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4.0 von 5 Sternen Lust auf 'ne Partie Eishockey?
STORY:
Der junge Clay ist auf der Suche nach seiner Schwester Whitney, die seit einem Campingausflug mit Freunden in die Nähe des Crystal Lake, verschwunden ist. Als er in der Gegend die entsprechenden Flugblätter verteilt, trifft er auf den reichen, arroganten Schnösel Trent und dessen Clique, die in Trents Ferienhaus Party machen wollen. Gemeinsam...
Vor 2 Monaten von Alex Dark veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterm Strich leider ein enttäuschendes Remake!
Eine Gruppe junger, hübscher Menschen wollen ein abenteuerliches Wochenende in der wilden Natur rund um das ehemalige Camp Crytal Lake, (welches am gleichnamigen Badesee liegt) verbringen. Nur leider, leider haust dort der wahnsinnige, wie auch imposante Slasher Jason Voorhees mit seiner langen Machete. Dieser macht fortan Jagd auf alles was irgendwie schreit und weg...
Veröffentlicht am 7. April 2010 von Amigo Del Sol


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterm Strich leider ein enttäuschendes Remake!, 7. April 2010
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Eine Gruppe junger, hübscher Menschen wollen ein abenteuerliches Wochenende in der wilden Natur rund um das ehemalige Camp Crytal Lake, (welches am gleichnamigen Badesee liegt) verbringen. Nur leider, leider haust dort der wahnsinnige, wie auch imposante Slasher Jason Voorhees mit seiner langen Machete. Dieser macht fortan Jagd auf alles was irgendwie schreit und weg rennt oder an seiner kleinen privaten Hanfplantage schnüffelt...

Ich muss zugeben, nachdem Jason Voorhees 2003 in "Freddy Vs. Jason" einen durchaus eindrucksvollen Auftritt hatte, war eine latente Vorfreude auf einen mögliches Filmremake von "Freitag, der 13.", die ganzen Jahre über vorhanden. Der Originalfilm von vor 30 Jahren bietet dabei durchaus eine solide Grundlage, wie ich finde. Vor allem hat die Figur Jason garantiert genauso viel Potential, wie die eines Michael Myers ("Halloween").

Mit dem Remake von "Freitag, der 13." bekam diese Vorfreude endlich die gewünschte Nahrung, um anschließend mit einer Machete in lauter kleine Teile zerhackt zu werden.

Obwohl der Film in Sachen Atmosphäre anfangs zu punkten weiß, wird dieser Schwung nicht komplett durchgehalten. Selten habe ich einen Teenie-Slasher-Streifen gesehen der mir scheinbar gänzlich auf Spannung verzichten will. Wie an einer Schnur gezogen werden zwar zahlreiche junge Menschen abgeschlachtet. Aber das ist weder wirklich blutig, noch großartig originell, geschweige den spannend umgesetzt. So wundert es nicht das sämtliche Darsteller beliebig austauschbar sind, ohne dabei (die weiblichen "Rundungen" mal ausgenommen) irgendwie nachhaltig Eindruck zu schinden - dem Genre angemessen halt.

So entwickelt sich leider im Endeffekt eine sehr lineare Storyline, deren Ablauf Fans des Genres schon im Ansatz erkennen und sich daher wahrscheinlich die meiste Zeit langweilen werden. Auch habe ich ein wenig die Vorgeschichte von Jason vermisst. Sicherlich wird sie angerissen, aber in keinster Weise so komplex dargestellt wie bsw. in Rob Zombies Remake von "Halloween".

Das Ziel nur auf "Sex" und "Gewalt" zu setzen wurde zwar von Regisseur Marcus Nispel erreicht, wem das aber zu wenig ist, der sollte besser einen großen Bogen um dieses Remake machen - 2 schwache Sterne für ein anfangs düsteres, aber unterm Strich eher enttäuschendes Remake.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterm Strich: Hinter den Erwartungen geblieben!, 5. August 2009
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. [Blu-ray] (Blu-ray)
Eine Gruppe junger, hübscher Menschen wollen ein abenteuerliches Wochenende in der wilden Natur rund um das ehemalige Camp Crytal Lake, (welches am gleichnamigen Badesee liegt) verbringen. Nur leider, leider haust dort der wahnsinnige, wie auch imposante Slasher Jason Voorhees mit seiner langen Machete. Dieser macht fortan Jagd auf alles was irgendwie schreit und weg rennt oder an seiner kleinen privaten Hanfplantage schnüffelt...

