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Kundenrezensionen

19
4,0 von 5 Sternen
Final Fantasy XII
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TOP 50 REZENSENTam 29. August 2014
Um es vorweg zunehmen, ich bin Final Fantasy-Fan der ersten Stunde, deshalb könnte mir innerhalb der folgenden Rezension gelegentlich eine absolut objektive Sichtweise abhanden kommen.

Die meisten Innovationen der Vorgänger waren für mich (zumindest auf der PS2, man nehme nur X-2 "Kostümwechsel") gewöhnungsbedürftig. Die Storyline, war aber wie gewohnt, hervorragend. Die PS3 Nachfolger haben schon lange nicht mehr das Format und dürften, zumindest für mich, den Titel Final Fantasy garnicht mehr tragen. Seit aus Squaresoft (FF1-FFX), Square Enix (seit FFX-2) wurde, und Hironobu Sakaguchi "Mastermind der Final Fantasy Teile 1-12", und Nobou Uematsu "Sound-Musikdesigner", nach Teil 12 die Firma Square Enix verließen, geht es mit der Serie rapide bergab, mit Ausnahme dieses Titels, der noch erkennbar deren Handschrift trägt.

Die reelen Nachfolger sind, für mich, mit den Games Blue Dragon und Lost Odyssey, von der Entwicklerfirma Mistwalker, auf der X-BOX 360 zu finden. Mistwalker wurde von dem Final Fantasy und Dragon Quest Entwicklergenie Hironobu Sakaguchi, mithilfe von Microsoft, gegründet. Dort kann er jetzt im Gegensatz zu seinem ehemaligem Arbeitgeber Square Enix, eigene Spielkonzepte und Storyvorstellungen durchsetzen, ohne auf halbgare Kompromisse eingehen zu müssen, die eine gerade Linie im Gesamtkonzept eines Games vermissen lassen würden, wie es bei den PS3 Nachfolgern ganz klar der Fall ist.

Dieses Final Fantasy sticht durch einige Besonderheiten heraus, die ich als sehr positiv empfinde. Endlich keine schlauchartigen Level mehr, und die Feinde sind sichtbar (keine Zufallskämpfe in Arenen). Manche mögen das bemängeln, ich empfinde es als Bereicherung, da es ein strategischeres Vorgehen erlaubt. Im Gegensatz dazu, kann ich bei nicht erkennbaren Feinden allerdings auch argumentieren, das der Überraschungseffekt größer war. Umso weiter der letzte Speicherpunkt jedoch zurück lag, umso geringer war der Überraschungseffekt, desto größer aber der Ärger darüber, mit den falschen Ausrüstungsgegenständen und Items, dem stärkeren Gegner gegenüber zu stehen. Die Areale sind sehr groß, setzen aber Grenzen, so das es kein Open-Worldspiel ist.

Eine wunderbare Neuerung ist auch, das man seiner Truppe, jedem einzeln nach Prioritäten geordnet, Befehle wie Angriff, Zauber oder Heilung zuweisen kann, die dann wenn man die Truppe gut eingestellt hat, von alleine kämpft. Zum Beispiel der Befehl an eine Heilerin, jedem bei dem die Gesundheitsanzeige unter 30% sinkt automatisch zu heilen. So eröffnen sich vielfältige, strategische Möglichkeiten die Truppe von ganz alleine kämpfen zu lassen. Man kann natürlich, wenn man will, auch die Anweisungen direkt manuell eingeben, oder halbautomatisch kämpfen, indem man nur die sekundären Gruppenmitglieder von der KI beeinflußt kämpfen läßt.

Alles andere wurde zu Final Fantasy schon gesagt. Sehr gute, detailreiche Grafik, eine gute einsteigerfreundliche Bedienbarkeit, eine tolle Story, fantastischer Sound, Settings hervorragend, manchmal atemberaubende Endgegner und ein einfaches, aber sehr ansprechendes Scillsystem lassen einen manchmal vergessen, das dieses Spiel auf dem alten System der PS2 läuft.

