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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jason bekommt ein Update
Vorab: Ich habe alle Filme der FRIDAY THE 13TH-Serie gesehen, würde mich jedoch nicht als Fan bezeichnen. Letztendlich muss man sich an irgendeinem Punkt entscheiden, welche der "Legenden" (Michael, Freddy, Leatherface, Pinhead und Jason) einem am besten gefällt und Jason hat hierbei den untersten Platz belegt.
Mein persönlicher Favorit Freddy sagte...
Veröffentlicht am 6. Juli 2009 von Jochen A.

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterm Strich leider ein enttäuschendes Remake!
Eine Gruppe junger, hübscher Menschen wollen ein abenteuerliches Wochenende in der wilden Natur rund um das ehemalige Camp Crytal Lake, (welches am gleichnamigen Badesee liegt) verbringen. Nur leider, leider haust dort der wahnsinnige, wie auch imposante Slasher Jason Voorhees mit seiner langen Machete. Dieser macht fortan Jagd auf alles was irgendwie schreit und weg...
Veröffentlicht am 7. April 2010 von Amigo Del Sol


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterm Strich leider ein enttäuschendes Remake!, 7. April 2010
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Eine Gruppe junger, hübscher Menschen wollen ein abenteuerliches Wochenende in der wilden Natur rund um das ehemalige Camp Crytal Lake, (welches am gleichnamigen Badesee liegt) verbringen. Nur leider, leider haust dort der wahnsinnige, wie auch imposante Slasher Jason Voorhees mit seiner langen Machete. Dieser macht fortan Jagd auf alles was irgendwie schreit und weg rennt oder an seiner kleinen privaten Hanfplantage schnüffelt...

Ich muss zugeben, nachdem Jason Voorhees 2003 in "Freddy Vs. Jason" einen durchaus eindrucksvollen Auftritt hatte, war eine latente Vorfreude auf einen mögliches Filmremake von "Freitag, der 13.", die ganzen Jahre über vorhanden. Der Originalfilm von vor 30 Jahren bietet dabei durchaus eine solide Grundlage, wie ich finde. Vor allem hat die Figur Jason garantiert genauso viel Potential, wie die eines Michael Myers ("Halloween").

Mit dem Remake von "Freitag, der 13." bekam diese Vorfreude endlich die gewünschte Nahrung, um anschließend mit einer Machete in lauter kleine Teile zerhackt zu werden.

Obwohl der Film in Sachen Atmosphäre anfangs zu punkten weiß, wird dieser Schwung nicht komplett durchgehalten. Selten habe ich einen Teenie-Slasher-Streifen gesehen der mir scheinbar gänzlich auf Spannung verzichten will. Wie an einer Schnur gezogen werden zwar zahlreiche junge Menschen abgeschlachtet. Aber das ist weder wirklich blutig, noch großartig originell, geschweige den spannend umgesetzt. So wundert es nicht das sämtliche Darsteller beliebig austauschbar sind, ohne dabei (die weiblichen "Rundungen" mal ausgenommen) irgendwie nachhaltig Eindruck zu schinden - dem Genre angemessen halt.

So entwickelt sich leider im Endeffekt eine sehr lineare Storyline, deren Ablauf Fans des Genres schon im Ansatz erkennen und sich daher wahrscheinlich die meiste Zeit langweilen werden. Auch habe ich ein wenig die Vorgeschichte von Jason vermisst. Sicherlich wird sie angerissen, aber in keinster Weise so komplex dargestellt wie bsw. in Rob Zombies Remake von "Halloween".

