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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es ist schon einige Zeit vergangen seit Wallace (Mel Gibson)auf der Kinoleinwand den britischen Herrschaften den Hintern hingestreckt hat - die Musik ist jedoch zeitlos schön!
Sobald diese CD erst einmal ihren Weg in meine Stereoanlage gefunden hat läuft sie sich heiß - kann ich sie erst nach Ablauf einiger Tage und einiger musikalischer Umdrehungen um sich selbst zurück ins Regal stellen...
Ein Lieblingsstück könnte ich auf dieser CD noch nicht einmal benennen - für mich ist die CD nicht unterteilt in einzelne Stücke, für mich ist die CD ein zusammenhängendes musikalisches Geschenk!
James Horner - einen Namen den man sich bezüglich genialer Filmmusik auf Dauer einfach einprägen muß - schließlich hat er oft genug seine durchaus geschickten Hände im Spiel wenn es darum geht einem Film den passenden Hintergrund zu verleihen!
Weiter so! Geniale Musik!
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2003
Warum nur 5 Sterne?
Wenn es ginge würde ich 10 vergeben!
Ich habe den Film erst vor kurzem gesehen und dann wieder und wieder und wieder,.....
Gleich nach dem ersten Mal mußte ich mir den Soundtrack besorgen und zudem gleich die Special zum Soundtrack.
Seit Tagen läuft bei mir nichts anderes mehr.
Der Soundtrack ist gigantisch!
Absolute Atmosphäre, mal langsam melanchonisch, dann wieder schnell laut und wild und immer wieder dieser tolle keltische / schottische Einschlag dazwischen.
Selbst ohne Bilder dazu sieht man die Highlands, die Schotten und natürlich Wallace vor sich!
Das Hauptthema ist ein absoluter Ohrwurm den ich nicht mehr aus dem Kopf bekomme.
Nicht nur für Leute die den Film gesehen haben ein absolutes MUSS!!
Aber vorsichit: SUCHTGEFAHR!
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36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2002
BRAVEHEART ist eine Musik, die zu den gelungensten Tonschöpfungen des kalifornischen Filmkomponisten James Horner gehört und, was wohl ein Zeichen für ihre Qualität zu sein scheint, von ihm selbst später oft rezitiert wurde. Ja, Horner, der wegen seiner häufigen Selbstzitate einen umstrittenen Ruf in Hollywood genießt, arbeitet hier auffällig geschickt und über weite Strecken zitatfrei. Seine Themen sind äußerst stimmig und die Instrumentierung (die sich über das großartige London Symphony Orchestra bis zu folkloristischen Instrumenten wie u.a. den Dudelsack erstreckt) treffen die Handlung genauso hervorragend wie den Handlungsort der schottischen Highlands.
Von dem unterhaltsamen, aber doch etwas arg verfälschendem Film BRAVEHEART bleiben besonders die finalen Szenen nachhaltig in Erinnerung (auch wenn sie die historische Realität vollkommen außer Acht lassen - Schottland war nur wenige Jahre frei), die zu ¾ von James Horners Klangschöpfung leben, aber später mehr dazu.
Die Tonlandschaft, die Horner allgemein bei diesem Film ersinnt ist äußerst vielschichtig und wird von einer Mischung aus Melancholiepassagen, grimmigen musikalischen Schlachtengemälden und zarten Liebescues bestimmt.
Wie glänzend Horners Themen bei diesem Werk wirklich funktionieren zeigt sich nicht zuletzt in Actionpassagen wie -Attack on Murron - oder -Sons of Scotland -, wo sie der Dramatik einen bedeutungsvollen zusätzlichen Schub geben. Denn in ruhige Momente passende Melodien sind leicht komponiert, in jeder Situation passende dramatische Themenkomplexe aber nicht und Horner vollführt dieses Kunststück ebenso meisterhaft , wie seine ohnehin große Stärke ruhige Momente unvergleichlich harmonisch mit den Bildern zu vertonen, was (Oh Freude!!) hier fast zitatlos geschieht. Das von Flötensoli getragene wunderbar melancholische -The Princess Pleads for Wallaces Life - ist dabei ebenso prägnant, wie die melancholisch-sphärischen -Main Titles -, die dem Dudelsack, der die ganze Musik hindurch überraschend gut passende Darbietungen hat, seinen ersten stimmigen Auftritt verschaffen.
