Kundenrezensionen

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Walking With Strangers
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Preis:9,99 €
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2007
vorab muß ich hier kurz darauf hinweisen, dass hier die import cd angeboten wird die nur in der normalen verpackung (jewel-case) ausgeliefert wird. leider habe ich das erst zu spät gemerkt und habe mir jetzt auch noch das deutsche release im digi-pak bestellt. wer den gleichen fehler nicht auch machen will, sollte darauf achten, dass er gleich das deutsch release von dem label reporecords bestellt. gibts auch hier bei amazon. jetzt aber zur musik:
TBM halten ein, was sie uns mit violet versprochen haben. auch walking with strangers ist wieder ein super album, auf dem der auf violet präsentierte stil noch weiter verfeinert und perfektioniert wird. auch bieten sie einen hohen grad an abwechselung, ohne dabei auf die typischen tbm stilmittel zu verzichten. beachtlich ist auch dass TBM es schaffen, eine CD abzuliefern, die so ziemlich jedem gefallen kann, egal ob man lieber rock, pop, oder alternativ hört. durch das einbringen und verschmelzen vieler musikrichtungen wird so ein komplett neuer stil geprägt der sich nur schwerlich klassifizieren läßt. gerade das macht den charm ihrer musik aus! einzelne stücke herauszugreifen fällt schwer da die platte durchgehend gut ist, dennoch will ich es hier mal versuchen, bereits der opener, kill the lights ist perfekt für eine single auskopplung geeignet, sehr schönes stück, tolle melodie und gutes tempo. wer es lieber ruhiger mag hat auf dem album auch eine große auswahl, allerdings ist movie die traumballade schlechthin, wenngleich sie etwas an den plain song von the cure erinnert. weitere songs mit viel club-appeal sind science, falling down und looking glass. eventuell auch noch das im midtempo gehaltene weekend. wie gesagt es gibt viel zu entdecken. mit dem kauf dieser platte kann man nichts falsch machen! (außer man bestellt sich den import in gewöhnlicher plastik-cd-hülle)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2007
Nachdem ich über Last.fm auf TBM gestoßen bin habe ich mir die CD's der Band gleich bestellt. Die neue CD ist einfach klasse, großartiger Synthesiser Sound der an die 80'er erinnert mit der tollen Stimme von Chibi und netten Texten. Selbst nach mehrmaligen hören kommt keine Langweile auf. Einen so guten Eröffnungstitel wie "Kill the Lights" hatte ich zum letzten mal auf "Desintegration" von The Cure gehört. Die Empfehlung einzelner Titel ist schwierig da durch die fließenden Übergänge eher ein Gesamtkunstwerk entsteht und ich auf der anderen Seite auch beim 15. mal noch keinen Song gefunden habe den ich nicht gut finden würde. Wer Dark Wave oder Synthi mag wird an der CD nicht vorbei kommen. Ich freue mich schon auf das Konzert am 13. November in Frankfurt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2008
Da das Debüt in Deutschland erst im Nachhinein veröffentlicht wurde, war meine erste TBM-CD das "Violet"-Album. Und wie es so mit Neuveröffentlichungen ist, muss sich eine solche immer mit dem zuerst vernommenen Werken messen. "Walking With Strangers" muss diesen Vergleich auch nicht scheuen, auch wenn es keine einzelnen Highlights wie der Vorgänger aufweisen kann. Das neue Album wirkt vielmehr wie aus einem Guss. Die Titel fließen in einander, mal schnell mal langsam. Anders als beim "Violet" sind nun auch echte Balladen zu hören. Nach wie vor stellen TBM eine einmalige Synthese aus electronischen Klängen (die teilweise an die 80er Jahre erinnern) und rockenden Gothicsounds dar. Chibis Stimme hat sich ohne Frage weiter entwickelt und ist oftmals in ihrem zuckersüßen Klang ein krasser Gegensatz zum dröhnenden Gothic-Rock.

