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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jason bekommt ein Update
Vorab: Ich habe alle Filme der FRIDAY THE 13TH-Serie gesehen, würde mich jedoch nicht als Fan bezeichnen. Letztendlich muss man sich an irgendeinem Punkt entscheiden, welche der "Legenden" (Michael, Freddy, Leatherface, Pinhead und Jason) einem am besten gefällt und Jason hat hierbei den untersten Platz belegt.
Mein persönlicher Favorit Freddy sagte...
Veröffentlicht am 6. Juli 2009 von Jochen A.

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterm Strich leider ein enttäuschendes Remake!
Eine Gruppe junger, hübscher Menschen wollen ein abenteuerliches Wochenende in der wilden Natur rund um das ehemalige Camp Crytal Lake, (welches am gleichnamigen Badesee liegt) verbringen. Nur leider, leider haust dort der wahnsinnige, wie auch imposante Slasher Jason Voorhees mit seiner langen Machete. Dieser macht fortan Jagd auf alles was irgendwie schreit und weg...
Veröffentlicht am 7. April 2010 von Amigo Del Sol


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4.0 von 5 Sternen Guter Jason Film, 24. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film war an sich recht Spannend. Ziemlich heftiges Gemetzel und ein ''klein'' wenig Erotik. Ganz guter Jason Film mit einigen Grusel-Schockern.
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3.0 von 5 Sternen Atmosphärisch stimmig & knallhart, aber leider frei von jeglicher Logik: Freitag, der 13. (Remake), 23. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Zuerst möchte ich erwähnen, dass ich nicht zu den Fanatikern gehöre, welche Remakes nicht nur kategorisch ablehnen und schlecht machen, sondern sich auch noch jedes Remake ansehen, um dann eine negative Kritik mit den selben Adjektiven zu verfassen.. Ich gehöre zur neuen Generation von Horror Fans, schaue mir jedoch immer wieder mal gerne Horrorfilme aus den 60ern, 70ern und 80ern an und habe so für mich bereits wahre Schätze entdeckt, wie z. B. The Texas Chainsaw Massacre [2 DVDs] ('74), The Wicker Man (Special Edition, 2 DVDs, OmU) ('73) und Rosemary's Baby ('68) um nur einige zu nennen.
Mit dem Original von 'Freitag der 13.' aus dem Jahre 1980 konnte ich hingegen gar nichts anfangen. Der englischen Begriffe 'campy' und 'trash' finde ich relativ treffend, selbst für den Jahrgang des Films wirkt alles sehr einfallslos und altmodisch. Ich war überrascht zu sehen, dass eben dieses Original von vielen in den Himmel gelobt wird - für mich persönlich wird dieser Film überbewertet!

Nun zum Remake von Marcus Nispel:

Da ich bereits Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre , die Neuinterpretation Nispels sehr mochte - hier und bei jedem anderen Remake gilt eben, Original und Neuinterpretation als jeweils eigenständige Werke zu sehen, da mit jedem neuen Regisseur eine neue Vision erschaffen wird, meist ist dies eine Hommage an den ursprünglichen Film, also keine schlechten Intentionen dahinter - war ich gespannt auf den Film. Nispel's 'Freitag' erinnert an manchen Stellen an Texas Chainsaw Massacre, sind doch beide Filme sehr düster und stimmig, mit viel Potenzial als eigenständiger Film zu funktionieren. Bei letzterem Film ist dieses Potenzial meiner Meinung nach durchaus ausgeschöpft, 'Freitag, der 13.' jedoch hat so manche Schwachstellen. Hier wird eine grosse Portion des typischen Teen Slasher Genre mit modernem und hartem Horror gepaart. Nimmt man jedoch die jungen Protagonisten etwas genauer unter die Lupe, sind diese sehr stereotypisch gezeichnet, ganz nach dem Motto 'Ein Schwarzer, ein Asiate, ein arroganter Schnösel und ein Sympathie-Träger. Sie betrügen den Partner, werden von ihren Hormonen getrieben und haben so gut wie nichts anderes im Sinn als Sex (ob mit der besten Freundin der Partnerin oder auch in Form von Selbstbefriedigung). Fazit: Zu viel Sex wurde hier in diesen Film eingebaut, was im Film selber etwas störend wirkt. Generell wirkt das Ganze zu schwarz-weiss und somit nicht sehr real. Auch die Tatsache, dass man sich im Film gleich mit 2 Gruppen von jungen Menschen auseinandersetzen muss, hilft nicht gerade dazu bei, dass wir Sympathien zu den Protagonisten entwickeln können, sollten wir doch mitfiebern und hoffen, dass möglichst viele von ihnen den Kampf ums Überleben gewinnen werden .. aber seien wir mal ehrlich: wir kennen die bekannte 'Teen Slasher' Formel und somit wissen wir, dass höchstens 2 den Kampf gewinnen werden..

