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55 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Harte Kost
Deshalb als kleine Warnung gleich von vornherein: Das Buch ist eindeutig nicht für zartbesaitete Seelen geeignet und erst recht nicht für lange Nächte allein zuhause! Obwohl ich ein großer Stephen King Fan und somit auch schon an einiges gewöhnt bin, muß ich sagen, daß "Das Spiel" doch eine Spur drastischer und heftiger ist im...
Veröffentlicht am 8. Februar 2007 von Bücherwurm

versus
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einer der besseren Kings ...
"Was als harmloses Fesselspiel beginnt, wird schnell zum Albtraum, als Jessie's Mann Gerald währenddessen einen Herzinfarkt erleidet. Während Jessie verzweifelt versucht, sich zu befreien, steigert sich das Grauen noch, als sie Flashbacks ihrer Kindheit erneut durchlebt, die alles andere als rosig war..."

Mit Handschellen nackt ans Bett gefesselt, in...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2010 von Rapunzel


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55 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Harte Kost, 8. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel (Broschiert)
Deshalb als kleine Warnung gleich von vornherein: Das Buch ist eindeutig nicht für zartbesaitete Seelen geeignet und erst recht nicht für lange Nächte allein zuhause! Obwohl ich ein großer Stephen King Fan und somit auch schon an einiges gewöhnt bin, muß ich sagen, daß "Das Spiel" doch eine Spur drastischer und heftiger ist im Vergleich zu einigen anderen King-Werken. Es hat zwar seine Längen (deshalb auch nur 4 Sterne), die allerdings wett gemacht werden durch die klaustrophobische, gruselige Stimmung, erzeugt durch die Situation in der die Protagonistin sich befindet. Denn ich bekam schon spätestens immer dann eine Gänsehaut, wenn ich versucht habe, mich in ihre verzweifelte Lage zu versetzen und die Panik nachzuvollziehen, die sie empfinden muß. Da beginnt man erstmal zu schätzen, was es eigentlich für ein Luxus ist, einfach nach einem Glas Wasser greifen und daraus trinken zu können. :-)

Die Schockeffekte kommen auf leisen Sohlen daher, schleichen sich quasi von hinten an einen ran und sind gerade deshalb wie das Geräusch von Fingernägeln auf einer Tafel: Fies!

Für King-Fans ist dieses Buch sowieso ein Muß, aber auch wer sich mal ordentlich gruseln will, ist hier genau an der richtigen Adresse.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einer der besseren Kings ..., 7. Dezember 2010
"Was als harmloses Fesselspiel beginnt, wird schnell zum Albtraum, als Jessie's Mann Gerald währenddessen einen Herzinfarkt erleidet. Während Jessie verzweifelt versucht, sich zu befreien, steigert sich das Grauen noch, als sie Flashbacks ihrer Kindheit erneut durchlebt, die alles andere als rosig war..."

Mit Handschellen nackt ans Bett gefesselt, in einer kleinen Hütte am See, im gott- und menschenverlassenen Nirgendwo ....

Das Buch ist nicht schlecht, wenn ich das mal so salopp ausdrücken darf. Es beginnt spannend, man wird in dieses "Nirgendwo" eingeladen und fühlt sich auch quasi gleich zuhause. Die Story (die hier natürlich nicht verraten wird) beginnt, die Action steigt wie die Sprossen auf einer Leiter.
Leider (wenn ich mir einen schrägen Ausflug in die Paronomasie erlauben darf) ist nicht alles so stimmig. Die Unterhaltung der Frau mit den unzähligen Stimmen beispielsweise, geben dem Buch im ersten Drittel leider immer wieder Längen. Kam mir zu "durch" rüber, und roch etwas nach seitenfüllender Absicht.
Das Auftauchen eines verwilderten Hundes mit der Gier nach Leichenfleisch und eines durchgeknallten Psychopathen mit einem Koffer voller Menschenknochen heben die Spannung allerdings wieder deutlich, und am Ende nimmt das Buch zügig an Fahrt auf.

