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11
4,4 von 5 Sternen
Blessed Hellride
Format: Audio CDÄndern
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am 15. Mai 2003
Zakk Wylde ist weit mehr als der bärtige Gitarrist und gelegentliche Co-Songwriter von Ozzy Osbourne:Mit seiner eigenen Band Black Label Society veröffentlicht der Hühne mit den Flitzefingern und dem Stimmvolumen von mehreren Whiskeyfässern seit einigen Jahren hochwertige Rock 'n' Roll Platten mit etwas Metal und Southern Rock- Einschlag, die aber kaum grössere Beachtung finden ausserhalb einer kleinen Biker und Lederjacken- Szene. Das dürfte sich (leider) auch mit The Blessed Hellride nicht wirklich ändern, obwohl wir es zum wiederholten Male mit einer richtig guten Platte zu tun haben, was zu Beginn allerdings nicht sofort offensichtlich ist: Die beiden Opener "Stoned and Drunk" und "Doomsday Jesus" (man beachte die schon fast selbst-ironischen Titel wie auch die Texte !) sind zwar typische Wylde-Stücke, können aber nicht, wie von "1919 Eternal" gewohnt, auf Anhieb zünden. Die folgende Nummer allerdings dafür umso mehr: Die erste Single "Stillborn", auf der sich der Prince of Darkness himself die Ehre gibt, würde fast schon alleine für den Kaufpreis des Albums entschädigen. Zakk und Ozzy im Duett entfachen ein Feuerwerk von einem Song, wie so mancher Zuhörer es wohl auf "Down to Earth" vergeblich gesucht hat. Glasklarer Hit, auch wenn die Band nicht bekannt genug sein dürfte, um es in irgendwelche Charts zu schaffen. Überhaupt spukt der Geist des Madmans auf "The Blessed Hellride" in mindestens der Hälfte aller Ecken herum: Zum einen handelt es sich bei vielen der Songs um Stücke, die Zakk ursprünglich für "Down to Earth" geschrieben hatte, was man auch hören kann, und zum anderen klingt der Gitarrero gesanglich im
Laufe der Zeit immer mehr und mehr wie eine grossartige Bass-Version von Ozzy. Nachdem die Scheibe erstmal in Fahrt gekommen ist, gibts sowieso kein Halten mehr: Zwischen dem akustischen Titeltrack und der wuchtigen Halb-Ballade "Blackened Waters" tummeln sich Highlights über Highlights, türmen sich meterhohe Riff-Wände und schlängeln sich süchtigmachende Solos in ganzen Herden. Vollendet wird der Hörgenuss des gesegneten Höllenritts schliesslich mit "Dead Meadow", einer unglaublichen Klavier und Gitarrenballade, die der unkommerzielle und pessimistische Zwillingsbruder von Ozzys "Dreamer", sein könnte und eine Gänsehautatmosphäre verursacht, derer man sich schwerlich entziehen kann.
The Blessed Hellride ist letztendlich keineswegs das, was man unter einem künstlerisch hochwertigem Album versteht, nein, es ist eine Platte, die, simpel gesagt, vor allem eines macht: Spass. Das Songwriting ist durchwegs auf relativ hohem Niveau, die Gitarrenarbeit sowieso und Zakks unglaubliches menschlicher-Elch-mit-Melodie-und Rhytmusgefühl-Gesangesorgan verursacht wohlige Schauer am laufenden Band. Wer auf etwas kantigen, riffbetonten, im Midtempo vor sich hin groovenden, traditionellen Rock steht,wer Gitarrensolos auf den Platten der modernen Bands schmerzlich vermisst, wer aufrichtige, handgemachte Blut-Schweiss-und-Bier Musik mag, sollte hier schnellstens zugreifen. Eine ehrlichere Rockplatte wird 2003 schwer zu finden sein.
Highlights: Stillborn / Blessed Hellride / Blackened Waters / Dead Meadow
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4 / 5