Nun zum Hauptkritikpunkt (Achtung Spoiler!):

Wissen wir durch das Intro des Films, dass Jason durch diesen 'Badeunfall' in seiner Kindheit, nicht mehr ganz .. normal ist, erstaunt die Tatsache, dass der erwachsene Jason nebst seiner Geisteskrankheit durchaus intelligent und nennen wir's beim Namen, unbezwingbar ist! Keiner - ob junger Heranwachsender, Bewohner oder auch ein Polizist - hat auch nur die geringste Chance gegen Jason. Man fragt sich also, ob er durch diesen Vorfall in seiner Kindheit nicht eher Superkräfte entwickelt hat.. Auf jeden Fall entsteht ein enormes Ungleichgewicht zwischen Täter und Opfer, welches meiner Meinung nach der Story sehr schadet, zumal das Ganze somit noch viel unrealistischer wirkt!
Somit wären wir beim nächsten Punkt 'Glaubwürdigkeit'. Jason ist einfach überall. Dies wird so richtig deutlich, als er Zeit hat die Jugendlichen im Haus zu terrorisieren, den Asiaten im Schuppen zu töten, dabei kurz die Entflohene wieder zurück ins Versteck bringt, zurückkehrt um einen anderen zu töten, durch den Balkon ins Haus einsteigt um wieder zu töten, mal dir und mal mir nichts draussen den Cop an der Türe abfängt usw. Also entweder er hat einfach Timing wie auch Glück absolut auf seiner Seite oder er hat damals im Wasser tatsächlich Superkräfte entwickelt, so dass er genau weiss, wer sich wo im Haus und um das Haus befindet. Ach ja, eine Axt perfekt werfen um somit jemanden aus einer Distanz von geschätzten 15 Metern zu treffen kann er auch noch der talentierte Mann!
Was mir ebenfalls nicht so einleuten wollte war die Tatsache, dass Jason anscheinend auch ansässige Dorfbewohner (der Mann in der Scheune) und den bereits erwähnten Cop tötet, sprich es nicht nur auf Jugendliche die sich in Camp-Nähe befinden abgesehen hat. Müsste er somit nicht eine riesengrosse Anzahl an Opfer hinterlassen haben? Wie kommts, dass es überhaupt noch Überlebende im Dorf / in der Region gibt? Oder besser noch, wie kommts dass das Gebiet nicht schon vor Jahren von der Spezialeinheiten der Polizei oder des FBI (wir sind in Amerika!) ausgerottet wurde um den Übeltäter zu schnappen, wenn doch schon so viele Menschen verschwunden sind, wie ein Cop gegen Anfang des Films dem suchenden Bruder mitgeteilt hat? Die ganze Geschichte will einfach nicht aufgehen - schade, zumal man diese Handlungsstränge mit etwas mehr Logik hätte ausarbeiten können..

