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am 13. November 2009
Es sind bereits einige Jahre ins Land gezogen, seitdem Serienmörder Jon Forster (Neal McDonough) in einem umstrittenen Urteil zum Tode verurteilt worden ist und seither im Gefängnis auf seine Hinrichtung wartet. Maßgeblichen Anteil an dem Todesurteil hatte damals das Gutachten von Professor Dr. Jack Gramm (Al Pacino), der neben seiner Tätigkeit am College in Seattle, auch als Berater es FBIs fungiert. Als plötzlich ein Mord nach dem gleichen Muster, wie von dem inhaftierten Serienmörder einst angewendet, geschieht und eine uminöse Stimme am Telefon Jack Gramm prophezeit in genau 88 Minuten zu sterben, beginnt für ihn ein Wettlauf gegen die Zeit...

Auch "88 Minutes" sticht nicht zwingend hervor aus dem Genre der Thriller. Seine Inszenierung ist grundsolide und handwerklich einwandfrei. Mit Al Pacino hat der Film zudem einen wunderbaren Darsteller, der sein Handwerk versteht. Leider sind die Rahmenbedingungen, sowie die spannende, aber für Thrillerfans sicherlich vorhersehbare Handlung, relativ highlightfrei, so dass auch ein Al Pacino nicht zwingend zur Höchstform auflaufen muss. Die Handlung bietet einen soliden Spannungsbogen ohne größere, unerwartete Momente. Deren Ende glücklicherweise noch ein wenig Spannung bringt, sofern man die Machart solcher Thriler nicht schon vorher durchschaut hat. Daher verdient sich "88 Minutes" nur 3 Sterne für einen grundsoliden, stellenweise spannenden, wie aber auch nicht sonderlich wendungsreichen Thriller.
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Irgendwie schade, dass Al Pacino auf seine alten Tage nur noch in Durchschnittsrollen in Durchschnittsfilmen zu sehen ist. In diesem Jahrzehnt gabs noch keinen hochkarätigen Film mit ihm, in dem er an den glanz alter Tage anknüpfen konnte. Der letzte wirklich gute Film war The Insider meiner Meinung nach.

Auch 88 Minuten ist letzlich wieder nur als Durchschnittskost zu bezeichnen. Der Thriller spielt größtenteils in Echtzeit. Pacino spielt hier einen Forensischen Analytiker des FBI, auf dessen Aussagen hin auch schonmal Menschen zum Tode verurteilt werden. An dem Tag, an dem 'sein' zuletzt verurteilter Serienkiller hingerichtet werden soll , erhält er unvermittelt einen Anruf, in welchem ihm eine verzerrte Stimme mitteilt, dass er noch 88 Minuten zu leben hat'

