wintersale15_70off Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen304
4,3 von 5 Sternen
Format: DVDÄndern
Preis:19,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. Januar 2005
Wenn man sich „Fear And Loathing..." anschaut, laufen die Reaktionen auf diesen Film in 4 Phasen ab:
1. Man ist geschockt und irritiert von dem Film, denkt sich: Was soll das?
2. Man entwickelt eine gewisse Sympathie für die beiden Hauptdarsteller, besonders für Johnny Depp (und das auch völlig zurecht, genau wie in „Fluch der Karibik" ist das eine Rolle, die ihm und nur ihm auf den Leib geschnitten ist. Was er aus der Person des Raoul Duke macht, ist oscarverdächtig und balanciert zwischen saukomisch und abschreckend).
3. Die dritte Phase ist die bemerkenswerteste. Irgendwie schafft es der Film, das man sich plötzlich dabei erwischt, wie man die Sprüche, Geräusche und Bewegungen der Protagonisten im wirklichen Leben nachahmt, freundlich ausgedrückt zitiert. Und dann ist auch die 4. Phase nicht mehr weit.
4. Zu guter letzt schaut man sich den Film wieder und wieder an, man findet den Film plötzlich gut, tiefgründig, bedrückend, urkomisch und saucool.
Der Film ist aber in jeder Hinsicht einen Blick wert, man muss ihn gesehen haben, darüber nachgedacht haben, um sich ein Urteil zu bilden und lohnen tut er sich allein schon wegen Johnny Depp.
77 Kommentare169 von 183 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. September 2005
Ich habe mir FALILV vor einigen Wochen zum ersten Mal angeguckt. Erst konnte ich dem Film - mal abgesehen von Johnny Depps schauspielerischer Leistung und den teilweise echt witzigen Situationen - nicht viel abgewinnen. Insgesamt hatte der Film eine eher abschreckende Wirkung auf mich.

Erst beim zweiten Ansehen habe ich gemerkt, dass ich bisher nur selten einen so tiefgründigen Film gesehen habe. Sicherlich: In erster Linie ist der Film eine sartirische Aufbereitung des guten alten "American Dream" und der Hippiebewegung, aber dahinter tun sich ganze Interpretationsabgründe auf.
Für mich ist es hauptsächlich ein Film über Morbidität - über den Wahnsinn des Lebens und die Krankheiten, die sich hinter einer scheinbar geordneten Welt verbergen. Die bunte, künstliche Kulisse von Las Vegas unterstreicht wunderbar die bizarren und dionysischen Abgründe, die sich vor Raoul Duke und Dr. Gonzo öffnen. Abgründe, denen sich jeder Mensch früher oder später, mehr oder weniger ausgeprägt stellen muss: Dem Verfall des Lebens und dem Versuch der Zerstreuung und Verdrängung, welche sich im Film in der Drogensucht von zwei Angehörigen der aussterbenden Art "Hippie" darstellen.

Auch wenn einige Szenen durchaus komisch sind, würde ich den Film eher als Drama einstufen.

Empfehlen würde ich diesen Film allen, die nicht nur den oberflächlichen Hollywood-Kitsch à la "God bless America" sehen wollen, sondern Filme mögen, die auch nach mehrfachem Anschauen nicht langweilig werden und immer wieder zum Nachdenken anregen.
Wer eine fertige Story mit Antworten erwartet, sollte von diesem Film die Finger lassen!
44 Kommentare49 von 60 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2009
1971: Der exzentrische Journalist Raoul Duke (Johnny Depp) fährt mit seinem Anwalt Dr. Gonzo (Benicio Del Toro) nach Las Vegas, um über das berühmte Mint 400 Motorradrennen zu schreiben. Bei kontinuierlichen Konsum allerlei berauschender Substanzen und der daraus resultierenden Diskreptanz mit dem Las Vegas der 70er Jahre und dem Ende der Hippie Generation, wirkt "Fear and Loathing in Las Vegas" wie das letzte Aufbegehren auf der Suche nach dem amerikanischen Traum.
Der Film bietet wunderbare Einblicke in ein Gehirn, dass voll mit Gras, Acid, Meskalin, Kokain und/oder Äther ist. Dadurch entwickeln sich filmtechnisch genial umgesetzte, absurde Situationen, die man hier gar nicht genauer beschreiben kann. Johnny Depp und Benicio Del Toro torkeln als klassische Antihelden, von psychedelischen und detailverliebten Bildern, unterstützt von einem genialen Soundtrack, von quasi einer Kurzgeschichte zur nächsten. Hotelzimmerverwüstungen, Trips durch Las Vegas, bishin zum nationalen Drogenkongress, sind grotesk und aberwitzig zugleich. Vornehmlich Johnny Depp zeigt dabei, was für ein überragender Schauspieler er doch ist. Aber auf zwischenzeitliche Auftritte von Stars wie Tobey Maguire als Anhalter, Christina Ricci als Jesusfreak und Barbara Streisand-Fan oder Cameron Diaz als TV-Reporterin sind perfekt inszeniert.

