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am 21. August 2010
Wir haben uns dieses Gerät zum Geocaching gekauft und sind mit Funktionalität, Menüführung, Kompatibilität, Empfangsstärke und "Durchhaltevermögen" sehr zufrieden.
Die Datenübertragung (Geocaches, Karten und Bilder) ist denkbar einfach (mitgeliefertes USB-Kabel einstecken -> Gerät erscheint als Verzeichnis auf dem Rechner).
Die Menüführung ist in fast allen Punkten intuitv bedienbar. Ich habe das Handbuch bisher nicht bemühen müssen, sondern (manchmal nach etwas Suchen) schnell alles gefunden.
Dass das Gerät den Fotoapparat gleich mitbringt ist prima, so kann man mit einem Gerät schnell ein paar Aufnahmen von unvergesslichen Wanderlokationen oder mutigen Geocachern machen.
Das Gerät begleitet uns am Rucksack hängend auf unseren Wandertouren, ist ständig eingeschaltet und hält dennoch mehrere Wandertage mit einer Batterieladung durch. Und sind mal die Batterien leer, hat man diese schnell gegen herkömmmliche wiederaufladbare Batterien ausgetauscht und zu Hause wieder aufgeladen. Das Ladegerät bringt das Gerät gleich mit.
Das charakteristische *piep* mit dem das Gerät einen erreichten Wegpunkt signalisiert, haben mittlerweile alle Mit-Cacher lieb gewonnen und nehmen es zum Anlaß, hektisch in der Gegend herum zu gucken, in alle Himmelsrichtungen auszuschwärmen und sämtliche in der Nähe befindliche Steine umzudrehen. ....hoffentlich beobachtet uns dabei keiner - das muß wirklich seltsam aussehen ;-).
Mit dem Satellitenempfang hatten wir bisher (trotz Wald und Bergen) keine größeren Probleme.
Ein kleines Manko ist der Preis, der zugegebenermaßen hoch ist. Bei anderen Modellen war (zum Zeitpunkt als wir auf der Suche nach einem Gerät waren), mehr Kartenmaterial im Preis enthalten. Hier sind es nur die Bundesstrassen. Mit etwas Lesen und Probieren hatten wir aber schnell kostenlos zugängliche Karten aufgespielt, so dass nun ohne Mehrkosten sogar kleine Wanderwege angezeigt werden.
Dies ist unser erstes Wander-GPS, so dass wir leider keine Vergleichsmöglichkeiten haben.
unser Fazit: Wir würden uns das Gerät zum Geocachen jederzeit wieder kaufen.
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am 8. Februar 2012
Einen Oregon 550 habe ich schon seit langer Zeit zum Geocachen. Was die Stärken und Schwächen sind kann man in vielen Rezzesionen lesen, darauf gehe ich jetzt nicht ein.
Leider habe ich meinen ersten Oregon 550T verloren (bekommen) und es gab keine Wahl: ein neues Gerät musste her. PDA's habe ich im Gelände bisher alle zerstört und der Nachfolger Montana kann keine Wherigo's - also bleibt eigentlich nur eine Wahl.
Doch da gibt es feine Unterschiede.
Klar war daher: ich nehme wieder einen 550er, da ich die Foto-Funktion häufig zum Navigieren und Festhalten der Station-Kords bei Multis nutze (GPS-Daten werden im Bild gespeichert und auf der Karte angezeigt) - tolle Funktion.
Eigentlich war auch klar: ein 550T muss es nicht sein, da die kostenlosen OSM-Karten inzwischen richtig gut sind.
Eine riesen Überraschung war: der intere Speicher ist zu klein!!! Nirgends wird darauf hingewiesen oder beschrieben (weder bei Garmin noch bei Amazon), dass der interne Speicher unterschiedlich ist. Die technischen Angaben bei Amazon sind falsch! Da steht bei beiden Geräten das Gleiche.
Richtig ist: Der 550T hat 3GB, der 550 nur 1GB internen Speicher - und damit nur Rund 840GB für Karten frei.
Also hatte ich ein Problem. Weiterhin wird von Garmin angegeben: Speicherkarten MicroSD bis max.4 GB möglich.
Falsch: ich verwende jetzt eine 32GB-Class10 mit vielen Länder-Karten drauf - super schnell. Habe inzwischen alle Landkarten (auch die mitgelieferte Weltkarte) auf die Speicherkarte verschoben.
Wichtig ist nur die Geschwindigkeit der MicroSD-Karte. Der Unterschied zwischen Class6 und Class10 ist beachtlich.

