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am 11. August 2014
STORY:
Der junge Clay ist auf der Suche nach seiner Schwester Whitney, die seit einem Campingausflug mit Freunden in die Nähe des Crystal Lake, verschwunden ist. Als er in der Gegend die entsprechenden Flugblätter verteilt, trifft er auf den reichen, arroganten Schnösel Trent und dessen Clique, die in Trents Ferienhaus Party machen wollen. Gemeinsam finden sie sehr bald heraus, wer für das Verschwinden von Whitney und ihren Freunden verantwortlich ist: Jason Voorhees! Nun geht es für alle Beteiligten um Leben und Tod...
ANMERKUNGEN:
Der Film ist eine Art Neustart der Reihe, und umfasst die Geschichte der ersten drei Teile der Original-Reihe, wobei diese nicht kopiert werden, und die Geschehnisse des ersten Teils nur relativ kurz Erwähnung finden. Die erste Hälfte gestaltet sich etwas zäh, aber dann kommt die Handlung richtig in Fahrt, und es wird tatsächlich fesselnd. Der Gewaltanteil ist relativ hoch, und die Kills sind zahlreich, und teilweise wirklich nett gemacht. Der 1,96m große Derek Mears kann sich als Jason durchaus sehen lassen, obwohl er nicht ganz an den legendären Kane Hodder heranreicht. Jason wird hier intelligenter und überlegter als früher dargestellt, was nicht unbedingt schlecht ist, und für die Tatsache dass er häufig sehr schnell seinen Standort wechselt, wird eine Erklärung angeboten, was zumindest zu einer interessanten neuen Location führt. (Ich will an dieser Stelle nicht spoilern.)
Die Darsteller, allen voran Jared Padalecki (bekannt aus "Supernatural") als Clay, machen einen überzeugenden Eindruck.
Alles in allem eine weitgehend gelungene Modernisierung des Stoffes, der auch der heutigen Generation die Ikone Jason nahebringt. Schade, dass der neue "Freitag"-Film (2015) schon wieder ein Reboot ist, denn diesem Film hätte eine Fortsetzung gut gestanden.
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am 7. April 2010
Eine Gruppe junger, hübscher Menschen wollen ein abenteuerliches Wochenende in der wilden Natur rund um das ehemalige Camp Crytal Lake, (welches am gleichnamigen Badesee liegt) verbringen. Nur leider, leider haust dort der wahnsinnige, wie auch imposante Slasher Jason Voorhees mit seiner langen Machete. Dieser macht fortan Jagd auf alles was irgendwie schreit und weg rennt oder an seiner kleinen privaten Hanfplantage schnüffelt...

Ich muss zugeben, nachdem Jason Voorhees 2003 in "Freddy Vs. Jason" einen durchaus eindrucksvollen Auftritt hatte, war eine latente Vorfreude auf einen mögliches Filmremake von "Freitag, der 13.", die ganzen Jahre über vorhanden. Der Originalfilm von vor 30 Jahren bietet dabei durchaus eine solide Grundlage, wie ich finde. Vor allem hat die Figur Jason garantiert genauso viel Potential, wie die eines Michael Myers ("Halloween").

Mit dem Remake von "Freitag, der 13." bekam diese Vorfreude endlich die gewünschte Nahrung, um anschließend mit einer Machete in lauter kleine Teile zerhackt zu werden.

Obwohl der Film in Sachen Atmosphäre anfangs zu punkten weiß, wird dieser Schwung nicht komplett durchgehalten. Selten habe ich einen Teenie-Slasher-Streifen gesehen der mir scheinbar gänzlich auf Spannung verzichten will. Wie an einer Schnur gezogen werden zwar zahlreiche junge Menschen abgeschlachtet. Aber das ist weder wirklich blutig, noch großartig originell, geschweige den spannend umgesetzt. So wundert es nicht das sämtliche Darsteller beliebig austauschbar sind, ohne dabei (die weiblichen "Rundungen" mal ausgenommen) irgendwie nachhaltig Eindruck zu schinden - dem Genre angemessen halt.

So entwickelt sich leider im Endeffekt eine sehr lineare Storyline, deren Ablauf Fans des Genres schon im Ansatz erkennen und sich daher wahrscheinlich die meiste Zeit langweilen werden. Auch habe ich ein wenig die Vorgeschichte von Jason vermisst. Sicherlich wird sie angerissen, aber in keinster Weise so komplex dargestellt wie bsw. in Rob Zombies Remake von "Halloween".