Mut innerhalb seiner eigenen Grenzen zeigt Horner in Actiontracks, wie -Revenge -, wo er viel folkloristisches Schlagwerk mit einer wirklich prächtigen Synthesizerunterstützung zum dramatischen Höhepunkt steigert sowie in -The Battle of Stirling - dass durch seinen 3 ½ minütige wuchtige, rhythmische und fast atonalen Einstiegspassage geprägt ist, die folkloristisches Schlagwerk, Trommeln, Dudelsäcke genauso beinhaltet, wie den hier wiederum (im Gegensatz zu TITANIC) durchaus passenden atmosphärischen Synthesizer. Die Musik ist zentrales Element von -BRAVEHEART - und einer der wenigen Fälle, dass Horner es wirklich geschafft hat, sie zu einem eigenstehenden Charakter des Filmes zu machen. Man hört seine große Motivation raus, u.A auch in 6 ½ minütige -The Secret Wedding -, dass die Hochzeit zwischen Wallace und seiner Jugendliebe Murron untermalt. Die hier sehr fantasievoll einkomponierten hervorragend vorgetragenen lyrischen Holzbläsersoli gehören zu den schönsten, die Horner in den 90ern geschaffen hat.
Das bei ihm nicht immer zwangsläufig vorhandene rhythmische Gefühl zeigt Horner in -Revenge - und -Falkirk -, die sich im Gegensatz zu anderen Horner-Actiontracks nicht in der Monotonie ihres Rhythmus verlieren, sondern recht vielfältig daherkommen.
Zentrales Element des Filmes, wie der Musik ist wie bereits erwähnt die Exekution Wallaces. Die Dramatik des Stückes -Freedom/The Execution /Bannockburn - ist jedoch nicht ohne -Betrayal & Desolation - zu besprechen, dass die Gefangennahme des Freiheitskämpfer vertont und das tragische Ende vorausnimmt. Ohne diesen 8-Minuten-Track wäre -Freedom/The Execution /Bannockburn - nur die Hälfte wert. Bei ihm sind es die Streicher, die zu Anfangs stark dominieren und auch ein wenig routiniert an andere Horner-Werke erinnern. Die darauf von dynamischen Schlagwerk bestimmte Passage ist jedoch äußerst kraftvoll und gibt den Streichern nach ein paar lebhaften Hornstößen den Raum für überaus aufwühlende Momente, die den Track zusammen mit einem hervorragenden Dudelsack sowie dem Synthesizerchor vorrausschauend beschließen. Zeit für den Zuhörer sich zu entspannen lässt -Horner bei The Princess Pleads for Wallace-s Life -, der, wie der Titel schon sagt, den zwecklosen Gnadengesuch der Prinzessin Isabelle, die sich in Wallace verliebt hat, mehr als nur untermalt. Zu keinem Zeitpunkt des Tracks keimt die Hoffnung auf Gnade auf, die einsame Flöte zieht sich trauernd bis zum Ende dahin und steigert auf ruhige Weise die Tragik für das Finale.
