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am 28. Juni 2009
Da mir der erste Teil auf dem Ds gut gefallen hat, war für mich auch klar den 2 Teil auf der Wii zu spielen. Die Ds Version muss man aber nicht gespielt haben um alles zu verstehen, da man in die Geschehnisse von damals an passender Stelle immer eingeführt wird.

Als erstest überrascht Another Code R durch die wirklich schöne und detailreiche Grafik. Dazu ist die Musik wirklich gut und passt zum Spiel.
Man spielt Ashley, ein 16 Jahre altes Mädchen, das von ihrem Vater zu einem Camping Ausflug, an einem See, eingeladen wird. Der Ausflug fängt gleich mit einem Diebstahl an und geht weiter mit seltsamen Erinnerungen an Ashleys Mutter und deren Tod.
So erkundet man mit der Zeit immer mehr den See, unterhält sich mit Leuten, kombeniert Gegenstände und löst Rätsel. Das alles macht man mit der Wii Fernbedienung, indem man auf Gegenstände zeigt und sie näher Untersucht. Dazu hat man noch 2 Hilfsmittel: Éinmal das DAS und das TAS, die einem bei den Rätseln helfen z.B. indem man Fotos schiest oder Schlösser knackt.

Das große Plus des Spiels ist, wie im ersten Teil die spannende und fesselnde Story. Dadurch gibt es natürlich auch sehr viel Text und Dialoge, die man lesen muss. Diese sind für mich aber kein Problem, da ich gerne Bücher und spannende Geschichten lese. Another Code ist halt ein ruhiges Spiel.

Fazit: Wer actionreiche, schnelle Spiele mag liegt hier falsch.
Wer aber spannende Geschichten mag und gerne knifflige Rätsel löst, kann bei Another Code: R zugreifen.
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am 22. September 2010
Ich fange mal mit dem Negativen an.
Man muss viel lesen und deswegen ist es für 6 Jährige nicht wirklich geeignet.
Außerdem ist es vom Schwierigkeitsgrad unter 9 Jahren auch nicht geeignet, denn manche aufgaben sind wirklich etwas schwer (ich (13) hatte selbst manchmal probleme) aber nach einwenig probieren habe ich es dann auch geschafft.

Jetzt das Positeve.
Das Spiel hat eine gut ausgedachte Geschichte, ebenso sind auch die charaktere gestaltet.
Das Spiel ist auch nicht in einem Tag durchgespielt, denn es gibt wirklich viele spannende Aufgaben zu Meistern, man vergisst sehr schnell die Zeit, wie ich.
Der Schluss ist echt das Beste des Spiels. Es ist total spannend und irgendwie ist der spannende Teil ganzschön lang.Ich konnte mir zwar schon fast denken, dass... böse ist, aber ich war trotzdem überrascht, dass ... soweit gegangen ist, dass... sowas gemacht hat (das verrate ich nicht)

Es lohnt sich wirklich das Spiel zu kaufen, denn es ist bis jetzt mein Bestes Spiel für die Wii!!!
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am 29. Juni 2009
Kommen wir zuerst zur Story des Vorgängerspiels, da man sonst nicht alles verstehen kann. Der Spieler schlüpft wie im DS-Vorgänger in die Rolle der dreizehnjährigen Ashley Mizuki Robbins. Ashley wuchs einen Teil ihres Lebens bei ihrer Tante Jessica auf, mit der Gewissheit auf, dass ihre Mutter und ihr Vater verstorben waren, bis sie kurz vor ihrem vierzehnten Geburtstag überraschendeinen Brief von ihrem Vater erhielt, der sie zur Blood Edward-Insel einlud und ihr einen DAS, einen kleinen Computer im Nintendo DS-Design schenkte. So brach sie also auf um Antworten auf viele herumschwirrende Fragen zu finden, auch die Alpträume betreffend, die sie immer wieder plagten. Auf der Insel traf sie schließlich nach einigen Schwierigkeiten ihren Vater Richard, einen Wissenschaftler im Gebiet der Erinnerungsforschung, wieder, leider mit der traurigen Gewissheit, dass ihre Mutter, ebenfalls Erinnerungsforscherin, in der Nacht von Ashleys dritten Geburtstag ermordet wurde und Ashley erlebt diese Nacht nun immer wieder in ihren Träumen. Doch auf Grund dieses Trauma schaffen Richard und Ashley es schließlich den Mörder ihrer Mutter zu finden und zu stellen, denn immerwieder tauchen in Flashbacks Erinnerungsfetzen auf, die auch in Another Code R eine wichtige Rolle spielen. Nach Ende des Spiels hatte Ashleys Vater sich geschworen, die Wissenschaft an den Nagel zu hängen, doch nun, als Ashley sechszehn ist, hat er sie wieder allein bei ihrer Tante gelassen.