Fazit: 'Freitag, der 13.' (2009) ist kein besonders intelligenter, jedoch moderner Teen Slasher, der das Rad nicht neu erfindet, sich jedoch durch unheimlich düstere und stimmige Bilder, Atmosphäre und Szenerie (Wald, Tunnelsystem!) von vielen Genrefilmen positiv abhebt. Auch die Tatsache, dass das original neu interpretiert wurde und nicht 1:1 kopiert wurde und somit zu 100% als eigenständiger Film funktioniert, sollte man dem Regisseur positiv anrechnen.
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3.0 von 5 Sternen Najaaa..., 21. April 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Ich bin (gleich im Voraus)kein Gegner von Remakes. Und ich bin auch ein riesiger Horrorfan. Aber dieser Film... Nun ja, hat mir nicht so wirklich gefallen.
Aber fangen wir vorne an:

Eine Gruppe von Teenagern begibt sich an einen See um dort Spaß zu haben und Marihuana abzubauen. Einer von ihnen erzählt beim nächtlichen Zusammensitzen das Gruselmärchen von Mrs. Vorhees und ihrem Sohn Jason, das sich zubald als wahr herausstellt. 6 Wochen später trifft ein junger Mann (Padalecki), der auf der Suche nach seiner Schwester ist, eine zweite "Sex, Drugs and Rock'n'Roll - Wandergruppe", die in einem schicken Haus am See feiern wollen. Und wie zu erwarten, bleibt auch diese Gruppe nicht lange vollständig...

Natürlich kann man nun sagen, die Story hat man schon oft genug gehört, aber man muss ja auch daran denken, dass es ein Remake von einem Film aus den 70ern ist. Und damals war die Story noch nicht gaaanz so verbraucht wie heutzutage. Was jedoch auffällig ist, ist wie schnell v.a. die zweite Gruppe dezimiert wird. So ist es mir auf jeden Fall vorgekommen. Man kennt die Leute erst mal geschätzte 5 Minuten und schon geht das wilde Schlachten an. Hmm. Ein bisschen Zeit, um sich eventuell mit den Charakteren anzufreunden, wäre ganz nett gewesen.
Aber hier kommen wir zum viel größeren Kritikpunkt. Die zweite Gruppe ist bis auf Padalecki unglaublich unsymphatisch, naiv, gezwungen cool, gezwungen lustig und ebenso gezwungen süß. Da kommt keine wirkliche Symphatie oder später auch Emphatie auf. Das zerstört die meisten "Horrorszenen" somit auch.

Drei Punkte gibts für die (teils!) unterhaltsame erste Gruppe, einige richtig fiese Schockmomente und einen richtig coolen Soundtrack.
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5.0 von 5 Sternen Jason is back !!!, 23. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Finde dieser Film ist sehr gelungen. Für die heutige Zeit sehr blutig, dunkel und mit einen noch härteren Jason. Totgeglaubte leben länger und sind aktiver wie je zuvor das sieht man in diesen film sehr gut. Ist klar das du weniger klugen Menschen zuerst sterben müssen, das ist das übliche an solchen Filmen und gehört schon dazu. Das Ende überrascht mich kaum, sieht fast genauso aus wie in den Film freddy vs. Jason :) Für Horrorfans und Splatterbegeisterte ist dieser Film durchaus zu empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Neue Generation, neuer Jason, 26. Juli 2009
Von 
Matt "Lucky Guy" (Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. [Blu-ray] (Blu-ray)
An Filmen wie Michael Bays The Texas Chainsaw Massacre, Rob Zombies Halloween oder wie jetzt Freitag der 13. wird ja oft bemängelt das sie nur Remakes seien weil den Produzenten nichts neues einfällt. Das stimmt aber nicht ganz, den all diese Filme sind eigentlich keine Remakes sondern Neuinterpretationen für die heutige Generation.

Die Leute heute wollen nun mal mehr Blut und mehr Haut sehen. Und das bekommen sie auch. Die Filme von damals waren gut, aber selbst damals schon hatten sie eine B-Movie-Note anhaftend. Sie punkteten mit Atmosphäre, da eine Gewalt- und Erotikdarstellung wie heute ein absolutes Tabu waren. Die heutigen Streifen punkten mit ihrer schonungslosen Darstellung der Gewalt und viel nackter Haut, die wiederum aber auch eine eigene Atmosphäre mit sich bringen.
Was ich damit sagen will, ich bin ein Anhänger der heutigen Generation (finde die alten Filme aber ebenfalls charmant), und finde das Jason ein wirklich guter Horrorfilm ist.

