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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kluft zwischen Lehrer und Schülern...
Der etwas einzelgängerische François Marin (Francois Begaudeau) ist seit 4 Jahren Lehrer an einer Pariser Schule im 20. Bezirk. Seine Schüler weisen einen sehr hohen Migrantenanteil auf, Francois unterrichtet das Hauptfach "Französisch", was alles andere als einfach ist:
Die Klasse ist unruhig, die wenigsten können sich konzentrieren und...
Veröffentlicht am 9. November 2009 von Ray

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unspektakulärer Film über eine Prekariatsschule in Frankreich
Beinahe schon dokumentarisch wird der Alltag an einer Schule mit fast ausschließlich Immigranten gezeigt. Nichts Außergewöhnliches, eher der typische Fall in solch einer Einrichtung.

Wer hier einen Amoklauf irgendeines Protagonisten oder Ähnliches erwartet, wird enttäuscht.

Der Lehrer kann seinen Schülern, zum...
Veröffentlicht am 26. August 2010 von A.


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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kluft zwischen Lehrer und Schülern..., 9. November 2009
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Klasse (DVD)
Der etwas einzelgängerische François Marin (Francois Begaudeau) ist seit 4 Jahren Lehrer an einer Pariser Schule im 20. Bezirk. Seine Schüler weisen einen sehr hohen Migrantenanteil auf, Francois unterrichtet das Hauptfach "Französisch", was alles andere als einfach ist:
Die Klasse ist unruhig, die wenigsten können sich konzentrieren und ständig gibt es läppische oder protestierende Zwischenrufe. Etwas was noch als Interesse gewertet kann, in vielen Fällen ist der Unterricht auch augenscheinlich uninteressant.
Berufliche Zukunftschancen für Kids wie Esmeralda (Esmeralda Ouertani), Wei (Wei Huang), Khoumba (Rachel Regulier), Nassim (Nassim Amrabt)oder Cherif (Cherif Rachedi) sind ungewiss und sehen düster aus.
Francois versucht immer wieder den vorgeschriebenen Stoff zu umgehen und versucht aktivierende Hilfe zu leisten, damit der Knoten platzt. Bei einer "Anleitung zum selbstständigen Arbeiten" gibt er die Aufgabe, dass jeder Schüler 5 ihm unbekannte Wörter des Textes nennen soll. Die Wörter wurden an die Tafel geschrieben und das Ergebnis ist mehr als erschreckend: Wird der Text überhaupt noch verstanden ?
Seinen Kollegen geht es ähnlich, sie sind täglich mit sozialem Sprengstoff konfrontiert, statt funktionierendem Schulalltag gibts Tendenzen latenter Aggression und Null Bock Stimmung.
Im Gegensatz zu seinen Kollegen, mit denen er viel diskutiert, versucht Marin nicht, Störenfriede des Unterrichts mit einem Verweis drastisch zu sanktionieren, er geht geduldig die Konflikte öffentlich im Klassenzimmer an, was ihn selbst phasenweise überfordert und ihn immer wieder unangemssen sarkastisch werden lässt, was logischerweise noch mehr Verständigungsschwierigkeiten und Mißverständnis hervorruft.
Selbst auf Fragen zu seiner vermuteten Homosexualität antwortet er den Schülern und versucht Toleranz zu propagieren.
Besonders schwierig ist der aus Mali stammende Souleymane (Franck Keita), der zunehmend den Unterricht boykottiert...
Hauptdarsteller François Bégaudeau, geb. 1971, ist französische Schriftsteller und Journalist. Er war ursprünglich Lehrer und der Film entstand nach seinem preisgekrönten eigenen Roman "Entre le murs".
Im Roman schildert Begaudeau seine eigenen Erfahrungen im Unterricht.
"Die Klasse" wirkt dokumentarisch und "echt", Regisseur Laurent Cantet gelang es eindrücklich das Leben im Klassenzimmer einzufangen und sah den Roman als variable Inspirationsquelle. Daher auch Abweichungen von Buch und Film.
Die meisten Darsteller sind im wirklichen Leben ebenfalls Schüler oder Lehrer an der Schule im Pariser Nordosten. Die Schüler spielen jedoch nicht sich selbst, sondern entwickelten mit Cantet zusammen die dargestellten jungen Persönlichkeiten.
Der interessante Film konnte bei wichtigen Filmpreisen punkten, so gab es mehrere Nominierungen für den Cesar und auch beim europäischen Filmpreis Felix war er ernstzunehmender Konkurrent von "Gomorrha", "Il Divo" oder "Das Waisenhaus".
"Die Klasse" ist eine erstklassige Studie mit den sozialen Konflikten der Gegenwart, die jungen Menschen sind Spiegelbild einer derzeit problematischen gesellschaftlichen Entwicklung. Die Macher des Films haben dies zwar ziemlich unspektakulär, aber umso atmosphärischer in Szene gesetzt.
Ein sehr empfehlenswerter europäischer Spitzenfilm, der mehr Aufmerksamkeit verdient hätte....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehenswerter Film, 13. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klasse (DVD)
Ein guter und realistischer Spielfilm über das Schulleben und dessen Probleme, auch wenn er in Frankreich spielt, so gibt es doch viele Parallelen zum deutschen Schulsystem.
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5.0 von 5 Sternen perfekt für Lehramtsstudenten, Referendare zur Analyse/ zur Abendgestaltung zu unspannend und lange, 16. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klasse (DVD)
Als Lehramtsstudentin hat mir dieser FIlm sehr weitergeholfen. Zur Unterrichtsszenenanalyse ist er sehr geeignet und bietet viele Möglichkeiten für Analysen bei zB einer Hausarbeit oder einem Referat. Habe ihn auch schon in einigen Seminaren von Dozenten gezeigt bekommen, die alle total begeistert von ihm waren, da er sehr realistisch das Unterrichtsgeschehen wiederspiegelt. Um einzelne Szenen herauszupicken oder den Unterrichtsalltag kennenzulernen, eignet dieser Film sich sehr gut.

