Amazon.de: Kundenrezensionen: Marley & Ich

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25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Herzzerreisender Film
Ich möchte diesmal nicht diesen Film haargenau wieder geben, denn ich denke dieser Film erreicht haupsächlich nur die Herzen von Tierbesitzer.

Wenn man die Vorschau von diesem Film gesehen hat, dann denkt man wirklich es wäre nur ein Komödie und man geht auch mit dieser Vorstellung ins Kino. Allerdings wird man schnell merken, dass man sich getäuscht hat. Es...
Vor 5 Monaten von Nita veröffentlicht

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versus
30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Keine echte Komödie und auch nicht wirklich für Kinder empfehlenswert
Die Journalisten Jennifer und John ziehen aus beruflichen Gründen von Michigan nach Florida. Da John noch keine Lust auf Kinder hat, schenkt er seiner Frau stattdessen einen Hundewelpen - nicht ahnend, dass dieser ihr Leben nicht nur privat, sondern auch beruflich gehörig auf den Kopf stellen wird.

Besonders der hier bei Amazon veröffentlichte Trailer...
Vor 4 Monaten von ALu69 veröffentlicht

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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Keine echte Komödie und auch nicht wirklich für Kinder empfehlenswert, 13. Juli 2009
Von ALu69 (Hamburg, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Die Journalisten Jennifer und John ziehen aus beruflichen Gründen von Michigan nach Florida. Da John noch keine Lust auf Kinder hat, schenkt er seiner Frau stattdessen einen Hundewelpen - nicht ahnend, dass dieser ihr Leben nicht nur privat, sondern auch beruflich gehörig auf den Kopf stellen wird.

Besonders der hier bei Amazon veröffentlichte Trailer suggeriert eine seichte Komödie mit und über einen Hund für Kinder und Erwachsene. Aber was erhält man stattdessen? Einen Film in drei Abschnitten:
Der erste hat tatsächlich den Hund Marley im Mittelpunkt. Hier kann man schmunzeln, lachen oder/und sich (besonders als Hundehalter) über die nicht vorhandene Erziehung des Hundes wundern.
Im zweiten (relativ langen) Teil wird der Hund selbst jedoch nahezu unsichtbar und man wird Zeuge der beruflichen Veränderungen und der Beziehungsproblematik zwischen den erwachsenen Hauptdarstellern inkl. Familiengründung u. Umzug.
Im letzten Teil rückt Marley zwar wieder in den Mittelpunkt, aber der Film wird zunehmend trauriger. Eine Komödie ist der Film zu dem Zeitpunkt schon lange nicht mehr und wird hier als solche auch vollends versenkt. Gerade für Kinder (und auch Hundeliebhaber) könnte dieser Teil nicht sonderlich erquickend sein.

In weiten Teilen ist der Film nicht was der Trailer verspricht, sondern ein Film über die privaten und insb. beruflichen Auswirkungen der Anschaffung des Hundes Marley. Im Trailer werden zudem fast alle relevanten Hundeszenen bereits gezeigt - insb. alle lustigen Anekdoten!
Als Hundeliebhaber darf man sich zudem über die ständigen optischen Veränderungen des erwachsenen Hundes wundern. Hierzu gehören Länge und Farbe des Fells, Form der Schnauze, Größe, Dicke und allgemeiner Körperbau. Es ist einleuchtend, dass ein Hund allein nicht in der Lage ist, alle geforderten Kunststücke auszuführen und man daher mehrere "Darsteller" braucht. Aber wieso man für den Film nicht in der Lage war wenigstens Hunde derselben Rasse [Labrador] zu nehmen, ist mir schleierhaft. Selbst Laien müssten merken, dass hier mindestens 3 verschiedene Hunde den erwachsenen Marley spielen.
Positiv bewerten kann ich jedoch die Darstellung von Jennifer Aniston und Owen Wilson sowie Alan Arkin. Sie spielen ihre Rollen gewohnt souverän und glaubhaft.

