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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gar nicht so übel
Als ich hörte, dass es aus Hollywood eine Verfilmung der Geschichte des Attentats vom 20. Juli auf Hitler geben sollte, war ich zunächst, gelinde gesagt, etwas entsetzt. Bryan Singer als Regisseur und Tom Cruise als Hauptdarsteller? Oh mein Gott, das ließ schon schlimmes erwarten - ist der Regisseur doch eher für Actionfilme, der Hauptdarsteller eher...
Veröffentlicht am 15. März 2012 von Jimmy K.

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie man sich das in Hollywood so vorstellt...
Der Film ist keineswegs schlecht. Zu bedenken ist, dass die Produzenten selbst gar nicht behaupten, dass 1:1 den historischen Gegebenheiten entsprochen wird. Es wird der Spagat zwischen historischer Genauigkeit und Actionfilm zwar halbwegs gemeistert, die Inszenierung wirkt aber dennoch ein wenig oberflächlich, künstlich und auch nicht wirklich spannend...
Veröffentlicht am 1. März 2010 von N. I. Body


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gar nicht so übel, 15. März 2012
Von 
Jimmy K. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat (DVD)
Als ich hörte, dass es aus Hollywood eine Verfilmung der Geschichte des Attentats vom 20. Juli auf Hitler geben sollte, war ich zunächst, gelinde gesagt, etwas entsetzt. Bryan Singer als Regisseur und Tom Cruise als Hauptdarsteller? Oh mein Gott, das ließ schon schlimmes erwarten - ist der Regisseur doch eher für Actionfilme, der Hauptdarsteller eher für weltanschauliche Verirrungen zuständig. Aber um ehrlich zu sein - der Film ist gar nicht mal schlecht.

Erzählt wird die Geschichte des Attentats vom 20. Juli aus der Perspektive der Attentäter. Im Mittelpunkt stehen ihre Planungen und Geheimkonferenzen, aber auch ihre persönlichen Vorbehalte, ihre inneren Zerwürnisse und Gewissenskonflikte. Die Handlung dreht sich vor allem um Stauffenberg selber, seine Frau und Familie sowie um einen Mann, der dem deutschen Widerstand durch seine unermüdliche Tätigkeit Ideen und Inspirationen verschaffte: Henning von Tresckow, als Generalmajor lange Zeit der Chef des Stabes bei der Heeresgruppe Mitte (Russland).

Wie die Sache ausging, ist ja bekannt - und auch beim Ansehen dieses Films ist der Zuschauer entsetzt und schockiert darüber, was mit den Verschwörern geschah: Die einen standrechtlich erschossen, die anderen an Klaviersaiten (!) aufgehängt und langsam erdrosselt. Hitler, das Schwein, hatte sogar noch befohlen, die Exekutionen zu filmen; die Aufnahmen schaute er sich dann im Führerbunker genüsslich an. Auch das Filmen der Hinrichtungen wird im Film "Operation Walküre" gezeigt: Wenn man genau hinsieht, sieht man in einer der letzten Szenen einen Kameramann im Hinrichtungsraum filmen.

Gut fand ich auch, dass Roland Freisler, notorischer Opportunist und Verbrecher, seines Zeichens Richter am sogenannten Volksgerichtshof, sein Fett wegkriegt. Auf seine rhetorische Frage an Erwin von Witzleben, ob er denn geglaubt habe, die Politik besser machen zu können als der Führer, antwortet der ehemalige General nur: "Sie werden uns jetzt hinrichten. Aber nicht viel später, da wird das Volk sich an Ihnen rächen." Nun, im Fall Freislers brauchte es das gar nicht: Freisler fiel einem Bombenangriff zum Opfer und verblutete auf offener Straße. Besser hatte er es nicht verdient.