Kurzum: Regisseur Terry Gilliam hat eine wunderbare "Komödie mit künstlerischem Anspruch" geschaffen, die in der dt. Synchro schon klasse daherkommt. Ihre wirkliche Genialität aber erst im englischen Original vollkommen entfaltet - 5 Sterne.
11 Kommentar10 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2009
Der filmtechnisch perfekt umgesetzte Trip der beiden Protagonisten gehört seit dem Erscheinen im Jahr 1998 zu meinen Lieblingsfilmen. Dementsprechend war ich auf den BD Transfer gespannt und ich muß sagen, daß sich das Warten gelohnt hat. Das Bild ist großartig und ist ein Musterbeispiel dafür, daß auch etwas ältere Filme wunderschön aufbereitet werden können. Noch nie waren die Farben so leuchtend und jede Facette der Bildsprache sichtbar. Der Sound ist absolut in Ordnung und bezieht auch die Surroundkanäle anständig mit ein. Der WOW-Effekt bleibt aus - das liegt aber am Soundtrack selbst und nicht an der Technik. Ich kann jedem Fan nur empfehlen: DVD verkaufen/verschenken und BD anschaffen.

Film: 10/10
Bild: 9/10
Ton: 7/10
0Kommentar40 von 49 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2005
Ich habe "Fear And Loathing..." schon mehrmals gesehen und trotzdem wird der Film nie langweilig. Faszinierend finde ich vor allem, wie es dem Regisseur gelungen ist, die frühen Siebziger derart authentisch (bunt, bunt, bunt...)einzufangen. Man möchte glauben, der Streifen stamme aus dieser Zeit, dabei wurde er 1996 aufgenommen.
Nun aber zum eigentlichen Inhalt des Films:
Wie einigen bekannt sein dürfte, handelt es sich um eine (fiktive oder tatsächlich erlebte, wer weiß?) Geschichte des kürzlich verstorbenen (Selbstmord) Autors Hunter S. Thomson.
Dieser fährt unter dem Decknamen Raoul Duke (gespielt von Johnny Depp)zusammen mit seinem etwas exzentrischen Anwalt Dr. Gonzo (gespielt von Benicio DelToro) nach Las Vegas, wo Thompson alias Duke von einem Motorradrennen berichten soll. Um den Aufenthalt im Spielerparadies standesgemäß abzurunden, hat das Duo eine äußerst sortenreiche Auswahl an Drogen im Gepäck. Diese werden schon während der Fahrt reichhaltig verkostet, was zu gelegentlichen Ausfallerscheinungen beider Akteure führt. In Las Vegas angekommen, geht's dann erst richtig ab...
Der Film ist, trotz ein paar tragischer Momente, zum Niederknien komisch, jedoch nur für Leute mit einem ausgeprägteren Sinn für Humor. Tragikomödie oder Satire nennt man das, glaube ich...
Beide Hauptdarsteller brillieren durchweg. Johnny Depp würde man witzigerweise gar nicht erkennen, wenn man nicht wüßte daß er es ist (Gregor Gysi-Glatze, Alte Oma-Sonnenbrille).
Der absolute Bringer sind außerdem die Sprüche der beiden, die hervorragende Synchronisation tut ihr übriges dazu.
Kostprobe: "Mein Anwalt hatte es sich in den Kopf gesetzt, durch abartiges buhlen aufzufallen" oder "Ich will dich nicht umbringen, ich will dir nur ein kleines Z in die Stirn ritzen."
Als Fazit kann man sagen, daß F.A.L.I.L.V. für alle Freunde von skurrilem und schrägem Humor genau der richtige Film ist,
ABER...(jetzt kommt's): Es gibt leider in der heutigen Gesellschaft einige merkwürdige Individuen, die diesen Film fälschlicherweise als eine Art Anreiz sehen, sich dem Drogenkonsum hinzugeben. "Fear..." ist sicherlich keine Anti-Drogen-Predigt, aber es ist eine Geschichte mit offenem Ende. Der einigermaßen mitdenkende Zuschauer merkt irgendwie, daß ein Sequel zu "Fear..." sicherlich ganz anders aussehen würde. Man überlegt sich, wie die Charaktere wohl nochmal 10 Jahre später leben würden. Inzwischen clean und "normal" (was immer das bedeutet) oder doch Suchtkreislauf, Verelendung, Krankheit, Tod?
Es war in einer vorangegangenen Rezi davon die Rede, man hätte den Film mit FSK 18 einstufen sollen, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Konsequenterweise dürfe man dann z.B. die Schlachtorgie "Herr Der Ringe" auf keinen Fall ab FSK 12 zeigen!

