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Kundenrezensionen

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am 30. Mai 2015
... wurde hier schon (fast) alles geschrieben. Anmerken möchte ich aber, die CD Green Day 21st Century Breakdown ist nicht, wie ausgeschrieben, remastered. Auch als Japan Import nicht. Hat sie auch gar nicht nötig, denn der Klang war schon am Tag der Veröffentlichung saugut. Nicht audiophil, aber dem Teil angemessen. Vergleicht man die Ausgabeversion von 2009 mit dieser (angeblich remasterten) Version, ist beim besten Willen kein klanglicher Unterschied zu hören. Im Booklet, der japanischen Beilage, auf dem OBI und im Inlay ist zudem nichts von einem Remastering zu lesen.
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HALL OF FAMEam 15. Mai 2009
Ich persönlich kenne die Band erst durch das Album "American Idiot" und fand es damals sehr gut. Es ist ein guter Mix zwischen Rock und Punk. Das Nachfolgewerk hat ziemlich auf sich warten lassen und meine Erwartungen waren nicht sehr hoch an das Album. Ich wollte hauptsächlich gute Musik hören und das ist der Band wieder einmal mit "21st Century Breakdown" super gelungen. Neben der Special Edition gibt es noch die 21st Century Breakdown als normale Edition. Das Digibook ist eigentlich nur ein dicker Karton der schön eingebunden wurde (wie ein Buch eben). Das Format ist ca. 19,5 cm hoch und 14 cm lang. Die Special Edition zeichnet sich durch ein 52-Seitiges Buch mit allen Songtexten und vielen, vielen farbigen Bildern! Etwas erinnert mich die Art an Minutes To Midnight (Limited Edition CD+DVD). Leider gibt es keine DVD oder Bonus-Tracks bei dieser Version, daher gibt es leider nur 4 Sterne für die Aufmachung! Die verschiedenen Tracks erzählen wieder eine Geschichte zwischen einem Jungen und einem Mädchen.

Die CD hat eine Laufzeit von ca. 69 Minuten bei 18
Tracks. 1. Song Of The Century: Ist ein Intro von ca. 57 Sekunden, das sich wie aus einem kaputten Radio bzw. Radio mit schlechtem Empfang anhört. Mir persönlich gefallen Intros und Outros nicht sonderlich gut. Daher wird der Track nicht bewertet.

ACT 1 - Heroes and Cons
"21st Century Breakdown" dauert ca. 5:09 Minuten und ist ein guter Rocktrack, der nicht zu schnell gespielt ist sondern genau richtig zumindest bis zur Mitte. Danach wird es mit Schlagzeug und E-Gitarren um einiges schneller. Super Track. Der nächste Track ist die 1. Single "Know Your Enemy" und gefällt mir persönlich sehr gut. Es ist eine flotte Rocknummer mit gutem Beat und ist etwas schwächer als "American Idiot". Danach geht es mit "¡Viva La Gloria!" und einem Klavier weiter und ab 1:08 Minuten kommt das alte Green Day zurück mit schnellen E-Gitarren und Schlagzeug. Laufzeit des Tracks 3:31 Minuten. Der Track "Before The Lobotomy" ist von der Art fast ähnlich wie "¡Viva La Gloria!" es ist diesmal kein Klavier sondern eine Gitarre zu hören. Ab 1:22 wird es bei diesem Track etwas schneller aber um einiges Rockiger. "Christian's Inferno" fängt wie ein schlechter Radiosender an und wird dann nach ca. 40 Sekunden um einiges deutlicher. Dieser Track ist bis jetzt der rockigste. Mit "Last Night On Earth" haben wir die erste Ballade auf dem Album erreicht wobei diese mir sehr gut gefällt. Es ist um einiges ruhiger als die letzten Balladen der Band und ist wunderschön gespielt mit Klavier, Schlagzeug und E-Gitarren. Laufzeit 3:57 Minuten.

ACT 2 - Charlatans and Saints
"East Jesus Nowhere" beginnt mit einem kurzen Radiodurchlauf und ist wieder eine gute Rocknummer die etwas in die Richtung des 2. Tracks geht. Mir persönlich gefällt der Track sehr gut. "Peacemaker" ist eine schnellere Nummer mit E-Gitarren und mit Geigen. Es ist eine tolle Kombi. "Last Of The American Girls" ist wieder etwas langsamer als der Vorgänger aber ist dennoch laut und rockig. "Murder City" ist wieder einer der schnelleren Songs und geht auch sofort ins Ohr. Der Track "¿Viva La Gloria? [Little Girl]" ähnelt etwas der Nummer 4 ist aber etwas ruhiger gespielt mit Klavier. Zum Schluss wird es wieder um einiges rockiger. Ein weiterer Klavier Track ist "Restless Heart Syndrome" der sehr gut an "Boulevard of Broken Dreams" erinnert. Vor allem das Ende geht sehr in diese Richtung. Finde ich persönlich nicht schlecht.

