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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutes Meisterwerk
In diesem Album präsentiert sich Manowar in epischerem und pompöserem Gewand. Das Album fängt mit „Warlord" zwar abermals mit einem schnellen Bikersong an, allerdings führt man den Hörer mit „Secret of Steel" wieder aufs Schlachtfeld. Die ersten beiden Songs sind schon extrem gut gelungen und perfekt in der Setlist abgestimmt, doch das...
Veröffentlicht am 6. Januar 2005 von backflip-imt

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen noch nicht so glorreich...
Manowars zweiter Streich! Oder Manowar auf dem Weg an die Spitze. Die Songs haben mehr Klasse als auf dem Debüt und man merkt schon eine musikalische Weiterentwicklung, vielleicht liegst aber nur daran das Joey das Songwriting mehr unter seine Ägide gerissen hat.

Das Album macht auf jeden Fall sehr viel Spaß, bietet mit dem Einstieg von Scott...
Veröffentlicht am 1. März 2010 von Markus Schmidl


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutes Meisterwerk, 6. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Into Glory Ride (Audio CD)
In diesem Album präsentiert sich Manowar in epischerem und pompöserem Gewand. Das Album fängt mit „Warlord" zwar abermals mit einem schnellen Bikersong an, allerdings führt man den Hörer mit „Secret of Steel" wieder aufs Schlachtfeld. Die ersten beiden Songs sind schon extrem gut gelungen und perfekt in der Setlist abgestimmt, doch das Album lässt nicht nach. „Gloves of Metal" ist bombig zum Mitsingen und einzigartig durch das einfach super klingende Anfangsriff.
In der Mitte des Albums folgt dann schon an Nummer 4 ein absolutes Meisterwerk. Eine Hymne welche nicht nur Eric Adams' Gesangskünste perfekt demonstriert sondern den Hörer wirklich mitreißt. Die Rede ist von „Gates of Valhalla." Ein Song für die Ewigkeit, der ohne Probleme mit „Battle Hymn" mithalten kann. An fünfter Stelle kommt „Hatred" , ein Song der super anfängt aber mit zunehmender Länge des Songs etwas abbaut und im Sand verläuft. Schwamm drüber, denn nun folgt „Revelation" , und dieser Song ist ein Killer mit einem Kraftvoll „gallopierenden" Rhythmus und eingängigem Refrain.
Wer glaubt, „Gates of Valhalla" sei schon die „obligatorische" Hymne des Albums, sieht sich getäuscht. Denn mit „March for Revenge" wird dem Hörer noch mal ein fast 10-Minütiges Epos der Extraklasse um die Ohren gepfeffert, mit vielseitigen Melodien, epischer Tiefe verschiedenen Geschwindigkeiten.
Einzige Schwachpunkte des gesamten Albums sind „Hatred" (obwohl dies auch bloß den 2.Abschnitt des Songs betrifft) und das leicht dämliche Albumcover ;) Das Album ist nichts desto trotz durch die schier unglaubliche Vielseitigkeit der Songs Exzellent, kein Song hört sich wie sein Vorgänger an. Natürlich 5 Sterne!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialität, 6. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Into Glory Ride (Audio CD)
Mit diesen 7 Titeln ist Manowar das gelungen, was vielen anderen, sich selbstgenannten "True-Metal"-Bands fehlt: Ein auf Perfektion ausgeprägtes Album! Zu den Titeln:
1. "Warlord": Ein sehr auf Sex basierendes Intro und sonst Manowar-typisch, man wird nicht überrascht sein.
2. "Secret Of Steel": Wenig Text, viel Melodie: Ab diesem Burner beginnt der Wahnsinn! Drum-Intro, schleppende Gittaren und Eric's Stimme.