Also: Trotz so mancher historischen Unkorrektheit - der Film ist gut! Ansehen lohnt auf jeden Fall, auch die DVD hat einiges zu bieten.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gut und spannend, 3. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat (DVD)
Im Jahr 1944 gruppiert sich ein Trupp Staatsverräter, um Adolf Hitler zu ermorden und die Macht zu übernehmen. Mit der umgeschriebenen "Operation Walküre" versuchen sie, einen Staatsstreich zu organisieren. Im Juli fällt Graf von Stauffenberg die Aufgabe zu, Hitler in seinem Quartier Wolfsschanze in die Luft zu sprengen und die Operation zum Laufen zu bringen - und Deutschland und Europa den Frieden...

Damals wurde viel Wirbel um diesen Film gemacht, dachte man bei Cruise und Singer an einen amerikanisierten Versuch der Darstellung der damaligen Ereignisse. Was uns letzendlich erwartet, ist ein spannender Historienfilm, faktisch nicht ganz korrekt, aber das möchte er auch gar nicht sein.

Cruise und sein Ensemble verstehen es, den Zuschauer zu fesseln, sie hoffen zu lassen, obwohl man doch genau den Ausgang der Geschichte kennt - gerade uns Deutschen ist das Attentat von Stauffenberg ja kein unbekanntes Ereignis, haben ja auch schon ein paar TV-Verfilmungen hinter uns.

Als Einstieg wurde das Attentat in Tunesien gewählt, welches zeigt, wie Stauffenberg zu seinen Verletzungen kam. Und dass er schon davor nicht mehr von Hitler überzeugt war und sein Handeln nicht von Verbitterung getrieben wurde.
Bei dieser Sequenz sah ich meine Vorahnungen, dass Hollywood ein Actionspektakel draus macht, bestätigt, aber zum Glück wurde ich eines Besseren belehrt.

Auch wenn ich kein großer Fan von Tom Cruise bin, muss ich ihm zugestehen, dass er seine Rolle als Claus Schenk Graf von Stauffenberg mit Leben erfüllt, von den Zweifeln bis zum bitteren Ende. Noch mehr überzeugt haben mich allerdings die Darsteller um ihn herum, angefangen bei Bill Nighy als General Olbricht bis zum Adjutanten Stauffenbergs Werner von Haeften, darunter auch ein toller Christian Berkel, der zwar nicht der einzige deutsche Schauspieler war, aber der wichtigste.

Diese Darstellerriege bringt einen zum Bangen, Fiebern und Aufregen über Fehler und verursacht einem zum Ende hin sogar Gänsehaut, als man sieht, wie sie die Macht übernehmen, nur um sie kurz darauf wieder entrissen zu bekommen.

Faktisch kein exakter Film über das Attentat, aber ein Film, der der Welt näher bringen kann, dass es in Deutschland nicht nur die Nazis gab.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Brisantes Thema, gelungen umgesetzt!, 18. September 2009
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat (DVD)
Nach einer schweren Verwundung in Nordafrika kehrt der deutsce Offizier Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Tom Cruise) nach Deutschland zurück. Aus Angst, Deutschland werde im Zweiten Weltkrieg eine katastrophale Niederlage einstecken müssen, und aus Verachtung vor dem Nazi-Regime plant er ein Attentat auf Adolf Hitler und die anschließende Machtübernahme. Gemeinsam mit dem General Friedrich Olbricht (Bill Nighy) und dem Generalmajor Henning von Tresckow (Kenneth Branagh) arbeitet Stauffenberg den Operationsplan "Walküre" aus und erklärt sich bereit, Hitler selbst zu töten...