Das Ziel nur auf "Sex" und "Gewalt" zu setzen wurde zwar von Regisseur Marcus Nispel erreicht, wem das aber zu wenig ist, der sollte besser einen großen Bogen um dieses Remake machen - 2 schwache Sterne für ein anfangs düsteres, aber unterm Strich eher enttäuschendes Remake.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterm Strich: Hinter den Erwartungen geblieben!, 5. August 2009
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. [Blu-ray] (Blu-ray)
Eine Gruppe junger, hübscher Menschen wollen ein abenteuerliches Wochenende in der wilden Natur rund um das ehemalige Camp Crytal Lake, (welches am gleichnamigen Badesee liegt) verbringen. Nur leider, leider haust dort der wahnsinnige, wie auch imposante Slasher Jason Voorhees mit seiner langen Machete. Dieser macht fortan Jagd auf alles was irgendwie schreit und weg rennt oder an seiner kleinen privaten Hanfplantage schnüffelt...

Ich muss zugeben, nachdem Jason Voorhees 2003 in "Freddy Vs. Jason" einen durchaus eindrucksvollen Auftritt hatte, war eine latente Vorfreude auf einen mögliches Filmremake von "Freitag, der 13.", die ganzen Jahre über vorhanden. Der Originalfilm von vor 30 Jahren bietet dabei durchaus eine solide Grundlage, wie ich finde. Vor allem hat die Figur Jason garantiert genauso viel Potential, wie die eines Michael Myers ("Halloween").

Mit dem Remake von "Freitag, der 13." bekam diese Vorfreude endlich die gewünschte Nahrung, um anschließend mit einer Machete in lauter kleine Teile zerhackt zu werden.

Selten habe ich einen Teenie-Slasher-Streifen gesehen der mir scheinbar gänzlich auf Spannung verzichten will. Wie an einer Schnur gezogen werden zwar zahlreiche junge Menschen abgeschlachtet. Aber das ist weder wirklich blutig, noch großartig originell, geschweige den spannend umgesetzt. So wundert es nicht das sämtliche Darsteller beliebig austauschbar sind, ohne dabei (die weiblichen "Rundungen" mal ausgenommen) irgendwie nachhaltig Eindruck zu schinden - dem Genre angemessen halt.

So entwickelt sich leider im Endeffekt eine sehr lineare Storyline, deren Ablauf Fans des Genres schon im Ansatz erkennen und sich daher wahrscheinlich die meiste Zeit langweilen werden. Auch habe ich ein wenig die Vorgeschichte von Jason vermisst. Sicherlich wird sie angerissen, aber in keinster Weise so komplex dargestellt wie bsw. in Rob Zombies Remake von "Halloween".