Das Ziel nur auf "Sex" und "Gewalt" zu setzen wurde zwar von Regisseur Marcus Nispel erreicht, wem das aber zu wenig ist, der sollte besser einen großen Bogen um dieses Remake machen - 2 schwache Sterne für ein anfangs düsteres, aber unterm Strich eher enttäuschendes Remake.
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am 2. Oktober 2015
"Wusstet ihr, dass das Camp vor ca. 20 Jahren geschlossen wurde? Da war so 'ne Frau, die ist völlig durchgedreht, hat alle Betreuer gekillt. Gab ihnen die Schuld, weil ihr Sohn ertrank. Er war deformiert oder geistig behindert. Aber sie büßte dafür. Wie es aussah, gab es eine Überlebende. Ein Mädchen. Sie schlug der Frau den Schädel ab - mit 'ner Machete. Und es wird noch abgedrehter: Ihr Sohn, Jason, er kam wieder!"

Clay ist auf der Suche nach seiner verschwundenen Schwester. Trotz Warnungen durch Anwohner und Polizei begibt er sich zum legendären Crystal Lake. Begleitet wird er von Jenna, einer College-Studentin, die mit ihren Freunden ein Wochenende am See verbringt. Keiner von ihnen ahnt, dass Jason Vorhees (Kultfigur seit 1980) mit Eishockeymaske und Machete (und Pfeil und Bogen!) schon auf sie wartet...

"Ich wollte sie nur fragen, ob sie vielleicht jemanden gesehen haben? Meine Schwester. Sie kam zum Camping hierher - mit ein paar Freunden. Und jetzt ist sie spurlos verschwunden." - "Sie ist nicht verschwunden. Sie ist tot! Die Menschen, die hier verschwinden, tauchen nie wieder auf. Fremde kennen die sicheren Wege nicht. Sie bringen das Unheil. Wir wollen nur in Ruhe gelassen werden - genau wie ER!"

Mit Jared Padalecki (Sam Winchester in Supernatural), Danielle Panabaker (Piranha 2), Travis Van Winkle (Transformers), Arlen Escarpeta (Final Destination 5), Aaron Yoo (Disturbia), Ryan Hansen (Dick Casablancas in Veronica Mars), Richard Burgi (Der Sentinel, Hostel 2) als Sheriff und Amanda Righetti (Grace Van Pelt in The Mentalist) als vermisste Schwester (und fürs Auge Julianna Guill, Willa Ford und America Olivo als heiße Oben-Ohne-Mädels). Regie führte 2009 der Deutsche Marcus Nispel (Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre).

93 Minuten Slasher-Spaß (sexy Girls und dumme Typen) mit einem Body Count Index von natürlich 13 Toten. Note 2+

Extras: Die Wiedergeburt von Jason Vorhees (11 Minuten), Hinten Hacken/ vorne Schlitzen (11 Minuten) und drei alternative Szenen (8 Minuten): Wie Jason zu seiner Maske kam (leider so nicht im Film, schade), Anruf bei der Polizei und Endkampf (beide wiederum eher überflüssig).
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am 21. April 2013
Ich bin (gleich im Voraus)kein Gegner von Remakes. Und ich bin auch ein riesiger Horrorfan. Aber dieser Film... Nun ja, hat mir nicht so wirklich gefallen.
Aber fangen wir vorne an:

Eine Gruppe von Teenagern begibt sich an einen See um dort Spaß zu haben und Marihuana abzubauen. Einer von ihnen erzählt beim nächtlichen Zusammensitzen das Gruselmärchen von Mrs. Vorhees und ihrem Sohn Jason, das sich zubald als wahr herausstellt. 6 Wochen später trifft ein junger Mann (Padalecki), der auf der Suche nach seiner Schwester ist, eine zweite "Sex, Drugs and Rock'n'Roll - Wandergruppe", die in einem schicken Haus am See feiern wollen. Und wie zu erwarten, bleibt auch diese Gruppe nicht lange vollständig...