Als FIlm für einen gemütlichen Abend für Leute, die nichts mit Schule/Unterricht am Hut haben, eignet er sich weniger, da er sehr lange und intensiv nur Unterrichtsszenen zeigt, was wahrscheinlich ein bisschen öde wäre.
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4.0 von 5 Sternen Entre les Murs - Zwischen den Mauern, 10. Dezember 2012
Von 
Dr. Priesnitz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Klasse (DVD)
Der Film startete am 15. Januar 2009 in den Kinos. In Frankreich lautet der Titel des Films "Entre les Murs" während der deutsche Titel "Die Klasse" eine Anleihe des in Deutschland so veröffentlichten gleichnamigen Romans ist.

Natürlich geht es in diesem Film um Schule. Wer "La Haine" mit Gefallen gesehen hat, wird sich auch gewiss von diesem Film angesprochen fühlen. Allerdings geht es hier um das Thema Schule. Der junge Lehrer François versucht im 20. Pariser Arrondissement, wo unterschiedliche Nationalitäten, Meinungen und Kulturen aufeinanderprallen, einer Klasse 14- bis 15 jähriger Schüler, darunter viele Migrantenkinder, das notwendige Wissen beizubringen und sich von Leistungsverweigerung und Aggression nicht entmutigen zu lassen. Der engagierte Lehrer François gibt trotz aller Widrigkeiten nicht auf, weicht Konfrontationen nicht aus, fördert mit unkonventionellen Methoden die Stärken der Jugendlichen und gibt eigene Schwächen zu. Er spielt auf Risiko und gewinnt für alle ein Stückchen mehr Gerechtigkeit und Demokratie. So erzählt der Film die rasante Geschichte von Schülern, für die Respekt eine Frage des aggressiven Auftretens ist, und Lehrern, die weder ihre Schüler noch den Kopierer disziplinieren können. Trotzdem weiß man manchmal nicht mit wem man sympathisieren soll. In der hier betrachteten Schule ist die Erziehungsarbeit im Gegensatz zum Lehren und Lernen vordergründig. Die Bemühungen des Hauptdarstellers werden durch Störungen oder unsachgemäße Fragen, die nicht zum Thema passen, ständig unterbrochen. Auch die Lehrinhalte werden während des Unterrichts in Frage gestellt. Bezüglich der Erläuterung zum Konjunktiv kann ich die Frage einer Schülerin nach dem Sinn für ihr Leben sogar ein wenig nachvollziehen. Der Film lebt beobachtend ohne besondere Höhepunkte von den Dialogen der Beteiligten. Trotz allem halte ich es für sehr fraglich, ob die im Film präsentierten Schüler sich letztendlich trotz aller Bemühungen und trotz kleiner Teilerfolge für einen Arbeitsmarkt qualifizieren können.