3. "Gloves Of Metal": Manowar's erste Singleauskopplung inkl. Video! Wer es gesehen hat, ist göttlich! Das Lied selbst ist superscharf, mit Joey's Maschinen-Riffs und den bombastischen Drums........
4. "Gates Of Valhalla": Anfangs ruhig, danach laut; sehr gute Soli!
5. "Hatred": Der extremste Beitrag. 2 Strophen, 2 Refrains auf 7.40 Minuten ausgestreckt!
6. "Revelation": Wie immer auf coole Schlachten ausgelegt.
7. "March For Revenge": RIDE UP FROM HELL! Das rockt!
Fazit: BOAH! Welch Power!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das außergewöhnlichste Manowaralbum, 3. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Into Glory Ride (Audio CD)
Mit dem 83ér Album "Into Glory Ride" wurde die eigentliche Manowarära eingeläutet, die sich auf dem Debut lediglich mit dem Titeltrack ankündigte. "Into Glory Ride" war auch das Debut von Drummer Scott Columbus, dem Nachfolger von Donnie Hamzig. Es beginnt mit dem rasenden Opener "Warlord", welcher auch zugleich der einzige Speedtrack ist. Mit dem göttlichen "Secret of Steel" werden die Songs getragener und auch mächtiger. "Gloves of Metal" wird von einer eingängigen Melodie getragen, während mit der an sich schon meisterhaften Halbballade "Gates of Valhalla" ein jeder Hörer vor der erhabenen Stimme von Eric Adams erzittert. Ein weiterer Höhepunkt ist das ebenso harte wieklischeetriefende "Hatred". "Revelation" überzeugt vor allem mit der großartigen Melodie und wird nur noch von der Schlusssnummer "March for Revenge", ein Song, der an Genialität nur so trieft, übertroffen. Das größte Highlight auf diesem Album ist jedoch die erhabene Stimme von Eric Adams, die wirklich bei jedem Track stimmt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 2. Geniestreich der Kings of Metal, 30. April 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Into Glory Ride (Audio CD)
Zugegeben, und vorab direkt erwähnt, würde ich den Sound der Scheibe mit in die Kritik einfließen lassen, dann müsste ich locker mal zwei Sterne abziehen. Selbst für das Jahr 1983, als dieses zweite Manowar Album, auf dem Markt kam, ist dieser äußerst schlecht.
Da hilft auch nicht die Erklärung, dass die Plattenfirma das Demo, mit dem sich Manowar bei ihnen beworben haben, fasst unbearbeitet auf den Markt geworfen hat und das Ergebnis eben Into Glory Ride heißt. Man wünscht sich einfach einen satten, fetten Sound, für diese Songs, denn die sind einfach einsame klasse, und deshalb auch die 5 Sterne Bewertung.
Am Anfang ihrer Karriere konnten Manowar noch richtig gute Songs schreiben, die ordentlich Atmosphäre aufbauen und die man immer und immer wieder hören kann.
Im Gegensatz zum Vorgänger sind die Lieder nun sehr viel epischer gehalten, weltliche Themen fehlen in den Texten völlig. Die Lieder bedienen vor allem Fantasy-Klischees und handeln von Kriegern und Schlachten, also diese Art Texte die man seitdem eigentlich ausschließlich von Manowar serviert bekommt.
Der Opener Warlord ist auch schon das schnellste Stück der Platte und gibt den Blick frei auf das epische Secret of Steel, welches ich zu den besten Stücken zähle die Manowar jemals veröffentlicht haben. Gloves of Metal und Gates of Valhalla stehen dem Song kaum nach und auch die beiden Abschlusstücke Revelation (Death's Angel)und March for Revenge (By The Soldiers of Death) sind einsame Klasse.
Etwas abfallend, da zu lang, empfinde ich immer Hatred, obwohl es beileibe kein schlechter Song ist.

