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  • Elodia
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Kundenrezensionen

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am 10. August 2000
Als ich mir diese CD zum ersten mal anhörte, traf es mich, wie ein Schlag ins Gesicht. Ich habe schon alle CD's von Lacrimosa in meinem Regal zu stehen, doch das neueste Werk von Tilo und Anne traf mich am meisten. Es ist eine Scheibe, auf der die geballten Emotionen der beiden festgehalten wurden. Diese Emotionen forderten in mir ihren Tribut. Es ist einerseits aufbauend und tröstend und dann wieder niederschmetternd und todtraurig. Es war wie in einer Nacht ohne Morgen, in der man weiß, man wacht nie mehr auf und doch stirbt man mit einem Lächeln auf den Lippen. Es war, als stürbe man an der zerbrochenen Liebe dieser beiden Personen mit. Als beginge man Selbstmord aus Liebe zu dieser Stimme,der man sich einfach hingeben muss. Das bisher beste Werk der beiden, wenn Anne Nurmi auch im Sologesang nicht meinen Geschmack trifft, weder in Komposition, noch in Textung oder eben Gesang. Im Duett mit Tilo ist es zu ertragen. Eine tolle CD mit viel Herz und vor allem: TILO WOLFF's Stimme...
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am 4. März 2006
1999 holte sich Tilo Wolff das weltbekannte London Symphony Orchestra ins Studio, um gemeinsam einige Songs für die CD „Elodia“ aufzunehmen. Ebenfalls an den Aufnahmen beteiligt waren die Spielmann-Schnyder Philharmonie, das Westsächsische Symphonie Orchester und der Chor des Rosenberg Ensembles.
Herausgekommen ist ein grandioses Album, welches seinesgleichen sucht.
Man kann es ohne Umschweife als Gothic-Oper bezeichnen, schon allein das 14-Minütige „Sanctus“ ist eine kleine Mini-Oper für sich. Das mag auch an den eingesetzten klassischen Instrumenten liegen.
Leider reichen meine Worte nicht aus, um die Wirkung auszudrücken, die diese CD hinterlässt. Es ist gigantisch.
Die CD ist in 3 Akte aufgeteilt:
1. Akt:
*****
1.) Am Ende der Stille (8:05)
2.) Alleine zu zweit (4:15)
3.) Halt mich (3:56)
4.) The turning point (4:58)
2. Akt:
*****
5.) Ich verlasse heut’ Dein Herz (8:29)
6.) Dich zu töten fiel mir schwer (7:56)
3. Akt:
*****
7.) Sanctus (14:09)
8.) Am Ende stehen wir zwei (5:45)
Gesamtspielzeit: 57:57 Minuten
Fazit:
****
„Elodia“ ist keine CD, die man mal so zwischendurch hören kann. Man sollte sich schon richtig Zeit dafür nehmen, um sie komplett von Anfang bis zum Ende anzuhören.
Am Besten, man setzt sich in den Sessel, schließt die Augen, und lässt dieses Meisterwerk einfach auf sich einwirken.
Lacrimosa- und Gothic-Fans werden diese CD ohnehin in ihrem CD-Regal stehen haben. Allen anderen, die gerne mal wissen möchten, was Lacrimosa so für Musik machen, kann ich diese CD nur wärmsten empfehlen, denn es ist wirklich ihr bestes Album und ein grandioses Meisterwerk!
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am 15. März 2001
Ich bin sehr zufällig durch einen guten Bekannten auf Lacrimosa gestoßen und war erst nicht so begeistert, aber nach einigem Hören und Lesen der Texte wurde ich ein großer Fan. Mit dem Album 'Elodia' hat sich Lacrimoas selbst übertroffen. Tilo Wolff, der die meisten der Texte geschrieben hat und fast die komplette Musik komponiert hat, ist einfach genial. Anne, die die restlichen Stücke schrieb, finde ich gewöhnungsbedürftig. Im Duett finde ich die beiden ebenfalls toll auf einander abgestimmt. 'Elodia' übertrifft alles was ich bisher kenne. Für Fans von qualitativer, tiefgehender, nachdenklich machender und abwechslungsreicher Musik ist dieses Album genau das Richtige. Es ist ein Mix aus klassischen, rockigen - fast metallartigen - Einlagen und sehr abwechslungsreich. Auch die Stimme von Tilo ist sehr gut in Szene gesetzt und ausdruckstark. ER bringt die beschriebene Situation sehr gut rüber. Das Album teilt sich in drei Akte und beschreibt das Zerbrechen einer Beziehung in allen Facetten. Wenn man in eine solche Situation kommt, kann diese Musik einem helfen, wenn man sie zu deuten weiß. Die Texte sind da ein wichtiger Punkt und ich finde am besten 'Alleine zu zweit'. Hier wird beschrieben, was man in einer Beziehung falsch machen kann... Rundum ist das Album eine sehr gelungene Sache und ich bin gespannt wie Lacrimoas dieses Album noch toppen will. Dieses Album ist nicht nur für Gothic-Fans! Reinhören und selber eine Meinung bilden - und am besten kaufen.Viel Spaß damit...
