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4.0 von 5 Sternen Da waren's nur noch sieben!
8 finnische Sängerinnen und Sänger ziehen sich in ein Sommerhaus zurück, um für weitere Auftritte zu proben. Am Abend fließt der Alkohol in Strömen; am nächsten Morgen ist einer der Sänger, Jukka Peltonen, dessen Eltern das Sommerhaus gehört, tot.
Maria Kallio soll den Fall aufklären. Nicht gerade einfacher werden die...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2005 von Amazon Kundenrezensionen

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich hab bis zum Ende durchgehalten
…und das heißt, es kann ganz so schlecht nicht gewesen sein. Die Geschichte ist sehr klassisch aufgezogen: eine Gruppe junger Leute, die einem gemischten Chor angehören, verbringt das Wochenende in einem Ferienhaus am Meer. Man singt ein bisschen, säuft ein bisschen und geht ein bisschen in die Sauna (was Finnen vorurteilsgemäß eben so in...
Veröffentlicht am 13. Juni 2008 von basssopran


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich hab bis zum Ende durchgehalten, 13. Juni 2008
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
…und das heißt, es kann ganz so schlecht nicht gewesen sein. Die Geschichte ist sehr klassisch aufgezogen: eine Gruppe junger Leute, die einem gemischten Chor angehören, verbringt das Wochenende in einem Ferienhaus am Meer. Man singt ein bisschen, säuft ein bisschen und geht ein bisschen in die Sauna (was Finnen vorurteilsgemäß eben so in ihrer Freizeit tun). Am Morgen dümpelt einer von ihnen mit dem Gesicht nach unten und einem hässlichen Loch im Kopf im Meer. Der Ermordete war ein Frauenheld und Egoist, allerdings ein sehr charmanter, und praktisch alle Anwesenden im Sommerhaus hätten einen mehr oder minder stabilen Grund gehabt, ihn ins Jenseits zu wünschen. Die ehemalige Polizistin und jetzige Jurastudentin Maria Kallio, die einen Ferienjob als Kriminalistin angenommen hat, ermittelt, weil ihr Chef sich gerade ins Koma säuft. Sie stellt sofort fest, dass sie einen Teil der Chormitglieder aus ihrem Studentenleben kennt.

Die durchaus fehlerbehaftete Maria ist eine sympathische Figur, die man allerdings nur allmählich kennenlernt. Die anderen Figuren bleiben dahinter zurück, was auch an der Fülle der Charaktere liegen kann. Mit den finnischen Namen tut man sich ein bisschen schwer, vor allem, weil zwischen Vor- und Nachnamen immer wieder gewechselt wird. Die Geschichte schleppt sich dahin und manchmal ärgert man sich über holprige, stimmungsruinierende Dialoge. Das Ende ist auch recht vorhersehbar, der Mini-Showdown wirkt gezwungen. Fazit: ganz nett, aber sicher schnell vergessen und nicht wert, dass man sich die Batterie Nachfolger auch noch antut.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da waren's nur noch sieben!, 31. Dezember 2005
Von 
Amazon Kundenrezensionen "wolfgang_neubacher" (A - 5203 Köstendorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
8 finnische Sängerinnen und Sänger ziehen sich in ein Sommerhaus zurück, um für weitere Auftritte zu proben. Am Abend fließt der Alkohol in Strömen; am nächsten Morgen ist einer der Sänger, Jukka Peltonen, dessen Eltern das Sommerhaus gehört, tot.
Maria Kallio soll den Fall aufklären. Nicht gerade einfacher werden die Ermittlungen durch die Tatsache, dass die Kommissarin die Mitglieder des Chores noch aus ihrer Studentenzeit kennt. Offensichtlich hat jemand aus der Gruppe den Mord an Jukka begangen - oder war es doch ein Fremder?
Dies ist der 1. Roman von Leena Lehtolainen mit der finnischen Kommisssarin Maria Kallio. Dass die Autorin mit dieser Figur voll ins Schwarze getroffen hat, beweisen die vielen Auflagen des Buches (seit 2002) und die weiteren Bände rund um Maria Kallio.
