Kundenrezensionen

158
4,5 von 5 Sternen
21st Century Breakdown [Explicit]
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:11,49 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2010
Ganze 5 Jahre haben sich Green Day nach ihrem Hitalbum "American Idiot" Zeit gelassen um nun ein kraftvolles und ambitioniertes Werk hinzulegen. Ihr neuer Megakracher "21st Century Breakdown" schafft es, seinen Vorgänger nicht nur zu erreichen sondern sogar noch zu toppen!

Inhaltlich werden wie bereits bei American Idiot politische und gesellschaftliche Entwicklungen unserer Zeit auf- und eingearbeitet, die sich wie ein roter Faden durch die Songs ziehen.

Auch wenn stilistisch der Punkrock nach wie vor dominiert, ist das Album sehr abwechslungsreich und wesentlich komplexer als seine Vorgänger. Mit Elementen aus Punk, Rock, Pop und teilweise Prog wird bedeutend mehr experimentiert und ausprobiert, insbesondere der Einsatz von Piano, Streichinstrumenten etc. erweckt den Eindruck einer "kleinen" Rockoper.

Es fällt sehr schwer, einzelne Stücke hervorzuheben.
Beginnend mit dem Titelsong, über das punkige "Knowing the Enemy", das eingängig-fetzige "Viva la Gloria", die balladesquen, teilweise an Beatles-Songs erinnernden "Before the Lobothomie" und "Last Night on Earth", die rockig-punkigen "Christians Inferno" und "East Jesus Nowhere" usw. usf. gibt es kaum einen Song, der mir nicht gefällt.
Besonders ansprechend finde ich die sehr melodiösen und beinahe Green-Day-untypischen "Peacemaker" und "Restless Heart Syndrome" - aber, wie gesagt, es gibt keinen Titel, den ich als nicht hörenswert bezeichnen würde.

Von mir volle Punktzahl!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2012
Ich möchte jetzt gar nicht über dieses Album viel beurteilen,ich möchte einfach mal allgemein über Green Day was sagen.Bei mir fing alles vor gut 3 Jahren mit diesem Album an.Ich kannte diese Band nicht,höre Know Your Enemy im Radio und war begeistert.Ich hab mir das Album geholt und ich war hin und weg davon. Ich hörte es rauf un runter.Diese Vielfalt auf den Album fand ich super.Ich informierte mich immer mehr über diese Band und am Anfang sagte ich noch,das ich niemals alle Aleben besitzen werde,aber das hielt nicht lange. :D Wirklich jedes Album hat mich begeistert,unendlich. Green Day sind Legenden,das muss man ganz klar sagen.Von kleinen frechen Punkern sind sie auch jetzt Erwachsene menschen geworden,die aber Immernoch gerne spaß haben und auch scheiße bauen gerne. Die Konzerte sind der Hammer,mehr kann man nicht unterhalten werden.Aber jetzt mal zum Album:Es ist vor gut 3 jahren jetzt herausgekommen und hören kann man es immernoch gut.Die Klassiker von Album wie 21 Guns oder Know your Enemy,die hat man sich satt gehört. Aber Songs wie Murder City oder Horeshoes and Handgrenades,die gehen einfach super ab.Was soll man schon sagen,ein neues Album wäre bald wieder super,dies Jahr wäre toll.Es kann nur gut werden und das wird es auch.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich persönlich kenne die Band erst durch das Album "American Idiot" und fand es damals sehr gut. Es ist ein guter Mix zwischen Rock und Punk. Das Nachfolgewerk hat ziemlich auf sich warten lassen und meine Erwartungen waren nicht sehr hoch an das Album. Ich wollte hauptsächlich gute Musik hören und das ist der Band wieder einmal mit "21st Century Breakdown" super gelungen. Neben der Special Edition gibt es noch die 21st Century Breakdown als normale Edition. Das Digibook ist eigentlich nur ein dicker Karton der schön eingebunden wurde (wie ein Buch eben). Das Format ist ca. 19,5 cm hoch und 14 cm lang. Die Special Edition zeichnet sich durch ein 52-Seitiges Buch mit allen Songtexten und vielen, vielen farbigen Bildern! Etwas erinnert mich die Art an Minutes To Midnight (Limited Edition CD+DVD). Leider gibt es keine DVD oder Bonus-Tracks bei dieser Version, daher gibt es leider nur 4 Sterne für die Aufmachung! Die verschiedenen Tracks erzählen wieder eine Geschichte zwischen einem Jungen und einem Mädchen.

