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am 22. März 2010
Ganze 5 Jahre haben sich Green Day nach ihrem Hitalbum "American Idiot" Zeit gelassen um nun ein kraftvolles und ambitioniertes Werk hinzulegen. Ihr neuer Megakracher "21st Century Breakdown" schafft es, seinen Vorgänger nicht nur zu erreichen sondern sogar noch zu toppen!

Inhaltlich werden wie bereits bei American Idiot politische und gesellschaftliche Entwicklungen unserer Zeit auf- und eingearbeitet, die sich wie ein roter Faden durch die Songs ziehen.

Auch wenn stilistisch der Punkrock nach wie vor dominiert, ist das Album sehr abwechslungsreich und wesentlich komplexer als seine Vorgänger. Mit Elementen aus Punk, Rock, Pop und teilweise Prog wird bedeutend mehr experimentiert und ausprobiert, insbesondere der Einsatz von Piano, Streichinstrumenten etc. erweckt den Eindruck einer "kleinen" Rockoper.

Es fällt sehr schwer, einzelne Stücke hervorzuheben.
Beginnend mit dem Titelsong, über das punkige "Knowing the Enemy", das eingängig-fetzige "Viva la Gloria", die balladesquen, teilweise an Beatles-Songs erinnernden "Before the Lobothomie" und "Last Night on Earth", die rockig-punkigen "Christians Inferno" und "East Jesus Nowhere" usw. usf. gibt es kaum einen Song, der mir nicht gefällt.
Besonders ansprechend finde ich die sehr melodiösen und beinahe Green-Day-untypischen "Peacemaker" und "Restless Heart Syndrome" - aber, wie gesagt, es gibt keinen Titel, den ich als nicht hörenswert bezeichnen würde.