Ich muss zugeben, nachdem Jason Voorhees 2003 in "Freddy Vs. Jason" einen durchaus eindrucksvollen Auftritt hatte, war eine latente Vorfreude auf einen mögliches Filmremake von "Freitag, der 13.", die ganzen Jahre über vorhanden. Der Originalfilm von vor 30 Jahren bietet dabei durchaus eine solide Grundlage, wie ich finde. Vor allem hat die Figur Jason garantiert genauso viel Potential, wie die eines Michael Myers ("Halloween").

Mit dem Remake von "Freitag, der 13." bekam diese Vorfreude endlich die gewünschte Nahrung, um anschließend mit einer Machete in lauter kleine Teile zerhackt zu werden.

Selten habe ich einen Teenie-Slasher-Streifen gesehen der mir scheinbar gänzlich auf Spannung verzichten will. Wie an einer Schnur gezogen werden zwar zahlreiche junge Menschen abgeschlachtet. Aber das ist weder wirklich blutig, noch großartig originell, geschweige den spannend umgesetzt. So wundert es nicht das sämtliche Darsteller beliebig austauschbar sind, ohne dabei (die weiblichen "Rundungen" mal ausgenommen) irgendwie nachhaltig Eindruck zu schinden - dem Genre angemessen halt.

So entwickelt sich leider im Endeffekt eine sehr lineare Storyline, deren Ablauf Fans des Genres schon im Ansatz erkennen und sich daher wahrscheinlich die meiste Zeit langweilen werden. Auch habe ich ein wenig die Vorgeschichte von Jason vermisst. Sicherlich wird sie angerissen, aber in keinster Weise so komplex dargestellt wie bsw. in Rob Zombies Remake von "Halloween".