An dieser Stelle setzt Another Code R an, denn Ashley erhält abermals Post von ihrem Vater, wieder mit einer Einladung und einem neuen DAS, diesmal im modernen DSi-Design. Er möchte sich mit ihr zum Familienzelten am Lake Juliet treffen, aber nach einiger Zeit stellt sich herraus, dass das ganze nur ein Vorwand ist. Das merkt Ashley, als sie erneut Flashbacks an speziellen Orten rund um den See erfährt: Sie war als Kleinkind schon einmal hier, nur sie und ihre Mutter, doch was wollte ihre Mutter hier? Das will natürlich auch Richard herrausfinden, doch die Spuren sind tief im Schatten der Vergangenheit versteckt. Doch es gibt auch noch andere Aufgaben im Erholungsgebiet zu lösen: Wer hat Ashley bei ihrer Ankunft ihr Gepäck geklaut? Was steckt hinter dem mysteriösen Glockenturm und wieso ist der See so stark verschmutzt? Warum reagiert das Wiimote-artige TAS erst als Ashley es in den Händen hält und was steckt hinter der Fassade von JC Valley? Und vor allem auch: Wohin ist vor fünf Jahren der Vater von Matthew Crusoe, ein Ausreißer, mit dem sich Ashley anfreundet, verschwunden? Irgendwie müssen die Sachen damit zusammenhängen, was ihre Mutter ganz ohne Mann Richard vor etwa 13 Jahren am See gesucht hat...

Die Aufgabe des Spielers ist es, den Rätseln auf den Grund zu gehen. Hierbei werden einige harte Nüsse gelöst und sehr viel geredet. Letzteres ist definitiv nicht jedermanns Sache und so sollte man sich über diesem Punkt unbedingt vor dem Kauf im klaren sein. Auch wenn es nur etwa ein dutzend Charaktere gibt, so haben alle ihre Geheimnisse und viele wissen mehr, als sie anfangs sagen. Woher kennen soviele Ashleys Mutter, aber weichen dann aus? Und wer hätte gedacht, dass die abweisende Haltung von Oberzicke Elizabeth ein Zeichen ihrer eigenen Unsicherheit ist? Auch hier ist noch ein wichtiger Punkt: Die Charaktere sind alle wirklich gut und realistisch designt, die Mimik und Gestik sind grandios ausgearbeitet, aber natürlich steckt Ashley gerade mitten in der Pubertät, das kann man natürlich nicht mit Routiniers wie Phoenix Wright vergleichen, aber trotzdem ist Ashley eine gute "Heldin", mit der man mitfiebert.

Nun noch ein paar Worte zum Technischen: Grafik und Sound sind wirklich sehr gut gelungen, die Musik passt mit entspannenden Melodien wunderbar zur Intention einen interaktiven Roman abzuliefern. Die Spielewelt, durch die man sich bewegt erinnert vom Grafikstil ein wenig an Paper Mario mit aufgefalteten Bäumen, Gebäuden und Möbeln wie in einem Bilderbuch und genauso spielt sich alles. Man kann alles untersuchen, jedes noch so kleine Objekt und die Dialoge würden etliche Bücher füllen können. Das kann stellenweise ein wenig langatmig sein, so gibt es streckenweise lange Durststrecken zwischen den Rätseln, aber dennoch sollte man wirklich genaustens mitlesen, oft sind es kleine Informationsbrocken, die beim Rätseln helfen. Aber keine Sorge, durch Druck der 2-Taste kann man viele Teile nocheinmal nachlesen und wer dranbleibt wird mit einer sehr gut erzählten Story, die sich am Ende voll entfaltet, belohnt.