In diesem Remake (wir bleiben mal bei der Bezeichnung) wurden gleich die ersten drei Teile der Jasonfilme eingebaut, wobei das Original komplett im Epilog "geremaked" wurde. Auch die Hockeymaske die Jason ursprünglich erst im 3. Teil findet bekommt er hier schon in diesem Film.
Marcus Nispel, der auch bereits TCM drehte, blieb auch hier der Linie treu und schuf einen soliden Slasher der nie ein Meisterwerk sein sollte, genauso wenig wie es das Original war.

Das der Film im Gegensatz zur Killer-Cut-Version ganze 9:30 Minuten kürzer ist, fällt so gut wie kaum auf. Über die Hälfte davon sind Erotikszenen und erweiterte Szenen mit Gewaltdarstellung, von denen der Film an sich aber schon genug hat. Nur der Rest sind neue Szenen und Szenen mit Storyerweiterung die den Film aber nicht wirklich in einem anderen Licht erscheinen lassen.

Wer also nie "neuen" Horrorfilme ála TCM und Halloween mag, der wird auch Freitag der 13. gut finden.

Das Bild ist glasklar und für mich makellos. Allerdings ist es auch keine Referenz-BluRay, soviel sollte klar sein. Wobei ich aber auch anmerken muss, das Horrorfilme die ja bekanntlich eher dunkel sind, auch nicht unbedingt ihre Stärke im Bild äußern.
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3.0 von 5 Sternen Solides Remake., 20. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Zusammen mit Halloween, Hellraiser und Nightmare on Elm Street gehört das Freitag der 13. Franchise zu den (kommerziell) erfolgreichsten und einflussreichsten Serien im Horrorfilm.

Mit der Ausnahme von Hellraiser haben die Filme gemeinsam, dass zuvor quietschfidele Teenies sich auf einmal mit der Situation konfrontiert sehen, von einem meistens stummen Unbekannten reihenweise über die Klinge geschickt zu werden.

Dies geschieht bevorzugt in Kleinstädten wie "Haddonfield, IL" oder gleich direkt in der Pampa, namentlich am Ufer des Crystal Lake. Ähnlich wie Kollege Micheal Myers schätzt Jason Vorhees es nicht, wenn sich entblätternde Teenis angetrunken in seinem Revier rumfummeln und geht dagegen mit autistischer Stumpfheit vor.

Dies mittlerweise zum elften Mal. Der Junge muss ein gewaltiges Problem haben, soviel ist sicher. Nach dem alle o.g. Filmreihen in die öchtzigste Sequelrunde gingen und immer unglaubwürdiger wurden (vor allem Auswüchse wie Halloween 6 oder Jason versus Freddy, meine Güte!), kamen in den letzten Jahren mit Rob Zombie's Halloween und Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre Remakes bzw. Adaptionen heraus, die den alten, bösartigen Spirit der Originale atmeten (und in beiden Fällen sogar übertrafen), aber mit entsprechend modernem Look und Tonqualität überzeugten.

Im Falle dieses Filmes hat sich wieder das bei TCM bewährte Gespann Michael Bay / Marcus Nispel zusammengefunden und im Hinblick auf Look und Bildeinstellungen mit dem Orignal jedenfalls gleichgezogen. Vielleicht ist der Look von Freitag der 13. etwas zu poliert und sauber. Bei TCM konnte man den Staub der Landstraßen fast schmecken und die Fäulnis im Haus von Leatherface reichen - hier ist alles etwas steril.

Zur Handlung kann man nicht mehr sagen, als dass wie immer hordenweise dümmlich wirkende, meist unsympathische Teens die Machete zu spüren bekommen - dies auf eher unoriginelle Art und Weise. Für Keativität beim Ableben gibt es ja auch die Final Destination Serie - auch der Original Jason war eher ein stupider Geselle. Der Gore-Faktor ist vergleichsweise gering. Ich könnte mir vorstellen, dass der Film in den USA das R-Rating wegen dem massiven Einsatz von Silikon-Lollimänners und nicht wegen des Kunstblutes gefangen hat.

