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Kundenrezensionen

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am 28. September 2015
Ich bin seit langer Zeit ein Fan der Serie und bin bereits dabei sie mir zum 3ten Mal anzuschauen. Man muss natürlich sagen, dass die ersten beiden Staffeln unschlagbar sind und im Vergleich zu den letzten beiden natürlich die Favoriten, trotzdem sind diese unfassbar spannend und jedes Mal mitreißend. Es gibt durchaus Teile der Staffel die nicht ganz nachvollziehbar sind (unter anderem das Gerät von Roland) aber fast alles lässt sich plausibel erklären. Und es gibt sicherlich einen roten Faden der sich durch alle Staffeln der Serie hindurchzieht. Die Geschichte der Company und deren Plan ist bereits in der ersten Staffel gegeben und wird allmählich klarer. Es werden nicht aus dem Nichts heraus irgendwelche Geschichten erfunden, die keinen Sinn machen. Es gibt selbstverständlich kleine Schönheitsfehler, aber nichts was die Glaubwürdigkeit der Serie komplett ruiniert. Außerdem ist die Serie inzwischen schon recht alt geworden, wodurch man ihr etwas mehr verzeihen kann. Ich gebe der kompletten Serie und jeder Staffel 5 Sterne, da sie mich jedes Mal überzeugt hat.
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am 9. März 2015
Das Schicksal des "verbrecherisch" erscheinenden Lincoln Burrows scheint besiegelt, denn gleich in der ersten Folge erfahren wir, dass er in einem Monat auf den elektrischen Stuhl muss, also versucht sein Handsome-Superbrain-Bruder Michael alles denkbar mögliche, um ihn aus dem Gefängnis zu holen.

gefängnisinterne Konflikte á la "Die Verurteilten" und Planungskniffe, so wie "Aha"-Effekte, wie wir sie beispielsweise aus Actionfilmen wie der "Mission Impossible"-Reihe kennen stehen laufend auf dem Programm und werden auch in Staffel 1 und 2 keinesfalls irgendwo Routine!

In Staffel 1 + 2. ;)

Und am folgenden Kritikpunkt geht für mich ein Stern flöten:
Jeder, der sich 1,2 Minuten Zeit nimmt darüber nachzudenken, dass die Serie von einem Gefängnisausbruch handelt, kann sich denken, dass man sowas nicht über all zu lange Zeit hinziehen kann. Die Serie zieht es hin, man wird gespannt wie ein Flitzebogen und wird auch nicht enttäuscht.
Aber Am Ende von Staffel 2 hätte diese Geschichte einfach enden müssen.

Ich möchte auf keinen Fall spoilern, aber so viel sei gesagt: Ab Staffel 3 hat das ganze mit dem Grundgedanken der Serie nichts mehr zu tun. Feinde werden zu Verbündeten, Freunde werden zu Feinden, jeder ist irgendwie käuflich und wenn man einmal glaubt, das Konstrukt verstanden zu haben, ändert sich alles schon wieder. Tote kommen irgendwie ständig zurück und gerade innerhalb von Staffel 3 und 4 im einzelnen gibt es so unheimlich viel Monotonie, dass man weinen möchte. Ganz zu schweigen von Staffel 4, einer durchgehend in sich kreiselnde Katz- und Maus-Jagd.

Die Charaktere sind wunderbar besetzt, ausgeschrieben und ausdrucksstark synchronisiert, aber dieses "Jeder mit Jedem" kann einem die Suppe heftig versalzen.

Die Serie erhält 4 Sterne von mir, weil sie durchaus fesselt! Ich habe immerhin keine 3 Wochen für die gesamte Serie gebraucht (und ich bin weder arbeitslos, noch Student),
doch muss ich zugeben, dass ich mir die 4. Staffel wirklich nur noch in mühsamer Trägheit zu Gemüte geführt habe, um endlich damit abgeschlossen zu haben.

3 meiner 4 Sterne gebühren übrigens dem Schauspieler Robert Knepper - was für ein geil gespielter perverser Killer!
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am 15. Juni 2016
(Achtung der folgende Text enthält ein paar kleine Spoiler)
Prison Break ist eine der Besten Serien die ich je sehen durfte. Es beginnt zu anfangs ganz einfach, steigert sich nach und nach bis hin zum großen Finale. Die Charaktere halten dabei nicht als einfache Persönlichkeiten her, sondern man lernt sie nach und nach kennen, ihre Gewohnheiten, ihre Beweggründe und ihre Art zu denken.Genauso wie die Charaktere ist die Handlung gut durch dacht und steigert sich vom Gefängnisausbruch bis hin zur Bekämpfung der Company. Alles und in allem eine sehr gute Serie. Die einzige Sache die mich stört ist das Finale.

