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269 von 330 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super Film....leider nicht für alle wie man sieht!
Knowing ist ein super Film der eigentlich alles beinhaltet was einen guten Film ausmacht. Action, Mysterie, Sci-Fi usw.
Wer sich so einen Film anschaut, der sollte sich im Folgenden über gewisse Punkte im Klaren sein.
1. Dies ist keine Doku, sondern ein Film der für die Unterhaltung da ist.
2. Der Film ist reinstes Popcorn Kino, nicht mehr und...
Veröffentlicht am 20. Juli 2009 von stepa99

versus
35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Realistisch - oder unrealistisch? Egal! Die Frage stellt sich anders ...
Über diesen Film wurde viel diskutiert. Die einen meinen, er wäre schlecht, weil unrealistisch. Die anderen meinen, er wäre gut, weil sowieso alle SF-, Mystery und Action-Filme unrealistisch seien, und wer realistische Filme sehen will, möge sich doch den Discovery Channel ansehen.

Meiner Meinung nach, geht diese Diskussion am wahren Grund...
Vor 20 Monaten von Carmen Bütz veröffentlicht


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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Realistisch - oder unrealistisch? Egal! Die Frage stellt sich anders ..., 7. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Knowing (DVD)
Über diesen Film wurde viel diskutiert. Die einen meinen, er wäre schlecht, weil unrealistisch. Die anderen meinen, er wäre gut, weil sowieso alle SF-, Mystery und Action-Filme unrealistisch seien, und wer realistische Filme sehen will, möge sich doch den Discovery Channel ansehen.

Meiner Meinung nach, geht diese Diskussion am wahren Grund vorbei, warum der Film so viele Leute spaltet.

Mir haben die ersten 80 Minuten auch sehr gut gefallen, aber der Rest, v.a. der Schluss haben mich sehr enttäuscht.
Warum?
Nicht, weil der Film unrealistisch ist, sondern aus einem anderen Grund:

DER FILM WIRD AB DER HÄLFT NICHT UNREALISTISCH, SONDERN ER WECHSELT DAS GENRE UND DIE ATMOSPHÄRE.

Dadurch entsteht ein Bruch im Erzählton, denn der Beginn will nicht mit dem Ende zusammenpassen, als verlasse man in der Hälfte den Kinosaal und gehe in einen anderen Kinosaal, wo statt eines Mystery-Thrillers ein Esoterik-SF-Film lauft.

Das ist meines Erachtens der Schwachpunkt des Streifens. Der Mystery-Thriller beginnt düster und stark: Ein Mädchen hat Visionen, sie schreibt wie besessen, ihre Finger bluten, 50 Jahre später ergeben ihre Visionen einen Sinn.

Plötzlich kippt der Film in ein anderes Genre: die Bilder werden bunter, CGI-Tricks flimmern über den Bildschirm, Raumschiffe und elektrische Woken tauchen auf.

All das passt nicht zusammen, daher nur 3 Sterne.

Aber eines noch zur Verteidigung des Films: Die Kastastrophen-Szenen mit dem Flugzeug und der U-Bahn sind sensationell gut und erinnern an die Roland Emmerich-Kastastrophen-Streifen.
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269 von 330 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super Film....leider nicht für alle wie man sieht!, 20. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Knowing (DVD)
Knowing ist ein super Film der eigentlich alles beinhaltet was einen guten Film ausmacht. Action, Mysterie, Sci-Fi usw.
Wer sich so einen Film anschaut, der sollte sich im Folgenden über gewisse Punkte im Klaren sein.
1. Dies ist keine Doku, sondern ein Film der für die Unterhaltung da ist.
2. Der Film ist reinstes Popcorn Kino, nicht mehr und nicht weniger
3. Wer einen realistischen Film sehen möchte, der sollte dieses Genre komplett meiden und sich Filme ala Operation Walküre, der Untergang oder auch den Baader Meinhoff Komplex ansehen.

