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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen
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am 27. Januar 2006
Hallo Allerseits.
Habe mir gestern Edison aus der Viedeothek geholt und angschaut. Dabei hatte ich ca. alle 5-10 Minuten eine Unterbrechung (wie Layerbreak). Um der Sache mal auf den Grund zu gehen habe ich die DVD am PC mal durchleuchtet. Dabei habe ich festgestellt, daß die Scheibe offensichtlich einen (zumindest für mich) neuen Kopierschutz hat. Eine normale Struktur konnte nicht angezeigt werden. Vielmehr beinhaltet die DVD massig Ordner die keinen nennenswerten Inhalt haben. Am PC gab es bei der Wiedergabe das gleiche Problem wie mit meinem DVD Player Samsung HD-850.
Eigentlich wollte ich mir die DVD ja kaufen, aber bei solchen Aussichten spare ich mir das, da die Kauf-DVD wahrscheinlich genauso geschützt sein wird. Kann ja wohl nicht sein, daß man die DVD so schütz, daß man sie gar nicht mehr vernünftig abspielen kann.<B
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am 14. November 2005
Da ist es also, das vielgepriesene Teutonenkapital in Hollywood ... und angesichts des Ergebnisses war es richtig, Schmid und Konsorten des VIP-Fond wegen Steuerhinterziehung vorläufig einzusperren. Die Besetzung ist mit Spacey und Freeman großartig - und die Umsetzung ist ebenso erschreckend schlecht. Wenn man wissen will, wie man mit exzellenten Zutaten aus einer angedachten Creme Brulée die Penny-Markt-Kopie von Storck-Riesen fabriziert, dann sollte man nicht länger zögern. Fondmanager haben eben doch keine Ahnung vom Filmemachen. Das ist schade, denn es war zweifelsohne nicht billig Spacey dazu zu überreden, sich die Haare schwarz zu färben - wenn man ebensoviel Impetus darauf verwandt hätte, das Drehbuch halbwegs plausibel zu gestalten, dann ... , ja dann ... .
So bleibt nicht viel mehr als ein mehr oder minder debil vor sich hin agierender Timberlake (der bei seinen Leisten bleiben sollte), ein stets bemühter LLCoolJ und das Fazit, dass gutes Action-Kino und eine pralle Brieftasche zwar zusammengehören, aber nicht gegenseitig supplementieren.
Finger weg!
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am 4. Oktober 2006
Die Idee des Films erinnert ein bisschen an den zweiten Dirty Harry - Film „Calahan“. Hier wie da gibt es eine Spezialeinheit der Polizei, die außerhalb der Gesetze agiert, der einzige Unterschied ist, dass die Einheit hier mit Namen F.R.A.T. (=S.W.A.T?) legal eingesetzt wurde. Die Mitglieder dieser Einheit gehen aber mir derselben Brutalität vor, wie es die in „Calahan“ gemacht hat. Ein junger Journalist, gespielt von Justin Timberlake, deckt ihre Machenschaften auf.

„Edison“ (der Name einer fiktiven amerikanischen Stadt, unschwer als New York zu erkennen) ist ein Film der verpassten Möglichkeiten. Die durchaus angedeutete Gesellschaftskritik verpufft in einem aufgeblasenen Effektspektakel. Wie ein guter Journalistenthriller mit all der ermüdenden Kleinarbeit, die Journalismus nun mal mit sich bringt, aussehen kann, kennt man noch aus „Die Unbestechlichen“ mit Dustin Hoffman und Robert Redford. Dagegen ballert sich Timberlake am Ende seinen Weg frei, als wäre er in der Spezialeinheit groß geworden. Ansonsten ist seine Vorstellung genauso blass, wie er aussieht. Aber damit steht er nicht allein da. LL Cool J, der den Cop der Spezialeinheit spielt, der Gewissensbisse bekommt, spielt so wie er heißt, also nicht vorhanden. Der Mann hat ein Mienenspiel, gegen den sogar Clint Eastwood ein Fratzenmacher ist. Der Einzige, der sich schauspielerisch hervortut, ist Morgan Freeman als Chef von Timberlake. Seine Rolle ist aber auch die, die am meisten hergibt.

Glatt verschwendet ist Kevin Spacey als Ermittler. Man kommt nicht um den Gedanken herum, dass er seinen Part in den Drehpausen eines anderen Films gespielt haben könnte, so wenig hat er zu tun. Das hätten auch solche Nullen wie Steven Seagal oder Alec Baldwin hingekriegt.

Fazit: „Edison“ ist als reiner Actionfilm zu genießen, wenn man gerade seinen Verstand zum Essen geschickt hat.
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am 27. April 2009
...ansonsten platte story. Das beste zuerst, der film profitiert von der anwesenheit Morgan Freeman's. Seine gute schauspielerische leistung bestand insbesondere darin, gute mine zu einer lausigen drehbuch zu machen. Der eingangs erwähnte ernorme munitionsverbrauch führte auch zu zahlreichen toten. Die geschichte einer politisch verfehlten, korrupten polizeitruppe führt zu zahlreichen gewalttaten und morden. Wie häufig in US-Filmen: verherrlichung der gewalt, darstellung von brutalitäten ansonsten dürftige handlung aus dem journalisten-milieu
Fazit: anschauen lohnt nicht
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am 7. Februar 2006
Justin Timberlake, Morgan Freeman, Kevin Spacy, LL Cool J.
Immerhin zwei richtig geniale Schauspieler, die man nochmal extra herausheben sollte! Doch wie schaut es bei speziell bei diesem Film aus? Keine Persönlichkeiten der Charaktere!
Abgeschaltet hat meine Motivation schon nach der ersten halben Stunde.
Übrigens ist die Synchronisation ziemlich mieß. Ich hatte ständig das Gefühl, Leute sitzen in einem Raum und tuen so, als wären sie die Personen in dem Stummfilm...
Miserabel.
Ups, wo ist die story geblieben? Die hat man doch glatt vergessen...
Mein größtes Erlebnis an dieser DVD - sie ist in DTS!! WoW!!...
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