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4.0 von 5 Sternen Hotel der lebenden Toten...
"Reincarnation" ist ein 2005 entstandener japanischer Geisterfilm, der von Takashi Shimizu gedreht wurde. Er gehört neben fünf weiteren Filmen zu den J-Horror Theater Filmen, die alle von Takashige Ichise produziert wurden. Der Film nimmt Bezug auf ein Verbrechen, dass vor 35 Jahren von dem friedfertigen College Professor Norihasa Omori (Atsushi Haruta)...
Vor 3 Monaten von Ray veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Harmloser J-Horror, der wenig Neues bietet
Die Prämisse von Takashi Shimizus Beitrag zur Reihe J-Horror Theater, die der bekannte japanische Produzent Takashige Ichise ins Leben gerufen hat, klingt äußerst viel versprechend und schraubt, zusammen mit den Namen Shimizu und Ichise, die Erwartungen in die Höhe. Diesen kann Reincarnation" aber nicht wirklich gerecht werden, obwohl sich der Film...
Veröffentlicht am 4. Januar 2010 von Michael Höfel (Media-Mania)


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hotel der lebenden Toten..., 11. Juni 2014
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: J-Horror - Reincarnation - Rinne (DVD)
"Reincarnation" ist ein 2005 entstandener japanischer Geisterfilm, der von Takashi Shimizu gedreht wurde. Er gehört neben fünf weiteren Filmen zu den J-Horror Theater Filmen, die alle von Takashige Ichise produziert wurden. Der Film nimmt Bezug auf ein Verbrechen, dass vor 35 Jahren von dem friedfertigen College Professor Norihasa Omori (Atsushi Haruta) verübt wurde. Er war mit seiner Familie Gast in einem Hotel, wo er einen Amoklauf begann, der mit 11 Toten endete. Er tötete seine Familie, einige andere Gäste und einige Mitarbeiter des Hotels. Danach beging er Selbstmord. Es wurde nie aufgeklärt, warum dieses Verbrechen geschah. Doch es wurde so viel über diesen Fall in den Medien berichtet, dass nun - 35 Jahre danach - der Horrorfilmregisseur Ikuo Matsumura (Kippei Shina) einen Film über dieses Ereignis macht. Beim Casting fällt ihm die stille Nagisa Sugiura (Yuka) auf, die ihn sehr beeindruckt und die überraschend die Hauptrolle bekommt. Das introvertierte Mädchen soll die Tochter des Professors spielen. Mit der Rolle scheinen aber auch Alpträume auf die Hauptdarstellerin zuzukommen, denn sie sieht immer wieder den Geist der kleinen Professorentochter (Mao Sasaki). Durch ihren Bekannten Kazuja Omori (Shun Ogori) lernt sie die hellsichtige Yayoi Kinoshita (Karina Nose) , die versucht zu helfen.
Doch Nagisa wird von den Geistern der Ermordeten verfolgt, weshalb sie zunehmend glaubt, eine Reinkarnation der Tochter des Professors zu sein. Auch Yayoi erlebt Visionen und verschwindet. Als die Filmcrew am tatsächlichen Tatort - das leerstehende Hotel - dreht, vermischt sich Gegenwart und Vergangenheit. Philosophisch-existenzielle Fragen tauchen hier auf und Shimizu ist der Spezialist der äußeren Spannung. So dienen ihm eine unheimliche Puppe und jede Menge Untote als Garanten für einen spektakulären und unterhaltsamen Spuk, der immer wieder neue Wendungen bereit hält. Zwar sehr typisch für diese Sparte, aber "Reincarnation" gefällt doch sehr, da die Spannungskurve gut unterhalten kann und ein paar kleine Rätsel bleiben auch am Ende des Films.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Harmloser J-Horror, der wenig Neues bietet, 4. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: J-Horror - Reincarnation - Rinne (DVD)
Die Prämisse von Takashi Shimizus Beitrag zur Reihe J-Horror Theater, die der bekannte japanische Produzent Takashige Ichise ins Leben gerufen hat, klingt äußerst viel versprechend und schraubt, zusammen mit den Namen Shimizu und Ichise, die Erwartungen in die Höhe. Diesen kann Reincarnation" aber nicht wirklich gerecht werden, obwohl sich der Film schon zu Beginn ambitioniert zeigt: Die Pre-Credit-Sequenz fängt unheimliche Augenblicke des Alltags verschiedener handlungstragender Personen ein, Szenen, die auf den ersten Blick nichts verbindet; erst im weiteren Verlauf des Films werden die Fäden immer mehr zu einem Strang verflochten. Leider gehört dieser Appetitanreger zu den wenigen Höhepunkten des Films.

