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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reise in die tiefsten Gefühlswelten
Die im November 2002 erschienene Single-Auskopplung "Durch Nacht und Flut" stellte für die meisten Fans eine große Enttäuschung dar; als zu poppig, für manche sogar zu kommerziell wurde dieser Song von der Mehrheit der treuen Hörer empfunden (von dem unglaublich schlechten Zeromancer-Remix erst gar nicht zu reden). Ein einmaliges Ereignis in der...
Veröffentlicht am 31. März 2003 von kennethbranagh

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kein Meisterwerk mehr
Ich gebe zu, ich habe viel erwartet vom neuem Larimosa-Album. Seit dem ersten Album "Angst" ist eine sehr schöne musikalische Weiterentwicklung zu erkennen - seit Anne Nurmi mitwirkt, ist eine unglaubliche Vielseitigkeit in Lacrimosas Musik vorhanden.
Doch seit dem letztem Album "Fassade" ist dieser Fortschritt nicht mehr erkennbar. Sowohl dieses, als auch das...
Veröffentlicht am 16. Februar 2003 von Hans Maulwurf


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reise in die tiefsten Gefühlswelten, 31. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Echos (Audio CD)
Die im November 2002 erschienene Single-Auskopplung "Durch Nacht und Flut" stellte für die meisten Fans eine große Enttäuschung dar; als zu poppig, für manche sogar zu kommerziell wurde dieser Song von der Mehrheit der treuen Hörer empfunden (von dem unglaublich schlechten Zeromancer-Remix erst gar nicht zu reden). Ein einmaliges Ereignis in der mittlerweile 13jährigen Lacrimosa Geschichte, denn abgesehen von den Fans, die seit „Elodia" den Bezug zur Weiterentwicklung von Lacrimosa verloren haben, hat es Tilo Wolff jedes Mal geschafft, das vorherige Album zu übertreffen und die Hörer aus neue zu überraschen und zu begeistern. So auch dieses Mal.
„Echos" entpuppt sich als das vermutlich beste Lacrimosa Album. Schon beim ersten Hören wird man überwältigt von der unglaublichen Tiefe des Gefühls, das in diesem Album steckt. Musikalisch betrachtet vielleicht das ruhigste Album, doch hier brodelt eine unglaubliche Kraft unter der Oberfläche, die dem ganzen eine faszinierende Dynamik verleiht. Die fast schon klassische Musik rangt sich um die überaus poetischen Texte und eröffnet mühelos einen tiefgehenden Zugang - mehr denn je stehen die Texte im Vordergrund, ihre emotionale Tiefe dringt tief in die Seele (und auch das Herz) und lässt niemanden unberührt.
Eine emotionale Kraft, die sich schwer mit Worten allein beschreiben lässt. Die Echos der Vergangenheit hallen wider in diesem Album, viel von Lacrimosas Ursprüngen ist zu spüren, diese unglaubliche Intensität des Gefühls kennzeichnete auch die frühen Alben „Angst" und „Einsamkeit" (wenn die Gefühle auch dort anders verarbeitet wurden, sowohl musikalisch als auch geistig). Auch musikalisch schlägt Tilo Wolff einen großen Bogen, beginnend bei Klassik oder auch Einflüssen des Barock über eine Art von Kammermusik bis zu modernen Musikformen wie die elektronischen Einflüsse in „Ein Hauch von Menschlichkeit"; seinem Ruf als „Mozart des 21. Jahrhunderts" kann wohl nichts besser untermauern als dieses Album. Ungewöhnliche, oder besser für Lacrimosa untypische Instrumente sind zu finden, Spinett, Besenschlagzeug, Xylophon; vor allem die Gambe (eine Art Vorläufer des Cello) weiß zu faszinieren.
Das 13minütige Instrumentalstück „Kyrie" (lediglich mit Chor) führt als Ouvertüre ein in die tiefe Gefühlswelt, die Reise endet mit dem Requiem „Die Schreie sind verstummt" (beide Songs sind übrigens gleich lang). Dieser Song ist ein absolutes Meisterwerk und zweifellos einer der Höhepunkte in Tilo Wolffs Schaffen. Ein Song, der nicht nur alles vereint, was Lacrimosa musikalisch und inhaltlich ausmacht (und das von den Anfängen bis heute); nie gab es einen Song, der so berührt.