Im Großen und Ganzen ist der Film nicht die zu erwartende Komödie und am Ende schaltet man den Fernseher nicht mit einem Lächeln auf den Lippen aus, sondern hat mit einem dicken Klos im Hals und Tränen in den Augen das unbändige Verlangen seinen eigenen Vierbeiner fest an sich zu drücken. Daher ist der Film mit 3 Sternen gut bewertet. Der irreführende Trailer müsste eigentlich zu einer Abwertung auf 2 Sterne führen.
Kaufen muss man den Film nicht, einmal ansehen hat uns völlig gereicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Eine schlechte Mischung aus Beziehungsdrama, Melodram und Komödie, 7. November 2009
Jennifer und John Grogan (Jennifer Aniston und Owen Wilson) ziehen gemeinsam in ein großes Haus, das wie gemacht scheint für eine Familie. Doch John ist noch nicht bereit Vater zu werden. Also versucht er Jennifer mit dem Labradorwelpen Marley zu vertrösten. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, dadurch den wohl "schlimmsten Hund" der Welt in sein Haus zu lassen. Marley nimmt dieses sofort in Beschlag, knabbert an sämtlichen Möbelstücken und scheint keinerlei Respekt vor seinem Herrchen zu haben. Auch wenn er das Paar an den Rande der Verzweiflung treibt, ist er doch der Mittelpunkt der heranwachsenden Familie.

"Marley & Ich" ist mal wieder ein prädistiniertes Beispiel dafür, dass der Regisseur sich nicht entscheiden konnte für welches Genre er diesen Film eigentlich konzipieren möchte. "Marley & Ich" beginnt wie eine locker-leichte Hunde-Komödie (so wurde er ja auch angepriesen) und endet in einem Melodram voller Herzschmerz und Rührseligkeiten, was den vorher amüsierten Zuschauer wohl mit dem Vorschlaghammer treffen wird. So wundert es nicht, dass es spätestens ab der Hälfte des Films an Gleichgewicht mangelt. Schicksalschläge und Beziehungsdramen zwischen dem braungebrannten Owen Wilson und der zuckersüßen Jennifer Aniston wirken dermaßen aufgesetzt, dass jeder der Ähnliches schon mal erlebt hat, nur ungläubig mit der Stirn runzeln kann. Von der herrlichen Leichtigkeit der Anfangsminuten ist keine Spur mehr zu sehen.

Schade, aber nach der fröhlichen Einstimmung zu Beginn des Films bleibt am Ende nur ein schaler Hauch und überraschend viel Langeweile und Unglaubwürdigkeit übrig. Einzig der Hund Marley bzw. die Hunde, die Marley in seinen Lebensjahren verkörpern zeigen, dass sie bessere Darsteller sind als die beiden krampfhaft vor sich hinspielenden Wilson und Aniston. Nur leider hat der Regisseur sich dann doch entschlossen, sogar den Titelträger Marley nur noch als Randfigur im Film zu behandeln und den Fokus auf Owen Wilson zu legen, wie er seine Familie anwachsen sieht und wie er beruflich Karriere macht. Umrahmt wird das Ganze dann noch mit einer rührenden Erzählerstimme und fertig ist der Brei - 1 Stern, aber nur für die tollen Darsteller auf 4 Pfoten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nicht wirklich eine Komödie, 21. September 2009
Ich hatte mir leider defintiv mehr bzw. etwas anderes vom Film versprochen, der im Hinblick auf den Trailer eine echte Komödie um einen Hund versprach.
Wie einige meiner Vorredner ja schon erwähnten geht es leider zu wenig um den Hund und seine komischen Seiten. Die Gags sind eher mittelmässig und alles in allem kann ich nicht behaupten vor Lachen unterm Tisch gelegen zu haben. Ganz das Gegenteil war der Fall...ich glaube gegen Ende des Films hatte ich zwei Packungen Taschentücher verbraucht...und leider waren dies keine Freudentränen. Insofern hat der Film meiner Meinung nach im Hinblick auf die Kategorie das Thema ziemlich verfehlt. Auch wenn das Ende wahnsinnig anrührend und gut gemacht ist...bricht es einem als Hundefreund nahezu das Herz...ein weiteres Mal anschauen würde ich den Film sicherlich nicht.
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25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Herzzerreisender Film, 16. Juni 2009
Diese Rezension stammt von: Marley & Ich [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich möchte diesmal nicht diesen Film haargenau wieder geben, denn ich denke dieser Film erreicht haupsächlich nur die Herzen von Tierbesitzer.