Schon im Vorfeld gab es viel Aufregung, dass ausgerechnet Tom Cruise ein "deutsches Thema" an Originalschauplätzen verfilmen möchte (Regie führt Bryan Singer). So war auch ich nicht gänzlich davon überzeugt, dass dies ihm wirklich gelingen wird. Ist es doch ein durchaus heikles Thema für das Filmpublikum in Deutschland. Was Tom Cruise und Regisseur Bryan Singer allerdings abliefern ist ein geschichtlich gut-aufgearbeiteter Film, wo wohl nur Geschichtsexperten die eine oder andere kleine Schwäche entdecken dürften.
Für den Zuschauer liefert der Film in bester Thriller-Manier, trotz der vorhersehbaren Ereignisse, Spannung bis zum Schluss ab, so dass der Zuschauer eigentlich bis zuletzt hoffen kann, dass das Attentat auf den Massenmörder Hitler und der anschließende Staatsstreich doch noch gelingen wird und sei es nur auf der Leinwand.

Einzigen Kritikpunkt den ich gefunden habe, ist für mich die schon sehr lineare Verfilmung der Ereignisse. Szenen wo es den zweifelnden Stauffenberg gibt oder seine Familie werden nur ansatzweise gezeigt. Auch eindrucksvolle Bilder, wie beispielsweise der Gottesdienst in einer zerstörten Kirche, fließen viel zu wenig ein. Das sind Elemente die einem Film wie diesen hier, die nötige Tiefe und Emotionalität verleihen. Außerdem irritieren etwas die bekannten internationalen Gesichter in ihren Rollen als diverse Nazi-Größen und Widerstandskämpfer.