Alles in allem ein wirklich erstklassiger und lustiger Film, der aber auch nachdenklich macht. Ansehen!
11 Kommentar39 von 48 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2009
1971: Der exzentrische Journalist Raoul Duke (Johnny Depp) fährt mit seinem Anwalt Dr. Gonzo (Benicio Del Toro) nach Las Vegas, um über das berühmte Mint 400 Motorradrennen zu schreiben. Bei kontinuierlichen Konsum allerlei berauschender Substanzen und der daraus resultierenden Diskreptanz mit dem Las Vegas der 70er Jahre und dem Ende der Hippie Generation, wirkt "Fear and Loathing in Las Vegas" wie das letzte Aufbegehren auf der Suche nach dem amerikanischen Traum.
Der Film bietet wunderbare Einblicke in ein Gehirn, dass voll mit Gras, Acid, Meskalin, Kokain und/oder Äther ist. Dadurch entwickeln sich filmtechnisch genial umgesetzte, absurde Situationen, die man hier gar nicht genauer beschreiben kann. Johnny Depp und Benicio Del Toro torkeln als klassische Antihelden, von psychedelischen und detailverliebten Bildern, unterstützt von einem genialen Soundtrack, von quasi einer Kurzgeschichte zur nächsten. Hotelzimmerverwüstungen, Trips durch Las Vegas, bishin zum nationalen Drogenkongress, sind grotesk und aberwitzig zugleich. Vornehmlich Johnny Depp zeigt dabei, was für ein überragender Schauspieler er doch ist. Aber auf zwischenzeitliche Auftritte von Stars wie Tobey Maguire als Anhalter, Christina Ricci als Jesusfreak und Barbara Streisand-Fan oder Cameron Diaz als TV-Reporterin sind perfekt inszeniert.

Kurzum: Regisseur Terry Gilliam hat eine wunderbare "Komödie mit künstlerischem Anspruch" geschaffen, die in der dt. Synchro schon klasse daherkommt. Ihre wirkliche Genialität aber erst im englischen Original vollkommen entfaltet, diese bietet mit dem Directors Cut rund 20 Minuten mehr an nicht-verwendeten Szenen (mit dt. Untertitel) - 5 Sterne.
22 Kommentare22 von 27 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2006
Diese Verfilmung von Hunter Thompsons gleichnamigen Kultbuches wirkt auf den ersten Blick derart übertrieben, dass man kaum glauben kann, dass diese Geschichte sich tatsächlich ereignet hat.
Kurzzusammenfassung:
Der Journalist Raul Duke erhält von seiner Zeitung den Auftrag einen Bericht über das Wüstenrennen "Mint 400" in Las Vegas zu schreiben. Zusammen mit seinem Anwalt Dr. Gonzo braust er in einem mit allen erdenklichen Drogen vollgestopften feuerroten Cabrio los.
Dort angekommen zeigen die beiden allerdings bedauerlich wenig Interesse an dem Rennen sondern geraten ständig zugedröhnt von einer Extremsituation in die nächste.
Die kultigste Szene ist wohl die als Dr. Gonzo (blendend gespielt von Benicio del Torro)völlig fertig von einem Acidtrip
in der Badewanne liegt und Duke auffordert auf dem Höhepunkt von White Rabbit das Radio in die Wanne zu werfen.
Während das Buch mehr Hintergrundmaterial und historische Fakten liefert konzentriert sich der Film gänzlich auf die farbenprächtige Darstellung der einzelnen Drogenexzesse. Dabei wirken die Hauptdarsteller Jonny Depp und Benicio del Torro so realistisch, dass man meinen könnte, die beiden haben sich wirklich was eingeworfen.
Besonders witzig ist auch die Situation im 2. Teil des Filmes als die beiden im Meskalinrausch an einer Drogenkonferenz der Bundespolizei teilnehmen, inmitten von einigen hundert Drogenfahndern und sich anschließend auf ihrem Zimmer wieder richtig zuknallen.
Fazit: Der Drogenkultfilm schlecht hin, wer erwartet dass hier mit erhobenem Zeigefinger vor dem Konsum von Drogen gewarnt wird, liegt völlig falsch. Der Film begnügt sich die einzelnen Trips auf humorige aber durchaus realistische Weise zu schildern,
ohne eine Wertung vorzunehmen was richtig oder falsch ist.
Ob nüchtern oder stoned, dieser Film ist es wert gesehen zu werden.
0Kommentar30 von 37 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 10. März 2010
Die Umsetzung auf BluRay ist in diesem Fall bestens gelungen. Als alter Fan des Filmes konnte ich diesen endlich mit vollkommen klarem Bild, intensiven Farben und bester Tiefenschärfe geniessen. Terry Gilliams Bilderrausch kommt jetzt richtig zur Geltung. Viele kleine Details sind erstmals erkennbar - man kann in einer Szene sogar locker die Headline einer Zeitung lesen, die ein nebenbei auf der Strasse stehender Hippie hochhält! Auch sind endlich die beiden fehlenden kurzen Szenen, (Originalton mit deutschen Untertiteln) in den Film eingefügt. Bild, Ton, Ausstattung: 5+ Sterne
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2014
Dies ist einer dieser Kultfilme von Terry Gilliam. Ich mag die Filme von Gilliam und dieser ist da keine Ausnahme.