Fazit: wenn ich diesen wieder verliere, kaufe ich ganz klar wieder einen 550 mit 16GB-Speicherkarte mind. Class10(32GB bekomme ich mit Landkarten nicht voll)
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am 22. Februar 2011
So, nun hab ich den Oregon 550 zwei Wochen im Gebrauch. Fantastisch. Ich muss dazusagen, dass ich das Gerät hauptsächlich zum Geocachen benutze aber sonst immer häufiger auch als Navi für alle Gelegenheiten.
Im Einzelnen:
++ robuste Verarbeitung, wasserdicht, griffig, nicht zu groß, gut ablesbar und guter Touch-screen
+++ Sehr schnelles Auffinden der Satelliten, hält diese, einmal gefunden, auch im Wald oder zwischen Häusern, erstes Garmin, das bei mir auf dem Sofa eine 10 m präzise Position findet.
++ deutlich bessere Ablesbarkeit als der kleine Bruder Dakota 20
++ auch mit Dauerbeleuchtung lange Akku-Laufzeit (hab es noch nicht ausgereizt, aber hellste Beleuchtung bei -12° und nach 2 Stunden noch volle Leistung mit 1900er Eneloops.
+++ voll kompatibel zu OSM-Karten, die es fertig für Garmin konfiguriert gibt.
+++ auf den OSM-Karten voll routingfähig bis in die kleinsten Trampelpfade hinein, und die letzten Meter einfach per Luftlinie, ohne Umschalten. Sehr komfortabel für Geocacher, die mit dem Auto anreisen und dann zu Fuß weitergehen.
++ elektronischer Kompass, sehr gut bei Peil-Aufgaben, da man sich nicht bewegen muss, um eine präzise Peilung zu bekommen, egal wie man das Teil hält.
+ endlich eine mehr als nur spritzwasserdichte Kamera mit vollkommen ausreichender Qualität. (wenn ich draußen beim Wandern oder Cachen Fotos schieße, will ich die selten als Tapete verkaufen sondern eher online stellen, also wozu brauche ich dann mehr als 3,5 meg?). Man soll ja sogar unter Wasser damit fotografieren können. Um das auszuprobieren warte ich, bis ich jemand kenne, der das Gerät hat :-) oder bis der Zufall es absolut verlangt.
+++ Vollkommen papierloses Cachen, da ganze Beschreibungen, Hinweise und Log-Einträge in GPX-Dateien gespeichert werden können, entweder für einzelne Caches oder gleich 500 auf einmal (pocket query)auf das Gerät geladen werden können, dazu mit ein wenig Tricks auch noch Spoiler-Fotos oder abfotografierte Verschlüsselungstabellen etc..
+++ verwaltet die Caches extra als solche und nicht im ganzen Haufen der Wegpunkte versteckt. Wenn man ihn als gefunden logt, ändert der Cache das Symbol, und wird bei der nächsten Suche ausgeblendet, d.H. man muss nicht dauernd neue Datenhaufen rüber laden, er "verfolgt" die Cache-Laufbahn.

- keine Sprachausgabe, im Auto geht es aber gut, indem das Gerät laut piepst (kann man auch abschalten) und das nächste Abbiegen anzeigt. Hat gute Routeneinstellungen und schlägt oft genug mein 3 Jahre altes Navigon.
- stolzer Preis, den es aber allemal wert ist, zumal man mit OSM heute keine zusätzlichen Kosten für das zusätzliche Garmin-Karten.-Material hat.

