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Kundenrezensionen

10
3,9 von 5 Sternen
Monumentum
Format: Audio CDÄndern
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2009
Große Ereignisse werfen ja bekanntlich ihre Schatten voraus: Nach dem gelungenen Einstand der NamNamBulu-Nachfolgeband Frozen Plasma hat es zwar etwas gedauert, bis der zweite Longplayer endlich erscheint, aber auch wenn der Satz abgedroschen klingt: Das Warten hat sich gelohnt. Vasi Vallis und Felix Marc konnten durch ihr Album Artifical schon eine Duftmarke setzen, die Singles Tanz Die Revolution und Earthling ließen schon erahnen, dass das neueste Werk Monumentum seinen Namen zu Recht trägt. Dieser Titel wurde nicht aus Größenwahn ausgewählt, rechtfertigt sich Vasi fast schon entschuldigend für die Titelwahl. Tatsächlich bedeutet das Wort einerseits Denkmal, andererseits auch Grabmal. Wie die lateinischen Bedeutungen des Titels aufzeigen, können wir uns mit diesem zweiten Album entweder etablieren, oder ein großes Gähnen bewirken. Unbegreiflich, dass ein Musiker, der vielleicht die genialsten Melodien auf Erden komponiert mit so viel Understatement sein neuestes Werk präsentiert. Nur Mut, Herr Vallis! Monumentum ist ein Denkmal. Schon der Anfang ergreift einen mit seinen Streichern und breiten Flächen. Ein so sphärisches Intro gab es zuletzt auf VNV Nations Futureperfect. Und das ist schon verdammt lang her. Und schon der nächste Song zeigt, warum Frozen Plasma zu den vielleicht wichtigsten Vertretern der Electro-Pop/Future-Pop-Szene gehört. The End Deliverance fängt den Moment des Sterbens ein. Traurig ja, aber nicht ohne Zuversicht: My eden shines bemerkt der Sterbende, und love still beside us as I left. Kitschig? Ja! Aber niemals peinlich. Denn es sind Emotionen, die hier offen gelegt werden und durch das perfekte Zusammenspiel aus den verschlungenen, sphärischen Melodien Vasis und der kraft- und gleichzeitig gefühlvollen Stimme Felix. Dass man dazu nebenbei auch noch gut dazu tanzen kann, ist eigentlich Nebensache. Sicherlich werden solche Stücke wie eben The End oder auch das hitverdächtige The Speed Of Life und Murderous Trap im Sturm die Tanzflächen erobern. In erster Linie geht es jedoch um Gefühle. Um Freude, Angst, Melancholie, Wut ... eben um das, was das Leben ausmacht. Monumentum entfaltet eine ganze Spielwiese der Emotionen, die vor allem in den ruhigeren Momenten seine schönsten Blüten treibt (Almond Flowers, Touching Ground). Ein großer Wurf ist den beiden mit Monumentum gelungen. Vielen Dank für diese wunderbare Musik!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2010
Eigentlich mochte ich keinen Electro. Das hab ich zumindest lange gedacht. Als mir zum ersten mal, während dem sporadischen hören eines Internetradiosenders, ein Lied von Frozen Plasma begegnete, hab ich nur deswegen genauer hingehört weil ich den Bandnamen irgendwo in meinem Hinterkopf hatte. Und dann hats gefunkt. "Tanz die Revolution" war mein erstes Electro Lied das ich wirklich mochte. Bald danach hab ich die Monumentum in der Hoffnung erstanden, das sich das ganze nicht nur wegen "Tanz die Revolution" lohen wird. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der neueste Album Streich des Duos Vallis & Marc kann in jeglicher Hinsicht überzeugen und macht dem Future Pop alle Ehre. Die Melodien, mit denen Frozen Plasma Ihre Lieder versehen, sind schlichtweg beeindruckend. Alles passt perfekt zusammen. Jede Melodie erzählt, auch für sich alleine, die Geschichte Ihres Liedes, ohne das man zwangsläufig auf den Text achten müsste. Die Mischung aus tanzbarer Härte und beruhigenden oder leicht melancholischen Melodien ist dabei nicht nur im Rahmen verschiedener Lieder sehr gelungen, sondern auch innerhalb einzelner Stücke durchaus ansprechend. Das Album ist sehr ausgeglichen. Man kann es vielleicht nicht unbedingt als Konzeptalbum bezeichnen, aber durchaus als Gesamtkunstwerk. Lieder wie "Tanz die Revolution", "Phoenix" oder "Touching Ground" sind tanzbare Clubtracks und regen einen dazu an sich zu bewegen. Mit Songs wie "Almond Flowers" oder "Erathling" schaffen sie jedoch erst das, was diesem Album sicherlich auch seinen Namen eingebracht hat: Monumente, die sich als Denkmal in der Ewigkeit einer Erinnerung aufbauen. "Almond Flowers" erzählt die Geschichte eines Augenblicks aus Farben, Licht und Klängen von der Sorte wie man Ihn nie wieder vergisst. Ein wahres Monument aus Momenten.