Man ist von Stephen King ja alles Mögliche gewohnt; vor allem, dass er gerne mal den Schluss eines Romans an die Wand fährt. Hier mitnichten! Das Buch hat für King'sche Verhältnisse endlich mal einen anständigen Schlußplot.

Summasummarum eine runde Sache.
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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse, 22. März 2005
Von 
Sven Jacobs (Bornheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel (Taschenbuch)
In "Das Spiel" kommt Stephen King endlich einmal schnell zum Punkt, man muss sich nicht durch Hunderte von Seiten kämpfen, um in die Geschichte einzutauchen. Man ist von der ersten Seite an dabei. Das finde ich so faszinierend an diesem Buch. "Das Spiel" ist ein spannender Psychothriller, der den Lesern den letzten Nerv raubt. Schockierend und brutal stellt er die Situation von Jessie dar, grausam und zugleich abschreckend. Zwar benutzt Stephen King mal wieder einige Kraftausdrücke, doch wer Romane wie "Duddits - Dreamcatcher" und "Es" kennt, ist schon abgeschreckt. Allerdings macht das nichts und macht die Story auch nicht schlechter. Allerdings ist mir noch bei keinem Buch passiert, dass ich mich geekelt habe, hier schon. Stephen King beschreibt die Szene, in der Gerald von dem Hund zerfleischt wird, so ekelerregend und geht bis ins kleinste Detail, dass einem nur die Spucke wegbleibt und einem die Galle hochkommt.

Ein spannender und grausamer Psychotrip vom Meister des blanken Entsetzens. Ein spannendes Buch, bei dem man mit der Hauptperson mitfühlt und sich in sie hineinversetzen kann.
Einfach klasse.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dunkel, beängstigend, ekelerregend - King pur!, 24. September 2011
Jessie steht nicht auf das neue Sexspiel ihres Mannes Gerald. Als es im Urlaub in ihrem Ferienhaus wieder soweit ist, möchte sie ihn davon abbringen - was darin endet, dass sie allein und gefesselt in der Hütte zurückbleibt. Mit einem hungrigen Streuner und den dunklen Schatten - oder ist sie doch nicht so alleine?

Stephen King hat es wieder geschafft. Mich gruselte es und er jagte mir Schauer über den Rücken.

Das Buch hat eigentlich nur eine Protagonistin, nämlich Jessie selbst. Das Buch ist in der Erzählerform aus Jessies Sicht geschrieben und so erfahren wir alles über Gedanken, Ängste und ihre Vergangenheit. Über ihr dunkelstes Geheimnis, dass sie in dieser Zeit des Alleinseins fast in den Wahnsinn treibt.

Allein der Gedanke des Gefesseltseins im Nirgendwo kann einem schon Angst bereiten, aber Mr. King versteht es vorzüglich, dieses Grauen noch weiter auszudehnen. Mit Schatten, Wahnvorstellungen, Selbstgesprächen und anderen... Dingen. Immer kleine Höhepunkte des Grauens, gespickt mit normalen Erzählungen und Jessies Bemühungen, frei zu kommen und nicht zu verdursten.

Als wäre dies nicht genug, führt das Ende dazu, dass sich einem richtig der Magen umdreht.

Ich kann nur empfehlen, das Ende nicht zu lesen, wenn man alleine ist - am besten das ganze Buch nicht ;)