Wenn man die Vorschau von diesem Film gesehen hat, dann denkt man wirklich es wäre nur ein Komödie und man geht auch mit dieser Vorstellung ins Kino. Allerdings wird man schnell merken, dass man sich getäuscht hat. Es sind natürlich auch lustige Szenen in dem Film. Aber "Marley und ich" erzählt auch von einer Familiengeschichte bzw einer Ehe wie viele Ehepartner sie zu Hause auch erleben. Für mich spiegelt der Film das wahre Leben. Ein Hund bereichert die Filme und vorallem Labradore. Jeder weiß, dass dies herzensgute Tiere sind und wie mein Vorgänger schon schrieb, wenn man dem Tier sein Herz schenkt,schenkt er dir deins. Und das tut Marley. Natürlich gab es Situationen wo Jenny und John mit Marley überfordet sind, denn Marley ist ein Welpe, der viel unsinn im Kopf hat. Aber das gibt es im Wirklichen Leben. Ob es jetzt ein Hund oder eine Katze ist, aber wir lieben die Tiere trotzdem. Marley kommt von klein an in die Familie und er macht alles durch bzw die Familie tanzt nach seiner Nase. Aber zum Schluss nahm der Film eine Wendung an, womit ich persönlich nicht gerechnet habe. Manchen war es vielleicht klar, dass wenn man den Hund von klein an an hat, dann wird es auch bis zum bitteren Ende gehen. Marley wird leider krank und für mich war dies sehr schlimm mit anzusehen, denn ich hab vor einem Jahr mein Labrador auch verloren und deswegen habe ich das Kino verlassen müssen für kurze Zeit, weil es mir schon weh tat es mitanzusehen. Allerdings muss ich auch sagen, dass der Film wirklich total liebevoll gedreht worden ist und viele Eltern möchten vielleicht nicht wegen dem Ende, ihre Kinder den Film schauen lassen. Aber ich denke, der Tod eines Tieres gehört auch zum Leben auch wenn es sehr schmerzhaft ist. Und es fangen, so denke ich, Tierbesitzer anzuweinen, weil er auf einer Seite ein toller Film ist und auf der anderen Seite auch ein trauriger Film ist. Aber es lohnt sich, sich diesen Film auf DVD zu kaufen.

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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Für Hundefans, 4. August 2009
Wuff!! RRRRR! Wuff!!
Sie kennen diese Geräusche aus Ihrer Wohnung? Sie mögen es sogar? Dann ist diese Komödie (die eigentlich mehr Tragik als Komik beinhaltet) genau das Richtige für Sie! Hier ist der Hund tatsächlich der uneingeschränkte Hauptdarsteller und verdrängt Schiefnase (Owen Wilson) und die ewig Junge (Jennifer Aniston) mit ihrer banalen Liebes-, und Lebensgeschichte nur auf Platz 2 und 3.
Ein klassischer Bester-Freund-des-Menschen-Film, mit insgesamt mehr Schächen als Stärken, der mir als Haustierlosen nicht lange in Erinnerung bleiben wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Keine Komödie,kein Hundefilm...eine Coming of Age Dramödie mit Hund!, 10. September 2009
Marley und Ich basiert auf der wahren Geschichte von Journalist John Grogan und seinen Erfahrungen mit seinem ersten Hund. Dieser hatte zunächst eine Kolumne verfasst, und dann die Erlebnisse im autobiographischen Roman Marley & Me: Life and Love with the World's Worst Dog aufgearbeitet. Den Film inszeniert hat schließlich David Frankel, der erst kürzlich mit Der Teufel trägt Prada eine erfrischende und unterhaltsame Komödie abgeliefert hatte.Auf der einen Seite will Marley und Ich eine Komödie sein, die sich speziell auf die Eskapaden eines ungestümen Hundes konzentriert, aber auf der anderen Seite versucht der Film eben doch auch mehr zu sein, und auch eine Prise Tragik ins Spiel zu bringen.Der positivste Aspekt an Marley und Ich ist aber sicherlich die vortreffliche Chemie zwischen Owen Wilson und Jennifer Aniston. Auch die Beziehung zwischen Hund und Familie wird ganz gut thematisiert.