Fazit: ich hatte nur kurze Zeit alleine den kleinen Bruder Dakota 20, der ganz viele Eigenschaften vom Großen Bruder hat und eine echte preiswertere Alternative ist. Jetzt lasse ich den im Auto an der Scheibe und benutze ihn als Navi, einmal die OSM-Karte-Europa geladen und gut iss....Oder Freunde nehmen den, wenn sie mitkommen, oder den werde ich auch ans Fahrrad schnallen, da der Oregon mir dann zu schade ist.

Der Oregon zeigt mehr auf dem größeren Bildschirm und hat ein paar Dinge mehr drauf, so dass Cachen rundum sorglos läuft. Nur Steine umdrehen kann das Teil nicht, aber das mach ich ja eh lieber selber. Absolute Kaufempfehlung. Und wen der Preis schockt: das eTrex H ist absolut puristisch und bringt einen auch ans Ziel. Cachen für Leute, die sonst ohne Stoßdämpfer Auto fahren :-) und das für gute 70 Euro. Und präzise sind sie beide (oder alle 3) gleich gut, da sie schlicht an der höchsten Genauigkeitsstufe der GPS-Satelliten arbeiten (reale 3 m). Mehr lassen uns zivile Spinner und Wanderer die Amis nicht gucken ;-o.
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am 14. April 2010
Durchwachsene Bilanz:
Habe das Gerät meiner besseren Hälfte geschenkt, die bis dahin beim geocachen vorzugsweise mit dem Garmin 60csx unterwegs war. Von daher maßen wir uns eine gewisse Vergleichskompetenz an.

Zunächst das Positive:
Die Bedienung ist intuitiv und leicht zu handhaben, der Fotoapperat ist ein nettes Feature das man mit der Zeit erst so richtig zu schätzen lernt, besonders der Import von den Cachebeschreibungen ist für Geocacher optimal. Auch die Synchronisation mit Laptop/Computer läuft störungsfrei, der Kompass ist ein echter kleiner Fortschritt.

Negativ fallen auf:
Das "robuste, auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbare, Farb-Touchscreen-Display" aus der Produkt-Beschreibung ist doch eher
(Garmin) Wunschdenken. Hier hat der Hersteller offenbar nur bei bedecktem Himmel getestet.
Auch der relativ hohe Energieverbrauch (gut - dagegen kann sich ein weiteres Set Akkus mehr in den Rucksack legen) fallen einem als Erstes auf und sind schon öfter bemängelt worden. Damit kann man im Hobbybereich aber leben.

Was nicht geht:
Vielleicht haben wir auch nur ein "Montags-Gerät" erwischt, oder es ist hoffentlich auch nur Zufall: Mehrfach ging das Gerät bei voll aufgeladenen Batterrien einfach aus. Nach noch nicht einmal 6 Monaten mußten wir das Gerät dann an Amazon zurücksenden (was auch problemlos ging + Lob an den Kundenservice) weil es sich irgendwann total aufhängte und gar nichts mehr half. Wenn man sich auf ein paar Seiten im Internet so umhört, ist dieser Fall gar nicht so selten. Hier hat die Software wohl noch ein paar Kinderkrankeiten, was ich bei so einer Preislage und dem Ruf der Firma eigentlich gar nicht verstehe. Das hat so was von "Grüner Banane", sprich das Gerät wird beim/vom Kunden erst endoptimiert.

Zum Schluss:
Auch ich würde mir ein etwas robusteres Gehäuse (alá 60csx wünschen), aber hier ist Garmin sicherlich zum Kopromiss zwischen Auto-, Fahrradfahrern und Wanderer/Geocacher gezwungen, was Form und Isolierung (und Halterungen) angeht.

