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Kundenrezensionen

394
4,6 von 5 Sternen
Into the Wild (inkl. Wendecover) [Blu-ray]
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am 16. Juli 2010
Ich habe das Buch 'In die Wildnis' gelesen und war begeistert!!
Mein Freund liest allerdings nicht gerne, hat sich aber für die Geschichte sehr interessiert. Damit er 'mitreden' kann, hab ich den Film gekauft und wir haben ihn uns gleich abends angesehen.

Ich muss sagen, der hier schon oft gelobte Soundtrack ist wirklich super!

Wenn man das Buch gelesen hat, reicht einem halt der Film nicht. Im Film werden die wichtigsten Geschehnisse zusammengefasst.
Die Infos, die man dem Buch entnehmen kann, sind natürlich nicht alle im Film unterzubekommen.
Trotzdem ein guter Film (den man sich halt nur einmal ansehen kann). Allerdings sage ich persönlich: Wenn jemand an der Geschichte interessiert ist, dann soll er das Buch lesen, da es einfach viele Spekulationen gibt, was zB. den Tod von 'Alex' angeht.
Die im Film gezeigte Todesursache ist halt einfach auch nur eine von mehreren möglichen Ursachen. Ich mag es immer nicht so gerne, wenn eine Geschichte möglichst wahrheitsgetreu erzählt wird, aber um dem Publikum einen guten Abschluss zu zeigen, einfach etwas gezeigt wird, womit sich der Zuschauer zufrieden gibt. Das mag für eine erfundene Geschichte ja OK sein, aber hier geht es um eine reale Geschichte, die auch so abgeschlossen werden sollte.

Fazit: Buch lesen, da hat man mehr davon.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2008
Tolles Aussteigerdrama, das einerseits die Romantik und die Freiheit außerhalb der Gesellschaft und Zivilisation vermittelt, andererseits aber auch die brutale Härte eines solchen Lebens zeigt. Die Bilder sind beeindruckend, die Schauspieler überragend und trotz einer Länge von über zwei Stunden wird einem an keiner Stelle langweilig.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es gibt eigentlich nur realtiv wenig Filme, die einen so stark in den Bann ziehen und über die man Tage lang noch nach denkt. "Into the wild" ist so ein Film, bei dem man die großartigen Bilder, die eingehende Musik sowie die außergewöhnliche Geschichte noch lange im Kopf hat. Sicherlich ist der Grundtenor des Films eher dramtisch. Aber es gibt viele positive Szenen und sehr viel mehr Aspekte, die man (für sich) entdecken kann. Zum einen ist es die Suche nach Freiheit, die viele Menschen in sich haben. Man merkt aber schnell, daß dies Einsamkeit bedeuten kann. Und man kann an dieser Einsamkeit dann auch schnell zugrunde gehen. Ein anderer Punkt ist, dass viele Menschen die Gemeinsamkeit suchen, weil sie allein sind. Letztendlich kommt "Alexander Supertramp" auch auf den Schluss: "Happiness only real when shared". Ein Film, der wie Donnie Darko, die Geschmäcker und Ansichten der Betrachter spaltet. Ich finde, jeder sollte seine eigne Schlussfolgerung aus dem Film ziehen, aber er ist sicher nicht schlecht, nur weil man die Handlungsweise des Hauptdarstellers nicht nachvollziehen kann.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2008
Wahnsinns Film! Derjenige der nur 3 Sterne gibt, kleine Information: Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit und den Bus gibts wirklich! Er diente einmal als Unterkunft für Straßenbauarbeiter der Yutan Construction Company..und Intelligent war er auch wirklich, nicht nur im Film, schloss ein Studium ebenso wie die High-School mit fast nur einsern ab. Ebenso spendete er sein ganzes Geld an eine Hilfsorganisation namens "Oxfam".
Es stimmt eben nicht ganz alles im Film, aber ist doch klar das bei einem Film nicht ganz alles stimmt, aber das meiste ist wahr.

So nun zum Film.

Ich sag mal vorweg das einzig kleine Minus das ich vergeben muss, stört aber überhaupt nicht im Film: Sean Penn kann mir nicht weiß machen, dass Christopher Mccandless wegen seinen Eltern abgehauen ist..nur wegen sowas erkundet man nicht ganz Nordamerika mit nur einem Rucksack.
Ansonsten hab ich nur gute Sachen über den Film zu sagen.

Musik: Die Musik ist wunderschön. Eddie Vedder, der Frontman von Pear Jam hats geschafft einen weltklasse Soundtrack aufzunehmen. Sie passt wunderbar zum Film und ist wirklich wunderschön. Klare 5 Sterne für die Musik!

Story: Die Story ist wunderschön und sie beruht auf einer wahren Begebenheit. Sean Penn hats geschafft, eindrucksvoll das Leben von Mccandless darzustellen, einfach einzigartig!

Schauspieler:
Emile Hirsch: Wahnsinn! Einen besseren Schauspieler für diese Rolle hätte es wohl nicht gegeben, er sieht Mccandless außerdem noch zum verwechseln ähnlich. Den Oscar als bester Nachwuchsdarsteller hätte er wirklich verdient gehabt.

Hal Halbrook: Hal Halbrook wurde für den Oscar zur besten Nebenrolle nominiert und den hätte er auch verdient. Leider wurde seine schauspielerische Leistung nicht mit einem Oscar gekrönt! Wirklich super wie er Ron Franz im Film spielt.