Das Ziel nur auf "Sex" und "Gewalt" zu setzen wurde zwar von Regisseur Marcus Nispel erreicht, wem das aber zu wenig ist, der sollte besser einen großen Bogen um dieses Remake machen - 2 Sterne für das gute Bild der Blu-Ray, die bei den Extras aber auch nichts Neues zu bieten hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solide Neuverffilmung...das wars dann aber auch !, 29. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Wirklich neues, hat der Film nicht zu bieten. Wäre JAson nicht der "Hauptdarsteller" könnts auch ein beliebiger Teenieslasher a la "House of Wax" sein. Der Film lebt eben nur von der Präsenz Jasons, die auch schön bedrohlich wirkt. Im Gegensatz zu den älteren Fortsetzungen wie "Todesfalle MAnhattan", wirkt die NEuverflimung erfrischend überarbeitet. Zwar leistet sich Marcus Nispel keine wirklich innovativen Einfälle, unterhält mit diesem Remake zumindest aber ganz gut. Von Nispel bin ich dennoch etwas enttäuscht, war doch sein erstes Remake "Texas Chainsaw Masacre" viel dreckiger und schonungloser, als das Jason - Remake. Hier wird mir etwas zu sehr auf "Hochglanz poliert" gestorben. (Tschuldigung...das war nicht so ernst gemeint :) )
Schade dass PAramount uns wieder nur die Kinofassung spendiert. Nach Tropic Thunder (zumindest auf BluRay gabs den Directors cut) und dem kommenden "Watchmen" ist dies wieder eine richtig nervige Benachteiligung. Manche, oder viele möchten dann eben, wenn sie schon 20 Euro hinblättern, auch die bestmöglichste Version...aber nein, Paramount macht sich ja nix draus. Die Kinofassung ist durchaus geniessbar, den Killer cut hätte ich, zum Vergleich, trotzdem gern gesehen, es sei denn, es wäre, wie bei "Max Payne", nur ne Mogelpackung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig bis ins Blut, 9. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Eine Gruppe von jungen Erwachsenen macht einen Ausflug zum Crystal Lake Camp um zu Feiern.Auch Drogen Pflanzen spielen ne kleine Rolle.Jedenfalls werden sie(wie solls auch anders sein)vom guten alten Jason gekillt.Alle?
Nein!Eines der Mädchen wird in Jasons persönlichen Tunnel Kerker gesteckt.Warum?Weils aussieht wie seine Mutter!Kurze Zeit später macht sich ihr Bruder(Jared Padalecki aus Supernatural und Gilmore Girls)auf die Suche nach ihr und begegnet ner Gruppe
Studenten.Die wollen in Papas Haus Party machen,ja auch dieses befindet sich in unmitelbarer nähe des wohl schönsten Feriencamps der Filmgeschichte.Was wird wohl jetzt geschehen.Ich sag nur drei Wörter.Jason,Machete,Schnitzel.Überraschungen?Keine!Alles schon mal gesehen und noch dazu mit(bis auf Jared Padalecki)langweiligen Schauspielern die man jederzeit durch sprechende Schaufensterpuppen hätte austauschen können.Nun dies hier ist natürlich nur ein Remake einer Kultreihe.
Aber das soetwas auch gut gehen kann beweist (meiner meinung nach)Halloween.
Ich habe mir jedenfalls mehr erwartet,zwar keine Story alla Matrix aber zumindest Spannung und die ein oder andere neue Idee.Warum dan 3 Sterne?Weil der Film nicht schlecht genug für 2 aber auch nicht gut genug für 4 Sterne ist und zum anderen weil der Film an und für sich einen kleinen Trashigen Charme hat.
Fazit:Solider Slasher ohne große Spannung,aber dafür mit berühmten Killer.Jason Fans und die von Jared Padalecki können hier schon mal reinschauen.Ausleihen reicht aber eigentlich vollkommen den ein zweites mal sehen muss man ihn nicht.
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jason bekommt ein Update, 6. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Vorab: Ich habe alle Filme der FRIDAY THE 13TH-Serie gesehen, würde mich jedoch nicht als Fan bezeichnen. Letztendlich muss man sich an irgendeinem Punkt entscheiden, welche der "Legenden" (Michael, Freddy, Leatherface, Pinhead und Jason) einem am besten gefällt und Jason hat hierbei den untersten Platz belegt.
Mein persönlicher Favorit Freddy sagte "You're slow, you're stupid and you ain't git no style" (FREDDY VS. JASON). Auf die alten Filme traf diese Aussage absolut zu, im Remake wird der Springwood-Slasher jedoch Lügen gestraft.

LEGENDE
Die Story wurde hier verändert, jedoch nicht so gravierend, dass es die Fans stören sollte. Jason ist NICHT im Chrystal Lake ertrunken. Beibehalten wurde jedoch, dass seine Mutter verrückt wurde und aufgrunddessen direkt zu Beginn des Filmes von einem "Fast-Opfer" geköpft wird. Dies muss der kleine Jason mitansehen und bleibt alleine mit Hass- und Rache-Gedanken im Wald zurück, auf den Moment wartend, dass er sich an den Mördern seiner Mutter rächen kann.

JASON
Der stumme Killer hat sich äußerlich kaum verändert, wirkt jedoch in meinen Augen unheimlicher weil sein Schädel nicht mehr wie ein verwelkter Eisbergsalat, sondern menschlicher und deformierter ausssieht. Die wirkliche Veränderung kommt jedoch durch seine Agilität. Jason ist schneller und intelligenter als früher. Er zerstört die Stimmung nicht durch schnelle Sprints und weite Sprünge, sondern bewegt sich einfach zielstrebiger und gezielter. Hierdurch wirkt er weder "slow", noch "stupid".

