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Kundenrezensionen

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am 15. Oktober 2009
Daughtry, Daughtry, Daughtry - mmh, nie gehört, aber klingt gut...

So ähnlich ging es mir durch den Kopf, als ich zufällig bei einem heimischen Fernseh- nach verdientem Feierabend eine Trailer für "Leave this Town" gesehen habe. Dabei wäre es mir fast nicht aufgefallen, denn zum einen läuft der Fernseher meist nebenher, Werbung krieg ich schon gar nicht mit und zunächst dachte ich, es sei ein Trailer von Nickelback, da "No Surprise" lief und sich das verdächtig nach der Handschrift von Chad Kroeger anhörte. Aber Moment, "Dark Horse" steht im CD-Regal, da ist dieser Song definitiv nicht drauf. So kurze Zeit nach dem letzten Nickelback-Album schon das nächste...??? Da stimmt was nicht. Und dann habe ich was von Daughtry gelesen.

Laptop geschnappt, Internet aufgerufen, Amazon geöffnet, CD gesucht, probegehört, für gut befunden, CD bestellt, Lieferung erhalten, CD angehört, gute Laune bekommen, CD auf Festplatte im Auto überspielt, damit ich auch auf meinen Fahrten die Musik genießen kann, Album rauf und runter gehört...

Locker flockig, fröhlich und rockig kommt die Musik aus den Lautsprechern. Die Gitarren grummeln rhythmisch und kernig, aber nie aufdringlich daher. Der Gesang von Chris Daughtry ist dabei sehr angenehm, auch in den ruhigeren Passagen. Schlichtweg ehrliche Rockmusik, die bei mir gute Laune verbreitet.

Was mir nur auf den Keks geht ist die ständige Diskussion um Mainstream und oftmals die damit verbundene Abwertung aller Bands, die vermeindlich dem Mainstream zugeordnet werden können. Wann ist denn Musik Mainstream? Wenn sie mehr als 10.000 begeisterte Zuhörer erreicht? Wenn sie unter die TOP 100 der Bilboard-Charts kommt? Ist es eine Musikrichtung? Oder spricht man von Mainstream, sobald es eine Band in die Radiosender geschafft hat? Ist eine Band, die die gleiche Musikrichtung spielt aber nur noch nicht von einem Label entdeckt wurde kein Mainstream, weil sie noch nicht so viele Platten verkauft hat? Vollkommener Unsinn...

Es gibt aus meiner Sicht gute und weniger gute Musik und zwar bezogen auf das Handwerk. Alles andere ist reine Geschmackssache. Wenn also Nickelback, Creed, Daughtry und Co. Vertreter des Mainstreams sind, bekenne ich mich dazu. Es ist mir vollkommen latte, ob Chris Daughtry im US-Format "American Idol" einen gewissen Bekanntheitsgrad erringen konnte und ihm das geholfen hat. Fakt ist, die Musik geht ins Ohr, ist handwerklich gut und hat mich sofort erreicht. Ob die Musik dabei massenkompatibel ist, spielt für mich überhaupt keine Rolle.

Fazit: Gute-Laune-Mitsing-Mitgroove-5-Sterne-RockŽnŽRoll;-))
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am 2. Dezember 2011
Daughtry schafft es doch immer wieder, mich zum staunen zu bringen. Nach so einem tollen Debütalbum erwartet man zwar auch, dass es in etwa so weiter geht, aber ist dann dennoch überrascht, wenn wieder so eine tolle Platte dabei rauskommt. Und diese CD ist insgesamt sogar noch besser als das Debütalbum. Abwechselungsreiche Lieder, die von der powervollen, charakteristischen Stimme Chris Daughtrys leben und mit tollen Texten dem ganzen die Krone aufsetzen. Ich bin begeistert!

-You Don't Belong: Was ein Intro! Laut und rockig geht es los. Der Refrain hebt sich mit lauten E-Gitarren und kraftvollem Gesang sehr ab, was einfach perfekt zu den eher ruhigeren Strophen passt.

-No Surprise: Ein sehr schöner, melodischer Song, der einem direkt ins Ohr geht und einen einfach berührt, obwohl er eher pop-/rocklastig ist.

-Life After You: Mein Lieblingsstück des Albums. So ein wunderschöner Song mit toller Musik & tollem Text! In Chris Daughtrys Stimme liegt so viel Gefühl, dass man beim hören schon eine Gänsehaut bekommt. Dazu hat er mit Nickelback Frontmann Chad Kroeger noch einen unbeschreiblich wunderschönen Text geschrieben. Wow!