Die CD hat eine Laufzeit von ca. 69 Minuten bei 18
Tracks. 1. Song Of The Century: Ist ein Intro von ca. 57 Sekunden, das sich wie aus einem kaputten Radio bzw. Radio mit schlechtem Empfang anhört. Mir persönlich gefallen Intros und Outros nicht sonderlich gut. Daher wird der Track nicht bewertet.

ACT 1 - Heroes and Cons
"21st Century Breakdown" dauert ca. 5:09 Minuten und ist ein guter Rocktrack, der nicht zu schnell gespielt ist sondern genau richtig zumindest bis zur Mitte. Danach wird es mit Schlagzeug und E-Gitarren um einiges schneller. Super Track. Der nächste Track ist die 1. Single "Know Your Enemy" und gefällt mir persönlich sehr gut. Es ist eine flotte Rocknummer mit gutem Beat und ist etwas schwächer als "American Idiot". Danach geht es mit "¡Viva La Gloria!" und einem Klavier weiter und ab 1:08 Minuten kommt das alte Green Day zurück mit schnellen E-Gitarren und Schlagzeug. Laufzeit des Tracks 3:31 Minuten. Der Track "Before The Lobotomy" ist von der Art fast ähnlich wie "¡Viva La Gloria!" es ist diesmal kein Klavier sondern eine Gitarre zu hören. Ab 1:22 wird es bei diesem Track etwas schneller aber um einiges Rockiger. "Christian's Inferno" fängt wie ein schlechter Radiosender an und wird dann nach ca. 40 Sekunden um einiges deutlicher. Dieser Track ist bis jetzt der rockigste. Mit "Last Night On Earth" haben wir die erste Ballade auf dem Album erreicht wobei diese mir sehr gut gefällt. Es ist um einiges ruhiger als die letzten Balladen der Band und ist wunderschön gespielt mit Klavier, Schlagzeug und E-Gitarren. Laufzeit 3:57 Minuten.

ACT 2 - Charlatans and Saints
"East Jesus Nowhere" beginnt mit einem kurzen Radiodurchlauf und ist wieder eine gute Rocknummer die etwas in die Richtung des 2. Tracks geht. Mir persönlich gefällt der Track sehr gut. "Peacemaker" ist eine schnellere Nummer mit E-Gitarren und mit Geigen. Es ist eine tolle Kombi. "Last Of The American Girls" ist wieder etwas langsamer als der Vorgänger aber ist dennoch laut und rockig. "Murder City" ist wieder einer der schnelleren Songs und geht auch sofort ins Ohr. Der Track "¿Viva La Gloria? [Little Girl]" ähnelt etwas der Nummer 4 ist aber etwas ruhiger gespielt mit Klavier. Zum Schluss wird es wieder um einiges rockiger. Ein weiterer Klavier Track ist "Restless Heart Syndrome" der sehr gut an "Boulevard of Broken Dreams" erinnert. Vor allem das Ende geht sehr in diese Richtung. Finde ich persönlich nicht schlecht.

