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Kundenrezensionen

25
4,7 von 5 Sternen
Hail to England
Format: Audio CDÄndern
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2006
Im Jahre 1984 veröffentlichtem Manowar, ein brilliantes, pures Heavy Metal Album namen "Hail To England", im selben Jahr erschien auch "Sign Of The Hammer", das ebenfalls nur gute Songs aufweisst.

Blood Of My Enemies: Ein eingängiger Gitarrensound und ein mächtiger Kampfschrei Eric Adams eröffnen das erste Lied der Scheibe. Majestätisch setzt Adams hier seine Stimme in Szene, alles begleitet von riffigen Gitarren und harten Drums. Spätestens nach Einsatz des Refrains fühlt man hier etwas magisches, DAS ist der Spirit des Heavy Metals!

Each Dawn I Die: Trommeln ertönen als der zweite Song ertönt. Der Gesang ist hier hasserfüllter als im Opener, und im Refrain hört man einen kraftvollen Scram von Eric. Dieses Lied trift vor Hass und ist neben Hatred das dunkelste der Band. Wenn man einmal den Liedtext liest wird einem dies noch stärker bewusst.

Kill With Power: Boooaahh, was für ein Teil! Es beginnt mit immer schneller werdenden Drums bis ein einheitlicher Rythmus gefunden wird und Eric gleich zu Anfang seine heftigen Screams unter beweiß stellt. Der Refrain räumt jeden Zweifel aus dem Weg! Hierbei handelt es sich um pure Power. Live kommt das Lied noch besser, wenn das Pubilkum die Worte "Die, Die!" zurück schleudert fängt die Halle zu beben und die Menge an zu toben!

Hail To England: Ein Klassiker mit übelstem hymnencharakter, der die Gründung Manowars zum Teil dokumentiert. "On English Ground We Were Born ..." Gesang, Gitarren, Drums und Bass alles ist perfekt in eineander abgestimmt, sodass sich eine wunderbare Atmosphäre einstellt. Das Album trägt den selben Namen, jedoch ist Hail To England noch lange nicht das Highlight der Scheibe!

Army Of Immortals: Dieses Lied wurde geschrieben für alle Fans, ihre Loyalität, ihre treue und ihre Leidenschafft für Manowar. Ich habe noch nie zuvor eine Band erlebt die ihre Fans dermaßen in ihr Musik mit einbeziehen wie die Kings. Ein solch eindrucksvolles und zugleich kraftvolles Lied schaffen nur Manowar. Wenn der Refrain ertönt, erfüllt sich mein Herz mit Stolz, dieses Lied ist der "Liebesbeweis" an die Fans.

"You wait in the rain, you walk through the snow, we give you our blood, we want you to know, In our eyes youŽre immortal, in our hearts you live forever more!"

Black Arrows: "Like Each note I now play, be a black arrow of death, send straight to the hearts of all those who play false metal!" Mein großen Respekt hier an Joey DeMaio, dieses Piccolo-Bass-Solo ist einfach der Hammer. Hier zeigt Joey das er sein Handwerk versteht und das mehr als perfekt! Andere Basssolos sind z.B String Of The Bublebee, Williams Tale oder My Spirit Lives On.

Bridge Of Death: Dieser Song ist das absolute Highlight der Platte! Es geht hier um eine Geschichte, die "Dantes Inferno" sehr ähneld. Die Macht des Dunkelen wird hier herauf beschworen und entlädt sich in jeder Zeile von Eric. Dieser Song ist einer der genialsten den Joey DeMaio je geschrieben hat. Alle stimmt hier. Der Rythmus wird eingeleitet von einem von Erics screams. Ein brillantes Gitarrensolo im mittel Part ertönt und eine verzerrte Demonenstimme, begleitet von tobenden Drums und Gitarren spricht in apokaliptischer Stimmlage. EINER DER BESTEN SONGS EVER!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2007
Nachdem ich immer noch von der "Gods of War" geschockt bin, brauch ich wahrlich großartigen Metal-Stoff. Was paßt da bessser als die Manowar-Götterscheibe überhaupt "HAIL TO ENGLAND"?!?!

Das ist Heavy Metal in seiner reinsten und besten Form. 7 Songs, 7 unsterbliche Klassiker. Kein Kirchengeorgel, kein Singsang, nur Power!!!