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am 18. Februar 2006
Hier einmal eine Rezi von einer, die man eigentlich eher der Hippie- Generation zurechnen müsste (vom Alter her), die sich aber immer wieder von neuer Musik mitreissen lässt.
Diese CD gehört zu meinen liebsten, wenn sie nicht sogar mein absoluter Favorit bleiben wird. Die einzigartige Mischung aus Metal, Klassik, Gothic, darkwave und ein Stück Punk habe ich bisher noch nirgendwo so gekonnt gemacht gefunden. Mir geht Tilos Stimme unter die Haut und die Texte sind lyrisch und grausam zugleich!
Schade, dass sich so viele meines Alters gleich abwenden, wenn sie irgendwo etwas schwarzes sehen oder hören. Sie wissen nicht, was ihnen entgeht!
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am 1. März 2006
Die Schwester meiner besten Freundin spielte diese CD, als ich sie Ende 2001 besuchte. Es war das 2. Lied "Alleine zu zweit", und von diesem Moment an war ich wie verzaubert. Eine wunderbare Kombination aus Klassik, Rock und so etwas wie geistlicher Musik. Bis auf 2 Ausnahmen (englisch und latein) sind alle Songs auf deutsch. Sie erzählen vom Glauben an die Liebe, von Trennung, von Schmerz, Wut und Sehnsucht.
Wenige Tage später kaufte ich mir diese CD selbst und hörte sie wochenlang auf meinen langen Reisen rauf und runter - und immer schön laut. Diese CD war für mich die Eintrittskarte in eine andere Welt, aus der ich bis heute nicht fliehen konnte - nicht fliehen will. Neben "Fassade" und "Stille", gehört auch dieses Album in die Bibliothek eines ECHTEN Goth.
Sehr empfehlenswert für Leute, die auch Klassik mögen! Ein Album für Verliebte, und Menschen, die das Leben lieben.
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am 15. November 1999
So, Tilo hat's mal wieder geschafft. Dachte ich bisher, "Stille" sei nicht mehr zu toppen, wurde ich durch "Elodia" eines Besseren belehrt. Wolff tat sich bei einigen Liedern sogar mit den LSSO zusammen. Herausgekommen ist ein Werk, das, Liebe als Hauptthema, die ganze Verzweiflung und allen Mist, den Liebe halt so mit sich bringt, auf den Punkt bringt. Wolff selbst spricht von einem Konzeptalbum, aber dafür wirkt mir das Werk zu "zusammengeschustert". Nichtsdestotrotz haben Nurmi und Wolff wieder mal eine Meisterleistung vollbracht. Anspieltips: "Ich verlasse heut'Dein Herz" und die Auskoppelung "Alleine zu zweit" so wie das geniale "Sanctus". Es lohnt sich, und wenn Ihr Bock habt, lasst auch mal Euren klassikvernarrten Daddy mal reinhören, er wird positiv überrascht sein.
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am 23. Oktober 2006
...die einem hier zuteil wird wenn man sich darauf einlässt. Alles beginnt mit einem Piano und Streichern die bereits eine Klasse versprechen die man anderswo als absoluten Höhepunkt suchen würde - und dann sind da noch die restlichen 57 1/2 Minuten die obwohl wundervoll arrangiert nie gezwungen klingen und mühelos die Erwartungen mindestens erfüllen. Ich erinnre mich noch gut daran dass ich vor vielen Jahren, als ich mich gerade musikalisch zu düstereren Klangwelten hinorientierte, nicht besonders angetan war von Tilos Stimme und ich bin froh dass ich mir die Zeit genommen habe mich darauf einzulassen - nicht auszudenken wenn ich dann heute (bzw. als ich es die ersten Male hörte) nämlich dieses Album nicht so hätte genießen können wie es das Album per se schon geradezu verlangt. Zugegeben Tilo mag nicht der weltbeste Sänger sein und Englisch sicher nicht seine Muttersprache aber wenn man sich einmal begreifbar gemacht hat dass Gesang im Grunde nur ein Instrument ist - zumindest seh ich das aus eigener Erfahrung so - und dieses Instrument abgesehen von technischem Können doch eigentlich dazu dient Stimmungen zu vermitteln und Athmosphäre aufzubauen (und als Besonderheit eben Text zu vermitteln) dann wird man früher oder später möglicherweise ebenfalls zu dem Schluss kommen dass Tilo an und für sich seinen Part sogar ziemlich gut macht. Denn Emotionen ruft er wach, mal ruhig und lockend, lauernd unheilvoll, dann von Schwermut überwältigt, von Schmerz gepeitscht oder von innen zerrissen - und auf diesem Album ist all das vorhanden, gepaart mit einem Orchester das nicht ohne Grund weltberühmt ist, Arrangements die nach wie vor (eines der Aushängeschilder von Lacrimosa) ihresgleichen suchen, Melodien die den "richtig"-Effekt hervorrufen, jenes Gefühl beim Hören dass es genau so wie es ist genau "richtig" ist.