Zakk Wylde ist weit mehr als der bärtige Gitarrist und gelegentliche Co-Songwriter von Ozzy Osbourne: Mit seiner eigenen Band Black Label Society veröffentlicht der Hühne mit den Flitzefingern und dem Stimmvolumen von mehreren Whiskeyfässern seit einigen Jahren hochwertige Rock 'n' Roll Platten mit etwas Metal und Southern Rock- Einschlag, die aber kaum grössere Beachtung finden ausserhalb einer kleinen Biker und Lederjacken- Szene.
Das dürfte sich (leider) auch mit The Blessed Hellride nicht wirklich ändern, obwohl wir es zum wiederholten Male mit einer richtig guten Platte zu tun haben, was zu Beginn allerdings nicht sofort offensichtlich ist:
Die beiden Opener "Stoned and Drunk" und "Doomsday Jesus" (man beachte die schon fast selbst-ironischen Titel wie auch die Texte !) sind zwar typische Wylde-Stücke, können aber nicht, wie von "1919 Eternal" gewohnt, auf Anhieb zünden. Die folgende Nummer allerdings dafür umso mehr: Die erste Single "Stillborn", auf der sich der Prince of Darkness himself die Ehre gibt, würde fast schon alleine für den Kaufpreis des Albums entschädigen. Zakk und Ozzy im Duett entfachen ein Feuerwerk von einem Song, wie so mancher Zuhörer es wohl auf "Down to Earth" vergeblich gesucht hat. Glasklarer Hit, auch wenn die Band nicht bekannt genug sein dürfte, um es in irgendwelche Charts zu schaffen.
Überhaupt spukt der Geist des Madmans auf "The Blessed Hellride" in mindestens der Hälfte aller Ecken herum: Zum einen handelt es sich bei vielen der Songs um Stücke, die Zakk ursprünglich für "Down to Earth" geschrieben hatte, was man auch hören kann, und zum anderen klingt der Gitarrero gesanglich im Laufe der Zeit immer mehr und mehr wie eine grossartige Bass-Version von Ozzy.
Nachdem die Scheibe erstmal in Fahrt gekommen ist, gibts sowieso kein Halten mehr: Zwischen dem akustischen Titeltrack und der wuchtigen Halb-Ballade "Blackened Waters" tummeln sich Highlights über Highlights, türmen sich meterhohe Riff-Wände und schlängeln sich süchtigmachende Solos in ganzen Herden.
Vollendet wird der Hörgenuss des gesegneten Höllenritts schliesslich mit "Dead Meadow", einer unglaublichen Klavier und Gitarrenballade, die der unkommerzielle und pessimistische Zwillingsbruder von Ozzys "Dreamer", sein könnte und eine Gänsehautatmosphäre verursacht, derer man sich schwerlich entziehen kann.
The Blessed Hellride ist letztendlich keineswegs das, was man unter einem künstlerisch hochwertigem Album versteht, nein, es ist eine Platte, die, simpel gesagt, vor allem eines macht: Spass. Das Songwriting ist durchwegs auf relativ hohem Niveau, die Gitarrenarbeit sowieso und Zakks unglaubliches menschlicher-Elch-mit-Melodie-und Rhytmusgefühl-Gesangesorgan verursacht wohlige Schauer an laufenden Band.
Wer auf etwas kantigen, riffbetonten, im Midtempo vor sich hin groovenden, traditionellen Rock steht, wer Gitarrensolos auf den Platten der modernen Bands schmerzlich vermisst, wer aufrichtige, handgemachte Blut-Schweiss-und-Bier Musik mag, sollte hier schnellstens zugreifen. Eine ehrlichere Rockplatte wird 2003 schwer zu finden sein.
Highlights: Stillborn / Blessed Hellride / Blackened Waters / Dead Meadow
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2010
BLS kennt man ja. Ein wesentlicher Trumpf dieser Gruppe rund um den Hünen Zakk Wylde (der mit der unglaublichen Statur) ist bekanntlich, dass sie die Erwartungen bestens bedient.
Liebhabern harten, schnellen Metals wird allerhand geboten, Wylde ist nicht umsonst als einer der derzeit besten Gitarristen anerkannt; auch im sanfteren Gefüge ("Hangover Music Vol. VI") weiß man durchaus zu überzeugen.