Egal ob man den übergenialen Opener "Blood Of My Enemies", den Stampfer "Each Dawn I Die", den Nackenbrecher "Kill with power", die Hymne "Hail to England", das gottgleiche "Army Of The Immortals" oder den Manowar-Übersong "Bridge of death" aufgelegt, hier ist alles perfekt, genial und einfach einzigartig. Ganz großes Metal-Kino, daß ganz locker mit den besten Outputs von Maiden, Priest, Savatage.... mithalten kann.

Ganau SO (!!!) muß ein ultimativer Metal-Klassiker sein.

Allen Manowar-Einsteigern möchte ich neben dieser Göttergabe auch noch die ähnlich fantastischen Meisterwerke "Into glory ride" und "Sign of the hammer" und "Kings of Metal" wärmstens ans Herz legen. Alles was danach kam, kann man kaufen, muß man aber nicht.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2005
"Hail to England", das ist typisch Manowar!
Beispielsweie sind auf diesem Album heutige Standart - Konzert-Tracks wie das grandiose "Kill with Power" oder "Blood of my Enemies" enthalten. Ebenso findet sich "Army of the Immortals", die Hommage an die Fans, die Manowar zu den Kings of Metal machten, auf dieser Hammerscheibe!
Der beste Sond des gesamten Albums (und einer der am seltensten gespielten: bis Ende der '90er Jahre wurde der Song insgemsamt nur einmal gespielt, am 6.6.(198)6!!! Inzwischen ist eine Live-Version auf der "Hell on Stage Live" - CD veröffentlicht):
Bridge Of Death!!!!!
Von Anfang bis Ende dieses Liedes fühlt man nur eins: eine absolute Gänsehaut. Keine andere Stimme dieser Welt könnte dieses Meisterwerk besser singen als Eric Adams.
Ein Lied, das als stellvertretend für alle genialen Leistungen dieser Band betitelt werden kann!
Allein schon "Bridge of Death" macht "Hail to England" zu einer der besten CDs im gesamten Metal-Bereich.
Spätestens nach dem Anhören dieser Scheibe kann es nur noch hießen:
All Hail, MANOWAR!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2002
MANOWAR, eine Band die man entweder liebt oder hasst, veröffentlichten 1984 ihr bis dato meiner Meinung nach stärkstes Album. „Ausgestattet" mit einem der besten Metal-Sänger überhaupt - Eric Adams, Joey de Mayo am Bass, den man wohl eher als Lead-Bassisten bezeichnen kann, Ross The Boss an der Gitarre und dem Drum-Tier Scott Columbus viel dies auch nicht sonderlich schwer. Die Songs strotzen nur so vor genialen Vocals, Melodien, hartem Gitarrenspiel und einer unbändigen Drum-Power! MANOWARS Stil ist mit nichts vergleichbar, oft kopiert aber niemals erreicht. Also reinhören und zu Hammer-Songs wie „Bridge Of Death", „Blood Of My Enemies" oder „Kill With Power" die Birne schütteln & sich ein kühles Blondes reinziehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2002
Dieses Album ist zwar das erste einer langen Arbeitsperiode zwischen November '83-Oktober '84, aber es mangelt ihm nicht an der nötigen Atmosphäre. Kommen wir gleich zu den Liedern:
1. "Blood Of My Enemies": Super Ohrwurm! Der Opener überzeugt durch ein eingeprägtes Mainriff und gute Soli! Eric gibt wieder alles!
2. "Each Dawn I Die": Joey schrieb dieses Lied aufgrund eines mir nicht bekannten US-Films. Es handelt um eine Art Wolfmensch. Auch dieses Lied schreibt sein eigenes, schönes Kapitel!
3. "Kill With Power": Schneller, aber man kommt mit. Auf jedem Konzert vertreten.
4. Der Titeltrack: Ich vermag zu zweifeln, dass dieses Lied in lange Arbeit verwickelt wurde. Aber was soll's: die "Hail To England"-Rufe sind cool und der Rest...auch!