Frozen Plasma lassen durch den gefühlvollen und ausdrucksstarke Gesang von Felix Marc, getragen von den wunderschönen Melodien, Bilder im Kopf entstehen die der Musik ein ganz eigenes Leben verleihen. Ich freue mich schon auf das nächste Album der beiden.

Anspieltipps: "Tanz die Revolution", "Almond Flowers", "The Speed of Live", "Touching Ground".
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2009
Lange habe ich auf "Monumentum" gewartet, eher zufällig war ich damals über "Artificial" auf Frozen Plasma aufmerksam geworden und blieb irgendwie hängen. Eingängige, fast poppige Melodien, klasse Texte und die tolle Stimme von Felix Marc reißen einen einfach mit. Jetzt steht mit "Monumentum" das zweite Album in den Startlöchern. Der erste Höreindruck: schwach, plätschert nur vor sich hin. Enttäuschend! Wenn man sich die CD noch ein paar Mal anhört, erschließen sich die Tracks langsam dem geneigten Hörer und bieten eine erstaunliche Tiefe - da bleibt der eine oder andere Ohrwurm hängen. Anspieltipps: "Phoenix", "Earthling" und das grandiose "Almond Flowers".
Allerdings kann ich nur 4 von 5 Sternen geben, weil mir die richtigen Kracher wie das frühe "Irony", "A Second Of Life" oder "Warmongers" irgendwie fehlen. Empfehlenswert bleibt das Album aber trotzdem, vielleicht als Einstieg in die Frozen Plasma Welt sogar noch eher als das Erstlingswerk. Interessierten sei noch das Soloalbum von Felix Marc ("Pathways") sehr ans Herz gelegt - auf dem stimmt nämlich einfach alles.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2012
Sehr schönes Album...!
Es ist abwechlungsreich und hat mich von der Mischung doch schon überrascht.