„Echos" ist nicht ein Konzeptalbum wie „Fassade" es war, dennoch sind die Songs untereinander thematisch verbunden, das Album ist durch Untertitel (Suche, Hingabe, Bitterruf) strukturiert. Auch wenn der Vergleich nicht ganz treffend ist, so fühlte ich mich doch an Dantes Reise (in „Die göttliche Komödie") erinnert, Himmel und Hölle, Schmerz und Liebe, Freude und Ernüchterung, alles ist in diesem Album vereint.
Besonderes Augenmerk ist auch auf das Cover zu legen, das ebenso wie die Single in einer Art „Breitwandformat" präsentiert wird, schwarze Balken säumen das faszinierende gezeichnete Bild: Nicht wie üblich in schwarz/weiß, sondern leicht vergilbt wirkend, wie auf einem alten Gemälde, tritt der Lacrimosa Clown auf einem majestätischen Schiff eine Reise (wie eben Dante) an. Das Booklet ist ähnlich antik gestaltet, mit einer Schrift, die leider extrem schwer lesbar ist.
Der einzige Schwachpunkt des Albums ist „Durch Nacht und Flut", musikalisch immer noch etwas fehl am Platze wirkend, zu offensichtlich wirkt die Aufbruchsstimmung musikalisch umgesetzt. Dennoch entfaltet dieser Song in den Albumkontext eingebettet eine andere Wirkung, der Zugang ist einfacher und somit die Konzeption des Songs besser nachzuvollziehen. Auch wird deutlicher, warum dieser Song als Singleauskopplung eine Brücke zwischen den Alben bildet. (Eine notwendige Brücke, da „Fassade" ein in sich geschlossenes Album war, ist der erste Song von „Echos" keine Anknüpfung an den letzten Song des vorhergehenden Albums, wie es sonst stets der Fall war.)
Lacrimosas achtes Album ist ein Meisterwerk, wie man es in dieser Form noch nicht gehört hat, mit Worten allein nicht zu erfassen. „Echos" als ein Spiegelbild der Seele, ein Reise in die tiefsten Gefühlswelten - wer kann da widerstehen?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste von Lacrimosa!, 17. September 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Echos (Audio CD)
Ich besitze bereits sämtliche Lacrimosa-CDs und bin auch ein dementsprechender Fan dieser aussergewöhnlichen Band...
Echos war die letzte CD die noch in meiner Sammlung fehlte...
und ich muss ehrlich sagen, ich habe mir wohl das Beste zum Schluss aufgehoben!
Was Lacrimosa hier abliefert ist einfach unbeschreiblich!
Allein das erste Lied Kyrie ist derart bombastisch und mitreisend dass es mit nichts anderem vergleichbar ist! Göttlich würde es am ehersten beschreiben...
Dieses Album ist wohl das ruhigste und klassischste Album der Band... was mich aber umso mehr freut, da ich sowieso die ruhigen, traurigen Lieder von Lacrimosa am liebsten mag!
Fazit: Kaufen! Ob Lacrimosa-Neuling oder alter Hase, dieses Album muss man haben... und lieben... 6 Sterne!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch, 14. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Echos (Audio CD)
Wieder ein tolles Album von Lacrimosa. Schon der Einstieg mit „Kyrie" fesselt sofort. Lacrimosa machen definitiv keine Musik zum „einfach-nebenher-hören". „Durch Nacht und Flut" und „Malina" gehen mit ihrer eingängigen Melodie sofort ins Ohr. Die anderen Liedern sind auch wunderschön. Vor allem „Die Schreie sind verstummt" ist ein unbeschreiblich gutes Lied .. textlich sowie musikalisch.
Das Album ist nur empfehlenswert!!!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Meisterwerk, 31. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Echos (Audio CD)
Ehrlich gesagt, ich bin erst seit kurzem ein Anhänger der Musik von Lacrimosa. Doch ich habe bereits alle Alben von vorne bis hinten genossen und muss sagen, dass Echos meiner Meinung nach alle bisherigen Alben übertrifft - und das schon ist sehr, sehr schwierig.