ACT 3 - Horseshoes And Handgrenades
Der nächste Song "Horseshoes And Handgrenades" ist etwas ruhiger bzw. leiser als der Vorgänger. Dennoch wird schön gerockt bis die Ohren bluten mit E-Gitarren und Schlagzeug. Mit "The Static Age" gibt es wieder einen etwas schnelleren Track zu hören der sofort ins Ohr geht und eine tolle Nummer geworden ist. "21 Guns" ist eine weitere Ballade die sehr schön geworden ist aber etwas rockiger als die andere Ballade ist. Gefällt mir persönlich nicht so gut wie die andere. "American Eulogy: a. Mass Hysteria b. modern World" hat den gleichen Anfang wie das Intro nur wurde diesmal daraus ein ganzer Rocksong gemacht. Der zweite Teil des Tracks gefällt mir etwas besser da der Rhythmus geändert wurde. Zum Abschluss gibt es "See The Light". Es handelt sich hierbei um einen super Rockabschluss des Albums. 5 Sterne!
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am 20. Januar 2012
Ich möchte jetzt gar nicht über dieses Album viel beurteilen,ich möchte einfach mal allgemein über Green Day was sagen.Bei mir fing alles vor gut 3 Jahren mit diesem Album an.Ich kannte diese Band nicht,höre Know Your Enemy im Radio und war begeistert.Ich hab mir das Album geholt und ich war hin und weg davon. Ich hörte es rauf un runter.Diese Vielfalt auf den Album fand ich super.Ich informierte mich immer mehr über diese Band und am Anfang sagte ich noch,das ich niemals alle Aleben besitzen werde,aber das hielt nicht lange. :D Wirklich jedes Album hat mich begeistert,unendlich. Green Day sind Legenden,das muss man ganz klar sagen.Von kleinen frechen Punkern sind sie auch jetzt Erwachsene menschen geworden,die aber Immernoch gerne spaß haben und auch scheiße bauen gerne. Die Konzerte sind der Hammer,mehr kann man nicht unterhalten werden.Aber jetzt mal zum Album:Es ist vor gut 3 jahren jetzt herausgekommen und hören kann man es immernoch gut.Die Klassiker von Album wie 21 Guns oder Know your Enemy,die hat man sich satt gehört. Aber Songs wie Murder City oder Horeshoes and Handgrenades,die gehen einfach super ab.Was soll man schon sagen,ein neues Album wäre bald wieder super,dies Jahr wäre toll.Es kann nur gut werden und das wird es auch.
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am 10. Mai 2009
...traurig und schön ist dieses Album. Nach dem Intro und dem ersten Song wird klar, dass Green Day die Gesellschaftskritik von American Idiot fortführen und sogar noch direkter anbringen. Das zieht sich durch das gesamte Album, aber darüber werden krachige Riffs und überzeugende Kompositionen nicht vergessen.

Die Anklagen und Hoffnungslosigkeit über Amerika, die Kriege in der Welt und den Terrorismus gehen manchmal in richtig geilen Hüpfsongs ("Horseshoes And Handgrenades") fast unter. Erst mit Songs wie "Viva la Gloria", "21 Guns" und vor allem "Restless Heart Syndrom" wird auch die Musik melancholisch und nachdenklich. Mit "Last Night On Earth" ist auch ein waschechtes Liebeslied dabei. Wenn ich als Soldat aus dem Krieg käme und mir "Restless Heart Syndrom" anhören würde, hätte ich wohl ziemliche Probleme keine Depressionen zu bekommen. Depressionen bekommt man als Zuhörer bei diesem Album aber ganz und gar nicht - dafür ist die Musik einfach zu mitreißend (z.B. "The Static Age"), und mit "Peacemaker" ist ein absolut geiles Lied in einem Stil vertreten, dass es als Soundtrack jedem Tarantino-Film gut zu Gesicht stünde.