Das Ziel nur auf "Sex" und "Gewalt" zu setzen wurde zwar von Regisseur Marcus Nispel erreicht, wem das aber zu wenig ist, der sollte besser einen großen Bogen um dieses Remake machen - 2 Sterne für das gute Bild der Blu-Ray, die bei den Extras aber auch nichts Neues zu bieten hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lust auf 'ne Partie Eishockey?, 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
STORY:
Der junge Clay ist auf der Suche nach seiner Schwester Whitney, die seit einem Campingausflug mit Freunden in die Nähe des Crystal Lake, verschwunden ist. Als er in der Gegend die entsprechenden Flugblätter verteilt, trifft er auf den reichen, arroganten Schnösel Trent und dessen Clique, die in Trents Ferienhaus Party machen wollen. Gemeinsam finden sie sehr bald heraus, wer für das Verschwinden von Whitney und ihren Freunden verantwortlich ist: Jason Voorhees! Nun geht es für alle Beteiligten um Leben und Tod...
ANMERKUNGEN:
Der Film ist eine Art Neustart der Reihe, und umfasst die Geschichte der ersten drei Teile der Original-Reihe, wobei diese nicht kopiert werden, und die Geschehnisse des ersten Teils nur relativ kurz Erwähnung finden. Die erste Hälfte gestaltet sich etwas zäh, aber dann kommt die Handlung richtig in Fahrt, und es wird tatsächlich fesselnd. Der Gewaltanteil ist relativ hoch, und die Kills sind zahlreich, und teilweise wirklich nett gemacht. Der 1,96m große Derek Mears kann sich als Jason durchaus sehen lassen, obwohl er nicht ganz an den legendären Kane Hodder heranreicht. Jason wird hier intelligenter und überlegter als früher dargestellt, was nicht unbedingt schlecht ist, und für die Tatsache dass er häufig sehr schnell seinen Standort wechselt, wird eine Erklärung angeboten, was zumindest zu einer interessanten neuen Location führt. (Ich will an dieser Stelle nicht spoilern.)
Die Darsteller, allen voran Jared Padalecki (bekannt aus "Supernatural") als Clay, machen einen überzeugenden Eindruck.
Alles in allem eine weitgehend gelungene Modernisierung des Stoffes, der auch der heutigen Generation die Ikone Jason nahebringt. Schade, dass der neue "Freitag"-Film (2015) schon wieder ein Reboot ist, denn diesem Film hätte eine Fortsetzung gut gestanden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solide Neuverffilmung...das wars dann aber auch !, 29. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Wirklich neues, hat der Film nicht zu bieten. Wäre JAson nicht der "Hauptdarsteller" könnts auch ein beliebiger Teenieslasher a la "House of Wax" sein. Der Film lebt eben nur von der Präsenz Jasons, die auch schön bedrohlich wirkt. Im Gegensatz zu den älteren Fortsetzungen wie "Todesfalle MAnhattan", wirkt die NEuverflimung erfrischend überarbeitet. Zwar leistet sich Marcus Nispel keine wirklich innovativen Einfälle, unterhält mit diesem Remake zumindest aber ganz gut. Von Nispel bin ich dennoch etwas enttäuscht, war doch sein erstes Remake "Texas Chainsaw Masacre" viel dreckiger und schonungloser, als das Jason - Remake. Hier wird mir etwas zu sehr auf "Hochglanz poliert" gestorben. (Tschuldigung...das war nicht so ernst gemeint :) )
Schade dass PAramount uns wieder nur die Kinofassung spendiert. Nach Tropic Thunder (zumindest auf BluRay gabs den Directors cut) und dem kommenden "Watchmen" ist dies wieder eine richtig nervige Benachteiligung. Manche, oder viele möchten dann eben, wenn sie schon 20 Euro hinblättern, auch die bestmöglichste Version...aber nein, Paramount macht sich ja nix draus. Die Kinofassung ist durchaus geniessbar, den Killer cut hätte ich, zum Vergleich, trotzdem gern gesehen, es sei denn, es wäre, wie bei "Max Payne", nur ne Mogelpackung.
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3.0 von 5 Sternen Solides Remake., 20. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Zusammen mit Halloween, Hellraiser und Nightmare on Elm Street gehört das Freitag der 13. Franchise zu den (kommerziell) erfolgreichsten und einflussreichsten Serien im Horrorfilm.

Mit der Ausnahme von Hellraiser haben die Filme gemeinsam, dass zuvor quietschfidele Teenies sich auf einmal mit der Situation konfrontiert sehen, von einem meistens stummen Unbekannten reihenweise über die Klinge geschickt zu werden.

Dies geschieht bevorzugt in Kleinstädten wie "Haddonfield, IL" oder gleich direkt in der Pampa, namentlich am Ufer des Crystal Lake. Ähnlich wie Kollege Micheal Myers schätzt Jason Vorhees es nicht, wenn sich entblätternde Teenis angetrunken in seinem Revier rumfummeln und geht dagegen mit autistischer Stumpfheit vor.

Dies mittlerweise zum elften Mal. Der Junge muss ein gewaltiges Problem haben, soviel ist sicher. Nach dem alle o.g. Filmreihen in die öchtzigste Sequelrunde gingen und immer unglaubwürdiger wurden (vor allem Auswüchse wie Halloween 6 oder Jason versus Freddy, meine Güte!), kamen in den letzten Jahren mit Rob Zombie's Halloween und Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre Remakes bzw. Adaptionen heraus, die den alten, bösartigen Spirit der Originale atmeten (und in beiden Fällen sogar übertrafen), aber mit entsprechend modernem Look und Tonqualität überzeugten.

Im Falle dieses Filmes hat sich wieder das bei TCM bewährte Gespann Michael Bay / Marcus Nispel zusammengefunden und im Hinblick auf Look und Bildeinstellungen mit dem Orignal jedenfalls gleichgezogen. Vielleicht ist der Look von Freitag der 13. etwas zu poliert und sauber. Bei TCM konnte man den Staub der Landstraßen fast schmecken und die Fäulnis im Haus von Leatherface reichen - hier ist alles etwas steril.