Von mir volle Punktzahl!
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am 20. Januar 2012
Ich möchte jetzt gar nicht über dieses Album viel beurteilen,ich möchte einfach mal allgemein über Green Day was sagen.Bei mir fing alles vor gut 3 Jahren mit diesem Album an.Ich kannte diese Band nicht,höre Know Your Enemy im Radio und war begeistert.Ich hab mir das Album geholt und ich war hin und weg davon. Ich hörte es rauf un runter.Diese Vielfalt auf den Album fand ich super.Ich informierte mich immer mehr über diese Band und am Anfang sagte ich noch,das ich niemals alle Aleben besitzen werde,aber das hielt nicht lange. :D Wirklich jedes Album hat mich begeistert,unendlich. Green Day sind Legenden,das muss man ganz klar sagen.Von kleinen frechen Punkern sind sie auch jetzt Erwachsene menschen geworden,die aber Immernoch gerne spaß haben und auch scheiße bauen gerne. Die Konzerte sind der Hammer,mehr kann man nicht unterhalten werden.Aber jetzt mal zum Album:Es ist vor gut 3 jahren jetzt herausgekommen und hören kann man es immernoch gut.Die Klassiker von Album wie 21 Guns oder Know your Enemy,die hat man sich satt gehört. Aber Songs wie Murder City oder Horeshoes and Handgrenades,die gehen einfach super ab.Was soll man schon sagen,ein neues Album wäre bald wieder super,dies Jahr wäre toll.Es kann nur gut werden und das wird es auch.
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am 15. August 2009
Nun, das Album ist ja schon eine Weile auf dem Markt und irgendwie hatte ich es immer vergessen, da mal reinzuhören.
Ein Großteil der amazon-Rezensionen stimmten mich auch eher nachdenklich, da ich keine Lust auf ein schwer zugängliches Album hatte, wie hier doch öfters gesagt wurde.
Gestern habe ich mir dann das Scheibchen geholt und ich kann nur sagen, dass ich hin und weg bin und das bereits seit dem ersten Durchlauf.
In erster Linie denke ich einfach mal, dass die Erwartungshaltung eines Green Day Fans vielleicht mit dieser Musik nicht ganz erfüllt wird, da es sich meineserachtens um kein Punk-Album a la "Dookie" handelt. Auch knallt es nicht immer so, wie es an einigen Ecken der Vorgänger "American Idiot" getan hat.
Da ich aber kein Fan bin, sondern einfach nur auf gute Musik stehe, bin ich komplett anders an dieses Werk herangegangen und sehr beeindruckt von den Arrangements, die nicht nur durch Armstrongs Stimme, sondern vielmehr durch eine gekonnte Instrumentation nachhaltig wirken. Sehr schön zum einen, dass Green Day das "Konzeptalbum" weiterhin pflegen und den Hörer zu einer fantastischen Reise einladen. Absolute Highlights zu nennen ist vielleicht gerade deshalb schwierig. Der gesamte Act 1 sucht seinesgleichen, das mal vorweg. Kein einziger Ausfall und beim Übergang zu "Last Night On Earth" bekomme ich auch bei 30 Grad noch Gänsehaut. "Peacemaker", "The Static Age" und "21 Guns" verdienen außerdem besondere Beachtung. Ab und zu könnte man meinen David Bowie hätte bei dieser Produktion auch einiges mitzureden gehabt. An Abwechslung fehlt es dem Album auch nicht und der typische Stil der Band kommt auch zum Ausdruck, nur eben etwas softer, aber auch gekonnter. Der Hörer sollte zuhören und bereit sein für einen schönen 70 minütigen Ausflug der uns verschiedene musikalische Stilelemente eindrucksvoll präsentiert. Qualitativ hochwertige Musik muss nicht schwer zugänglich sein, dass beweisen uns Green Day mit dem bislang besten Album 2009.
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HALL OF FAMEam 15. Mai 2009
Ich persönlich kenne die Band erst durch das Album "American Idiot" und fand es damals sehr gut. Es ist ein guter Mix zwischen Rock und Punk. Das Nachfolgewerk hat ziemlich auf sich warten lassen und meine Erwartungen waren nicht sehr hoch an das Album. Ich wollte hauptsächlich gute Musik hören und das ist der Band wieder einmal mit "21st Century Breakdown" super gelungen. Neben der Special Edition gibt es noch die 21st Century Breakdown als normale Edition. Das Digibook ist eigentlich nur ein dicker Karton der schön eingebunden wurde (wie ein Buch eben). Das Format ist ca. 19,5 cm hoch und 14 cm lang. Die Special Edition zeichnet sich durch ein 52-Seitiges Buch mit allen Songtexten und vielen, vielen farbigen Bildern! Etwas erinnert mich die Art an Minutes To Midnight (Limited Edition CD+DVD). Leider gibt es keine DVD oder Bonus-Tracks bei dieser Version, daher gibt es leider nur 4 Sterne für die Aufmachung! Die verschiedenen Tracks erzählen wieder eine Geschichte zwischen einem Jungen und einem Mädchen.

Die CD hat eine Laufzeit von ca. 69 Minuten bei 18
Tracks. 1. Song Of The Century: Ist ein Intro von ca. 57 Sekunden, das sich wie aus einem kaputten Radio bzw. Radio mit schlechtem Empfang anhört. Mir persönlich gefallen Intros und Outros nicht sonderlich gut. Daher wird der Track nicht bewertet.