5. "Army Of The Immortals": Ein "Liebesbrief" an die Fans und den gleichbenannten Fanclub.
6. "Black Arrows": Joey's Piccolo-Bass-Debut! Kleines Sprechintro und ab geht's!
7. "Bridge Of Death": Viele Leute meinen, dass Manowar dieses Lied missglückt ist, weil es satanische Texte beinhaltet. Mag sein, aber Manowar sind keine Satanisten! Die 8:57 Minuten sind ein Wechselbad an Gefühlen, da hat Joey alles gegeben!
Fazit: Eines muss man den Manowar-Guys lassen: Sie sind im Liedermachen spitze!
Anspieltipps: "Blood Of My Enemies"; "Bridge Of Death";
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2006
Nun ja, Priests Painkiller kommt vielleicht noch an diese göttliche Muster-Metal-Scheibe ran, aber das war's dann auch. Dieses Album platzt vor Wut (Each Dawn I Die, Kill With Power), nie waren Manowar so böse ("Lucifer is king, praise SATAN!!" aus Bridge of Death) und doch gleichzeitig so hymnenhaft wie immer. Unfassbare, zügellose Power, gegen die nichts und niemand ankommt, der endgültige Vernichtungsschlag gegen Whimps & Posers, Popper & andere Warmduscher, Hip Hopper & Nu "Metaller".
Alle werden angesichts dieser 7 Schlachtgesänge niederknien oder den kalten Stahl der 4 Metalkings spüren.
Der obligatorische Biker-Text fehlt zwar, um wirklich alle Metal-Klischees zu erfüllen, aber irgendwie wäre ein solcher hier etwas fehl am Platze, wähnt man sich doch die meißte Zeit auf einem vorgeschichtlichen Schlachtfeld z. B. an der Seite von Hermann, dem Cherusker, um Römer kaltzumachen und die Überlebenden an Thor und Odin zu opfern.
Bei den herrlich hasserfüllten Schreien von Eric Adams kann kein Metaller ruhig sitzen bleiben, auch wenn es in der Szene noch so angesagt ist, Manowar zu hassen. Ich kenne kein anderes Album, auf dem sich so unglaublich mitreißende Hymnen finden - und, nebenbei bemerkt, keine andere Band, die auch nur annähernd solche schreiben kann.
Zugegeben, als Fan verflucht man die tragische Geldgeilheit, von der Bandleader und Hauptkomponist Joey DeMaio heutzutage befallen ist, weil man das ausgerechnet von dieser Band, der ihre Prinzipien früher heilig waren und die durch ihre vollkommene Kompromisslosigkeit überzeugte, NIE erwartet hätte.
Aber wer die künstlerische Genialität von eben jenem Hauptkomponisten in Frage stellt, ist entweder taub, hoffnungslos spießiger Hardcore-Feminist (und damit Manowar-Hasser) oder hat schlicht nicht die geringste Ahnung von Metal.
Neben erwähntem Painkiller ist Hail To England eines der ganz wenigen Alben, die man nicht nur vom ersten bis zum letzten Song durchhören kann (was an sich schon SEHR selten ist), sondern von dem auch ALLE Tracks das Prädikat 'Klassiker' verdienen, mit Ausnahme des Basssolos, das zwar Joey's großes Können am Instrument perfekt demonstriert, welches aber keinen besonderen Ohrenschmaus darstellt. Wer diesen Schatz noch nicht in seiner Sammlung wähnt, hat das Leben bislang versäumt, denn was der 'Herr der Ringe' für das Fantasy-Epos darstellt, als das muss dieses Götteralbum für den epischen Metal, ja, den Metal überhaupt, gelten:
das absolute, unerreichbare Nonplusultra.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2010
Manowars ÜBERWERK, mehr ist eigentlich garnicht zu sagen. Vorher übten sie noch, hinterher versuchten sie krampfhaft diese Scheibe in seiner ganz Genialität nochmals zu erreichen. Aber ein Überwerk schreibt und spielt man nur ein einziges Mal in seiner Karriere ein.

