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23 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein wichtiger Film, und das ist gut so
Wer bei diesem Film auf eine wichtige Botschaft wartet, wird schwer enttäuscht sein. Der Film bietet dafür eine vergnügliche Zeit ohne überdrehte Gags. Der Film strengt nicht an, macht nicht nervös, das Ende ist vorhersehbar.

Wenn ich was geistreiches anschauen will, bin ich in diesem Film falsch. Aber wer nichts erwartet, dem wird...
Veröffentlicht am 24. Mai 2009 von Valanice

versus
35 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 1 1/2 Gags - Auf der Suche nach den lustigen Stellen
Bis gestern dachte ich, Bully-Herbig-Filme seien nicht lustig. Dann jedoch habe ich diesen Film gesehen.
Bester Lacher: Nach einem Konzert werden die Sänger mit Damenunterwäsche beworfen. Dabei wird jemand von einem metallenen Keuschheitsgürtel niedergestreckt. Sehr schön.
Die nächstlustigste Stelle: Der Hauptdarsteller möchte...
Veröffentlicht am 6. Juni 2010 von Linther


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35 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 1 1/2 Gags - Auf der Suche nach den lustigen Stellen, 6. Juni 2010
Bis gestern dachte ich, Bully-Herbig-Filme seien nicht lustig. Dann jedoch habe ich diesen Film gesehen.
Bester Lacher: Nach einem Konzert werden die Sänger mit Damenunterwäsche beworfen. Dabei wird jemand von einem metallenen Keuschheitsgürtel niedergestreckt. Sehr schön.
Die nächstlustigste Stelle: Der Hauptdarsteller möchte keinen Alkohol trinken und begründet das mit "Ich bin mit dem Pferd da". Na ja, geht so.
Das war's. Der Rest ist armselig.
Wofür musste ich überhaupt einen Stern vergeben? Die Kostüme und Ausstattung waren gut gemacht. Wer sich jedoch schon beim Namen der Hauptfigur "Lanze" auf die Schenkel klopft, der kann sich ein paar Sterne dazu denken.
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Super Schlecht!, 27. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das war mit Abstand einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Ich kann vom Kauf nur abraten. Wenn er erst einmal im Fernsehen läuft reichte es völlig aus sich damit dem Abend zu verderben. Wenigstens hat man dann dafür kein Geld ausgegeben und man kann umschalten ohne sich zu ärgern.
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3.0 von 5 Sternen Realistisch bewerten, 7. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe wieder einmal bemerkt, wie wenig man sich auf die Bewertungen hier verlassen kann. Dachte schon "ou, was wird das bei DER negativen Bewertung nur sein?!"
Interessant ist, dass oftmals genau diejenigen den Film negativ bewerten, die mit den Streifen von Til Schwieger grundsätzlich ein Problem haben.

Ich persönlich empfand den Film als eine nette, aufmunternde Unterhaltung. Auch wenn ich bei keiner Stelle so wirklich beherzt lachen konnte. Ich war eher überrascht, welch nette Besetzung für diverse Nebendarsteller gewählt wurde. Man hätte jedoch gerade mit dieser Besetzung aus dem Film deutlich mehr herausholen können. Als Beispiel: Hallerforden in nur 2-3 Minuten? Etwas schwach.

Was mich betrifft, so lache ich lieber über einen Schweiger-Film, anstatt über einen so hochgelobten Stuss wie "Fargo", bei dem ich nicht nur meine Zeit vergeudet habe, sondern bei dem ich auch dem guten, teuren 35mm-Filmmaterial hinterher-heulen könnte, das da verschwendet wurde. Und sowas erhält Rezensionen mit dem Titel "Bester Film der 90er"...

