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84 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2009
Mit 1,3 kg Gewicht und einem Packmaß von rund 50 cm ist dieses Stativ genau der Begleiter, den ich gesucht habe. Praktischerweise ist für den Transport noch eine einfache Tasche aus Nylon mit verstellbarem Gurt dabei, so dass man es z. B. über die Schulter transportieren kann.

Die Verarbeitung ist insgesamt sehr hochwertig. Der Kopf wirkt robust, ist größtenteils aus Metall gefertigt und in alle Richtungen einstellbar. Dessen maximale Tragkraft von 3,5 kg kann ich nicht testen, erscheint mir aber auf Grund der guten Verarbeitung durchaus realistisch. Die Aufnahmeplatte für die Kamera ist mit ca. 4 x 4 cm sehr kompakt und kann daher bei größeren Kameras auch direkt montiert bleiben. Die Platte selbst kann dank herausklappbarem "Hebel" problemlos mit der Hand festgezogen werden.

Die oberen Beine sind mit Neopren ummantelt und machen das Stativ sehr griffig. Die drei folgenden Beine lassen sich per Schnellverschluss mühelos herausziehen und individuell anpassen. Das unterste bzw. dünnste Bein wirkt schon etwas klapprig; festgestellt und auf dem Boden stehend macht das Stativ dennoch im Vergleich zu anderen dieser Preisklasse einen stabilen Eindruck.

Die Spreizung der Beine ist in zwei Stufen (rastet sanft ein) über eine Art geriffeltes Rad einstellbar. In der spitzen Position bringt es das Stativ bei voll ausgefahrener Mittelstange auf rund 1,6 Meter. Bis auf 31 cm kommt man herunter wenn man die Spreizung sehr weit einstellt und den unteren Teil der zerlegbaren Mittelstange abschraubt.

Die Mittelstange selbst wird einfach nur durch Verschieben nach oben oder unten verstellt. Eine Kurbel gibt es nicht. Ebenso sucht man auch am Kopf vergeblich eine Wasserwaage bzw. Libelle um diesen gerade auszurichten.

Die abgerundeten Hartgummifüße geben guten Halt auf dem Boden und wenn es doch mal etwas rutschiger wird kann man durch drehen noch Metallspikes zum Vorschein bringen.

Zusammen mit den 10 Jahren Garantie (Formular auf der Cullman Website ausfüllen) bekommt man hier meiner Meinung nach ein wirklich tolles Stativ für sein Geld an dem man lange Freude haben wird.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2010
Habe mir zum Vergleich Cullmann Nanomax 260 und Bilora 1221 SE mit Kugelgriff bestellt, hier mein Ergebnis:
Am liebsten würde ich das Cullmann Stativ mit dem Bilora Kugelgriff nehmen!

Das Cullmann Stativ steht zumindest im Innenbereich bombig, auch mit dem letzten Auszug an Beinen und Mittelstange. Lange Belichtungszeiten führen zu keinem Verwackeln, jedenfalls wenn man mit kurzem Selbstauslöser arbeitet. Die Beine haben 3 Auszüge, mit voll ausgefahrener Mittelstange kommt man auf ca. 1,70 m (meine Augenhöhe liegt deutlich drunter...). Die Beine sind bis zum ersten Auszug (d.h. auf etwa 35 cm Länge) voll ummantelt, sehr angenehmer Griff, unten mit herausschraubbaren Spikes. Die Mittelstange wirkt etwas windig, für meine Canon 500D mit Zoom 28/200 aber kein Problem, auch nicht bei voll ausgefahrenem Tele.
Man kann die Beine stark spreizen und die Mittelstange zur Hälfte abschrauben, damit kommt man auf eine Bodennähe von 31 cm. In der Höhe könnte man alternativ aber auch einen "Bohnensack" verwenden.

