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5.0 von 5 Sternen Erste richtig gute BATHORY-Scheibe!!
Ich darf mich also den Lobpreisungen dieses Albums als zweiter Schreiber anschließen.
Als ich damals am Veröffentlichungstag mit das Vinyl gekauft hatte, war ich nach dem erstmaligen Hören wie erschlagen; vergessen waren die vorherigen zwei Alben, die auf Grund des schlechten Sounds und der deutlich hörbaren Spielfehler oftmals das...
Veröffentlicht am 26. September 2008 von OnyxMoon

versus
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3.0 von 5 Sternen Durchwachsen und eher überbewertet !
Ich habe wirklich keine Ahnung warum gerade dieses 3. Album von Bathory (alias Quorthon) für den Black Metal aus Skandinavien so wegweisend und wichtig gewesen ist. Denn "Under the Sign of the Black Mark" ist nicht nur übel produziert (zwar nicht so grauenhaft wie das Debüt), sondern kann auch nur bedingt überzeugen, wenn's ums kompositorische geht...
Am 16. September 2005 veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Erste richtig gute BATHORY-Scheibe!!, 26. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Under the Sign of the Black Mark (Audio CD)
Ich darf mich also den Lobpreisungen dieses Albums als zweiter Schreiber anschließen.
Als ich damals am Veröffentlichungstag mit das Vinyl gekauft hatte, war ich nach dem erstmaligen Hören wie erschlagen; vergessen waren die vorherigen zwei Alben, die auf Grund des schlechten Sounds und der deutlich hörbaren Spielfehler oftmals das Hörerlebnis einschränkten.
Hier liegt eine hammermäßige Produktion vor, die Geschwindigkeit war zu den damaligen Verhältnissen vielleicht nur von Gene Hoglan oder Charlie Benante zu halten.
Aber auch die Tracks mit gedrosselter Geschwindigkeit konnten plötzlich durch unheimliche Atmosphäre glänzen: "Call from the Grave" bringt das Gefühl des lebendig Begrabenseins einmalig gut rüber. Und bei "Enter the eternal fire" läuft der Hörer schon förmlich durch die höllischen Flammen. "Equimanthorn" ist eine wütende Beschwörung des heroischen Gottes und wahrscheinlich das Härteste (neben "Holocaust" und "Dies Irae" von der Blood Fire Death) was BATHORY je gemacht haben bzw. zukünftig machen werden.
Black Metal-Fans werden diese Scheibe eh schon im Schrank haben und für die happy-go-speedy-Metaller dürfte es nichts sein. (Too hard for you?)
Aber Finger weg von Import-CDs: schlechte Qualität im Sound und im Design. Lieber beim BLACK MARK-Label bleiben, es lohnt sich!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hart und atmosphärisch dicht..., 12. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Under the Sign of the Black Mark (Audio CD)
1986 war es endlich soweit. Nach *Bathory* und *The Return* erschien unter dem Titel *Under The Sign Of The Black Mask* endlich die dritte Scheibe von Bathory. Aus neutraler heutiger Sicht war damit Bathory's Black-Metal-Trilogie perfekt. Noch ahnte niemand das Bandleader Quorthon auf seinen folgenden Scheiben einen weiteren innovativen Sprung hinlegen und das Viking-Metal-Genre aus der Taufe heben würde.

Noch gabs das volle Brett an schwarzem Metal. Und das ohne Pathos und Männerchöre. Es wurde einfach nur darauf los gedroschen das kein Auge trocken blieb. Die Riffs waren simpel, der Rythmus einfach und die Texte triefend mit düster, dunklen Zeugs das ich damals schon nicht mit vollem Ernst betrachten konnte. Es gab wohl genügend Fans, die das völlig anders sahen. Eines war damals auf jeden Fall klar: wer Bathory's Mucke gefahrlos lauschen konnte galt als *ganz harter Bursche*. Und das ausgerechnet zu einer Zeit als sich die AC/DC-Fans bereits für die ganz hartgesottenen Typen hielten, auch wenn ihnen Metallica schon zu hart war.

Mir war diese ideologische Betrachtungsweise immer völlig egal. Für mich zählte nur die Musik und die war einfach Klasse. Egal wie hart sie war, das Feeling mußte gut herüber kommen und das konnte Quorthon auf jeder seiner ersten drei Bathory-LPs sehr gut transformieren. Zu recht zählen *Bathory*, *The Return* und *Under The Sign Of The Black Mark* zu den Wurzeln der zweiten Black-Metal-Welle und sie enthielten alle wichtigen Trademarks. Anspieltipps für dieses Meisterwerk möchte ich erst gar nicht vergeben, dafür sind die Songs einfach zu hochklassig.

FAZIT: Musik am Rande des Wahnsinns - genial...
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5.0 von 5 Sternen Das Referendoom, dritter Akt., 26. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Under the Sign of the Black Mark (Audio CD)
Keine Nacht kann so dunkel sein, wie dieses Album. Wobei ich mit Album ausschliesslich die LP (Vinyl) meine und auch da muß man klar differenzieren. Lediglich die 1987'er Versionen von New Renaissance Records und Under One Flag (Flag 11 in diesem Fall) bringen die unglaubliche Dynamik rüber, diese allertiefste, beklemmende Dunkelheit.