Sicherlich ist es nicht schlecht, wenn man, bevor man die weiteren Bände liest, sich gerade diesen ersten Band vornimmt. Man erfährt sehr viel über Maria Kallio und ihr Umfeld, von ihren Vorlieben, von den Dingen, die sie liebt und hasst usw. Natürlich enthält der Roman auch all die typischen "Ingredienzien" eines Krimis aus dem Norden Europas: politische Korrektheit; einigermaßen feministisch angehaucht; Alkoholmissbrauch; Kritik am Staat; Zweifel der Hauptperson an ihrem Polizeijob usw.
Mit ihren Maria-Kallio-Krimis spielt Leena Lehtolainen locker in der Championsliga der europäischen Krimiliteratur mit (was man von den finnischen Fußballklubs derzeit nicht behaupten kann!)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Figuren, 10. April 2006
4 Sterne fE die Darstellung der einzelnen Charaktere - sehr gelungen, auch wenn der Mordfall an sich wenig spannend und das Opfer noch dazu reichlich unsympathisch (Herzensbrecher) ist. Interessant, den Anfang von Marias und Anttis Geschichte kennenzulernen.
Daß alle Morde in Maria Kallios Freundeskreis passieren, nervt mich zwar ebenfalls, kann aber hier noch nicht stören,da es ja der erste Roman der Kallio-Reihe ist.
Ein Schwachpunkt der deutschen Ausgabe geht auf das Konto der Übersetzerin, nicht der Autorin: Der Chorleiter Toivonen hat den Spitznamen "Herr Hoffnungslos". Wer kein Finnisch kann, versteht nicht das Wortspiel ("hoffnungslos" heißt auf finnisch "toivoton"). Hier wäre eine erklärende Fußnote angebracht gewesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, 23. Dezember 2005
Von 
Nothburga - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
"Alle singen im Chor" ist das erste Buch, das ich von der Autorin
Leena Lehtolainen gelesen habe.Es lässt sich sehr gut lesen und ist bestens für längere Zugfahrten oder für als Lektüre für das Wartezimmer geeignet.
Die Jurastudentin Maria Kallio hält sich im Sommerloch mit einem Vertretungsjob bei der Kriminalpolizei über Wasser. So wird sie mit ihrem ersten Mord konfrontiert. Jukka Peltonen, ein Bekannter aus Studienzeiten, wird ermordet im Sommerhaus seiner Eltern gefunden. Er verbrachte dort das Wochenende mit seinen Chorkollegen bei einem feuchtfröhlichen Probenwochenende. Zunächst sieht alles nach einem Mord in Künstlerkreisen oder nach einem Eifersucjhtsdrama aus. Doch Maria bringt nach und nach die Wahrheit ans Licht...
Die Idee zur Handlung des Krimis ist gut und auch der Backround der Komissarin ist originell. Nicht gefallen hat mir, dass zwischendurch der Spannungsbogen total abfällt und die Autorin sehr ins Banale verfällt. Das ist schade, denn der Rest ist durchaus spannend. Auch ist im letzten Drittel die Handlung nebst Täterermittlung sehr durchschaubar.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Anleihen bei Miss Marple..., 22. September 2002
Acht befreundete junge Menschen, alle Mitglieder eines Studentenchores, verbringen ein lässiges und entspanntes Wochenende mit Chorproben auf einem Landsitz, bis ihr Gastgeber am frühen Sonntagmorgen tot am Ufer des nahen Sees treibt. Die junge Kommissarin Maria Kallio übernimmt die Ermittlungen in diesem ihrem ersten Fall, der dadurch pikant wird, dass sie sowohl das Opfer als auch alle Freunde des Opfers beiläufig kennt. Kommt der Mörder aus dem Freundeskreis?
Die Finnin Leena Lehtolainen lässt ihre Heldin Maria Kallio die Lösung des Falles im klassischen Stile einer Großmeisterin wie Agatha Christie recherchieren, allerdings bei weitem nicht deren Klasse erreichend. Es gibt einen fest begrenzten Kreis von Verdächtigen und sehr schnell steht auch fest, dass jeder der Freunde Jukkas ein Motiv für einen Mord hatte.
Ein geschickt gewobener Krimi um eine authentisch wirkende Kommissarin, deren steter Kampf in einem von Männern beherrschten Beruf für kritische Zwischentöne sorgt. Recherche und Zeugenverhör sorgen ansatzweise für Spannung und je mehr Indizien gefunden werden, desto mehr wird sich auch der Leser bei der Suche nach dem Täter gedanklich beteiligen. Schwäche zeigt der Roman allerdings, sobald sich die Autorin versucht, Action einzubringen.