Natürlich kann man nun sagen, die Story hat man schon oft genug gehört, aber man muss ja auch daran denken, dass es ein Remake von einem Film aus den 70ern ist. Und damals war die Story noch nicht gaaanz so verbraucht wie heutzutage. Was jedoch auffällig ist, ist wie schnell v.a. die zweite Gruppe dezimiert wird. So ist es mir auf jeden Fall vorgekommen. Man kennt die Leute erst mal geschätzte 5 Minuten und schon geht das wilde Schlachten an. Hmm. Ein bisschen Zeit, um sich eventuell mit den Charakteren anzufreunden, wäre ganz nett gewesen.
Aber hier kommen wir zum viel größeren Kritikpunkt. Die zweite Gruppe ist bis auf Padalecki unglaublich unsymphatisch, naiv, gezwungen cool, gezwungen lustig und ebenso gezwungen süß. Da kommt keine wirkliche Symphatie oder später auch Emphatie auf. Das zerstört die meisten "Horrorszenen" somit auch.

Drei Punkte gibts für die (teils!) unterhaltsame erste Gruppe, einige richtig fiese Schockmomente und einen richtig coolen Soundtrack.
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am 6. Juli 2009
Vorab: Ich habe alle Filme der FRIDAY THE 13TH-Serie gesehen, würde mich jedoch nicht als Fan bezeichnen. Letztendlich muss man sich an irgendeinem Punkt entscheiden, welche der "Legenden" (Michael, Freddy, Leatherface, Pinhead und Jason) einem am besten gefällt und Jason hat hierbei den untersten Platz belegt.
Mein persönlicher Favorit Freddy sagte "You're slow, you're stupid and you ain't git no style" (FREDDY VS. JASON). Auf die alten Filme traf diese Aussage absolut zu, im Remake wird der Springwood-Slasher jedoch Lügen gestraft.

LEGENDE
Die Story wurde hier verändert, jedoch nicht so gravierend, dass es die Fans stören sollte. Jason ist NICHT im Chrystal Lake ertrunken. Beibehalten wurde jedoch, dass seine Mutter verrückt wurde und aufgrunddessen direkt zu Beginn des Filmes von einem "Fast-Opfer" geköpft wird. Dies muss der kleine Jason mitansehen und bleibt alleine mit Hass- und Rache-Gedanken im Wald zurück, auf den Moment wartend, dass er sich an den Mördern seiner Mutter rächen kann.

JASON
Der stumme Killer hat sich äußerlich kaum verändert, wirkt jedoch in meinen Augen unheimlicher weil sein Schädel nicht mehr wie ein verwelkter Eisbergsalat, sondern menschlicher und deformierter ausssieht. Die wirkliche Veränderung kommt jedoch durch seine Agilität. Jason ist schneller und intelligenter als früher. Er zerstört die Stimmung nicht durch schnelle Sprints und weite Sprünge, sondern bewegt sich einfach zielstrebiger und gezielter. Hierdurch wirkt er weder "slow", noch "stupid".

KILL, KILL, KILL
Es wurde desöfteren kritisiert, dass Jason im Remake sogar "zu klug" sei, weil er Fallen legt und sogar mit einem Bogen umzugehen weiß. Mal im Ernst, der Kerl lebt im Wald. Wieso sollte er seinen Kollegen aus WRONG TURN oder ähnlichen Filmen in irgendetwas nachstehen? Seine Morde sind nachwievor kompromisslos und brutal, außerdem bleibt die Machete sein Favorit.
Und wirklich ausgeklügelte, strategisch durchdachte Pläne hat er absolut nicht, da er diese auch garnicht braucht angesicht des IQ's seiner Opfer.

DUMME TEENS
Ganz ehrlich, wer behauptet früher wäre alles besser gewesen, der irrt sich gewaltig. Die FREITAG DER 13TE-Filme haben sich immer um fröhlich kiffende, saufende und korpulierende Teenager gedreht und hier bleibt das Remake lediglich der Tradition treu. Manche sagen, die Darsteller wären dumm und deshalb nervig, andere fanden sie so dumm, dass sie schon wieder unterhaltsam waren. Ich halte es bei letzterer Meinung, denn Ziel des Filmes ist es ja nicht, mit den Darstellern zu sympathisieren und wenn dann auch nur mit den "Helden" und diese handeln und reden weitaus glaubwürdiger als ihre betrunkenen Freunde.

VORHERSEHBARKEIT
Diese war bei den alten Filmen wirklich unbestreitbar vorhanden. Beim Remake wird das Rad zwar nicht neu erfunden, aber wer Jason's Blutrausch überleben wird und wer nicht, bleibt unvorhersehbar. Da ich schon sehr viele Horrorfilme gesehen habe und grade bei diesem Punkt selten Wunder erlebe, war ich hier angenehm überrascht.