KILL, KILL, KILL
Es wurde desöfteren kritisiert, dass Jason im Remake sogar "zu klug" sei, weil er Fallen legt und sogar mit einem Bogen umzugehen weiß. Mal im Ernst, der Kerl lebt im Wald. Wieso sollte er seinen Kollegen aus WRONG TURN oder ähnlichen Filmen in irgendetwas nachstehen? Seine Morde sind nachwievor kompromisslos und brutal, außerdem bleibt die Machete sein Favorit.
Und wirklich ausgeklügelte, strategisch durchdachte Pläne hat er absolut nicht, da er diese auch garnicht braucht angesicht des IQ's seiner Opfer.

DUMME TEENS
Ganz ehrlich, wer behauptet früher wäre alles besser gewesen, der irrt sich gewaltig. Die FREITAG DER 13TE-Filme haben sich immer um fröhlich kiffende, saufende und korpulierende Teenager gedreht und hier bleibt das Remake lediglich der Tradition treu. Manche sagen, die Darsteller wären dumm und deshalb nervig, andere fanden sie so dumm, dass sie schon wieder unterhaltsam waren. Ich halte es bei letzterer Meinung, denn Ziel des Filmes ist es ja nicht, mit den Darstellern zu sympathisieren und wenn dann auch nur mit den "Helden" und diese handeln und reden weitaus glaubwürdiger als ihre betrunkenen Freunde.

VORHERSEHBARKEIT
Diese war bei den alten Filmen wirklich unbestreitbar vorhanden. Beim Remake wird das Rad zwar nicht neu erfunden, aber wer Jason's Blutrausch überleben wird und wer nicht, bleibt unvorhersehbar. Da ich schon sehr viele Horrorfilme gesehen habe und grade bei diesem Punkt selten Wunder erlebe, war ich hier angenehm überrascht.

KILLER-CUT
Ich kam in den Genuss des "Killer-Cuts" und dieser bietet hauptsächlich mehr Blut und nackte Tatsachen als die Kinoversion. Die verlängerten Szenen wirken nicht wie nachträglich eingefügte "deleted scenes" und strecken den Film auch nicht unnötig in die Länge. Ein Release für Deutschland ist derzeit wohl nicht geplant, für Gefallen oder Nicht-Gefallen des Filmes sollte jedoch die Kinoversion ausreichen.

EMPFEHLUNG
Ob der Film nun eher für die Fans ist oder für Neueinsteiger ist immer schwer zu beurteilen. Ich hatte Jason eigentlich schon den Rücken zugekehrt und bin erst durch das Remake wieder aufmerksam geworden, weshalb ich denke, dass er für Neulinge ebenfalls gut funktionieren kann. Interesse an der Figut sollte jedoch vorhanden sein, denn wenn man die Tatsache ausblendet, dass JASON VORHEES hier sein Unwesen treibt, bleibt das Remake genau wie seine Vorgänger eben nur ein weiterer Slasher.
Filmisch ist das ganze anständig gemacht und solange es anderen Zuschauern ähnlich wie mir ging, hat der Film seine Daseinsberechtigung. Jason brauchte eine Erneuerung, grade in den heutigen Zeiten, wo selbst Zombies mittlerweile das "Rennen" gelernt haben.

Wertung: 7/10
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Beleidigung für den echten Fan!, 22. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Marcus Nispel drehte 2003 ein Remake von "The Texas Chainsaw Massacre". Für mich damals ein Sakrileg, zählt das Original doch zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Wider Erwarten gelang Nispel dennoch ein wirkungsvoller Schocker. Als er ein Remake von "Freitag, der 13." ankündigte, war ich wiederum skeptisch, ging diesmal aber mit einer gewissen Erwartung ins Kino. Diesmal wurden meine schlimmsten Befürchtungen wahr: Der neue "Freitag, der 13." ist größtenteils völlig misslungen!