Kurzes Fazit: Wer über die typischen Til Schwieger Filme gerne lacht, wird sicher von 1 1/2 Ritter nicht enttäuscht sein. Es ist zwar kein "Traumschiff" und auch kein "Schuh des Manitu", geht aber (meiner Meinung nach) vom Humor in die sehr ähnliche Richtung.
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1.0 von 5 Sternen Miserabel!, 16. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Til Schweiger miemt den jungfräulichen Ritter(!?), der vollkommen entmannt (aber kämpfend wie ein Stier... Widerspruch) durch eine mittelalterliche Szenerie zieht um in schlechter schauspielerischer Manie über Probleme und Themenkreise der Gegenwart (Demokratie, Feminismus, etc.) mittels schlechter Gags zu sprechen - alles in der in der gewohnten Schweiger Art, die für "normale Kerle" sehr befremdlich einen Leidensprozess auslösen dürfte. Die Transferirrung in die vergangene Epoche ist eher bemitleidenswert als komödiantisch. Nach der Hälfte des Films musste ich abbrechen, da es eher peinlich als unterhaltend wirkt. Flache Gags... nicht mehr. Die einzige Freude an dem Film ist das schauspielerische Talent der Herzelindedarstellerin, die jedoch durch das schlechte Skript wie eine kleine, naive Teenagerin erscheint - was sich mit ihrem doch eher anmutigerem äußeren Erscheinungsbild nicht deckt. Schade, dass sie diese Rolle angenommen hat. Daniela Katzenberger wäre für diese Rolle die korrekte Besetzung gewesen. Fazit: der Film ist NICHT sehenswert. So Leid es mir tut hat; Til Schweiger hier einen schlechten Film produziert, der nicht einmal für seine jüngsten Fans im Alter von acht geeignet ist. Was ist hier nur los Filmdeutschland?!
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23 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verhunzt!, 3. Januar 2010
Ich besitze die BluRay Version.

Die Starbesetzung mit vielen namhaften deutschen Comedians verspricht einen humorvollen Abendfüller, doch dem ist leider nicht so.
Thomas Gottschalk als König macht keine Witze, zumindest sind mir keine aufgefallen.
Wäre der Pferdehändler nicht Dieter Hallervorden gewesen, hätte ich auch in dieser Szene nicht bemerkt, dass sie lustig sein soll: Der Humor ist generell ziemlich abgedroschen und allein dadurch, dass man das Mittelalter "etwas anders darstellt", wird es nicht gleich amüsant.

Die Storyline war auch ziemlich platt, nur einige wenige wirklich unerwartete Momente wie z.B. das Versteck des schwarzen Ritters aber auch hier ließ irgendwie die Pointe auf sich warten und dann war die Szene vorbei bevor der "Lachmoment" eintrat.

Die "mittelalterliche Farbgebung" des Films (stark in Braun- und Grautönen gehalten aber nicht einheitlich sondern immer wieder etwas anders) ist in den ersten 20 Minuten noch zu verkraften, danach stechen die Farben eher negativ ins Auge: man kann sich nicht wirklich konzentrieren bei den krampfhaften Versuchen des Gehirns, die natürliche Farbgebung wiederherzustellen.

Das Schlimmste jedoch ist die Tonsteuerung: Der Film ist so schlecht ausgesteuert, dass man ständig an der Fernbedienung fuchteln muss, um laut oder leise zu schalten.
Die Dialoge sind teilweise so leise und undeutlich, dass man schon mal locker 20 Dezibel drauflegen muss um überhaupt noch etwas zu verstehen und wenige Sekunden später folgt dann eine Musikszene, die dann wiederum so laut ist dass bei der gerade eben vorgenommenen Lauterstellung im wahrsten Sinne des Wortes die Wände wackeln. Und schon wieder runterdrehen. Doch dann folgt der nächste Dialog und man muss wieder hochdrehen.

Naja, wenigstens hat mich diese Übung an der Fernbedienung vor dem Einschlafen bewahrt.

Von der Besetzung, dem Filmteam und dem Thema hätte ich mir deutlich mehr erwartet.

Schade. Total verhunzt.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht nur Rohstoffverschwendung, 24. Februar 2012
Von 
Schade eigentlich.... um die verschwendete/n Energie bzw. Rohstoffe. Wenigsten war die Idee mehr wiederverwertet statt nur geklaut.
Leider haben die Barefoot Films GmbH & sonstige Mitverdiener, Teil meines sauer verdienten Geldes bekommen.
Für was, ist mir nachträglich allerdings schleierhaft (erinnert mich irgendwie an Griechenland...). Diese Scheibe lässt sich nicht einmal gebraucht verkaufen. Also: ab in die Tonne.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 1 1/2 Sterne für 1 1/2 nicht überzeugende Ritter, 23. Juni 2011
Obwohl der Film ja schon recht viele negative Bewertungen aufweist, habe ich mich dennoch entschlossen ihn mir mal anzuschauen und ich muss sagen, dass ich mich (leider)der allgemeinen negativen Haltung anschließen muss.