Fazit: die schwarze Szene bekommt wieder etwas Farbe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2007
Ich kann schwer in Worte fassen, wie dermaßen geil diese CD ist!
Walking With Strangers hat schon beim ersten hören alle meine Erwartungen übertroffen. The Birthday Massacre haben immernoch ihren einzigartigen Sound und dieses besondere Feeling, aber jetzt ist alles noch zehnmal besser gemixt und eingesungen. Der Wahsinn! Man kann sagen, das Album macht süchtig und mir persönlich macht es auch gute Laune.
Anspieltipps: Falling Down, Goodnight, Looking Glass, Red Stars
Ich freue mich schon wie verrückt, die CD am 21.9 in den Händen zu halten :) Wer TBM live erleben möchte, sollte an diesen Terminen interessiert sein:
02.11. Saarbrücken, Roxy (+ Staubkind)
03.11. NL-Vlissingen, Terra Gotha @ Het Arsenaal (Headliner)
04.11. Bremen, Tower
05.11. Hamburg, Knust
07.11. DK-Arhus, Musikcafeen
08.11. Berlin, K17
09.11. Krefeld, Kulturfabrik
10.11. Dresden, Starclub
11.11. CH-Zürich, Abart
13.11. Frankfurt, Nachtleben
14.11. Herford, X-Club
15.11. Hannover, Musikzentrum
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2007
Heute steht etwas eher ungewöhnliches auf dem Review-Programm für mich: Kein beinhartes Metal-Geschraddel, sondern Pop. Nun, Pop ist vielleicht nicht ganz die richtige Bezeichnung. Was spielt die Band? Nun, in erster Linie modernen, teils recht deftigen Rock, allerdings vermischt mit radikalem Einsatz von Synth-Sound, der in fast jedem Song das dominierende Element darstellt. Gesungen wird das Ganze von der absolut schönen Stimme der Sängerin Chibi, die in der Vergangenheit bei Songs wie "Blue" bewiesen hat, dass sie sogar zu angedeuteten Growls fähig ist. Ohne Frage ist die Musik von THE BIRTHDAY MASSACRE schon immer eher Richtung Kommerz gerichtet gewesen, aber hierzulande haben sie bislang noch nicht den ultimativen Bekanntheitsgrad erreicht, was vielleicht u.a. an den z.T. recht deftigem Sound ihrer bisherigen Werke liegen könnte. Auf welcher Stufe sich nun ihr neustes Werk bewegt, wird im Folgenden von mir persönlich beurteilt.

Der Einstieg in das Album fällt mit "Kill The Lights" gut und leicht - ein sanftes Intro, gefolgt von starkem Gitarrensound. Wie bei den meisten der nachfolgenden Songs liegt die Stärke vor allem im Refrain, welcher beschwingend und auf seine Weise mitreißend daher kommt. Einfach schön und geht schnell ins Ohr. Fließend geht's über in das nicht unähnliche "Goodnight". Hier wurden die Gitarrensounds zwar ein wenig reduziert, aber die Melodie steht dem Song auch ganz gut. Nicht ganz so toll wie der voran gegangene Song, aber durchweg gut hörbar. Mit "Falling Down" haben wir dann den ersten richtigen Ausnahme-Song, der zum Rest kaum passt. Tatsächlich klingt das Teil stellenweise wie PLACEBO, was aber erstaunlich gut rüberkommt. Der Refrain hat ein starkes Mitsing-Potential (sofern man die Lyrics versteht) und ist einfach klasse durchdacht. Das nachfolgende "Unfamiliar" war bei mir nicht sofort so gut verdaulich, weil ich den Refrain zunächt als recht nervig empfand. Tatsächlich hat sich diese Einstellung nach mehrmaligen Hören zwar gebessert, aber für mich spielt der Song im Vergleich zum ganzen Rest eine eher untergeordnete Rolle - eine recht ruhige, nicht übermäßig melodiöse Nummer, wenn man vom letzten Drittel absieht, welches wiederum schwer in Ordnung ist. Mit "Red Stars" findet sich dann der "Vorzeige-Song" des neuen Albums, welcher bereits auf Single erhältlich ist. Nach wenigen Sekunden stellt man fest: Ohne Frage das derbste und lärmigste, was TBM bis heute abgeliefert haben - aber absolut genial umgesetzt, trotz der eher schlichten Songstruktur. Die Nummer geht ohne Umwege direkt ins Ohr und zieht in seinen Bann. "Looking Glass" kommt zunächst mal ganz ungewöhnlich daher, aber spätestens beim Refrain bemerkt man die Stärken des Songs, die vor allen Dingen in den Lyrics liegen. Nicht ganz so auffällig, aber absolut super. Der nächste Song "Science" ist wieder von der interessanteren Sorte: Eine extrem gelungene Melodie, die leider nur zweimal im Song zu hören ist (in der ersten und letzten Minute), aber der Bereich dazwischen ist auf seine Weise ebenfalls sehr gut und eingängig - zur vollen Punktzahl hätte ich es aber toll gefunden, wenn man diese Melodie noch besser genutzt hätte. Aber sei's drum. Nun, es folgt "Remember Me" und ich weiß nicht völlig, was ich von dem Song halten soll: Die Melodie ist einerseits schlicht wundervoll, aber irgendwie bemerkt man den Song kaum, wenn er nebenher läuft - der Pepp fehlt offensichtlich leider. Das hat man in Track 12 (s.u.) besser umgesetzt bekommen. Nach diesem Durchhänger, der eigentlich keiner ist, folgt die Band-Hymne schlechthin, die bereits auf dem Debütalbum zu finden war und nun in einer überarbeiteten Fassung vorliegt - die Rede ist von "To Die For". Eines der wundervollsten Stücke musikalischen Schaffens, dass ich bisher vernehmen durfte, wurde komplett überarbeitet. Nun, was ist neu? Zum einen ist der Gesang, Dank der gesteigerten Produktionsqualität, besser hörbar und zum anderen wurden die etwas langatmigen Stellen mittendrin und ganz zu anfangs ein wenig beschnitten, so dass der Song rund 40 Sekunden Spielzeit verliert. Steigern die Änderungen auch die hohe Qualität des Urwerks? Durchaus, wie ich finde. Die Änderungen stehen der 2007er-Version ausgesprochen gut. Nun beginnt mit dem Titeltrack meines Erachtens der Höhepunkt des Albums. Selten eine Nummer erlebt, die eigentlich alle positiven Eigenschaften, die ein Song haben sollte, so gut vereint. Es ist schwer zu beschreiben - hört es euch an! Jetzt schon eine meiner Lieblingstracks überhaupt. Mit "Weekend" startet der letzte, schnellere Song des Albums seinen Durchmarsch. Kurz gesagt einfach eine feine Gute-Laune-Nummer mit gewohnt schöner Melodie. Den Abschluß des Albums macht das entspannte, fast vollkommen gitarrenfreie "Movie". Songs dieser Art gelingen nur ganz wenigen Bands, da die Lieder meistens zum Schlafmittel verkommen. Hierbei absolut nicht - schöner und ruhiger kann man ein Album kaum ausklingen lassen.