KILLER-CUT
Ich kam in den Genuss des "Killer-Cuts" und dieser bietet hauptsächlich mehr Blut und nackte Tatsachen als die Kinoversion. Die verlängerten Szenen wirken nicht wie nachträglich eingefügte "deleted scenes" und strecken den Film auch nicht unnötig in die Länge. Ein Release für Deutschland ist derzeit wohl nicht geplant, für Gefallen oder Nicht-Gefallen des Filmes sollte jedoch die Kinoversion ausreichen.

EMPFEHLUNG
Ob der Film nun eher für die Fans ist oder für Neueinsteiger ist immer schwer zu beurteilen. Ich hatte Jason eigentlich schon den Rücken zugekehrt und bin erst durch das Remake wieder aufmerksam geworden, weshalb ich denke, dass er für Neulinge ebenfalls gut funktionieren kann. Interesse an der Figut sollte jedoch vorhanden sein, denn wenn man die Tatsache ausblendet, dass JASON VORHEES hier sein Unwesen treibt, bleibt das Remake genau wie seine Vorgänger eben nur ein weiterer Slasher.
Filmisch ist das ganze anständig gemacht und solange es anderen Zuschauern ähnlich wie mir ging, hat der Film seine Daseinsberechtigung. Jason brauchte eine Erneuerung, grade in den heutigen Zeiten, wo selbst Zombies mittlerweile das "Rennen" gelernt haben.

Wertung: 7/10
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am 19. September 2015
Sehr wenig. Derek Mears als Jason- wenigstens fast fantastisch!
Remakes sind immer so eine Sache. Begeistern mich definitiv selten.
In Association with Michael Bay ist dieser FREITAG, DER 13. sehr
grenzwertig und fast schon eine deftige Beleidigung des Originals.
Nur teilweise angenehm überrascht- die Machete bleibt Jasons Favorit. Gut.
FREITAG, DER 13.- die Zwölfte!? Was hier total nervt, sind die ständigen
pöbeligen Differenzen und Anfeindungen der überdrehten Darsteller.
Dazu kommt, dass absolutes Grusel- Herzrasen mir hier ganz besonders fehlt.
Es scheint so, dass dieses moderne Remake den tieferen Sinn dieser Franchise
gar nicht erfasst hat- sich nur auf Äxte und Beile konzentriert. Nicht aber
auf das Spannungsbarometer, das mir in allen Teilen des Ur- Jason den Schweiss
auf die Stirn trieb. Ein Wald ist da leider nicht alles.
Und Jason, der in diesem Freitagsremake eine wirklich gute und angsteinjagende
Maskerade trägt.....tja, der wird hier nur als langweiliger und sogar denkender
Schlächter missbraucht, der am laufenden Band massakriert. Keine Spur von Atmo,
kein Kick, der es nur annähernd gestattet, sich vor Mr. Vorhees zu erschrecken.
Alles wirkt für mich aufgesetzt, lustlos abgespult.

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Story:

Ein paar Tage in der Natur verbringen...am Crystal Lake.
Falsch gedacht- Serienkiller Vorhees treibt sich hier ja herum.
Seit der Enthauptung seiner Mutter besucht er stets Jugendliche
im Camp....mit einer Machete als Gastgeschenk................!!
In diesem 2009er Update des Jason- Mythos sind die Darsteller viel
dümmer als Brot, konsumieren Drogen, - und leiden mal (teilweise)
wieder an Samenstau.

__________________________________________________________________________________________________

Fazit:

Nervige, ältere Teens,- die bei mir keine Chance zur Sympathie
aufkommen lassen. Wie denn auch, wenn man nicht viel über sie
erfährt, da sie im nächsten Moment schon nichts mehr sagen können.
FREITAG, DER 13.- das Remake (oder was auch immer) erlaubt keine
atemraubende Flucht a la Amy Steel, Adrienne King usw...taff war
einmal. Gleichgültigkeit macht sich breit. JASON tat mir leid! :-)
Derek Mears als Jason Vorhees- der einzige Lichtblick. Mit prima
gestyltem deformierten Schädel. Was in den Achtzigern Kult war,
verkommt hier schlicht zum blutbesudelten und unlogischem Schrott.
Und wieder: die Welt, besonders ich, braucht keine Remakes als zweit-
klassige, spannungsarme Neuauferstehung. Ich bleibe den Originalen
treu- und hätte wahrlich nichts verpasst, wenn ich diesen gefühlsarmen
Aufguss hier nicht gesehen hätte. Ab damit.