Die Atmosphäre ist einfach wieder unheimlich dicht und schaurig, er kramt wieder einmal die Ängste des Menschen hervor und verpackt sie unheimlich spannend, sodass man das Buch nicht mehr weglegen kann.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nichts für Zartbesaitete, 6. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel (Taschenbuch)
Es sollte mal wieder ein King sein, neulich in der Badischen Landesbibliothek. Suchen mußte ich nicht lange, "Das Spiel" fiel mir gleich auf. Da geliehen, kann ich wenig über Preis etc. sagen, aber dafür gibt es ja genug Informationsquellen im Net.
°°°Der Autor°°°
Stephen King, bekannter Horror- und Gruselautor, wurde 1947 geboren und lebt in Bangor/USA. Er schrieb u.a. auch "Friedhof der Kuscheltiere", "Carrie" und "Atlantis".
°°°Das Buch°°°
Die etwas vom tristen Eheleben angeödete Anwaltsgattin Jessie macht mit ihrem Mann Gerald Kurzurlaub in einem einsamen Waldhäuschen. Dort läßt sie sich wider Willen auf die von Gerald bevorzugten Fesselspielchen ein, bei denen Gerald sie ans Bett fesselt, um sie zu vernaschen. In letzter Minute wird Jessies Widerwillen zu groß, sie bittet Gerald, sie loszumachen. Doch Gerald, schon viel zu sehr in Fahrt, läßt sich nicht bremsen, aus dem Spiel wird Ernst. Um einer drohenden Vergewaltigung zu entgehen, tritt ihn Jessie an seine empfindlichste Stelle und verursacht damit ungewollt einen Herzinfarkt bei Gerard, der tödlich endet.
Die Schlüssel für die Handschellen sind für Jessie außer Reichweite, trotz mehrfacher verzweifelter Versuche gelingt es ihr nicht, sich zu befreien. Durst, Erschöpfung und Verzweiflung treiben Jessie an den Rande des Wahnsinns - sie beginnt, Stimmen zu hören und sich an längst in sich vergrabene Tragödien ihrer Kindheit zu erinnern. Ein ausgehungerter streunender Hund, der sich am Leichnam ihres Mannes gütlich tut und der nächtliche Besuch eines sie beobachtenden Monsters lassen die Situation endgültig eskalieren...
°°°Meine Eindrücke/Fazit°°°
Really hard stuff, was uns King da auftischt, eines seiner vom Ekelfaktor her "schlimmsten Bücher". Seine Sprache ist in diesem Buch sehr vulgär. Nicht, daß das was Neues wäre bei King, aber hier setzt er noch eins drauf. Da werden weibliche Geschlechtsteile als "F...." bezeichnet (nein, ich schreibe das nicht aus! *lach*) und die Passagen, in den der Hund den Ehemann annagt, sind so dermaßen ekelerregend, daß mir davon schlecht wurde und ich wirklich schon überlegte, ob ich das Buch überhaupt weiterlesen will. Dazu muß ich sagen, daß ich eigentlich eher hartgesotten bin und mich sowas normalerweise nicht so schnell aus der Fassung bringt.
Die Story an sich ist zweifellos klasse, wenn auch stellenweise etwas sehr langatmig. Dennoch lohnt es sich am Ball zu bleiben, denn spannend ist es ingesamt doch sehr. Auch die Enthüllung von Jessies Kindheitstrauma geschieht stufenweise und subtil, man klebt förmlich am Buch fest.
King mischt Realität und Wahn wieder so brilliant, daß man selbst beides nicht mehr unterscheiden kann. Man leidet mit Jessie, man feuert sie an und beruhigt sie, es ist wirklich mitreißend.
Wer King mag und über eine robuste Natur verfügt *g*, der kann sich gerne an "Das Spiel" versuchen. Es ist nicht eines seiner besten Bücher, mir persönlich gefiel Atlantis z.B. deutlich besser, aber es ist auch gut.
Einen Abzug muß sich "Das Spiel" dennoch gefallen lassen - weil der Horror, der in Kings Bücher doch normalerweise eher gekonnt subtil daherschleicht, mit viel Blut und übelkeiterregenden Details auf ein niedrigeres Niveau gesenkt wird. Mir gefallen die Bücher, in denen der Horror eher im Kopf stattfindet, als mir den Magen umzustülpen, wesentlich besser.