Fazit:
Es verhält sich wie mit den Geländewagen "Mercedes G" zu "Mercedes M".
Das Garmin 60csx ist der G-Mercedes, der zwar puristisch aber technisch keine Wünsche offenläßt - aber wenig "Komfort" bietet.
Das Oregon 550 ist zeitgemäßer und komfortabler, aber anscheinend (Software-) technisch noch nicht so stabil.
So 100%ig Vertrauen haben wir zu dem Oregon noch nicht gefasst und nehmen das 60csx immer noch als Ersatzgerät mit.
Das Preis/Leistungsverhältnis finden wir aus dieser Sicht alles andere als optimal.
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am 28. September 2010
Seit 3 Monaten bin ich nun schon stolzer Besitzer des Oregon 550 und möchte nun mal meine Erfahrungen zusammenfassen. Wem Geocaching nichts sagt, der liest am besten nicht weiter :-)
(Nachtrag vom 05.07.2011 zur maritimen Benutzung am Ende)
Ich habe das Gerät fürs Geocachen gekauft - von daher ist meine Rezension auch etwas GC-Lastig. Meine ersten 400 Caches habe mit einem E-Trex ohne Kartendarstellung gesucht und gefunden. Bis vor kurzem dachte ich auch das man mehr nicht haben muss. Über einen Geocaching Kollegen kam ich dann irgendwann auf das Oregon. Vorab kann ich schon mal sagen, dass ich es eher bereut habe, dass ich noch nicht vorher umgestiegen bin.
Das 550er ist wie fürs paperless Geocachen gemacht! Papierausdrucke brauche ich nur noch selten. Ich lade mir meisst die nötigen Spoilerbilder auf das Gerät. Ein paar nützliche Tools wie z.B. rot13 Tabellen oder diverse kryptische Umrechnungshilfen habe ich mir auch als Bild gespeichert und sind nun stets über den Bildbetrachter verfügbar. Laut Bedienungsanleitung passen rund 5000 GC-Listings auf das Gerät! Da kann man schon mal beruhigt offline in den Urlaub fahren. Die Caches lade ich via GSAK auf das Gerät. Es wird das komplette Listing mit Hints und Logs (3-5 einstellbar),ausgenommen der Grafiken, angezeigt. Das Menü ist intuitiv bedienbar und bietet gerade fürs GC viele nette Gimmicks. z.B.
- Suchen nach GC Name
- Suchen nach Caches in der Nähe
- Gefundene markieren
- Entfernung und Richtung zum Nächsten
- Peilung und Wegpunktprojektion in allen möglichen Einheiten
- Magnetkompass
- Taschenrechner
- Drahtlose Übertragung von Caches von anderen Oregons
- völlig frei konfigurierbare Anzeigebildschirme
und vieles mehr...
Am meisten lernt man den eingebauten 3-Achsen Magnetkompass schätzen. Der zeigt auch noch zuverlässig die Richtung an auch wenn man steht. Neu beim 550er ist auch die eingebaute Kamera. Vergleichbar ungefähr mit einer Handykamera. Die Bildqualität ist durchaus brauchbar! Ich habe schon einige gute Urlaubsschnappschüsse oder Logbilder geschossen wenn die Spiegelreflex mal nicht dabei war. Zum abfotografieren von Hinweisen, Hints oder Trackables super zu gebrauchen. Im Bildbtrachter kann man auch problemlos in die Bilder hineinzoomen. Die Bilder werden direkt mit Koordinaten in den EXIF-Anhang versehen, so dass man in Google Earth direkt sieht wo das Bild aufgenommen wurde.
Als Kartenmaterial habe ich die Topo Deutschland und OSM-Streetmap parallel installiert. Die Topo Deutschland wurde per Mapsource aufgespielt. Die OSM-Karten dagegen kann man einfach dazukopieren. In meinem Fall liegt alles auf einer 4GB MINI SD-Karte. Ich nutze beide Karten je nach Location. Wenn ich in der Stadt (Köln und Umland) unterwegs bin, ist mir die OSM Karte lieber, da hier viel mehr Details dargestellt werden. Wenn es aber mal weiter weg geht, kann es sein das dann wieder die Topo besser ist. Das ist aber Geschmackssache und zum Glück hat man auch immer die kostenlose (und mittlerweile sehr gute) Alternative von OSM - gerade auch wenn mal ins Ausland geht.
Der Lieferumfang war auch völlig angemessen. Ein Akkuladegerät mit Adapter für diverse europäische Steckdosen, ein Halteclip mit Karabiner, ein USB-Kabel, Zwei 2000mA Akkus. Die Akkus sind für eine Tagestour ausreichend aber einen Wechselsatz sollte sowieso jeder dabei haben. Da es sich hier um einen Touchscreen handelt, sollte man sich direkt eine Displayschutzfolie mitbestellen.
Da wären wir auch schon beim heissen Thema Display :-) Ich finde es absolut brauchbar und ausreichend. Auch am Tage kann man es gut ablesen. Sicher gibt es besseres aber manche Rezensionen kann ich diesbezüglich überhaupt nicht nachvollziehen. Das Display vom 60er ist zwar sehr klar aber aufgrund der anderen Displaytechnologie auch pixliger. Das 550er hat eine sehr feine Auflösung und zeigt auch feinste Details ganz scharf an.
Zum Thema Empfang: Teilweise wundere ich mich wo das Gerät überall noch Satellitten empfängt. Sogar bei mir in der Wohnung zwischen 7 und 8 Satelliten. Im Auto überhaupt kein Problem. Im Wald auch super. Jetzt im Sommer mit viel Grün obenrum lag die GPS-Genauigkeit meisst um 4-7 Meter. So genau ist kein Cache versteckt :-)
Fazit: ich würde es sofort wieder kaufen!