Raoul Duke und sein Anwalt Dr. Gonzo sind eigentlich Reporter, die über ein Wüstenrennen berichten wollen, stattdessen aber in Las Vegas bleiben und dort von einem Drogentrip in den nächsten geraten.

Terry Gilliam (12 Monkeys) ist einer dieser wenigen Regisseure, dessen Filme wirklich einzigartig sind. Sie haben immer einen besonderen Look, besondere Thematiken und ungewöhnliche Kameraperspektiven. Und Fear and Loathing in Las Vegas ist da keine Ausnahme.
Gilliam schickt hier Johnny Depp (Fluch der Karibik) und Benicio del Toro (Die Üblichen Verdächtigen) auf einen einzigartigen Drogentrip. Anhand der Prämisse könnte man vermuten, dass dies ein Drama ist, aber genau das ist es überhaupt nicht. Gilliam nutzt hier wieder seine aussergewöhnliche Optik um den Zuschauer ein ganz besonderes Erlebnis zu vermitteln und dies gelingt ihm auch wieder sehr gut. Wie er den Film visuell gestaltet ist wirklich ganz anders als alles andere, weil er hier seine Hauptdarsteller nicht als Opfer präsentiert, sondern eher eine Art Nostalgiereise in die 70 er Jahre unternimmt. Er baut hier neben ungewöhnlichen Kameraperspektiven auch wieder einige surreale Szenen ein, die nochmal verdeutlichen, was man hier eigentlich erlebt.
Richtig zum Leben erwachen die Szenen und Bilder aber erst in Kombination mit den beiden Hauptdarstellern. Johnny Depp und vor allem Benicio del Toro zeigen hier beide eine großartige Performance und ziehen absolut vom Leder. Die beiden overacten hier ganz bewusst, lassen es aber durch den Hintergrund des Films authentisch wirken. Johnny Depp begleitet den Film auch immer wieder mit einer Narration, also man hört seine Gedanken, die die Situationen und Drogen erklären. Depp ist hier der eher ruhige, typische Hippie, der sich komisch bewegt und immer wieder den Bezug zur Realität verliert. Benicio del Toro hingegen ist der mittlerweile Aggressive, der sich immer weniger im Griff und einige komische Macken hat.
Die beiden liefern hier wirklich eine absolute Glanzleistung und zwei kultige Performances. Zusammen mit den Bildern ergibt der Film ein Werk, das sehr einzigartig und zu recht Kult ist.

Fazit:
Terry Gilliam nimmt den Zuschauer hier mit auf einen visuell überragenden Drogentrip und stellt ihm zwei der sympathischsten, authentischsten und kultigsten Junkies zur Seite.
Wer die Gilliam-Filme mag wird diesen hier auch mögen und wer auf Kultfilme alá Tarantino steht, sollte hier auch einen Blick riskieren.
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2012
Fledermausland.
Erlebniskino.
Anarchie.
Riesige Mantarochen.

Amerikanisch.
Nice.
Drogen.

Lachflash.
Orgie.
Abgedreht.
Terry Gilliam.
Hunter S. Thompson.
Ich will sauber bleiben.
Nirwana (nicht die Band).
Golfschuhe.

Irgendwo in der Nähe von Barstow.
Neunzehnhundertachundneunzig

Lacerda.
Anwalt.
Singapur Slings (mit einer Meskalinbeigabe).

Vegas.
Erkenntnisse.
Genialität.
Airplane, Jefferson - White Rabbit.
Spiderman.
0Kommentar10 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,97 €
7,36 €
5,55 €