In der Regierungszeit von Präsident Sarkozy versuchte man nach den vielen Unruhen in den Banlieus diesen negativen Entwicklungen mit integrativen Maßnahmen zu begegnen. So verteilte man Banlieu Schüler in Schulen, deren Schüler vorwiegend aus Familien des Mittelstands stammen. Französische Medien sprachen von entsetzten Eltern und man sprach von Ehepaaren in Prozentzahlen im zweistelligen Bereich, die dann ihre Kinder dem öffentlichen Schulsystem zugunsten von günstigen Privatschulen entzogen haben. Das wird aber im Film nicht thematisiert. Anhänger der französischen Filmszene werden diesen gesellschaftskritischen Film mit pädagogischer Note mögen.

Der Film wurde übrigens in Cannes unter großem Beifall mit der Goldenen Palme 2008 ausgezeichnet. Er steht trotz seiner wieder typisch französischen Filmmelancholie auch in der Tradition von amerikanischen Streifen, z.B. mit Nick Nolte zum Thema Schule im Problembezirk. Da man von dieser Thematik in den USA ebenso etwas versteht, verwundert es auch nicht, dass der Film auch für den Oscar des besten ausländischen Films nominiert wurde. "Die Klasse" regt aber auch in Deutschland zum Nachdenken an über die Folgen von Bildungs- und Erziehungsmiseren, die meines Erachtens immer noch weniger groß als in vielen anderen Ländern sind. Der Film zeigt dennoch Parallelen zu Entwicklungen in Deutschland auf. So könnte dieser Film durchaus auch ein Publikum ansprechen, die das Buch "Neukölln ist überall" von Heinz Buschkowsky mögen. Im Gegensatz zum integrativen Modell von Sarkozy vertreten viele unserer Politiker die Idee der Gesamtschule, um solchen Auswüchsen zu begegnen.

PS: Der Autor des gleichnamigen Buchs, Francois Begaudeau, Jahrgang 1971,wurde als Sänger der Punk-Band Zabriskie Point bekannt. Er ist Redakteur der Filmzeitschrift Cahiers du cinema und hat drei Romane geschrieben. Begaudeau ist Träger des renommierten Prix France Culture
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5.0 von 5 Sternen Alltag an der Bildungsfront, 7. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Klasse (DVD)
Der Film ist unbedingt sehenswert, für Lehrer und Nicht-Lehrer. Er spielt in einer Berufsschule eines französischen Problemviertels. Das unaufgeregte Bemühen, auch unter schwierigen Unständen mit den Schüler/innen zu arbeiten, wird glaubhaft - ohne Pathos und aufgesetzte Pädagogik vermittelt. Die Vergleichbarkeit mit deutschen Verhältnissen dürfte, bis auf den Vorwurf, der bei einem der Schüler zum Schulausschluss führt, gegeben sein.
Ich habe den Film spontan an eine Berufsschul-Referandarin, die ihr Interesse zeigte, verschenkt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unspektakulärer Film über eine Prekariatsschule in Frankreich, 26. August 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Klasse (DVD)
Beinahe schon dokumentarisch wird der Alltag an einer Schule mit fast ausschließlich Immigranten gezeigt. Nichts Außergewöhnliches, eher der typische Fall in solch einer Einrichtung.

Wer hier einen Amoklauf irgendeines Protagonisten oder Ähnliches erwartet, wird enttäuscht.

Der Lehrer kann seinen Schülern, zum erstaunen des Zuschauers, sogar noch ein Wenig Respekt abringen, wenn dass eine überdurchschnittlich prekäre Problemschule in Frankreich darstellen soll, kann man das Lehrpersonal dort nur beglückwünschen, da geht es in vergleichbaren deutschen Einrichtungen sicherlich härter zur Sache.