Die Rätsel nehmen zwar einen etwas kleineren Stellenwert ein, als im Vorgänger, dafür lassen sie sich aber super steuern und die Wiimote wurde mit allen Eigenschaften perfekt eingesetzt und sie frustieren nie durch hakelige Kontrolle, Der Spielumfang an sich wurde sehr stark erweitert, und so haben die meisten Spieler etwa 20 bis 25 Stunden ihren Spaß und das ist mir 9 von 10 Sternen wert, Kritikpunkte sind nur die gänzlich fehlende Sprachausgabe, ein paar Unstimmigkeiten bei Soundeffekten und kaum Zwischensequenzen. Außerdem sind gerade anfangs die Rätsel zu weit auseinander und wenn man auf eins stößt ist es leider zu schnell gelöst und gegen Ende wird einmalig ein Nunchuck nötig, was aber nicht auf der Packung erwähnt wird.
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am 4. Januar 2010
Schauplatz der Handlung ist der verträumte Lake Juliet, dessen Umgebung der Spieler erkunden darf. Die Figur der Ashley sieht man hierbei stets im Profil, mittels Steuerkreuz bewegt man sie auf vorgegebenen Pfaden nach links oder rechts; wahlweise können auch, um mehr Point-and-Click-Feeling aufkommen zu lassen, Buttons am Bildschirmrand angeklickt werden, um Ashley in die entsprechende Richtung zu dirigieren. Gelangt man an eine Kreuzung, drückt man mit dem Digitalkreuz in die gewünschte Richtung; die Kamera schwenkt nun so, dass Ashley erneut von der Seite zu bewundern ist. In begrenzten Schauplätzen - Wohnräume, Laboreinrichtungen, Waldlichtungen und dergleichen - wird automatisch auf eine Third-Person-Sicht umgeschaltet; Ashley steht an einem fixen Punkt im Raum, ihr Blickfeld schwenkt der Spieler mittels Steuerkreuz. Bestimmte Bereiche können mit dem Pointer der Wiimote angeklickt werden, um sie näher zu untersuchen und nach nützlichen Gegenständen abzusuchen. Die restliche Steuerung ist übersichtlich gestaltet und geht angenehm von der Hand. Gespielt wird allein mit der Wii-Fernbedienung, Nunchuk und Classic Controller kommen nicht zum Einsatz.

Mit "Another Code: R" legen die Entwickler ein Spiel vor, welches weniger mit technischer Überlegenheit zu protzen als vielmehr mit inhaltlichen Stärken zu punkten weiß. Eine Grafik-Engine, welche die Wii-Konsole an ihre Grenzen treibt, sucht man ebenso erfolglos wie bombastische Lichteffekte oder einen opulenten Score. Die dreidimensional modellierten Hintergründe weisen schlichte, aber nicht unbedingt schlechte Texturen auf, die Dialoge werden von hübsch gezeichneten Figuren geführt. Der angenehme Soundtrack unterstreicht den ruhigen Spielcharakter, ohne aufdringlich zu wirken. Für den Genuss des Game sind eben keine technischen Muskelspiele vonnöten, die etwaige inhaltliche Mängel notdürftig kaschieren.