Alles in allem gibt Into Glory Ride 7 geniale Stücke her, von denen allenfalls eines ein wenig gekürzt hätte werden können. Jedem Manowar Fan kann man das Teil nur empfehlen, Einsteiger greifen vielleicht erst zu Kings of Metal oder Sign of the Hammer.
Für mich bildet jedenfalls IGR das beste Album der frühen Phase, welches mit 45 Minuten auch gleichzeitig das längste ist und vielleicht trägt auch gerade der schlechte Sound seinen Teil zum einzigartigen Charme dieses Albums bei.

Klare Kaufempfehlung, vor allem zu dem lächerlichen Preis für das es mittlerweile angeboten wird.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich unmöglich in Worte zu fassen!, 25. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Into Glory Ride (Audio CD)
Ich höre nun seit vielen Jahren Manowar und muss sagen, dass diese Scheibe einfach die genialste Manowar- Platte überhaupt ist. Die ganz großen Hymnen befinden sich zum Großteil auf dieser CD: "March For Revenege", "Gates Of Valhalla" oder "Hatred" ...

Auf dem ganzen Album gibt es kein schwaches Lied und für mich ist es diese Scheibe neben "Hail To England", die beste Scheibe aller Zeiten. Der Sound ist episch, dreckig und klingt nach Heavy Metal wie er klingen muss!

Wer Manowar noch nicht kennt, sollte diese Scheibe aber nicht unbedingt zum Enstieg kaufen, denn die Genialität der Scheibe wird einem (oder jedenfalls ist sie mir) er mit der Zeit wirklich bewusst geworden ...

Diese scheibe verdient mehr als nur 5 Sterne!

Zum schluss bleibt mir nur zu sagen ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Valhalla the gods await me`, 28. Oktober 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Into Glory Ride (Audio CD)
1983 erschien der Nachfolger von "Battle Hymns" und somit das 2. Album von Manowar namens "Into Gory Ride". Neben Ross The Boss (Guitars und Keyboards), Joey DeMaio (Bass Guitars), Eric Adams (Vocals) war Scott Columbus neu am Schlagzeug.

Für mich ist "Into Glory Ride" noch stärker als das Debüt. Songs wie `Gates of Valhalla` und `March for revenge (By the soldiers of death)` zeigen uns die Gruppe in einer Form, die sie auf nachfolgenden Platten nur noch ganz selten erreichen sollten. Das Album war aber, glaube ich, nicht sehr erfolgreich. Es kann daran liegen, dass bis auf `Warlord`, übrigens auch sehr stark, nur lange und eher langsame Songs am Start sind. Teilweise zieht sich der Power Metal zähflüssig wie Lava dahin (die meisten Songs erreichen die 7 Minutengrenze), ich finde es genial. Wieder einmal zeigt Eric Adams, dass er zu d e n besten Sängern überhaupt gehört. Ab diesem Album hat übrigens Joey DeMaio das Zepter fest in der Hand, was sich hauptsächlich darin zeigt, dass Joey die meisten Songs schreibt.