Das Bilora Stativ hat nahezu baugleiche Beine, aber nur mit 2 Auszügen, es fehlt gegenüber dem Cullmann die "dünnste" Etage. Auch ist die Mittelstange, die einen weniger windigen Eindruck macht, nicht teilbar. Die Reichtweite des Stativs liegt daher mit 63 - 143 cm deutlich unter den Möglichkeiten des Cullmann, wenngleich auch hier die Beine extrem spreizbar und damit "verkürzbar" sind. Die Mittelstange hat zwei Feststeller, die obligatorische seitliche Schraube, aber auch einen zusätzlichen Festziehring an der Mittelstange selbst, das Handling wird dadurch etwas umständlicher (oder ich habe es noch nicht optimal heraus)...
Auch hier hat eine Langzeitbelichtung (im Innenraum) keine Verwacklungen ergeben. Die oberste Höhe von 143 cm erscheint mir aufgrund der lang herausragenden Mittelstange aber schon wesentlich verwacklungsgefährdeter als dieselbe Höhe (mehr brauche ich ja nicht, s.o. "Augenhöhe") beim Cullmann, wo aufgrund der längeren Beine kaum Mittelstange gebraucht wird.

Ein Nachteil der "längeren Beine" allerdings: Die Grundfläche, die man braucht, wird dadurch natürlich größer. In einem großen Raum kein Problem, aber in Enge oder draußen??

So weit, so gut, viel spricht für das Cullmann. Aber wer einmal den Kugelgriff ausprobiert hat, wird mit einem 3-Wege-Dings nicht mehr froh! Muss ich 3 Schrauben lösen (bzw. eins davon ist ein Drehgriff - und der auch noch mit links...), um einmal eine Kamera auszurichten?! Hinzukommt, dass die "Hochkant-Verstellung" wirklich SEHR schwergängig ist, das macht überhaupt keinen Spaß. Ein Vorteil besteht nur dort, wo man bei perfekt wagerecht ausgerichteter Kamera nur noch "hoch" oder "runter" schwenken will, da ändert sich der Horizont nicht mehr bei der Verstellung in der Vertikalen. Ansonsten ist der Kugelgriff einfach genial, zumal auch die beliebten Panoramafotos sich mit einer extra drehbaren Ebene ohne Verstellung am einmal eingestellten Kugelgriff machen lassen.

Fazit: Ich werde das Cullmann zurückschicken, mit einem weinenden Auge.
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75 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2009
Habe das Stativ neu bei Amazon gekauft, nachdem ich mehrere Fotosessions mit einem alten Filmstativ erlebt habe.
Das Filmstativ war massiv+schwer, schon etwas lädiert, kein Hochformat möglich, von daher wäre jedes andere Stativ sicher eine Verbesserung gewesen, das mal vorab :)

Das Cullmann habe ich mir aufgrund der bisherigen Rezensionen und dem akzeptablen Preis bestellt. Ich hatte erst ein Velbon im Auge, das hätte ca. die Hälfte gekostet, wollte aber dann doch ein etwas besseres Stativ.

Ich bin nach 2 weiteren Sessions bisher sehr zufrieden.

Meine Bewertung nach Kategorien:

Gewicht:
Für mich sehr angenehm, leicht zu tragen, Tasche ist ok und hängt mit der Fototasche über der Schulter.
Ich bin jetzt weder besonders kräftig noch besonders schmal, von daher denke ich, für Otto-Normalverbraucher auch angenehm zu transportieren.

Standfestigkeit:
Ist gut, das Stativ hat zusätzliche Spikes an den Füßen, wenn der Untergrund weicher ist. In Beton gegossen ist es nicht, klar. Habe an einem Fluss fotografiert, bei starkem Wind wackelt es dann doch manchmal, merkt man bei hohen Belichtungszeiten dann deutlich. Im großen und ganzen aber gut, für Hobbyfotografen kein Nachteil, finde ich.

Verarbeitung:
Gut, leicht aber soweit wertig gebaut. Ausfahrmechanik arbeitet bisher tadellos und geht leicht. Kopf lässt sich gut schwenken und justieren, beim Hochformat drehe ich aber lieber nochmal nach, um sicher zu gehen, dass es auch wirklich hält. Hier hätte man m.E. nach etwas robuster arbeiten können (aber dann kostet es auch mehr).
Beine sind mit einer Art Gummierung/Schaumstoff umfasst, die das Anfassen und Handling angenehm machen.