ACT 1 - Heroes and Cons
"21st Century Breakdown" dauert ca. 5:09 Minuten und ist ein guter Rocktrack, der nicht zu schnell gespielt ist sondern genau richtig zumindest bis zur Mitte. Danach wird es mit Schlagzeug und E-Gitarren um einiges schneller. Super Track. Der nächste Track ist die 1. Single "Know Your Enemy" und gefällt mir persönlich sehr gut. Es ist eine flotte Rocknummer mit gutem Beat und ist etwas schwächer als "American Idiot". Danach geht es mit "¡Viva La Gloria!" und einem Klavier weiter und ab 1:08 Minuten kommt das alte Green Day zurück mit schnellen E-Gitarren und Schlagzeug. Laufzeit des Tracks 3:31 Minuten. Der Track "Before The Lobotomy" ist von der Art fast ähnlich wie "¡Viva La Gloria!" es ist diesmal kein Klavier sondern eine Gitarre zu hören. Ab 1:22 wird es bei diesem Track etwas schneller aber um einiges Rockiger. "Christian's Inferno" fängt wie ein schlechter Radiosender an und wird dann nach ca. 40 Sekunden um einiges deutlicher. Dieser Track ist bis jetzt der rockigste. Mit "Last Night On Earth" haben wir die erste Ballade auf dem Album erreicht wobei diese mir sehr gut gefällt. Es ist um einiges ruhiger als die letzten Balladen der Band und ist wunderschön gespielt mit Klavier, Schlagzeug und E-Gitarren. Laufzeit 3:57 Minuten.

ACT 2 - Charlatans and Saints
"East Jesus Nowhere" beginnt mit einem kurzen Radiodurchlauf und ist wieder eine gute Rocknummer die etwas in die Richtung des 2. Tracks geht. Mir persönlich gefällt der Track sehr gut. "Peacemaker" ist eine schnellere Nummer mit E-Gitarren und mit Geigen. Es ist eine tolle Kombi. "Last Of The American Girls" ist wieder etwas langsamer als der Vorgänger aber ist dennoch laut und rockig. "Murder City" ist wieder einer der schnelleren Songs und geht auch sofort ins Ohr. Der Track "¿Viva La Gloria? [Little Girl]" ähnelt etwas der Nummer 4 ist aber etwas ruhiger gespielt mit Klavier. Zum Schluss wird es wieder um einiges rockiger. Ein weiterer Klavier Track ist "Restless Heart Syndrome" der sehr gut an "Boulevard of Broken Dreams" erinnert. Vor allem das Ende geht sehr in diese Richtung. Finde ich persönlich nicht schlecht.

ACT 3 - Horseshoes And Handgrenades
Der nächste Song "Horseshoes And Handgrenades" ist etwas ruhiger bzw. leiser als der Vorgänger. Dennoch wird schön gerockt bis die Ohren bluten mit E-Gitarren und Schlagzeug. Mit "The Static Age" gibt es wieder einen etwas schnelleren Track zu hören der sofort ins Ohr geht und eine tolle Nummer geworden ist. "21 Guns" ist eine weitere Ballade die sehr schön geworden ist aber etwas rockiger als die andere Ballade ist. Gefällt mir persönlich nicht so gut wie die andere. "American Eulogy: a. Mass Hysteria b. modern World" hat den gleichen Anfang wie das Intro nur wurde diesmal daraus ein ganzer Rocksong gemacht. Der zweite Teil des Tracks gefällt mir etwas besser da der Rhythmus geändert wurde. Zum Abschluss gibt es "See The Light". Es handelt sich hierbei um einen super Rockabschluss des Albums. 5 Sterne!
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am 27. Februar 2010
Das muss man Billie Joe Armstrong wirklich lassen: Er versteht was von richtig guter Musik, ihm wurde das wohl in die Wiege gelegt. Auch dieses Albulm hat es richtig in sich, Song für Song ein echter Ohrenschmaus. Nur ist "21st Century Breakdown" nicht ganz so umfangreich wie "American Idiot", was aber überhaupt nicht schlimm ist, denn auch in "breakdown" wurde viel Liebe zum Detail gesteckt. Einfach für jeden Empfehlenswert!
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am 18. Mai 2009
Das Album ist super. Green Day werden bei jedem Album besser, jedoch ist es diesmal dermaßen perfekt produziert, dass einem der "dreckige Sound" etwas fehlt.
Ich habe mir die Special Edition Digi Book bestellt - ohne genau zu wissen, was das bedeutet. leider findet man bei Amazon auch keine einzige Info hierzu. Ich bin nicht enttäuscht worden. Für 6 Euro mehr erhält man das Album in einer Edition im DVD-Format. Optik ähnelt einem Buch und im Digi Book findet man zahlreiche Fotos und Illustrationen sowie in einer ordentlichen Schriftgröße die Liedtexte auf ca. 40 Seiten. Absolut empfehlenswert!!!
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am 18. Oktober 2015
Ich habe Green Day mit 21stCB kennen gelernt, Know Your Enemy war zu Anfang ein genialer Song für mich als 14-jähriger damals. Aber aus heutiger Sicht finde ich die Platte eher lahm, zu mindest für GD verhältnisse.