Zur Handlung kann man nicht mehr sagen, als dass wie immer hordenweise dümmlich wirkende, meist unsympathische Teens die Machete zu spüren bekommen - dies auf eher unoriginelle Art und Weise. Für Keativität beim Ableben gibt es ja auch die Final Destination Serie - auch der Original Jason war eher ein stupider Geselle. Der Gore-Faktor ist vergleichsweise gering. Ich könnte mir vorstellen, dass der Film in den USA das R-Rating wegen dem massiven Einsatz von Silikon-Lollimänners und nicht wegen des Kunstblutes gefangen hat.

Insgesamt eine solide Sache ohne echte Höhepunkte aber auch ohne nennenswerte Schwächen. Dass die Teenies es den Finsterlingen immer per se zu leicht machen, oder diese nur selten entschieden zu bekämpfen versuchen, scheinen genreübliche Stilmittel zu sein, die als solche sakrosankt sind. Wer würde z.B. bei einem Mantel und Degenfilm den Einsatz primitiver Hieb- und Stichwaffen bemängeln? - Eben, keiner.

In seinem etwas einfältigen Paralleluniversum funktioniert Freitag der 13. prächtig und kann zusammen mit den beiden ersten Teilen locker als einer der stärksten des Franchise durchgehen.
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3.0 von 5 Sternen Nett, an einigen Stellen., 10. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
SO unser lieber Jason ist wieder da. Kurz nach dem Filmstart wird uns klar, man hat uns hier auf's Korn genommen, dies ist in wenigster Weise ein Remake, als vielmehr Teil 11 der "Friday the 13th" - Reihe.

Der junge Trent sucht seine verschwundene Schwester Whitney die mit ihren Freunden einen Trip zum Crystal Lake gemacht hatte und seither verschwunden ist.
Was er nicht weiß als er und eine Clique junger Leute, die eine Party am See feiern, sich auf die Suche begeben, das der Irre Jason Vorhees in den Wäldern auf sie lauert.

Und da geht's dann schon los, nachdem im Vorspann mal eben um die 6 Leute niedergemetzelt werden, zieht sich das ganze dann fröhlich durch den Film. Die eine oder andere Todesart ist wirklich sehr genial.
Allerdings lassen softpornoartige Sexszenen mit platten Dialogen die gruselige Atmosphäre die so oder so nicht recht aufkommen will, noch mehr abflauen.

Effektetechnisch ist der Film gut gestaltet, das FX Team hat gute Arbeit geleistet, auch Jason sieht mal wieder gut furchteinflößend aus.

Allerdings gibt es im Film nur wenige Szenen die willkürlich aus den ersten Teilen zusammen gewürfelt wurden, die den Film als ein Remake darstellen sollen. Was so gesehen eigentlich recht sinnfrei ist, das bereits während des Vorspanns zwei Geschichten erzählt werden.
Zum einen das sehr abgespeckte ge-remakte Ende von Teil 1, und dann die Vorgeschichte zum eigentlichen Teil 11.
So vergeht also fast eine dreiviertel Stunde bevor die eigentliche Handlung des Films überhaupt beginnt.

Was mir allerdings sehr gefällt ist das endlich mal klar wird, weshalb Jason imemr so schnell herausfindet wo seine Opfer sind.
Er hat ein Draht & Glöckchen System entwickelt was unterirdisch verläuft.

Fazit:
Nett zum anschauen, vor allem als Jason Fan. Aber so weder grandioser noch spannender Horror. Fürn'n DVD Abend reicht's allemal.
Wenn man im Kino war, hat man leider Pech gehabt.
Der übliche Teenie Thrill, zum x-ten Mal aufgewärmt, und was sehr schändlich ist, das man diesem Film nicht mal anmerkt das er von Paramount ist. Er könnte auch von jeder anderen x-beliebigen billigen Filmproduktionsfirma sein.
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jason bekommt ein Update, 6. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Vorab: Ich habe alle Filme der FRIDAY THE 13TH-Serie gesehen, würde mich jedoch nicht als Fan bezeichnen. Letztendlich muss man sich an irgendeinem Punkt entscheiden, welche der "Legenden" (Michael, Freddy, Leatherface, Pinhead und Jason) einem am besten gefällt und Jason hat hierbei den untersten Platz belegt.
Mein persönlicher Favorit Freddy sagte "You're slow, you're stupid and you ain't git no style" (FREDDY VS. JASON). Auf die alten Filme traf diese Aussage absolut zu, im Remake wird der Springwood-Slasher jedoch Lügen gestraft.