Aufsetzen der Kamera:
Die Kupplungsplatte hat einen integrierten Griff für das An- und Abschrauben an die Kamera, mit Vertiefung für Fingernägel, so dass sie sich rel. leicht ausklappen und bedienen lässt. Für mich sehr gut.
Einmal festgemacht, hält die Kamera gut und verrutscht nicht.

Resümee:
Für mich als Hobbyfotograf mit etwas professionellem Anspruch 5/5 Sternen, ich habe nichts wirklich zu bemängeln. Vollprofis geben sicher noch mehr Geld aus, aber ich wüsste nicht, was ich davon aktuell mehr hätte - außer vielleicht einer Wasserwage (wers braucht).

Die in anderen Rezensionen beschriebenen technischen Mängel konnte ich nicht nachvollziehen.

Hier noch meine Ausrüstung: Meistens Nikon D40x mit Nikkor VR 18-105. Aufsteckblitz hatte ich noch nicht mit im Einsatz.
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52 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2010
Vorabbemerkung:
Ich bin kein "Profi"-Produkttester und auch kein "Profi"-Fotograf.
Die 2 Sterne-Bewertung ist wegen des gravierenden Mangels vermutlich zu positiv.

Das Cullmann Nanomax 260 habe ich nach dem ersten Versuch, es bestimmungsgemäß zu verwenden, zurücksenden müssen.

Positiv:
und deshalb einen Stern für sein Packmaß in Relation zur Gesamthöhe. Damit dürfte es bei den meisten Luftfahrtgesellschaften als handgepäcktauglich durchgehen.
Den zweiten Stern für die praktisch realisierte Beinwinkel- bzw. Höhenverstellung.

Negativ:
Der 1. gravierende Mangel - das Stativ steht schief - auf einer absolut in Waage liegenden, völlig ebenen Marmorplatte musste ich ein Bein ca. 1,5 cm ausziehen, um das Stativ mittels Präzisionswasserwaage zu justieren. Vermutlich gehört deshalb keine Wasserwaage oder Libelle zur Ausstattung, darüber schrieben bereits andere enttäuschte Käufer.
Der 2. gravierende Mangel - der 3-Wege-Kopf ist für Video- oder Panoramaaufnahmen kaum nutzbar, da beim Horizontalschwenk im Bereich von 160° - 200° ein erheblicher Widerstand zu überwinden ist.
Der 3. gravierende Mangel - Bedienungsanleitung (auch nicht zum Download) und Werkzeug zum Nachjustieren gehören nicht zum Lieferumfang.

Da ich dringend ein Stativ benötigte, habe ich fast preisgleich ein Bilora Perfect Pro A253 mit Kopf 2251 bei fotopoint gekauft.
Dieses hat zwar ein etwas größeres Packmaß, aber es steht gerade, ist erheblich stabiler, Werkzeug und Anleitung werden mitgeliefert und der 3-Wege-Kopf läuft erheblich flüssiger und präziser.