Der Filminhalt lässt sich sehr kurz zusammenfassen: Ritter Lanze (Til Schweiger), der der Bescützer der Prinzessin Herzelinde ist, soll diese aus den Armen des schwarzen Ritters befreien. So zieht er mit dem Möchtegern Ritter Erdal (Rick Kavanian) los, um den schwarzen Ritter, dessen Aufenthaltsort unbekannt ist, zu suchen. Dabei erlebt verschiedentliche "Abenteuer" (eigentlich passt der Begriff Abenteuer nicht so wirklich, da alles doch recht unspektakulär ist).

Was sich nach einer durchaus lustigen Mittelalterkomödie anhört, ist ein langweiliger Trip durchs "Mittelalter". Hier "Mittelalter" zu schreiben passt eigentlich in keinster Weise, da die Gestik und Mimik ganz auf die Neuzeit ausgelegt wurden, wodurch nicht einmal ansatzweise mittelalterlicher Flair entstehen mag. Jedoch wäre dies nicht so schlimm, wenn Schweiger und Kavanian ein Gagfeuerwerk der Extraklasse abgeliefert hätten. Aber eher im Gegenteil: Der in den Bully Herbig Filmen immer so spielfreudige Kavanian harmoniert in keinster Weise mit Schweiger, was auch am Drehbuch liegen könnte, denn man hätte durchaus einige gute Szenen herbeizaubern können (Der Stoff hätte dies hergegeben). Wenn man sich erhofft die prominenten Nebencharaktere könnten den Film retten, so wird man getäuscht. Thomas Gottschalk passt einfach nicht in die Rolle des Königs und spielt diese doch sehr gelangweilt. Dieter Hallervorden, der als Pferdeverkäufer auftritt, wirkt ebenso fehl am Platze. Abseits des Films muss ich auch Kritik an der technischen Umsetzung des DVD Tons üben. So versteht man die Akteure in manchen Szenen fast gar nicht und muss die Lautstärke schon über alle Maßen aufdrehen, um überhaupt etwas mitzubekommen. Das Bild war, so weit ich es beurteilen kann, in Ordnung.

Fazit: Was kann man nun zusammenfassen. Es ist ein Film, der es nicht schafft neuzeitliches Verhalten auf das Mittelalter zu projizieren. Gleichzeitig taugt er auch nicht als Mittelalterkomödie (wer eine solche sehen möchte, den will ich "Ritter aus Leidenschaft" ans Herz legen) noch als Liebesfilm. So spielt Schweiger den Ritter "Lanze" doch schon so vertottelt, dass man sich manchmal selber fragt, ob diese wirklich so beabsichtigt war oder ob der Schauspieler überhaupt keinen Spaß und Elan am Film hatte. Einzig allein die Konzertszene mit den "New Kids From the Block", die das Lied "Dirty Dancing" performed haben, war noch gut, wie auch die Szene mit der Begegnung mit dem "alten" schwarzen Ritter. Ansonsten zünden die, doch geplanten Gags, in keinster Weise, sodass man sich letzlich nur langweilt und das Ende herbeisehnt. 1 1/2 Sterne für 1 1/2 nicht überzeugende Ritter.
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1.0 von 5 Sternen oh je oh je oh je, 12. Dezember 2014
Til kann weder schauspielern (das konnte er noch nie und kann es immer noch nicht, er kann sich nur selbst darstellen und das kann schließlich jeder), noch besitzt er ein Talent für Komik. Er kann aber eins: aus Scheiße Geld machen. Das beweisen alle seine Filme und dieser insbesondere. Ich bin richtig neidisch.,
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gehirn aus. Ohren zu. Wie immer bei Schweiger., 5. Januar 2010
Von 
Nach dem Erfolg von "Keinohrhasen" dachte man wohl, dass Schweiger den Erfolg und den Humor gepachtet hat. Nach diesem Stumpfsinn hier wurde man - logischwerweise - eines Besseren belehrt.
Schweiger ist nicht grundlos von seinem Hollywood-Abenteuer, ein Schaupieler zu sein, ziemlich klanglos zurückgekehrt. Weil er zwei Dinge nicht ist: Ein Regisseur und vor allem kein Schauspieler. Er fing in einer Banal-Soap an und hat sich seitdem nie weiterentwickelt.

