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am 1. Januar 2011
Ganz so mies wie in einigen Rezensionen erwähnt, ist "The Unborn" nicht. Das Problem ist nur, dass aus der eigentlich guten Grundidee des Films so viel mehr hätte werden können: Mehr Spannung, mehr Tiefgang und mehr Logik...

Wie in vielen Horrorfilmen in den vergangenen Jahren ist auch hier ein Kind das absolut Böse, dass die junge Frau Casey heimsucht. Ich finde, dass gerade Kinder, die eigentlich für Reinheit und Unschuld stehen, in einem solchen Film ganz viel Grusel und Horror erzeugen können. Leider ist das bei "The Unborn" nur Ansatzweise geschehen.

-------------------ACHTUNG SPOILER------------------------

Die Idee, dass ein kleiner Junge (der Teil eines Zwillingspärchens ist) in Auschwitz für die grausamen Zwillingsexperiemente der Nazis missbraucht wird und dann stirbt, und dass ein bösartiger Dämon aus der Unterwelt daraufhin seinen Körper als Tor in unsere Welt nutzt, ist eigtl. unglaublich spannend und bietet viel Potential. Leider kommt der Film diesbezüglich nur langsam in Schwung, die ersten 40min. verbleiben im Prinzip ohne große Spannungsmomente, und ehe man sich versieht ist man beim Finale angekommen, dass ebenfalls eher lasch als spannend ist. Auch wenn es oft nicht schlecht ist, das "Monster" im Film erst spät zu zeigen um nicht zu viel Spannung abzubauen, so wird hier mit dem bösen kleinen Jungen und seinem Geheimnis sehr gegeizt...

Als ich beim Finale angelangt war, dass ebenfalls nur halb so spannend war wie erhofft, hatte ich plötzlich das Gefühl, dass an dieser Stelle einfach nicht mehr viele Filmminuten übrig waren und dass alles, was eigentlich noch erzählt bzw. gezeigt werden sollte, in diese restlichen Minuten gequetscht werden musste. Erst der "Showdown" in dem alten, psychiatrischen Krankenhaus, in dem Caseys Mutter sich nach der Heimsuchung des Dämons selbst umbrachte, dann sehen wir plötzlich Casey bei einer Untersuchung im Krankenhaus und erfahren, dass sie schwanger ist und dieses Baby...und dann ist der Film vorbei. Mir tat sich sofort die Frage auf: Soll das etwa alles gewesen sein? Wo sind nur die großen Grusel- und Schockmomente geblieben und warum haben wir nicht mehr über diesen bösen Dämon erfahren?

Meine Empfehlung daher: Eher ausleihen, nur wem der Film dann trotzdem wirklich gut gefällt, sollte ihn sich fest anschaffen...
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am 24. Oktober 2009
Ich schaue eigentlich nicht sehr gerne Horrorfilme, aber der Trailer zu "The Unborn" hat mich neugierig gemacht. und ich wurde nicht enttäuscht. Das schlimmste an Horrorfilmen ist für mich immer, wenn nicht auf die Story, sondern auf Ekel, Verstümmelung, Blut... gesetzt wird. Das ist zum Glück in diesem Film anders.

Die Geschichte von einer jungen Frau, die von einem Geist in Gestalt eines kleinen Jungens verfolgt wird, klingt im ersten Moment weniger spektakulär. Aber im Handlungsverlauf wird die Story immer komplexer. Casey findet heraus warum sich ihre Mutter umgebracht hat, lernt ihre Großmutter kennen, die ihr die Antworten für das Auftauchen des dämonischen Jungen geben kann (Jedoch leider nicht wie sie ihm entkommen kann)... Spiegel als Tore in eine andere Welt, gefangene Seelen zwischen Leben und Himmel/Hölle, Wiedergeburten in Babys, sind nur Bsp. für Mythen die in diesem Film aufgegriffen werden. Besonders gelungen fand ich den Zusammenhang, der mit den Experimenten in Holocaust hergestellt wurde. Das alles schafft meiner Meinung nach einen stimmigen, abwechslungsreichen Gruselfilm (im Stil von das "Geisterschloss")

Mit Gary Oldman, Cam Gigandet und Odette Yustman ist die Wahl bei der Besetzung auf die Richtigen gefallen.
Das die Hauptdarstellerin viel in Unterwäsche zu sehen ist, würde ich nicht als Mankos empfinden. Viele Szenen spielen nunmal am Abend und es ist ja wohl klar, dass wenn man ins Bett geht, sich keinen Skianzug oder Rollkragenpulli anzieht :-)

Für einen richtigen Horror-Fan bietet dieser Film wahrscheinlich nicht genug blutige Szenen, aber man muss auch dabei bedenken das er ab 16 Jahren freigegeben ist.

