger querdenkerischer Art und Sensibilität. Noch ist die Qualität ungebrochen. Aber mich (halten Sie mich jetzt bitte nicht für verrückt) macht das Cover ein wenig stutzig. Sieht man auf "Soviet Kitsch" eine rebellische Regina Spektor abgebildet und auf "Begin To Hope" eine unglaublich sensible, so sieht man auf dem gegenwärtigen Cover einen Star am dezent eleganten Flügel vor einem eleganten Fenster, zwar als Karikatur, aber eben doch. Möge Spektors Songstil sich nie in diese Richtung entwickeln. Bitte!

Wie aber auch immer. Fans des Genres und der Künstlerin kommen auch hier voll auf ihre Rechnung und werden die Scheibe genießen. Nicht nur einmal.
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am 27. Juli 2014
Wunderschöne Musik - oder in Regina Spektors eigenen Worten: "So sweet!"
Die Frau hat eine unglaubliche Stimme, spielt ausgezeichnet Klavier, und die Stücke sind allesamt sehr liebevoll und individuell arrangiert.
Meine Highlights - da bin ich wohl nicht der Einzige ;-): 'Eet', 'Blue Lips' und 'Dance Anthem Of The 80's', in der Reihenfolge.

Wenn man vergleichen möchte, dann evtl. mit Tori Amos, Missy Higgins und (ein bisschen) Vanessa Carlton. Aber wer will das schon? Denn alle vier Künstlerinnen sind ja dann doch einzigartig!
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am 31. März 2010
Ich bin ein großer Fan von Regina Spektor, aber ehrlich gesagt hat mich "Far" ein wenig enttäuscht. Im Gegensatz zu den vorherigen Alben wirkt es auf mich ein wenig blutleer, ohne Ecken und Kanten, dafür aber auch ohne den sprühenden Funken, das Besondere, das ihre Musik für mich bisher ausmachte. Es reißt mich nicht mehr mit. Natürlich hat "Far" einige wirklich schöne Lieder zu bieten, wie zum Beispiel "eet" (mein absoluter Favourit) oder auch "the calculation" oder "machine". Dafür war mir "laughing with" deutlich zu moralinsauer, so oberlehrerhaft kenne ich Regina gar nicht oder ich hab sie da nur nicht richtig verstanden, ich weiß es nicht. Diese Kritik bezieht sich nicht ausschließlich nur auf "laughing with", aber zumindest ist es mir dort am meisten aufgefallen. Irgendwie hatte sie früher eine frischere, frechere Art, um solche kritischen Themen rüber zu bringen. Insgesamt fehlt mir das rotzig-freche und persönlich-seltsame ihrer alten Lieder, sowohl was den Text als auch was die Melodien und überhaupt die gesamte Instrumentalisierung der Lieder angeht. Schade! Aber da es Regina ist und auf dem Album trotzdem noch einige sehr schöne Lieder zu finden sind, gebe ich trotzdem drei Sterne.
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am 22. August 2009
Dass Frau Spektor umwerfend ist, darin sind sich ja anscheinend Alle einig. Ein hervorragendes, berührendes Album und eine Riege namhafter Produzenten sind ein weiterer Beleg. Dem muss ich nichts hinzufügen.

Aber auf die Special-Edition wurde bisher noch nicht eingegangen. Zunächst sind zwei weitere Stücke enthalten, "Time is all around" und "The Sword & the Pen", die den regulären Albumtracks in nichts nachstehen.

Außerdem ist noch eine DVD beigelegt. Darauf sind das Video zur Single "Laughing With" zu finden, so wie 3 No Budget Videos der gleichen Regisseurin, als "Hommade" bezeichnet und dem entsprechend charmant. Sicher alles auch (in schlechterer Qualität) auf YouTube zu finden, aber für den echten Regina-Liebhaber eine lohnende Zugabe.

Das ganze wird in einem hübschen Digipak dargereicht und ist die 3 Euro mehr auf jeden Fall wert!
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am 6. Januar 2010
irgendwie hat man es ja nebenbei im Radio so gehört: blue is the color of our planet from far far away... welch eine schöne Songzeile!
Ich bin durch irgendjemandes "best of 2009" Liste auf dieses Album gestossen und muss zu meiner Klage und Schande gestehen, dass ich die Künstlerin in Berlin im Dezember hätte live erleben können... wär ich mal hingegangen, sie soll eine hervorragende Bühnenpräsenz haben.
Als altem Kate Bush Hörer (und Tori Amos Skeptiker) gefällt mir der Spektor-Stil ausnehmend gut: melodisch, unangepasst, lovely voice, schönes Klavierspiel. Reminiszenzen an Laura Nyro tauchen auf. Unbedingt weiter so und mehr davon, möchte man ihr zurufen.
Ich finde auch, dass "Far" noch besser gelungen ist als der Vorgänger "begin to hope".
Freue mich schon, andere Leute mit dem Spektor-Virus zu infizieren ;-)
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