Schade Cullmann - was nützen 10 Jahre Garantie, wenn die Qualitätskontrolle in China nicht klappt. Es soll noch ein dem Cullman sehr ähnliches Modell von Hama geben (allerdings mit Kugelkopf). Die negative Erfahrung mit Cullmann hat mich aber davon abgehalten, das Hama-Modell zu kaufen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2010
"Tobi77" hat es in seiner Rezension auf den Punkt gebracht: Erbsen zählen ist nicht wirklich hilfreich. Ich kann mich den Beschreibungen der guten Eigenschaften dieses Stativs nur anschließen und noch ergänzen: was niemand erwähnt oder vielleicht auch nicht bemerkt hat (selbst Cullmann weist nicht darauf hin...): die Mittelsäule ist nicht nur teil- bzw. kürzbar, von wegen Stativbeine spreizen und Makrobereich dann in ca. 30cm Höhe, sondern sie kann, wie bei meinem alten Cullmann Magic, heraus genommen (nachdem das untere Ende abgeschraubt wurde !!!; für manche Leute muss man sogar beschreiben, wie ein Nagel in die Wand geschlagen wird...)und umgedreht eingesteckt werden und wer mit seiner Kamera das Liebesleben der gemeinen Feldmaus in dessen Mauseloch fotografieren möchte, kann dies jetzt tun (Kamera hängt nun unter Mittelsäulenaufnahme).
Jedenfalls ist dieses Stativ zu diesem Preis optimal. Und Standsicherheit ist relativ: wer Windstärke 8 für ein laues Lüftchen hält und sich aber wundert, das sich sein Stativ bewegt, ist selber Schuld.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2010
Ich habe mir das Cullmann Nanomax 260 auf Empfehlung eines Arbeitskollegen gekauft, da er mit diesem Stativ sehr zufrieden ist. Ich habe bisher nur ein kleines Stativ von Hama gehabt, welches man nur für kleinere Kameras nutzen konnte. Mit meiner neuen Spiegelreflexkamera Nikon D5000 mit Objektiv 18-105 ca. 1,5kg war es überfordert. Das Cullmann Nanomax 260 ist leicht, stabil, hat einer super 3D Kopf und sogar noch herausdrehbare Spikes in unsicherem Gelände. Die Kamera lässt sich einfach befestigen und in alle gewünschten Richtungen ausrichten. Das Stativ steht absolut sicher und es wackelt auch bei Langzeitaufnahmen nichts. Auch mit meinem vorhandenen Teleobjektiv 70-300 erlaubt sich das Stativ keine Wackler. In der mitgelieferten robusten Tasche kann man das Stativ super verstauen und entweder den Schulterriemen nutzen, oder wie ich es an meinem Fotorucksack befestigen.

Fazit: Wer ein gutes leichtes Stativ sucht, kommt vom Preis Leistungsverhältnis nicht am Cullmann Nanomax 260 vorbei.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2014
Im Vergleich zum Cullmann Nanomax 230T CB6.1 und dem AmazonBasics Reisestativ viel dieses Stativ eigentlich durch. Für mich waren dieses hier die Gedanken während eines Tests mit einer Nikon D5100 + Tamron 70-300 USD

Nanomax 260 CW25
o dem Preis angemessen verarbeitet
- Gewicht und Packmaß waren mir für ein Reisestativ zu hoch
- man muss den Kopf schon wirklich bis zum Anschlag anziehen, damit er das Gewicht hält
- Montageplatte trotz D-Ring fummelig zu montieren
- relativ instabil, starke Schwingungen bei der Kamerabedienung eigentlich nicht auf voller Auszugslänge nutzbar (aber natürlich: es ist und bleibt ein leichtes Einsteigerstativ, das ist mir bewusst!)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2010
hallo zusammen,

ich habe mir dieses Stativ aufgrund er guten
Bewertungen auch geholt und es hat leider bewiesen
das es für kleines Geld auch nur kleines Material
gibt.

Bei dem Versuch meine 5D mit 24-70`iger Objektiv ( ca. 2 KG )
auch im Hochformat zu nutzen sackt die ganze Konstruktion
ab. Der Versuch die Fixierschraube so fest zu ziehen das die
schwerere Kamera fest in dem gewünschten Winkel hält -
wurde nach kurzer Zeit mit einem Gewindeausriss quittiert.

Für kleinere Kameras ohne schweres Glas ein schönes, leichtes
Stativ welches für den Preis ein gutes Gefühl vermittel.