LEGENDE
Die Story wurde hier verändert, jedoch nicht so gravierend, dass es die Fans stören sollte. Jason ist NICHT im Chrystal Lake ertrunken. Beibehalten wurde jedoch, dass seine Mutter verrückt wurde und aufgrunddessen direkt zu Beginn des Filmes von einem "Fast-Opfer" geköpft wird. Dies muss der kleine Jason mitansehen und bleibt alleine mit Hass- und Rache-Gedanken im Wald zurück, auf den Moment wartend, dass er sich an den Mördern seiner Mutter rächen kann.

JASON
Der stumme Killer hat sich äußerlich kaum verändert, wirkt jedoch in meinen Augen unheimlicher weil sein Schädel nicht mehr wie ein verwelkter Eisbergsalat, sondern menschlicher und deformierter ausssieht. Die wirkliche Veränderung kommt jedoch durch seine Agilität. Jason ist schneller und intelligenter als früher. Er zerstört die Stimmung nicht durch schnelle Sprints und weite Sprünge, sondern bewegt sich einfach zielstrebiger und gezielter. Hierdurch wirkt er weder "slow", noch "stupid".

KILL, KILL, KILL
Es wurde desöfteren kritisiert, dass Jason im Remake sogar "zu klug" sei, weil er Fallen legt und sogar mit einem Bogen umzugehen weiß. Mal im Ernst, der Kerl lebt im Wald. Wieso sollte er seinen Kollegen aus WRONG TURN oder ähnlichen Filmen in irgendetwas nachstehen? Seine Morde sind nachwievor kompromisslos und brutal, außerdem bleibt die Machete sein Favorit.
Und wirklich ausgeklügelte, strategisch durchdachte Pläne hat er absolut nicht, da er diese auch garnicht braucht angesicht des IQ's seiner Opfer.

DUMME TEENS
Ganz ehrlich, wer behauptet früher wäre alles besser gewesen, der irrt sich gewaltig. Die FREITAG DER 13TE-Filme haben sich immer um fröhlich kiffende, saufende und korpulierende Teenager gedreht und hier bleibt das Remake lediglich der Tradition treu. Manche sagen, die Darsteller wären dumm und deshalb nervig, andere fanden sie so dumm, dass sie schon wieder unterhaltsam waren. Ich halte es bei letzterer Meinung, denn Ziel des Filmes ist es ja nicht, mit den Darstellern zu sympathisieren und wenn dann auch nur mit den "Helden" und diese handeln und reden weitaus glaubwürdiger als ihre betrunkenen Freunde.

VORHERSEHBARKEIT
Diese war bei den alten Filmen wirklich unbestreitbar vorhanden. Beim Remake wird das Rad zwar nicht neu erfunden, aber wer Jason's Blutrausch überleben wird und wer nicht, bleibt unvorhersehbar. Da ich schon sehr viele Horrorfilme gesehen habe und grade bei diesem Punkt selten Wunder erlebe, war ich hier angenehm überrascht.

KILLER-CUT
Ich kam in den Genuss des "Killer-Cuts" und dieser bietet hauptsächlich mehr Blut und nackte Tatsachen als die Kinoversion. Die verlängerten Szenen wirken nicht wie nachträglich eingefügte "deleted scenes" und strecken den Film auch nicht unnötig in die Länge. Ein Release für Deutschland ist derzeit wohl nicht geplant, für Gefallen oder Nicht-Gefallen des Filmes sollte jedoch die Kinoversion ausreichen.

EMPFEHLUNG
Ob der Film nun eher für die Fans ist oder für Neueinsteiger ist immer schwer zu beurteilen. Ich hatte Jason eigentlich schon den Rücken zugekehrt und bin erst durch das Remake wieder aufmerksam geworden, weshalb ich denke, dass er für Neulinge ebenfalls gut funktionieren kann. Interesse an der Figut sollte jedoch vorhanden sein, denn wenn man die Tatsache ausblendet, dass JASON VORHEES hier sein Unwesen treibt, bleibt das Remake genau wie seine Vorgänger eben nur ein weiterer Slasher.
Filmisch ist das ganze anständig gemacht und solange es anderen Zuschauern ähnlich wie mir ging, hat der Film seine Daseinsberechtigung. Jason brauchte eine Erneuerung, grade in den heutigen Zeiten, wo selbst Zombies mittlerweile das "Rennen" gelernt haben.