Ohne Zweifel gibt es von Lacrimosa Alben auf denen man immer und immer wieder fündig werden kann nach genau dem Lied das man gerad fürs Seelenheil sucht - aber dieses Album ist sozusagen eine wahre Fundgrube. Die wahre Wirkung entfaltet sich jedoch erst dann wenn man es sich abends ohne Zeitdruck, ohne Termine bei geschlossener Türe und möglichst tief verbuddeltem Telefon auf einem Sessel gemütlich macht, die Augen schliesst und die Welt Welt sein lässt - und in diese neue musikalische Zwischenwelt geht, eine Welt aus Liebe, Angst, Hoffnung, Sehnsucht und Schmerz - Themen die schon tausende Male besungen wurden, zigtausende Male beschrieben wurden - und trotzdem, oder doch gerade deshalb weil diese Themen endlose Leitmotive der Menschheit sind?, kann man sich dessen nur schwer entziehen. Es ist schon beinahe Magie, wenn man auf Play drückt - und es ist Magie, wenn man sich danach darauf einlässt. Ein musikalischer Zauber, Texte die obwohl metaphernreich ohne Umwege ins Herz zielen, beeindruckende Musiker und ein Tilo Wolff der das tut was er am besten kann: Emotionen wecken. Davon träumen eine Menge Sängerinnen und Sänger die professionelle Gesangsausbildungen mit hochbezahlten Vocal Coaches hinter sich haben und dazu verdammt sind bis in alle Ewigkeit belanglose Ohrenzuckerwatte zu singen an die man sich schon in drei Monaten sowieso nicht mehr erinnert. Das ist der Unterschied zwischen komponieren und weichwaschen, zwischen Emotion und Gefühlsduselei, Musik und Tönen, Lacrimosa und... hm, muss die Namen schon vergessen haben.