Wenn ich hier die Rezensionen sehe und ebenso wie man hier "unrealistisch" oder noch Schlimmeres schreibt, dann verstehe ich die Welt nicht mehr.
Was ist dann bitte mit Harry Potter, James Bond, Indiana Jones, Star Wars, der Herr der Ringe etc.?
Diese Filme dürfte sich dann eigentlich niemand ansehen so unrealistisch sind die.
Das ist doch alles totaler Mumpitz. Wer sowas schreibt hat das Kino nicht verstanden.
Wir alle gehen ins Kino um uns in andere Welten entführen zu lassen. Wir gehen rein weil die Geschichte die erzählt wird interessant ist, wir sehen uns Filme an weil wir unsere Fantasie anregen wollen bzw. ausleben möchten.
Es bleibt doch jedem frei einen Film zu sehen oder nicht.
Wenn ich dann Dinge lese wie z.B. "das Nicolas Cage noch nie besonders gute Filme gemacht hat", da wundere ich mich schon warum solche Leute dann in einen solchen Film gehen. Evtl. haben sie den auch gar nicht gesehen und haben auch nur Spaß daran anderen diesen Film madig zu machen.
Ich kann es einfach sagen. Wenn Sie sich diesen Film ohne Vorurteile ansehen und einfach nur Spaß haben möchten und es ihnen nicht um Anspruch, Realität usw. geht, dann ist Knowing ein toller und spannender Film mit einem sehr guten Nicolas Cage nebst den jungen Darstellern und super Effekten.
Ich hatte ihn im Kino gesehen und fand ihn wunderbar.
Wenn ich allerdings etwas mit Anspruch sehen möchte, schaue ich Discovery Channel.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Zukunft liegt nicht in unseren Händen, 20. November 2012
Von 
Hugo Humpelbein "das Viech" (in Sicherheit) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Knowing (DVD)
Vorweg die Warnung Nr. 1: Diese Rezension enthält Spoiler.

Gleich im Anschluss die Warnung Nr.2: Dieser Film ist nichts für Menschen, die die Meinung vertreten, es gäbe keine Vorbestimmung und sie wären ihres eigenen Schicksals Herr und Meister (und das denken ja sehr viele heutzutage). Ich würde das als den größten Irrtum der Bevölkerung bezeichnen. Je älter und weiser ein Mensch wird, desto mehr zeigt die Erfahrung, dass er nach und nach erkennt: Mein ganzes Leben war ein einziger Ablauf von ineinander greifenden Ereignissen, die alle zusammen ein stimmiges, sinnvolles Bild ergeben. Wie kann das sein, wenn ich dabei stets meines eigenen Glückes Schmied war? Wie kann eine Ordnung in etwas herrschen, das vom Zufall abhängt? Zufall oder Bestimmung - wie ist unser kosmisches Dasein konzipiert? Das ist die größte Frage der Menschheit. "Knowing" glaubt, die Antwort zu kennen: Alles ist vorbestimmt. Die Zukunft ist unabänderlich, und sie ist bereits geschrieben.
Randbemerkung: Auch Wissenschaftler wie Albert Einstein (vielleicht das größte Genie, das je gelebt hat) behaupteten, dass die Zeit nicht linear verläuft, und dass Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit deswegen keine trennbaren Begriffe sind, und dass die Vergangenheit nicht unwiderruflich verloren ist. Aber ich will ja den Film besprechen und kein Physik-Seminar abhalten, also Schluss damit!

"Knowing" ist zunächst mal ein spannender Blockbuster, in dem die typischen neuzeitlichen Computeranimationen für großes Aufsehen sorgen. Darüber hinaus ist er aber auch ein Film für den Kopf, und das sogar mehr als dass er ein Film fürs Auge ist. Es ist die Geschichte eines Mannes, dessen Weltbild erschüttert wird, und dessen Bewusstsein letztendlich in die höchsten Sphären emporsteigt, als er erkennt: Himmeldonnerwetter nochmal, das kann doch nicht sein! Ist aber doch so.