Kritik an diesem Teil könnte man höchstens an der doch nicht ganz so fesselnden (im Vergleich zu den Vorgängern) Story üben, das machen allerdings die sehr ausgeprägten, vielschichtigen Charaktere wieder wet. Insbesondere wenn man zum Vergleich die auf der PS3 erschienen Teile 13, 13-2, 13 Lightning Returns heranzieht, die außer einer phantastischen Grafik, eigentlich nichts mehr mit den ursprünglichen Teilen von Final Fantasy gemein haben (hier fällt mit nur der Spruch ein "Viele Köche verderben den Brei"), vor allem seit FF ein Multiplattformtitel geworden ist.

Ich gebe zu, das dieses ein sehr subjektives Urteil von mir ist und ich entschuldige mich dafür, allerdings war die Enttäuschung über die drei PS3 Teile bei mir so groß, das ich mich doch entschlossen habe, das hier zu erwähnen. Welche Games ich als die inoffiziellen Nachfolger sehe, hatte ich ja oben schon erwähnt.

Man kann nur hoffen, das Square Enix zu den alten Tugenden der Squaresoft-Zeit zurückfindet, um in einem neuen Teil wieder den Grundstein für ein Fantasyepos zu legen, welches den Namen Final Fantasy dann auch wieder verdient hat. Noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben. Ich wäre schon glücklich damit, wenn die alten PS1 Teile, eine HD-Renaissance erleben würden. Wegen der Lizenzrechte wird dieses aber wohl eher ein Traum bleiben.

Aber es bleibt einem ja auf der PS3 noch die Tales of Reihe, sowie auch noch einige andere PS3-Exclusiv-Titel (Ni No Kuni sei auch erwähnt), die einem die Zeit zu einem vielleicht kommendem, namensverdienenden Final Fantasy Teil versüßen, der dann allerdings, wie die drei PS3 Titel, nicht mehr Playstation exclusiv sein wird.

Ansonsten ist dieser Teil, wie auch alle Teile davor, für jeden rundenbasierten Rollenspieler, sowie auch Konsolengamesammler, Pflichtkauf!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2011
Allgemein kann man zwar sagen, dass jeder Teil der Serie spielenswert ist, aber hier sieht man ganz klar, dass es mit FF langsam bergab geht. Und das ist gerade für einen absoluten Fan wie mich eine traurige Nachricht...
Aber erstmal einige Worte zum Spiel:

Story: Die Story ist ziemlich flach und linear, der Einstieg ist - anders als bei vergangenen Teilen der Serie - ziemlich kurz gehalten und man wird auch einfach ohne "Vorkenntnisse" mitten ins Geschehen geworfen. Man findet hier und da zwar typische FF-Entwicklungsmuster, insgesamt ist die Story aber recht mager und zusammenhanglos.

Charaktere: Tja... alle ziemlich "random". Keine Tiefe, keine Hintergründe, gesichtslos und grau in grau. Wo sind die liebevoll gestalteten Figuren, die die Serie weltbekannt gemacht haben? Tiefgründige Geschichten, individuelles Verhalten und Denken, Empathie en masse. Das alles fehlt. Ansatzweise gefallen hat mir höchstens Balthier, einfach wegen der typisch-großkotzigen Coolness. Dafür brauchts nicht viel an Charaktertiefe. Ansonsten natürlich sehr schade...

Die Welt: Trotz vieler "Logbucheinträge" kommt mir auch die Welt zu "random" und "unerklärt" vor.
Was ist das? Warum ist das da? Wo sind wir? Es fehlt hier einfach die typische Detailverliebtheit, die die Welt zusammenhält. Man kann nicht in die Welt eintauchen, weil alles zu oberflächlich ist. Auch wohl bekannte Dinge der Serie werden nur halbherzig eingebunden, bspw. die Esper (Summons), die nurnoch "Statisten" sind und keinen wirklichen Bezug zur Welt haben. Auch sehr schade...
Dazu kommt noch, dass viele Gebiete einfach rotzlangweilig und lieblos aussehen, besonders Höhlen und sonstige "überdachte" Örtlichkeiten. Punkten können nur die Städte und andere belebte Bereiche.