Insgesamt eine solide Sache ohne echte Höhepunkte aber auch ohne nennenswerte Schwächen. Dass die Teenies es den Finsterlingen immer per se zu leicht machen, oder diese nur selten entschieden zu bekämpfen versuchen, scheinen genreübliche Stilmittel zu sein, die als solche sakrosankt sind. Wer würde z.B. bei einem Mantel und Degenfilm den Einsatz primitiver Hieb- und Stichwaffen bemängeln? - Eben, keiner.

In seinem etwas einfältigen Paralleluniversum funktioniert Freitag der 13. prächtig und kann zusammen mit den beiden ersten Teilen locker als einer der stärksten des Franchise durchgehen.
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3.0 von 5 Sternen Schade, nicht der KillerCut, 17. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Ansich ist dieser Remake ja ganz gut, fiese Kills, dralle Hauptdarstellerinnen und eine Story, die sich an den ersten drei Teile orientiert. Dann muss auch mal ehrlich sein, besonders komplex waren die Jasonfilme noch nie.

Neu ist, dass Jason nun auch beweglicher erscheint udn nicht zombiemässig durch die Gegend stapft. Auch wird erklärt, warum er immer weiß, wo sich seine Opfer aufhalten.

Leider handelt es sich aber nur um eine gekürzte FSK18-Version, der KillerCut wird entweder noch auf sich warten lassen oder für den deutschen Markt gar nicht erhältlich sein. Dabei sind die Schocks und Sex nur minimal länger, dafür ist darin ein Extrastrang enthalten, der eigentlich schon in der Kinoversion den Film etwas klarer erscheinen läßt.

Dennoch sind die Splatterszenen außerordentlich deftig geraten, was natürlich die Frage aufwirft, warum einige Teile der Jasonreihe noch immer beschlagnahmt sind, bzw. in Deutschland nur gekürzt erhältlich sind, denn beim Splatter sind sie nicht wirklich härter als dieses Remake.

Ein Stern Abzug, wg. fehlendem KillerCut
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3.0 von 5 Sternen Nett, an einigen Stellen., 10. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
SO unser lieber Jason ist wieder da. Kurz nach dem Filmstart wird uns klar, man hat uns hier auf's Korn genommen, dies ist in wenigster Weise ein Remake, als vielmehr Teil 11 der "Friday the 13th" - Reihe.

Der junge Trent sucht seine verschwundene Schwester Whitney die mit ihren Freunden einen Trip zum Crystal Lake gemacht hatte und seither verschwunden ist.
Was er nicht weiß als er und eine Clique junger Leute, die eine Party am See feiern, sich auf die Suche begeben, das der Irre Jason Vorhees in den Wäldern auf sie lauert.

Und da geht's dann schon los, nachdem im Vorspann mal eben um die 6 Leute niedergemetzelt werden, zieht sich das ganze dann fröhlich durch den Film. Die eine oder andere Todesart ist wirklich sehr genial.
Allerdings lassen softpornoartige Sexszenen mit platten Dialogen die gruselige Atmosphäre die so oder so nicht recht aufkommen will, noch mehr abflauen.

Effektetechnisch ist der Film gut gestaltet, das FX Team hat gute Arbeit geleistet, auch Jason sieht mal wieder gut furchteinflößend aus.

Allerdings gibt es im Film nur wenige Szenen die willkürlich aus den ersten Teilen zusammen gewürfelt wurden, die den Film als ein Remake darstellen sollen. Was so gesehen eigentlich recht sinnfrei ist, das bereits während des Vorspanns zwei Geschichten erzählt werden.
Zum einen das sehr abgespeckte ge-remakte Ende von Teil 1, und dann die Vorgeschichte zum eigentlichen Teil 11.
So vergeht also fast eine dreiviertel Stunde bevor die eigentliche Handlung des Films überhaupt beginnt.