Und das kommt jetzt Auch. Mit -Freedom/The Execution /Bannockburn -, DEM herausragende Track, der BRAVEHEART und Horner eine gewisse filmmusikalische Wichtigkeit einnehmen lässt. Denn auch wenn sich Horner hier keinesfalls abseits seines bekannten Spektrums bewegt, so ist der Track einer der manipulativsten, die es in den 90er Jahren gegeben hat. Und hier zeigt sich erst wirklich, wie vorausschauend die Themen komponiert wurden. Alle haben einen letzten Auftritt, als würde Wallaces Lebensgeschichte noch mal an dem Zuschauer vorbei ziehen und werden einmal mehr, ob von Streichern oder Holzbläsersoli, hervorragend vorgetragen und durch immer stärker steigernde Aneinanderreihung dramatisiert. In der Mitte wird der Track noch einmal ruhig, um nach dem Flötensolo vollends zum Trauergesang der Instrumente zu werden, in den Horner alles reinpackt, was vorher an Klangkörpern präsent war. Dudelsack, Streicher...alle beweinen das Ende des Helden, dass mit dem sich ins Nichts auflösenden Dudelsack ein musikalisches Ende findet. Die -End Credits - fassen das thematische Material nocheinmal gekonnt zusammen und runden den Film, wie die CD gut ab, so dass der Höreindruck fantastisch ist.
Nun wie ist diese Musik jetzt abschließend zu bewerten? 5 Sterne sind zuviel des Guten, da sie dies wegen ihrer äußerst starken Konventionalität in Verbindung mit mal mehr mal weniger starken Selbstzitaten einfach nicht zulässt und solch eine Bewertung gegenüber anderen wichtigeren Filmmusiken ungerecht wäre, zudem noch die nicht an große Werke heranreichende Kunstfertigkeit kommt. Zurecht habe ich Horners handwerkliche Fähigkeit gelobt, aber mit der eines Goldsmith oder Williams kann sich BRAVEHEART , wenn auch nur knapp, nicht messen. Ich entscheide mich also für 4, was der Partitur gerecht wird, ist sie doch ein kleines Stück Filmmusikgeschichte, dessen Stärken gegenüber den Schwächen überwiegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem ich Braveheart im Kino gesehen habe, musste ich mir unbedingt die Filmmusik besorgen. Schon während des Films habe ich festgestellt, wie großartig die Filmmusik dazu ist. Ich kann nur eins sagen: wenn man die CD einlegt, die Augen schließt und einfach der traumhaft schönen Melodie lauscht, dann hat man das Gefühl, Mel Gibson ist nicht weit. Ein großartiger Film und eine traumhaft schöne Filmmusik! Nur das Ende macht mich immer wieder traurig... und das kommt am Schluss auch genauso dramatisch rüber.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2012
Diese Musik erzählt von einem Mann der an Gerechtigkeit geglaubt, auch für sie und um sie gekämpft hat. Leider gibt es wie damals auch schon zu viele Menschen die einen in der Beziehung den Rücken zu drehen um Ihr eigenes Wohl zu sichern. Dieser Titel ist das Mahnmal an jene Menschen die Ihren Kreis größer gezeichnet haben, andere Menschen darin einschließen und an Ihrem Leben teilhaben lassen.
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Ich bin schon immer ein begeisterter Soundtrack-Liebhaber gewesen. Es gibt aber Soundtracks und es gibt Soundtracks. Manch eine Filmmusik ist nichts ohne den Film, den sie begleitet, sie ist nicht geeignet zum einfach nur hören, zum träumen, als Begleitung zum Work-out, oder um den Film noch einmal vor dem geistigen Auge vorbeiziehen zu lassen.
Und es gibt Soundtracks die sind all das auf einmal, die vergisst man nicht. Die werden Legende wie der Film selbst. Dieser Soundtrack ist so einer, den kann man sogar lieben wenn man den Film gar nicht gesehen hat. James Horner hat so seinen ganz persönlichen Stil von Filmmusik, Streicher, Hörner, Flöten und Percussions auf ganz subtile Weise eingesetzt. Irisch-keltische/schottische Töne sind irgendwie immer ins Filmthema eingearbeitet. Seine Scores verleihen einem Film atmosphärische Dichte und einen Spirit, als hätte man all das im Film selbst erlebt, oder würde sich daran erinnern. Seine Musik bewegt, erzeugt Tiefe und Emotion, kann auch aufpeitschen. Braveheart ist einer der absoluten Spitzenfilme der 90er Jahre, der Soundtrack ist es ebenso. Hier müsste man ohne Gnade 10 Sterne geben. Die CD "More Music from Braveheart" sollte man sich ebenso holen. Da sind einige Stücke des Films, die auf dieser CD nicht enthalten sind und die prägnantesten Dialoge in Englisch. Klasse gemacht! Eine starke CD nicht nur für Soundtrack-Liebhaber, könnte andere aber auf den Geschmack von Filmmusik bringen.