Das Ende, das manch bodenständigem Zuschauer nicht behagen will, ist für mich sogar das Beste am ganzen Film. Und wenn die Menschheit so engstirnig bleibt, wie sie derzeit noch ist, wird es zur Rettung unseres Planeten dringend erforderlich sein, dass wir Hilfe von außen bekommen. Und wenn das passiert, und - lachen Sie nicht! - das ist sehr gut möglich, dann wird das vermeintlich unrealistische Ende von "Knowing" sich verwandeln in den ergreifendsten und wirklichkeitsnahesten Filmschluss seit es Hollywood gibt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bis zur Hälfte ist der Film okay, 12. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Knowing (DVD)
1959:Die Schüler einer Grundschule malen auf Bildern, wie sie sich die Welt in 50 Jahren vorstellen. Diese Bilder sollen dann in einer "Zeitkapsel" verstaut, eingegraben und im Jahr 2009 wieder hervorgeholt werden.
Auch die leicht durchgeknallte Lucinda beteiligt sich an dieser Aktion. Allerdings zeichnet sie kein Bild, sondern schreibt unendliche Zahlenreihen auf ihr Blatt.
50 Jahre später, am Tag der feierlichen "Kapselöffnung", bekommt Caleb Koestler (Chandler Canterbury) genau dieses Blatt. Sein Vater, der Astrophysiker John (Nicolas Cage), findet durch Zufall heraus, dass die Zahlen detailliert alle großen Unglücke, Unfälle und Katastrophen zwischen 1959 und 2009 voraussagen.
Aufgeschreckt durch Daten die in der Zukunft liegen, versucht John nun alles daran zu setzen um zukünftiges Unheil zu verhindern.

Der Film des Regisseurs Alex Proyas beginnt stark und dicht. Spannend beginnt der Streifen mi einer dichten Story um Unerklärliches, besondere Seelen und spirituelles Sehen.
Die Zuschauer werden mit auf die Reise genommen auf die Suche nach der Wahrheit. Ist alles was auf unserem Planeten ein genial geplantes Netz von voraussehbaren Zusammenhängen (Schöpfung) oder Zufall ?
Irgendwann allerdings kippt die Handlung. Aus einem spannenden Thriller der mit verloren Seelen und Übersinnlichen spielt, wird ein Pseudoreligiöses Traktat.
Am Ende ist der Schöpfer irgendwie ein überdimensionaler Raumschifflenker und seine "Erzengelhelfer" tragen schwarze Klamotten und kommen ziemlich bleich daher. Caleb wird incl. Freundin ein neuzeitlicher Noah und alle verschwinden im seichten rosabewölkten sonnenaufgehenden Himmel. Papa John bleibt selbstopferisch zurück in der Gewissheit seinen Teil zur Rettung der Spezies Mensch beigetragen zu haben.
Mein Fazit: Der Film ist am Anfang echte Weltklasse und grauenhaft zum Schluss. Aber man kann ja nach der Hälfte des Filmes hinausgehen. Als bitte nur einem kleinen Popcorn kaufen.
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32 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cage als Rettungsanker für eine geniale, unkonventionelle, gar nicht so abwegige Story...., 6. September 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Knowing (DVD)
Es gibt nun wirklich genug negative Rezensionen zu diesem Film, und auch ich konnte mich nicht aufraffen, dafür ins Kino zu gehen.
Nicolas Cage als Superstar soll hier mit seinem ( guten ) Namen die Massen ins Kino locken, und ihm ist es zu verdanken, dass der Film etwas schräg wirkt und die klischeehaften Verhaltensmuster, die in jedem Action-Film vorkommen, hätten eher zu THE ROCK gepasst als zu diesem wunderbaren Film.

KNOWING hat den sehr großen Nachteil, dass die Ursache für den Weltuntergang nicht wirklich aufgeklärt wird. Es gibt im letzten Drittel des Films nur eine beiläufige Erwähnung, worüber Cage eine Abhandlung geschrieben hat, in der sehr seltene Sonnen-Phänomene behandelt wurden.

Für den Popcorn-Kinogänger hätte die Auflösung schon etwas deutlicher ausfallen müssen, so genau zuschauen und -hören will ja kaum noch jemand.