Die Platte hat ihre Höhepunkte wie die beiden !Viva La Gloria!/?Viva La Gloria? [Little Girl], Last Of The American Girls, See The Light, Horseshoes and Handgrenades, The Static Age, Restless Heart Syndrome, 21stCB, Before The Lobotomy, Know Your Enemy aber eben der ganze Rest klingt nach Fillermüll der nur dazu dient damit die Platte auch 18 Tracks kommt. Mit ca. 70 min Länge bekommt man zwar viel geboten, aber mehr als die hälfte ist halt mist und für 'ne Punkband sind die Lieder oft viel zu lang. Klingt zu sehr nach so Mainstreamrock, die Leichtigkeit fehlt, aber ein klares Konzept gibt's auch nicht. bei american idiot wurde eine durchgehende Handlung erzählt, bei 21stCd gibst zwar zwei Hauptpersonen (Gloria & Christian) aber warum hat man darum keine Story gemacht auf dem Album? Dies hätte ja den Songs dann einen Sinn gegeben, aber so wirken viele Songs leider nur wie Filler, da eben keine Connection zwischen vielen Songs auf der Platte besteht. Die Musik ist schon noch rockbar, aber eben in einigen Liedern zu schwach, der Punk ist raus und da schient auch keine große Punkmoral in Green Day zu schlummern, wenn man die Uno, Dos, Tre Alben weiß man der Punk ist weg und man versucht's mehr mit Rock und Popelementen. Schön und gut, aber dann sollten Green Day nicht mehr einen auf Punk machen wenn ihre Musik nicht mehr Punk ist. Wie gesagt viele Songs sind einfach nur langweilig und teilweise wirkt's wie man wollte american idiot part 2 irgendwie hinbiegen, hat dann aber doch andere Ideen gehabt und so kam ein Mix von beidem raus. -- Sicherlich hat das Album gute Ideen, aber eben die Umsetzung war teilweise echt Mist. Für Green Day Fans keine Frage, die kaufen eh alles, wer den Punk an GD mag der sollter die finger lassen und lieber in die Songs reinhören und seine Favoriten einzeln downloaden, ist auch billiger. Das Album an sich ist einfach 'scheiße' und steht für dass was GD einst anprangerten, peinlich. -- Muss man nicht unbedtingt haben da nicht viel geboten wird. Das Album ist total überschätzt. -- Die einzigste GD-CD die ich nicht gerne höre.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Dezember 2009
2004: Green Day, die mit ihrem dritten Album "Dookie" den Punk in den Mainstream gebracht haben, hatte man für ein paar Jahre aus den Augen verloren und hätte wohl auch nicht gedacht, dass sie mit so einem Kracher noch mal zurückkehren und ihre größten Erfolge noch toppen könnten. "American Idiot", das Konzept-Album, war abwechslungsreich, spannend und ließ in diesem Jahr die Herzen höher schlagen. Mit "Boulevard of broken dreams" haben Green Day das meiner Meinung nach beste Lied in ihrer Karriere geschrieben.
2009: "21st century breakdown" erscheint. Und das Album tritt bekanntlich ein schweres Erbe an. Und beim ersten Hören fällt gleich auf, dass der unausweichliche Vergleich mit dem Vorgänger schwer sein würde. "21st century breakdown" ist anders. Die Band hat sich viel Zeit genommen und 17 (!) neue Lieder produziert, hinter denen ebenfalls ein Konzept, die Geschichte von Christian und Gloria, steckt. Musikalisch fällt auf, dass das Album längst nicht so abwechslungsreich ist, wie das noch bei "American Idiot" der Fall war. Die meisten Songs gehen steil nach vorn und sind im Pop-Punk anzusiedeln, fallen jedoch zum Glück nicht so peinlich aus, wie man es von den werten Kollegen des Genres gewohnt ist. Green Day geben die meiste Zeit über Gas und das macht mächtig Laune. Zwar wirkt das Ergebnis längst nicht so ambitioniert wie "American Idiot", muss jedoch keineswegs den Vergleich scheuen. Es gibt die komplexeren, vielschichtigen Lieder ("21st Century Breakdown", "American Eulogy"), die etwas langsameren, aber dennoch kraftvollen Songs ("Before the lobotomy", "Restless heart syndrome", "21 Guns"), Balladen ("Last night on earth") und auch wieder experimentellere Sachen ("Peacemaker", "Viva la gloria (little girl)"). Und mit "East Jesus Nowhere" ist ihnen auch wieder ein Lied gelungen, dass sich gleich nach dem ersten Hören in meiner Ewigen-Besten-Liste platzieren konnte, auch wenn es nicht an "Boulevard of broken dreams" heranreicht.
Insgesamt ist dieses Album jedem zu empfehlen, der einen Hang zu kraftvollem Pop-Rock mit leichten Punk-Anleihen hat und es verkraften kann, dass die meiste Zeit über das Gaspedal kräftig durchgetreten wird!
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am 23. Juli 2009
Vorneweg gesagt: Das neue Album reicht leider nicht ganz an den Klassiker AMERICAN IDIOT heran. Es wird hier keine zusammenhängene Geschichte erzählt, es zieht sich lediglich eine lose Rahmenhandlung durch das Werk, das in 3 Teile mit jeweils 6 Songs aufgeteilt ist.