Was mir allerdings sehr gefällt ist das endlich mal klar wird, weshalb Jason imemr so schnell herausfindet wo seine Opfer sind.
Er hat ein Draht & Glöckchen System entwickelt was unterirdisch verläuft.

Fazit:
Nett zum anschauen, vor allem als Jason Fan. Aber so weder grandioser noch spannender Horror. Fürn'n DVD Abend reicht's allemal.
Wenn man im Kino war, hat man leider Pech gehabt.
Der übliche Teenie Thrill, zum x-ten Mal aufgewärmt, und was sehr schändlich ist, das man diesem Film nicht mal anmerkt das er von Paramount ist. Er könnte auch von jeder anderen x-beliebigen billigen Filmproduktionsfirma sein.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen am Cystal Lake, 31. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Warum ist die FREITAG DER 13.-Reihe so bliebt, ja KULT?

Die Frage lässt sich nicht wirklich befriedigend beantworten, denn die Meinungen der Fans und Zuschauer fallen so unterschiedlich aus.

Aber einen gemeinsamen Nenner gibt es: Für den Funfactor sorgt der sehr hohe Bodycount an ermordeten Teenagern.

Jugendliche, die besonders durch ihre sodomistischen Lebenseinstellungen auffallen: Drogen, Suff, vorehelicher Sex, Geschlechtsverkehr ohne das benutzen eines Kondoms, Egoismus mit dem Ellenbogen ausgeführt; also Teenager, die sich schlecht benehmen, werden Opfer eines ehemaligen Opfers!

"Jason ist der mordende Sittenwächter Amerikas, HA HA HA"! -- Ein Fan

"Naja, kann man so sehen, muß man aber nicht, hihihihihi"! -- Meine persönliche Meinung

Jason Voorhees - Kult geworden durch das tragen einer Hockeymaske

REMAKE:
Natürlich ergibt es nicht immer Sinn, ein Remake zu drehen. Warum sollte man einen ohnehin schon genialen Film neu erzählen? Diese Frage muß jeder für sich selbst beantworten.

Marcus Nispels Neuerzählung (von 2009) bezieht sich auf die ersten drei Filme, und ich finde sein Remake sehr gelungen. Eine Enttäuschung meinerseits blieb aus.

Im Gegensatz zu den alten Filmen, indem Jason sich beim Morden doch recht viel Zeit ließ (mit einer stoischen Ruhe), legt Marcus hier einen ordentlichen Zacken zu.

Jason ist geschickt wie ein Jäger, flink wie ein Sportler; ein Athletischer Mörder und Stratege.

Dies stieß jedoch bei vielen Fans auf Ablehnung!

Doch Derek Mears als Jason Voorhees ist für mich ein würdiger Teeniemörder. Aber urteilt selbst!

HANDLUNG:
Die idyllische Zeit des freien Campens am Crystal Lake endet für eine Gruppe Teenager tödlich. Denn ein Mörder, der sein hässliches Antlitz hinter einer Hockeymaske versteckt, hat eine Rechnung zu begleichen und hinterlässt eine blutige Spur entleibter Teenies. Ein Alptraum namens Jason Voorhees schleicht durch die Wälder eines entlegenden Sees.

DVD:

Freigegeben ab 18 Jahren!

Sprache: Deutsch, Englisch und Türkisch

Untertitel: Deutsch, Englisch und Türkisch

Spielzeit: ca. 93 Minuten

Bonusmaterial:
- Die Wiedergeburt von Jason Voorhees
- Hinten hacken / vorne schlitzen
- Entfernte und alternative Szenen

Die Bildqualität ist Top (Schärfe und Farben), und den Besitzern eines Heimkinosystems erwartet ein höllisches Donnerwetter

BEWERTUNG:
5 aufgeschlitzte und bluttriefende Sterne für dieses (für mich) gelungene Remake, mit extrem brutalen Tötungsszenen, die die Horrorherzen langsamer schlagen lassen. Dennoch ist der Film kein Ersatz zu den Originalfilmen, die man unbedingt kennen sollte und die eine schöne Retro-Reise in die 80er Jahre sind!