Nachtrag vom 05.07.2011 zur maritimen Benutzung :
Den meissten Sinn macht ein GPS Gerät natürlich auf dem Wasser. Hier kann es sogar Leben retten! Gerade hier fehlen bei schlechter Sicht und umschlagenden Wetter jegliche fixen Orientierungspunkte. Neben Geocaching benutze ich schon länger ein mobiles GPS-Gerät zur Orientierung beim Angeln auf hoher See. Dieses Jahr war auch erstmalig das Oregon 550 in Norwegen mit dabei. Norweger leben mit dem Wasser und haben sich auch nicht so verbissen mit den Seekarten wie die Deutschen. Es gibt im Netz sehr gute online Seekarten welche man sich mit einem entsprechenden Softwaretool (z.B. mobile Atlas Creator) in sogenannte "Garmin Custom maps" konvertieren kann und auf dem Gerät abspeichern kann. Die Karten waren perfekt justiert und es konnte direkt los gehen. Die Karten werden dabei als Bild abgespeichert und verhalten sich nicht wie eine Vektorkarte welche beim zoomen die Deteils anpasst. Trotzdem ist es für die Navigation auf dem Wasser absolut ausreichend. In Kombination mit einem ohnehin üblichen Echolot wird das Fischen auf hoher See zum Präzisionsvergnügen :-) Unterwasserkanten oder andere interessante Stellen können präzise angefahren werden und vor allem auch wiedergefunden werden. Letztendlich war das GPS sogar wichtiger wie das Echolot, weil die Unterwasserstruktur habe ich ja als Karte dabei. Das Oregon lag immer offen an Bord und ist absolut unempfindlich gegen Spritzwasser/Salzwasser. Die Akkuladung reicht auch locker für einen Angeltag. Zum Glück hatten wir immer gute Sicht. Aber wenn es doch zum Fall der Fälle kommt, könnte man auch blind mit dem Garmin navigieren. Kursabweichung durch Driftversatz wird ebenso zuverlässig angezeigt.

Fazit: Hochseetest bestanden - kaufen :-)
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am 10. Oktober 2012
Ich habe mir das Gerät Garmin Oregon 550 speziell für Caching und Trecking-Touren gekauft.
Der erste Eindruck war sehr positiv. Die Verarbeitung sehr robust und sicher verbaut, was sich auch in den letzten 3 Wochen herausstellte.
Das Gerät habe ich 15 Tage auf Herz und Nieren getestet (natürlich nach den eignen Anforderungen) und folgendes feststellen können.