Technik: Das Kampfsystem finde ich im Grunde recht gelungen, wenn man bedenkt, dass SQUAREENIX damit einen sehr polarisierenden Stilbruch begangen hat. Es ist alles dynamischer geworden, leider geht dabei aber einiges an Spieltiefe verloren: Die Charaktere haben keine Eigenheiten mehr, jeder kann theoretisch ALLES machen. Man steuert idR nurnoch einen Charakter, der Rest agiert entsprechend der Gambits, die aber nicht immer 100%ig funktionieren.
Das Lizenzbrett soll wohl eine abgespeckte Version des Sphärobretts darstellen... was aber nicht so ganz klappt. Viel zu einfach aber trotzdem noch kompliziert genug, finde ich nicht wirklich durchdacht.
Die "super-mega-krassen Myst-Techs mit ganz viel Bummbumm und Effektgewitter" fallen irgendwie aus dem Rahmen und passen überhauptnicht zu den an sich ziemlich "unmystischen/unmagischen" Charakteren und die Esper sind nur unwichtige Randerscheinungen ohne tieferen Sinn oder Bedeutung. Die sind halt mal da...
Der Rest (Ausrüstungssystem, Handel, Nebenbeschäftigungen, etc.) passt so... kann mich diesbezüglich an keine größeren Macken erinnern.

Fazit: Allein wegen dem Umstand, dass es sich hier um ein FF-Spiel ist, kann ich diesen Teil empfehlen, da man trotz der Kritik noch viele fantastische Dinge entdecken kann. Fantasiemenschen kommen also trotz allem auf ihre Kosten... auch wenn sie nicht hinter den Bildschirm gefesselt werden.
Trotzdem stehe ich der aktuellen Entwicklung der Serie sehr kritisch gegenüber.
Teil 13 habe ich zwar nur angezockt, aber ich sehe sehr dunkle Wolken aufziehen...
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2010
Nun gut, wie soll ich anfangen? Für Final Fantasy Fans, wie ich es bin, ist dieser Titel wieder einmal ein Traum. Angefangen bei der Geschichte, die mit der Hauptfigur Vaan klein beginnt, er möchte Luftpirat werden, und sich mit der Zeit erst richtig entfaltet, inklusive Intrigen und Überaschungen. Dabei lässt das Gameplay mit einem sehr guten Kampfsystem auch nicht zu wünschen übrig. Anfänger werden nicht überfordert, sondern optimal in die Geschichte, das Kampf- und Entwicklungssystem der Charaktere eingeführt. Als letztes ist noch die Grafik zu erwähnen, die für PS2-Verhältnisse sehr stark ist. Und damit meine ich die Spiele(In-Game-)grafik der sehr detaillierten Umgebungen und Charaktere, als auch die gerenderten Videosequenzen, die ein Traum sind.
Fazit: Ein rundum gelungenes und wunderschönes Spieleerlebnis !!!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2010
Um zuallerst dait aufzuräumen, FFXII ist kein schlechtes Spiel, das einzige Manko besteht darin, dass es sich von den alten FF-Teilen unterscheidet. Damit scheinen einige eben nicht klarzukommen und ziehen dieses Spiel in den Dreck. Aber nun doch erstmal zur eigentlichen Rezension:

Story

Wohl einer der größten Kritikpunkte des Spieles soll die Story sein. Ich geb zu das sie nicht so fesselnd ist wie die von FFX oder FFXIII, aber sie ist dennoch interessant und mitreisend. Das Problem ist meiner Meinung nach nur, dass die meisten diese nicht verstehen, da sich viel auf politischer Ebene abspielt und doch es schafft den Spieler zu fesseln.