Achtung Spoiler: Es ist zwar gut durchdacht und einerseits schön, doch andererseits endet das Finale so wie man es sich nicht erhofft hatte. Für das Finale an sich würde ich nur 2 Sterne vergeben, da es mich ziemlich enttäuscht hat und ich Endungen dieser Art nicht ausstehen kann. Es zerstört aus meiner Sicht Teile der ganzen Serie. Jeder vermag dies anders zu beurteilen, so kann man ebenfalls zu dem Schluss gelangen, dass hier ein grandiosen Finale geglückt ist.Meinungen hängen schließlich vom Auge des Betrachters ab.Ich hoffe noch auf die 5. Staffel, die das, aus meiner Sicht, enttäuschende Finale wieder bereinigen könnte und aus der Serie meine Lieblingsserie machen könnte.
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am 19. September 2009
Season 1 von "Prison Break" war nicht nur eine hervorragende Staffel an sich - nein, für mich bleibt sie bis heute eine der herausragendsten Staffeln ÜBERHAUPT. Eine ohne Frage genial gestrickte Story, Charaktere, die man liebt, Charaktere, die man hasst - allesamt jedoch glaubwürdig und brilliant gespielt. Dass Season 2 das Tempo nicht halten konnte, hat niemand erwartet - sie war trotzdem ein würdiger Nachfolger, nicht zuletzt durch Agent Mahone. Dann war die Luft schon fast raus - Season 3 wirkte eher wie: "Wie können wir den Erfolg der ersten Staffel wiederholen? Hmm, machen wir sie einfach noch mal, aber deutlich brutaler." Das war's Prinzip auch schon - auch wenn wieder sehr interessante neue Charaktere dazustießen (allen voran Gretchen) und der Spannungsbogen zumindest solide war. Andere Handlungsstränge (Sarahs 'Tod') waren eine absolute Frechheit.

Nun denn, Season 4 begann so fulminant, dass man es gern vergab. Alle Feinde vereint, um gemeinsame Sache zu machen: Der Untergang der 'Company'. So weit, so gut. Doch was in den ersten Folgen aufgebaut wurde, machte die zweite Hälfte der Staffel zunichte.

*** ACHTUNG SPOILER ***

- Don Selfs Verrat: Völlig inakzeptabel. Genau hier hätte man spätestens aufhören müssen: Scylla geht an die Polizei, Michael und die anderen sind frei. Ende. So einfach wäre es gewesen. Nein, wir ziehen die Staffel lieber hinaus und machen alles kaputt. Schade.
- In den letzten Folgen geschah im Prinzip immer ein- und dasselbe: "Ich hab Scylla, ich erpresse jetzt alle anderen." So ging es von den zwei Brüdern zum General zu Christina Scofield. Immer und immer wieder. Ermüdend.
- Apropos: Die ganze Geschichte mit Christina Scofield ist ZUM KOTZEN. Ich hätte teilweise am liebsten den Fernseher eingeschlagen. Warum muss man sie jetzt am Ende aller Dinge noch ausgraben? Völlig abgesehen davon, dass die Story dadurch inkonsistent wurde.
- Michaels Tod: WARUM, Drehbuchautoren? Ich habe nichts gegen Heldentode ... aber es wirkte einfach nur völlig unnötig. Zumal die Erklärung, bis man "The Final Break" gesehen hat, dürftig ist, und auch danach nicht nachvollziehbar.
- Und gleich hierzu: "The Final Break" - what the F***?! Okay, zumindest hat man erfahren, was eigentlich aus Gretchen wurde, der Rest war lächerlich und unglaubwürdig, und ein Ausbruch, für dessen Kaliber man früher noch eine ganze Staffel brauchte, in 60 Minuten zu quetschen, eine Beleidigung für jeden Fan.
- Und die Rückkehr von Agent Kellerman? Hallo??! So ein Quatsch. Niemand kann mir erzählen, dass nach der 2. Staffel jemals geplant war, ihn zurückkehren zu lassen. Nein, er war tot, genau wie Sarah in der 3. Staffel. Aber für die Quoten und um in der 4. Staffel doch noch alles zu mobilisieren, um einen Twist in der Story nach dem nächsten zu bringen, war man zu allem bereit. Nun, dass Sarah doch noch lebt, damit kann ich leben, aber ihr Ableben in der 3. Staffel war ohnehin total daneben.