Al Pacino liefert hier ganz eindeutig eine brauchbare Vorstellung ab, aber weder die Story, noch der Charakter besitzen irgendeine Tiefe. Spannung mag trotz der Echtzeitstruktur und des Kampfes gegen die Uhr nie aufkommen, da die Bedrohung immer unsichtbar und nie greifbar ist. So ist die Auflösung auch sichtlich konstruiert und der spannendste Moment des Filmes kommt nachdem der Haupstrang eigenltich schon aufgeklärt ist. Der beste Echtzeitfilm ist meiner Meinung nach immer noch Before Sunset. Mal schaun ob von Pacino demnächst noch was kommt, im neuen Jahrtausend kam von den Legenden De Niro und Pacino leider noch nicht viel herausragendes.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Dezember 2010
Dieser Film vermag direkt am Anfang viel Spannung aufzubauen und das Verbrechen, das begangen wird auflösen. Das zu sagen, damit verrät man nicht zuviel, denn die eigentliche Handlung dreht sich darum, ob diese Auflösung auch die richtige ist.
Die Spannung vom Anfang kehrt schnell wieder zurück, als Dr. Gram durch einen Anruf mitgeteilt wird, dass er noch die titelgebenden 88 Minuten zu leben hat und ein Video von einem Mord auftaucht, das aussagt, dass Gram mit seiner Aussage den falschen ins Gefängnis gebracht hat.
Der Film bleibt dann auch stets spannend. Geschichte und Kameraführung sind so angelegt, dass praktisch fast jeder, an dem Gram vorbei geht, erstmal der Mörder sein könnte, bis sich jemand herauskristallisiert, doch die Handlung vermag noch diverse Haken zu schlagen in der letzten halben Stunde, so dass es hier nochmal richtig spannend wird bis zur Auflösung, die es gerade in Punkto Spannung nochmal RICHTIG in sich hat. Also wer Thriller liebt, deren Story undurchsichtig ist, für den ist dieser in jedem Fall empfehlenswert. Zumal die Besetzung mit Al Pacino (Heat), Alicia Witt (Law & Order), Neal McDonough (The Guardian) und William Forsythe (The Rock) makellos gut ist.
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am 10. April 2008
Die Meinungen zu diesem Werk sind ja nun arg gespalten, aber mir hat der Film tatsächlich gefallen. Er war spannend und kurzweilig - und interessant ist es allemal Al Pacino auf dem Bildschirm zuzusehen. Man darf keine Pacinofilm-Sternstunde erwarten, da der Film es von einem "Gut" nicht zu einem "Herrausragend" oder "Fantastisch" schaft, aber wegen Mr.Pacino gibt es trotzdem 5 Sterne und eine Empfehlung, damit sich keiner von den teilweise schlechten Bewertungen abschrecken läßt!!!
(Tip für Skeptiker: DVD ausleihen und nicht kaufen.)
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am 23. Juli 2013
Es war ein Blindkauf zu einem relativ günstigen Preis. Deshalb kann man eigentlich auch nicht meckern. Man wird unterhalten, auch wenn die Story nicht ganz neu ist, und man immer das Gefühl hat, es schon mal irgendwo gesehen zu haben. Von daher ist das Ende auch nicht so ganz überraschend, selbst wenn mit allen Mitteln versucht wird, so ziemlich jeden verdächtig erscheinen zu lassen.

Etwas unglaubwürdig finde ich den Zeitrahmen von 88 Minuten. Der Film selbst dauert ja schon 111 Minuten, und es ist einfach unrealistisch, wenn der Held der Story z.B. bei 17 Minuten mitten im Berufsverkehr quer durch Seattle fährt, und dann immer noch genügend Zeit übrig hat. Dieses Gefühl begleitet einen durch den ganzen Film. Der Hauptdarsteller eilt vom Parkhaus in den Hörsaal, vom Büro zu seiner Wohnung, von dort zur Wohnung einer Verdächtigen, dann wieder zurück zur Uni, dort einmal zu Fuß quer über den Campus und dort über die Treppen in den 7. Stock, und er hat immer noch genug Zeit übrig von seinen 88 Minuten, um nichtmal hetzen zu müssen, oder außer Atem zu sein. Wenn ich nur einmal in die Innenstadt möchte, wäre die Hälfte meiner Zeit schon um.
Ebenso seltsam finde ich, daß alles durch elektronische Zahlenschlösser gesichert ist. Jede Schublade und Tür, ja sogar der Schrank, in dem das Bombenspürgerät in der Wohnung aufbewahrt wird. Dafür gibt es dann aber keine Brandmelder, Sprinkler- oder Autoalarmanlagen. Alles in Allem hat die Story also etwa so viele logische Löcher, wie ein schweizer Käse.

Die schauspielerischen Leistungen sind durchaus in Ordnung, aber für nen Oscar reicht es halt doch nicht. Selbst das "Zugpferd" Pacino liefert nur solide Handwerkskunst.

Zur Blu-Ray: Mein Sony Player hat sich sehr schwer getan, die einzelnen Trailer abzuspielen, die dem Film vorgeschaltet sind, bis man endlich zum Menü kommt. Über den letzten Trailer kam er dann garnicht mehr hinaus, und hat nur noch komische Geräusche von sich gegeben. Da ich Angst um meinen Player hatte, habe ich's dann aufgegeben. Daher habe ich es dann auf meinem Notebook versucht. Auch hier hat es ewig gedauert, bis die Disc erkannt wurde. Aber schließlich hat er's dann doch gepackt, und ich konnte den Film problemlos ansehen. Zwar nur auf 27' statt auf 55', aber immerhin. Soweit man das bei einem Notebook beurteilen kann, sind Bild und Ton völlig in Ordnung. Zumindest ist mir nichts negativ aufgefallen.