Ich finde "The Unborn" ist im Zeitalter von Saw, Hostel, Halloween Remakes... mal ein etwas anderer Film in dem man nicht von Anfang an weiß, wer als nächstes dran glauben muss.

Meiner Meinung nach sehr empfehlenswert, aber am besten selbst ein Bild machen, weil solche Filme wirklich Geschmackssache sind.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. August 2015
Nachdem der Trailer relativ ok aussah, hat mich "The Unborn" letztlich leider enttäuscht. Spannend waren vor allem die ersten Minuten, zwischendurch hatte der Film Höhepunkte, gegen Schluss wurde er meines Erachtens immer langatmiger, zudem mag ich Verfilmungen von Exporzismus nicht und diese Thematik dominiert das letzte Viertel des Filmes. Die Geschichte an sich ist gar nicht so übel, man hätte auf jeden Fall etwas daraus machen können. Gute Elemente, die man noch besser hätte verarbeiten können, sind meiner Meinung nach vor allem die Videoaufnahmen der Mutter bzw. die Geschichte der Mutter allgemein, leider verpufft dies dann im Laufe des Filmes. Nicht so gut finde ich, dass viele altbekannte Elemente aufgenommen werden: das Babyfon (siehe z.B. "The Baby's Room") oder eben die Sache mit den Spiegeln (immer wieder gut, aber hier nicht besonders gut verarbeitet). Und: falls man bei der Geschichte, die man erzählen möchte, nicht weiter kommt, nimmt man die Nazis mit ins Spiel - wie in diesem Film (da fragt man sich, ob die Amis keine eigene Geschichte haben, die sie verarbeiten könnten). Noch dazu gefällt mir das Cover der DVD nicht, was aber natürlich nichts mit dem Film zu tun hat. Fazit: ich vergebe 2 bis 3 Sterne für einen Film, den man nicht unbedingt gesehen haben muss bzw. den man zumindest nicht kaufen muss!
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am 17. September 2009
Ich habe die zahlreichen negativen Rezessionen gelesen, war deshalb auch äußerst skeptisch, als ich den Film ansah. Vielleicht bin ich eine andere Generation (1965), vielleicht gehöre ich zu denen, welchen großes Blutgespritze nicht an die Nieren und schon gar nicht Gänsehaut verursacht. Ja, ich gehöre zu denen, welche Angst vor Gespenstern, Schatten und ähnlichem haben. Der wahre Horror findet im eigenen Kopf statt. Und ich kann definitiv sagen: Bei diesem Film hat es mir die Nackenhaare aufgestellt.
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am 19. Juli 2012
Mehrere Rezensenten, die den Film gut finden, behaupten, dass er anderen aufgrund mangelnder Metzelszenen nicht gefallen hätte. Ich frage mich: Seit wann ist Horror/Grusel eigentlich gleichbedeutend mit Metzelei?

Für mich ist der Film aufgrund seiner hanebüchenen Geschichte öde: Hübsches Mädel hat plötzlich Alpträume von einem bösen Wesen in Bubigestalt und erfährt dabei, dass es einen Zwilling hatte, der noch im Mutterleib gestorben ist. Zusammen mit angerissenem jüdischem Mythos und (für Billighorror) unvermeidlichem "Nazi-Okkultismus" (wie es ein anderer Rezensent treffend formuliert hat) ist mir die Mischung zu banal. Ich wartete die ganze Zeit vergeblich auf irgendeine spannende Wendung. Stattdessen mordet sich Bubi-Dämon hauptsächlich durch den Freundeskreis des Mädels, bis ein Rabbi (Gary Oldman) endlich seinen Exorzismus durchführt (auf Hebräisch und Englisch... vermutlich, damit der Dämon auch alles gut versteht).