Den Nachfolger von "Another Code: Two Memories" bewirbt Nintendo als interaktiven Roman - und trifft damit den Nagel auf den Kopf: Trieben im DS-Titel clevere Rätsel die Handlung voran, so stehen in "Another Code: R" die Dialoge zwischen den Charakteren im Vordergrund. Dass die Spielzeit des Wii-Games jene des Vorgängers weit überflügelt, hat nichts mit einem möglicherweise hochgeschraubten Schwierigkeitsgrad zu tun: Gut ein Dreiviertel der Spielzeit - und die beläuft sich auf rund 15 Stunden - verbringt man mit Lesen. Dialoge sind eines der Hauptelemente, welche die Story vorantreiben: Hier ist von einem mysteriösen Todesfall von vor fünf Jahren die Rede, dort fallen Hinweise über die Forschungsarbeiten einer wissenschaftlichen Einrichtung und dazwischen kommen immer wieder Erinnerungen in Ashley hoch, die mehr Fragen aufwerfen als beantworten. Der Spannungsbogen baut sich sehr gemächlich auf und droht stellenweise einzubrechen, wenn ellenlange Gespräche über das Wetter oder Variationen von Fast Food geführt werden; doch immer wieder wird diese Gefahr abgefangen, bevor sie den Spielspaß endgültig abwürgt. Immer mehr Handlungsfäden tauchen auf, die auf den ersten Blick nichts verbindet, bis sie im fortschreitenden Spielverlauf zu einem einzigen Strang verflochten werden. Man merkt: Die Anpreisung des Spiels als interaktiven Roman ist keineswegs aus der Luft gegriffen, treffender ließe sich der jüngste Adventure-Streich von CING nicht umschreiben. Bedauerlicherweise wurde auf eine Sprachausgabe verzichtet und somit viel Potential in den Bereichen Charakterdesign und Spannungsaufbau links liegen gelassen.

Die Fokussierung auf Dialoge geht aber zum Teil auf Kosten des Rätselspaßes: Fand sich in "Another Code: Two Memories" kaum ein Rätsel, das den Spieler unterfordert hat, so ist das Repertoire an Denksportaufgaben am Wii unausgewogen: Nicht wenige Rätsel lösen sich fast von allein - finde Gegenstand X bei Punkt A und setze ihn bei Punkt B ein -, gleichzeitig gibt es auf der anderen Seite eine Handvoll granitharter Kopfnüsse, an denen man sich - nicht ohne Genuss - die Zähne inklusive der Dritten ausbeißt, bevor einen der Geistesblitz heimsucht. Alles in allem präsentiert sich die reichhaltige Rätselpalette als ausgesprochen kurzweilig, zumal die technischen Möglichkeiten der Wiimote vorzüglich ausgeschöpft werden.