Bewertung: 4/5

Charaktere:

Ich muss sagen sehr interessant. Hier ist Abwechslung geboten. Von dem kleinen, etwas stupiden Vaan und seiner Freundin Penelo, über Basch und Ashe, welche doch das gleiche Ziel verfolgen zu Balthier und Fran, die eigentlich nichts mit der Geschichte zu tun haben wollen und doch nicht mehr weg können und in dieses Abenteuer schlittern. Sehr gut, kann ich da nur sagen.

Bewertung: 5/5

Kampfsystem:

Gewöhnungsbedürftig aber gut. Man muss sich schon mit Gambits beschäftigen, um zu sehen, so gehts so nich, aber es ist was erfrischend neues.

Bewertung: 4/5

Lizensbrett:

Hier möchte ich nur zwei Worte sagen: Einfach Super!

Bewertung: 5/5

Grafik:

Wow, mehr kann man aus der PS2 nicht mehr herausholen, in bestimmten Situationen können selbst manche Spiele der PS3 (natürlich die nich so Guten aber dennoch) nicht mithalten.
Ein Augenschmaus schlechthin.

Bewertung: 5/5

Endbewertung: 5/5 zu Gunsten des Spieles ( ist ja ein Final Fantasy)

Auf jeden macht das Spiel Spaß und mit einer dauer von bis zu 300h ist es auch fesselnd.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2011
Als jahrelanger Fan der FF-Serie war ich begeistert, als ich zufällig auf FF XII gestoßen bin. Die anfängliche Begeisterung für das neue Spielsystem wich bald einer Entäuschung, die durch die katastrophale Storyline herrührt.

Zuerst ein paar Worte zu den positiven Eigenschaften:
Das neue Kampfsystem auf der ganzen Karte ist einfach toll. Bei den vergangenen Teilen waren die zufälligen Kämpfe recht nervig, wenn man nur von A nach B wollte. Diese Neuerung und vor allem auch die unterschiedlichen Waffengattungen ermöglichen ein spannendes Taktieren. Lästiges Heilen von HP oder Zuständen wie Blind, sowie das automatische Versetzen in einen Protes-Zustand übernehmen lästige Standard-Aufgaben. Viele Kämpfe sind fordernd, aber in der Regel machbar. Die Mob-Jagd hat mich mehr motiviert, wie ein Tetra-Master oder ein Blitzball-Spiel.

Nun kommen aber leider schon die negativen, nicht FF-typischen Punkte:
Die Storyline ist eine einzige Katastrophe. Im Vergleich zu den Vorgängern ist da null Tiefgang. Der Ansatz den Charaktere eine gewisse Vorgeschichte zu verpassen, ist noch der einzige Lichtblick. Dass sich die Hauptdarsteller nicht unsterblich ineinander verlieben und sich zum Schluss um den Hals fallen, stört mich gar nicht, aber es fehlt einfach der rote Faden in der Story. In meinen Augen bleibt die Geschichte irgendwann während des Spiels mal auf der Strecke. Man hätte hier viel mehr rausholen können. Viele Charaktereigenarten sind aufgewärmt aus einem der Vorgänger (Vaan als Straßenjunge, der auch mal zum Dieb wird erinnert an Tidus aus FF9, Ashe ist ein Verschnitt aus aus Prinzessin Lilly aus FF9 mit den späteren Eigenschaften von Yuna FF10 ...).
Zweiter großer Kritikpunkt ist die Verteilung von Erfahrungspunkten. Auch das wurde in den Vorgängen besser gelöst, sowohl was das Erlernen von Abilitys angeht, als auch das Lernen von neuen Fähigkeiten.
Zuletzt noch etwas, was ich an FF10 so geschätzt habe: Das Beschwören von Aeons. Dort war das so toll gelöst, leider passt sowas wohl nicht mehr ins neue Kampf-Konzept, was ich den Entwicklern aber nicht ankreiden will - man kann eben nicht auf allen Hochzeiten tanzen...