SONG OF THE CENTURY: Ein kurzes Intro.

Act 1- Heroes & Cons:

21st CENTURY BREAKDOWN: Kraftvoller, dreckiger Green Day- Rocker, der am Ende fast folkig anmutet. Ein klasse Opener. 5/5

KNOW YOUR ENEMY: Keine Ahnung, warum das die erste Single wurde. Für mich einer der schlechteren Songs des Albums. Ist zwar eingängig, wird aber schnell langweilig. 2.5/5

!VIVA LA GLORIA!: Der erste ruhigere Song mit Klavierbegleitung. Dann gibt es aber einen typischen Green Day- Chorus. Einer meiner Favoriten des Albums. 5/5

BEFORE THE LOBOTOMY: Ein sehr verschachtelter, gut arrangierter Ohrwurm.
Die Melodie ist sehr stark. 4/5

CHRISTIANS INFERNO: Nach Gloria wird mit Christian die zweite Figur eingeführt, die immer mal wieder vorkommt. Der Song ist einfach und punkig und erinnert an frühere Green Day Zeiten. 4/5

LAST NIGHT ON EARTH: Wirklich schöne Klavierballade. Wer WAKE ME UP... toll fand wird auch diesen Song lieben. 4/5

Act 2- Charlatans and Saints

EAST JESUS NOWHERE: Yeah, ein klasse Song mit unwiderstehlichem Chorus. So soll es klingen. 5/5

PEACEMAKER: Wieder ein typischer Punksong (der Beginn ist etwas ungewöhnlich). 3.5/5

LAST OF THE AMERICAN GIRLS: Wieder gehts um besagte Gloria. Der Text erzählt über ihr Leben und ihre Ansichten, z.B. dass sie Verschwörungstheorien hat und Angst vor einem Atomkrieg. 4/5