Positiv:
1. Das Handling ist sehr gut, liegt schön in der Hand und ist nicht allzu schwer.
2. Das Gerät ist sehr gut gegen Stöße und Stürze geschützt, was mir schon ein paar mal passierte.
3. Die Akku-Leistung ist nicht gerade berauschend, aber der Vorteil liegt in der Austauschbarkeit der Akkus die man ja nicht wie bei einem Blockakku jederzeit irgendwo aufladen muss. Meine durchschnittliche Akku-Leistung bei sehr geringer Leuchtintensität (2 Balken) lag bei ca. 10 Std.
Auch der eingestellte Hinweiston bei Neuberechnung oder Abweichungen fand ich persönlich sehr hilfreich und angenehm.
Die Kartenvielfalt die man auf dem Gerät betreiben kann ist super. (Ich hab 5 Kartenmaterial auf dem Garmin 550, wie Topo Deutschland, Wanderkarte Europa, Reit und Wanderkarte Süddeutschland, Bergkarte Osteuropa und die Basiskarte)
4 GB MiniSd Card ist jederzeit erweiterbar

Negativ:
1. Wie schon erwähnt ist die Akku-Leistung nicht gerade berauschend. Abhilfe schafft hier nur immer ein Satz Reserveakkus AA oder besser 2.
2. In den 3 Wochen wurde das Gerät in allen Umgebungen wie Senken, Wald, sehr dichten Wald, Höhlen und auf Bergen getestet. Was zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führte.
a) im dichten Wald war es unmöglich ein GPS Signal zu bekommen
b) In Höhlen erstaunlicherweise relativ guten Empfang 1-2 Balken
3. das größte Manko war die (Un)Stabilität der Software (auch nach einer Aktualisierung der Software über Garmin keinerlei Errfolg)
- Sporadisch hat sich das Gerät aufgehängt was man ja nicht gleich merkt da die Navigation noch aktiv ist aber die Berechnung nicht mehr funktioniert.
- Sporadisch hat sich das Gerät einfach abgeschaltet und nicht wieder ein.
Sporadisch machte das Gerät einfach unter der Navigation Reboots und man musste teilweise wieder die Navigationspunkte neu eingeben und die Navigation neu starten.
Der Hinweis (nicht von Garmin) auch 8GB MiniSD Cards zu nutzen funktionierte bei mir leider nicht. (zum Glück sind die Karten nicht zu teuer), was aber vollkommend ausreichen sollte mit der 4GB zu arbeiten.

Hinweis:
Die von Garmin angebotene TOPO Deutschlandkarte kann man sich getrost sparen.
Hierzu gibt es genügend Kartenmaterial und das auch noch kostenlos und auf alle Fälle detaillierter als die Original Garmin TOPO Karte.
Einfach mal im Netzt suchen und man findet wirklich klasse kostenlose Karten und auch noch die entsprechende hilfreiche Anleitung dazu.
Das Angebot ist schier unbegrenzt.

Fazit:
Ein sehr stabiles und handliches Gerät aber mit einigen Macken seitens der Software.
Die Software muss zwingend seitens Garmin aktualisiert und gepatcht werden da sie so fast nur mehr Arbeit generiert . Also das Gerät kann ich nur empfehlen, sobald auch die entsprechende Software hierzu die Stabilität aufweist wie das Gerät selbst.

Sollte jemand noch genauere Infos zu dem Gerät wünschen, dann einfach kontaktieren.
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am 31. März 2011
Ich möchte nach einem Jahr Oregon 550 nun meine Erfahrungen kurz berichten.
Ursprünglich habe ich mir das Gerät wegen den Geocaching-Funktionen gekauft, was für mich auch ganz toll funktioniert und auch hier von meinen Vorgängern schon ausgiebig beschrieben wurde.
Dann habe ich entdeckt, das auch Straßennavigation sehr gut funktioniert. Habe mir den Garmin City Navigator Europe, der allerdings nicht ganz billig ist, dazugekauft. Seitdem hat sich das Einsatzgebiet meines Oregon noch um ein vielfaches erweitert. Was soll ich sagen, fast alles was ein Straßennavi so braucht. Routenplanung mit MapSource oder direkt am Gerät selber - kürzeste oder schnellste Route - Autobahnen, Mautstraßen, unbefestigte Straßen,..usw. vermeiden/nicht vermeiden - 2D/3D -. Weiters kann man die Software so einstellen, dass sich das Gerät nur xx Meter vor der nächsten Richtungsänderung aktiviert (sehr stromsparend-meist nur ein Satz Batterien pro Tourentag-allerdings nur mit hochwertigen Batterien) - auch Navigation zum nächsten Geocache, Bild, Waypoint, POI,... ist möglich. Und wenns keine Straße mehr gibt, gehts zu Fuß über Luftliniemodus zum z.B. Cache weiter.
Die Neuberechnung der Routen funktioniert auch zügig. Was vielleicht noch schön wäre ist, wenn man zum Bsp. Sprachanweisungen über ein Bluetooth Headset ausgeben könnte. Sprachanweisungen gibts nämlich keine, das ist den bekannten Straßennavispezialisten vorbehalten.
Ich verwende das Oregon 550 für meine Motorradreisen und hab überhaupt kein Problem, das Display abzulesen. Das Gerät ist auch für Offroad-Touren optimal - sehr wetterbeständig und robust.
Ich geb meins nicht mehr her - hab für mich das nach jetzigem Technologiestand optimale und leistbare System gefunden.
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am 22. März 2012
Seit 3 Wochen bin ich Eigentümer eines neuen Oregon550 welchen ich über die Bucht gekauft habe. Bewusst habe ich auf die T-Version verzichtet da mir die kostenlosen OSM Karten völlig ausreichen.