-Open Up Your Eyes: Auch wieder ein ruhiges, herzzerreißendes Stück, das mit E-Gitarren verbunden ist. Sanfte Strophen und ein emotionaler Refrain. Irgendwie sehr melancholisch aber auch verträumt schön!

-September: Akkustikgitarren leiten den Song langsam ein und begleiten die warme, schöne Stimme des Sängers. Auch im Refrain bleibt es erstmal ruhig und die Akzente werden hier auf die Stimme und den Text gelegt. Nach dem zweiten Refrain wird es dann kraftvoller und der Albumtitel wird erwähnt: "We knew we gotta leave this town..." Das gibt dem Song seinen Höhepunkt. Super Stück!

-Learn My Lesson: Sehr gefühlvoller, melodischer und eingängiger Song, der einem das Herz erwärmt. Ein Gefühl der Sehnsucht wird geweckt und man lebt einfach mit Chris Daughtrys Stimme.

-Call Your Name: Das letzte Stück des Albums, das noch einmal ins Herz geht. Mit Akkustikgitarre, Klavier und Streicher wird es einfach traumhaft schön! Ein toller Abschluss!

Die anderen Songs sind ebenfalls sehr empfehlenswert, doch ich wollte nur diese kurz herausheben und beschreiben. Man kann das Album auf jeden Fall ganz durchhören ohne vorspulen zu müssen. Es lohnt sich einfach, denn jeder Song gibt einem etwas!
Selten findet man so guten und coolen Rock, der trotzdem mit so viel Gefühl und Gänsehaut verbunden ist!!! Diese 12 Songs berühren einen einfach. Wie auch immer Chris Daughtry es schafft so tolle Lieder zu machen, es klappt zu 100 Prozent!
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am 30. März 2010
Ich erspar euch von Grund auf mal die American Idol-Verweise....das interessiert doch niemanden mehr.Chris Daughtry & Band die Zweite: Großartige Überraschungen bleiben aus, weder Soundtechnisch noch am Songwriting wurde grundlegend etwas verändert.....was positiv ist.Für die erste Single "No Surprise" (Ironie!!!!)holte man sich Nickelback Sänger Chad Kroeger ins Boot, dessen Handschrift nur allzu deutlich zu hören ist.Das Album pendelt zwischen Midtempo-Rockern wie "You dont belong", "Every time you turn around" oder "Ghost of me" und Balladen wie "September" und "Life after you" hin und her ohne dabei jemals langweilig zu werden.Die Qualität ist wieder konstant hoch so dass kein einziger Ausfall zu erkennen ist.
"Leave this Town" macht wieder mal Alle glücklich, die Fans, die Radiohörer und Leute die vor guter Musik den Hut ziehen.Ich wünsche Mr. Daughtry, dass er uns noch lange Jahre erhalten bleibt, da er und seine Hammerstimme eine absolute Ausnahmestellung im Mainstream darstellen.
Hatte heuer schon die Ehre Daughtry als Support von Nickelback in Linz zu sehen....klingt um Welten druckvoller und härter wie auf Platte.....umbedingt mal anschauen!!!!!
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am 14. Juli 2009
Als ich das erste mal von Daughtry etwas hörte,lange bevor "Its Not Over" oder "Over You" hierzulande im Radio dudelten, war mir sofort klar, das wird mal ein Großer! Sein Debut-Album ist nach wie vor eine der bestproduziertesten Scheiben der letzten Jahre und Daughtry treten schon damit aus dem Schatten Ihrer Gönner Nickelback(in Persona Chad Kroeger), die sich im Hintergrund als Co-Produzenten usw. tummeln, selber aber mit Ihren neuesten Album Dark Horse aber nur mittelmäßige Kost anboten. Daughtry wirkt irgendwie frischer und kraftvoller, obwohl die Musik von Ihrer Machart eigentlich die gleiche ist. "No Surprise" ist ein gutes Beispiel: Klingt wie die neue Nickelback- Single, jedoch mit einer unverbrauchteren Stimme. Und da sind wir auch schon beim neuen Album. Auch wenn die Band selbst keine Gelegenheit ausläßt zu betonen, dass vieles neu sei und man experimentiert habe usw, stellt man beim Durchhören der Songs nur wenig Progressivität fest. Aber das ist auch gut so! Wenn ich Daughtry hören will, dann will ich eingängige Texte, süchtigmachende Refrains und herzergreifende Power-Balladen, gemischt mit härteren Rock-Elementen. Und genau das bietet "Leave This Town" in Perfektion! Schon alleine der Kracher "Everytime You Turn Arround" läßt einen als Rockmusikfan jubeln und erstmal die Repeattaste drücken, bevor man sich im Album weiter vorarbeiten kann. "What I Meant To Say" und "Open Your Eyes" sind weitere Sahnestücke des Albums, was man "wie gewohnt" durchgängig hören kann, ohne einem echt schwachen Song zu begegnen. Wie schwer die Songauswahl gewesen sein muss, zeigt das ein Wahnsinnsstück wie "Long Way" es nicht mal aufs Album geschafft hat, sondern nur als Downloadcontent von der offiziellen Website heruntergeladen werden kann.
Alles in allem ein 5 Sterne Album, dass jeden Cent wert ist!
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am 13. Juli 2009
Das 2. Album ist echt gelungen. Chris bleibt seinem Stil treu und verzaubert mit neuen Rock Songs unsere Herzen.
Das Album handelt über sein Leben; mit Hilfe anderer Songwriter z.B. Chad Kroeger (Nickelback) hat er diese gut in die Songs umgesetzt.