Jason läuft durch den Wald und meuchelt dumme Teenies. Von der Story konnte man natürlich keine Wunder erwarten, aber was Nispel hier den Horrorfans auftischt, ist schon in vielen Belangen eine Frechheit. Keiner der Darsteller ist auch nur im Ansatz sympathisch oder talentiert (außer vielleicht Jared Padalecki, der spielt wenigstens erträglich). Natürlich war das in den alten "Freitag, der 13." Filmen oft nicht viel anders, in Verbindung mit den selbst für's Genre unfassbar dämlichen Dialogen wünscht man allen Akteuren hier jedoch schnell einen qualvollen Tod. Beispiel: Teenie findet in einem Schuppen einen Eishockeyschläger: "Er ist leicht nach links gebogen... genau wie mein Penis." Soll wohl witzig sein...
Auch bei gelungenen Slashern sind die Darsteller, die Story oder die Dialoge oft grenzwertig. Der Fan schaut sich solche Filme in den meisten Fällen hauptsächlich wegen den Mordszenen an. Doch auch hier versagt das Remake. Klar, zwei bis drei annehmbare und relativ blutige Szenen sieht man auch hier, aber in den alten Filmen war Jason doch wesentlich "kreativer". Auch scheint Nispel kein großer Fan der Reihe zu sein, anders sind manche Drehbucheinfälle nicht zu erklären. So wird der komplette, legendäre erste Teil im Remake in den ersten fünf Minuten dermaßen lieblos abgehandelt, dass es dem Fan die Schuhe auszieht. Außerdem mutiert Jason hier schon fast zum Taktiker. War er in den alten Filmen immer ein tumber Schlächter, der alles tötet, was ihm vor die Machete läuft, so legt er hier richtige Fallen aus und nimmt auch mal ein potentielles Opfer erst einmal gefangen. Natürlich dürfen und sollten Remakes Veränderungen gegenüber dem Original beinhalten, aber hier passts meines Erachtens nach nicht, da Jason in allen Vorgängerfilmen einfach anders dargestellt wurde.
Natürlich sollen auch die wenigen positiven Aspekte erwähnt werden. So ist der Film handwerklich größtenteils gelungen. Nispel gelingen hier einige schöne Kameraperspektiven und auch Jason selbst ist stellenweise furchteinflößend in Szene gesetzt. Außerdem ist das Remake recht kurzweilig ausgefallen, große Längen kommen hier nie auf.

Fazit: "The Hills have Eyes", "The Crazies", "Last House on the Left"... die Liste wirklich gelungener Horrorremakes ist mittlerweile erstaunlich lang. Aber "Freitag, der 13." ist einfach nur ein schlechter Film, der nicht mal im Ansatz den Charme der alten Filme hat. Auch für den Fan nicht wirklich empfehlenswert, lieber noch mal das Original schauen. Wegen vereinzelt guter Szenen und der ansprechenden Optik ganz knappe zwei Sterne.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Optisch TOP - Story FLOP, 4. Dezember 2010
Von 
N. I. Body - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
1. Die FSK 18 DVD ist uncut. Es existiert zwar noch eine Alternativversion, der "Killercut", mit teilweise anderer Handlung. Den gibts aber nur als Import aus den USA (siehe Schnittberichte).

2. Die Geschichte läuft von Anfang an nach Schema F ab, wurde aber, wie bei Michael Bay gewohnt, optisch recht gut in Szene gesetzt. Verwendet werden die klassischen Zutaten: notgeile Jugendliche in abgelegener Gegend, ein macheteschwingender Wahnsinniger mit Hockeymaske, Alkohol, Gras und überdurchschnittlich viel nackte Haut. Die Frage ist nicht WER abgeschlachtet wird, sondern nur WIE und in welcher Reihenfolge. Die dünne Story wird, wie gesagt, optisch zwar ansprechend in Szene gesetzt, ist aber leider nie wirklich spannend. Bei der Verfilmung wurde in keinerlei Hinsicht Neuland betreten: Innovation? - Fehlanzeige.