Im Vergleich zu den anderen Romanen der Serie um Maria Kallio wird hier auf das Privatleben und die kleinen Problemchen der Kommissarin in einem angenehmen und angemessenen Umfang eingegangen: die Entfremdung von den Eltern, die durch Karriere und Beruf bedingten Probleme bei der Partnersuche. An dieser Stelle ist das Buch den späteren Fällen von Maria Kallio deutlich vorzuziehen, wo dann insbesondere Schwangerschaftsprobleme ausschweifend dargestellt werden. Insgesamt ein netter, gemütlicher, aber irgendwie auch belangloser Krimi mit zu deutlichen Anleihen bei Miss Marple.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starke Frau – schwache Handlung, 21. Januar 2006
„Und diese Göre soll im hintersten Winkel des Vorortes Vuosaari für Recht und Ordnung sorgen?“, zweifelt Maria Kallio beim Blick in den Spiegel sogar selbst. Sie hat eine sechsmonatige Vertretung im Gewaltdezernat der Helsinkier Kripo übernommen und findet sich plötzlich als Hauptermittlerin in einem Mordfall wieder: Bei den Proben in einem Sommerhaus wird ein Mitglied eines gemischten Chores am Morgen tot aufgefunden. Und jeder der anderen Sänger könnte es gewesen sein.
Leena Lehtolainen lässt mit Maria Kallio eine starke junge Frau ermitteln, die Figur ist glaubhaft und überzeugend. Mal plagen sie Selbstzweifel, dann wieder rechtfertigt sie ihr Handeln oder ihren Beruf: „Im Gewaltdezernat tat ich mich insofern leichter, als mir die Arbeit im Allgemeinen keine moralischen Probleme bereitete. Leute zu jagen, die andere misshandelten oder töteten, war immerhin irgendwie sinnvoll.“
Leider bleiben im Gegensatz zu der Kommissarin die anderen Roman-Figuren blutleer. Wer die „falschen Töne“ im Chor abgegeben hat, bleibt dem Leser bis fast zum Schluss ein Rätsel. Kallio löst den Fall im klassischen Stil: Der Kreis der Verdächtigen ist begrenzt, fast jeder hat ein Motiv. Die Ermittlungen ziehen sich in die Länge, statt Spannung kommt Langweile auf. Erst zum Ende hin gibt es Aufregung und Action. Am Schluss weiß der Leser: Der Finne trinkt gerne und viel, am liebsten Selbstgebrannten. Er singt im Chor oder segelt und er geht mit Leidenschaft in die Sauna. Aber das hatten wir uns vorher bereits gedacht…
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viele Töne ergeben noch lange kein gutes Chorwerk!, 29. Juni 2003
Von Ein Kunde
Selbst Mitglied eines Chores fühlte ich mich durch den Titel und den Klappentext des Buches angesprochen.....wie man sich doch verleiten lässt! Diesem Krimi fehlt ausgenommen von der guten Idee für das Buch und des Grundthemas so ziemlich alles, vor allem das, was es ausmacht einen Krimi zur Hand zu nehmen. Die Geschichte fesselt nicht, sie bringt mich nicht dazu, in der Nacht das Licht anzulassen und unbedingt wissen zu wollen, was als nächstes passiert. Die Personenbeziehungen sind allzusehr auf einander abgestimmt: Zufällig hat die junge Aushilfskomissarin, die eigentlich gar keine Komissarin sein möchte, sondern lieber Juristin oder doch nicht....einen Fall zur Lösung, bei dem vermutlich einer der Täter ein "alter Bekannter" aus Studientagen sein könnte.....und natürlich kann sie sich ganz und völlig in die Psyche dieser Leute eindenken, hat zu allem eine Idee....wie klasse, dann passt doch alles. Dazu ein alkoholabhängiger Vorgesetzter, dessen Verfehlungen von allen Mitarbeitern inklusive dessen Vorgesetzten gedeckt werden.....und natürlich die junge dynamische Kollegin, die alles in den Bahnen hält. Flache Story deren Hintergrund so austauschbar ist, daß es kaum auffiele, wenn es in der nächsten Auflage um eine Volleyballmannschaft oder einen Kurs im Aquarellmalen ginge.Die Idee allein verspricht so viel mehr und auch mal etwas Abwechslung, doch es ist wieder nur ein Krimi mit den ewig gleichen Motiven und Lösungen- das Ende ist auch nicht wirklich gut, ein versuchter Showdown. Schade um die Zeit, die ich mit mehr Spannung und Genuß hätte verbringen können. Ich bin enttäuscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen unterhaltsam, 7. Mai 2006