Es gibt ja einen Glaubenskrieg zwischen den Magellan und Garmin Jünger, da ich von Magellan (eXplorist 610) zu Garmin konvertiert bin kann ich mir ein Urteil erlauben. Und eines ist für mich klar...die angesagte Religion ist definitiv Garmin.

Sicher ist das Oregon nicht perfekt aber in vielen Punkten kommt es sehr nah an Perfektion heran. Man muss halt beachten was für ein Gerät man bei sich hat. Logo macht eine Digicam bessere Fotos und ein TomTom führt einen besser zu seinem Reiseziel und auch ein Smartphonedisplay ist brillanter und hochauflösender in der Darstellung. Aber der Oregon hat entscheidende Vorteile wenn es mal draussen länger dauert und es regnet oder durch Schlamm geht. Denn das Teil kann ruhig mal runter fallen, oder untertauchen und bei leeren Akku kommen einfach neue Batterien rein, basta.

Den oft genannten Kritikpunkt der minimalistischen Anleitung kann ich nicht nachvollziehen da das Gerät beinahe intuitiv zu bedienen ist. Man muss sich halt ein wenig mit dem Gerät beschäftigen dann geht es von ganz alleine. Es macht doch auch Spaß die Funktionen nacheinander zu entdecken und den Funktionsumfang beim Gebrauchen zu erfahren. Des weiteren lassen sich die Menüs zu jedem Profiltyp bis aufs kleinste anpassen und somit ist für jede Anwendungsart ein passendes Profil vorhanden. Auch die Bedienbarkeit, die Bootgeschwindigkeit, das Finden der Satelliten ist vorbildlich. Und die Genauigkeit ist ebenfalls hervorragen.

Da ich das Gerät hauptsächlich zum Cachen und/oder Radfahren benutze bekommt es für diese Anwendungsbereiche eine Empfehlung von mir, wie es sich für Wanderer oder Routengänger verhält kann ich allerdings nicht sagen. Der fehlende 5. Stern kommt daher, dass es keine brauchbare Software ala VantagePoint (Magellan) von Garmin gibt, wobei man über VantagePoint auch nur schlechtes berichten kann. Selten so eine grottige Umsetzung gesehen.

Über die Garmin Webseite lässt sich das Oregon wunderbar auf die neuste Firmware updaten. Ich hoffe dass das Oregon auch weiterhin mit neuen Updates versorgt wird.
Alles in allem bin ich von dem Gerät sehr begeistert, die Begeisterung liegt aber auch an der unglaublich schlechten Bedienbarkeit und Performance meines Vorgängergerätes dem eXploristen 610 von Magellan.