Ich habe meine Konsequenzen daraus gezogen und kaufe mir die 4. Staffel NICHT, auch wenn meine Prison Break Kollektion unvollständig ist. Lieber schalte ich in der letzten Folge der 2. Staffel ab, bevor Michael nach Sona kommt und verbleibe in meiner Illusion "Alles ist wohl in Zion", aber das Ende, das mir hier vorgesetzt wurde, kann ich nicht akzeptieren.

Prison Break: Ein grandioser Start, ein bitter-enttäuschendes Ende.
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am 18. Januar 2010
Was sich schon mit der 3.Staffel abzeichnete, wurde mit der 4.Staffel Gewissheit: Den Autoren sind leider Gottes die Ideen ausgegangen und so hat sich irgendwann alles nur noch wiederholt. Darüber hinaus wurde die Geschichte mit zunehmender Dauer immer unglaubwürdiger, weil bisweilen einfach maßlos übertrieben wurde. Allein die Tatsache, dass wiederholt totgeglaubte Akteure (z.B. Sarah Tancredi) plötzlich wie aus dem Nichts wieder auftauchten, ohne dass eine wirklich sinnvolle Erklärung dafür geliefert werden konnte, machte das ganze bisweilen zu einer Farce. Das soll nicht bedeuten, dass die 4.Staffel nicht spannend gewesen wäre, jedoch war die Fülle an Absurditäten einfach zu viel des Guten und so sehnte ich mich relativ schnell dem Ende der Serie entgegen. The Final Break habe ich mir dann gar nicht mehr angesehen, weil es mir schlicht und einfach zu blöd geworden war. Ein leider eher unrühmliches Ende einer insgesamt guten Serie, die leider künstlich zu sehr in die Länge gezogen wurde. Den Hype um diese Serie ala' "beste Serie aller Zeiten" kann ich insgesamt nicht nachvollziehen!
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am 4. Januar 2010
Vorerst:

Prison Break Staffel 1-3 sind SUPER, ich habe diese Serie GELIEBT und wartete gespannt auf Staffel 4.

Staffel 4 beginnt auch sehr spannend und bereitete mir trotz ein paar Ungereimtheiten bis zur Mitte sehr viel Vergnügen, doch dann geht es bergab und zwar im Schweinegalopp.

Wie so eine gute Serie auf einmal soooo schlecht werden kann... ich verstehe es einfach nicht.
Nichts macht mehr Sinn, anscheinend wurde ein Nekromant eingestellt, denn auf einmal leben haufenweise Tote wieder, etc., etc.

Das ganze zieht sich dann extrem träge, frustrierend und laaaaaaaaangatmig bis zu dem Ende, was die grösste Frechheit überhaupt ist.
Wie kann man nur 3 so geile Staffeln schreiben und dann die Fans mit SO EINEM BILLIGEN, UNBEFRIEDIGENDEN und der Serie absolut UNWÜRDIGEN Ende abspeisen.

Nur der Grabstein am Ende passt... nur liegt dort der gute Name von Prison Break... jedoch nicht in Frieden.

1 Stern für die erste Hälfte der Staffel...

:(
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am 27. Dezember 2009
Ich versuche mich kurz zu fassen: Staffel 1-3 waren - TOP! 5 Sterne, wir konnten die Fortsetzung kaum abwarten.

Doch dann die Ernüchterung: Staffel 4 ist ein einziger grauenvoller Jammer! Völlig unlogische und abstruse Story! Nichts ist auch nur noch im Ansatz nachvollziehbar. Kaum noch ein Gespräch, wo nicht irgendeiner mit der Waffe auf irgendjemanden zielt. Es wird nur noch wild herumgeballert, die (dummen) Sicherheitsleute, (dummen) Bodyguards, (dummen) Polizisten und jeder der sich (dumm) in den Weg stellt wird einfach niedergeschossen. Gesetze scheint es nicht mehr zu geben und wenn, dann interessiert das niemanden. Morde werden beliebig jemandem an- und wieder abgehängt. Ein Großteil der Dialoge findet extrem nervend am allgegenwärtigen Handy statt und es gibt kaum eine Folge, wo nicht irgendeiner zum x-ten Mal die Seiten wechselt und die momentanen "Kurzzeitfreunde" auch zum bereits x-ten Mal verrät. Mitunter sind Rückblicke nötig, um dem unwissenden Zuschauer nachträglich die Zusammenhänge einigermaßen verständlich zu machen. Hatte sich Michael Scofield in der ersten Staffel noch sorgfältig das Wissen auf die Haut tätowieren lassen, ist er inzwischen zum Hellseher mutiert, dem ein einziger Blick genügt um aktuellste und teuerste Sicherheitssysteme in nullkommanichts zu durchschauen und mit einfachsten Mitteln zu überlisten.