FAZIT:
Braver Jason, Deine Mutter kann stolz auf Dich sein!

DVD-Tipp:

HIS NAME WAS JASON - 30 Jahre FREITAG DER 13.

Eine 87 minütige Dokumentation über diese Kultreihe (auch hier bei Amazon erhältlich) .
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ich habe kein Problem damit..., 23. Mai 2010
Von 
De C (Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
... dass man in "Remakes" versucht, den Filmen eine etwas neue Richtung zu geben. Bei einigen hat es auch geklappt - bei Freitag der 13. geht der Schuss jedoch nach hinten los.
Doch zunächst zur DVD. Der Film hat eine sehr ordentliche Bildqualität, auch beim Ton gibt es für mich nichts zu beanstanden. Die Extras fallen jedoch deutlich zu knapp aus, da hätte man sich (gerade bei dieser Filmreihe und den Möglichkeiten die das Medium DVD inzwischen bietet) ein wenig mehr Material gewünscht.
Der Film an sich verläuft eigentlich wie jeder andere Freitag der 13. Film auch - eine Meute junger, in Partylaune befindlicher Kids fahren raus in den Wald, um im Ferienhaus der Eltern des unsympatischen Trent - das sich REIN ZUFÄLLIG in der Nähe des Camp Crystal Lake befindet - einen kleinen Wochenendurlaub zu verleben. Natürlich benehmen sich alle nicht wie sie sollten - Drogen, Alkohol, Sex, das übliche eben. Da wurde also soweit nichts neu erfunden. Auch die Story ist dieselbe geblieben - Jason wird von seiner Mutter (die ja die ursprüngliche Camp Crystal Lake Mörderin ist) nach ihrem Tod dazu aufgerufen, sich zu rächen. Nichts Neues. Nach und nach begeben sich die Kids alleine auf die Suche nach irgendwas - und werden von Jason getötet. Auch hier - nichts Neues. Was ist denn dann neu? Natürlich das, was nicht neu interpretiert werden sollte - Jasons Verhalten. Ich habe nichts dagegen, dass er sich ein bisschen Klüger verhält, auch nicht, dass er in einer Szene Pfeil und Bogen benutzt... Das Problem ist eher, dass der Film unfassbar austauschbar wirkt. Hätte Jason nicht seine Hockeymaske und die Machete, hätte es auch jeder x-beliebige andere Killer sein können, denn das echte Freitag-Feeling will bei einem schnell rennenden, Fallen stellenden, mit Hippie-Haaren ausgestatteten Jason, der neuerdings auch Geiseln nimmt, nicht rüberkommen. Auch werden viele Möglichkeiten schlampig verschenkt - wenn zum Beispiel der den ganzen Film über mehr als unsympatische Trent endlich von Jason getötet wird, kommt dieses "wurde aber auch Zeit"-Gefühl nicht rüber. Und das ist schon sehr schlampige Arbeit wenn man sich überlegt, dass Trent fast der Einzige ist, bei dem wahrscheinlich fast jeder zustimmen würde, dass er es von allen getöteten Menschen dieses Films "am ehesten verdient".
Wie schon beim Remake von The Texas Chainsaw Massacre (ebenfalls von Michael Bay produziert) wurden die essentiellen Elemente des Originals gegen ein billiges und mit jedem x-beliebigen anderen Horrorfilm der letzten 5-6 Jahre austauschbaren Setting (viel Dunkelheit, flackernde Lichter, ...), schwache Schauspieler und eine flache sowie spannungsarme Präsentation eingetauscht. Auch sehe ich irgendwie den Faktor "Remake" in dieser Veröffentlichung nicht, man hat eher den Eindruck, dass es sich um ein kleines Best-Of handelt, die ersten 2 Filme werden im Schnelldurchlauf angesprochen und auch die restlichen Szenen fühlen sich stark nach "Hab ich irgendwann schonmal gesehen" an. Schade!
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Freitag, der 13.
Freitag, der 13. von Marcus Nispel (DVD - 2009)
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