Der Horror beschränkt sich auf unblutige Schockmomente, die man auf Youtube zuhauf findet: nettes Gesicht verzieht sich von einer Sekunde zur nächsten zur brüllenden Fratze. Die einzigen athmosphärischen Gruselmomente, die Darstellung eines Raums, werden gleich mehrfach an verschiedenen Stellen abgespult, so dass es von Mal zu Mal langweiliger wird. Auch das Gruseldesign lässt zu wünschen übrig. Stilelement sind vornehmlich herumgedrehte Köpfe...

Nein, Blut habe ich keines vermisst. Ich vermisste vor allem eine interessante Geschichte mit Wendungen und effektiveren Gruselszenen. Schade um den Film, denn von der kühlen Optik her war er eigentlich sehr schön.
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am 5. Mai 2010
Und schon wieder ein Asia-Remake!
Nach den ersten guten Remakes von The Ring und The Grudge lassen die Amerikaner immer mehr nach... Der Fluch der 2 Schwestern war schon grottig und nun das...

Eigentlich hatte ich mich schon gefreut, den Film 'UNBORN BUT FORGOTTEN' in einer anderen, neuen Version zu erleben.
Leider wurde meine Vorfreude bald komplett dem Erdboden gleich gemacht.

Der Anfang verspricht noch Gutes, doch je weiter die Geschichte erzählt wird, desto schlechter, vorhersehbarer und langweiliger wird es.
Spätestens bei der Geisteraustreibung wird so sehr übertrieben und mit Special-Effects um sich geworfen, um das nicht vorhandene Potential der Story zu vertuschen, dass man einfach nur noch genervt ist und hofft, der Film ist bald vorbei.

Für die guten Ansätze gibt es 2 Sterne, der Rest ist aber einfach nur Müll.

'The Unborn' hat im Übrigen auch nur ansatzweise Ähnlichkeiten mit dem Original, was an sich ja nichts Schlimmes ist, doch wenn sich der Regisseur etwas näher am Original-Drehbuch orientiert hätte, wäre dieser Film wohl nicht ganz so schlecht ausgefallen. Denn auch wenn das Original älter ist und nicht mit so vielen Special-Effects auftrumpfen kann, finde ich ihn wesentlich subtiler und unheimlicher und dementsprechend auch wesentlich besser.
Allen Freunden des subtilen Horrors, die von diesem Film auch ziemlich enttäuscht waren, empfehle ich das Original 'Unborn but forgotten'. Kein Meisterstück, jedoch wie gesagt um einiges besser als dieses stinklangweilige Remake.
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am 30. August 2015
Ich kanns nicht genau erklären, was mir an diesem Film so viel Angst gemacht hat. Vielleicht liegt es an meiner Canophobie. Tatsache ist, ich hatte Alpträume und noch am nächsten Morgen fühle ich mich verfolgt😂
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am 31. Juli 2009
...wer gerne und oft Horrorthriller sieht, dürfte nicht allzu überrascht sein, wenn sich das Konzept immer und immer wieder in verschiedenen Varianten wiederholt. "The Unborn" gehört leider in diese KAtegorie...sieht man von der Atmosphäre und den ordentlichen Effekten ab, fragt man sich, warum sich u.a Gary Oldman für diesen allzu vorhersehbaren Geisterfilm hergegeben hat. Man nehme "Das Omen", "The Grudge", "Der Exorzist", und vielleicht noch etwas von "Amityville Horro" und heraus kommt "The Unborn". Sieht man von den ganzen MAcken ab und ist bereit über die Vorhersehbarkeiten wegzusehen, erwartet einen, ein solider Standardgrusler mit ein paar nett platzierten, aber belanglosen Schockeffekten...nicht mehr und nicht weniger !
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am 27. August 2010
Casey (Odette Yustman) wird von grauenvollen, bizarren Alpträumen und Visionen geplagt. Als sie langsam dahinter kommt, was sie verfolgt, will sie sich einem Exorzismus unterziehen. Denn der Geist aus ihren Träumen ist ruhelos, so lange bis er das bekommt, was er will - einen Körper in den er schlüpfen kann, um doch noch in den Himmel zu kommen. Dafür sind diesem Dämon alle Mittel recht, um an sein Ziel zu kommen...