Mich hat dieses Album voll überzeugt - keine Band verbindet die aktuellen Themen der Welt, bei allem Ernst, so spielerisch und grandios mit toller Musik wie Green Day. Man braucht "21st Century Breakdown" gar nicht mit "American Idiot" zu vergleichen. Denn beide Alben sind Meisterwerke in der jüngeren Musikgeschichte!
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am 18. Oktober 2015
Ich habe Green Day mit 21stCB kennen gelernt, Know Your Enemy war zu Anfang ein genialer Song für mich als 14-jähriger damals. Aber aus heutiger Sicht finde ich die Platte eher lahm, zu mindest für GD verhältnisse.

Die Platte hat ihre Höhepunkte wie die beiden !Viva La Gloria!/?Viva La Gloria? [Little Girl], Last Of The American Girls, See The Light, Horseshoes and Handgrenades, The Static Age, Restless Heart Syndrome, 21stCB, Before The Lobotomy, Know Your Enemy aber eben der ganze Rest klingt nach Fillermüll der nur dazu dient damit die Platte auch 18 Tracks kommt. Mit ca. 70 min Länge bekommt man zwar viel geboten, aber mehr als die hälfte ist halt mist und für 'ne Punkband sind die Lieder oft viel zu lang. Klingt zu sehr nach so Mainstreamrock, die Leichtigkeit fehlt, aber ein klares Konzept gibt's auch nicht. bei american idiot wurde eine durchgehende Handlung erzählt, bei 21stCd gibst zwar zwei Hauptpersonen (Gloria & Christian) aber warum hat man darum keine Story gemacht auf dem Album? Dies hätte ja den Songs dann einen Sinn gegeben, aber so wirken viele Songs leider nur wie Filler, da eben keine Connection zwischen vielen Songs auf der Platte besteht. Die Musik ist schon noch rockbar, aber eben in einigen Liedern zu schwach, der Punk ist raus und da schient auch keine große Punkmoral in Green Day zu schlummern, wenn man die Uno, Dos, Tre Alben weiß man der Punk ist weg und man versucht's mehr mit Rock und Popelementen. Schön und gut, aber dann sollten Green Day nicht mehr einen auf Punk machen wenn ihre Musik nicht mehr Punk ist. Wie gesagt viele Songs sind einfach nur langweilig und teilweise wirkt's wie man wollte american idiot part 2 irgendwie hinbiegen, hat dann aber doch andere Ideen gehabt und so kam ein Mix von beidem raus. -- Sicherlich hat das Album gute Ideen, aber eben die Umsetzung war teilweise echt Mist. Für Green Day Fans keine Frage, die kaufen eh alles, wer den Punk an GD mag der sollter die finger lassen und lieber in die Songs reinhören und seine Favoriten einzeln downloaden, ist auch billiger. Das Album an sich ist einfach 'scheiße' und steht für dass was GD einst anprangerten, peinlich. -- Muss man nicht unbedtingt haben da nicht viel geboten wird. Das Album ist total überschätzt. -- Die einzigste GD-CD die ich nicht gerne höre.
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am 17. März 2014
Super CD hat sich sehr gelohnt zu kaufen. Ich habe das Album oft angehört und es wird nicht langweilig.

Zudem unterscheiden sich die Lieder in diesem Album.

Ich kann diese CD nur weiterempfehlen.
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am 22. März 2010
Ganze 5 Jahre haben sich Green Day nach ihrem Hitalbum "American Idiot" Zeit gelassen um nun ein kraftvolles und ambitioniertes Werk hinzulegen. Ihr neuer Megakracher "21st Century Breakdown" schafft es, seinen Vorgänger nicht nur zu erreichen sondern sogar noch zu toppen!

Inhaltlich werden wie bereits bei American Idiot politische und gesellschaftliche Entwicklungen unserer Zeit auf- und eingearbeitet, die sich wie ein roter Faden durch die Songs ziehen.

Auch wenn stilistisch der Punkrock nach wie vor dominiert, ist das Album sehr abwechslungsreich und wesentlich komplexer als seine Vorgänger. Mit Elementen aus Punk, Rock, Pop und teilweise Prog wird bedeutend mehr experimentiert und ausprobiert, insbesondere der Einsatz von Piano, Streichinstrumenten etc. erweckt den Eindruck einer "kleinen" Rockoper.