Tolle Musik von begnadeten Instrumentalisten ist das eine, wenngleich ja dies schon als Qualitätskriterium gelten kann. Allerdings: neue Aspekte zu setzen und damit Hörgewohnheiten nicht zu verschrecken, doch zumindest zu fordern, zu überraschen, das andere.
Beides schafft dieses Werk.

Die Marschrichtung wird gleich von "Stoned And Drunk", einem ungeheuer launigen Hardrock-Blues-Song, vorgegeben: ungewohnt für BLS, klingt Wylde hier sehr stark nach Angus Young; die genialen Riffs lassen an "Let There Be Rock" denken, das Solo im Mittelteil an das "Highway To Hell"-Album. Wie gesagt, sehr überrschend - und sehr gut obendrein. Gleich ein Highlight. "Doomsday Jesus" ist gewohnt heftige Kost, "Stillborn" legendär: Im Duett mit Ozzy lässt Wylde lakonisch einen Hit aus dem Ärmel rutschen, der Freude macht! Aber auch ruhige Momente sind vorhanden: "Blackened Waters" und der Closer "Dead Meadow" gehen es ganz ruhig an, dafür aber umso intensiver. Insgesamt - abermals - überzeugende Kompositionen.

Was mir besonders auffällt, möchte ich nicht vorenthalten: ein besonderes Kompliment an die Produktion! Ich habe selten ein Album hören können, das ein derartiges aufnahme- und mixtechniscehs Niveau geboten hätte; glasklar abgestimmt, sind alle Spuren deutlich zu hören, gerade der Gitarrensound ist überragend. Für mich insoweit die bisherige Topleistung der Truppe.

Betrachtet man die Stimmungsseite, so ist das Album eher positiv - eine Ausnahme im BLS-Kosmos - gehalten.