Marley und Ich ist ein solider Familienfilm der neben unterhaltsamen aber auch einige sehr traurige Szenen zu bieten hat. Die generelle Mischung stimmt dabei nicht immer und auch einige Längen haben sich leider gerade zum Ende des Filmes eingeschlichen.Wer denkt "Marley und Ich" sei eine einfache, unbeschwerte Komödie wie die Werbung uns das so mitteilen wollte hat sich getäuscht, denn er hat eine sehr tiefgreifende Seite die sagt, wieviel ein Hund (Tier) wert ist und wieviel er einem gibt, mehr als ein Mensch es je könnte, denn dieser hat viel zu hohe Ansprüche.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Hübsche Verfilmung - kommt aber nicht annähernd an das Buch heran., 9. August 2009
Da das Buch "Marley & me" zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehört, hatte ich mich natürlich sehr auf den Film gefreut. Der Trailer war super gemacht - vor allem die musikalische Untermalung einzelner Szenen passte einfach genial.

Im Film fehlt diese Musik leider komplett, was die betroffenen Szenen nur noch halb so lustig erscheinen lässt. Die witzigsten Szenen wurden im Trailer auch schon verwendet, so dass im Film nicht mehr viel mehr Lustiges zu entdecken ist. Der Film ist im großen und ganzen ganz schön gemacht, die beiden Hauptdarsteller geben ein hübsches Paar ab und leisten eine sehr glaubwürdige Darstellung.

Vor allem Jennifer Aniston überraschte mich hier, da sie z. B. sowohl die gestresste und teilweise überforderte frischgebackene Mutter als auch die liebende Hundebesitzerin, die ihrem todkranken Hund ein letztes Mal durchs Fell fährt und sich von ihm verabschieden muss, wirklich überzeugend darstellt.

Leider kann der Film dem Inhalt des Buches nicht gerecht werden (wie so oft bei Verfilmungen) und erzählt die einzelnen Episoden nur sehr oberflächlich. Das gemeinsame Leben der Familie wird in einer Art Zeitraffer im Zeitschriftenjargon überflogen und mit kurzen Bildern unterlegt, was dem Ganzen nicht gerecht werden kann. Auch die Szenen, als bemerkt wird, dass der Hund langsam in die Jahre kommt, sind etwas unglücklich inszeniert.

Im großen und ganzen hat mich der Film zum Lachen und zum Weinen gebracht - aber für mehr als Unterhaltung eignet er sich nicht.

Der Originalgeschichte kann der Film nicht das Wasser reichen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr schöner Film, 26. Juli 2009
Ich weiß nicht, was die Menschen von Filmen heutzutage erwarten, aber die negativen Rezensionen zu diesem Film haben mich doch sehr erschüttert. Warum muss eine Komödie von Anfang bis Ende lustig sein? Hat das irgendjemand behauptet? Ich denke nicht. Dieser Film ist nunmal nicht einer von denen, die die Realität mit rosa Brille verschönern, sondern der eben auch die traurigen Seiten zeigt. Und warum soll dieser Film nicht für Kinder geeignet sein? Sollte man ihnen eher vormachen, der Hund lebt ewig? Jeder muss einmal sterben und ich denke nicht, dass man den Kindern bei dem Thema etwas vorspielen sollte. Der Film zeigt mehr von der Realität, als die meisten Hollywood Streifen. Es ist ein sehr schöner Film und ich finde das Ende keineswegs so dramatisch, dass man den Film nie wieder sehen kann. Auch Kinder werden den Film lieben, obwohl Marley irgendwann sterben muss(Ich entschuldige mich für Vorwegnahme vom Ende). Schließlich wird hier die Geschichte vom Leben eines Hundes erzählt und da gehört der Tod nunmal dazu.
Ich denke, der Kauf dieser DvD ist sehr empfehlenswert.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Keine komplette Komödie., 25. Juli 2009
Diese Rezension stammt von: Marley & Ich [Blu-ray] (Blu-ray)
"Marley & Ich" ist nicht von Anfang bis Ende eine Komödie. Die erste Stunde ist der Film richtig witzig aber ab der zweiten Hälfte, wird es um einiges Ernst mit einem Verlust, Vertrauen und Liebe. Das wurde nicht im Trailer klar und dadurch war ich im Kino schon etwas überrascht. Kurz zum Film, der zeigt das Leben von John und Jenny, die anstatt ein Kind zu bekommen sich Marley (Hund) anschaffen. Ab diesem Zeitpunkt ist das Leben nicht mehr so wie es war. Der Film zeigt nicht nur 1-2 Jahr aus dem Leben des Ehepaares sondern das Gesamte Leben mit dem Hund.