Zu meinen Favoriten zählen natürlich die 1. Single "No surprise", gefolgt von Ghost in me, Open up your eyes. Die Songs gehen sowas von ab, die muss ich mir unbedingt mal live geben. Dann die erst ruhig, beginnende Ballade Call my name, die zum ende hin richtig rockig wird.
Bitte nehmt euch die Zeit und hört euch das Album 2-3 mal an, erst dann merkt man die wahren Ohrwürmer. Ging mir jedenfalls so.

Wer schon von seinem Debüt begeistert war, wird auch diese Scheibe lieben.

Für Fans von: Bon Jovi, Nickelback

Anspieltip: Ghost in me
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am 16. September 2009
"Hysteria" von Def Leppard ist schon seit zwei Jahrzehnten mein absolutes Lieblings-Album. Würde es jemals irgend eine andere CD schaffen dieses zu toppen? "Leave this Town" von Daughtry hätte zweifellos das Zeug dazu. Vom ersten bis zum letzten Track reiht sich Hitsingle an Hitsingle, und Chris würde mühelos diese alle auch in den amerikanischen Top 40 platzieren. Da werden sicherlich die ersten Kritiker auf den Plan kommen und behaupten, hier fände jetzt ein weiterer Ausverkauf statt. Bedingt haben sie auch recht, jedoch lassen Daughtry und seine Mannen ihre eigene Innovation nicht fallen. Zwar erfinden sie das Rad nicht neu, haben aber mittlerweile einen hohen Wiedererkennungswert. Erstaunlich für jemanden der bei American Idol nur Vierter wurde.... . Das Debüt kam insgesamt rockiger rüber, doch der Nachfolger hat die wesentlich breitere Qualität an Songs und das Spektrum der Leute die man ansprechen möchte wird durch solche Songs wie "Tennesee Line" weiter ausgebaut.
Einziges Rätsel für mich ist nur, dass die sieben Bonustracks auf der amerikanischen I-Tunes-Version nicht den Weg aufs Album geschafft haben. Alles wahre Perlen außer der verunglückten nicht nötigen Cover-Version von Poker Face! Verschiedene Künstler wie zum Beispiel Richard Marx bei "On the Inside", oder Jason Wade von Lifehouse bei "Long Way" haben an diesen Songs mitgearbeitet. Erwähnen sollte man natürlich auch das ein gewisser Chad Kroeger auch an zwei Tracks des Albums beteiligt war. Der gute Chad zieht sich die Konkurrenz selber hoch. Zum Abschluss möchte ich noch ein Zitat anführen: Die neue US-Rock-Generation substrahiert den Hairspray-Posing-Faktor des 80er-Hardrock der Marke Bon Jovi und addiert grungiges Antiposertum. Besser kann man das Ganze nicht auf den Punkt bringen!
Mir gefällt es jedenfalls sehr gut und ich kann jedem den Erwerb dieses Albums nur wärmstens ans Herz legen.
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am 30. Juli 2009
Es ist ja immer wieder zu sehen, dass der "Fluch des 2. Albums" zuschlägt, da das Debüt eines Künstlers oder einer Band oft so hoch gehalten wird, dass die Erwartungen an den Nachfolger kaum zu erreichen sind. Doch die Jungs rund um "American-Idol"-Runner-up Chris Daughtry haben sich Zeit gelassen und ihre Kritiker quasi beim Wort genommen.
Immer wieder wurde ihnen vorgeworfen, sie klingen zu sehr nach Nickelback (was ich nicht finde) - ergo haben sie sich für das vorliegende Folgealbum Chad Kroeger mit an Bord genommen, der einige der Songs geschrieben hat. GUT SO! Zwar kann man aus dem Oeuvre von Nickelback durchaus eine "Wetten-Dass"-Wette konstruieren (Wetten, dass Sie es nicht schaffen, 10 Nickelbacksongs auseinander zu halten...), aber für Daughtry war genau das richtig. Deren erstes Album bekam von mir schon die Höchstnote, dennoch fielen einige Songs hinter den meisten anderen etwas ab (etwa die Colab mit Slash). Chad Kroeger hat durch seine Beiträge diese Platte gleichförmiger gemacht - im positiven Sinne! Es ist eine runde und zugleich kantige Sache geworden. Chris Daughtrys Stimme ist immer und immer wieder der Hammer - er erreicht Höhen in einer Klarheit, wo Kroeger gar nicht erst ansätzen würde (daher stört mich der Vergleich mit Nickelback).
Fazit:
Wunderbare, höchst eingängiger Southern Rock mit einem Ohrwurm nach dem nächsten. Bleibt nur noch der Wunsch nach einer Deutschlandtour und vor allem einer Live-DVD/CD.
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Chris Daughtry hat es seinerzeit bis in das Halbfinale von American Idol, dem amerikanischen Pendant zu Dieter sucht den Superstar", geschafft. Ein großen Anteil daran hat mit Sicherheit seine tolle Gesangsstimme gehabt, denn die ist über jeden Zweifel erhaben.