Dennoch - wer es lesen mag - gut grusel! ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 4. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ein großer Stephen King Fan. Es gibt allerdings Bücher, die mir nicht gefallen haben, die ich teilweise sogar mittendrin beisete gelegt habe. Doch "Das Spiel" ist mein Lieblingsroman. Ein wirklich packende, spannende und auch beklemmende Geschichte. Nichts für Leute, die die Nacht allein verbringen müssen.
Diese Buch ist nochmal einen Zacken schärfer als die üblichen King-Romane. Ich kann es nur wärmsten empfehlen.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verstörend und fesselnd..., 2. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel (Taschenbuch)
...und das im wahrsten Sinne der Worte. Eigendlich bin ich ein erklärter King-Gegner, der seine Vorurteile aus persönlicher Unkenntnis sämtlicher Werke pflegt ;-) Dieses Buch wurde mir empfohlen und ich wollte nicht nein sagen, obgleich ich "den Meister" als weit ausholend und langatmig in Sachen Anfang der Geschichten zu kennen glaub(t)e. Hier kommt er überraschend schnell zum Kern - die beschriebene Ausgangssituation macht rasch Lust auf mehr; selbige wandelt sich jedoch ebenso fix in blankes Entsetzen. Spannend bis hochgradig gruselig! Und immer wieder die Frage: passiert das jetzt gerade wirklich oder ist es (wieder) nur ein geistiges Produkt ihrer zerstörten Seele?
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Psychohorror vom Feinsten, 21. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel (Broschiert)
Die Ausgangslage ist bizarr: Ein Ehepaar um die 50 zieht sich zu einem vermeintlich romantischen Wochenende in ihr abgelegenes Landhaus nach Maine zurück. Doch anstelle des zweiten Frühlings wird durch einen "Unfall" ein Angstmaschenerie vom Feinsten in Gang gesetzt. Denn Jessie Burlingname ist ganz und gar nicht begeistert von den Sexphantasien ihres Mannes Gerald. Schließlich soll sie dabei mit Handschellen ans Bett gefesselt werden. Als sie sich wehrt, erleidet ihr Mann einen Herzinfarkt. Und so liegt Jessie allein, ans Bett gefesselt im alten Landshut und keine Menschenseele weit und breit. King beweißt in diesem Thriller sein Talent dafür, eine immer bedrohlicher werdende Atmosphäre zu schaffen. Nicht rohe Gewalt oder Horrorszenen aller Freddy Krüger, sondern sein Gespür für die Psyche und die immer stärker werdende Verzweiflung der Hauptakteurin ziehen den Leser in den Bann. Aber nicht nur Jessies Überlebenskampf, das auf und ab von Hoffnung auf Rettung und grenzenloser Enttäuschung werden meisterhaft beschrieben, es findet auch eine Rückschau auf Jessies Leben statt, so daß mit der Zeit dunkle Geheimnisse ihrer Vergangenheit ans Licht kommen. Das Buch ist bis zur letzten Minute spannend und wer Psychohorror der feinen Art liebt, wird seine Freude an Kings Roman haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefährliche Fesselspiele, 20. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel (Broschiert)
Jessie Burlingame und ihr Mann Gerald fahren übers Wochenende in ihr Sommerhaus am See, dumm nur dass es nicht mehr Sommer ist und sie die einzigen Besucher sind. Die Ehe der beiden besteht eigentlich nur noch auf dem Papier und Gerald kann seinen Pflichten als Ehemann nur noch nachkommen, wenn er Jessie mit Handschellen ans Bett fesselt. Das ist auch in der ersten Szene so, Jessie liegt gefesselt auf dem Bett und Gerald kann es kaum erwarten. Doch Jessie hört heute wieder ihre INNERE STIMME, doch heute ist da nicht nur die "LIEBE" Stimme die