Schon der erste Titel "Kyrie" überzeugt mit einer sehr starken emotionalen Wirkung. Ein orchestrales Meisterwerk, das seinesgleichen sucht. Alle insgesamt 8 Titel haben etwas magisches an sich, dem man sich nicht entziehen kann. Um wirklich in den Genuss dieser Cd zu kommen sollte man auch die anderen Alben von Lacrimosa kennen - wobei dies aber nicht wirklich notwendig ist.
Echos ist eine Cd für kalte Wintertage. Wenn es draussen schneit, legt man die Cd ein, macht sich ein heißes Getränk und zündet eine Kerze an. - Was schöneres gibt es für mich eigentlich gar nicht.
Ein wahrer Ohrenschmauss - bei dem man ruhig zugreifen kann. Man wird es sicherlich nicht bereuen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Klassik, 28. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Echos (Audio CD)
Mit Echos hat Lacrimosa ein weiteres musikalisches Meisterwerk kreiert. Unglaublich wird man vom Kyrie begrüßt und es lässt ahnen, dass dieses Album ein Meilenstein in der Musikgeschichte ist. Mit eindringlicher klassischer Musik zeigt Tilo Wolff seine Fähigkeiten auf. Durch Nacht und Flut geht sehr gut auf Kyrie ein und gibt dem Album Leben. Voller HOffnung wird man in den Bann gezogen. Wunderschöne Töne folgen bei Sacrifice. Sehr ungewohnt aber dennoch vertraut. Lacrimosa weiß zu überraschen. Bis zu "Malina" beruhigt sich das Album und die HOffnung schwindet. Erwähntes Lied ist grandios und diese Genialität dieses Liedes (ebenso neue Töne) finden in "Die Schreie sind verstummt" ein trauriges Ende. Die Hoffnung wird gebrochen und voller Trauer und Leid endet dieses grandiose Album, das es mir schwer macht die Genialität in Worte zu fassen. Für alle Musikliebhaber ein muss. Lacrimosa setzt auf diesem Album auf weniger Metal, sondern mehr auf Klassik und auch einige Elektroeinflüsse sind zu vernehmen.
Viel Freude beim hören!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste von Lacrimosa, das es bis jetzt gibt!, 30. Januar 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Echos (Audio CD)
Noch nie war Lacrimosa so rund, so gut! Eine CD zum Versinken,Abheben und Wegfliegen. Für alle Fans ist es sowieso normal die Scheiben ungehört zu kaufen, denn enttäuschend sind sie nie, doch Echos können nicht nur Fans genießen, sondern auch "Neulinge", denn die Musik ist nicht so sperrig wie bei Fassade und die Texte kommen mit recht wenig nur für Lacrimosa typischen Metaphern aus, sind also auch "Nichteingeweihten" recht schnell verständlich. Nur eine Warnung muß man ja fairerweise allen Neuen geben: Diese Musik ist suchtbildend!
Im Album wird die Geschichte einer Liebe erzählt, die so groß ist, dass man sie nicht leben kann..., doch weil man ja mit Sicherheit die CD immer wieder nacheinander hört stellt man fest, dass der Anfang wunderbar auch zum Ende passt, es immer wieder von vorne beginnt.
Ich kann nur sagen schade, dass es keine 10 Sterne gibt, ich würde sie liebendgerne geben! Klasse Tilo! Gigantisch!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kein Meisterwerk mehr, 16. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Echos (Audio CD)
Ich gebe zu, ich habe viel erwartet vom neuem Larimosa-Album. Seit dem ersten Album "Angst" ist eine sehr schöne musikalische Weiterentwicklung zu erkennen - seit Anne Nurmi mitwirkt, ist eine unglaubliche Vielseitigkeit in Lacrimosas Musik vorhanden.
Doch seit dem letztem Album "Fassade" ist dieser Fortschritt nicht mehr erkennbar. Sowohl dieses, als auch das neue Album "Echos" kommen nicht ganz an "Elodia" heran. Sie sind zwar beide nicht schlecht anzuhören, aber ein Meisterwerk ist "Echos" nun wirklich nicht.