An der Musik die er mit seiner Band Daughtry produziert habe ich jedoch so einige Zweifel. Am 24.07.09 erscheint das neue Album der Band unter dem Titel Leave This Town. Daughtry platzieren sich ziemlich genau in der Nähe von Bands wie Nickelback oder Live. An das musikalische Niveau der beiden genannten Bands kommt man aber nicht ran.

Das liegt vor allem daran, dass sich ein Grossteil der Songs doch reichlich rundgelutscht präsentiert. Da wo Bands wie Nickelback doch hin und wieder Ecken und Kanten aufweisen wirken Daughtry doch ziemlich poliert. Und wenn dann die Songs fast allesamt balladesk ausfallen, dann wirkt das etwas eintönig.

Eigentlich ist dieses sehr schade, denn wenn die Band mal die Handbremse löst und der Fuß den Weg zum Gaspedal findet, dann können auch gute Rocksongs wie What I Meant To Say" oder "Every Time You Turn Around" entstehen.

Da wäre mehr drin gewesen!
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Ich liebe die Musik von Daughtry.
Diese Band ist für mich die Beste überhaupt und ich kann nicht damit aufhören, ihre Alben rauf und runter zu hören.
Hoffentlich kommen nich unzählige mehr !!
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am 29. Juli 2009
... daher kann ich mich der Rezension mit den kläglichen 2-Sternen nicht anschliessen! Lange habe ich auf das neue Album von Daughtry gewartet, nachdem die Single "No Surprise" seit Wochen schon im Radio gespielt wurde, erfolgt nun der "Nachschlag". Im Großen und Ganzen wirkt das Album noch ausgefeilter und abwechslungsreicher als sein Vorgänger. Die CD ist gespickt mir Ohrwürmen und man hört sich einige Songs immer wieder an, weil man einfach nicht genug davon bekommen kann. Besonders hervorheben möchte ich den Song "What I Meant To Say", welcher sich besonders auf diesem Longplayer hervorhebt. Aber auch "September" und "Open Up Your Eyes" haben es in sich. Das Album gehört für mich zu den besten Rocknummern diesen Jahres. Wer die 1. Scheibe "Daughtry" besitzt und sehr zufrieden war, kann sich diesen neuen Longplayer getrost zulegen. Alles in allem eine sehr gelungene und abwechslungsreiche Rocknummer - eine klare Kaufempfehlung!
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