Die Blu-ray hat ein schönes und animiertes Menü mit Hintergrundmusik. Das Bild ist Perfekt nur der Ton ist an manchen Stellen, etwas zu leise. Die Extras sind auch in Ordnung, 19 entfallene Szenen mit optionalem Kommentar des Regisseurs (ein paar hätte man aus meiner Sicht in den Film drin lassen können), 5 Featurettes: Hunde-Casting", Die Goldenen Filmregeln" (Am Set nie mit Hunden und Kindern arbeiten!), Am Set mit Marley", Tieradoption" und Pinkelverbot" (Wie aus einem Zufall die Idee zu einer Szene wird), Spaß am Set sind für ca. 5:30 Minuten gute Outtakes und zum Schluss gibt es noch Das Hundetraining im Bild-in-Bild-Modus & Trivia Track. Bei den Featurettes kommen oft auch die Stars aus dem Film zu Wort.

Filmtechnisch gibt es 4 Sterne und für die Blu-ray ebenso!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Wer braucht das?, 16. September 2009
Diese Rezension stammt von: Marley & Ich [Blu-ray] (Blu-ray)
Kurz zum Positiven: Technisch ist die Blu Ray sehr gut umgesetzt: Knackig scharfes farbenfrohes Bild mit vielen Details und für einen Film mit wenig Action guter Surround Sound der Umgebungsgeräusche.

Dachte bei den beiden Schauspielern und aufgrund des Trailer, dass es sich um eine Komödie handelt.
Für eine Komödie war das ganze von Anfang an nicht witzig genug und im Gegenteil,


(Achtung Spoiler)
angefangen vom nicht atmendem Baby im Muttebauch wurde man
am Ende wurde noch Zeuge bei der detailierten(!) Einschläferung des Hundes und der sehr ausgeschmückten Beerdigung im Familienkreis.

(Spoiler Ende)

Ich kann mir nur vorstellen, dass der Film von jemanden geschaffen wurde, der mit dem Verlust seines Vierbeiners nicht so klar kam und sein Psychater ihm geraten hat, den Verlust in einem Film zu verarbeiten.

Wenn die Stimmung mal zu gut im Haus ist, legt man den Film ein und kann sicher sein, dass die Stimmung danach arg gedämpft und der Abend zu Ende ist!


Fazit:
Den Film könnte man als eine Familiendokumentation mit Schwerpunkt auf dem Familienhund bezeichnen.
Dabei war der Film viel zu zäh und lang gezogen und das Ende in meinen Augen in der gezeigten Form
als Familienfilm eine Zumutung (zum Glück war meine kleine Tochter nicht dabei!).

So haben meine Frau und ich uns am Ende gefragt, was der Film sollte: Er war nicht unterhaltsam genug
für eine Komödie, die Thematik nicht interessant genug für eine Doku, für ein Drama nicht tiefsinnig
genug. Alles geschmackssache aber für uns ein Film, den wir nicht nochmal sehen wollen.
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