Es fällt sehr schwer, einzelne Stücke hervorzuheben.
Beginnend mit dem Titelsong, über das punkige "Knowing the Enemy", das eingängig-fetzige "Viva la Gloria", die balladesquen, teilweise an Beatles-Songs erinnernden "Before the Lobothomie" und "Last Night on Earth", die rockig-punkigen "Christians Inferno" und "East Jesus Nowhere" usw. usf. gibt es kaum einen Song, der mir nicht gefällt.
Besonders ansprechend finde ich die sehr melodiösen und beinahe Green-Day-untypischen "Peacemaker" und "Restless Heart Syndrome" - aber, wie gesagt, es gibt keinen Titel, den ich als nicht hörenswert bezeichnen würde.

Von mir volle Punktzahl!
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am 15. Mai 2009
Respekt.... Diese cd ist Genial... Super aktuelle Themen, green Day singen mal wieder raus was sich keiner zu sagen Traut, aber jeder weiß. Der Sound ist auch genial, eben Green Day, es gibt Musikalisch meiner Meinung nach einige parallelen zum Vorgänger "American Idiot". Aber diese cd ist fine ich sogar besser.. Man sollte aber an diese cd Fair ranngehen ohne erwartungen, den sicher war es ein stress für die Band nach dem Mega erfolg von "AI" überhaupt zu versuchen einen Würdigen nachfolger zu erschaffen. Aber Gelungen.

Einizig nur 4 Punkte weil die "Special Box" auser mehr Booklet nichts Bietet...Keine Bonus Tracks, keine Bonus DVD...null.. das Geld kann man sparen und das Normale Album kaufen. (booklet ist eh nicht so der Hammer ;-) ) Einizg für Hardcore Green Day Fans ist diese Box zu empfehlen. (oder für leseratten, da sie ja wie ein Buch aussieht XD )
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am 22. Dezember 2014
Dazu muss man nicht mehr viel sagen. Green Day hat hiermit sein Masterpiece abgeliefert.
Tolle Eingängige Songs, an denen ich mich nicht satthören kann.
Die Vielfalt der Musik-Stile ist bei dieser CD schon bemerkenswert.

Wer Green day mag kommt an diesem Album nicht vorbei.
Absolute Kaufempfehlung.
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am 15. August 2009
Nun, das Album ist ja schon eine Weile auf dem Markt und irgendwie hatte ich es immer vergessen, da mal reinzuhören.
Ein Großteil der amazon-Rezensionen stimmten mich auch eher nachdenklich, da ich keine Lust auf ein schwer zugängliches Album hatte, wie hier doch öfters gesagt wurde.
Gestern habe ich mir dann das Scheibchen geholt und ich kann nur sagen, dass ich hin und weg bin und das bereits seit dem ersten Durchlauf.
In erster Linie denke ich einfach mal, dass die Erwartungshaltung eines Green Day Fans vielleicht mit dieser Musik nicht ganz erfüllt wird, da es sich meineserachtens um kein Punk-Album a la "Dookie" handelt. Auch knallt es nicht immer so, wie es an einigen Ecken der Vorgänger "American Idiot" getan hat.
Da ich aber kein Fan bin, sondern einfach nur auf gute Musik stehe, bin ich komplett anders an dieses Werk herangegangen und sehr beeindruckt von den Arrangements, die nicht nur durch Armstrongs Stimme, sondern vielmehr durch eine gekonnte Instrumentation nachhaltig wirken. Sehr schön zum einen, dass Green Day das "Konzeptalbum" weiterhin pflegen und den Hörer zu einer fantastischen Reise einladen. Absolute Highlights zu nennen ist vielleicht gerade deshalb schwierig. Der gesamte Act 1 sucht seinesgleichen, das mal vorweg. Kein einziger Ausfall und beim Übergang zu "Last Night On Earth" bekomme ich auch bei 30 Grad noch Gänsehaut. "Peacemaker", "The Static Age" und "21 Guns" verdienen außerdem besondere Beachtung. Ab und zu könnte man meinen David Bowie hätte bei dieser Produktion auch einiges mitzureden gehabt. An Abwechslung fehlt es dem Album auch nicht und der typische Stil der Band kommt auch zum Ausdruck, nur eben etwas softer, aber auch gekonnter. Der Hörer sollte zuhören und bereit sein für einen schönen 70 minütigen Ausflug der uns verschiedene musikalische Stilelemente eindrucksvoll präsentiert. Qualitativ hochwertige Musik muss nicht schwer zugänglich sein, dass beweisen uns Green Day mit dem bislang besten Album 2009.
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