Insgesamt ist "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat" trotzdem ein gelungener Verschwörungsthriller, der die Ereignisse von damals so wiedergibt, wie sie geschehen sind - ohne dabei abzuschweifen oder sich auf falschen Wegen zu verirren. Tom Cruise Darstellung des Stauffenberg ist routiniert und solide und strahlt die notwendige Glaubwürdigkeit aus. So ist der Film am Ende eingebettet in ein brisantes Umfeld, dem er im Enteffekt nicht genug Rechnung tragen wird oder tragen kann. Sondern nur versucht die Ereignisse von einst so darzustellen, wie sie geschehen sind und das auf chronologische und schnörkellose Weise - 4 Sterne
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie man sich das in Hollywood so vorstellt..., 1. März 2010
Von 
N. I. Body - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat (DVD)
Der Film ist keineswegs schlecht. Zu bedenken ist, dass die Produzenten selbst gar nicht behaupten, dass 1:1 den historischen Gegebenheiten entsprochen wird. Es wird der Spagat zwischen historischer Genauigkeit und Actionfilm zwar halbwegs gemeistert, die Inszenierung wirkt aber dennoch ein wenig oberflächlich, künstlich und auch nicht wirklich spannend.
Auf die Hintergründe des Attentats und die weiteren politischen Ziele der Attentäter wird nur ansatzweise eingegangen. Eigenartig ist, dass die (technische) Erklärung für das Scheitern des Bombenattentats nicht thematisiert wird, es hat vielmehr irgendwie den Anschein, dass im Film das "Schicksal" oder eine "höhere Macht" den Erfolg verhindert hätten.
Die überwiegend amerikanischen/englischen Schauspieler wirken leider nicht "deutsch" genug. Tom Cruise spielt gut, mehrmals hat man aber das Gefühl, hinter der von ihm gespielten Rolle einen kurzen Blick auf einen vollkommen fanatischen Menschen zu erhaschen. Bild, Ton und deutsche Synchro sind OK, keinesfalls aber herausragend. Als Extra gibts eine halbstündige History-Doku mit zahlreichen Interviews und Originalaufnahmen.
Sinnvoll ist es sicher, sich vor dem Betrachten des Filmes nochmal kurz zB. bei Wikipedia einen Überblick über die Hintergründe und die handelnden Personen zu verschaffen. Ich glaube nicht, dass ich mir die DVD ein zweites mal ansehen werde. Fazit: 3 Sterne.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bisher beste Verfilmung des gepanten Hitler Attentats...., 21. Juli 2009
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat (DVD)
Bryan Singers "Valkyrie" kam schon lange vor dem Kinostart ins Gerede. Seten wurde ein Film im Vorfeld schon so ausdiskutiert, vor allem wegen seinem Hauptdarsteller Tom Cruise, einer der führenden Scientologen weltweit. Darf dieser umstrittene Prominente den deutschen Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg spielen ?
Bereits dreimal versuchten sich deutsche Filmemacher an den Geschehnissen des 20. Juli 1944, die beiden im Wirtschaftwunder-Deutschland gedrehten "Es geschah am 20. Juli" und "Der 20. Juli" (beide 1955) sowie Jo Baiers Fernsehfilm "Stauffenberg", der im Jahre 2004 entstand.
Alle drei Arbeiten waren redlich bemüht historisch korrekt diesen schicksalhaften Tag zu skizzieren, aber gross im Gedächtnis blieb keiner der drei Filme.
Es fehlte vielleicht die eigene Handschrift, aber auch die Heraushebung der Figur Stauffenberg durch einen charismatischen Darsteller, so dass die Figur in Erinnerung bleiben konnte.
Fazit: Korrekt, bemüht - aber zu wenig schillernd, als dass es im Gedächtnis bleiben würde.
Wenn Hollywood auf die Idee kommt, dann befürchtet man aber vielleicht - nicht immer zu Unrecht - den krassen Gegensatz: Einen spannenden Blockbuster, der allerdings klischeebehaftet und mit Pathos durchtränkt historische Fakten aufgrund der höheren Priorität in Punkto gefälliger Dramaturgie verbiegt und verfälscht.
Die Operation Walküre war ursprünglich ein Plan der deutschen Wehrmacht zur Unterdrückung eines möglichen Aufstandes im Zweiten Weltkrieg. Die Umstürzler um Claus Schenk Graf von Stauffenberg funktionierten diesen Plan für ihren Staatsstreich um und authorisierten ihn mit Hitlers Unterschrift.
Die Auslösung durch das Codewort "Walküre" war nur dem Führer selbst und dem Kommandanten des Ersatzheeres vorbehalten. Somit hing die Durchführung von zwei Schlüsselpersonen ab.
Deshalb sollte Hitler einem Attentat zum Opfer fallen und dies sollte Stauffenberg (Tom Cruise) mit seinem Begleiter Werner von Haeften (Jamie Parker) bei der Lagebesprechung im Führerhauptquartier Wolfsschanze in Ostpreussen ausführen. Die Bombe ging hoch, sehr schleppend wurden die weiterführenden Planungen der Operation in Berlin eingeleitet..
Mit einer Riege guter Darsteller wartet der Film auf: Bill Nighby als Friedrich Olbricht, Kenneth Branagh als als Henning von Treschow, Tom Wilkinson als Friedrich Fromm, Terence Stamp als Ludwig Beck, Thomas Kretschmann als Otto Ernst Remer, Carice van Houten als Frau von Stauffenberg, Christian Berkel als Albrecht Mertz von Quirnheim, Harvey Friedmann als Goebbels, David Bamber als Hitler etc.
Regisseur Bryan Singer und Hauptdarsteller Tom Cruise gelingt es, ihren Geschichtsthriller sehr spannend für ein Millionenpublikum zu gestalten, ohne den Inhalt zu verfälschen, dass man schon in dieser Hinsicht gratulieren darf. Immerhin und das sagen ja auch einige Berichte von der US-Premiere aus, war das dortige Publikum verblüfft, dass es in Deutschland damals auch eine agierende Opposition gab. Ich glaube es ist schon der Verdienst eines Topstars wie Cruise, dass deutsche Geschichte nicht nur im nationalen Geschichtsunterricht verbleibt, sondern dass die Ereignisse durch das Kino auch eine internationale Bedeutung erhalten könnten. Was ein spannender Mainstramfilm manchmal erstaunliches leisten kann..
Mir hat diese amerikanische Version auch besser gefallen, als die deutschen Verfilmungen. Der Film zeigt gar nicht soviel Action, sondern baut durch den Ablauf des Staatsstreichs und den Aufgaben der darin involvierten Personen extrem spannendes Politkino. Interessanterweise in einigen Sequenzen so konzipiert wie einige alte Movieklassiker, die den 2. Weltkrieg behandeln, wie "Das dreckige Dutzend" oder "Agenten sterben einsam".Man spürt aber anderseits förmlich den Respekt der Macher vor den historischen Fakten, so dass auch immer wieder eine dokumentarisch anmutende Machart sichtbar wird.
Der Film ist viel besser als sein Ruf...
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2.0 von 5 Sternen oberflächlicher Murks, 13. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat (DVD)
Der Film ist gut durchrecherchiert und historisch weitestgehend in Ordnung. Damit ist aber auch schon das beste gesagt.
Was dahinter geboten wird ist Oberflächlichkeit vom Dünnsten. Die Handlung ist auf Action angelegt und die Charaktere nicht schlüssig. Weder kommen die Motive zum Vorschein noch wird die Frage beantwortet, warum sie ein so, auch für sie folgenreiches, Attentat wagten. Was man stattdessen sieht sind Handlungen von großer, typisch amerikanischer, Bedeutungsschwere ohne Innerlichkeit und Differenziertheit.
Für den Film wäre es sicherlich hilfreicher gewesen, am Anfang einige Verbrechen aufzuzeigen, anstatt detailreich darzustellen, wie Stauffenberg verwundet wurde. Das wäre auch glaubhafter gewesen, denn Stauffenberg stieß ja erst später dazu. Die Motive der eigentlichen Hauptprotagonisten: Keine! Stattdessen überzeichnete Figuren ohne Charakter und ... ohne Benehmen.
Das wird nun dem 20. Juli nicht gerecht. Ein Film, dem man wünschen würde, dass er in die hintersten Regale verschwinden möge.
Wegen der Fachlichkeit noch 2 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen sehr gut gemacht, 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diskussionen über Schauspieler hin oder her. Ein außergewöhlich gut gemachter Film. Die Sequenz mit dem Plattenspieler, bei dem sich dann der Tonabnehmer um die Platte dreht ist einmalig.