Langweilig die Overture "Kyrie", besser und vielfältiger die folgenden Stücke, doch man hat lange Zeit das Gefühl, etwas zu vermissen. Die letzten beiden Stücke "Malina" und "Die Schreie sind verstummt" deuten dann an, daß Thilo und Anne es doch noch können. Doch alles in allem kann man die - zugegeben im Vergleich zu viele anderen Künstlern immer noch sehr hohe -musikalische Qualität mit der Coverentwicklung vergleichen. Waren die früheren Cover noch richtige kleine Kunstwerke, mutet das harmlose Segelschiffchen auf "Echos" eher oberflächlich gezeichnet und ohne Tiefgang an.
Es bleibt zu hoffen, daß Lacrimosa ihrem Stil treu bleiben, bzw. dahin zurückfinden, anstatt dem Reiz der Kommerzialisierung zu erliegen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Positiv überrascht, 9. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Echos (Audio CD)
Echos ist die erste Lacrimosa-Scheibe seit der Stille, die ich mir angeschafft habe. Einfach, weil sie mir erheblich besser gefallen hat als die (meiner Meinung nach) drucklose Elodia und die einfallslose Fassade.
Hier paßt einfach alles zusammen: die Texte, die Orchesterpassagen, die Gitarren, die rübergebrachten Emotionen, die nicht nur durch den Text, sondern auch durch die Musik ausgedrückt werden.
Meine Lieblingsstücke darauf: die Kyrie, Sacrifice und Ein Hauch von Menschlichkeit.
Wer Lacrimosa in ihrer Entwicklung seit der Stille mag, sollte auf jeden Fall zugreifen, wer die alten Sachen (Einsamkeit, Inferno) mag, wird damit vielleicht weniger anfangen können.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts neues von Lacrimosa, 5. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Echos (Audio CD)
Dies ist das erste Album seit Inferno, das keine fünf Sterne von mir bekommt. Warum es dann gleich zwei weniger sind?
1. Ist dieses Album selbst für ein Lacrimosa-Album sehr schwer zugänglich, man braucht schon einige Anläufe um es am Stück hören zu können. Und 2., und das ist für mich der größte Kritikpunkt, ist nichts neues auf dem Album zuf finden. Was zwar nicht unbedingt negativ sein muß stört bei diesem Album gewaltig. Es hört sich an wie ein Mix aus Elodia und Fassade. Jede Passage auf dieser CD kann man einem vorherigen Lied aus den letzten beiden Alben zurechnen. Anscheinend sind die Möglichkeiten welche ein Orchester hergibt für Lacrimosa ausgeschöpft.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur ein Echo aus besseren Zeiten, 9. November 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Echos (Audio CD)
Lacrimosa bestach immer durch eine bombastische Mischung aus klassischen und verschiedesten modernen "Klanggenres". Besonders auch die stimmlich-musikalische Abmischung passte stets trefflich zu den deutsch- und englischsprachigen Texten.
Und wer die Band während ihrer Karenzzeit nach dem Vorgängeralbum einmal live erlebt hat, konnte nur sehnsüchtig dieses erwartet haben.
Kyrie lässt zunächst auch Besonderes erwarten... aber man warte bis zum Ende vergeblich.
Trauerigerweise ist das Intro hierfür mit verantwortlich:
Man fühlt sich anfangs wie bei einem Orgelkonzert in einem mittelalterlich Dom tief berührt, spürt fast Gänsehaut, doch allmählich zieht sich das Stück etwas zu sehr: Vielleicht erschöpft auch das emotionale Auf und Ab!?
Jedenfalls klingen die übrigen Stücke danach fast ausnahmslos abgeschmackt, einige geradezu wie banaler und zudem nicht mal besonders guter Mainstream-Pop.
Kyrie in etwas gestraffter Fassung mag das Zeug haben, unter die TOP3 von Wolffs Kompositionen zu gelangen, ansonsten rettet nur Nurmis Stimme über viele Schwächen hinweg.
Ohne die große Enttäuschung hätt's wohl noch 3 Sterne geben können.
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Echos
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