ACT 3 - Horseshoes And Handgrenades
Der nächste Song "Horseshoes And Handgrenades" ist etwas ruhiger bzw. leiser als der Vorgänger. Dennoch wird schön gerockt bis die Ohren bluten mit E-Gitarren und Schlagzeug. Mit "The Static Age" gibt es wieder einen etwas schnelleren Track zu hören der sofort ins Ohr geht und eine tolle Nummer geworden ist. "21 Guns" ist eine weitere Ballade die sehr schön geworden ist aber etwas rockiger als die andere Ballade ist. Gefällt mir persönlich nicht so gut wie die andere. "American Eulogy: a. Mass Hysteria b. modern World" hat den gleichen Anfang wie das Intro nur wurde diesmal daraus ein ganzer Rocksong gemacht. Der zweite Teil des Tracks gefällt mir etwas besser da der Rhythmus geändert wurde. Zum Abschluss gibt es "See The Light". Es handelt sich hierbei um einen super Rockabschluss des Albums. 5 Sterne!
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2009
Das Album ist super. Green Day werden bei jedem Album besser, jedoch ist es diesmal dermaßen perfekt produziert, dass einem der "dreckige Sound" etwas fehlt.
Ich habe mir die Special Edition Digi Book bestellt - ohne genau zu wissen, was das bedeutet. leider findet man bei Amazon auch keine einzige Info hierzu. Ich bin nicht enttäuscht worden. Für 6 Euro mehr erhält man das Album in einer Edition im DVD-Format. Optik ähnelt einem Buch und im Digi Book findet man zahlreiche Fotos und Illustrationen sowie in einer ordentlichen Schriftgröße die Liedtexte auf ca. 40 Seiten. Absolut empfehlenswert!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 9. Dezember 2009
2004: Green Day, die mit ihrem dritten Album "Dookie" den Punk in den Mainstream gebracht haben, hatte man für ein paar Jahre aus den Augen verloren und hätte wohl auch nicht gedacht, dass sie mit so einem Kracher noch mal zurückkehren und ihre größten Erfolge noch toppen könnten. "American Idiot", das Konzept-Album, war abwechslungsreich, spannend und ließ in diesem Jahr die Herzen höher schlagen. Mit "Boulevard of broken dreams" haben Green Day das meiner Meinung nach beste Lied in ihrer Karriere geschrieben.
2009: "21st century breakdown" erscheint. Und das Album tritt bekanntlich ein schweres Erbe an. Und beim ersten Hören fällt gleich auf, dass der unausweichliche Vergleich mit dem Vorgänger schwer sein würde. "21st century breakdown" ist anders. Die Band hat sich viel Zeit genommen und 17 (!) neue Lieder produziert, hinter denen ebenfalls ein Konzept, die Geschichte von Christian und Gloria, steckt. Musikalisch fällt auf, dass das Album längst nicht so abwechslungsreich ist, wie das noch bei "American Idiot" der Fall war. Die meisten Songs gehen steil nach vorn und sind im Pop-Punk anzusiedeln, fallen jedoch zum Glück nicht so peinlich aus, wie man es von den werten Kollegen des Genres gewohnt ist. Green Day geben die meiste Zeit über Gas und das macht mächtig Laune. Zwar wirkt das Ergebnis längst nicht so ambitioniert wie "American Idiot", muss jedoch keineswegs den Vergleich scheuen. Es gibt die komplexeren, vielschichtigen Lieder ("21st Century Breakdown", "American Eulogy"), die etwas langsameren, aber dennoch kraftvollen Songs ("Before the lobotomy", "Restless heart syndrome", "21 Guns"), Balladen ("Last night on earth") und auch wieder experimentellere Sachen ("Peacemaker", "Viva la gloria (little girl)"). Und mit "East Jesus Nowhere" ist ihnen auch wieder ein Lied gelungen, dass sich gleich nach dem ersten Hören in meiner Ewigen-Besten-Liste platzieren konnte, auch wenn es nicht an "Boulevard of broken dreams" heranreicht.
Insgesamt ist dieses Album jedem zu empfehlen, der einen Hang zu kraftvollem Pop-Rock mit leichten Punk-Anleihen hat und es verkraften kann, dass die meiste Zeit über das Gaspedal kräftig durchgetreten wird!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 15. August 2009
Nun, das Album ist ja schon eine Weile auf dem Markt und irgendwie hatte ich es immer vergessen, da mal reinzuhören.
Ein Großteil der amazon-Rezensionen stimmten mich auch eher nachdenklich, da ich keine Lust auf ein schwer zugängliches Album hatte, wie hier doch öfters gesagt wurde.
Gestern habe ich mir dann das Scheibchen geholt und ich kann nur sagen, dass ich hin und weg bin und das bereits seit dem ersten Durchlauf.
In erster Linie denke ich einfach mal, dass die Erwartungshaltung eines Green Day Fans vielleicht mit dieser Musik nicht ganz erfüllt wird, da es sich meineserachtens um kein Punk-Album a la "Dookie" handelt. Auch knallt es nicht immer so, wie es an einigen Ecken der Vorgänger "American Idiot" getan hat.
Da ich aber kein Fan bin, sondern einfach nur auf gute Musik stehe, bin ich komplett anders an dieses Werk herangegangen und sehr beeindruckt von den Arrangements, die nicht nur durch Armstrongs Stimme, sondern vielmehr durch eine gekonnte Instrumentation nachhaltig wirken. Sehr schön zum einen, dass Green Day das "Konzeptalbum" weiterhin pflegen und den Hörer zu einer fantastischen Reise einladen. Absolute Highlights zu nennen ist vielleicht gerade deshalb schwierig. Der gesamte Act 1 sucht seinesgleichen, das mal vorweg. Kein einziger Ausfall und beim Übergang zu "Last Night On Earth" bekomme ich auch bei 30 Grad noch Gänsehaut. "Peacemaker", "The Static Age" und "21 Guns" verdienen außerdem besondere Beachtung. Ab und zu könnte man meinen David Bowie hätte bei dieser Produktion auch einiges mitzureden gehabt. An Abwechslung fehlt es dem Album auch nicht und der typische Stil der Band kommt auch zum Ausdruck, nur eben etwas softer, aber auch gekonnter. Der Hörer sollte zuhören und bereit sein für einen schönen 70 minütigen Ausflug der uns verschiedene musikalische Stilelemente eindrucksvoll präsentiert. Qualitativ hochwertige Musik muss nicht schwer zugänglich sein, dass beweisen uns Green Day mit dem bislang besten Album 2009.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
Vorneweg gesagt: Das neue Album reicht leider nicht ganz an den Klassiker AMERICAN IDIOT heran. Es wird hier keine zusammenhängene Geschichte erzählt, es zieht sich lediglich eine lose Rahmenhandlung durch das Werk, das in 3 Teile mit jeweils 6 Songs aufgeteilt ist.