Fazit: Für mich ist die Musik von TBM ein ziemlicher Unterschied zu dem, worüber ich sonst reviewe. Ich will damit zeigen, dass es (ganz gleich welchen Musikgeschmack man favorisiert) albern ist, eine Band in ein bestimmtes Klischee zu stecken und deshalb die Musik zu meiden oder ungehört darüber zu urteilen. Hierbei kann ich ganz eindeutig sagen: Wer nicht grade Ohrenkrebs von Synthie-Sound kriegt, teils heftigen E-Gitarrensound nicht verabscheut und leichte, eingängige (aber nichtsdestotrotz wahnsinnig tolle) Melodien mag, gepaart mit einer schönen Frauenstimme, der wird hieran seine helle Freude haben. Wirkliche Schwächen existieren praktisch garnicht, was man bei heutigen kommerziell ausgerichteteren Bands eher selten findet. Das Album macht einfach Laune und selbst bei mir als gestandener "Metalhead" rotiert die Scheibe derzeit dauerhaft im CD-Player. Ein ganz großes Stück Musik und unbedingte Kaufempfehlung!

Wertung: 5/5 Sterne

Anspieltipps: Kill The Lights, Red Stars, To Die For (2007), Walking With Strangers
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am 28. Juli 2012
Aus dem schönen Toronto/Kanada kommen The Birthday Massacre und legen nun Full Length Nummer 3 vor. Soundtechnisch liegen die Kanadier im düsteren 80er Jahre Synthie Pop mit geilen Gitarren graben.

Album Nummer 2 wurden damals abgefeiert und binnen kurzer Zeit von der Presse als neue Hoffnung der alternativen Szene gefeiert und erreichten bei allen wichtigen Mags einen Platz unter den Top Fünf. Nun liegt der Nachfolger vor und versucht natürlich an diesem Erfolg anzuknüpfen und ich muss gestehen, dies ist gelungen. Ungestüme Gitarrenriffs auf der einen und anmutige Synthiesounds auf der anderen Seite und das von der wundervollen Stimme von Chibi untermalt.

Es ist kaum zu fassen, wie locker die Toronter Formation diese Hammersongs nur so aus dem Ärmel schüttelen und dabei immer den sehr hohen Level halten. Die Tracks sind tanzbar und "Walking With Strangers" ist einfach ein Album voller Perlen und legt den Level ein gebührliches Stückchen höher.