Für schweres Equipement - greift man besser tiefer in die
Tasche

Gruß
Arne
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2010
Ich verwende dieses Stativ mit meiner Nikon D5000 (mit 18-55 und 55-200mm Objektiv) und bin vollauf zufrieden.
Das Stativ hat viele Einstellungsmöglichkeiten und lässt keine Wünsche offen.
Die Schnellwechselplatte lasse ich permanent auf der Nikon montiert, da diese nichts versperrt und somit lästiges Auf- und Abschrauben verhindert.
Die verschieden Klemmen sperren sehr gut und ein Verwackeln der Kamera bei längeren Belichtungszeiten wird verhindert.
Mit dabei im Lieferumfang ist eine hochwertige Tasche mit verstellbarem Tragegurt für den reibungslosen und unkomplizierten Transport des Stativs.
Für diesen Preis erhalten Sie hier ein wirklich tolles Zubehörteil für Ihre DSLR.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2011
Bei Stativen gilt wirklich "what you pay is what you get". Dementsprechend ist klar, dass man es hier mit einem Einsteigerprodukt zu tun hat: Dünnes Aluminium, kein Kugelkopf, etwas wackelig.

Doch ich nehme das Stativ bisher ausschließlich für Langzeitbelichtungen in der Nacht zum Lichtmalen oder zum Fotografieren einer nächtlichen Stadttotale von oben. Damit kann ich zumindest schon mal den fehlenden Kugelkopf verschmerzen. Sollte er mal abgehen, kann er nachgekauft werden beim selben Hersteller.

Vorteil des Stativs im Vergleich zur kleineren 220er Variante (hat ein Bekannter):
- eine Höhe von über 1,60m. Das macht oft den Unterschied, ob man über das Brückengeländer kommt oder nicht. Beim 220er ist die Kamera maximal auf Brusthöhe - hier fast auf Augenhöhe (Ausziehen des Mittelfußes!).
- weniger wackelig - die Beine sind stabiler und etwas dicker bei geringfügig mehr Gewicht.
- Metallspikes oder Gummifüße: Durch drehen der Guminoppen an den Füßen bringt man Metallspikes zum Vorschein (für Rasen etc.). Dreht man sie in die andere Richtung fest, hat man Gummifüße für Innenräume.
- Das Anrbingen der Kontaktschelle am Kameragehäuse geht VIEL einfacher, weil die Schraube an der Unterseite schlichtweg größer ist und auch ohne Frauennägel anzuziehen ist.

Generelles:
- lieber kein Kugelkopf als ein billiger! Ich konnte einen der günsitgeren Cullmann Kugelköpfe schon testen. Fazit: Gerade im Hochformat wirkt die 3-Wege-Arrettierung vertrauenswürdiger. Soll heißen: Natürlich ist ein Stativ mit Kugelkopf wünschenswert, aber wenn dann richtig. Die günstigen Geräte sind einfach sehr wackelig...
- Tasche dabei: Ich habe leider noch keinen passenden Fotorucksack mit Stativschlaufe - deshalb bin ich über den mitgelieferten Beutel im Moment froh - ich hätte sonst gar keine Transportmöglichkeit.
- Je nach Umgang und Feststellung hält das Ding schon auch eine normale DSLR samt 200er Tele (kein 2,8er :-)) aus. Ich verwende eine D3100 samt diverser Objektive am Stativ. Ein Bekannter packt auch mal seine D90 auf das 220er. Alles eine Sache des Vertrauens und des Feststellens. Klar: zu starker Wind sollte nicht wehen. Aber mal ehrlich: Man hält sich doch auch bei Langzeitbelichtungen immer in der Nähe auf! Und bisher hatte ich noch nicht die Angst, dass was umkippt. Auch der "Kopf" hält die Kamera gut in Position, wenn nach unten/oben gerichtet.

INSGESAMT...
... hab ich für wenig Geld viel Stativ erhalten. Natürlich bekommt man hier kein Profigerät: Alles wackelt etwas, es ist nur dünnes Alu (im oberen Bereich mit Neopren überzogen) und Kugelkopf gibts keinen. Dennoch eine gute Preisleistung. Deshalb kann ich es für Foto-Amateure wie ich einer bin, die ab und an mal längere Belichtungszeiten brauchen, wirklich empfehlen zu diesem Preis. Wer sein Stativ hingegen immer dabei hat und sehr regelmäßig benutzt, der wird sowieso bald nicht mehr ohne Kugelkopf und Leichtbaumaterial auskommen und zu einem professionellerem Produkt greifen.
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