Drei Sterne, noch, für Derek Mears und den teilweise geilen Sound!

______________

Lauflänge: 93 Minuten

Special Features( interessanter wie der Hauptfilm ):

- Die Wiedergeburt von Jason Vorhees= 11 Minuten!

- Hinten hacken/ vorne schlitzen= 11.30 Minuten!

- Entfernte und alternative Szenen= 8 minuten!
2828 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2009
Eine Gruppe junger, hübscher Menschen wollen ein abenteuerliches Wochenende in der wilden Natur rund um das ehemalige Camp Crytal Lake, (welches am gleichnamigen Badesee liegt) verbringen. Nur leider, leider haust dort der wahnsinnige, wie auch imposante Slasher Jason Voorhees mit seiner langen Machete. Dieser macht fortan Jagd auf alles was irgendwie schreit und weg rennt oder an seiner kleinen privaten Hanfplantage schnüffelt...

Ich muss zugeben, nachdem Jason Voorhees 2003 in "Freddy Vs. Jason" einen durchaus eindrucksvollen Auftritt hatte, war eine latente Vorfreude auf einen mögliches Filmremake von "Freitag, der 13.", die ganzen Jahre über vorhanden. Der Originalfilm von vor 30 Jahren bietet dabei durchaus eine solide Grundlage, wie ich finde. Vor allem hat die Figur Jason garantiert genauso viel Potential, wie die eines Michael Myers ("Halloween").

Mit dem Remake von "Freitag, der 13." bekam diese Vorfreude endlich die gewünschte Nahrung, um anschließend mit einer Machete in lauter kleine Teile zerhackt zu werden.

Selten habe ich einen Teenie-Slasher-Streifen gesehen der mir scheinbar gänzlich auf Spannung verzichten will. Wie an einer Schnur gezogen werden zwar zahlreiche junge Menschen abgeschlachtet. Aber das ist weder wirklich blutig, noch großartig originell, geschweige den spannend umgesetzt. So wundert es nicht das sämtliche Darsteller beliebig austauschbar sind, ohne dabei (die weiblichen "Rundungen" mal ausgenommen) irgendwie nachhaltig Eindruck zu schinden - dem Genre angemessen halt.

So entwickelt sich leider im Endeffekt eine sehr lineare Storyline, deren Ablauf Fans des Genres schon im Ansatz erkennen und sich daher wahrscheinlich die meiste Zeit langweilen werden. Auch habe ich ein wenig die Vorgeschichte von Jason vermisst. Sicherlich wird sie angerissen, aber in keinster Weise so komplex dargestellt wie bsw. in Rob Zombies Remake von "Halloween".

Das Ziel nur auf "Sex" und "Gewalt" zu setzen wurde zwar von Regisseur Marcus Nispel erreicht, wem das aber zu wenig ist, der sollte besser einen großen Bogen um dieses Remake machen - 2 Sterne für das gute Bild der Blu-Ray, die bei den Extras aber auch nichts Neues zu bieten hat.
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am 24. April 2016
Nachdem seine Schwester Whitney verschwand, macht sich Clay auf die Suche nach ihr - bisher mit wenig Erfolg. Durch Zufall trifft er die Gruppe um Jenna und ihren arroganten und reichen Freund (der Clay nicht leiden kann; ich kann Jennas Freund überhaupt nicht ausstehen nebenbei, also hat er seine Rolle recht gut gespielt) nach einem unfreundlichen Treffen (Jenna war die einzige, die normal war) wieder, sodass Jenna genervt ihren Freund zurücklässt,um selbst mit Clay auf die Suche nach seiner Schwester zu gehen

Fazit:
Es handelt sich nicht um eine Fortsetzung, sondern mehr um ein Remake der Geschichte um Jason Vorhees, das Ende des allerersten Filmes dieser Reihe wird nur kurz gezeigt.
Ich finde ihn sehr gut gelungen und kann ihn nur empfehlen
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Die Neuauflage von Freitag der 13. ist aus meiner Sicht ein sehr solides Remake des Originals das kein Klischee des Genres auslässt und für Genrefans so richtig gute Abendunterhaltung bietet.

