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am 17. August 2009
Langsam. Ruhig, tragend, etwas spherisch-. Langsam anschwellend, immer lauter werdend. Melodiös, etwas experimentell, überraschend vielfältig? Lauter, immer lauter, dennoch angenehm hörbar, abwechslungsreich. Jetzt immer tanzbarer, bis zum Höhepunkt. Dann, wieder abschwellend, ruhiger werdend.
Wie eine Kurve, die stätig ansteigt, bis sie in einem Höhepunkt gipfelt und wieder gleichmäßig abfällt.

So könnte man das Solo-Werk von Alex M.O.R.P.H. in knappen Worten umschreiben. Nach insgesamt mehr als 100 Produktionen im Trance-Sektor, veröffentlicht der bochumer DJ und Produzent nun sein erstes Debüt-Album. Doch anstatt wie viele seiner Artgenossen Single nach Single plus einiger Album-Tracks auf das Album zu packen und es somit eher unattraktiv zu gestalten, finden sich auf "Purple Audio" viele bislang unveröffentlichte und teils erstmals exklusiv auf dem Album zu findene Trance Tracks der Extraklasse - ohne jetzt übertreiben zu wollen (und müssen)!

Hierbei erweist sich "Purple Audio" als sehr facettenreiches Album, welches nicht nur durchgängig stampfende Beats und Sequenzer-Melodien bietet, sondern auch einige gelungene Überraschungen für seinen Hörer bereit hält.
Hierzu zählen unumstritten das mit Roberta Harison aufgenommene "Photograph" (R. Harrison ist vor allem als Sängerin in Tracks von ATB in den letzten Jahren durch ihre unverwechselbare Stimme aufgefallen), welches gleich in zwei Versionen zu hören ist, oder "I Wanna be", eine Trance-Rock-Hymne, welche allerdings Anleihen aus Paul van Dyk und Rea Garvey's "Let Go" erkennen lässt.
Stilistisch bewegt sich das Album zwischen klassischem Trance, mit Einflüssen aus den Bereichen Breakbeat, Easy Listening oder Rock.

Für den Kenner und Fan von herkömmlicher Trance-Musik, welche sich etwas abseits des mit Cover-Versionen überlagerten Kommerz bewegt, ist dieses Album sehr zu empfehlen. Aber auch denjenigen, die sich auf eine (für sie) experimentelle Klangreise begeben und etwas neues entdecken wollen, für diejenigen, die dem Trance-Genre die Chance geben wollen, unter Beweis zu stellen, dass es eben nicht altbacken, eintönig und monoton ist, sei "Purple Audio" wärmstens ans Herz gelegt.
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am 17. Juni 2009
Ich bin nun schon seit längerer Zeit Alex M.O.R.P.H.-Anhänger und bin von seinem Debütalbum begeistert! Es sind viele verschiedene Styles vorhanden (Progressive, Trance, Rock, Chillout), es wird nicht langweilig und bietet einige Überraschungen, die man so nicht vom Meister des energischen Trance erwartet hätte. Das zeigt, dass Alex mehr drauf hat als viele Producer der aktuellen Zeit, die immer nur das gleiche machen ohne mal was neues zu versuchen oder gar mal ein "Risiko" einzugehen.

Dieses Album wird mit Sicherheit auch Leuten gefallen, die sonst nicht auf Trance stehen - das habe ich schon am eigenen Leib erfahren, denn viele in meinem Umfeld (Familie, Freundeskreis) haben mit Trance sonst gar nix am Hut, finden die Musik auf diesem Album aber richtig stark!

Ganz grosses Kino von Alex M.O.R.P.H.!
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