Alles in Allem ist der Film durchaus unterhaltsam, hat aber keineswegs das Kultpotential der Originals. Weder Dialoge, noch Filmmusik, sind erwähnenswert und bleiben einem länger im Gedächtnis. Mitgefühl mit den, zum Teil sehr nervigen, Hauptfiguren kommt nicht auf. Man fiebert als Zuschauer zu keinem Zeitpunkt mit. Welches Gefühl sollte nach Ansicht des Regisseurs wohl im Zuschauer entstehen, wenn er eine langweilige, gescheiterte Party mit Leuten, die sich gegenseitig nicht ausstehen können, thematisiert...?

Bild- und Tonqualität (DD 5.1) der DVD sind OK.
Als Extra gibts ein paar recht interessante alternative Szenen mit deutschen Untertiteln.

(Nur) In Anbetracht des sehr günstigen Preises (habe 5 Steine dafür abgelegt) sind 4 Sterne aber durchaus gerechtfertigt.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welcome back to Crystal Lake, 14. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. (DVD)
Ehrlich gesagt hatte ich mich schon sehr lange gefragt, wann auch dieser Kultstreifen neu verfilmt wird. Nach, meiner Meinung nach, guten bis sehr guten Remakes wie TCM, The hills have eyes oder Halloween freute ich mich auf die Neuverfilmung dieses Highlights - und ich wurde nicht enttäuscht. Von der ersten Minute fesselte mich der Film und ließ mich bis zum Ende nicht mehr los. Alleine der "Vorspann" von einer guten Viertelstunde lässt kaum Zeit zum Luftholen, denn bereits nach einigen ruhigeren Sequenzen kommt Jason sehr schnell zum Einsatz und ist auch nicht zimperlich, was den Einsatz seiner Machete angeht. Da es sich bei dem Film um einen Horrorfilm handelt, erwartete ich von vorne herein keine tiefgehenden Dialoge, sondern wollte gut unterhalten werden. Ich habe mich bei Unterhaltungen in einem Film selten so amüsiert wie hier, denn die Dialoge sind einfach nur zum Lachen. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch und ich finde, dass das einfach zu einem solchen Film dazugehört. Kompliment an Marcus Nispel, der einen wirklich guten Film noch besser gemacht hat und an Derek Mears, der Jason beängstigend gut verkörpert. Von Anfang bis Ende wird es nicht langweilig, Jasons Bodycount ist schon beinahe bewundernswert, der Soundtrack ist 1A (tolle Songs, super Feeling), für das männliche (viel nackte Haut) und das weibliche (Hauptdarsteller Jared Padalecki) Auge ist viel dabei und vor allem ist es schön gewesen, mal wieder einen Film zu sehen, bei dem man nicht nachdenken musste und sich einfach nur erschrocken hinter einem Kissen verkriechen konnte. 5 Sterne!!!!
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4.0 von 5 Sternen Freitag der 13 Remake, 24. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. [Blu-ray] (Blu-ray)
Also ich finde Freitag der 13 super gute Darsteller gute Story.

Es gibt nur drei sachen die mir fehlen im Film.

1. Mehr Blut und Gedärme
2. Mehr Spannung und Schockmomente
3. Gruselige Kulisse / Wald

Deswegen 4 stern von 5 sterne
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4.0 von 5 Sternen Guter Jason Film, 24. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Freitag, der 13. [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film war an sich recht Spannend. Ziemlich heftiges Gemetzel und ein ''klein'' wenig Erotik. Ganz guter Jason Film mit einigen Grusel-Schockern.
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Freitag, der 13.
Freitag, der 13. von Marcus Nispel (DVD - 2009)
EUR 7,99
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