Von 
Milchbart "marcon" (Münster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Vielleicht ist es nicht so absolut spannend als Krimi, aber die Beschreibung der Kommissarin hat mir sehr gefallen, da entsteht Seite für Seite ein Charakter, da wird eine Person immer vorstellbarer und macht Geschmack auf "mehr". Die Auflösung kündigt sich langsam an im 2. Drittel, dann überschlagen sich die Erkenntnisse, aber zum Schluss fand ich es schon überraschend, wie sich alles auflöst. Eventuell ein wenig viel "Verstrickungen", aber nicht unangenehm. Manchmal verwirrend mit den finnischen Namen, ein wenig gewöhungsbedürftig zu Beginn. Durchaus empfehlendswert als unterhaltsame Krimilektüre.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der erste Fall, 11. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alle singen im Chor (Taschenbuch)
Maria Kallios erster Fall. Hier kann man gut die Probleme sehen, die entstehen, wenn man mit Bekannten plötzlich nicht mehr nur im Privatleben, sondern auch im beruflichen Umfeld zu tun hat... Der Krimi ist nett geschrieben und spannend bis zum Schluß. Das Ende fand ich ein wenig überraschend. Sehr schön dargestellt finde ich die Ansichten der Chormitglieder über die Singweise der anderen, da kommen eigene Chor-Erinnerungen zurück!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Krimi, wenig Athmosphäre, 18. Mai 2003
Nach schwedischen, norwegischen und isländischen Krimis war es nun Zeit, auch mal einen finnischen Krimi auszuprobieren. Leena Lehtolainens Bücher hatten schon länger mein Interesse geweckt, also begann ich mit "Alle singen im Chor", dem ersten Band in ihrer Serie um Kommissarin Maria Kallio.
Maria Kallio ist eigentlich gar nicht Polizistin, sondern Jurastudentin. Vor dem Studium war sie jedoch bei der Polizei und springt jetzt in den Sommerferien als Krankheitsvertretung ein. (In Finnland geht so was wohl.) In Marias erstem Mordfall wird ein junger Mann tot aufgefunden, er ist ertrunken, hatte aber vorher einen Schlag auf den Kopf bekommen. Maria ist entsetzt, als sie feststellt, dass sie Jukka, den Toten, flüchtig kennt, genau wie die anderen Chormitglieder, die sich im Sommerhaus von Jukkas Eltern getroffen hatten, um für einen bevorstehenden Auftritt zu proben. Sie will den Fall abgeben, muss ihn aber aufgrund von Personalmangel behalten und ist hin- und hergerissen zwischen der Ermittlung und ihren Gefühlen gegenüber den alten Bekannten, von denen vermutlich einer Jukka getötet hat.
Die besten Voraussetzungen also für einen spannenden Krimi. Um so erstaunlicher, dass die Handlung sich ziemlich nichtssagend dahin schleppte. Maria macht ihre Ermittlungen, gerät mit den chauvinistischen Kollegen aneinander, spricht mit den Verdächtigen, aber irgendwie reißt das ganze nicht so richtig mit. Vielleicht liegt es an der Sprache, die doch recht sachlich daherkommt, und den Figuren wenig Eigenleben verleiht.
Der Mordfall ist interessant konstruiert, in bester Agatha-Christie-Manier wird mal der eine, mal der andere verdächtigt, bis am Schluss die Kombinationsgabe der Kommissarin den richtigen Täter ermittelt. Trotzdem ... ich hatte mir mehr versprochen.
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Alle singen im Chor.
Alle singen im Chor. von Leena Lehtolainen (Unbekannter Einband - 1. Januar 2002)
Gebraucht & neu ab: EUR 4,30
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