ihr sagt sie solle mitspielen, sondern eine DOMINANTE die in ihrem Kopf schreit, wehr Dich gegen ihn! Was Jessie dann in Form eines Trittes in das Gemächt des Angetrauten auch tut. Als Gerald mit einem Schrei vom Bett fällt und dort einen Herzinfarkt erleidet, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Denn die Schlüssel befinden sich nicht in ihrer Reichweite...! DAS SPIEL ist das erste King Buch das ich tagelang nicht angerührt habe, nicht weil es langweilig ist (ganz im Gegenteil) ich musste das Gelesene erst verdauen! Dieses Buch ist eines der besten die King jemals geschrieben hat. Sein Spiel zwischen Jessie's Realität,Traum und Vergangenheit ist eine wahre Meisterleistung. DAS SPIEL ist übrigens mit DOLORES verbunden! (ein weiterer fantastischer Roman von King!) Dolores sieht in diesem Buch die junge Jessie und weiss um das dunkle Geheimnis das die Erwachsene Jessie bis zu dem Tag als die zweite Stimme in ihrem Kopf auftaucht verdrängt hatte... Aber ich darf nicht zuviel verraten, auch wenn das der Spannung, die dieses Buch erzeugt nichts anhaben könnte. Stephen King schafft es in diesem Buch den Leser als Beobachter an den Ort des Geschehens zu bringen, man ist mit Jessie in diesem Zimmer und spürt ihre Angst... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der wohl besten King-Bücher überhaupt!, 8. Dezember 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel (Taschenbuch)
"Das Spiel" (Orig.: Geralds Game) war der erste King-Roman, welchen gelesen hab.
Das Buch ist von vorn bis hinten atemberaubend spannend. Man kann es einfach nicht aus den Händen legen. Egal was passiert und egal wie spät es ist... Es will gelesen werden!
Nun auch mal zu meiner persönlichen Inhaltsangabe: Ein Ehepaar vergnügt sich mit Fesselspielchen hin und wieder in einem einsamen Landhaus.
Gerald mag es, Jessie zu fesseln. Sie hingegen lässt es mehr oder weniger über sich ergehen.
Doch dieses Mal hat Jessie, als sie bereits mit Handschellen ans Bett gefesselt ist, plötzlich angst vor ihrem Mann. Was ist, wenn er die Lage ausnutzen und sie vergewaltigen würde?
Aus Panik tritt sie Gerald dahin, wo es einem Mann am meisten wehtut. Er erleidet jedoch dabei einen Herzinfarkt und stirbt.
Hilflos ans Bett gefesselt, mit ihrem toten Ehemann daneben beginnt für Jessie ein wahrer Alptraum:
Als die Zeit etwas verstrichen ist, bekommt Jessie "Besuch" von einem Hund, der anfängt, von ihrem Mann zu fressen...
Bildet sie sich eigentlich die unheimliche Gestalt, die sie im nächtlichen Mondschein am Fenster beobachtet und teuflisch angrinst nur ein?
Jeder kann sich in die "Jessie" hineinversetzen und fühlt mit ihr mit.
"Das Spiel" ist wieder ein King-Buch in dem sich einige Inhaltsangaben in anderen Romanen, z. B. "Dolores" widerspiegeln (die Sonnenfinsternis, als Jessie ein Kind war).
Vulgär? Nun ja, es gibt sicher die ein oder andere Stelle, aber was erwartet man in einem Roman, in dem es letztendlich um die SM-Beziehung in einer Ehe geht? Außerdem gibt es die „direkten" Ausdrücke doch wohl in jedem King-Buch!
Vielleicht sollten es Hobby-SMler lieber nicht lesen... Es könnte sich der Gedanke "Was wäre wenn?" aufdrängen... ;-)
Langatmig? Kein Stück! Viele King-Romane sind etwas langatmig geschrieben, aber "Das Spiel" gehört für mich nicht dazu!
Das Einzige was mir nicht so zusagt ist der neue Einband. Dies ist aber sicher Geschmacksache...
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Das Spiel
Das Spiel von Stephen King (Gebundene Ausgabe - 1992)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,27
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