Jetzt möchte ich kurz umschreiben, worum es überhaupt geht:

Seit Jahrhunderten können geübte Astronomen sogenannte "Sonnenflecken" beobachten, und seit einiger Zeit wissen wir, dass Magnetfelder auf der Sonne, Temperaturschwankungen auf ihrer Oberfläche und Veränderungen der Gravitation dafür verantwortlich sind ( diese Theorie gibt es seit 1961 ).

Dort wo Sonnenflecken auftreten, folgen auch immer Plasmaentladungen ( sog. X-CLASS-FARES ), bei denen Ionen usw. in Form von energetischer Materie in den Weltraum gestossen werden ( Stichwort Sonnenwind ).

Die Magnetosphäre unserer Erde leitet diese aufgeladenen Teilchen zu den Polen, dort sind dann die sogenannten POLARLICHTER zu sehen ( AURORA BOLEARIS im Norden/ AURORA AUSTRALIS im Süden ).

1989 gab es einen derartig heftigen X-CLASS-FARE, dass sich das irdische Magnetfeld um ca. 8° verschob und unzählige Strom- und Funknetze lahm legte.
2005 erreichte die Erde der X-CLASS-FARE "798", der extreme Störungen zur Folge hatte und so stark war, dass Polarlichter sogar über dem US-Staat Arizona zu sehen waren ( Leider schwiegen die Medien damals zu diesem Phänomen, man will ja niemanden beunruhigen ).
Diese Eruption spielte sich - Gott sei Dank - nur am östlichen Rand der Sonne ab und die Strahlung war nicht direkt auf die Erde gerichtet.

KNOWING handelt nun davon, dass eine gigantische Sonneneruption für den Weltuntergang verantwortlich ist.
Angesichts der neuesten Erkenntnisse und Geschehnisse, ist das ganze gar nicht so sehr an den Haaren herbei gezogen, und eine solche Theorie wird auch mit der MAYA-Prophezeihung für 2012 in Verbindung gebracht.

Dann kommt noch ein bissel Erich von Däniken dazu, und fertig ist ein wirklich aussergewöhnlicher Katastrophenfilm, der hier leider viel zu oft verrissen wurde.

Ich hatte ein paar Mal Gänsehaut, und das Ende ist auch sehenswert!

KNOWING bekommt deshalb 5 Sterne :-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fängt gut an, aber das Finale ist eine cineastische Apokalypse, 16. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Knowing (DVD)
Was mussten die Fans darauf warten, doch endlich ist es soweit: Regisseur Alex Proyas, unter anderem Macher von Kultfilmen wie "The Crow" (1994) und Blockbustern wie "I, Robot" (2004), brachte 2009 endlich seinen neuesten Film heraus: "Knowing" kann aber nicht nur einen erfolgversprechenden Regisseur, sondern auch einen Superstar als Hauptdarsteller vorweisen. Die Rolle des Astrophysikers Jonathan Koestler übernahm nämlich kein Geringerer als Nicolas Cage, der sich mit Filmen wie "The Rock", "Con Air" oder "Das Vermächtnis der Tempelritter" bereits mehrfach als Held wider Willen auswies. Meistens gelingt es Cage ganz passabel, seinen treuen Hundeblick nicht überzustrapazieren, sondern sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Handlung.
Zu Anfang klappt das noch. Die Geschichte ist recht konstruiert, funktioniert aber ganz gut und nimmt den Zuschauer schnell für sich ein. In klassischer Mystery-Science-Thriller-Manier arbeitet man sich durch die vielen Rätsel, die das seltsame Geschehen bietet. Eine Flugzeugkatastrophe stellt dabei den optischen Höhepunkt der ordentlichen Special Effects dar. Erschreckend blass bleibt Rose Byrne ("Goddess of 1967", "Troja") als Lucindas Tochter Diana, die meistens ängstlich oder misstrauisch gucken muss.
Und dann folgt das, was "Knowing" nicht nur aus der Masse an Sci-Fi-Mystery-Filmen hervorhebt - sondern ihn auch weit hintenan stellt. Gäbe es das Wort "hanebüchen" nicht bereits, hätte es eigens für das Ende von "Knowing" erfunden werden müssen. So an den Haaren herbeigezogen und unglaubwürdig dürfen ungestraft nur selbstironische, durchgeknallte Filme enden. Da sich "Knowing" aber durchgehend recht ernst nimmt, kann man kaum glauben, was Regisseur Proyas seinem Zuschauer da zumutet. Pseudophilosophisch, schlecht gemacht und fadenscheinig - schlimmer hätte der Film kaum enden können.