Wer die langsamen Manowar liebt, muß "Into Glory Ride" sein Eigen nennen. Hier ist eine Hymne nach der Anderen vertreten. `Death to false metal, into glory ride`. 5 Sterne für das Album. Bei der "Hail To England" legte die Gruppe wieder einen Zahn zu.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Revelation, 27. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Into Glory Ride (Audio CD)
Into Glory Ride war wie ich mich erinnere ziemlich schwer zu bekommen
Die Lps waren schnell vergriffen und so dauerte es einige Zeit bis ich eine ergatterte.
Für mich das unkommerziellste Album von Manowar,aber ebenfalls von gewohnt guter Songqualität.
Schleppender Metal fast schon Doommäßig.
Im speziellen Revelation und March for Revenge und der schrägste Manowarsong of all times Hatred.
Gutes Album - kaufen
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5.0 von 5 Sternen Manowar's episches Meisterwerk, 30. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Into Glory Ride (Audio CD)
Warum muß ich immer an Conan denken wenn ich Into Glory Ride höre? Die Platte könnte glatt als Soundtrack dafür durchgehen ;-)
Dies ist mit Abstand mein Lieblingsalbum von Manowar. Die Songs wirken alle sehr episch und hymnenhaft, genau wie ich es mag. Besonders hervorzuheben ist neben Eric Adams Gottesgesang vor allem die Gitarrenarbeit von Ross The Boss, einfach genial! Er gibt dem Album die entscheidente Note. Es rockt, es dampft, es marschiert, unbekümmert und immer weiter. Geil!
Ausfälle gibt es absolut null, das Niveau wird konstant hoch gehalten. Besonders hervorzuheben könnte man vielleicht das furiose Hatred...
Mit Into Glory Ride hat sich die Band ein Denkmal gesetzt.
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4.0 von 5 Sternen Das erste echte Manowar-Album, 9. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Into Glory Ride (Audio CD)
"Into Glory Ride" knüpft durchgängig da an, wo das Debut mit dem Titeltrack "Battle Hymn" aufgehört hatte: Hochklassiges Songwriting, tolle Melodien, mächtiger Gesang und viel Herz zeichnen fortan jedes Manowar-Album, beginnend mit diesem Werk, aus. Der Opener "Warlord" ist die einzige Speed-Nummer auf "Into Glory Ride", hat aber nichts mehr mit den 08/15-Rockern des ersten Albums gemein. Die anderen sechs Songs sind getragener, dabei aber unerhört kraftvoll. Erster großer Höhepunkt ist "Gates Of Valhalla" - als Verneigung vor Richard Wagner gedacht und gleichzeitig das Meisterstück von Ausnahmesänger Eric Adams. Wahrlich erhaben endet das Album: Die sensationellen Melodieführungen von "Revelation" sind derart mitreißend, daß sie diesen Song auch heute noch zu einem der besten Manowar-Tracks überhaupt machen. Gleiches gilt für das abschließende zehnminütige Epos "March For Revenge", das als systematische Fortsetzung von "Battle Hymn" verstanden werden kann. Sicher ist zu bemängeln, daß der Sound des Albums noch recht scheppernd klingt und die digitale Aufbereitung in dieser Hinsicht auch nicht viel retten konnte. Aber das Album stammt nunmal auch aus dem Jahre von 1983. Das verdeutlicht auch das kultig schlechte, zum Schreien (unfreiwillig) komische Frontcover. Was aber zählt, ist das Songwriting - und das ist grandios. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Eines der größten Werke von Manowar, 1. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Into Glory Ride (Audio CD)
INTO GLORY RIDE- der Titel ist Programm! Mit diesem Album begann Manowars Zug zum Heavy Metal- Olymp. Der Sound dieses Albums ist total episch, bombastisch und mystisch, hat also alles, was ein Manowar-Album braucht. Allerdings haben es Manowar bis heute nicht mehr geschafft, eine solche Stimmung zu erzeugen, wie sie auf INTO GLORY RIDE herrscht. Lehrstücke im Bereich Mystic Metal
sind ganz klar SECRET OF STEEL, das grandiose GATES OF VALHALLA, das richtig fies klingende HATRED und natürlich MARCH FOR REVENGE, der Song, der alles vorher Erschienene in den Schatten stellte und bis heute zum Besten von Manowar gehört. REVELATION und WARLORD sind zwei endgeile, schnelle Rocker, die jedem sofort ins Ohr gehen, zwei echte Ohrwürmer.Manowars allererste Single GLOVES OF METAL steht dem Rest aber in nichts nach und stellt einen der besten Manowarsongs ( die unter sechs Minuten Spielzeit liegen ) dar. Kurzum: Ein Album, das eine einzigartige Atmosphäre hervorruft, die nie wieder von Manowar erreicht wurde;
Das Hymnenalbum schlechthin!
KAUUUFEEEN!!!
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Into Glory Ride
Into Glory Ride von Manowar (Audio CD - 2009)
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