Wertung: 7/10
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig bis ins Blut, 9. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Eine Gruppe von jungen Erwachsenen macht einen Ausflug zum Crystal Lake Camp um zu Feiern.Auch Drogen Pflanzen spielen ne kleine Rolle.Jedenfalls werden sie(wie solls auch anders sein)vom guten alten Jason gekillt.Alle?
Nein!Eines der Mädchen wird in Jasons persönlichen Tunnel Kerker gesteckt.Warum?Weils aussieht wie seine Mutter!Kurze Zeit später macht sich ihr Bruder(Jared Padalecki aus Supernatural und Gilmore Girls)auf die Suche nach ihr und begegnet ner Gruppe
Studenten.Die wollen in Papas Haus Party machen,ja auch dieses befindet sich in unmitelbarer nähe des wohl schönsten Feriencamps der Filmgeschichte.Was wird wohl jetzt geschehen.Ich sag nur drei Wörter.Jason,Machete,Schnitzel.Überraschungen?Keine!Alles schon mal gesehen und noch dazu mit(bis auf Jared Padalecki)langweiligen Schauspielern die man jederzeit durch sprechende Schaufensterpuppen hätte austauschen können.Nun dies hier ist natürlich nur ein Remake einer Kultreihe.
Aber das soetwas auch gut gehen kann beweist (meiner meinung nach)Halloween.
Ich habe mir jedenfalls mehr erwartet,zwar keine Story alla Matrix aber zumindest Spannung und die ein oder andere neue Idee.Warum dan 3 Sterne?Weil der Film nicht schlecht genug für 2 aber auch nicht gut genug für 4 Sterne ist und zum anderen weil der Film an und für sich einen kleinen Trashigen Charme hat.
Fazit:Solider Slasher ohne große Spannung,aber dafür mit berühmten Killer.Jason Fans und die von Jared Padalecki können hier schon mal reinschauen.Ausleihen reicht aber eigentlich vollkommen den ein zweites mal sehen muss man ihn nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Freitag der 13 Remake, 24. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. [Blu-ray] (Blu-ray)
Also ich finde Freitag der 13 super gute Darsteller gute Story.

Es gibt nur drei sachen die mir fehlen im Film.

1. Mehr Blut und Gedärme
2. Mehr Spannung und Schockmomente
3. Gruselige Kulisse / Wald

Deswegen 4 stern von 5 sterne
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5.0 von 5 Sternen Eines der besten Remakes!!!, 24. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Dieser Film ist wirklich das beste Remake das ich je gesehen habe.Ich habe mir alle älteren Teile angesehen und kam zu den Entschluss das das Remake besser ist als jeder normale ältere Teil ich sage auch warum: Wir gefällt dieser Jason in dem Remake viel besser.Er ist schneller,zögert nicht lange und er benutzt endlich mal sein Gehirn was man von den anderen Teilen nicht behaupten kann.Man sieht kurz am Anfang einen Rückblick auf das was Jason so kaltblütig gemacht hat.Danach geht es auch schon los.Eine Gruppe von Jugendlichen campt in der nähe von Crystal Lake.Ums Jason wahrscheinlich erstmal besser kennen zu lernen schlachtete er alle relative schnell ab bevor die eigentliche Story anfängt.Alle Schauspieler waren für mich Authentisch und spielten sehr gut.Der ganze Film ist von Anfang bis Ende sehr sehr spannend ich fühlte mich in keinem Moment gelangweilt.
Bei 1-2 Stellen erschrickt man mal wen Jason einfach hinter jemanden steht.
Alles in allem ist es auch mit einer der besten Filme die ich jemals gesehen hab und er bekommt von mir 10 von 10 Punkten.
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Freitag, der 13.
Freitag, der 13. von Marcus Nispel (DVD - 2009)
EUR 7,99
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