Auf jedenfall Empfehlenswert und wer Frozen Plazma mag bzw. liebt, für den ist es ein muss.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2009
Bei Frozen Plasma bin ich ähnlich hin und her gerissen wie ich es vor Jahren bei Namnambulu war... Vasi Vallis hat ein ausgeprägtes Händchen für eingängige Popmelodien, die mir immer das Gefühl vermitteln, ich säße an einem sonnigen Junitag bei 20 Grad und einer angenehm leichten Brise im Riesenrad auf der Cranger Kirmes in Herne...
Alles wirkt locker und flockig, zumindest was die Melodiebögen angeht. Ein fluffiger Beat untermalt die eindringlich vorgetragenen Reime und dringt schmeichlerisch in die Hörmuschel ein, die Sinne werden umgarnt...
Aber: Momentum! Da ist doch was, das mich stört...
Und so genau gewusst habe ich es lange nicht, bei 'Monumentum' (für mich ist dieser Titel eine absolute Anmaßung!) finde ich die Antwort: wenn Henrik Iversen mit seiner Stimme für den typischen, episch-theatralischen Anstrich bei NNB gesorgt hat, dann fehlt genau das bei FP: ein Sänger mit einem Anstrich! Felix Marc mag zwar die Töne treffen, sein Englisch geht, bis auf das überbetonte 'r', in Ordnung, aber seine Stimme ist derart laut über die Musik gelegt und so absolut ton- und ausdruckslos, dass ich spätestens ab 'Speed of life' den Kopfhörer erschöpft abnehme und erstmal irgendwas von Oomph! oder Unheilig hören muss, um mich daran zu erinnern, dass es markante Stimmen gibt, die das Herz zur Intonation brauchen und mir nicht mein kleines Hirn mit artigen, und salbeihonig-gepflegten, Stimmbandübungen verkleben...
Soweit der böse Teil...
Und dann versuche ich mir immer vorzustellen wie die beiden Herren Marc und Vallis an die Produktion ihrer Songs gehen...
Irgendwo in einem Studio zwischen Basel und Freiburg:
Felix: Du, Vasi-Hasi, hör mal, ich habe eine alte VNV Nation CD entdeckt.
Vasi: Hm, wer sind denn die? Lass' mal hören!
(Vasi legt die CD ein, und es erklingen 'Rubicon', wahlweise 'As it fades' oder 'The farthest star')
Vasi: Och, die machen aber schöne Musik, Du.
Felix: Meinst Du, wir kriegen das auch hin?
Vasi: Klar, Du, wir kriegen das auch hin. Das wird auch keiner merken wenn wir das so ähnlich machen wie die, Du. Und wir nennen unsere Lieder dann 'Close', 'Almond flowers' und 'Natural born liars'. Das klingt auch irgendwie echt total intelligent, Du!
Felix: Du, Vasi-Hasi, werden wir dann auch richtig berühmt?
Vasi: Klar, noch viel berühmter als VNV Nation! Ich schalte schon mal meinen alten Rhythmuscompi an! Den, den ich vom Dieter aus Tötensen habe.
Felix: Das wird ganz toll, Du! Ich will so berühmt werden wie Polarkreis 18!
So oder so ähnlich stelle ich mir die Dialoge vor. Garstig bin ich, gemein? Ja, kann sein... Das muss aber niemand stören.
Ich danke den DJs der Clubs in die ich gehe, dafür, dass keine Frozen Plasma Songs laufen... wobei... es gibt von 'Irony' einen richtig fetten Remix von Rotersand... tja, der ist aber auch instrumental... warum nur??!!
Ich habe mein Frozen Plasma Album bereits verschenkt...
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am 8. November 2013
Frozen Plasma stechen mit ihrem Album " monumentum " leider nicht aus der mittlerweile
unübersehbaren Masse an " dark electro - futurepop -Veröffentlichungen " heraus....; unterm Strich
lässt einen dieses " monumentale Tonkunstwerk " nach dem zweifelhaften Klanggenuss
ratlos und mit einem faden Beigeschmack zurück.
Alles irgendwie schon mal gehört, nichts überragendes geschweige denn " monumentales "
erwartet den Hörer hier..., zugegeben gibt es einige halbwegs nette Stücke auf der CD ,
welche allerdings auf Dauer auch geradezu penetrante Ohrwürmer generieren können..!
Trotzdem erinnert es doch manchmal zu sehr an diverse " Kommerz- Pop- Disco - Fox - Produktionen"
der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Nun, Musikgeschmack ist natürlich immer subjektiv und ich empfehle jedem,
der diese CD erwerben möchte und die Band noch nicht kennt, nicht aufgrund
überschwänglich positiver Kundenrezensionen zu kaufen, sondern den kundenfreundlichen Dienst von
Amazon zu nutzen und auf jeden Fall mal vorher "reinzuhören"...!
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am 3. Juni 2011
Für mich hat Monumentum inzwischen einen Dauerbrennerstatus ereicht ebenso wie das erste Album. Wobei ich Monumentum wegen der Perlen "Almond Flowers" und "Phoenix" bevorzuge. Allein diese beiden Songs gefolgt von Touching Ground welches ich auch abgöttisch liebe machen dieses Album zu einem Ohrenschmaus erster Güte. Wenn ich höre, Geschmack hin oder her, was einem teilweise für ein nervtötender Schrott angeboten wird und trotzdem noch als Musik bezeichnet wird und mir zum Vergleich solche Musik aus tiefster Seele anhöre dann kann ich Vasi und Felix nur eines sagen: Macht unbedingt weiter so wir freuen uns drauf!! Und wer das unterstützen will und gleichzeitig ins schwärmen geraten will: KAUFEN!!
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2009
Seit einiger Zeit verfolge ich mit Interesse die Tätigkeiten des Duos. Nach den beiden Singles (Tanz die Revolution und Earthling) war ich natürlich auf den Longplayer sehr gespannt. Nach dem ersten Anhören war ich jedoch eher enttäuscht. Die Stücke "plätschern" nur so vor sich hin. Mitreißende Songs nach dem Geschmack von "Warmongers" fehlen bis auf die beiden oben erwähnten Singleauskopplungen komplett. Wirklich schade.

Drei Sterne gibt es trotzdem und zwar folgendermaßen aufgeteilt:

** wegen der beiden Highlights "Tanz die Revolution" und "Earthling"
halber * wegen des bandtypischen Artworks
halber * wegen der Aussage von "Tanz die Revolution"
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2009
Das erste Album war eindeutig besser, vielseitiger.
Doch auch ihr 2. Werk läßt sich durchaus hören.
Ich mag die Stimme und den Sound, der immer wieder an die gute alte Zeit der 80er erinnert.

Wer das erste Album mochte wird auch mit diesem zufrieden sein. Es lohnt sich absolut!!!
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am 1. Juni 2009
Eine Band, die ich nie so richtig mochte, kriegt von mir volle Punktzahl.
Warum? Spätestens bei Phoenix bekommt man 'ne Gänsehaut. Absolut genial!!! Reinhören, kaufen und genie8en !
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