Bin mal gespannt was sich Garmin noch in Richtung Geocaching einfallen lässt, da ist noch Entwicklungspotential vorhanden.
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am 17. Mai 2013
Habe mir das Gerät für die Dokumentation von Wanderrouten im Urlaub zugelegt und wurde gleich mit den ersten
Schwierigkeiten konfrontiert. Gutes Kartenmaterial gibt es für Griechenland nur bedingt. Bin auf OSM ausgewichen und habe
mir mangels Erfahrung mit Software gleich eine vorgefertigte Micro-SD zugelegt. Die Erfahrungen sind durchaus positiv und das Kartenmaterial hat sich auf Rhodos gut bewährt.
Vom Handling ist Garmin nicht unbedingt selbst erklärend und das mitgelieferte Manual sollte man erst mal zu Rate ziehen.
Manche Klippe lässt sich so gut umschiffen.
Gute Tips fürs GPS Algemeinverständnis als auch für Garmin hat mir das Handbuch zur Outdoor Praxis von Uli Benker gegeben.
Nicht nur für Garmin Nutzer eine Empfehlung !
Die Aufzeichnung der Tracks hat gut geklappt und die Genauigkeit ist meiner Meinung nach gut. Nach dem ersten Start gehen alle Weiteren sehr schnell. Der Satellitenempfang ist meist sehr gut , z.T. selbst in Gebäuden.
BaseCamp finde ich von der Bedienung her nicht sehr gut. Es gibt da für meine Zwecke bessere Freeware.
Den einzigen Absturz meines Gerätes habe ich selbst durch falsche Bedienung verursacht. Ich habe einen Track aus dem Internet geladen und ihn in den Ordner Archive gespeichert. Beim Aufrufen ist das Gerät prompt abgestürzt. Aber die Übung
macht..... Die Klippe ist mittlerweile umschifft und die nächsten Touren können kommen, vielleicht kann ich auch selbst mal eine liefern.

Die Fahrradhalterung von Garmin hat sich fürs MTB bewährt ! Updates haben problemlos geklappt.

Das Gerät liegt gut in der Hand und ist von der Bildschirmgröße ausreichend.Bei Sonnenschein stellt man die Hintergrund-
beleuchtung besser ganz aus und spart neben Nerven auch noch Strom. Mit einem Akkusatz ist der ganze Tag gesichert, obwohl
ich auch immer einen als Ersatz mit schleppe.

Allen Nutzern viel Spass und keine unlösbaren Probleme.

BN
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Die Vor- und Nachteile dieses GPS-Gerätes sind in den anderen Rezensionen ja ausreichend behandelt worden.
Ich konzentriere mich daher nur auf die Nutzung auf dem Fahrrad und ein paar Dinge die mir bei diesem Gerät wichtig sind.

Ich hatte vorher ein eTrex20 von Garmin und war aber mit der Bedienung, grade während dem Radfahren, nicht zufrieden.
Deshalb habe ich mir das Oregon 550 zugelegt, um auch meine TOPO-Karten weiter nutzen zu können.

Ich nutze das Gerät zum Geocachen mit dem Fahrrad. Darum ist mir auch das Routing wichtig, damit ich problemlos zur nächsten Dose finde.

Ein Tipp von meiner Seite zum Thema Routing:
Legt Euch zwei Profile an.
Bei einem schaltet ihr das Routing ein und nutzt es, wenn ihr zur Dose fahren möchtet.
Das zweite Profil ist dann eines ohne Routing, also mit Luftlinie, damit ihr auch die letzen Meter zur Dose gehen könnt, ohne ständig auf die Strasse geführt zu werden.

Dank dem Touchscreen funktioniert das Umschalten der Profile oder das Suchen nach Caches in der Nähe auch während der Fahrt prima.
Das Display könnte allerdings bei Sonneneinstrahlung etwas besser lesbarer sein.
Man kann zwar die Helligkeit des Displays erhöhen, dann fällt aber die Akkulaufzeit in den Keller.

Ansonsten funktioniert der Touchscreen sehr intuitiv und es macht Spaß mit dem Gerät auf Dosensuche zu gehen.
Auch Funktionen wie WhereIgo, Chirp oder direktes Peilen sind natürlich sehr hilfreich.
Die Cachedaten werden sauber angezeigt, nur die Stages bei einem Multi sind etwas ungünstig versteckt.

Alles in allem ein tolles Gerät zum Cachen, auch auf dem Fahrrad!
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