Fazit: Mit "Another Code: R - Die Suche nach der verborgenen Erinnerung" liefert CING ein spannendes Adventure-Game mit einer fesselnden Story ab, das nicht lückenlos an das Niveau seines DS-Vorgängers anknüpfen kann. Hardcore-Zocker und Shooter-Fans, die ein gutes Spiel über Polygonorgien und Effektbombardements definieren, werden mit dem enorm textlastigen Game keine Freude haben; lesefreudige Gelegenheitsspieler, die sich als stolze Besitzer einer Nintendo Wii brüsten können, sollten aber auf jeden Fall einen Blick riskieren.
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am 27. Juni 2009
... denn ich ich habe den Vorgänger "Another Code: Two Memories" geliebt und deshalb war mir klar, das Spiel würde mir am Herzen liegen, selbst wenn es meinen Erwartungen nicht gerecht würde.
Aber: Es ist seeehr schön!
Um ehrlich zu sein, ich bin verblüfft wie sehr sich das neue Adventure wie sein Vorgänger anfühlt, ohne jedoch allzu viel Recycling zu betreiben.
Die Grafik ist wunderhübsch, ohne nach HD-Qualität zu schreien.
Der Musik finde ich traumhaft. Sie klingt sehr nach Midi-Musik, ist aber wunderschön komponiert.
Die Figuren sind liebevoll gestaltet.
Ja, und überhaupt liebe ich es.
Aber vorsicht: Action-Fans, Spieler, die in Adventures Sprachausgabe erwarten oder rohe, vermeintlich "erwachsenere" Szenarien bevorzugen, sollten einen Bogen darum machen.
Damit soll nicht gesagt werden, dass es sich um einen kindlichen Titel handelt oder um ein sogenanntes Casual-Game.
Es bietet für Adventure-Fans, welche nicht auf die 08/15-Spielmechanik alter Lucas Arts-Spiele versteift sind eine durchaus tiefe, weil emotionale, Spielerfahrung.
Andere können sich bei der tollen Atmosphäre entspannen!
Ich wiederhole mich: Ich liebe es!
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am 8. April 2010
Also dás Spiel an sich ist interesant. Man muss wirklich viel lesen,aber die Aufgaben die man erfüllen muss sind lustig und realistisch aufgebaut. Außerdem ist die Umgebung sehr gut dagestellt.(Anime-Grafik,3d) Allerdings ist es kein Spiel,was man den ganzen Tag spielen könnte,weil man auch mit denken muss und wie gesagt,viel lesen.
Dieses Spiel würde ich Knobel Freunden und schon etwas älteren( 16-..) empfehlen, Trotzdem sehr schöne Idee.
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am 21. August 2009
Dieses Spiel ist für viele wegen den langen Dialogen sehr endtäuschend. Gut es ist zwar viel, aber wenn man es mal genau liest ergibt sich eine super durchdachte und spannende Geschichte. Nicht um sonst wird es auf der Verpackung als Roman verkauft.Die Garfik ist für Wii Verhältnisse recht gut und man fühlt regelrecht mit den verschiedenen Personen und ihren Problemen mit.Der Preis spricht auch eine gute Sprache, wobei Spiel für Wii sonst immer ca 50€ kostet, kostet dieses Spiel nur 40€.
Die Fortsetzung vom Ds Spiel ist besonders gut gelungen und ich finde es macht viel Spaß mit Ashly die Geheimnisse zu entdecken und zu lüften!
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am 13. Oktober 2009
Ich habe dieses Spiel kürlich durchgespielt und mich dabei immer wieder gefragt warum ich es überhaupt noch spiele (aber ich bringe angefangene Dinge gerne zu ende) Man muss sich durch endlose Dialoge klicken was minuten lang gehen kann! Dazwischen kann man nicht raus und speichern sondern muss sich durchklicken bis man das Spiel beenden kann. Danach muss man tun was das Spiel von einem erwartet. Bestimmte Dinge anlicken - manchma gleich mehrmals damit die Story endlich weitergeht. Die Story selbst ist nicht sehr kreativ und am Ende kommt natürlich alles zum guten.
Die Grafik ist das einzige was mir sehr gut gefallen hat. Auch die Steuerung ist sehr gut.
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am 12. Mai 2010
Ich liebe das Spiel.Am Anfang hat man viele unwichtige Gespräche z.B. mit Dan dem Ranger.Aber später wirds richtig spannend.z.B. die Frage:War es Matthews Vater der einmal den Glockenturm heruntergestürzt ist?Ich kenne den Vorgänger nicht aber werde ihn mir auch noch holen.Ich liebe die Idee mit dem TAS und die vielen kleinen Rätseleien.Mein Spassfaktor ist deshalb nur 3 weil das Spiel größten Teils ja nicht lustig freundlich ist damit meine ich nicht das es keinen Spaß macht.Es ist eher ein ernsteres Spiel.Aber eins muss msn sagen wer keine Bücher mag sollte sich das Spiel nicht kaufen!!!
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am 13. Februar 2012
Die britische Kinderbuchautorin hätte ihre Freude dran gehabt. Das Spiel atmet die geheimnissvolle Atmosphäre und sympathischen Charaktere der alten Bücher. Die Umgebung des Lake Juliet macht neugierig auf das nächste Gebiet. Überall scheint es etwas zum entdecken zu geben. Jeder Grashalm könnte eine tragische Geschichte von menschlichem Scheitern erzählen. Ashley ist als 16 jähriger Teenager glaubhaft dargestellt. Sie hat alterstypische Probleme, Gefühle, Gedanken. Hier hat nicht ein Autor sein Ü30 Ich in einen jugendlichen Körper gestopft. Sie zeigt eine Bandbreite an Emotionen, ist weder naiv (wobei...), dumm oder allwissend. Sie ist eben ein Teenager.