So bleibt allen Unkenrufen zum Trotz, allen Schmährufen über Kitschgoth und zitternder Stimmen entgegen eines bestehen - die schiere Qualität dieses Albums die wie ein Bombasthammer diese Fassaden zerschlägt.

Anspieltipps: "Alleine zu zweit", "Halt mich", "Ich verlasse heut' Dein Herz"

Textkostprobe:

"Aus schlaflos gelebtem Tagtraum erwacht

So bin ich der Sehnsucht Opfer

Aus kindgelebtem Vertrauen erwacht

So klaffen heute meine Wunden

Das Leben brennt mir von der Seele

Die Sehnsucht erfüllt mir tapfer ihre Pflicht "

(aus "Halt mich")

Fünf Sterne weil sie verdient sind, weil sie gefordert werden, weil sie nötig sind. Beeindruckend.
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am 20. November 1999
Lacrimosa, eine Band, die mitlerweile eine große Fangemeinschaft besitzt, holt nun zu ihrem besten und melodischten Schlag aus: Elodia. Diese CD, die erste Konzet-CD von Lacrimosa überhaupt, handelt von der versiegten Liebe zweier Menschen und ihrer Trennung. Diese, wie ich finde, gefühlvollste und harmonischte Cd, die Lacrimosa je herausgebracht hat, ist für jemanden, der Gothik gerne hört, der traurige Lieder mag, oder jemand, der gerne langsame, harmonische Lieder hört, genau das Richtige, abegesehen von 2-3 schnelleren Liedern. Diese CD ist ein echtes Meisterwerk!
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am 8. März 2001
Durch eine Freundin kam ich in den Hörgenuß der Single-Auskopplung "Alleine zu Zweit". Und obwohl ich ja nun eigentlich mit Gothic so garnichts am Hut habe war ich von Anfang an begeistert, sodaß ich wenige Tage später das ganze Album erstand. "Elodia" ist durch die tiefgreifenden Texte, die phänomenale Instrumentalisierung und Thilo's Stimme dermaßen ausdrucksstark und fesselnd...unglaublich. Nicht nur was für Gothic-Fans, sondern für Liebhaber richtig guter Musik! Mein Lieblingsstück: "Halt mich"
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am 8. November 2008
Ohne Zweifel die bisher beste und komplexeste Platte dieses Duos aus der Schweiz (Bern), stellt dieses Konzeptalbum bereits ein kleines Meisterwerk dar und ist womöglich das Opus Magnum Lacrimosas. Musikalisch stellt "Elodia" die logische Weiterführung des Vorgängeralbums "Stille" (ebenfalls ein Konzeptalbum) dar, d.h. düstere Gothic-Musik gepaart mit intelligenten deutschen Texten (hatten die Lacrimosa nicht schon immer ?!) und einem starken Einsatz von Orchester und Chor-Arrangements. In knapp einer Stunde - unterteilt in 3 chronologisch ablaufende Kapitel bzw. Akte: die Erkenntnis ob der gescheiterten Liebe ("Alleine zu zweit"), der eigentliche Mord ("Dich zu töten fiel mir schwer") und schließlich das Wiedersehen im Himmel - erzählt hierbei Lacrimosa - Mastermind Tilo Wolff die Geschichte zweier Menschen, die sich in den Wirren des Alltags auseinanderleben und immer weiter voneinander entfernen, ehe der männliche Part des Paares nur noch in Mord und anschließendem Selbstmord den einzig wahren Ausweg zu finden glaubt, um hernach im Himmel (!) wieder zu einander zu finden. Und wer dieses wunderschöne "Sanctus" und den ab- bzw. anschließenden Schlußtrack "Am Ende stehen wir zwei" einmal gehört hat, weiß, daß dieses Paar reelle Chancen hat, zu einem versöhnlichen Happy End zu gelangen.
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