Die einzelnen Personen im Stück spielen sehr autentisch und alles ist nachvollziehbar.
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5.0 von 5 Sternen Ein sehr Lehrreicher Film!!!, 26. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat (DVD)
Der Film ist super umgesetzt worden !!! Kann ich nur empfehlen !!! Besonders für junge und ahnungslose Menschen !!! Einfach nur gut !!!
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5.0 von 5 Sternen toller Film!, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat (DVD)
Das ist einfach ein toller Film, auch für eine 8. Klasse und höher herzeigbar! Sowohl die DVD als auch die Hülle sind in einem einwandfreien und neuen Zustand. Kann ich nur jedem weiterempfehlen!
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4.0 von 5 Sternen Sehr gute Umsetzung aus Hollywood, 18. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist gute spannende Unterhaltung, bei der es wirklich um das Attentat geht. Das Attentat wird nicht als Alibi für einen andere Geschichte (z.B. Romantik) genutzt.
Es sind auch für einen Hollywood-Film recht glaubwürdige Situationen und nicht zu weit bei den Haaren hergezogen, wie es in Hollywood gerne gemacht wird.
Wenn der Film startet, muss man sich aber erstmal damit abfinden, das ein Amerikaner einen Deutschen spielt.

+ Die BD-Bildqualität ist soweit gut.
+ Gut ist auch das 16:9 Bildformat ohne Letterbox.
+ Die Dialoge sind gut verständlich.

Meine Ausrüstung:
Panasonic TX-P50GTW60 (50 Zoll Plasma-TV)
Panasonic SC-HTE80 Speaker-Board
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