Zur Bewertung: Wenn ich nur die Wahl zwischen "Gefällt mir nicht", und "Nicht schlecht" habe, dann sind es wohl eher drei Sterne. Zwei wären dem Film nicht gerecht.
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am 27. September 2007
Als Fan und Bewunderer von Al Pacino war natürlich "88 Minutes" Pflichtprogramm. Also an ihm mag es wohl nicht gelegen haben, dass einen der Film nicht so komplett vom Hocker zu reißen vermag. Oder mag es vielleicht doch an ihm gelegen haben, dass "88 Minutes" nicht doch ein Granate wurde? Irgendwie scheint Al Pacino der Film zu sein, denn alles weitere rückt dabei gehörig in den Hintergrund.

Die Story ist an sich nicht schlecht und bietet vor allem für weniger erfahrene Betrachter des Genres durchaus auch ein interessantes Finale und lässt den Betrachter wohl auch genügend Zeit um zu tüfteln wer wohl hinter all den Geschehnissen stecken mag. Wer jedoch diese Art von Streifen zu genüge kennt, wird unter Umständen schon bald erkennen, wer hierbei der größte aller Falschspieler ist. Und Al Pacino sei Dank, auch er selbst dürfte in der Rolle des Psychiaters durchaus in die Rolle des Verdächtigen schlüpfen.

Die Inszenierung des ganzen ist auch soweit gut gelungen und biete auch einige Sehenswerte und spannende Momente. Wohl ist es auch dem guten Soundtrack zuzuschreiben, der diese Momente gekonnt unterstreicht und auch Nachdruck verleiht. Ein großer Minuspunkt sind jedoch die doch langen "Pausen" zwischen den etwas spannenderen Szenen. Action sucht man hier ohnehin vergebens, ebenso wie die Logik was nun der eine oder andere Charakter eigentlich dazu beigetragen hat - macht doch ein wenig den Eindruck der Lückenfüllerei.

Zu den Darstellern lässt sich insoweit wenig sagen, da Al Pacino mehr als Dreiviertel des Filmes bestimmt. Man merkt ihm weder an, dass doch schon auf die 70 zugeht, noch dass er die Lust an der Schauspielerei verloren hätte. Andererseits ist "88 Minutes" sicherlich kein Highlight seiner langen Karriere, aber immerhin noch besser als ein Robert deNiro, welcher sich sein eigenes Denkmal zu demontieren scheint. Der Rest der Darstellerriege sind der Gesamtnote des Filmes entsprechend guter Durchschnitt, können aber auch nicht so wirklich überzeugen und wenn dann höchstens optisch.

Alles in allem bietet "88 Minutes" durchaus gute und solide Thriller - Unterhaltung für all jene welche nicht von Beginn an verbohrt nach dem Übeltäter suchen. Ein guter Al Pacino sowie ein guter Soundtrack unterstreichen die Tatsache, dass der Film durchaus für einen Unterhaltsamen Abend geeignet ist.
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am 7. Oktober 2015
Der Film zeichnet ziemlich realistisch das US-amerikanische Campusleben mit seinen kritischen Studenten nach. Schon mal einen Haufen kritischer Studenten in Westeuropa erlebt? Nein? Dann liegt das wohl an der hiesigen Bildungskultur. Wer hierzulande zu oft im Hörsaal widerspricht, auch wenn er oder sie eventuell recht haben sollte, kriegt am Ende eine Abmahnung in Form einer schwachen Note. Insofern ist der studentische Hintergrund des Films schon lebensecht dargestellt worden. In den USA herrschen eher freundschaftliche oder eben, wie hier im Film gezeigt, eher feindliche Haltungen der Studenten gegenüber ihren Dozenten vor. Das psychologische Basisiwissen gepaart mit den Argumenten, die von den Protagonisten vorgebracht werden, sind ebenfalls logisch kohärent und korrekt. Nur im letzten Drittel des Films wirkt die Auflösung zu konstruiert und die Handlung wird dann doch etwas zu wirr. Auf der anderen Seite wird die Geschichte des Film aber dauerhaft aus der personalen Erzählperspektive Dr. Gramms geschildert. Deshalb sind diese konfus erscheinenden Handlungsverläufe des Films durchaus zu rechtfertigen, denn Gramms persönliche Eindrücke werden immer wieder von den Menschen, die ihm als einsamer Wissenschaftler nahe stehen, angezweifelt. Dadurch kann sich eine verzerrte Wahrnehmung Gramms entwickeln, die der Regisseur auch versucht im Film durch diese oftmals verworrene Handlung darzustellen. Der Film lebt daher auch immens von dem Können des Hauptdarstellers, weil nur seine Wahrnehmung dauerhaft dargestellt wird. -
Die vielen schlechten Kritiken der Presse kann ich daher nicht nachvollziehen. Geschmack scheint diesbezüglich über Logik gesiegt zu haben.
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am 18. April 2008
Bei DVD-Premieren mit solch einem guten Cast sollte man zunächst immer stutzig werden. Was könnte schiefgegangen sind, dass der Film nicht in die Kinos kam.