Für Lehrer ist der Film sicherlich interessant, das übrige Publikum vergibt bestenfalls unaufgeregte 3 Sterne, so auch von mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Film, tolle DVD, 7. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klasse (DVD)
Gelangweilt von den üblichen Standardwerken, die blind den filmischen Erzählregeln folgen, habe ich mir die Klasse mittlerweile mehrere Dutzend Male angesehen. Ich glaube es gibt wenig Werke in der Filmgeschichte, die dialektischer sind, zugleich derart pointiert, authentisch, wahrhaftig und der "Wahrheit" sehr nahe kommend. Es ist ein fordernder, intelligenter und unfassbar gut inszenierter Film über Macht und Erziehung, Indiviualität und Institution, guten Willen und Scheitern desselben. Ein kleines Wunder. Die DVD selbst ist mit zwei interessanten Interviews mit dem Autor und Protagonisten sowie dem Regisseur ausgestattet. Kaufen!
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ... Lehrer sein dagegen sehr, 11. Juni 2009
Von 
Joroka (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Klasse (DVD)
Francois ist Klassenlehrer an einer Pariser Schule in einem Multi-Kulti-Problembezirk. Er möchte seinen 13-15 jährigen Schülern nicht nur die französische Sprache näher bringen, sondern auch ein Mindestmaß an Allgemeinbildung sowie soziale Werte wie Toleranz, Respekt und Achtung voneinander vermitteln. Seine Schüler sind dafür zum Teil aber so gar nicht motiviert und machen ihm seinen Job nicht gerade leicht. Eigentlich muss er nicht nur die Rolle des Pädagogen sondern auch die Rolle des Sozialarbeiters auffüllen. Wie kann er Kindern, fast schon Erwachsenen, seine Wertsicht vermitteln, die wahrscheinlich zumeist einer ziemlich perspektivenlosen Zukunft entgegen schauen?
Der Film zieht uns mitten in den Lehreralltag hinein. Exemplarisch wird gezeigt, mit welchen mannigfaltigen Schwierigkeiten sich Lehrkräfte in westlichen Industriestaaten herumzuschlagen haben, wenn sie nicht gerade an Gymnasien oder Eliteschulen unterrichten. Den Handlungsort könnte man genau so gut in Hauptschulen nach Berlin-Neukölln oder Frankfurt-Griesheim verlegen. Francois ist jung und noch einigermaßen engagiert. Aber, auch er merkt an vielen Stellen schon recht deutlich, wie er an Grenzen stößt, wie frustrierend das ist und wie es selber punktuell die Nerven verliert und sich auf gleiche Ebene zu seinen Schüler begibt, obgleich er doch einer gänzlichen anderen sozialen Schicht entspringt.

Dieser Film ist recht dialoglastig. Die meisten Einstellungen spielen sich im Klassenraum ab, außer den Szenen im Lehrerzimmer oder beim Rektor. Über das private Leben von Francois erfährt man nichts. Von den Kindern sieht man die Eltern nur bei dem Gespräch mit ihrem Lehrer, ansonsten sieht man sie nicht in ihrem sozialen Umfeld, nur noch auf dem Schulhof.
Der Film wirkt sehr authentisch. Die Kamera ist sehr nahe an der Akteuren dran. Immer wieder taucht die Frage auf, wie man das Ganze dauerhaft als Lehrer aushalten kann? Man leidet mit Francois, wird wütend und unzufrieden.

Den Film kann man als einen wichtigen Beitrag zur französischen Bildungsmisere sehen, der sich aber auch ohne weiteres auf deutsche Verhältnisse übertragen lässt und als gute Diskussionsgrundlage dienen kann. Für Lehramtanwärter besonders empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein guter französischer Film, 8. April 2014
Von 
Washington - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Klasse (DVD)
Wir haben uns diesen Film gekauft da er wie er im Kino war sehr gut angekommen ist.
Er hat nicht enttäuscht- man muss nur damit rechnen, dass es die Geschichte kein wirkliches Ende findet wie man es in normalen" Filmen gewohnt ist- er hört einfach auf und lässt Fragen unbeantwortet was aber nicht schlecht ist da man sich mehr ausdenken kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geht unter die Haut, 18. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Klasse (DVD)
Besser kann man dieses Thema nicht darstellen , schauspielerisch Spitze .
Sehr direkt und ohne Schminke .
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Die Klasse
Die Klasse von François Bégaudeau (DVD - 2009)
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