Kern der Story ist die Jagd nach der "Scylla" - ein einzigartiger Datenspeicher auf dem sich (gleich ein ganzer Stall voll) Entwicklungen verschiedenster und neuartigster Technologien befinden um die Menschheit in eine sorgenfreie Zukunft zu führen. (Komisch, dass die Company ihre ganze Zeit und Kraft nur darauf verwendet, diesen Datenspeicher zu verstecken, zu beschützen und dann natürlich zu jagen, anstatt die Menschheit zu retten und die dicken Gewinne einzustreichen um die es letztendlich geht). Eine Kopie gibt es natürlich nicht, der Verlust würde dem Milliardenunternehmen den Ruin bringen. Bemerkenswert ist auch, dass so ziemlich jeder, der diesen Datenspeicher in die Hände bekommt einen passenden Koffer dabei hat, in dessen Hartschaumausparung der "soeben erbeutete und einzigartige Scylla" exakt hineinpasst, so als ob er vor dem Diebstahl ganz genau Maß nehmen konnte. Nachdem Scylla endlich von Scofield und Co erbeutet wird, wechselt er so oft den Besitzer, dass man sich vorkommt wie beim Datenspeichervolleyball. Und (man glaubt es kaum), keiner der neuen Besitzer (jeder erbeutet den Scylla gleich mehrmals) kommt jemals auf die Idee den 750 Millionen teueren Datenspeicher nach Erhaschen vielleicht mal an einen sicheren Ort zu verbringen (tja - dann wäre ja die Story auch schon aus). Meist wird der Scylla in einem Koffer spazieren getragen oder steckt einfach hinten in der Hose...

Ich könnte noch stundenlang so weiterschreiben ohne das mir die Liste der Unglaubwürdigkeiten ausgehen würden, dies war nur die Spitze des Eisbergs. Wäre dies die erste Staffel gewesen, hätten wir die Serie nicht weiter verfolgt, wahrscheinlich sogar nach den ersten drei Folgen abgeschaltet, so haben wir die Sache halt "zu Ende gebracht"...

Wir können von der letzten Staffel jedenfalls nur abraten...
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am 11. August 2010
Man hatte nach der missratenen dritten Staffel ein ums andere mal das Gefühl: hier ist die Luft raus! Zu lustlos und hingeschludert wirkten die Folgen der in Panama spielenden Season, wohl dem damals tobenden US-Autorenstreik geschuldet. Die Lust auf eine vierte Runde war bei mir daher deutlich gesunken, aber die positive und unerwartete Überraschung befindet sich in dieser optisch wieder sehr netten Box in Form von 22 Episoden auf sechs DVDs.

Das große Finale steht an und der Endkampf gegen die allmächtige COMPANY hat begonnen. Michael Scofield (Wentworth Miller) und seine Schicksalsgenossen werden gegen die Zusage von Straffreiheit vom FBI-Agenten Don Self (Michael Rapaport) beauftragt, das mysteriöse Speichermedium Scylla zu stehlen, welches Informationen enthalten soll, die zur Vernichtung der scheinbar allmächtigen Organisation notwendig sind. Doch hinter Scylla sind auch noch mehrere andere Interessengruppen her, so dass die Jagd zum tödlichen Wettlauf wird. Schlimmer noch: es wird nötig, in die hochgesicherte Zentrale der COMPANY einzubrechen...

Es geht wieder einmal recht heftig zu im "Prison Break"-Universum. Da wird (wie in US-Serien in letzter Zeit häufiger zu sehen) gefoltert, um an Informationen zu kommen und der Body Count ist unverändert hoch. Ob das in jedem Fall sein muss, möchte ich einmal dahingestellt lassen. Viel ärgerlicher ist eher, dass eine ein der dritten Staffel mit viel Tamtam eingeführte Figur (der von Chris Vance gespielte James Whistler) gleich zu Beginn der Season äußerst lieblos aus der Handlung geschmissen wird. Damit wird der ähnlich unbefriedigende Abgang von Anwältin Veronica Donovan (Robin Tunney) zu Beginn von Staffel zwei wiederholt. Ich kann mir das nur mit zu hohen Gagenfoderungen/anderen Verpflichtungen der betreffenden Schauspieler erklären.

Eines vorneweg: dies ist TV-Entertainment, das seine Spannung aus der Erzählgeschwindigkeit, irren Plot Points und permanent wechselnden Freund-Feind-Konstellationen zieht. Die Logik ist dabei schon lange auf der Strecke geblieben, Puristen mögen sich also aufgrund einiger hanebüchener Szenen mit Grausen abwenden. Ist man aber in der Lage, sich fern jedes Bierernstes auf das Verfolgen des Einbruchsdramas einzulassen, wird man stellenweise nervenzerfetzende Spannung genießen können. Dies ist wohl eine Glaubens- und Ansichtssache, ohne große Möglichkeiten von Zwischentönen. Ich bin an für sich ein TV-Muffel im Allgemeinen und kein großer Serienfan im Speziellen. Aber dennoch: "Prison Break" hat mich gepackt!