Die Extras sind okay: Ein 13-minütiges Making-of, in dem Regisseur und Produzenten unter anderem ihr Filmende zu rechtfertigen suchen - und scheitern -, eine kleine Dokumentation über die Apokalypse, Trailer zum Film und eine Programmvorschau kann sich der Zuschauer zu Gemüte führen, der vom Film noch nicht abgeschreckt wurde.

Beginnt "Knowing" spannend und unterhaltsam, kann der Film das Niveau jedoch nicht halten und sackt zum Finale hin in cineastische Abgründe, die so abstrus und unglaubwürdig wie nur selten sind. Mittelmäßige Schauspielleistungen und nur eine wirklich packende Szene reichen nicht, um dieses Filmende schönzureden.

Bild und Ton können nicht bewertet werden, da es sich bei der besprochenen Fassung um eine Presse-DVD handelt, die von der Kaufversion abweichen kann.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen fängt gut an, lässt dann stark nach, 23. November 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Knowing (DVD)
Leidlich spannend und nur etwas für Zeugen Jehovas (Prophezeiungen, unabwendbares Schicksal, Ende der Welt, physische Rettung einiger Auserwählter, die die Stimme (der Engel?, Gottes?) hören, die religiösen Parallelen gegen Ende sind offensichtlich (die Aliens lösen sich im Gegensatz zu den Menschenb beim "hochbeamen" in ihrer Gestalt auf und bekommen sogar rudimentäre Flügel)).Es nervt, bei Hollywood-Produktionen immer wieder unterschwellig verpacktes religiöses Geschwurbel ansehen zu müssen.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Am Ende ein Flop? Weit gefehlt!, 3. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Knowing [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe den Film gestern ohne jede Vorkenntnisse und mit geringen Erwartungen geschaut und bin hellauf begeistert davon. Nachdem ich hier sehr gemischte Rezensionen gelesen habe, in denen es v.a. darum ging, daß das Ende angeblich Schrott sein soll, habe ich den Eindruck, daß viele Menschen das Ende einfach nicht richtig verstanden haben - eine bessere Auflösung für den Film hätte es nämlich gar nicht geben können! Hier folgt meine persönliche Erklärung, also bitte nicht weiterlesen, wer sich nicht den Spaß verderben möchte:

-------SPOILER----------
Als die beiden Eltern in Lucindas Baracke nachforschen, finden Sie ein Bild von Ezekiel, einem Propheten aus dem Alten Testament, der nach der Abwendung der Menschen von Gott den Fall von Jerusalem vorhergesagt hatte. Außerdem war ihm Gott auf seinem Thronwagen (Merkaba) in Begleitung der Cherubim erschienen - das Bild im Film stellt diese Szene dar. Das Bild hat eine große Bedeutung für das Ende, was aber im Film leider nicht weiter erklärt wird - was sehr schade ist, dadurch haben viele das Ende vermutlich nicht verstanden.