Insgesamt daher gewohnt professionelle, teilweise überraschende, technisch jedenfalls überragende, kompositorisch solide Kost der harten Jungs. Volle Punkte.
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am 20. Januar 2009
Zakk's beste Scheibe seit Pride & Glory.
Zwar ist "The Blessed Hellride" nicht so breit geschichtet wie Mr. Wylde's erstes Solowerk, aber es rockt endlich mal wieder richtig.
Hier wurde nach "1919 Eternal" nochmal richtig Feuerholz nachgelegt und man hat nicht mehr den Eindruck das es sich wie bei den ersten beiden Black Label Scheiben um eine moderne Motörhead-Version handelt.
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am 25. April 2003
Zakk Wylde liefert uns mit seiner neuen Scheibe mal wieder einen typischen BLS-Output, für Fans also ein Muss.
"The Blessed Hellride" schlägt in die selbe Kerbe wie der Vorgänger "1919 Eternal", das heißt die kompromisslosen Durchknüppler im Stile von "Counterfeit God" (vom Album "Stronger Than Death") machen nur noch etwa die Hälfte der Platte aus, der Rest entfällt auf Balladen wie „Dead Meadow" und etwas eingängigere Midtempo-Kracher wie „Blackened Waters". Leider erreichen die soften Stücke nicht ganz die Tiefe von „Rust" und „Just Killing Time", dafür tut den Krachern die größere Portion Eingängigkeit sehr gut. „Stillborn" und „We Live No More" sind absolute BLS - Hilights und kommen ohne weiteres an Hammerstücke wie „The Rose Petalled Garden" oder „Bleed For Me" heran.
Das einzige was dem Album fehlt ist dieses eine große Zakk Wylde - Solo, bei dem einem als Gitarrist die Kinnlade herunterfällt. Beispiele dafür sind „Rust", „Love Reign Down" und „Troubled Wine". Dafür fällt Craig Nunenmacher am Schlagzeug gewaltig auf: „Stillborn", „We Live No More" und „Dead Meadow" setzen sich nicht zuletzt durch seine furiosen Drum Patterns vom Rest ab.
Insgesamt eine gute Scheibe, sie positioniert sich stilmäßig wie alle vorherigen zwischen Black Sabbath, Pantera, Neil Young und Down.
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am 16. Dezember 2003
Diese CD muss ein Gitarrist in seinem CD-Regal einfach haben!
Zakk Wylde, die einzig lebende Legende unter den Gitarrenkünstlern gibt richtig Gas!
Jedem zu empfehlen der Wert legt auf Musik die als Kunst bezeichnet werden kann und der auf HeavyMetal steht!
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am 14. Juni 2003
An den letzten BLS-Alben hatte ich ja immer was zu kritisieren. War ich bei Stronger Than Death noch von Zakk's Vocals enttäuscht, waren es bei 1919 eternal die ,naja, zeitweise etwas zu Manowar-mäßigen Textinhalte (Stolz, Ehre, Stärke,etc.) die mir nicht so zusagten (wenns wenigsten ironisch gemeint wäre!!). Aber mit "the Blessed Hellride" legt Zakk Wylde mal wieder ein besseres Album vor. Musikalisch ist es zwar nicht so anspruchsvoll wie Sonic Brew oder seine früheren Sachen, aber immerhin zeigt Zakk mal wieder, dass er auch singen kann (auch wenn Metal nach wie vor nicht so ganz sein Ding ist was die Stimme betrifft, da gibts bessere sänger), wobei ich mir die Lyrics vorsichtshalber mal nicht so genau angeschaut habe. Was seine Fähigkeiten als Gitarrist betrifft, muss man wohl nicht mehr viel sagen. Zwar meint man seine Riffs und Licks irgendwie alle schon mal gehört zu haben, aber genial bleibt halt genial. Also: Reinhören lohnt sich ! Bleibt nur noch zu hoffen, dass Zakk bald mal wieder ein Akustik-Album im Stile von Book of Shadows vorlegt, denn da liegt nun mal doch seine wahre Stärke!
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Der gute alte Zakk scheint in seinem Hauptjob als Ozzy`s rechte Hand nicht so ganz ausgelastet zu sein - schon wieder, kaum ein Jahr nach "1919 Eternal" ein neues Soloalbum unter dem Banner der Black Label Society. Gegenüber dem Vorgänger hat sich nicht so viel geändert - harter handgemachter Rock mit Zakk's genialer Gitarrenarbeit und Vocals, die mehr und mehr Ozzy ähneln. Auf dem dritten Song, "Stillborn", singen die beiden denn auch im Duett, was ziemlich gut kommt. Mir gefällt die neue Scheibe etwas besser als der Vorgänger, insbesondere die letzteren Songs verströmen authentisches Ozzy/Black Sabbath Flair - kommt wirklich gut. Allerdings könnte Zakk das Ganze meiner Meinung nach noch etwas abwechslungsreicher gestalten, an seine ersten drei Soloalben "Pride & Glory", "Book of Shadows" und "Sonic Brew" reicht die neue Scheibe - wie auch die beiden davor liegenden CDs nicht ganz heran, ebenso nicht an die letzte "Down" Scheibe, die sich ja im selben Fahrwasser (harter Southern Rock mit Metal-Einschlag) bewegt...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2007
Zuerst eines vorweg: ich bin ein grosser Fan von Zakk Wylde's Gitarrenspiel seit Ozzy's "No rest for the wicked" und habe mir deshalb auch erstmalig eine Platte von Zakk Wylde's Solo-Projekt "Black Label Society" zugelegt. War im Angebot und ich habe einfach mal zugegriffen...
Selten habe ich schon nach dem erstmaligen Hören einer Platte so schnell eine Meinung gehabt wie bei dieser:
1) Die Gitarrenarbeit ist wie immer toll und extrem songdienlich, kein "ich zeig Euch mal, was ich so alles spielen kann": 5 Punkte
2) Das Songwriting: aus meiner Sicht bestenfalls Durchschnitt. Alles klingt ein wenig zu monoton, es fehlt die Kombination aus Heavyness, Rock und Drive wie man es aus den Ozzy-Songs kennt: 3 Punkte
3) Der Schwachpunkt an sich: die Stimme von Zakk Wylde. Die reicht sicherlich für ansprechende Background-Vocals, aber eben nicht für Lead-Vocals. Dafür schreit es einfach zu sehr und es fehlt Charisma: 2 Punkte.

Macht im Schnitt gute 3 Punkte. Dabei gibt es für mich zwei herausragende Songs: "Funeral bell" (hat den notwendigen Schuss Heavyness und Drive) sowie "Stillborn". Eben dieser letztgenannte Song mit Ozzy im Hintergrund zeigt ganz deutlich auf, was den meisten anderen Songs fehlt: eine charismatische Stimme statt Geschrei und ein perfektes Zusammespiel zwischen Lead-Vocals und Gitarre.

Wer Zakk Wylde's Stimme mag, der gibt hier sicherlich 4 Punkte. Für mich "passt" es aber in Summe nicht richtig, von daher (gute) 3 Punkte.
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am 25. Februar 2015
Spät entdeckt und für geil befunden. Zakk und seine Truppe lassen es mächtig knirschen. BLS war bei mir ein Zufallsfund, aber will ich nicht mehr drauf verzichten.
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