Lobenswert wie immer die sehr ordentliche Bild- und Tonqualität und das erneut umfangreiche Bonusmaterial (u.a. 9 Audiokommentare). Auch die deutsche Synchronisation geht in Ordnung, wobei man sich aber bewusst sein sollte, dass diese Box die von RTL verantwortete Schnittfassung der letzten Episoden enthält. Das heißt, dass der in den Staaten separat gesendete Epilog "The Final Break" hier in chronologischer Reihenfolge integriert ist.

Ob man letztendlich die gesamte Serie mit dem Wissen um die Entwicklungen ein zweites Mal genießen kann, weiß ich noch nicht - ich werde diesen Versuch auf jeden Fall bei Gelegenheit angehen...
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am 30. März 2016
Staffel 1-3 fand ich wirklich super.
Tolle Schauspieler die ihre entsprechenden Charaktere wirklich hervorragend gespielt haben.
Ich konnte mich absolut nicht für einen ' Liebling' entscheiden, alle haben ihre Rolle perfekt wieder gegeben.
Spannung pur, es war schwierig nach einer Folge aufzuhören wenn die nächste schon parat war.
Kurz um, für mich mit die beste Serie die ich bis dahin gesehen habe. Ganz großes Kino!

Dann kam Staffel 4! Leider!
Bestimmt hätte es der Serie besser getan wenn man den Drehbuchautor gewechselt hätte.
Völlig Realitätsfern.
Gut, man möchte natürlich unterhalten werden, aber ich hatte nur das Gefühl darauf zu hoffen das ich den Quatsch bald hinter mir habe.
Eigentlich habe ich überlegt ob ich nicht einfach aufhöre weiter zu gucken, aber man möchte natürlich den Rest einer angefangenen Serie auch sehen. Letztendlich bereue ich mich Entscheidung und habe doch noch bis Folge 22 durchgehalten.
Meiner Meinung nach hätte hier ein toller Abschluss,welcher ja tatsächlich da war, die Staffel 4 einigermaßen wieder gut gemacht, aber das war wohl nix!
Für mich ist hiermit die Serie beendet, die letzten 2 Folgen können nur noch schlechter sein als der Abschluss der Folge 22.
Das hätte nicht Not getan.
Ich habe diese Rezension nicht geschrieben weil ich nun unendlich traurig bin, nein,manchmal passt auch ein trauriges oder tragisches Ende hervorragend zu einem Film oder Serie. Hier aber nicht.
Mit einem 'Happy End' in Folge 22 hätte ich gesagt es war mir ein großes Vergnügen diese Serie gesehen zu haben. Nun lautet meine tatsächliche Beurteilung für die vierte Staffel nur einen Stern und ich bin echt stinkig das ich mir den Blödsinn angeguckt habe.
Staffel vier,bis Folge 22, hat meiner Meinung nach eine super Serie zerstört bzw verstört.
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am 28. Dezember 2009
Diese letzte Staffel hat mich mehr als enttäuscht. Sie ist unglaublich rasant und auch optisch verdammt cool, doch entpuppt sich schon sehr bald als ein einziges, riesiges Logikloch, das nur noch von der wirren, schmerzfreien Story übertroffen wird. Irgendwie hatte ich ständig das Gefühl, zwischen den Autoren gab es einen Wettbewerb, bei dem jeder vollkommem hemmungslos mit einem noch größeren Einfall die Phantasie seiner Kollegen in den Schatten stellen wollte. Oder vielleicht wurde die Aufgabe der Drehbuchautoren mangels Zeit und Lust auch an Praktikanten oder dem Reinigungspersonal übertragen. Wer weiß.. Ich finde es schade, dass aus diesem genialen Konzept (das mich in Staffel 1-3 absolut begeistert hat) so etwas gemacht wurde. 3 Punkte gibt's von mir dennoch, denn Tempo, Optik, einige kluge Ideen und das Finale (unter Berücksichtigung des Abschlussfilms Prison Break - The Final Break) machen Spass und als Fan ist es trotz aller negativen Kritikpunkte ein Pflichtkauf.

Extras:
Abblende. Die finale Episode; Der Plan, die Durchführung und die Kugel; Die Welt des Regisseurs. 9 Audiokommentare
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