Den (zurecht wenigen) positiven Rezensenten hier sei gesagt: Zwischen Humor und hirnlosen Albernheiten für RTL 2- und Stefan-Raab-Publikum liegen halt Welten.

Dabei hätte man aus der Grundidee des Films weitaus mehr machen können.
Vermutlich hat aber Schweigers Dilettantismus als Regisseur und vor allem als Mime allen Mitwirkenden die Lust verdorben und die Profis, von denen es ja reichlich gibt, haben zwei Gänge zurückgeschaltet.
Rick Kavanian spielt sich selbst. Das ist gut und überzeugend aber auch keine Überraschung und reicht irgendwann nicht mehr. Udo Kier ist so humorvoll wie Wolfgang Schäuble, das kann nur nervig wirken.

Mark Keller schlägt sich wacker, auch Thomas Gottschalk hatte - da seine Rolle vornehm zurückhaltend ist - wenig Chancen, aus dem Film eine "Supernase" zu machen.

Gut plaziert und sehr kurzweilig sind die Cameo-Auftritte vieler Stars (Hallervorden, Heesters, Markwort, Hannelore Elsner und vor allem Roberto Blanco). Hier ist das Drehbuch richtig gut. Die Szenen passen und sind nicht überdehnt. Genau diese Ideen, etwas direkter und gezielter eingesetzt, hätten aus dem Film schon etwas Tolles machen können. Leider wurde es albernes hirnloses Gehampel.

Dort hört es auch auf. Eine Schwalbe macht eben keinen Sommer. Die Talentlosigkeit von Schweiger - der ja selbst von sich sagt, er hat in Amerika immer panische Angst vorm Vorsprechen gehabt, das wundert einen nicht, wenn man ihn stammeln und nuscheln hört - ist hier himmelschreiend. Leider wurden vor diesem Hintergrund auch Kleindarsteller um ihn geschaart, die bestenfalls bei GZSZ den Kellner spielen dürfen.
Ansonsten wäre der Hauptdarsteller wohl völlig abgesoffen...

Was bleibt ist: Leider ein hirnloser Film, der dank seiner Macher das Ziel, eine Komödie zu sein, weit verfehlt hat.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt schlechteres aber auch besseres, 27. Januar 2010
Die Story des Films ist eigentlich recht simpel aufgebaut: Der ehrenwerte Ritter Lanze bekommt vom König den Auftrag seine entführte Tochter wiederzufinden. Auf seinem langen Weg begegnet er dem Dieb Erdal. Nun macht sich das höchst unterschiedlich Duo zu zweit auf. Doch schnell merken die beiden das die Reise doch um einiges schwieriger ist als vorher gedacht.

Nachdem Til Schweiger mit seiner wirklich tollen Komödie "Keinohrhasen" millionen von Kinozuschauern in seinen Bann zog, liefert er nun 1,5 Ritter ab mit dem er sich, meiner Meinung nach, die Tür zu einem genialen Schauspieler zuschlug. Zwar kann ich den Film jetzt auch nicht wirklich als richtig ungelungen bezeichnen, aber trotzdem, ein guter Film sieht definitiv anders aus. Auch die detailierteste Starbesetzung in den kleinsten Nebenrollen (Thomas Gotschalk und co.) kann diesen Film auch nicht aus dem Sumpf der Einfallslosigkeit ziehen, von der der er ganz sicher befallen ist. Schade. Deshalb gelingt es dem Streifen auch nicht richtig zu unterhalten. So kommt auch extrem schnell Langatmigkeit aufkommt, was aber durchaus von der langen Spielzeit (110 min.) kommen kann.

Fazit: Trotz einer kleinen Enttäuschung kann sich 1,5 Ritter immer noch als normal durchschnittliche Komödie sehen lassen.
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