Der neue Konflikt mit ihrem Vater werden wir alle wohl schon so ähnlich erlebt haben. Die Schreibe ist im großen und ganzen sehr gut. Es ist schon ein Kunststück, wie die vielen Handlungsstränge der Geschichte zusammenlaufen und alles einen Sinn ergibt. Ash schließt sich im Laufe der Geschichte mehrmals mit anderen Leuten zusammen, auch mit einem Hund, wodurch die Paralellen zu Fünf Freunde noch offensichtlicher sind.

Und dann kommt der dritte Akt. Ich spoilere nicht, doch völlig aus dem Nichts taucht etwas übersinnliches auf. Nichts neues, in Another Code auf dem DS gab es einen Geist. Doch der erste Teil wirkte im Gesammtbild surreal, fast wie ein Traum. Hier hätte alles passieren können. Another Code R auf der Wii ist geerdet. Und nach dieser übernatürlichen Szene wird das Ereigniss nicht wieder erwähnt. Niemand stört sich daran. Dabei ist dieser Teil hochemotional und birgt viel Tiefe und Charakterzeichnung. Doch in dieser Darstellung wirkt das ganze unangenehm. Einfach falsch. Und darauf folgt eine Szene, in der Ashley total ausflippt und ohne Grund rumzickt. Klar, ihr Gegenüber ist herablassend. Doch dieser Wutausbruch passt nicht zu ihr.

Zum Gameplay muss ich sagen: Es ist eine "Interaktive Novelle". Dieses Genre ist in Japan sehr beliebt, hat außerhalb von Asien aber nie Fuß fassen können. Es ist wichtig zu wissen, das dieser Teil kein reinrassiges Adventure mit knackigen Rätseln ist. Wie auf dem DS. Es gibt ein paar kleine Aufgaben, viele Remote Spielerein. Wirklich Grips wird aber nur selten gefordert. Dafür wird das ganze Spiel nur mit der Remote gespielt. Kein Nunchuck notwendig. Chillig auf der Couch gammeln und spielen. Angenehm.

Ashley erkundet die Ferienanlage mit angrenzender Wohnsiedlung komplett auf Schienen. Womit ich kein Problem habe. Doch ihre Bewegungsfreiheit wird vom Spiel massiv eingeschränkt. Der Teenager kann im Prinzip nur zum nächsten Ziel laufen. Vom Wege abkommen und sich was anderes anschauen ist selten drin. Das ärgerte mich besonders beim Sammeln von Dosen. Überall im Spiel sind leere Dosen zum sammeln verstreut. Diese lassen sich ganz öko in einer Presse recylcen. Dafür gibt es Gewinnmarken, die man im Shop der Ferienanlage eintauschen kann. Nur lässt sich dieser Shop nur erreichen, wenn es das Spiel gerade vorsieht. Ashley verweigerte mehrmals den Weg dorthin. Nicht mal in Notsituationen, sondern während der entspannten Phase des Spiels. Im letzten Drittel ist der Besuch gar nicht mehr möglich, obwohl auch hier Dosen gefunden werden können.

Die Comicgrafik ist schick. Die linaren Schienen tragen ihr übriges dazu bei, das Ashleys Zweites Abenteuer gut aussieht. Sprecher gibt es angesichts der langen Dialoge leider keine. Die sind trotz des ständigen Widerholens der wichtigen Infos gut geschrieben. Aber auf dauer wurde es selbst mir zu viel. Und ich lese gern. Vor allem, weil die Trailer und die Fernsehwerbung vertont war.

Mit diesen schweren und unnötigen Einschränkungen fällt das Spiel bei mir ab. Ich hatte viel Spaß, doch an dieser starken Linearität habe ich mich schwer gestoßen. Auch weil Hotel Dusk von den gleichen Leuten deutlich offener ist.

Unterhaltsam, das Richard die Bitte seiner Tochter nach einem Handy die ganze Zeit abschlägt. Sie habe doch ihren PDA. Der einem DS zum verwechseln ähnlich sieht. Ein Diss Richtung Apple/Samsung und co, Nintendo?
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