SONG OF THE CENTURY: Ein kurzes Intro.

Act 1- Heroes & Cons:

21st CENTURY BREAKDOWN: Kraftvoller, dreckiger Green Day- Rocker, der am Ende fast folkig anmutet. Ein klasse Opener. 5/5

KNOW YOUR ENEMY: Keine Ahnung, warum das die erste Single wurde. Für mich einer der schlechteren Songs des Albums. Ist zwar eingängig, wird aber schnell langweilig. 2.5/5

!VIVA LA GLORIA!: Der erste ruhigere Song mit Klavierbegleitung. Dann gibt es aber einen typischen Green Day- Chorus. Einer meiner Favoriten des Albums. 5/5

BEFORE THE LOBOTOMY: Ein sehr verschachtelter, gut arrangierter Ohrwurm.
Die Melodie ist sehr stark. 4/5

CHRISTIANS INFERNO: Nach Gloria wird mit Christian die zweite Figur eingeführt, die immer mal wieder vorkommt. Der Song ist einfach und punkig und erinnert an frühere Green Day Zeiten. 4/5

LAST NIGHT ON EARTH: Wirklich schöne Klavierballade. Wer WAKE ME UP... toll fand wird auch diesen Song lieben. 4/5

Act 2- Charlatans and Saints

EAST JESUS NOWHERE: Yeah, ein klasse Song mit unwiderstehlichem Chorus. So soll es klingen. 5/5

PEACEMAKER: Wieder ein typischer Punksong (der Beginn ist etwas ungewöhnlich). 3.5/5