Die (Vor)-Story ist bekannt: Klein Jason kommt vermeintlich im Ferienlagerums Leben, Mama Jason metzelt daraufhin alle aus ihrer Sicht Verantwortlichen nieder - bis sie selbst von einem ihrer potentiellen Opfer erledigt wird. Das muss der mitnichten tote Jason mitansehen, worauf er in den Folgejahren seinen persönlichen Rachefeldzug startet.

Der neue Film fackelt nicht lange, kaum ist die Gruppe Jugendlicher in der Nähe des damaligen Camps angekommen, schlägt Jason zu. So schnell und präzise, dass man schon fürchtet der Film wäre nach rund 20 Minuten vorbei, denn dann ist nahezu schon niemand mehr übrig. Doch zum Glück hat der Regisseur eine zweite Teenie-Truppe in der Hinterhand, um die es dann in der Folge auch primär geht. Hinzu gesellt sich lediglich noch der Bruder eines Mädels aus der ersten Gruppe - auf der Suche nach seiner Schwester.

Was in der guten verbleibenden Stunde Film folgt ist gekonnte wie gewohnte Genre-Kost. Neue Ideen oder Innovationen sucht man vergeblich, dafür gibt es - und das hier durchaus im positiven Sinne - viel Altbewehrtes. Die Genremuster werden in jeder Hinsicht bedient und Genrefans dürften sich entsprechend unterhalten wissen. Die Atmosphäre stimmt, die Spannung stimmt und die Action ebenso - gut gemacht Herr Regisseur.

Bild und Ton (DD 5.1) gehen für eine DVD voll in Ordnung, das Bonusmaterial entspricht dem Standard. Ich fand es nettes Popkornkino für einen lauschigen Abend - und empfehle den Streifen allen Genrefans folglich gerne weiter.
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am 23. Oktober 2013
Zuerst möchte ich erwähnen, dass ich nicht zu den Fanatikern gehöre, welche Remakes nicht nur kategorisch ablehnen und schlecht machen, sondern sich auch noch jedes Remake ansehen, um dann eine negative Kritik mit den selben Adjektiven zu verfassen.. Ich gehöre zur neuen Generation von Horror Fans, schaue mir jedoch immer wieder mal gerne Horrorfilme aus den 60ern, 70ern und 80ern an und habe so für mich bereits wahre Schätze entdeckt, wie z. B. The Texas Chainsaw Massacre [2 DVDs] ('74), The Wicker Man (Special Edition, 2 DVDs, OmU) ('73) und Rosemary's Baby ('68) um nur einige zu nennen.
Mit dem Original von 'Freitag der 13.' aus dem Jahre 1980 konnte ich hingegen gar nichts anfangen. Der englischen Begriffe 'campy' und 'trash' finde ich relativ treffend, selbst für den Jahrgang des Films wirkt alles sehr einfallslos und altmodisch. Ich war überrascht zu sehen, dass eben dieses Original von vielen in den Himmel gelobt wird - für mich persönlich wird dieser Film überbewertet!

Nun zum Remake von Marcus Nispel:

Da ich bereits Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre , die Neuinterpretation Nispels sehr mochte - hier und bei jedem anderen Remake gilt eben, Original und Neuinterpretation als jeweils eigenständige Werke zu sehen, da mit jedem neuen Regisseur eine neue Vision erschaffen wird, meist ist dies eine Hommage an den ursprünglichen Film, also keine schlechten Intentionen dahinter - war ich gespannt auf den Film. Nispel's 'Freitag' erinnert an manchen Stellen an Texas Chainsaw Massacre, sind doch beide Filme sehr düster und stimmig, mit viel Potenzial als eigenständiger Film zu funktionieren. Bei letzterem Film ist dieses Potenzial meiner Meinung nach durchaus ausgeschöpft, 'Freitag, der 13.' jedoch hat so manche Schwachstellen. Hier wird eine grosse Portion des typischen Teen Slasher Genre mit modernem und hartem Horror gepaart. Nimmt man jedoch die jungen Protagonisten etwas genauer unter die Lupe, sind diese sehr stereotypisch gezeichnet, ganz nach dem Motto 'Ein Schwarzer, ein Asiate, ein arroganter Schnösel und ein Sympathie-Träger. Sie betrügen den Partner, werden von ihren Hormonen getrieben und haben so gut wie nichts anderes im Sinn als Sex (ob mit der besten Freundin der Partnerin oder auch in Form von Selbstbefriedigung). Fazit: Zu viel Sex wurde hier in diesen Film eingebaut, was im Film selber etwas störend wirkt. Generell wirkt das Ganze zu schwarz-weiss und somit nicht sehr real. Auch die Tatsache, dass man sich im Film gleich mit 2 Gruppen von jungen Menschen auseinandersetzen muss, hilft nicht gerade dazu bei, dass wir Sympathien zu den Protagonisten entwickeln können, sollten wir doch mitfiebern und hoffen, dass möglichst viele von ihnen den Kampf ums Überleben gewinnen werden .. aber seien wir mal ehrlich: wir kennen die bekannte 'Teen Slasher' Formel und somit wissen wir, dass höchstens 2 den Kampf gewinnen werden..