Nach dem Ansehen kann ich nur sage: eigentlich ist nichts schiefgegangen. Die Darsteller spielen super. Al Pacino überzeugt wie immer, die ansehnlichen Damen (Alicia Witt, Lelee Sobieski) sind gut besetzt.

Zugegeben die Story ist nicht die originellste und erinnert ein bisschen an den Dennis-Quaid-Klassiker "DOA". Ich habe aber schon viel Schlimmeres gesehen.

Fazit: Gute, spannende Unterhaltung mit sehr guten Darstellern. Ansehen.
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am 11. Oktober 2007
88 Minutes mit Al Pacino in der Hauptrolle ist ein durchschnittlicher Thriller welcher seinen Reiz hauptsächlich aus der eher ungewöhnlichen Story zu ziehen versucht.
Der Inhalt ist kurz zusammengefasst:
Jack Gramm (Al Pacino) Professor für Rechtsmedizin hat durch seine Aussage in einem Gerichtsprozess massgeblich dafür gesorgt, dass Serienkiller Jon Foster zum Tode verurteilt wurde. An dem Tag an welchem Jon Foster hingerichtet werden soll ereignet sich ein Mord, welcher den gleichen Tathergang hat wie die Morde welche Serienkiller Jon Foster angelastet wurden. Ist Jon Foster doch nicht der Mörder?
Als Jack Gramm (Al Pacino) einen anonymen Anruf erhält, bei welchem ihm mitgeteilt wird dass er nur noch 88 Minuten zu leben hat will Gramm herausfinden wer ihn bedroht.
Soweit der grobe Inhalt.
Leider ist die Umsetzung nicht so spannend gelungen wie sich die Inhaltsangabe liest.
Aufgrund der Thematik, dass Jack Gramm (Al Pacino) noch 88 Minuten zu leben hat ist 88 Minutes flott inszeniert, es gibt keine Längen.
Temporeich schreitet der Film voran, ohne jedoch wirklich Spannung aufzubauen.
Es fehlt eine clevere Story mit spannenden und raffinierten Wendungen.
Zu lieblos und ohne Bemühen eine gute Story sorgsam zu entwickeln wird 88 Minutes dargeboten.
Hinzu kommen die doch etwas holprige Logik bzw. vorhandene Logiklöcher.

Fazit: Eine Story mit durchaus vorhandenem Potential, leider jedoch nicht gut umgesetzt. Zu wenig Spannung, zu holprig die Logik.
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am 6. Dezember 2007
Bei dem Film kann man lange nicht entscheiden, ob man es nun mit einem Thriller oder einem Krimi zu tun hat, denn der anfängliche Suspense geht ziemlich schnell zugunsten eines schlichten "Whodunnit" (Wer ist der Mörder?) verloren. Allein die an behäbige Uralt-Krimis erinnernde Dauerszene im Parkhaus, bei der sich so ungefähr alle in Frage kommenden Verdächtigen schön der Reihe nach versammeln, damit auch jeder von ihnen als Übeltäter in Frage kommt, stellt die Geduld des Zuschauers auf eine harte Probe. Man kann sich dann leider genau an der Stelle auch schon denken, wer der Täter ist, sodass der Rest des Films nur noch dazu dient, falsche Spuren zu legen und das Netz der Bedrohung enger zu schnüren. Warum ich trotzdem zwischen drei und vier Sternen für gerechtfertigt halte: Der Schluss ist wirklich rasant spannend. Und: Al Pacino reißt den Film in jeder Beziehung raus. Er verkörpert den alternden psychiatrischen Gutachter mit quälender Vergangenheit so phänomenal gut, dass alle anderen Darsteller neben ihm zu blassen Statisten werden.
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