Das hat überhaupt nichts mit Härte zu tun. Was ist in Sachen Metal hart und was nicht? Im Grunde ist das Unsinn. Jemand, der nur Soul oder Jazz hört, bekommt bei Iron Maiden oder Judas Priest Kopfschmerzen, weil es für ihn unglaublich verzerrt und laut (oder meinetwegen hart) klingt. Das ist alles eine Frage des eigenen Empfindens.

Dunkelheit jedoch lässt sich interpretieren. Und das hat vorher und auch nachher sowieso kein Album der Metalszene mehr geschafft. (Und es gab damals schon den einen oder anderen Knüller, wie z.B. die 'Seven Churches' von Possessed). Deswegen kann ich sogar verstehen, daß manche staunen, warum ausgerechnet die Black Mark so geliebt wird.

Nun, das liegt daran, daß man eben damals noch zu klein oder überhaupt noch nicht zugegen war und heute nichts Anderes kennt, als die völlig verwursteten Remaster-Versionen. Ich weiss ja nicht, wer dort damals bei den Neuauflagen der ersten drei LP's Anfang der 1990'er Jahre an den Reglern saß. War es Quorthon persönlich? Kann ich mir nicht denken, denn dann muss er völlig abgefüllt gewesen sein - und soviel ich weiss, war er eher der asketische Typ.

Trotz der 5 Sterne, mit denen dieser Meilenstein m.E. noch unterbewertet ist (die ersten drei Bathory-Alben sind im Grunde überhaupt nicht bewertbar, weil ein Genre geschaffen wurde), kann ich keine Kaufempfehlung für die CD-Version oder die Remaster-LP's aussprechen. Wer bereit ist, die ersten drei Bathory-Alben in vollem Glanz zu geniessen, muß heutzutage leider aus der Tasche kommen. Pauschal rund 50-100€ pro LP (ja nach Zustand) sind keine Seltenheit.

Aber es lohnt sich. Das ist kein Voodoo-Gesabbel, den Unterschied hört jeder Laie beim Tauchen.
Man sollte auch nicht vergessen, dass solche Juwelen ständig an Wert zulegen.
Vorteilhaft ist es natürlich, wenn man noch im Besitz der Langspielplatten ist.
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5.0 von 5 Sternen DER Black.Metal-Einstieg!, 27. Juni 2003
Viele meinen, es begann mit Venom. Wiederum andere nennen Possessed als die Väter des, nun ja, über Kategorien läßt sich streiten: Black-Death-Speed-Thrash-Metal. Auf jeden Fall sei hier wärmstens JEDEM New-Black-Metal-Fan (Dimmu, Immortal etc.) diese Scheibe ans Herz gelegt: Für mich die Initialzündung des richtig bösen Black-Metals. Anspieltipp: "Enter the eternal Fire"! Textauszug: "And he calls my name, first a whispering then louder..." Buy, listen & enjoy!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CD kam so wie geplant alles ok also weiter so, 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Under the Sign of the Black Mark (Audio CD)
CD kam so wie geplant alles ok also weiter so kan ich nur weiter empfehlen also wie immer bis jetzt
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4 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen und eher überbewertet !, 16. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Under the Sign of the Black Mark (Audio CD)
Ich habe wirklich keine Ahnung warum gerade dieses 3. Album von Bathory (alias Quorthon) für den Black Metal aus Skandinavien so wegweisend und wichtig gewesen ist. Denn "Under the Sign of the Black Mark" ist nicht nur übel produziert (zwar nicht so grauenhaft wie das Debüt), sondern kann auch nur bedingt überzeugen, wenn's ums kompositorische geht! Oft mals wird stur in ein Richtung geknüppelt, was sich dann ziemlich ideenlos und primitiv anhört. Was den Reitz dieser Scheibe ausmacht ist wohl eher die hin un wieder bedrohliche Atmosphäre, die für etwas mystische Stimmung sorgt, wie bei "Woman of Dark Desire".
Wenn man diese CD mit den späteren vergleicht fällt sofort auf, daß Quorthon sich steigern, bzw. weiterentwickeln konnte, galt er nicht umsonst als der Erfinder des Viking Metals, welcher viel epischer und hymnenhafter rüber kam und eigentlich gar nichts mehr mit den Sachen auf den ersten 3. Alben zu tun hatte.
Übrigens ist es offensichtlich, daß Mastermind Quorthon massiv von Venom beeinflußt war, schon das miese Debütalbum klang wie ein billiger Venom Abklatsch, der übelsten Sorte. Eigentlich verwunderlich, daß die ganzen Legion von Black Metal Bands aus dem hohen Norden, überwiegend bezeugen von Bathory allgemein und von diesem Album insbesondere so inspiriert geworden zu sein, sind doch die beiden ersten Venom Alben, nicht nur absolut zeitlose Klassiker des Genres, sondern auch noch viel besser als diese CD.
Daher eigentlich nur für Leute des eher primitiven Black Metals empfehlenswert und die die nachvollziehen wollen wo sich die meisten der besagten Black Metal Bands aus Skandinavien ihre Inspiration hauptsächlich hergeholt haben.
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