Insgesamt noch 2 Sterne. Ein FinalFantasy-Spiel braucht einfach eine Story, sonst ist das nicht FinalFantasy...
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am 12. Juni 2015
Ich habe dieses Spiel gespielt als ich noch kleiner war. Ich habe es damals schon geliebt und habe es mir nun wieder geholt! Die CD war in Ordnung, hat funktioniert, und darauf kommt es an. Zocke es nun.
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am 4. November 2013
Man kennt es nicht anders, FF ist einfach jedes mal ein neues Erlebnis und macht einfach Spaß
und mehrmaliges Durchspielen ist auch nicht langweilig ;)
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am 11. Juni 2013
Ich bin leider gar nicht soweit gekommen..
Immer den Weg zufinden treibt mich in den wahnsinn :D
Aber für die die fantasy Spiele toll finden .. :)
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am 20. Januar 2015
Super Spiel, immer gerne gespielt und es wurde auch gerne von Freunden (und der Familie) gespielt! Würde ich weiter empfehlen!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2010
Als langjährige Final-Fantasy-Zockerin freue ich mich immer wieder auf das jeweils neueste Spiel der Serie - bei Final Fantasy XII war die Vorfreude jedoch nicht begründet...

Zunächst einmal die positiven Aspekte:
- genial animierte Sequenzen
- wunderschöne Musik
- lange Spielmotivation durch zahlreiche Sidequests
- und wie immer hier und da kleine Gags / Anspielungen auf ältere FF-Spiele

Negative Aspekte:

- die Story ist wirr und ausgelutscht, Reich A erobert Reich B, Thronfolgerin aus Reich A ist geächtet und will Ihren Anspruch zurückerringen und Frieden bringen...

- die Spielcharaktere bleiben alle durchweg blass, wirken teilweise seelen/teilnahmslos, keine eigenständigen Persönlichkeiten, keine Figur mit der man sich wirklich identifizieren oder reinfühlen kann, keine wirklichen "Probleme" an denen die Figuren wachsen können

- das Kampfsystem wirkt zwar neu, wurde aber schon in Vagrant Story verwendet, was dort für eine Spielfigur gut und innovativ war ist hier leider bei einer Party irgendwie fehl am Platze, der Spielpaß geht völlig verloren wenn die Charas alles selbst machen, einziger kleiner Pluspunkt hier - man kann die vorgegebenen Kommandos auch abschalten - aber teilweise verliert man dann auch völlig den Überblick übers Kampfgeschehen

- die "Weiterentwicklung" der Charas, man hat zwar viele Optionen / Felder und kann jeden Chara vorgeben was er lernen soll - ABER letztendlich erfordert das Spiel gegen Ende einen sehr hohen Erfahrungs- bzw. Level-Grad so das man automatisch soviele Punkte verteilen kann, dass man jeder Figur alles beibringen kann, was dann wieder nichts mehr mit Individualität zu tun hat...

- die Esper / GFS /Bestias / Aufrufzauber, sind absolut nutzlos, in diesem Teil der Serie kann man es sich sparen einen aufzurufen, die Viecher gehen schneller zugrunde als ein Spielchara, was nützt mir einen ewig lange Beschwörung wenn der Hilfsgeist bei einem Schlag Hopps geht??? Schön anzusehen und teilweise knifflig um diese zu erspielen aber absolut unnötig um das Spiel durchzuspielen...

Insgesamt ein solides Rollenspiel, das man, wenn man mit den o. g. negativen Punkten leben kann, lange spielen kann. Aber ein "richtiges" Final-Fantasy ist es nicht, es fehlen einfach zuviele grundlegende Punkte die ein "gutes Final Fantasy" ausmachen - technisch ohne Frage sehr gut - aber es fehlt "das Herz".
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