MURDER CITY: "Desperate but not hopeless"- Murder City schließt direkt an "American girls" an. Außerdem ein frecher kleiner Ohrwurm. 4.5/5

?VIVA LA GLORIA? (LITTLE GIRL): Huch?! Ein seltsamer Song, der fast bluesig daherkommt. Fügt sich aber nach mehrmaligem Hören hervorragend ins Gesamtbild. Ein großer Song. 5/5

RESTLESS HEART SYNDROME: Streicher und Klavier, ab der 2. Strophe auch Drums begleiten Billie Joe in diesem Song. Am Ende geht dann nochmal die Post ab. Der Chorus geht sofort ins Ohr. 5/5

Act 3- Horseshoes & Handgrenades:

HORSESHOES & HANDGRENADES: Pferdeschuhe und Handgranaten?! Wieder ein typischer Green Day- Song. Schätze mal, wegen dem Text zu diesem Song hat das Album diesen hübschen "Parental Advisory"- Aufdruck ;) 4.5/5

THE STATIC AGE: Wieder sehr eingängig. 4/5

21 GUNS: Die 2.Single, und das völlig zurecht (auch wenn die Anfangsriffs exakt dieselben sind wie bei "Holiday") 5/5

AMERICAN EULOGY: Aufgeteilt in zwei Parts, "Mass Hysteria" und "Modern World", die am Ende übereinander gespielt werden. 4/5

SEE THE LIGHT: Schließt den Kreis zum zweiten Song "...Breakdown", es basiert auf den selben Akkorden und klingt auch sehr ähnlich. Ein gelungener Abschluss. 4.5/5

FAZIT: Ob es nun Mainstream ist oder nicht- die Songs bleiben spitze. Und bei 18 Songs stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis auch. Für mich trotz allem knapp vor BILLY TALENT 3 (auch empfehlenswert) und RANCID das Punkrockalbum des Jahres 2009!
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am 2. Juni 2009
Nachdem ich in Funk und Fernsehen schon Video und Song-Auskopplung "Know your Enemy" gehört habe war mir klar, das dieses Album ein ganz gewöhnliches Green Day Album werden wird. Bei mir ist diese Band schon lange auf dem Status, dass erstmal gekauft und dann bewertet wird. Keine Frage wird danach gestellt ob das album wirklich gut sei.

Ich muss gestehen, ich wurde nicht enttäuscht. Es ist ein Green Day Album. Mit Sicherheit ist es auch kein schlechtes Green Day Album, aber trotz allem doch eher ein durchschnittliches. Das was bei American Idiot noch "neu" und kreativ war klingt auf dieser Scheibe schon langsam und allmählich langweilig.

Auch der übermäßige Gebrauch von Schlagwörtern geht irgendwann auf die nerven. Nichtsdestotrotz ist das Album keine Geldverschwendung.

Ein großes lobendes Wort geht an den Song peacemaker, der flott und frech daher kommt und mich schon beim ersten höhren in Tanzstimmung versetzt hat... aber wann will man bitte bei Punkmusik tanzen. Ein bisschen erinnerte mich das Stück an Dominated Love Slave, aber auch nur von der Intonierung.

Das Digipak an sich ist GROSSARTIG! Der einzige Lichtblick, weil hier tatsächlich Künstler am Werk waren. Das ganze ist wie ein modernes Grafiti-Bilderbuch durchgestylt von der ersten bis zur letzten Seite. Sicher ist das für eine Special edition nicht wirklich das was man erwartet hätte, aber es ist zumindest voll und ganz das Geld Wert. Wenn es nur ums Album gehen würde, dann wären die mp3-version wohl die beste wahl.

Wer die Wahl hat zwischen diesem und einem anderen Green Day Album, der möge doch das andere vorziehen.

Allesin allem 4 sternchen: 3 für die musik, 5 für die aufmachen.
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