Ganz am Ende, als das Raumschiff ankommt und sich die mysteriösen Gestalten zu erkennen geben, sieht man die auf dem religiösen Bild abgebildeten Elemente wieder: Das Raumschiff als Merkaba und die geflügelten Aliens als Engel, die darunter stehen. Auf dem Bild wird Ezekiel von Gott ein Papier überreicht, was für die Zahlenlisten stehen könnte. Die Raumschiffe fungieren als Archen, die von jedem Tier und dem Menschen zwei mitnehmen und auf einen anderen paradiesischen Planeten umsiedeln, um das kostbare Leben der todgeweihten Erde anderswo zu erhalten.
Wenn man nun davon ausgeht, daß auch die Erde einmal von diesen Aliens besucht und mit Leben eines anderen sterbenden Planeten besiedelt wurde, wird klar, daß die biblischen Geschichten aus dem Alten Testament von Adam und Eva im Paradies, von Engeln, Gott im Himmel, der Arche usw. wirklich geschehen sind. Die umgesiedelten Menschen haben Ihre Geschichte an ihre Nachfahren weitergegeben, diese sind mit der Zeit durch Hinzudichtungen usw. mystifiziert worden. Von diesem Blickwinkel ausgehend ist das Ende für mich perfekt und logisch umgesetzt worden und keineswegs flach.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wozu sind Filme da?, 29. Juli 2011
Von 
mrflincki "mrflincki" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Knowing [Blu-ray] (Blu-ray)
Trotz der vielen negativen Rezensionen habe ich mir den Film gekauft. Wenn ich ehrlich bin, wollte ich ihn sehen, da ich das erste Mal davon auf der Homepage bezüglich des 26.06.2011 etwas gehört hatte. Dort war ein Trailer, der ganz interessant war.
Ebenso ist Nicolas Cage ein toller Schauspieler. Die vielen negativen Rezensionen kann ich nicht nachvollziehen. Mann Leute, es handelt sich hier um einen Film, Fiktion nicht mehr und nicht weniger.
Wenn ich einen Film sehe, möchte ich unterhalten werden, die Welt und Probleme für zwei Stunden vergessen und voll in die Fiktion eintauchen. Das gelingt hier wunderbar.
Tolle Handlung meiner Meinung nach, die wirklich gut unterhält und spannend ist, sehr gute Spezialeffekte, exzellente Darstellung von Nicolas Cage, der den Film trägt.
Bild und Tonqualität sind gut bis sehr gut. Selten solche Toneffekte gehört. Der deutsche Ton ist wie der englische in DTS-HD-Master-Audio, was bei den meisten Filmen eher selten ist, jedenfalls, was die deutsche Tonspur betrifft.
Allerdings ist die Mischung aus normaler Stimme und Effekten zu weit auseinander, also Stimmen sind zu leise. Man dreht dann weiter auf und hat eine neue Frisur, wenn dann die Effekte kommen.

Fazit: Sehr gutes Unterhaltungskino mit exzellenten Darstellern und einer guten Handlung, dazu eine gute Blu-Ray Umsetzung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Weltuntergangsszenario, 21. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Knowing [Blu-ray] (Blu-ray)
Dieser Film hat etwas!

Zum Film:
Der Film beginnt mit (abgesehen von der Rückblende am Begin) recht alltäglichen Situationen und steigert sich im Verlaufe des Films in Richtung Mystery-Thiller.
Dabei kommt der "Knowing" jedoch nie überzogen oder unglaubwürdig daher.
Dieser Film besteht im Gegensatz zu anderen namenhaften Vertretern des Generes nicht die Flucht vor Feuersbrünsten, Flutwellen oder Erdbeben im Mittelpunkt, sondern eine Vater sohn Beziehung mitten im Weltuntergang. Auch nehmen einen die Katastrophenszenen in diesem Film wirklich mit. Nicolas Cage rennt hier nicht einfach von einer Katastrophe zur anderen. Der Schock und das Grauen der Katastrophen in die er gerät nehmen einen wirklich mit. Schade ist nur wie ich finde, dass das eigentliche Zahlenrätzel viel zu schnell gelöst wird.

Zur Blue Ray:
Dieser Film lohnt sich in Blue Ray! Auch wenn dies ein Fim ist der in weiten Teilen ohne große Animationen Auskommt lohnt es sich ihn in Bluray zu sehen. In einer Szenen wird die Erde bei Nacht gezeigt und immer weiter herangezoomt. In HD ein Wahrer Genuss. (Achtung Spoiler!!) Auch der Flugzeugabsturz, Die Szene in der U-Bahn oder die am Ende auftretenden Raumschiffe sind eine wahre Augenweide. Selbst wenn die DVD nur die Hälfte kostet würde ich hier immer zur Blue Ray greifen!

Alles in allem sehr gute 4 Sterne!
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Knowing von Alex Proyas (DVD - 2009)
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