Ich verbinde sehr viel mit Kanada und finde es ist ein fantastisches Land, aber "The Birthday Massacre" sind irgendwie so gar nicht typisch kanadisch und das liegt daran, dass das Sextett ursprünglich aus London kommt und 2001 ausgewandert ist.

Synthie Poprock der allerbesten Sorte, welche mich sofort in die Zeit zurückschiesst, in der Michael J. Fox der Größte war und man gespannt auf Teil 2 von "Zurück In Die Zukunft" wartete. Es ist der absolute Wahnsinn, wie die sechs Männer in diesem wunderschönen sound unzählige Einflüsse einbeziehen und dennoch eingenständig und nicht abgelutscht klingen. Ungewöhnlich aber gut! (Jean/fomp.de_09.2007)
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2007
Die mittlerweile 3.CD von TBM (nicht die 2.!!!) überzeugt mal wieder auf der ganzen Linie.
Getreu den beiden Vorgängeralben ist „Walking With Strangers“ wie eine Fortsetzung von „Violet“. Heftige Gitarrenriffs auf der einen und herrliche lebendige Synthisounds auf der anderen Seite. Dazu Chibi’s wundervolle Stimme.
Schon bei „Kill the lights“, welches vorab im Internet zu hören war, konnte man sich denken, was das neue Album zu bieten hat. Diesmal hat man aber auf instrumentale Zwischenstücke verzichtet. Neu arrangiert wurden dagegen zwei ältere Stücke aus der Anfangszeit von TBM: „Remember Me“ und „To Die For“. Beide klingen in der neuen Version klasse.

Auf der MySpace-Seite von TBM kann man z.Z. alle neuen Stücke anhören !!!

Unbedingt antesten: Falling down, Looking glass und Movie
„Movie“ erinnert mich einen ein bisschen an „Plainsong“ von The Cure.

Ab 2.11.2007 sind The Birthday Massacre auch wieder in Deutschland live zu bewundern.
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am 12. Juli 2014
"Walking with Strangers", das dritte Album der Band, bringt den einzigartigen Sound von "The Birthday Massacre" auf die nächste Ebene. Die zwölf brandneuen Tracks lassen keine Variationsmöglichkeit ungenutzt und verwöhnen nicht nur mit der von "Violet" bekannten Düsternis, sondern auch mit härteren und rhythmischeren Schattierungen. Neben "Looking Glas", einem der besten Lieder der Gruppe, findet sich hier auch eine neue Version der hinreißend schönen Ballade "To Die For" und das knallhart E-Gitarren lastige "Red Stars".

Fans wird bei "Walking with Strangers" gefallen, dass die fünf Jungs und Sängerin Chibi ihrem Stil treu geblieben sind und sich trotzdem weiterentwickelt haben, alle anderen erhalten ein großartiges Stück Musik, das zum Tanzen und Träumen verführt und randvoll mit unentdeckten Klassikern und kontrastreichen Texten ist.

Unbedingt reinhören.
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am 2. August 2012
Es ist am gleichen Tag wie mein Geburtstag erschienen.
Also kann es nur gut sein :)
Auf diesem Album gibt es wirklich kein Lied, was ich nicht mag. Und sowas passiert bei mir nicht oft.
Erst einmal ist Chibis Stimme außergewöhnlich und passt gut zum außergewöhnlichen Klang der Melodien der einzelnen Tracks.
Schon mit "Kill The Lights" fängt das Album einfahc super an.
Wer also auf Synth-Rock mit Frauengesang mag, ist hier an der richtigen Adresse.
Und nicht zu vergessen ist das superschöne Booklet dazu!
Am besten guckt man sich das während der Musik mit an.
Dann bekommt man noch ein viel besseres Gefühl für diese Musik.
Deswegen auch 5 Sterne, für Melodie, Stimme und Booklet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2007
Eigentlich habe ich nicht mehr mit einem Nachfolger von VIOLET gerechnet. Über 2-Jahre haben wir nun gewartet. Und nicht alles was lange währt ist dann auch gut.

Die Vorrezension von "Platino" hat ja eigentlich schon alles gesagt und sehr gut getroffen. Das einzige ist, das man bei den Songs etwas durchhaltepotenzial mitbringen muss bis man zum "Hammer-Refrain" kommt. Da könnten einige "Reinhörer" schon schwächeln. 30 Sekunden Anspielzeit sind daher nicht representativ. Da muss man schon länger dran bleiben. Aber dann wird man mit Songs belohnt die nicht mehr so schnell aus dem Ohr gehen.

Kaufen, hören, glücklich sein!
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