Nun zum Hauptkritikpunkt (Achtung Spoiler!):

Wissen wir durch das Intro des Films, dass Jason durch diesen 'Badeunfall' in seiner Kindheit, nicht mehr ganz .. normal ist, erstaunt die Tatsache, dass der erwachsene Jason nebst seiner Geisteskrankheit durchaus intelligent und nennen wir's beim Namen, unbezwingbar ist! Keiner - ob junger Heranwachsender, Bewohner oder auch ein Polizist - hat auch nur die geringste Chance gegen Jason. Man fragt sich also, ob er durch diesen Vorfall in seiner Kindheit nicht eher Superkräfte entwickelt hat.. Auf jeden Fall entsteht ein enormes Ungleichgewicht zwischen Täter und Opfer, welches meiner Meinung nach der Story sehr schadet, zumal das Ganze somit noch viel unrealistischer wirkt!
Somit wären wir beim nächsten Punkt 'Glaubwürdigkeit'. Jason ist einfach überall. Dies wird so richtig deutlich, als er Zeit hat die Jugendlichen im Haus zu terrorisieren, den Asiaten im Schuppen zu töten, dabei kurz die Entflohene wieder zurück ins Versteck bringt, zurückkehrt um einen anderen zu töten, durch den Balkon ins Haus einsteigt um wieder zu töten, mal dir und mal mir nichts draussen den Cop an der Türe abfängt usw. Also entweder er hat einfach Timing wie auch Glück absolut auf seiner Seite oder er hat damals im Wasser tatsächlich Superkräfte entwickelt, so dass er genau weiss, wer sich wo im Haus und um das Haus befindet. Ach ja, eine Axt perfekt werfen um somit jemanden aus einer Distanz von geschätzten 15 Metern zu treffen kann er auch noch der talentierte Mann!
Was mir ebenfalls nicht so einleuten wollte war die Tatsache, dass Jason anscheinend auch ansässige Dorfbewohner (der Mann in der Scheune) und den bereits erwähnten Cop tötet, sprich es nicht nur auf Jugendliche die sich in Camp-Nähe befinden abgesehen hat. Müsste er somit nicht eine riesengrosse Anzahl an Opfer hinterlassen haben? Wie kommts, dass es überhaupt noch Überlebende im Dorf / in der Region gibt? Oder besser noch, wie kommts dass das Gebiet nicht schon vor Jahren von der Spezialeinheiten der Polizei oder des FBI (wir sind in Amerika!) ausgerottet wurde um den Übeltäter zu schnappen, wenn doch schon so viele Menschen verschwunden sind, wie ein Cop gegen Anfang des Films dem suchenden Bruder mitgeteilt hat? Die ganze Geschichte will einfach nicht aufgehen - schade, zumal man diese Handlungsstränge mit etwas mehr Logik hätte ausarbeiten können..

Fazit: 'Freitag, der 13.' (2009) ist kein besonders intelligenter, jedoch moderner Teen Slasher, der das Rad nicht neu erfindet, sich jedoch durch unheimlich düstere und stimmige Bilder, Atmosphäre und Szenerie (Wald, Tunnelsystem!) von vielen Genrefilmen positiv abhebt. Auch die Tatsache, dass das original neu interpretiert wurde und nicht 1:1 kopiert wurde und somit zu 100% als eigenständiger Film funktioniert, sollte man dem Regisseur positiv anrechnen.
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