Vince Vaughn: Auch Vince Vaughn bot eine tolle schauspielerische Leistung! Ebenso wie Jena Malone, Kristen Stewart und überhaupt alle. Klasse Schauspieler!

Die Bilder und Aufnahmen sind einfach ergreifend und wunderschön. Da bekommt man richtig Lust zu reisen, weltklasse Produktion!
Ja! Was soll man noch sagen, ein Film der zum nachdenken anregt. Zweifellos einer der besten Filme die ich je gesehen habe!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2008
Leute, kauft euch diesen Film. Selten so einen intensiven und mitreißenden Film gesehen. Einfach toll! Unglaubliche Bilder und eine gigantisch gute schauspielerische Leistung von Emile Hirsch.

Ganz großes Kino..
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am 21. November 2011
Diesen Film habe ich mir auf Grund der vielen Empfehlungen gekauft.
Eigentlich wollte ich ersteinmal nur reinschauen aber der Film hat mich emotional so berührt, dass ich
mir ihn gleich bis zum Ende anschauen musste.
Der Film ist viel mehr als nur eine Reise durch die Landschaften der USA.
Chris kommt mir vor wie ein Getriebener, ein Mensch, der keinen festen Platz und Halt hat.
Er ist Opfer seiner Familie, der Gesellschaft , wo dann versucht wird durch Konsum
wieder alles wett zu machen. Was mich sehr beeindruckt hat,ist dass er auf seinem Weg Menschen trifft,
die ihn so mögen wie er ist und er ihnen einen Teil seiner Zufriedenheit auf der Suche nach
seiner Freiheit und Glück abgeben kann. Ich bin sehr traurig über das Ende.
Der Film hat mich sehr nachdenklich gemacht insbesondere über zwischenmenschliche Beziehungen.
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11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2008
Nun gut, die Frage ist was man erwartet. Viele Leute bemängeln eine unlogische Story, vielleicht sollte man sich mal informieren. Und ja, es ist genauso passiert. CmcC hat genau dies gemacht Anfang der 90er. Was man davon halten mag sein dahin gestellt.

Aber der Film ist einfach Meinung grandios:

Warum?

a) der Film regt zum Nachdenken
b) tolle Schauspieler
c) einen der besten Sountracks ( Hut ab Mr. Vedder)
d) sensible Charakterstudie

Einfach toller Film.....
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2008
"Into the Wild" reißt vom Hocker!

Eigentlich hatte ich etwas langatmig-schwierige Kost erwartet, aber dieser Film bebt förmlich! Sean Penn hat hier ein Meisterstück abgeliefert, und Emile Hirsch ist fantastisch in seiner Rolle als Chris.

Chris' Reise durch die USA ist mitreißend; er wandert von Ort zu Ort, und während seines Aufenthalts im jeweiligen Umfeld wachsen einem die Menschen (die manchmal exzentrisch, manchmal schrullig sind) so richtig ans Herz. Chris wird jedoch nie sesshaft und will sich zu keiner Ersatzfamilie committen; er reiht sich damit in die Tradition des Pikaros à la Simplizissimus ein, der von Ort zu Ort vagabundiert und sich an den Rändern der Gesellschaft bewegt, ohne sich je integrieren zu wollen/können. Manche Abschiede fallen unendlich schwer; besonders Hal Halbrook brilliert als alter Mann, der in Chris seinen Sohn sieht und dem der Abschied das Herz bricht.

Chris' Reise zur Selbstfindung nach Alaska ist nach allen objektiven Maßstäben der reinste Irrsinn von Anfang an und zeigt, dass Chris als eigentlich doch verhätscheltes Zivilisationskind aus warmen Gegenden die gnadenlose Härte eines arktischen Winters nicht einschätzen kann. Aussteigertum in dieser extremen Form mit derartiger Naivität hat halt seine Risiken; vom coolen Hippie-Dasein im Trailerpark zum einsamen Existenzkampf in der Eiswüste ist es ein weiter Schritt. Die Natur ist sowohl erbarmungslos wie auch gleichgültig, und Fehler werden in der Arktis nicht verziehen. Soviel zur verklärten Romantik des Rousseau'schen Naturkinds!

In jeder Minute fesselt dieser Film, und selbst in Momenten, wo man allein schon vom Zuschauen wegen Chris' schlimmer Ignoranz in Alaska mitleidet, ist dieser Film einfach gewaltig und ein mutiges und gelungenes Denkmal für einen Aussteiger, der radikal (und naiv) wie kaum ein anderer war.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2008
DIES IST EINFACH DER BESTE FILM DEN ICH IM LETZTEN JAHR GESEHEN HABE!!
Uneingeschränkt zu empfehlen!! :-)
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am 22. Januar 2015
Ich bin eigentlich kein Filmegucker, schon garnicht die ganz langen. Aber bei diesen Film klebte ich am Bildschirm und heulte mir am Schluss die Seele aus (ich bin eine Frau;-). Für mich ein echt spannender, nachdenklicher und unendlich trauriger Film. Chris hat genau das gemacht was unser einer manchmal so in seiner Idea sagt. Nach seiner traurigen Kindheit....und für seinen Mut aus diesem System auszusteigen musste er alles mit seinem Leben bezahlen. Der Teklanika-Fluss lies ihn nicht wieder in die Zivilisation, die Wildnis behielt ihn. Schicksal? :-(
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