Reincarnation" setzt auf eine ruhige Erzählweise, die den Spannungsbogen langsam und kontinuierlich aufbauen soll: Zu Beginn wird das Filmprojekt über den Amoklauf des Hochschulprofessors vorgestellt, ein Casting soll den Weizen von der Spreu trennen, danach erfolgt die Vergabe der Rollen und die Zusendung des Drehbuchs. Spätestens ab diesem Moment versucht der Film, dem Zuschauer unterschwellig zur erwünschten Gänsehaut zu verhelfen: Gespenstische Erscheinungen treten auf den Plan und unheimliche Visionen strecken ihre Finger nach der Protagonistin und den anderen Figuren aus, während dem Zuschauer häppchenweise Informationen zugeworfen werden. Vor allem letzteres kränkelt jedoch allzu oft am Timing, denn das langsame und gemächliche Erzähltempo wendet sich spätestens ab der Mitte des Films gegen diesen. Die dichte Atmosphäre des Schauderns, die subtil aufgebaut werden sollte, droht entschärft zu werden und die Spannung von der Straße abzukommen. Was auch darauf zurückgeführt werden kann, dass der Film zu engstirnig auf vielfach bekannte Muster und Motive des J-Horrors zurückgreift, anstatt das Risiko einzugehen, auch ein bisschen zu experimentieren: Viele Stilmittel sind schon hinreichend aus anderen japanischen Horrorproduktionen bekannt, auch lähmt das Erzähltempo die wenigen, eigentlich gut gesetzten Schockmomente und nimmt ihnen einiges von ihrem Schrecken. In dieselbe Richtung läuft auch die Auflösung nach Shyamalan'schem Muster: Der letzte Akt präsentiert sich furios und legt die Puzzleteile zu einer eigentlich erschreckenden Erkenntnis zusammen, doch schon ungefähr in der Mitte des Films konstruiert sich der Zuschauer einen möglichen Ausgang, der dem tatsächlichen nicht unähnlich ist. Damit wird dem Clou einiges an Wind aus den Segeln genommen, lediglich die letzte Einstellung bewahrt den Zuschauer vor einem allzu bitteren Nachgeschmack auf der Zunge.

Eine der wenigen großen Stärken des Films ist der Score von Kenji Kawai, der die ruhige Erzählweise stimmungsvoll untermalt, die Instrumente an den geeigneten Stellen auch einmal schweigen lässt und die wenigen Schockeffekte gut unterstützt. Die schauspielerischen Darbietungen gehen in Ordnung, vor allem Yuka blüht in der Rolle der Nagisa Sugiura fühlbar auf - was sich aber nur im Originalton nachvollziehen lässt: Die deutsche Synchronisation ist durchgängig kühl und emotionslos gehalten, hier empfiehlt sich die japanische Tonspur mit deutschen Untertiteln. Auch wenn man die gesamten anderthalb Stunden Laufzeit hindurch die Untertitel im Auge behalten muss, hat man so mehr vom Film ...

Technisch überzeugt die DVD nur bedingt: Das Bild fällt durch ein starkes Rauschen - besonders in Szenen mit gedämpfter Beleuchtung - sowie stellenweise fehlender Schärfe auf. Beide Tonspuren - Japanisch und Deutsch - stehen jeweils in Dolby Digital 2.0 und 5.1 zur Verfügung und bieten einen klaren Sound, der durch den zurückhaltenden Einsatz von Musik aber nicht immer voll zur Geltung kommt. Das Bonusmaterial umfasst lediglich ein rund einstündiges Making-Of sowie Interviews mit den Hauptdarstellern und Regisseur Shimizu. Erworben wird der Film in einer schmucken Box, die mit einem stimmungsvollen Cover aufwartet.

Mit Reincarnation" liefert Takashi Shimizu einen harmlosen Horrorfilm ab, dem sein ruhiges und langsames Erzähltempo - zu Beginn noch ein klarer Vorzug - zum Verhängnis wird. Auch bietet der Film zu wenig Neues und kann sein großes Potential in der Folge nur mäßig entfalten. Reincarnation" ist nicht wirklich schlecht, aber der Film entlässt den Zuschauer nach anderthalb Stunden, ohne einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen; der fernöstliche Horror hat zweifelsohne Besseres zu bieten. Liebhaber des japanischen Grauens könnten dem Film aber eine Chance geben.
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5.0 von 5 Sternen Gruselig trotz FSK 16, 12. Juni 2014
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Rezension bezieht sich auf: J-Horror - Reincarnation - Rinne (DVD)
Ich kannte den Film bereits und fand dieses mitdenken und den "Twist" am Ende gut!
Nun wollte ich ihn mir kaufen (kannte ihn auch nru in Original sprACHE)
Naja habe ihn mit einem Freund geschaut und er war am Anfang eher wenig begeistert ihn zu schauen - nur ein FSK 16
Allerdings finde ich, dass man FSK 16 bei einem Japanischen mit FSK 18 in Deutschland recht gleich setzten kann...und so war es auch.
Wie gesagt ich mag was zum mitdenken, spannung und grusel...ALLES VORHANDEN!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester Asia Schocker 2009, 14. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: J-Horror - Reincarnation - Rinne (DVD)
Für mich der beste Asia Schocker der in diesem Jahr rauskam. Mr. Ju-On hat auch hier mal wieder bewiesen das er in sachen Horror sein Werk versteht. Von Anfang an wird man mit super Schock momenten bedient. Der Perfekte Film für eine Spooky Nacht.
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J-Horror - Reincarnation - Rinne
J-Horror - Reincarnation - Rinne von Takashi Shimizu (DVD - 2009)
EUR 13,99
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