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James Horner hat seinen ganz eigenen Klang - und hier entfaltet er sich wieder wunderbar, einfach toll. Es klingt teils schön, teils so, wie es das alte Wort "erhaben" aussagt, besonders das fanfarenartige Thema, das sich bis zum Triumph steigert.

Auffallend wenig Getöse zeichnet die Filmmusik ebenfalls aus, denn der Titel Braveheart, also "Kriegerherz", ließe auch anderes erwarten: viele Filmmusiken von Filmen, in denen verschiedene wild gewordene "Kriegerherzen" aufeinander los gehen, erschöpfen sich in langweiligem musikalischen Gebrummel und Gehaue und kommen über Lärm nicht hinaus. James Horner kann das besser und glänzt nicht zuletzt in den leichten und lyrischen Passagen. Und mir gefällt persönlich der durchweg schottische Sound, sowohl in den Melodien wie auch durch Instrumente wie den Dudelsack.

Mich hat ehrlicherweise der Film selbst nicht so ganz überzeugt, ein wenig zu viel stupid grausames Rachemorden unter dem politisch korrekten Alibi des Kampfes um Freiheit, im ziemlich unhistorisch zusammengeflickten Mantel der Zeit um 1300, aber die Filmmusik stellt den Film absolut in den Schatten. Genial.

Kein Wunder hat James Horner zwei Jahre später Titanic vertonen dürfen und dafür den Oscar gewonnen. Für Braveheart war er zwar nominiert, aber es reichte dann nicht ganz. Hätte er aber auch damals schon verdient gehabt ...
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2004
Ich finde, dass dieser Soundtrack ein absolutes MUSS darstellt, für Leute, die sich für Filmmusik interessieren.
Meiner Meinung nach hat sich der Komponist James Horner selbst übertroffen, denn diese CD ist einfach die perfekte Mischung aus einfühlsamen, todtraurigen Melodien und Klängen aus blutigen Schlachten. Man fühlt sich regelrecht in Szenen des (genialen) Films zurückversetzt und das Thema wird man noch lange im Gedächtnis behalten.
Wer diesen Soundtrack mag, dem empfehle ich auch die Filmmusik von "Die Asche meiner Mutter", "American Beauty" oder "Die vier Federn".
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am 11. Mai 2014
Eigentlich müsste ich zwischen 3 und 4 Sternen geben!
Die Musik ist schon recht schön,aber ich hatte mir einfach mehr drunter vorgestellt! Ist auch schon ewig her,daß ich den Film gesehen hab,somit hatte ich die Musik nicht mehr richtig im Kopf! Mir fehlt ein bisschen eine melodische Musik,dh ein Thema, so wie es zb bei "Fluch der Karibik" oder "Legenden der Leidenschaft" der Fall ist! Aber als Hintergrundmusik mt ein wenig irischen Einspielern schon recht schön! Ich hab die cd mir nun auch schon öfters angehört,und möchte sie auch gar nicht mehr missen
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am 5. April 2012
Ich habe zuerst den Film gesehen, und mir im Anschluss den Soundtrack gekauft. Obwohl ich von dem Film selbst auch begeistert bin, ist der Soundtrack von James Horner fuer mich ebenso ein eigenstaendiges Werk. Insgesamt ist keiner der Tracks enttaeuschend, und mir gehen jedesmal die Szenen des Films durch den Kopf, da die Emotionen so stark durch die Musik getragen werden. Fuer diejenigen, die den Film lieben eine klare Empfehlung, jedoch ohne Abzuege ebenso fuer solche, die gern einfach nur orchestrale Musik geniessen.
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