Bei Manowar war das eben *Hail To England* mit seinen genialen 7 Songs und seiner relativ kurzen Laufzeit. Unglaublich das man gerade diese Scheibe in den 90er erst relativ spät auf CD bannte und damit den Bootlegern Tür und Tor öffnete. Ich kann mich noch gut erinnern als man in *halbseidenen* Plattenkatalogen von *halbseidenen* Versandhändlern Hail-To-England-CDŽs kaufen konnten, die danach klangen als hätte Omma die Tracks mittels Grammophon auf CD gepresst. Und diese Dinger wurden dann unverschämterweise noch als Originale angeboten, lange bevor Manowar selbst ihren Opus auf CD pressen ließ.

Die Musik lasse ich an dieser Stelle mal unbewertet. Man kann Genialität versuchen zu beschreiben und dadurch *zerreden*, oder sich einfach daran erfreuen. Ich bin mehr für lezteres...

FAZIT: ein Meilenstein des Metal und Manowars geniales Fabelwerk!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2000
Ja, so muß das geklungen haben als die alten Germanen sich mit den Römern geklopt hatten. Aber Spaß beiseite, dies ist ein Heavy Metal Album, kein Weichspüller. Von der Ersten angeschlagenen Note - oder sagen wir besser gekillten Note -, bis zur letzten, fetzt einem ein Stahlgewittern nur so um die Ohren, (einfach herrlich!).
Was kann man an Hand von Titeln wie "Blood of My enemies", "Kill with Power" oder "Each Dawn I Die" auch anderes erwarten. Mann ist das Teil aber auch geil. Ausfälle sind einfach eine Fehlanzeige. Und Hymnen werden hier wohl neu definiert. Denn "Hail to England" oder "Army of the Immortals" sind Hymnen der Extraklasse. Den Rest gibt einem noch das dämonische, schauderhafte und unheimlich fies klingende "Bridge of Death". Also "Hail and Kill" und guten Appetit wünschen Manowar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2009
Dass Manowar nicht umsonst eine der einflussreichsten Bands der True Metal Szene sind, beweisen sie mit ihrem 1984 erschienenen Tonträger "Hail to England". Ähnlich wie der vorherigen CD "Into Glory Ride" überzeugt die Band textlich, als auch musikalisch. Außerdem ist hier auch das Cover akzeptabler. Eingespielt wurde "Hail to England" von den vier Herren Eric Adams (Gesang), Ross the Boss (Gitarre), Joey DeMaio (Bass) und Scott Columbus (Schlagzeug). Das Quartett leifert hiermit ein wirklich stahlhartes, aber doch absolut empfehlenswertes Metalalbum ab. Textlich gesehen wird meist von Kriegen, der nordischen Mythologie und angrezendem Satanismus (Bridge of Death) berichtet. Die Musik selbst ist natürlich gewohnt hart, ungehobelt und ganz einfach true. Der Funke springt hier also definitiv über. Außerdem ist ein wirklich sehr einfallsreicher Instrumentaltrack vertreten, der die spielerische Fähigkeit des Bassisten Joey DeMaio hervorhebt. Respekt!
Alles in allem lässt sich somit behaupten, dass Manowar mit "Hail to Engalnd" einen wirklich ausgezeichneten Tonträger in's Leben riefen. Hier steht noch richtige Härte auf dem Programm, was sich von den heutigen Manowar Alben ja nicht mehr wirklich behaupten lässt. Nunja, "Hail to England" bekommt daher die volle Punktzahl und ist durchaus eine Hörprobe bzw. einen Kauf wert.
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am 25. Februar 2014
Neben "Battle Hymns" ist "Hail to England" das Album, in dem Manowar ihr Bestes geben. Ja noch ihr Besseres, da mit "Bridge of Death" ein Epic-Mesterwerk vorhanden ist, das "Battle Hymn" noch übertrifft-einen größeren Song werden Manowar nie mehr schreiben. Für viele ist dieser Song gar der Anfang vom Black Metal-aber das ist hoffnungslos übertrieben, da die Band im Nachhinein zugab, die satanischen Text-Elemente nur ihrem Coolness-Faktor zuliebe ausgewählt zu haben (wie ihre gesamte Macho-Pose überhaupt, später beging Joey leider den Fehler, sie ernst zu nehmen).
Aber auch sonst kann sich das Album sehen lassen: Mit dem Opener "Blood of My Enemies" schufen Manowar noch einen All Times-Klassiker, "Each Dawn I Die" mit seiner düsteren Atmosphäre gefällt mir noch einen Zinken besser, "Kill with Power" ist ein typischer Manowar-Kracher, "Hail to England" und "Army of the Immortals" gehören wegen ihrer Stadion-Tauglichkeit zusammen, nur das martialisch angesagte "Black Arrows" fällt etwas aus dem Rahmen, stört den Gesamteindruck aber nicht.
Kurz und knackig-dafür gibt es fünf Punkte, Manowar hätten zehn verdient!
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