"The Unborn" gehört zu diesen Filmen, über den es definitiv verschiedene Meinungen geben kann:
1. Da sind diejenigen die, diese schaurig-schönen Augenblicke des Films genießen und sich von Anfang bis Ende gut unterhalten fühlen.
2. Dann gibt es diejenigen, die nur kopfschüttelnd da sitzen und sich fragen, warum sie nur Geld für diesen Film ausgegeben haben ...
3. ... und schließlich gibt es diejenigen, die anfangs fasziniert dreinblicken, sich nicht sonderlich gruseln, noch sonderlich unterhalten fühlen und einfach während es Films entschlummern.

Wenn es danach geht, welchen Eindruck der Film bei mir erzeugt hat - bin ich eigentlich irgendwo zwischen Punkt 1 und 2 am wandeln. Meine Freundin hat es sich während der Laufzeit einfacher gemacht und sich für Punkt 3 entschieden.

Auf mich wirkt "The Unborn" irgendwie unausgegoren, es gibt zwar einige nette Szenen. Auch ist die Handlung an sich reichlich voll an "Horrorfilmpotential". Aber irgendwie läuft das ganze unrund und wirkt unausgereift. Das fängt mit dem immer wieder schwächelnden Drehbuch an, dass schon ziemlich früh, jeden Genrekenner mehr als deutliche Hinweise gibt, wie der Film endet - egal was in der Zwischenzeit passiert. Untermauert wird das Ganze, dann noch durch eine bildhübsche, brünette Hauptdarstellerin. Die es mit ihrem schauspielerischen Talent vor einigen Jahren höchstens als Statistin in "Schlitzerfilmen" geschafft hätte. Auch wenn ihr eine schwere Kindheit angedichtet wird, hat sie doch eigentlich nur eine Aufgabe: Möglichst lipglosslächelnd in die Kamera zu schauen und alle 5 Minuten in Unterwäsche durchs Haus zu rennen - wahrscheinlich, damit die "Durchhalte-Moral" der anvisierten Zielgruppe gestärkt wird. So ist eigentlich Megan Fox... ähhh... Odette Yustman, der größte Schwachpunkt - in schauspielerischer Hinsicht - in diesem Film. Sie schafft es weder, dass stellenweise schwache Drehbuch durch schauspielerisches Talent zu übertünchen, noch wirkt sie sonderlich glaubwürdig.

Immerhin ist der Gastauftritt von Gary Oldman als Rabbi ein kleiner Lichtblick. Auch die Effekte und Schockmomente sind stellenweise sehr ordentlich geworden. Genre-Kenner werden auch hier sicherlich die eine oder andere Szene vorherahnen.

Daher sind es am Ende zwei Faktoren, die "The Unborn" wirklich abwerten. Die hübsche, aber (schauspielerisch) talentfreie Hauptdarstellerin und das phasenweise miese Drehbuch, dass es nicht schafft diese Mischung aus "Das Omen", "Der Exorzist", einen Dämon aus der jüdischen Mythologie und den Hauch von "Nazi-Okkultismus", so zu vermischen, dass eine spannende, atmosphährisch dichte und wendungsreiche Story gestrickt wird die, wenn schon bei anderen Filmen geklaut wird, dass ganze zumindestens überzeugend dem Zuschauer transferiert. So ist "The Unborn" eigentlich nicht Fisch und nicht Fleisch, phasenweise richtig zäh und mit ganz viel Optimismus-gesehen, noch gerade so 2-Sterne würdig.
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am 25. Oktober 2015
Unterhaltsamer Horrorstreifen mit einer sehr hübschen Hauptdarstellerin.
In kleineren Rollen sind Gary Oldman(Batman Begins) und Idris Elba(Thor) zu sehen.

Es gibt auch einen Film mit dem Namen "The Unborn" aus dem japanischem Raum,
aber ich weiß nicht genau ob die beide inhaltlich was gemeinsam haben sprich Original & Remake.

Das Bild ist gut.
Der Ton könnte an manchen Stellen etwas besser sein.

An Extras gibt es nur unveröffentlichte Szenen(6:37 Min.) + BD Live.

Story: 4/5
Bild: 5/5
Ton: 4/5
Extras: 2/5
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