LAST OF THE AMERICAN GIRLS: Wieder gehts um besagte Gloria. Der Text erzählt über ihr Leben und ihre Ansichten, z.B. dass sie Verschwörungstheorien hat und Angst vor einem Atomkrieg. 4/5

MURDER CITY: "Desperate but not hopeless"- Murder City schließt direkt an "American girls" an. Außerdem ein frecher kleiner Ohrwurm. 4.5/5

?VIVA LA GLORIA? (LITTLE GIRL): Huch?! Ein seltsamer Song, der fast bluesig daherkommt. Fügt sich aber nach mehrmaligem Hören hervorragend ins Gesamtbild. Ein großer Song. 5/5

RESTLESS HEART SYNDROME: Streicher und Klavier, ab der 2. Strophe auch Drums begleiten Billie Joe in diesem Song. Am Ende geht dann nochmal die Post ab. Der Chorus geht sofort ins Ohr. 5/5

Act 3- Horseshoes & Handgrenades:

HORSESHOES & HANDGRENADES: Pferdeschuhe und Handgranaten?! Wieder ein typischer Green Day- Song. Schätze mal, wegen dem Text zu diesem Song hat das Album diesen hübschen "Parental Advisory"- Aufdruck ;) 4.5/5

THE STATIC AGE: Wieder sehr eingängig. 4/5

21 GUNS: Die 2.Single, und das völlig zurecht (auch wenn die Anfangsriffs exakt dieselben sind wie bei "Holiday") 5/5

AMERICAN EULOGY: Aufgeteilt in zwei Parts, "Mass Hysteria" und "Modern World", die am Ende übereinander gespielt werden. 4/5

SEE THE LIGHT: Schließt den Kreis zum zweiten Song "...Breakdown", es basiert auf den selben Akkorden und klingt auch sehr ähnlich. Ein gelungener Abschluss. 4.5/5

FAZIT: Ob es nun Mainstream ist oder nicht- die Songs bleiben spitze. Und bei 18 Songs stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis auch. Für mich trotz allem knapp vor BILLY TALENT 3 (auch empfehlenswert) und RANCID das Punkrockalbum des Jahres 2009!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 2. Juni 2009
Nachdem ich in Funk und Fernsehen schon Video und Song-Auskopplung "Know your Enemy" gehört habe war mir klar, das dieses Album ein ganz gewöhnliches Green Day Album werden wird. Bei mir ist diese Band schon lange auf dem Status, dass erstmal gekauft und dann bewertet wird. Keine Frage wird danach gestellt ob das album wirklich gut sei.

Ich muss gestehen, ich wurde nicht enttäuscht. Es ist ein Green Day Album. Mit Sicherheit ist es auch kein schlechtes Green Day Album, aber trotz allem doch eher ein durchschnittliches. Das was bei American Idiot noch "neu" und kreativ war klingt auf dieser Scheibe schon langsam und allmählich langweilig.

Auch der übermäßige Gebrauch von Schlagwörtern geht irgendwann auf die nerven. Nichtsdestotrotz ist das Album keine Geldverschwendung.

Ein großes lobendes Wort geht an den Song peacemaker, der flott und frech daher kommt und mich schon beim ersten höhren in Tanzstimmung versetzt hat... aber wann will man bitte bei Punkmusik tanzen. Ein bisschen erinnerte mich das Stück an Dominated Love Slave, aber auch nur von der Intonierung.

Das Digipak an sich ist GROSSARTIG! Der einzige Lichtblick, weil hier tatsächlich Künstler am Werk waren. Das ganze ist wie ein modernes Grafiti-Bilderbuch durchgestylt von der ersten bis zur letzten Seite. Sicher ist das für eine Special edition nicht wirklich das was man erwartet hätte, aber es ist zumindest voll und ganz das Geld Wert. Wenn es nur ums Album gehen würde, dann wären die mp3-version wohl die beste wahl.

Wer die Wahl hat zwischen diesem und einem anderen Green Day Album, der möge doch das andere vorziehen.

Allesin allem 4 sternchen: 3 für die musik, 5 für die aufmachen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 11. August 2009
Ich finde das 21th century breakdown, durchaus ein sehr gutes und abwechslungsreiches Album ist. Deshalb finde ich 1 - 2 Sterne können auf keinen Fall gerechtfertigt sein!! Bin auch ein GreenDay Fan erster Stunde, damals zur Dookie-Zeit gerade mal 14jahre und in meinem Zimmer hängten 1000de von Postern von den Jungs.Wie auch die Jungs habe ich mich mit dem Alter weiterentwickelt und laufe nicht mehr mit zerissenen Hosen und gefärbten Haaren herum.
Habe auch die Entwicklung der Band eher mit positiven augen betrachtet, egal ob es das niveau des Songwriting oder aber auch die instrumentale Weiterentwicklung war. Das einzige was mich wirklich stört an dem neuen album ist das, uuuu uuuu uhhhh oder oeee oeee etc. das in fast allen songs vorkommt, was soll das bitte, finde ich für so eine großartige Band wie Green day eher unangebracht....,hmm.

Sonst von den Songs her finde ich das das Album gut aufgebaut ist. Mir gefallen am besten Horseshoes and Handgranates, East Jesus Nowhere, der geile Schluss von restless heart syndrom und vor allem der ganze 3. Akt, den ich einfach von der Songauswahl sau-genial finde. Schlecht finde ich eigentlich nur den TEXT von Know your enemy, so einen song könnte sogar ich in einer Bierlaune schreiben ;-) Alles in allem gebe ich diesem Album genau so wie allen anderen Alben von Green Day 5Sterne, denn ich bin froh dass es diese Band immer noch gibt und ich sehr viele tolle Erlebnisse und Erinnerungen mit Green Day verbinde. Hoffe nur das das Album nicht wieder so wie American Idiot (5 single Auskopplungen!!) tot gespielt wird auf sämtlichen Radiostationen und MTV etc...
cheers
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 4. Januar 2011
Zum einen muss ich sagen das ich kein Die Hard Green Day Fan bin sondern eher aus der Heavy Metal Ecke komme mit Bands wie Maiden, Priest und Helloween aufgewachsen bin. Heutzutage höre ich gerne Jag Panzer, Metal Church oder auch Rage. Aber Green Day haben seit der American Idiot Scheibe einen Stein bei mir im Brett oder wie diese Frase immer so schön heisst !

Diese griffige Album mit dem Titel 21. Century Breakdown habe ich mir von einem guten Freund aus Bayern zu Weihnachten gewünscht und auch bekommen ! Seit dem läuft es bei mir rauf und runter, die Songs machen einfach Spaß und gehen direkt ins Ohr. Es ist ziemlich druckvoll produziert und knallt ohne Ende.

Ich mag Alben bei denen man sich reinhören muss um alle Facetten zu erfahren , dieses ist so eins. Zumal ich nach American Idiot dachte da könne es keine steigerung mehr geben. Besser kann diese Band nicht mehr werden, im Gegenteil das Album schlägt American Idiot im Längen !

Hier schreiben manche Green Day hätten ihre Punkroots verraten,nun wenn so der Verrat klingt , dann könnt ihr gerne weiterso machen ! Das Album ist eine coole Mischung aus NeoPunk, Classic Rock und auch ein wenig Metal. Ich finde es jedenfalls super...einzelne Songs rauszugreifen wäre Blödsinn, das Gesamtwerk ist was mir hier gefällt.

Hoffe nun auf ein neues Album der Band ...da diese CD nun auch schon wieder 2 Jahre alt ist ...freu mich schon drauf wieder was Neues von Green Day zuhören.

Mein Fazit kaufen ...das Album rockt !
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen

¡UNO! [Explicit]
¡UNO! [Explicit] von Green Day
EUR 7,59

Dookie [Explicit]
Dookie [Explicit] von Green Day
EUR 6,39